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DE20215991U1 - Möbel mit Füßen, Stützen oder Abstandshalter aus Flaschen - Google Patents

Möbel mit Füßen, Stützen oder Abstandshalter aus Flaschen

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Publication number
DE20215991U1
DE20215991U1 DE20215991U DE20215991U DE20215991U1 DE 20215991 U1 DE20215991 U1 DE 20215991U1 DE 20215991 U DE20215991 U DE 20215991U DE 20215991 U DE20215991 U DE 20215991U DE 20215991 U1 DE20215991 U1 DE 20215991U1
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DE
Germany
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bottles
plate element
furniture
furniture according
bottle
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Expired - Lifetime
Application number
DE20215991U
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English (en)
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WIESBOECK PETER
Original Assignee
WIESBOECK PETER
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Publication of DE20215991U1 publication Critical patent/DE20215991U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0246Shelves stackable by means of separate vertical distance-holders therebetween

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

1183 G 1
Möbel mit Füßen, Stützen oder Abstandshalter aus Flaschen
Die Erfindung betrifft ein Möbel mit Füßen, Stützen oder Abstandshalter gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Es ist bekannt, Tische, Regale, Beistellwägen, Stühle etc. aus unterschiedlichen Materialen zu fertigen, beispielsweise einer Kombination von Holz, Metall und/oder Glas. So können beispielsweise Tischplatten oder Regalböden aus Glas mit Tischbeinen bzw. Regalstützen aus Holz oder Metall kombiniert werden. Dabei besteht insbesondere in der Möbelbranche das stetige Bedürfnis, sich hinsichtlich der Formgebung einerseits und der Funktionalität und technischen Vorteile der Produkte andererseits von den Produkten der Wettbewerber abzusetzen.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, ein Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen, das neue formgeberische Gestaltungsmöglichkeiten bietet und darüber
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hinaus neben einer hohen Funktionalität einfach und kostengünstig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Beim erfindungsgemäßen Möbel bestehen die Füße, Stützen oder Abstandshalter aus Flaschen, insbesondere Glas- oder Kunststoffflaschen. Erfindungsgemäß werden somit Flaschen einem völlig neuen Verwendungszweck zugeführt und als Trägermaterial für feste Stoffe wie zum Beispiel Regalböden, Tischbeine, Stuhllehnen, Stuhlbeine etc. eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Kombination aus Flaschen und anderen Möbelteilen eröffnet neuartige Gestaltungsmöglichkeiten. Darüber hinaus haben Flaschen technische Vorteile. Beispielsweise sind Flaschen wetterbeständig. Flaschenmöbel sind auch sehr pflegeleicht, da sie auf einfache Weise durch Abwischen gereinigt werden können. Das Möbel ist auf sehr einfache und kostengünstige Weise herzustellen, da die Herstellung von Flaschen sehr kostengünstig ist und keine Oberflächenbehandlung wie Lackieren, Ölen oder Wachsen erforderlich ist.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Flaschen am Plattenelement mittels einer mechanischen Verbindungseinrichtung befestigt, die eine durch die Flaschenhalsöffnung und durch ein Loch im Flaschenboden hindurchgeführte Zugstange aufweist, die am Plattenelement befestigt ist und mit der das Plattenelement gegen die Flasche ziehbar ist. Eine derartige Verbindung ist sehr stabil und einfach herzustellen.
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Zweckmäßigerweise ist eine Mehrzahl von Flaschen zwischen zwei parallelen Plattenelementen angeordnet. Die beiden Plattenelemente können dabei die gleiche oder unterschiedliche Größe und Form aufweisen. Es ist auch möglich, auf der einen Seite der Flasche nur eine kleine Scheibe anzubringen, die nicht oder nur wenig über den Außenumfang der Flasche hinaus ragt, um die Zugstange an diesem Ende der Flasche befestigen zu können. Es ist auch ohne weiteres möglich, die Plattenelemente nicht parallel, sondern in einem bestimmten Winkel zueinander anzuordnen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind mindestens drei Plattenelemente regalartig übereinander angeordnet, wobei zwischen jeweils zwei Plattenelementen Flaschen als Stützen angeordnet sind. Die Flaschen können auch tischfuß- oder stuhlbeinartig unterhalb eines Plattenelementes angeordnet sein.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind die FIasehen mit farbigem Material oder Ziergegenständen, beispielsweise farbigem Sand, künstlichen Pflanzen etc., gefüllt. Weiterhin können im Inneren der Flaschen auch Leuchtmittel vorgesehen sein. Hiermit lassen sich sehr reizvolle optische Effekte erzielen.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Möbels in der Form
eines Beistelltisches,
Figur 2: eine Seitenansicht des Möbels von Figur 1,
Figur 3:
eine Draufsicht auf das Möbel von Figur 1, wobei der deutlicheren Darstellung wegen das obere Plattenelement weggelassen ist,
Figur 4:
die Darstellung von Figur 2 in vergrößerter Form,
Figur 5:
Figur 6:
die mechanische Verbindungseinrichtung in Alleinstellung,
die Einzelteile der mechanischen Verbindungseinrichtung von Figur 5,
Figur 7:
eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des Möbels in Form eines Servierwagens,
Figur 8:
eine Draufsicht auf das Möbel von Figur 7, wobei das obere Plattenelement weggelassen ist,
Figur 9:
Figur 10:
eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des Möbels in Form eines vierstöckigen Regals, und
eine Draufsicht auf das Möbel von Figur 9, wobei das obere Plattenelement weggelassen ist.
In den Figuren 1 bis 4 ist schematisch ein Möbel in der Form eines Beistelltisches dargestellt, der zwei parallele, zueinander beabstandete Plattenelemente 1 aus einem beliebigen Material, beispielsweise Holz, Glas, Kunst-
stoff, Stein etc. aufweist. Zwischen den beiden Plattenelementen 1 sind in den Eckenbereichen vier als Vertikalstützen oder Tischbeine dienende, aus Glasflaschen bestehende Flaschen 2 stehend angeordnet. Die Flaschen 2 stehen somit mit ihrem Boden 3 auf dem unteren Plattenelement 1, während das obere Plattenelement 1 auf dem oberen Ende der Flaschen 2 aufliegt, d.h., dort , wo die normale Ausgießöffnung der Flasche 2 liegt.
Die Befestigung der beiden Plattenelemente 1 an den Flaschen 2 erfolgt mittels einer mechanischen Verbindungseinrichtung, die in den Figuren 5 und 6 dargestellt ist. Diese Verbindungseinrichtung weist eine Zugstange 4 auf, die an beiden Enden ein Gewinde 5 trägt. Diese Zugstange 4 ist etwas länger als die Flasche 2 und wird mittig in die Flasche 2 eingeführt. Weiterhin weisen die Flaschen 2 in ihrem Boden 3 ein mittiges Loch auf, durch welches die Zugstange 4 hindurchgeführt wird. Das untere Plattenelement 1 weist eine zur Mittelachse der Flasche 2 fluchtende Durchgangsbohrung auf, so dass die Zugstange 4 durch diese Durchgangsbohrung hindurchgeführt werden kann, bis sich ihr unteres Ende nahe der Unterseite des unteren Plattenelementes 1 befindet.
An der Unterseite des unteren Plattenelementes 1 ist im Bereich dieser Durchgangsbohrung eine Senkbohrung größeren Durchmessers eingebracht, so dass eine mittig gelochte Unterlegscheibe 6 größeren Durchmessers und nachfolgend eine Mutter 7 in diese Senkbohrung eingelegt werden können, so dass die Mutter 7 nach unten nicht über das Plattenelement 1 vorsteht. Die Mutter 7 ist auf das untere Gewinde 5 der Zugstange 4 aufschraubbar.
Vor dem Aufschrauben der Mutter 7 auf die Zugstange 4 wird das obere Ende der Zugstange 4 am oberen Plattenelement 1 befestigt. Dies erfolgt dadurch, dass an der Unterseite des oberen Plattenelementes 1 eine Senk- bzw. Sacklochbohrung mit gestuftem Durchmesser eingebracht ist, in die zunächst eine obere Mutter 8 und darauffolgend eine Befestigungsscheibe 9 größeren Durchmessers eingelegt werden kann. Im gezeigten Ausführungsbeispiel fluchtet die Unterseite der Befestigungsscheibe 9 mit der Unterseite des oberen Plattenelementes 1. In dieser Stellung kann die Befestigungsscheibe 9 mittels Schrauben 10 von unten her am oberen Plattenelement 1 festgeschraubt werden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind drei Befestigungsschrauben 10 vorgesehen, die durch entsprechende Löcher 11 in der Befestigungsscheibe 9 hindurchgesteckt werden können. Das obere Ende der Zugstange 4 kann nun durch eine entsprechende mittige Bohrung 12 in der Befestigungsscheibe 9 hindurchgeführt und in die obere Mutter 8 eingeschraubt werden. Die Befestigungsscheibe 9 sowie die Mutter 8 wirken damit als Zuganker, an dem das obere Ende der Zugstange
4 am oberen Plattenelement 1 verankert werden kann.
Nachdem die Zugstange 4 auf diese Weise am oberen Plattenelement 1 verankert worden ist, wird die Flasche 2 mittig zur Zugstange 4 ausgerichtet, die Unterlegscheibe ^6 auf das untere Ende der Zugstange 4 aufgesteckt und anschließend die untere Mutter 7 auf das untere Gewinde 5 soweit aufgedreht, bis die beiden Plattenelemente 1 mit der gewünschten Kraft zueinander gezogen werden, so dass die zugeordnete Flasche 2 entsprechend zwischen diesen Plattenelementen 1 eingeklemmt ist.
Werden auf diese Weise alle vier Flaschen 2 zwischen den
beiden Plattenelementen 1 befestigt, entsteht ein sehr stabiler Verbund mit hoher Festigkeit.
Aus den Figuren 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Möbels in der Form eines Servierwagens mit drei übereinander angeordneten Plattenelementen 1 ersichtlich. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Lagen von Flaschen 2 fluchtend übereinander angeordnet, wobei das mittlere Plattenelement 1 zwischen den beiden Lagen liegt. Hierbei ist es möglich, dass für jeweils zwei übereinander angeordnete Flaschen 2 eine einzige, durchgehende Zugstange 4 verwendet wird, die mit ihrem oberen Ende in der beschriebenen Weise am obersten Plattenelement 1 verankert wird und durch Aufschrauben der unteren Mutter 7 auf das untere Ende der Zugstange 4 das gesamte Regal zusammen hält. In diesem Fall wäre es lediglich erforderlich, im mittigen Plattenelement 1 eine Durchgangsbohrung für eine Zugstange 4 vorzusehen.
Alternativ ist es jedoch ohne weiteres möglich, für jede "Etage" eine eigene Befestigungseinrichtung gemäß den Figuren 5 und 6 vorzusehen. In diesem Fall erfolgt die Montage der einzelnen Plattenelemente 1 bzw. Flaschen 2 etagenweise von oben nach unten.
Aus den Figuren 9 und 10 ist ein weiters Beispiel des erfindungsgemäßen Möbels in der Form eines vierstöckigen Regals dargestellt. Dort sind somit fünf parallele, mit Abstand übereinander angeordnete Plattenelemente 1 vorgesehen, die jeweils durch eine Lage von Flaschen 2 voneinander getrennt sind und damit zueinander im gewünschten Abstand gehalten werden. Die Befestigung der Plattenelemente 1 an den Flaschen 2 kann wiederum in gleicher Weise
wie beim Ausführungsbeispiel der Figuren 7 und 8 erfolgen,

Claims (10)

1. Möbel mit Füßen, Stützen oder Abstandshalter, dadurch gekennzeichnet, dass die Füße, Stützen oder Abstandshalter aus Flaschen (2) bestehen.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Möbel mindestens ein Plattenelement (1) aufweist, an dem die Flaschen (2) befestigt sind.
3. Möbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschen (2) am Plattenelement (1) mittels einer mechanischen Verbindungseinrichtung befestigt sind, die eine durch die Flaschenhalsöffnung und durch ein Loch im Flaschenboden hindurchgeführte Zugstange (4) aufweist, die am Plattenelement (1) befestigt ist und mit der das Plattenelement (1) gegen die Flasche (2) ziehbar ist.
4. Möbel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschen (2) senkrecht zur Hauptebene des Plattenelementes (1) ausgerichtet sind.
5. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Flaschen (2) zwischen zwei parallelen Plattenelementen (1) angeordnet ist.
6. Möbel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei Plattenelemente (1) regalartig übereinander angeordnet sind und zwischen jeweils zwei Plattenelementen (1) Flaschen (2) als Stützen angeordnet sind.
7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschen (2) tischfußartig unterhalb eines Plattenelementes (1) angeordnet sind.
8. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschen (2) mit farbigem Material oder Ziergegenständen gefüllt sind.
9. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das im Inneren der Flaschen (2) ein Leuchtmittel vorgesehen ist.
10. Möbel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschen (2) aus Glas oder Kunststoff bestehen.
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