DE20205065U1 - Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen - Google Patents
Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen KontakteinsätzenInfo
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Description
Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen
Kontakteinsätzen
Die Neuerung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen, an denen Kabel
anschließbar sind. ■
anschließbar sind. ■
Aus der Praxis sind Gehäuse aus Aluminium oder Stahlblech bekannt, die zur Aufnahme von mehrpoligen elektrischen Kontakteinsätzen dienen. Diese Gehäuse bestehen aus einer Vielzahl von Einzelteilen, so daß die Herstellung und der Zusammenbau dieser bekannten Gehäuse mit beträchtlichem Aufwand verbunden ist. Außerdem müssen diese Gehäuse einen zusätzlichen Erdungsanschluß aufweisen, um einer Personengefährdung durch Hochspannung führende Drähte vorzubeugen.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach und damit kostengünstig hergestellt und montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß mit den Merkmalen: .des Schutzanspruchs 1 gelöst.1'
Das Gehäuse gemäß Anspruch 1 dient zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen, an denen vorzugsweise mehradrige Kabel anschließbar sind. Derartige Kontakteinsätze werden beispielsweise bei Werkzeug- und Spritzgußmaschinen sowie bei Heißkanalanlagen für Spritzgußwerkzeuge eingesetzt, um deren elektrische Energieversorgungs- und Steuerleitungen mit Computern bzw. SPS zu verbinden. Das Gehäuse nimmt nicht benötigte Abschnitte der Kabel auf, so daß diese nicht auf die erforderliche Mindestlänge gekürzt werden müssen. Das Gehäuse wird von einem Grundkörper und einem Deckel gebildet, so daß durch öffnen des Deckels das Gehäuseinnere zur Montage oder Reparatur der Kabelanschlüsse leicht zugänglich ist. Der Grundkörper ist schalenförmig ausgebildet und besteht im wesentlichen aus einem Boden und Seitenwänden. Dem Boden gegenüberliegend ist der Deckel des Gehäuses anbringbar, so daß das Gehäuse in montierter Lage im wesentlichen bis auf notwendige Durchbrechungen allseits geschlossen ist. Dies ist wichtig, um eine versehentliche Berührung der abisolierten Verbindungsstellen der Kabel mit den Kontakteinsätzen zuverlässig zu verhindern. Insbesondere, wenn diese Kabel Hochspannung führen, wäre eine derartige Berührung lebensgefährlich. Zur Durchführung der Kabel durch das Gehäuse weis't sowohl der Boden als auch der
Deckel jeweils mindestens eine Durchbrechung auf, die vorzugsweise in etwa fluchtend zueinander ausgerichtet sind. Um an den Kontakteinsätzen leicht von außen einen entsprechend ausgebildeten Stecker montieren zu können, ist die Durchbrechung des Deckels von einem kragenartigen Aufsatz umgeben. Diese bildet eine Führung für die Stekker, so daß diese beim Einstecken des Steckers selbsttätig korrekt auf die elektrischen Kontakte der Kontakteinsätze ausgerichtet werden. An diesem kragenartigen Aufsatz sind außenseitig Widerlager zum Angriff von Zugsicherungen des Steckers einstückig angeformt. Diese Widerlager bestehen im wesentlichen aus quer vom kragenartigen Aufsatz abstehenden Stiften, die von den Zugsicherungen hintergreifbar sind. Außerdem sind am kragenartigen Aufsatz innenseitig Aufnahmen zur Festlegung der Kontakteinsätze einstückig angeformt. Diese Aufnahmen sind vorzugsweise im innenseitigen Eckbereich des Aufsatzes angebracht, so daß die Kontakteinsätze mit allen vier Ecken auf diesen Aufnahmen abgestützt sind. Vorzugsweise weisen mindestens zwei einander diagonal gegenüberliegende Aufnahmen Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln auf, mit deren Hilfe die Kontakteinsätze am Deckel festlegbar sind. Insbesondere ist daran gedacht, als Haltemittel Schrauben einzusetzen, die mit entsprechenden Muttern zusammenwirken. Alternativ könnten die Bohrungen der Aufnahmen auch als Gewindebohrungen ausgebildet sein, so daß auf zusätzliche Muttern verzichtet werden kann. Um das Gehäuse möglichst einfach und kostengünstig erstellen zu können, besteht sowohl der Grundkörper als auch der Deckel aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem thermoplastischen Kunststoff. Damit kann das Gehäuse besonders ko-
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stengünstig im Spritzgußverfahren hergestellt werden. Außerdem wirkt das Gehäuse isolierend, so daß auf eine gesonderte Erdung des Gehäuses verzichtet werden kann.
Gemäß Anspruch 2 ist es günstig, wenn der Deckel am Grundkörper angelenkt ist. Auf diese Weise bleibt beim Öffnen des Gehäuses der Deckel mit dem Grundkörper verbunden, was die Montage und Demontage der Kabel an den Kontaktsätzen vereinfacht.
Eine besonders einfache Realisierung der Anlenkung des Deckels am Grundkörper in Form eines Scharniers ergibt sich aus Anspruch 3. In diesem Fall werden der Grundkörper und der Deckel getrennt gefertigt und durch Einführen eines entsprechenden Scharnierbolzens in die Scharnierösen des Grundkörpers und des Deckels aneinander gehalten.
Alternativ ist es gemäß Anspruch 4 vorteilhaft, wenn der Deckel über mindestens einen federelastischen Steg einstückig am Gehäuse angeformt ist. In diesem Fall werden der Grundkörper und der Deckel einstückig in einem einzigen Arbeitsgang erstellt, so daß Arbeitsschritte zur Montage des Deckels am Grundkörper entfallen. Durch eine entsprechend dünnwandige Ausbildung des Steges kann der Steg aus dem gleichen Material wie der Grundkörper und der Deckel gefertigt werden, so daß auf ein kostenintensives Zweikomponenten-Spritzgußverfahren verzichtet werden kann.
Um im Betrieb bei stromführendem Kabel den Deckel sicher auf dem Grundkörper zu halten, ist es gemäß Anspruch 5
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vorteilhaft, wenn der Deckel und der Grundkörper zueinander fluchtende Bohrungen und Aufnahmen für Schnellverschlüsse aufweisen. Mit Hilfe dieser Schnellverschlüsse kann der Deckel am Grundkörper sehr leicht festgelegt werden. Ein unbeabsichtigtes Öffnen des Deckels im Betrieb ist daher ausgeschlossen.
Um die Schnellve'rschlüsse möglichst kurz ausbilden zu können ist es gemäß Anspruch 6 günstig, wenn die Seitenwand des Gehäuses im Bereich unterhalb der Aufnahme nach innen gezogen ist. Auf diese Weise bildet das Gehäuse einen nahe dem Deckel angeordneten Flansch, dessen Oberseite fluchtend mit dem Deckel ausgebildet ist, und dessen Unterseite im Außenraum des Gehäuses liegt. Die Schnellverschlüsse zur Festlegung des Deckels können in diesem Fall besonders kurz ausgebildet sein, was die Herstellungskosten des Gehäuses reduziert und die Montage vereinfacht.
Um den Gehäuseinnenraum vor Spritz- und Kondenswasser zu schützen, ist es gemäß Anspruch 7 vorteilhaft, am Boden unterseitig, zwischen Boden und Deckel, sowie an den Aufsätzen Dichtungen vorzusehen. Diese sind umlaufend ausgebildet, um das Gehäuseinnere allseitig zu schützen. Insbesondere ist daran gedacht, die Dichtungen einstückig an das Gehäuse anzuformen, um den Herstellungsaufwand zu minimieren.
Der Neuerungsgegenstand wird beispielhaft anhand der Zeichnung erläutert, ohne den Schutzumfang zu beschränken.
Es . zeigt:
Figur 1 eine räumliche Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Gehäuses mit geöffnetem Deckel und
Figur 2 eine räumliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Gehäuses mit geschlossenem Deckel.
Figur 1 zeigt ein Gehäuse 1, bestehend aus einem Grundkörper 2 und einem Deckel 3. Der Grundkörper 2 wird von einem Boden 4 und Seitenwänden 5 gebildet, so daß der Grundkörper 2 die Form einer oben offenen Schale besitzt. Im Boden 4 sind zwei Durchbrechungen 6 für ein beispielhaft dargestelltes Kabel 7 vorgesehen. Selbstverständlich durchdringen in der Praxis mehrere Kabel 7 die Durchbrechungen 6, so daß letztere im wesentlichen von den Kabeln 7 ausgefüllt sind.
Im Eckbereich 8 sind die Seitenwände 5 nach innen gezogen, um im Bereich des freien Randes 9 des Grundkörpers 2 Flansche 10 freizustellen. Diese Flansche 10 weisen Aufnahmen 11 für nicht dargestellte Schnellverschlüsse.auf, die mit entsprechenden Bohrungen 12 des Deckels 3 fluchten. Mit Hilfe dieser Aufnahmen 11 läßt sich der Deckel 3 mit nicht dargestellten Haltemitteln in Form von Schnellverschlüssen leicht am Grundkörper 2 festlegen.
Um während der Montage des Deckels 3 am Grundkörper 2 beide Teile leicht gegeneinander ausrichten zu können,
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ist am freien Rand 9 des Grundkörpers 2 oberseitig ein umlaufender Steg 13 angeformt.. Dieser Steg 13 korrespondiert mit einer entsprechenden Nut 14 des Deckels 3, in die der Steg 13 eingreifen kann. Dies gewährleistet eine korrekte Ausrichtung des Deckels 3 zum Gehäuse 2. Außerdem bildet der umlaufende Steg 13 zusammen mit der Nut 14 ein Labyrinth, welches Kondens- und Spritzwasser zuverlässig vom Innenraum des Gehäuses 1 fernhält. Um den Gehäuseinnenraum vor Spritz- und Kondenswasser zu schützen, ist in der Nut 14 eine Dichtung 14a aus elastomerem Material" vorgesehen. Diese Dichtung 14a ist vorzugsweise einstückig an den Deckel 3 angeformt.
Der Deckel 3 ist über zwei gleich ausgebildete Scharniere 15 am Gehäuse 2 angelenkt. Jedes dieser Scharniere 15 wird von am Grundkörper 2 angeformten Scharnierösen 16 und einer am Deckel 3 angeformten Scharnieröse 17 gebildet. Durch die Scharnierösen 16, 17 ist ein gemeinsamer Scharnierbolzen 18 geführt, so daß der Deckel 3 unverlierbar am Grundkörper 2 schwenkbar gehalten ist.
Am Deckel 3 sind Durchbrechungen 19 vorgesehen, die wie die Durchbrechungen 6 des Bodens 4 von den Kabeln 7 durchdrungen werden, um diese mit nur in Figur 2 dargestellten Kontakteinsätzen 25 elektrisch zu verbinden. Die Durchbrechungen 19 sind von kragenartigen Aufsätzen 20 des Deckels 3 allseitig umfaßt, die für einen nicht dargestellten Stecker eine Führung bilden. Am freien Ende der Aufsätze 20 sind die Dichtungen 20a einstückig angeformt. Diese stellen einen flüssigkeitsdichten Abschluß der nicht dargestellten Stecker mit dem Gehäuse her.
Außenseitig sind an den kragenartigen Aufsätzen 20 vier Drehzapfen 21 in Form von Stiften einstückig angeformt. Diese Drehzapfen 21 dienen als Schwenklager von Zugsicherungen zur Arretierung und Sicherung eines nicht dargestellten Steckers. Die Drehzapfen 21 sind dabei fluchtend zueinander ausgerichtet. Die Zugsicherungen für den Stekker bilden Übertotpunktsicherungen, so daß ein ungewolltes Lösen der Steckverbindung zuverlässig ausgeschlossen ist.
Der Grundkörper 2 ist getrennt vom Deckel 3 aus Kunststoff, insbesondere im Spritzgußverfahren erstellt. Der Grundkörper 2 und der Deckel 3 sind jeweils einstückig gefertigt. Insbesondere sind die Aufsätze 20, die Widerlager 21 und nicht dargestellte Aufnahmen für die Kontakteinsätze einstückig mit dem Deckel 3 erstellt.
Die Figur 2 zeigt eine alternative Ausführungsform des Gehäuses 1 gemäß Figur 1 mit geschlossenem Deckel 3, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Teile benennen. Der wesentliche Unterschied zur Ausführungsform gemäß Figur 1 besteht in der Anlenkung des Deckels 3 am Grundkörper 2 über federelastische Stege 22. Diese federelastischen Stege 22 sind gegenüber dem Grundkörper 2 und dem Deckel 3 besonders dünnwandig ausgebildet, so daß sie trotz gleichem Materials eine ausreichende Elastizität besitzen, um den Deckel 3 gegenüber dem Grundkörper 2 verschwenken zu können. Der übrige Aufbau entspricht der Ausführungsform gemäß Figur 1, wobei der Deckel 3 in der geschlossenen Lage dargestellt ist.
An den kragenartigen Aufsätzen 20 sind innenseitig Auflagen 23 einstückig angeformt, von denen zwei einander diagonal gegenüberliegende mit Gewindebohrungen 24 versehen sind. Diese Auflagen 23 dienen zur Abstützung eines Kontakteinsatzes 25, der vorzugsweise einen keramischen Tragkörper 2 6 und darin gehaltene Kontaktstifte 27 oder -ösen aufweist. Diese Kontakteinsätze 25 sind mittels Schrauben 28 am Gehäuse 1 festlegbar. Die Schrauben 28 greifen hierzu in die Gewindebohrungen 24 der Auflagen 23 ein.
Das gesamte Gehäuse 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel in Figur 2 ist in einem einzigen Arbeitsschritt einstückig aus Kunststoff, insbesondere im Spritzgußverfahren erstellt.
-&iacgr;&ogr;-
| 1 | Gehäuse |
| 2 | Grundkörper |
| 3 | Deckel |
| 4 | Boden |
| 5 | Seitenwand |
| 6 | Durchbrechung |
| 7 | Kabel |
| 8 | Eckbereich |
| 9 | freier Rand |
| 10 | Flansch |
| 11 | Aufnahme für einen Schnellverschluß |
| 12 | Bohrung |
| 13 | Steg |
| 14 | Nut |
| 14a | Dichtung |
| 15 | Scharnier |
| 16, 17 | Scharnieröse |
| 18 | Scharnierbolzen |
| 19 | Durchbrechung |
| 20 | Aufsatz |
| 20a | Dichtung |
| 21 | Drehzapfen |
| 22 | federelastischer Steg |
| 23 | Auflage |
| 24 | Gewindebohrung |
| 25 | Kontakteinsät&zgr; |
| 26 | keramischer Tragkörper |
| 27 | Kontaktstift |
| 28 | Schraube |
Claims (7)
1. Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen (25), an denen Kabel (7) anschließbar sind, wobei das Gehäuse (1) einen schalenförmigen, von Seitenwänden (5) und einem Boden (4) gebildeten Grundkörper (2) aufweist, an dem ein Deckel (3) arretierbar ist, wobei der Grundkörper (2) und der Deckel (3) aus Kunststoff erstellt sind und zur Durchführung der Kabel (7) jeweils mindestens eine Durchbrechung (6, 19) aufweisen, und am Deckel (3) mindestens ein kragenartiger Aufsatz (20) einstückig angeformt ist, der die mindestens eine Durchbrechung (19) umgibt, und an dem außenseitig Widerlager (21) zum Angriff von Zugsicherungen und innenseitig Aufnahmen (23) zur Festlegung der Kontakteinsätze (25) einstückig angeformt sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) am Grundkörper (2) angelenkt ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) über ein Scharnier (15) am Grundkörper (2) angelenkt ist.
4. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) über mindestens einen federelastischen Steg (22) einstückig am Gehäuse (2) angeformt ist.
5. Gehäuse nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) und der Grundkörper (2) zueinander fluchtende Aufnahmen (11) und Bohrungen (12) zur Aufnahme von den Deckel (3) am Grundkörper (2) festlegenden Schnellverschlüssen aufweisen.
6. Gehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (5) des Grundkörpers (2) im Eckbereich (8) unterhalb der Aufnahmen (11) nach innen gezogen ist.
7. Gehäuse nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (4) unterseitig, zwischen dem Boden (4) und dem Deckel (3) und/oder an den Aufsätzen (20) umlaufende Dichtungen (14a, 20a) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20205065U DE20205065U1 (de) | 2002-03-30 | 2002-03-30 | Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen |
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Publications (1)
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| DE20205065U Expired - Lifetime DE20205065U1 (de) | 2002-03-30 | 2002-03-30 | Gehäuse zur Aufnahme von mehrpoligen, elektrischen Kontakteinsätzen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20205065U1 (de) |
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- 2002-03-30 DE DE20205065U patent/DE20205065U1/de not_active Expired - Lifetime
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