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DE20313369U1 - Computer-Maus - Google Patents

Computer-Maus

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DE20313369U1
DE20313369U1 DE20313369U DE20313369U DE20313369U1 DE 20313369 U1 DE20313369 U1 DE 20313369U1 DE 20313369 U DE20313369 U DE 20313369U DE 20313369 U DE20313369 U DE 20313369U DE 20313369 U1 DE20313369 U1 DE 20313369U1
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DE
Germany
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computer mouse
housing part
mouse according
hook
upper housing
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DE20313369U
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English (en)
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)

Description

Computer-Maus
Die Erfindung betrifft eine Computer-Maus, die eine kompakte Form hat.
Die Maus ist ein unentbehrliches Peripheriegerät des Computers. Nach der Funktionsweise können Computermäuse in optische und nicht optische Mäuse aufgeteilt werden. Die Maus der beiden Typen kann noch verkabelt oder kabellos ausgebildet sein. Die kabellose Maus wird mit Batterien betrieben. Da die kabellose optische Maus einen höheren Stromverbrauch hat, müssen die Batterien oft gewechselt werden. In den Figuren 1 und 2 ist jeweils eine herkömmliche kabellose optische Maus 80, 90 gezeigt, wobei die Maus 80 im Boden ein Batteriefach 82 besitzt, das von einem lösbaren Deckel 84 verschlossen ist, und die Maus 90 in der Stirnseite ein Batteriefach 92 besitzt, das ebenfalls von einem lösbaren Deckel (nicht dargestellt) verschlossen ist.
Die bekannten Mäuse weisen folgenden Nachteile auf:
1. Das Batteriefach nimmt einen größeren Raum ein, insbesondere wenn es im Boden angeordnet ist, wodurch das Volumen der Maus vergrößert wird, so daß das Tragen der Maus erschwert wird.
2. Der Batteriewechsel ist lästig, weil ein Deckel vorgesehen ist. Durch die Anordnung des Deckels werden die Herstellungskosten auch erhöht.
3. Die Montage ist schwer, weil das obere und untere Gehäuseteil miteinander verschraubt oder verrastet sind.
Aus diesem Grund hat der Erfinder die vorliegende Erfindung entwickelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Computer-Maus zu schaffen, die leicht zu tragen ist.
Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, eine Computer-Maus zu schaffen, deren Batterien leicht zu wechseln sind.
Diese Aufgaben werden durch die erfindungsgemäße Maus gelöst, die ein oberes Gehäuseteil, das bogenförmig ausgebildet ist und an der hinteren Seite ein Gelenk und an der vorderen Seite einen Haken aufweist, und ein unteres Gehäuseteil umfaßt, das an der hinteren Seite einen Einschnitt zur Aufnahme des Gelenkes und an der vorderen Seite einen Sitz aufweist, der ein Loch besitzt, in dem der Haken einhaken kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der herkömmlichen Lösung.
Figur 2 zeigt eine perspektivische Darstellung einer weiteren herkömmlichen Lösung.
Figur 3 zeigt eine Explosionsdarstellung der Erfindung.
Figur 4 zeigt eine perspektivische Darstellung der Erfindung von oben, wobei das
obere Gehäuseteil geöffnet ist.
Figur 5 zeigt eine perspektivische Darstellung der Erfindung von unten, wobei das
obere Gehäuseteil geöffnet ist.
Figur 6 zeigt eine Seitenansicht der Erfindung, wobei das obere Gehäuseteil geöffnet ist.
Figur 7 zeigt eine Seitenansicht der Erfindung, wobei das obere Gehäuseteil geschlossen ist.
Bezugnehmend auf die Figuren 3 bis 7 umfaßt die erfindungsgemäße Maus 1 ein oberes Gehäuseteil 10 und ein unteres Gehäuseteil 20.
Das obere Gehäuseteil 10 ist bogenförmig ausgebildet und besitzt an der hinteren Seite ein Gelenk 11 und an der vorderen Seite einen Sattel 15. Das Gelenk 11 umfaßt einen nach unten weisenden Ansatz 12 und ein Paar Achsbolzen 14 an den beiden Seiten des Ansatzes 12. Der Sattel 15 weist eine Öffnung 17 für die Rollkugel 44 auf und ist an der Innenseite mit einem Haken 16 versehen.
Das untere Gehäuseteil 20 weist an der hinteren Seite einen Einschnitt 21 zur Aufnahme des Gelenkes 11 und an der vorderen Seite einen Sitz 25 auf, der ein Loch 280 besitzt, in dem der Haken 16 haken kann. Der Einschnitt 21 weist im Boden eine Ausnehmung 22 für den Ansatz 12 und an den beiden Seiten jeweils eine U-förmige Wand 23 auf. Die U-förmigen Wände 23 bilden jeweils eine Nut 24 für die Achsbolzen 14 des Gelenkes 11.
Der Ansatz 12 des Gelenkes 11 kann mit einem Anschlag 13 versehen sein, durch den der Öffnungswinkel des oberen Gehäuseteiles 10 begrenzt wird.
25
Wie aus Figur 4 ersichtlich ist, ist der Sitz 25 U-förmig ausgebildet und bildet somit
zwei Seitenwände 26, die über eine Innenwand 27 miteinander verbunden sind. Von der Innenwand 27 erstreckt sich eine Scheibe 28 nach vome und unten. Das Loch 280 ist in der Scheibe 28 vorgesehen.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Maus 1 besteht darin, daß in der Maus 1 ein V-förmiges Batteriefach 30 vorgesehen ist, das an der vorderen Seite einen Einschnitt 32 zur Aufnahme der Rollkugel 44 aufweist. Dadurch kann die Länge der Maus 1 reduziert weden, so daß das Tragen der Maus erleichtert wird. Das Batteriefach 30 ist im Innenraum des bogenförmigen oberen Gehäuseteiles 10 aufgenommen, wodurch der Raumausnutzungsgrad erhöht wird, so daß das Volumen der Maus reduziert wird. An der hinteren Seite des Batteriefaches 30 sind ein Paar Flügel 34 vorgesehen, die jeweils mit einem nach unten weisenden Vorsprung 36 versehen sind. Die Vorsprünge 36 können in die U-förmigen Wände 23 eingreifen, wodurch die Achsbolzen 14 in den U-förmigen Wänden 23 gesperrt werden. Die Leiterplatte 40 der Maus 1 befindet sich zwischen dem Batteriefach 34 und dem unteren Gehäuseteil 20 und umfaßt eine Platte 42 und eine Leuchte 46 auf der Platte 42.
Ferner weist die Maus 1 eine Umlenkvorrichtung 50 auf, die sich unter der Leiterplatte 40 befindet und das Licht der Leuchte 46 der Leiterplatte 40 auf die Lichtöffhung 52 des unteren Gehäuseteiles 20 umlenken kann.
Ein nochmals weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Maus 1 besteht darin, daß das obere Gehäuseteil 10 zwei Seitenplatten 19 aufweist, die jeweils mit einer Vertiefung 191 für die Finger des Benutzers versehen sind. Wenn die beiden Seitenplatten 19 des oberen Gehäuseteiles 10 gedrückt werden, tritt der Haken 16 aus
Ox.fix :V:;
dem Loch 280 des Sitzes 20 aus, wodurch der Batteriewechsel erleichtert wird. Um die ästhetische Wirkung zu erhöhen, können die Seitenplatten 19 jeweils eine ovale Form haben. Das untere Gehäuseteil 20 ist beiderseitig jeweils mit einem Einschnitt 29 versehen, um die Seitenplatten 19 aufzunehmen.
5
Nachfolgen werden die Vorteile der Erfindung zusammengestellt:
1. Das Volumen wird verkleinert, weil der Raumausnutzungsgrad der inneren Bauteile erhöht wird.
2. Der Batteriewechsel wird erleichtert, weil eine Gelenk- und Hakenverbindung verwendet wird.
3. Das Batteriefach benötigt keinen Deckel, wodurch die Herstellungskosten reduziert werden.
Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster. Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
Bezugszeichenliste
Bei den herkömmlichen Lösungen
80, 90 Maus
5 82 Batteriefach
84 Deckel
85 oberes Gehäuseteil
86 unteres Gehäuseteil
10 Bei der Erfindung
1 Maus
10 oberes Gehäuseteil
11 Gelenk
12 Ansatz
15 13 Anschlag
14 Achsbolzen
15 Sattel
16 Haken
17 Öffnung
20 19 Seitenplatte
191 Vertiefung
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20 unteres Gehäuseteil
21 Einschnitt
22 Ausnehmung
23 U-fÖrmige Wand
5 24 Nut
25 Sitz
26 Seitenwand
27 Innenwand
28 Scheibe
10 29 Einschnitt
280 Loch
30 Batteriefach
32 Einschnitt
34 Flügel
15 36 Vorsprung
40 Leiterplatte
42 Platte
44 Rollkugel
46 Leuchte
20 50 Umlenkvorrichtung
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Claims (12)

1. Computer-Maus, die ein oberes Gehäuseteil (10), das bogenförmig ausgebildet ist und an der hinteren Seite ein Gelenk (11) und an der vorderen Seite einen Haken (16) aufweist, und ein unteres Gehäuseteil (20), das an der hinteren Seite einen Einschnitt (21) zur Aufnahme des Gelenkes (11) und an der vorderen Seite einen Sitz (25) aufweist, der ein Loch (280) besitzt, in dem der Haken (16) einhaken kann, umfaßt.
2. Computer-Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuseteil (10) einen Sattel (15) aufweist, der eine Öffnung (17) für die Rollkugel (44) besitzt, und der Haken (16) an der Innenseite des Sattels (15) vorgesehen ist.
3. Computer-Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (11) einen nach unten weisenden Ansatz (12) und ein Paar Achsbolzen (14) an den beiden Seiten des Ansatzes (12) umfaßt.
4. Computer-Maus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (12) des Gelenkes (11) mit einem Anschlag (13) versehen ist, durch den der Öffnungswinkel des oberen Gehäuseteiles (10) begrenzt wird.
5. Computer-Maus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (21) im Boden eine Ausnehmung (22) für den Ansatz (12) und an den beiden Seiten jeweils eine U-förmige Wand (23) aufweist, wobei die U-förmigen Wände (23) jeweils eine Nut (24) für die Achsbolzen (14) des Gelenkes (11) bilden.
6. Computer-Maus nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein V-förmiges Batteriefach (30), das an der vorderen Seite einen Einschnitt (32) zur Aufnahme der Rollkugel (44) aufweist, wodurch die Länge der Maus (1) reduziert wird.
7. Computer-Maus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Seite des Batteriefaches (30) ein Paar Flügel (34) vorgesehen sind, die jeweils mit einem nach unten weisenden Vorsprung (36) versehen sind, die in die U-förmige Wände (23) eingreifen können, wodurch die Achsbolzen (14) in den U-förmigen Wänden (23) gesperrt werden.
8. Computer-Maus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (40) sich zwischen dem Batteriefach (34) und dem unteren Gehäuseteil (20) befindet.
9. Computer-Maus nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Umlenkvorrichtung (50), die sich unter der Leiterplatte (40) befindet und das Licht der Leuchte (46) der Leiterplatte (40) auf die Lichtöffnung (52) des unteren Gehäuseteiles (20) umlenken kann.
10. Computer-Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gehäuseteil (10) zwei Seitenplatten (19) aufweist, die jeweils mit einer Vertiefung (191) für die Finger des Benutzers versehen sind, wobei, wenn die beiden Seitenplatten (19) des oberen Gehäuseteiles (10) gedrückt werden, der Haken (16) aus dem Loch (280) des Sitzes (20) austritt.
11. Computer-Maus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Gehäuseteil (20) beiderseitig jeweils mit einem Einschnitt (29) versehen ist, um die Seitenplatten (19) aufzunehmen.
12. Computer-Maus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (25) U-förmig ausgebildet ist und somit zwei Seitenwände (26) bildet, die über eine Innenwand (27) miteinander verbunden sind, von der sich eine Scheibe (28) nach vorne und unten erstreckt, in dem das Loch (280) vorgesehen ist.
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