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DE20217172U1 - Auswuchtelement - Google Patents

Auswuchtelement

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DE20217172U1
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DE20217172U
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/30Compensating imbalance
    • G01M1/32Compensating imbalance by adding material to the body to be tested, e.g. by correcting-weights
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/32Correcting- or balancing-weights or equivalent means for balancing rotating bodies, e.g. vehicle wheels
    • F16F15/34Fastening arrangements therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Anmelder;
Mirko Flam
Burrenweg 5
D - 72636 Tischardt Auswuchtelement
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Auswuchtelement für einen rotierenden Werkzeughalter.
An oder in rotierenden Werkzeughaltern werden z.B. Bohrer oder Fräser gehaltert, wobei es hierbei insbesondere bei hohen Drehzahlen wichtig ist, dass der Werkzeughalter mit dem eingespannten oder auf andere Weise daran befestigten Werkzeug beim Rotieren um die Längsachse genau ausgewuchtet ist.
Dies ist notwendig, um z.B. das Ausschlagen der Lagerungen des Werkzeughalters zu vermeiden sowie die erforderlichen Genauigkeiten beim Bearbeiten eines Werkstücks zu ermöglichen.
Zum Auswuchten des Werkzeughalters ist es unter anderem
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PAe HANSMAfoN^VOGEeER" GWpingiSn
bekannt, an dem Werkzeughalter Auswuchtgewichte anzubringen. Dies kann z.B. dadurch erfolgen, dass an bzw. in dem Werkzeughalter Ausnehmungen vorgesehen sind, die im wesentlichen radial nach außen weisen und senkrecht zur Längs- oder Drehachse des Werkzeughalters ausgerichtet sind.
In diesen Ausnehmungen ist ein sogenanntes Wuchtgewicht einsetzbar und z.B. über ein in der Ausnehmung vorgesehenes Gewinde in der Tiefe in der das Wuchtgewicht in den Werkzeughalter eingesetzt wird regulierbar, um derart den Werkzeughalter auszuwuchten.
Hierbei hat sich jedoch als nachteilig erwiesen, dass diese in Form eines Gewindestiftes ausgeführten Wuchtgewichte nicht gegen ein selbsttätiges Lösen gesichert sind, wie es insbesondere bei starker Beanspruchung und den im normalen Betrieb auftretenden Vibrationen des Werkzeughalters nicht auszuschließen ist.
Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, dass sich die Gewindestifte selbsttätig aus ihrer vorgewählten Stellung lösen und im Extremfall sogar im Betrieb des Werkzeughalters eine Gefahr für den Nutzer darstellen, falls die Gewindestifte sich bei hoher Rotationsgeschwindigkeit lösen sollten.
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PAe HANSMA(?I<N*^«VOGE^ER·· Cöprpiniflin
Ausgehend von diesem Stand der Technik hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, ein Auswuchtgewicht derart zu gestalten, dass ein selbsttätiges Lösen vermieden ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass das Auswuchtelement als hülsenförmiger Körper ausgeführt ist, wobei diese Hülse wiederum über ein weiteres Spannelement in der Ausnehmung festlegbar ist. Dabei ist im Rahmen der Erfindung das Einspannen der Hülse in der Ausnehmung auf verschiedenste Weise möglich, z.B. durch ein weiter unten beschriebenes Aufweiten der Hülse oder durch eine in sonstiger Weise vom Fachmann vornehmbare Festlegung der Hülse in axialer Richtung in der Ausnehmung. Denkbar ist auch, dass der hülsenförmige Körper mit einer stiftartigen Vorrichtung, die sich ihrerseits senkrecht zur Längserstreckung der Ausnehmung erstreckt, in der Ausnehmung im Werkzeughalter festgelegt wird.
In einfacher Weise ist die Ausnehmung als Gewindebohrung ausgeführt, wobei die Gewindebohrung entweder über ihre gesamte Tiefe einen konstanten Durchmesser aufweisen kann oder einen veränderlichen, wobei hierbei vorzugsweise der
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PAe HANSMAftN'alVOGEeER Gpig^
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Durchmesser der Ausnehmung mit zunehmender Tiefe, also in Richtung auf die Rotationsachse des Werkzeughalters hin, abnimmt.
Zum Einsetzen des hülsenförmigen Auswuchtelements ist dieses mit einem Außengewinde versehen, das mit dem Gewinde der Ausnehmung korrespondiert, um derart in gewünschter Tiefe in die Gewindebohrung eingeschraubt zu werden, um die gewünschte Auswuchtung zu realisieren.
Zum Einspannen des Auswuchtelements verfügt dieses über ein Innengewinde, in das das Spannelement, das mit einem entsprechenden Außengewinde versehen ist, einschraubbar ist.
Dabei kann, wie vorstehend für die Ausnehmung beschrieben, auch das Innengewinde der Hülse entweder mit konstantem oder variablem Durchmesser ausgeführt sein.
In einfacher Weise ist die Hülse dadurch in der Ausnehmung festlegbar, dass die Hülse aufweitbar ist. Dies kann z.B. dadurch realisiert werden, dass die Hülse über ihre gesamte Länge oder über einen Abschnitt ihrer Längserstreckung mit einem in axialer Richtung verlaufenden Schlitz versehen ist und das Spannelement in Form eines Konus ausgeführt ist, der die Hülse in Abhängigkeit von der Einschraubtiefe des Konus aufweitet.
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Dazu ist das Spannelement in einfacher Weise als Gewindestift ausgeführt, der insbesondere auch konisch ausgebildet sein kann. Damit ist das Einschrauben in die Hülse sowie die Festlegung derselben in der Ausnehmung in einfacher Weise möglich.
Dazu ist das Spannelement mit Mitteln zur Betätigung mit Hilfe eines Imbusschlüssels, eines Schraubendrehers oder dergleichen versehen.
Zur exakten Auswuchtung des Werkzeughalters ist die Hülse ebenfalls mit Mitteln versehen, um in gewünschter Tiefe in der Ausnehmung angeordnet zu werden. Diese Mittel können z.B. schlitzartige Vertiefungen in der Hülse sein, in die mit einem entsprechend ausgebildeten Werkzeug eingreifbar ist, um die Hülse in gewünschter Tiefe in die Ausnehmung einzuschrauben.
Vorzugsweise sind 3, 4, 6 oder 8 Ausnehmungen an dem Werkzeughalter äquidistant über seinen Umfang verteilt vorgesehen, um das Auswuchten möglichst präzise vornehmen zu können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil entnehmen, in dem anhand von Zeichnungen die Erfindung näher dargestellt
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/&Ggr;:· ..i'Ui
- 6 ist.
Es zeigen:
Fig. 1: den schematischen Aufbau eines
Werkzeughalters,
5
Fig. 2: eine Hülse mit Spannelement, und
Fig. 3: eine in eine Ausnehmung eingesetzt Hülse.
Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Werkzeughalter, der im wesentlichen aus einem Grundkörper 1 besteht. Der Werkzeughalter rotiert um eine Längsachse a. In den Werkzeughalter ist ein Werkzeug 2, z.B. ein Bohrer oder Fräser, einsetzbar und mit Hilfe dem Fachmann bekannter aber hier nicht dargestellter Mittel in dem Grundkörper 1 festlegbar. Aufgrund der Rotation um die Längsachse a ist es notwendig, dass der Grundkörper 1 mit einem darin eingesetzten Werkzeug 2 ausgewuchtet ist, um einerseits Beschädigungen der Lagerungen des Werkzeughalters zu vermeiden und andererseits die erforderlichen Genauigkeiten beim Bearbeiten eines Werkstückes mit dem eingesetzten Werkzeug 2 zu erreichen.
Dazu sind in dem Grundkörper 1 radial nach außen weisende Ausnehmungen 3 vorgesehen, die im wesentlichen senkrecht zur Rotationsachse a ausgerichtet sind.
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PAe HANSMAftN*£VOGE&Eft"*Göpiire
Die Anzahl der Ausnehmungen 3 ist beliebig wählbar, insbesondere jedoch sind 3, 4, 6 oder 8 Ausnehmungen äquidistant über den Umfang des Grundkörpers 1 verteilt, um derart das Auswuchten des Werkzeughalters zu ermöglichen.
In die Ausnehmungen 3 sind Auswuchtelemente 4 einsetzbar. Dazu hat die Ausnehmung 3 vorzugsweise ein Innengewinde 3a mit einem an dem Auswuchtelement 4 entsprechend vorgesehenen Außengewinde 4b, um das Auswuchtelement 4 in beliebiger Tiefe in der Ausnehmung 3 anzuordnen.
Dies kann, wie in Figur 2 dargestellt, dadurch erfolgen, dass das Auswuchtelement 4 in Form einer Hülse ausgeführt ist, wobei an der Hülse schlitzartige Vertiefungen 6 vorgesehen sind, in die ein entsprechend ausgebildetes Werkzeug 7 in Eingriff gebracht werden kann. An diesem Werkzeug 7 sind entsprechende Vorsprünge 8 ausgebildet. Mit dem Werkzeug 7 kann das Auswuchtelement 4 in Form einer Hülse in eine Gewindebohrung in gewünschter Tiefe eingeschraubt werden.
Zur Festlegung des Auswuchtelementes 4 ist dieses wiederum mit einem Innengewinde 4a versehen, in das das Spannelement 5 in Form eines Gewindestiftes einschraubbar ist. Dazu hat das Spannelement 5 ein Außengewinde 5b, das zu dem
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PAe
Innengewinde 4a des Auswuchtelements 4 korrespondiert. Vorzugsweise ist das Auswuchtelement 4 ausweitbar ausgelegt, um derart durch das Auswuchtelement 5 in die Ausnehmung 3 festgelegt zu werden. Dies kann z. B. durch einen in axialer Richtung in der Hülse vorgesehenen Schlitz oder Spalt realisiert werden.
Zur Betätigung des Spannelementes 5 ist dieses ebenfalls über ein weiteres Werkzeug betätigbar. Dies kann z.B. durch eine Sechskantbohrung 9 in dem Spannelement 5 ausgeführt werden. Wie in Figur 3 ersichtlich, kann in diese Sechskantbohrung 9 ein Imbusschlüssel 10 oder dergleichen in Eingriff gebracht werden. Damit wird der Gewindestift 5 innerhalb der Hülse 4 verdreht, um derart die Hülse 4 in der Ausnehmung 3 festzulegen.
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PAe HANSMA^N'i'VOGE^ER" O6trpin9*ön
- 9 -Bezugszeichen liste
1 Grundkörper
2 Werkzeug
3 Ausnehmung
3a Innengewinde in3
4 Auswuchtelement
4a Innengewinde in 4
4b Außengewinde an
5 Spannelement
5b Außengewinde an
6 Schlitz in 4
7 Werkzeug zum Betätigen von
8 Vorsprung an 7
9 Sechskantbohrung in
10 Sechskantschlüssel
a Längsachse von 1
V * ' 2^i l A
2-254 G FL : IV .* '. 200^-11-iD5; ajntl; Az,:' I
PAe HANSMAlSWSVOGE&ElVOaigti

Claims (9)

1. Auswuchtelement für einen rotierenden Werkzeughalter mit einem Grundkörper (1), wobei an dem Grundkörper (1) ein Werkzeug (2) befestigbar ist, der Grundkörper (1) um eine Längsachse (a) drehbar ist und der Grundkörper (1) radial nach außen weisende, im wesentlichen senkrecht zu seiner Längsachse (a) angeordnete Ausnehmungen (3) aufweist, in die Auswuchtelemente (4) zum Ausgleich von Unwuchten einsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Auswuchtelement (4) eine Hülse ist,
- die Hülse mit einem Spannelement (5) in der Ausnehmung (3) festlegbar ist.
2. Auswuchtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (3) eine Gewindebohrung ist.
3. Auswuchtelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (4) ein Außengewinde (4b) aufweist.
4. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (4) ein Innengewinde (4a) aufweist.
5. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (4) aufweitbar ist.
6. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (5) ein Gewindestift ist.
7. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (5) mit einem Inbusschlüssel (10) oder dergleichen betätigbar ist.
8. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswuchtelement (4) mit Mitteln zum Verstellen der Tiefe des Auswuchtelements (4) in der Ausnehmung (3) versehen ist.
9. Auswuchtelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 3, 4, 6 oder 8 Ausnehmungen (3) am Grundkörper (1) vorgesehen sind.
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