DE20305885U1 - Variables Horizontalklettersystem - Google Patents
Variables HorizontalklettersystemInfo
- Publication number
- DE20305885U1 DE20305885U1 DE20305885U DE20305885U DE20305885U1 DE 20305885 U1 DE20305885 U1 DE 20305885U1 DE 20305885 U DE20305885 U DE 20305885U DE 20305885 U DE20305885 U DE 20305885U DE 20305885 U1 DE20305885 U1 DE 20305885U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- climbing
- support structures
- climbing system
- devices
- elements
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000009194 climbing Effects 0.000 title claims abstract description 145
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 4
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 description 2
- 230000036421 sense of balance Effects 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N alstonine Natural products C1=CC2=C3C=CC=CC3=NC2=C2N1C[C@H]1[C@H](C)OC=C(C(=O)OC)[C@H]1C2 WYTGDNHDOZPMIW-RCBQFDQVSA-N 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- 230000037081 physical activity Effects 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 230000001502 supplementing effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B9/00—Climbing poles, frames, or stages
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B17/00—Exercising apparatus combining several parts such as ladders, rods, beams, slides
- A63B17/04—Exercising apparatus combining several parts such as ladders, rods, beams, slides separable
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B9/00—Climbing poles, frames, or stages
- A63B2009/002—Flat climbing nets
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Description
11.04.2003
Anmelder: WEHRFRITZ GMBH
AUGUST-GROSCH-STRASSE 28-38 96476 BAD RODACH
DEUTSCHLAND
DEUTSCHLAND
Die Erfindung betrifft ein variables Horizontalklettersystem. Es sind Sprossenwände bekannt, an denen Klimmzüge und andere gymnastische Übungen durchgeführt werden können. Derartige Sprossenwände bieten jedoch nur eingeschränkte Möglichkeiten für die Durchführungen solcher Übungen.
Daneben sind, beispielsweise auf Trimm-Dich-Pfaden, Klettersysteme aufgestellt, die einer horizontal aufgehängten Sprossenwand entsprechen und mehrere nebeneinander angeordnete, horizontale Stangen aufweisen, an denen man sich entlanghangeln kann. All diese Systeme bieten jedoch keinerlei Varianzmöglichkeiten, so dass die Durchführbarkeit der Übungen, die an diesen Systemen ausgeführt werden können, stark eingeschränkt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein variables Horizontalklettersystem zur Verfügung zu stellen, mit Hilfe dessen eine Vielzahl unterschiedlicher gymnastischer Übungen durchgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein variables Horizontalklettersystem mit einer Mehrzahl, vorzugsweise verschiedenartiger, Klettereinrichtungen, die in Zwischenräumen jeweils benachbarter, stationärer Tragstrukturen befestigbar sind.
Da im Gegensatz zu den bekannten Systemen verschiedenartige Klettereinrichtungen vorgesehen sind, kann das erfindungsgemäße Horizontalklettersystem quasi beliebig an die jeweiligen Anforderungen gepasst werden. Durch die Möglichkeit, insbesondere verschiedenartige Klettereinrichtungen auszuwechseln und mit anderen zu ergänzen oder durch andere zu ersetzen, ist das Klettersystem in der Lage, auch bei längerem Einsatz abwechslungsreich und spannend eingesetzt zu werden. Auch kann es die variable Anbringung der Klettereinrichtungen auf Bediener verschiedener Größe und unterschiedlicher Übung bzw. Erfahrung individuell angepasst werden.
Durch die Austauschbarkeit der Klettereinrichtungen sind somit unterschiedliche Gestaltungen denkbar, wobei das Klettersystem auch über längere Strecken hin aufgebaut sein
kann und in verschiedenen, insbesondere nebeneinander angeordneten, Abschnitten jeweils neue Übungsmöglichkeiten bietet.
Das Klettersystem ist vorzugsweise mit jeweils gleich weit voneinander entfernten Tragstrukturen ausgebildet, zwischen denen einzelne Klettereinrichtungen von im Wesentlichen gleicher Montagelänge befestigbar sind. Ein beliebiger Austausch der Klettereinrichtungen zwischen den von den benachbarten Tragstrukturen gebildeten Zwischenräumen ist daher problemlos möglich. Jedoch können nicht nur die Klettereinrichtungen, sondern auch die Tragstrukturen unterschiedlich ausgebildet sein und miteinander kombinierbar sein. Auch können Klettereinrichtungen vorgesehen sein, die lediglich an einer Tragstruktur befestigbar sind, ebenso wie solche, die zwischen zwei benachbarten Tragstrukturen eine Verbindung herstellen.
Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen variablen Horizontalklettersystems sind Gegenstand der Unteransprüche.
Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung mit weiteren Einzelheiten beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klettersystems und
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des Klettersystems.
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des Klettersystems.
In den Figuren 1 und 2 sind jeweils bevorzugte Ausführungsformen des Horizontalklettersystems dargestellt. Die beiden Ausführungsformen unterscheiden sich hierbei im Wesentlichen durch die Ausgestaltung der stationären Tragstrukturen. Beide Ausführungsformen sind miteinander kombinierbar. Bei der ersten Ausführungsform eines variablen Horizontalklettersystems, das im Folgenden als Hangelpfad 1 bezeichnet wird, sind die Tragstrukturen an einer vorzugsweise vertikalen Wand befestigt und ragen von der Befestigungsebene in den Raum hinein.
Bei der zweiten Ausführungsform, wie in Fig. 2 gezeigt ist, und im Folgenden mit Kletterwald 2 bezeichnet wird, erstrecken sich die stationären Tragelemente 10 von einer Bodenebene, auf der sie sich abstützen, nach oben. Hierbei können die Tragstrukturen
freistehend oder entlang einer vorzugsweise vertikalen Wandebene 9 angeordnet und an dieser befestigt sein. Ebenso ist es denkbar, dass die Tragstrukturen 1, 2 bis zur Decke eines Raumes hinaufragen und/oder an dieser befestigt sind. Hierbei ist eine Befestigung der Tragstrukturen an der Wand und/oder dem Boden des Raums optional.
Beiden Ausführungsformen des Horizontalklettersystems ist gemein, dass zumindest einige der Tragstrukturen entlang einer Längsrichtung, die auch als Kletterrichtung bzw. Hangelrichtung bezeichnet wird, in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. In den Zwischenräumen jeweils benachbarter stationärer Tragstrukturen 10 sind vorzugsweise verschiedenartige Klettereinrichtungen 20 befestigbar. Die einzelnen Klettereinrichtungen, die zu ihrer Unterscheidung die Bezugszeichen 21 - 29 tragen, sind auswechselbar über- und/oder nebeneinander an den Tragstrukturen 10 befestigbar. Hierzu ist an jeder der Tragstrukturen 10 eine Vielzahl von Befestigungseinrichtungen 13 neben- und/oder übereinander zur Aufnahme der Klettereinrichtungen 20 vorgesehen.
Die Befestigungseinrichtungen 13 sind insbesondere an den einander zugewandten Seiten 11, 12 benachbarter Tragstrukturen vorgesehen. Hieraus ergibt sich, dass eine Tragstruktur 10 an ihren zumindest zwei einander gegenüberliegenden Seiten 11, 12 Befestigungseinrichtungen 13 aufweist. Die Befestigungseinrichtungen 13 sind vorzugsweise als Aufnahmen für Bolzen, insbesondere für Schraubbolzen, ausgebildet. Die Befestigungseinrichtungen 13 können aber auch durchgehende Bohrungen ausgebildet sein, die die einander gegenüberliegenden Seiten der Tragstruktur 10 verbinden, so dass mittels eines Befestigungsmittels, insbesondere einer Verschraubung mit Schraube und Mutter, ein sicherer, auch auf Zug-, Druck- und Scherkräfte belastbarer Verbund zwischen Klettereinrichtung und Tragstruktur geschaffen werden kann.
Die Tragstrukturen können ebenso wie die Klettereinrichtungen aus einem einheitlichen Material gefertigt sein oder aus einer Kombination unterschiedlicher Materialien bestehen. So ist es denkbar, diese Elemente 10, 20 aus einem leichten, aber strukturstarken Material, wie beispielsweise Holz oder Leichtmetall, zu fertigen. Jedoch auch Kunststoff oder andere geeignete Materialien können Verwendung finden. Vorzugsweise werden die einander entgegengesetzt angeordneten Seiten 11,12 einer Tragstruktur 10 als Abdeckelemente einer insbesondere aus Metall gebildeten Innenstruktur 14, vorzugsweise aus Holz 15, ausgebildet. Hierdurch entsteht eine formschöne Verkleidung, die das Ver-
letzungsrisiko an der hauptsächlich zur Kraftübertragung an den Befestigungsgrund (Wand) vorgesehenen Innenstrukturen aus Metall minimiert und gleichzeitig eine Basis zur Aufnahme der Befestigungseinrichtungen 13 bildet. Hierbei ist es, insbesondere bei der zweiten Ausführungsform, auch denkbar, die Innenstruktur aus Holz zu fertigen.
Eine unterschiedliche Farbgebung einzelner Tragstrukturen sowie bestimmter Teile hiervon, ist darüber hinaus denkbar, um die Vorstellungskraft der Benutzer des Horizontalklettersystems anzuregen und so dass das Durchführen der Übungen über einen längeren Zeitraum hinweg spannend zu erhalten.
Hierbei sei bemerkt, dass das Horizontalklettersystem insbesondere auch für Benutzer jüngeren Alters eingesetzt werden kann, beispielsweise in Schulen und Kindergärten, um so für eine ausreichende Bewegung der Benutzer zu sorgen, ohne dass hierzu Zwang ausgeübt werden müsste. So ist es denkbar, insbesondere die zweite Ausführungsform mit baumartig stilisiert geformten Tragstrukturen 10 zu versehen, die die Benutzer dazu anregen sollen, in dem Kletterwald von Baumkrone zu Baumkrone zu klettern und sich hierbei unterschiedlicher Klettereinrichtungen zu bedienen, um so die taktilen Fähigkeiten der Benutzer zu fördern.
Da an den Tragstrukturen eine Vielzahl von Befestigungseinrichtungen 13 über- und/oder nebeneinander angeordnet sind, können die Klettereinrichtungen 20 im Wesentlichen in horizontaler Richtung zwischen einander gegenüberliegenden Befestigungseinrichtungen zweiter benachbarter Tragstrukturen 10 an einer Vielzahl verschiedener Stellen untereinander und/oder nebeneinander angeordnet werden. Da die verbindenden Klettereinrichtungen eine einheitliche Montagelänge aufweisen, kann das Klettersystem immer wieder neu auf- und umgebaut werden, so dass die Spannung über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt.
Hierbei können Klettereinrichtungen vorgesehen sein, die im Wesentlichen stabförmig ausgebildet sind. Denkbar sind einzelne gerade Kletterstangen 20, 21, 25 oder auch solche, die schlangenförmig in einer Vertikal- und/oder Horizontalebene geschwungen sind, wie es in den Figuren 1 und 2 mit den Bezugszeichen 24, 27 dargestellt ist.
Weiterhin können an derartigen Klettereinrichtungen, insbesondere an deren Außenseite, voneinander - insbesondere gleich - beabstandete Vorsprünge 21a oder Ausnehmungen ausgebildet sein. Diese Vorsprünge und/oder Ausnehmungen dienen dazu, dass zusätzliche Klettereinrichtungen, wie beispielsweise Seile 32 oder Griffe 31, die auf die Kletterstangen 21 aufgeschoben sind und von diesen herabhängen, in ihrer Position zur Kletterstange fixiert werden können. Eine derartige einstellbare Fixierung von Kletterseilen, die auch mit Kletterhilfen, wie beispielsweise Knoten versehen sein können, ermöglicht es den Benutzern des Klettersystems, ähnlich Lianen in einem Wald, von Seil zu Seil zu klettern oder sich über eine gewisse Distanz des Hangelpfads entlang zu schwingen.
Die Kletterseile 32 bzw. die Klettergriffe 31 oder vergleichbare Kletterhilfen können an allen Tragstrukturen 10 sowie an allen Klettereinrichtungen 20 angeordnet werden. Derartige gegenüber einen stabförmigen Klettereinrichtung 20 verschieblich angeordnete Halte- und/oder Greifelemente 31 bis 35 können als Ringelemente 31, als lange Seilelemente 32, als Leiterelemente 33, als kurze Seilelemente 34, als Netzelemente 37, als Kletterbaumelemente 35 oder in weiterer geeigneter Form ausgebildet sein.
Wie zuvor beschrieben, können derartige Halte- und/oder Greifelemente 31 bis 35 auch direkt an den Befestigungseinrichtungen 13 der Tragstrukturen 10 befestigbar sein.
Neben den stangenartigen Klettereinrichtungen weist das Klettersystem vorzugsweise auch Klettereinrichtungen 23 auf, die einen seilartigen Abschnitt enthalten. So können dicke oder dünne Kletterseile, horizontal oder diagonal, einfach oder paarweise zwischen benachbarten Tragstrukturen 10 aufgespannt sein.
Weiterhin können Klettereinrichtungen 23, 28, 29 vorgesehen sein, die einen leiterartigen und/oder netzartigen Bereich 40 aufweisen. Mit Hilfe solcher Strickleitern oder Kletternetzen kann ebenso wie mit den zuvor beschriebenen seilartigen Kletterelementen der Gleichgewichtssinn der Benutzer des Klettersystems geschult werden.
Als weitere Klettereinrichtung kann ein Kletterbalken vorgesehen sein, der eine ebene oder geschwungene Oberfläche aufweist und als Balancierbalken 22a oder Hangelelement 22 eingesetzt wird.
• ·
Der zuvor beschriebene Kletterbaum 35, der von einer Tragstruktur 10 oder von einer Klettereinrichtung 22 herabhängend angeordnet werden kann, weist eine im Wesentlichen zylinderförmige Grundstruktur auf, an dessen Außenseite einzelne Griffe oder andere geeignete Kletterhilfen angeordnet sind, so dass das Klettern an einem freischwingenden Körper größeren Querschnittes geübt werden kann.
Das Klettersystem kann, wie bereits beschrieben, entlang einer oder mehrerer Wände aufgebaut sein. Durch das Nebeneinanderanordnen mehrerer Tragstrukturen kann so eine längere Strecke überwunden werden, ohne dass hierbei der Boden berührt werden muss. Hierbei ist es möglich, das Klettersystem entlang von Verbindungsfluren zwischen einzelnen Zimmern anzuordnen.
Zur weiteren Steigerung des Interesses an der sportlichen Bewegung können zwischen den Tragstrukturen Markierungsflächen 39, insbesondere beschreibbare Tafelflächen und/oder Haftflächen für Magnetelemente oder dergleichen, vorgesehen werden. Hierdurch können unterschiedliche Benutzer (vorübergehend) festhalten, welche Distanz sie innerhalb des Klettersystems zurückgelegt haben, ohne hierbei den Boden zu berühren, oder sich ein Ziel markieren, welches sie erreichen möchten.
Als weitere Klettereinrichtung kann eine rinnen-, insbesondere dachrinnenförmige, Klettereinrichtung 26 vorgesehen sein, die weitere Befestigungseinrichtungen 13a zur Anbringung von Kletterhilfen oder Kletterelementen 36a entlang ihrer Oberfläche aufweist.
Ebenso können plattenförmige Verbindungsstrukturen 38 zwischen zwei benachbarten Tragstrukturen 10 vorgesehen sein, die eine Ausgangsbasis zum Erreichen höher angeordneter Klettereinrichtungen 20 bilden. Zum Erreichen dieser Ausgangsbasis können freibewegliche Leiterelemente 33a oder mit den Klettereinrichtungen bzw. Tragstrukturen verbundene Leiterelemente 33 vorgesehen sein. Diese Leiterelemente können starr oder flexibel (Strickleiter) ausgebildet sein.
Daneben ist es denkbar, Kletter- bzw. Aufstiegshilfen 36 insbesondere mittels der Befestigungseinrichtungen 13 an den Tragstrukturen 10 anzuordnen. Diese Kletterhilfen 36 dienen dem Aufstieg zu höher angeordneten Klettereinrichtungen 20 sowie auch zum
Umsteigen der Tragstrukturen von einem Zwischenraum zum nächsten. Hierfür können in den Tragstrukturen 10 auch Durchstiegsöffnungen 37 ausgebildet sein, die es den Benutzern ermöglichen, von einer Seite 11 einer Tragstruktur zur gegenüberliegenden Seite 12 der Tragstruktur zu gelangen, falls die Tragstrukturen 10, wie in Fig. 2 dargestellt, flächig ausgebildet sind.
Die in Fig. 1 dargestellten Tragstrukturen sind auf ihren jeweils einander zugewandten Seiten 11, 12 ebenfalls mit Befestigungseinrichtungen 13 versehen. Diese Befestigungseinrichtungen liegen vorzugsweise in einer vertikalen Ebene V, wobei zwei einander zugewandte Ebenen V benachbarter Tragstrukturen einen Zwischenraum zwischen diesen definieren.
Bei dem Klettersystem 1 sind die Tragstrukturen derart ausgebildet, dass die einander entgegengesetzten Seiten 11 und 12 einer Tragstruktur 10 die Form eines Buchstabens, insbesondere eines „L" oder „T", aufweisen. Jedoch ist es auch denkbar, jede Tragstruktur verschiedenartig auszubilden. Im Falle von Buchstaben sind alle Buchstaben eines Alphabets sowie Zahlenformationen oder Kombinationen hiervon denkbar. Dabei können die Buchstabenkonturen die Kanten der Flächen V bilden oder lediglich auf diesen durch Markierungen angezeigt sein. Die Ausbildung von Durchbrüchen bzw. Durchstiegsöffnungen ist ähnlich dem Klettersystem der zweiten Ausführungsform denkbar.
Es sei darauf hingewiesen, dass unterhalb der Klettereinrichtungen 20 Dämpfungselemente 30, insbesondere Sportmatten, vorgesehen sind, die ein etwaiges Herabfallen der Benutzer abfedern.
Der Einsatz des erfindungsgemäßen Klettersystems ist insbesondere für Kinder vorgesehen, um so vielfältige Möglichkeiten zu bieten, das angeborene Bedürfnis nach Bewegen auszuleben. Hierbei wird ein Gefühl für den eigenen Körper und die Muskeln vermittelt und der Gleichgewichtssinn geschult. Derartige elementare Erfahrungen sind für eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder zu selbstbewussten, starken Persönlichkeiten immerwichtiger.
In dem phantasievoll und abwechslungsreich gestalteten Kletterwald mit seinen Angeboten zum Klettern, Hangeln und Balancieren können sich die Kinder die Basiskomponen-
ten für diese Entwicklung aneignen. Es ist möglich, den Schwierigkeitsgrad immer weiter zu steigern und mit der Bewältigung jeder neuen Herausforderung unterschiedlicher Klettereinrichtungen oder Distanzen die Selbstsicherheit und das Selbstvertrauen zu steigern.
Auch das Zusammenwirken mehrerer Benutzer untereinander kann gefördert werden, indem beispielsweise Planen zwischen den Klettereinrichtungen und/oder Tragstrukturen aufgespannt werden, in die sich die Benutzer fallen lassen können, während sie von anderen Benutzern, die die Planen halten, aufgefangen werden, um so das Selbstvertrauen und das Vertrauen in andere sowie ein Gemeinschaftsgefühl zu stärken.
Das Klettersystem kann hierbei im Flurbereich von Kindergärten oder Gymnastikräumen von Schulen und dergleichen variabel angebracht und immer wieder verändert werden, um so stetig neue Herausforderungen zu schaffen. Das Klettersystem bietet hierbei in der Schwierigkeit differenzierbare Bewegungsanreize, die hohe Anforderungen an die gesamte Körpermuskulatur und Motorik stellen. Die Koordination der Hände an den unterschiedlichen Klettereinrichtungen beeinflusst hierbei positiv die spätere Fähigkeit der Kinder zu schreiben. Sogar die sozialen und sprachlichen Komponenten werden nebenbei gefördert. Auch ergeben sich schnell Kontakte zwischen den Kindern, da sie gefördert werden, sich abzusprechen, wer wann und wo klettert und die gegenseitigen Fähigkeiten leicht verglichen werden können. Aber auch für Erwachsene bietet das Klettersystem ein abwechslungsreiches Übungsgerät für den täglichen Gymnastik- und Fitnessbetrieb.
Durch seine flexible Struktur ist das Klettersystem jederzeit variabel auf- und abbaubar und kann auch bei Umzügen in andere Räumlichkeiten schnell umgestaltet werden.
Ein Aufbau entlang von Hauswänden im Innen- und Außenbereich um Ecken und Kurven und entlang von geraden Strecken ist hierbei beliebig denkbar. Hierfür kommen auch Kurvenelemente zum Einsatz, die vergleichbar den zuvor beschriebenen Klettereinrichtungen ausgebildet sein können und ebenfalls an den Befestigungselementen 13 der Tragstrukturen angeordnet werden können.
Claims (26)
1. Variables Horizontalklettersystem (1, 2) mit einer Mehrzahl vorzugsweise verschiedenartiger Klettereinrichtungen (20 bis 29), die in Zwischenräumen jeweils benachbarter stationärer Tragstrukturen (10) befestigbar sind.
2. Klettersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klettereinrichtungen (20) auswechselbar über und/oder nebeneinander an den Tragstrukturen (10) befestigbar sind.
3. Klettersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einander zugewandten Seiten (11, 12) der Tragstrukturen (10) eine Vielzahl von Befestigungseinrichtungen (13) neben- und/oder übereinander zur Aufnahme der Klettereinrichtungen (20) vorgesehen ist.
4. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tragstruktur (10) vorgesehen ist, bei der an zumindest zwei einander gegenüberliegenden Seiten (11, 12) Befestigungseinrichtungen (13) vorhanden sind.
5. Klettersystem nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtungen (13) einer Seite (11, 12) in einer, insbesondere vertikalen, Ebene (V) übereinander und/oder nebeneinander angeordnet sind.
6. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klettereinrichtungen (10) im wesentlichen in horizontaler Richtung angeordnet sind, wobei sie zwischen einander gegenüberliegenden Befestigungseinrichtungen (13) zweier benachbarter Tragstrukturen (10) gehaltert sind.
7. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen, unterschiedlich ausgebildeten Klettereinrichtungen (20 bis 29) eine einheitliche Montagelänge aufweisen.
8. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Klettereinrichtungen (20, 21, 22, 24, 25, 27) vorgesehen sind, die im Wesentlichen stabförmig ausgebildet sind.
9. Klettersystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettervorrichtung (21) vorgesehen ist, an deren Außenfläche voneinander - insbesondere gleich - beabstandete Vorsprünge (21a) oder Ausnehmungen ausgebildet sind.
10. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettereinrichtung (23, 24, 27) vorgesehen ist, die einen gebogenen oder schlangenlinienartig geformten Abschnitt aufweist.
11. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettereinrichtung (20) vorgesehen ist, die mit insbesondere dieser gegenüber verschieblich angeordneten Halte- und/oder Greifelementen (31 bis 35) versehen ist.
12. Klettersystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Greifelemente als Ringelemente (31), als lange Seilelemente (32), als Leiterelemente (33), als kurze Seilelemente (34), Netzelemente (37) und/oder als Kletterbaumelemente (35) ausgebidet sind.
13. Klettersystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und/oder Greifelemente (31 bis 35) direkt an den Befestigungseinrichtungen (13) der Tragstrukturen (10) befestigbar sind.
14. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettereinrichtung (23) vorgesehen ist, die einen seilartigen Abschnitt aufweist.
15. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettervorrichtung (23, 28, 29) vorgesehen ist, die einen leiterartigen und/oder netzartigen Bereich (40) aufweist.
16. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klettereinrichtung (22) vorgesehen ist, die einen Balken mit einer ebenen oder geschwungenen Oberfläche aufweist.
17. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei benachbarten Tragstrukturen (10) eine flexible Plane und/oder eine starre Platte (38) angeordnet sind.
18. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an den Tragstrukturen (10) Kletterhilfen (36), insbesondere mittels der Befestigungseinrichtungen (13) befestigbar sind.
19. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstrukturen (10) Aussparungen (37) aufweisen, die insbesondere für einen Durchstieg zwischen den beiden entgegengesetzt angeordneten Seiten (11, 12) ausgebildet sind.
20. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstrukturen (10) an einer vertikalen Ebene, insbesondere einer Wand (9), befestigbar sind.
21. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß Tragstrukturen (10) vorgesehen sind, deren einander entgegengesetzte Seiten (11, 12) die Form eines Buchstabens, insbesondere eines L's oder eines T's aufweisen.
22. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß Tragstrukturen (10) vorgesehen sind, deren einander entgegengesetzte Seiten (11, 12) die Form eines stilisierten Baumes oder Tieres aufweisen.
23. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die einander entgegengesetzt angeordneten Seiten (11, 12) einer Tragstruktur (10) als Abdeckelemente einer insbesondere aus Metall ausgebildeten Innenstruktur (14), vorzugsweise aus Holz (15), ausgebildet sind.
24. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß eine rinnenförmige Klettereinrichtung vorgesehen ist, die weitere Befestigungseinrichtungen (13a) aufweist.
25. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Klettereinrichtungen (20) Dämpfungselemente (30), insbesondere Sportmatten, vorgesehen sind.
26. Klettersystem nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß Markierungsflächen (39), insbesondere beschreibbare Tafelflächen und/oder Haftflächen für Magnetelemente, zwischen benachbarten Tragstrukturen (10) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305885U DE20305885U1 (de) | 2003-04-11 | 2003-04-11 | Variables Horizontalklettersystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20305885U DE20305885U1 (de) | 2003-04-11 | 2003-04-11 | Variables Horizontalklettersystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20305885U1 true DE20305885U1 (de) | 2003-06-18 |
Family
ID=7981466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20305885U Expired - Lifetime DE20305885U1 (de) | 2003-04-11 | 2003-04-11 | Variables Horizontalklettersystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20305885U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007048029A1 (de) | 2007-10-06 | 2009-04-09 | Sport-Thieme Gmbh | Vorrichtung zur Abstützung von Sportgeräten |
| CN103561825A (zh) * | 2011-04-13 | 2014-02-05 | 奎纳克斯有限责任公司 | 用于体育馆或类似场所的模块化结构以及包括该结构的健身装备 |
| DE102023204663A1 (de) * | 2023-05-17 | 2024-11-21 | Kübler Sport GmbH | Hallenkletteranlage und Halle |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9311426U1 (de) | 1993-07-31 | 1993-09-30 | Sport-Thieme GmbH, 38368 Grasleben | Turnhallenkletterwand |
| US5468199A (en) | 1993-12-17 | 1995-11-21 | Bigtoys, Inc. | Sliding-handgrip amusement apparatus |
| GB2317578A (en) | 1996-09-17 | 1998-04-01 | Terence William John Bradbury | Wall bracket for play apparatus |
| US20020091041A1 (en) | 2001-01-09 | 2002-07-11 | Mantooth Charles Alan | Pivoting overhead hand-over-hand climbing device |
-
2003
- 2003-04-11 DE DE20305885U patent/DE20305885U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9311426U1 (de) | 1993-07-31 | 1993-09-30 | Sport-Thieme GmbH, 38368 Grasleben | Turnhallenkletterwand |
| US5468199A (en) | 1993-12-17 | 1995-11-21 | Bigtoys, Inc. | Sliding-handgrip amusement apparatus |
| GB2317578A (en) | 1996-09-17 | 1998-04-01 | Terence William John Bradbury | Wall bracket for play apparatus |
| US20020091041A1 (en) | 2001-01-09 | 2002-07-11 | Mantooth Charles Alan | Pivoting overhead hand-over-hand climbing device |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007048029A1 (de) | 2007-10-06 | 2009-04-09 | Sport-Thieme Gmbh | Vorrichtung zur Abstützung von Sportgeräten |
| CN103561825A (zh) * | 2011-04-13 | 2014-02-05 | 奎纳克斯有限责任公司 | 用于体育馆或类似场所的模块化结构以及包括该结构的健身装备 |
| CN103561825B (zh) * | 2011-04-13 | 2017-11-17 | 阿梅尔体育意大利股份公司 | 用于体育馆或类似场所的模块化结构 |
| DE102023204663A1 (de) * | 2023-05-17 | 2024-11-21 | Kübler Sport GmbH | Hallenkletteranlage und Halle |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3498341B1 (de) | Gymnastik- oder körperübungsgerät mit mindestens einer vertikalen, mit querbohrungen versehenen stange, sowie mit halterungen zur lösbaren und höhenverstellbaren befestigung verschiedener übungselemente an der stange | |
| DE3739702A1 (de) | Klettertrainingsgeraet mit endlos umlaufendem oberflaechenstrukturiertem element, zur vertikalen positiv und negativ neigbar | |
| EP1440710A1 (de) | Trainingsgerät | |
| DE20305885U1 (de) | Variables Horizontalklettersystem | |
| DE2711104C3 (de) | Turn- und Spielvorrichtung | |
| DE102016002776B4 (de) | Spiel- und Trainingsgerät für Haustiere | |
| LU83101A1 (de) | Konditionierungshantelmaschine | |
| DE102016123198B4 (de) | Mobiles Trainingsgerät | |
| EP1579893B1 (de) | Kampfsporttrainingsgerät | |
| DE102012206701A1 (de) | Variables trainingsgerät | |
| DE69301354T2 (de) | Mehrzweckstruktur für das gleichzeitige spielen mindestens einer sportart | |
| DE1812593C3 (de) | Kletter- und Hangeleinheit für Kinder und Vorrichtung zum Klettern und Hangeln aus mehreren solchen Einheiten | |
| EP3283182B1 (de) | Trainingsplatte | |
| DE102005039697B3 (de) | Gymnastik- und/oder Sportgerät sowie Geräteset | |
| DE102020101037B4 (de) | Sport- und Freizeitanlage | |
| DE102016107634A1 (de) | Spiel- und Bewegungsvorrichtung | |
| DD269098A1 (de) | Turn- und gymnastikgeraet, insbesondere fuer vorschuleinrichtungen | |
| DE102023204663A1 (de) | Hallenkletteranlage und Halle | |
| DE102024129936A1 (de) | Ein Gerät für das Krafttraining, insbesondere das Training der Muskeln der oberen Gliedmaßen | |
| DE202005009100U1 (de) | Dreidimensionales Kletterlabyrinth | |
| DE20107397U1 (de) | Interaktives Übungsgerät | |
| AT16759U1 (de) | Sport- und Freizeitanlage | |
| DE202011002104U1 (de) | Übungsgerät zum Balancieren, Schaukeln und Wippen auf Turnbänken, Balancierbalken- und Brettern | |
| DE202019101202U1 (de) | Sport- und Freizeitanlage | |
| CH717127A2 (de) | Trainingswand-System für Ballsport. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030724 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060201 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 20061117 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20070328 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20091103 |