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DE20211625U1 - Abdeckung - Google Patents

Abdeckung

Info

Publication number
DE20211625U1
DE20211625U1 DE20211625U DE20211625U DE20211625U1 DE 20211625 U1 DE20211625 U1 DE 20211625U1 DE 20211625 U DE20211625 U DE 20211625U DE 20211625 U DE20211625 U DE 20211625U DE 20211625 U1 DE20211625 U1 DE 20211625U1
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DE
Germany
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grating
surface element
perforated sheet
edge
gratings
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Expired - Lifetime
Application number
DE20211625U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20211625U1 publication Critical patent/DE20211625U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/10Built-in gratings, e.g. foot-scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

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• f
Beschreibung
Einsatzgebiet der Erfindung sind Rahmen in Form von Gitterrosten und anderen ebenen Gittern zum Verschließen von Fenstern, Lichtschächten von Kellerfenstern und anderen Bodenöffnungen. Diese Gitter weisen Abstände zwischen den einzelnen Gitterstäben von mehreren Zentimetern auf und sind rechtwinklig zueinander angeordnet. Die Gitterroste sind licht- und luftdurchlässig sowie begehbar. Um das Eindringen von Schmutz, Laub, Ungeziefer und anderen kleinen Tieren zu verhindern werden Gitterroste zusätzlich mit flexiblen Flächenelementen abgedeckt. Diese Flächenelemente sind Drahtgewebe aus metallischen Werkstoffen oder Kunststoffen und sind wie die Gitterroste licht- und luftdurchlässig. Die Flächenelemente werden über die Gitterroste gespannt und mit Halterungen am Rand des Gitterostes befestigt. Die Öffnungen in dem Flächenelement sind wesentlich kleiner als im Gitterrost, beispielsweise 2 mm, so dass die genannten Fremdkörper nicht mehr eindringen können.
Die so gestalteten Gitterroste mit Flächenelementen werden im praktischen Einsatz begangen oder Gegenstände werden darauf abgestellt. Beispielsweise wird das Bein von einem Gartenstuhl auf einer Terrasse auf den Gitterrost gestellt. Dadurch kann das Flächenelement zerstört werden, indem ein Loch in das Flächenelement gedrückt wird. Der gewünschte Schutz ist so nicht mehr gewährleistet.
Aufgabe der Erfindung ist einen mechanischen Schutz zu schaffen, der die Zerstörung des Flächenelements infolge von mechanischer Einwirkung verhindert sowie Luft- und Lichtdurchlässigkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der Gitterrost mit flexiblem Flächenelement wird zusätzlich mit einem Lochblech abgedeckt. Dieses Lochblech schützt das flexible Flächenelement vor Zerstörung und ermöglicht weiterhin Luft- und Lichtdurchlässigkeit durch den Gitterrost. Lochgröße und Lochform werden so gewählt, dass Gegenstände darauf abgestellt werden können und das flexible Flächenelement nicht zerstört wird. Vorzugsweise sind die Löcher in dem Lochblech quadratisch, so dass ein Maximum an freier Querschnittsfläche entsteht. Am Umfang des Gitterrostes werden U-förmige Bügel aufgesteckt, die das Verschieben und Abheben des Lochbleches vom Gitterrost verhindern. Der Bügel ist aus dünnem Metall hergestellt, so dass keine störende Kante auf der Oberseite des Lochbleches entsteht. Die Einzelteile Gitterrost, Flächenelement, Lochblech und Bügel bilden einen Verbund, der zusammen in den vorgesehenen Rand der Bodenöffnung eingelegt wird.
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Dieser Rand verhindert ein seitliches Verschieben der Bügel, so dass sich der Verbund aus den genannten Einzelteilen nicht lösen kann. Der Verbund kann nur komplett nach oben heraus gehoben und dann zerlegt werden.
Der beschriebene Verbund aus Gitterrost, flexiblem Flächenelement, Lochblech und Bügel erfüllt erfindungsgemäß unterschiedliche Aufgaben. Der Gitterrost ist mechanisch belastbar,.das flexible Flächenelement verhindert das Eindringen von Schmutz, Laub, Ungeziefer und anderen kleinen Tieren und das Lochblech verhindert die mechanische Zerstörung des flexiblen Flächenelementes. Alle drei genannten Bauteile sind licht- und luftdurchlässig und werden von dem Bügel zu einem Verbund zusamnmengehalten, der wiederum Bodenöffnungen abdeckt.
Die beschriebene Systematik der Abdeckung ist modular aufgebaut. Bei bereits vorhandenen Gitterrosten z.B. auf Kellerschächten kann Flächenelement, Lochblech und Bügel nachträglich installiert werden. Bei einer Neuinstallation kann der beschriebene Verbund aus Gitterrost, Flächenelement, Lochblech und Bügel vorgefertigt werden und dann komplett neu eingebaut werden.
Eine Ausführung der Erfindung ist in den Abbildungen dargestellt.
Fig.1 zeigt einen Verbund (1) mit Gitterrost (2), Lochblech (3) und Bügel (4) in der Draufsicht. Fig.2 zeigt den Verbund aus Fig.1 im Schnitt. Das Lochblech (3) weist quadratische Öffnungen (5) auf und mehrere Bügel (4) am Umfang des Gitterrostes verteilt halten die Einzelteile zu einem Verbund (1) zusammen. Dieser Verbund (1) liegt im Rand (6) der Bodenöffnung (7) und deckt diese ab. Das eingelegte Flächenelement ist in beiden Abbildungen zeichnerisch nicht dargestellt.
In Fig.3 ist ein vergrößerter Ausschnitt von Fig.1 dargestellt. In Fig.4 ist ein entsprechender vergrößerter Ausschnitt aus Fig.2 dargestellt.
Das flexible Flächenelement (8) überdeckt die Oberseite (9), den seitlichen Rand (10) und den Rand der Unterseite (11) von Gitterrost (2). Auf der Oberseite (9) von Gitterrost und Flächenelement liegt das Lochblech (3) mit Öffnungen (5). Der U-förmige Bügel (4) ist seitlich über Gitterrost (2), Lochblech (3) und Flächenelement (8) aufgesteckt und diese Komponenten bilden gemeinsam den Verbund (1), der auf dem Rand (6) der Bodenöffnung liegt.
In Fig.5 ist die Verbindung vom Gitterrost (15) und flexiblem Flächenelement (13) in anderer Form gestaltet. Der Gitterrostrand (12) ist nach innen gebogen und das Flächenelement (13) ist über den Gitterrost (15) gelegt. Eine Klammer (14) ist auf dem Gitterrostrand (12) gesteckt und spannt
das Flächenelement (13). Auf Flächenelement und Gitterrost wird das Lochblech (3) gelegt und diese Einzelteile werden von dem aufgesteckten Bügel (4) zusammengehalten. Der so entstandene Verbund (1) wird wiederum auf den Rand der Bodenöffnung (6) gelegt und deckt diese ab.

Claims (1)

1. Abdeckung von Bodenöffnungen mit Gitterrost (2), flexiblem Flächenelemente (8, 13) und Lochblech (3) dadurch gekennzeichnet, dass Gitterrost (2), flexibles Flächenelement (8, 13) und Lochblech (3) übereinander liegen und vom U-förmigen Bügel (4) zu einem Verbund (1) zusammengehalten werden.
DE20211625U 2002-07-16 2002-07-16 Abdeckung Expired - Lifetime DE20211625U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8912459U1 (de) 1989-10-20 1989-11-30 Gutta Werke AG, Bäretswil Lichtschachtabdeckung
DE29700024U1 (de) 1997-01-02 1997-02-27 Wagner, Gerhard, 80686 München Insektenschutzaufsatz für Licht- und/oder Lüftungsschächte
DE20203418U1 (de) 2002-03-02 2002-05-08 Boidol, Hildegard, 84359 Simbach Lichtschachtabdeckung für Lichtschächte vor Kellerfenstern

Patent Citations (3)

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DE8912459U1 (de) 1989-10-20 1989-11-30 Gutta Werke AG, Bäretswil Lichtschachtabdeckung
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R071 Expiry of right
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