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DE20203065U1 - Werkzeughalter - Google Patents

Werkzeughalter

Info

Publication number
DE20203065U1
DE20203065U1 DE20203065U DE20203065U DE20203065U1 DE 20203065 U1 DE20203065 U1 DE 20203065U1 DE 20203065 U DE20203065 U DE 20203065U DE 20203065 U DE20203065 U DE 20203065U DE 20203065 U1 DE20203065 U1 DE 20203065U1
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DE
Germany
Prior art keywords
shelf
tool holder
holder according
ladder
holding
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20203065U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RISCHKE SUSANNE
Original Assignee
RISCHKE SUSANNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RISCHKE SUSANNE filed Critical RISCHKE SUSANNE
Priority to DE20203065U priority Critical patent/DE20203065U1/de
Publication of DE20203065U1 publication Critical patent/DE20203065U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/14Holders for pails or other equipment on or for ladders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Bezeichnung: Werkzeughalter
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Werkzeughalter zum Anbringen an einer Leiter mit einer Ablage zum Aufnehmen von Werkzeug, Werkstücken, Farbeimern oder ähnlichem und mit mindestens einem, bevorzugt zwei, Halteelementen zum Befestigen der Ablage an der Leiter.
Aus der DE 36 14 641 Al ist eine Stehleiter mit Ablage bekannt, mit zwei Laschen, die in die beiden obersten Sprossen eingehängt werden. Diese Ablage hängt dann zwischen diesen beiden Sprossen. Sie erfüllt den Zweck, Werkzeuge, Farbeimer oder Werkstücke, wie Schrauben, aufzunehmen, ist aber aufgrund ihrer Bauart nur an Stehleitern, und dort nur an der Spitze -einsetzbar. Viele zu bearbeitenden Flächen liegen aber gerade für den Heimwerker sehr hoch oder schlecht erreichbar, so daß eine Stehleiter nicht verwendbar ist und eine normale Leiter angelegt werden muß. Die bekannte Ablage ist dann nicht verwendbar.
Aus der DE 199 20 671 Al ist ein Träger für Werkzeuge an einer Leiter bekannt, der einen Ablagekasten aufweist. Dieser Träger besitzt eine integrierte Aufnahmeleiste zum Befestigen an Leitersprossen, ist allerdings nur an speziellen Leitern einsetzbar, nämlich solchen, deren Sprossen innen hohl, nach außen durchgeführt und dort frei endend sind.
Wünschenswert wäre ein Werkzeughalter, der an praktisch allen Leitern und dort an allen Sprossen anbringbar ist.
• · · I
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• a
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen solchen Werkzeughalter vorzuschlagen, der universell einsetzbar ist, wobei er leicht und stabil sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst von einem Werkzeughalter mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Ausführungen der Erfindung sind Gegenstände von Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß sind die Ablage und die Halteelemente voneinander getrennte, eigene Bauteile. Beide Bauteile können dann ihren Funktionen entsprechend aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sein. Für die Ablage empfiehlt sich Kunststoff, insbesondere Spritzguß, da dieses Material billig, leicht, stabil, pflegeleicht, nicht abfärbend, nichtrostend und doch dauerhaft ist. Für die mechanisch höher beanspruchten Halteelemente empfiehlt sich Metall, insbesondere verzinkter Stahl. Metall ist prinzipiell besser geeignet, Tragefunktionen zu übernehmen, da es tragfähiger als Kunststoff ist und seine Eigenschaften auch über langjährigen Gebrauch nicht verliert, während Kunststoffe altern und spröde werden können, wenn nicht die teuersten Materialien gewählt werden.
Beide Bauelemente können voneinander trennbar ausgebildet sein, so daß bei einer Ablage und zwei Halteelementen drei Bauteile vorliegen. Ebenso ist eine feste Verbindung (Klebung oder ähnliches) zwischen den Bauteilen möglich. Der Werkzeughalter ist dann einstückig, was eine schnellere Handhabung erlaubt, entspricht aber der erfindungsgemäßen Lehre, daß die tragenden Bauelemente aus anderen Werkstoffen sind als die Ablageschale.
Bevorzugt werden U-förmige Halteelemente verwendet, die über eine Leitersprosse gehängt werden und dadurch einen formschlüssigen Halt bieten, der auch höheren Belastungen standhält. Ein weiterer
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Vorteil der U-förmigen Halteelemente ist ihre Variabilität, da sie ab einem gewissen Innenmaß über praktisch alle üblichen Leitersprossen gehängt werden können. Der Werkzeughalter kann damit an Holzleitern ebenso wie an Stahl- oder Aluminiumleitern eingesetzt werden.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung hat das Halteelement eine U-Form zum Einhängen an eine Leitersprosse und zusätzlich einen Arm, der sich von einem freien Ende eines U-Schenkels in einem stumpfen Winkel weg erstreckt. Mit einem stumpfen Winkel sind Winkel über 90° und unter 180° gemeint, bevorzugt Winkel zwischen 100° und 120°. Dieser Arm verläuft dann bei eingehängtem Werkzeughalter waagrecht unter dem Boden der Ablage (da Leitern meist einen Winkel von 10° bis 30° gegen die Vertikale einnehmen) und bietet so einen Formschluß in dem Sinn, daß auch schwere abgelegte Geräte, wie beispielsweise Bohrmaschinen oder volle Farbeimer, die Ablage nicht überfordern. Ihr Gewicht muß nicht von einem Kunststoffteil aufgenommen werden, sondern wirkt direkt auf den darunter liegenden (Metall)-Arm des Halteelements.
Die Ablage wird bevorzugt in der Form einer Wanne ausgebildet. Dies verhindert ein Herausfallen kleiner Teile. Besonders günstig, und dem oben genannten Halteelement angepaßt, ist eine Ausführung der Ablage, bei der sie auf ihrer der Leitersprosse zugewandten Hinterseite eine Schräge von 10° bis 30° gegen die Vertikale, insbesondere von 15°, aufweist. Dies entspricht einem „satten" Anliegen der Hinterseite an dem U-Schenkel des Halteelements und an der Leitersprosse, wenn die Leiter in diesem Winkel von ca. 15° an eine senkrechte Wand angelehnt ist. Der Boden der Ablage verläuft dann in etwa waagrecht.
In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist an einem oder an allen Halteelementen eine Klemmeinrichtung vorgesehen. Diese Klemmeinrichtung hält das Halteelement und damit die Ablage sicher an jeder Leitersprosse. Besonders günstig ist es, wenn die Klemmeinrichtung verstellbar ist, weil sie dann der aktuellen Sprossenabmessung direkt anpaßbar ist. Die Verstellung kann durch Eigenelastizität, Federwirkung oder an sich bekannte Ra s tme chani smen e r f&ogr;1gen.
Äußerst vielseitig einsetzbar ist eine Ausführung der Klemmeinrichtung, bei der das Halteelement ein Gewinde aufweist, in dem eine Schraube geführt ist. Die Schraube ist bevorzugt eine Flügelschraube, was die Handhabung ohne Werkzeug erleichtert. Durch die Schraube kann das Halteelement und damit der ganze Werkzeughalter jeder Sprossengröße angepaßt werden.
Zwischen den Bauteilen Ablage und Halteelement ist vorteilhaft Formschluß vorgesehen, so daß auch hohe Lasten übertragen werden können.
In einer bevorzugten Ausführung enthält die Ablage eine, zwei oder mehrere Einstecköffnungen, in die je ein Halteelement einsteckbar ist. Besonders günstig ist deren Anordnung so, daß das Halteelement durch den Boden der Ablage geschoben wird. Der sich von einem Schenkel des U-förmigen Halteelements weg erstreckende Arm wird dann von oben in die Einstecköffnung eingeschoben, der zweite Schenkel über die Leitersprosse gehängt und die Klemmeinrichtung, zum Beispiel die Flügelschraube, angezogen. Die Schraube klemmt dann das Halteelement an der Leitersprosse fest, wodurch auch der sich unterhalb des Bodens der Ablage erstreckende Arm fest an der Sprosse gehalten ist. Dies ergibt einen sicheren Sitz für den gesamten Werkzeughalter und eine sichere Übertragung der Lasten auf die Leiter. Die für
die Ablage verwendeten Kunststoffe müssen keine hohen Lasten oder Kräfte weiterleiten. Die dafür vorgesehenen metallischen Halteelemente erledigen diese Aufgabe.
Die Ablage kann den Anforderungen entsprechend ausgebildet sein. Da auf Leitern häufig Maler- oder Lackiererarbeiten erledigt werden müssen, empfiehlt es sich, in die Ablage einen Halter für Farbeimer und für Pinsel zu integrieren. Während der Halter für Farbeimer zum Beispiel aus einer runden Halterung bestehen kann, die oberhalb des Ablagebodens angeordnet ist, auf der dann der Farbeimer steht, sind als Pinselhalterung zwei Reihen von unterschiedlich großen Löchern vorgesehen, die sowohl im Boden der Ablage als auch in einer Ebene oberhalb des Bodens je koaxial angeordnet sind. Große und kleine Pinsel mit entsprechend dünnen oder dicken Stielen sind damit aufbewahrbar. Ebenso können dort Schraubendreher oder andere längliche Werkzeuge aufbewahrt werden.
Eine an allen vier Seiten geschlossene Wanne für Kleinteile, wie Schrauben, kann ebenso vorgesehen sein.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
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Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Werkzeughalter an einer Leiter,
Fig. 2 eine Ansicht aus einer anderen Richtung auf diesen Werkzeughalter,
Fig. 3 den erfindungsgemäßen Werkzeughalter in vier Ansichten sowie in einem Schnitt,
Fig. 4 ein Halteelement und
Fig. 5 die Montage des Werkzeughalters.
Fig. 1 und 2 zeigen einen erfindungsgemäßen Werkzeughalter an einer Leiter, hier einer Stehleiter, wobei die Anwendung des Werkzeughalters nicht auf Stehleitern beschränkt ist. Der erfindungsgemäße Werkzeughalter besteht aus der Ablage 2, die hier im wesentlichen zwei Wannen 6 aufweist, und zwei Halteelementen 4, mit denen der Werkzeughalter an einer Leitersprosse befestigt ist. Wie in Fig. 2 gut zu erkennen ist, hat der Werkzeughalter links der zwei Wannen 6 ein aus zwei übereinander angeordneten, gelochten Platten gebildetes Werkzeughalteteil, dessen Einstecköffnungen 8 sich zum Aufnehmen von Schraubendrehern, Pinseln, Ahlen oder anderen länglichen Werkzeugen, die einen dünneren Abschnitt und einen dickeren Abschnitt haben, eignen.
Gut zu erkennen ist, daß die Ablage 2 und die Halteelemente 4 je eigene Bauteile sind. Die Halteelemente 4 greifen hier über die Sprosse der Leiter, verlaufen ein Stück parallel zur Hinterwand der Ablage 2 und verschwinden dann im Boden der Ablage 2, wie es anhand der Fig. 3 besser zu erkennen ist.
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Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Ablage 2 von vier Seiten und im Schnitt A-A das Zusammenwirken der Ablage 2 mit den Halteelementen 4. Die Ablage 2 besteht aus einer Kunststoffwanne mit dem Boden 12 und den Seitenwänden 14. Mit Bezugszeichen 14a ist die Vorderwand bezeichnet, die am weitesten von der Leiter entfernt ist, Bezugszeichen 14b und 14c die beiden Seitenwände und mit 14d die Ablagenhinterwand, die bei Montage an einer Leitersprosse direkt an dieser liegt. Während die Wände 14a, 14b und 14c bei horizontal angeordnetem Boden 12 vertikal verlaufen, ist die Hinterwand 14d um 15° gegen die Vertikale nach hinten verkippt, so daß sie beim direkten Anliegen an einer Sprosse einer schräggestellten Leiter den Boden 12 ungefähr waagrecht hält.
Deutlich zu erkennen sind im Draufblick die Aufnahme 10 für einen Farbeimer und die Einstecköffnungen 8 für längliche Werkzeuge. Andere Einteilungen oder Ausbildungen der Ablage sind im Rahmen der Erfindung ebenfalls möglich. So kann die Ablage eine einzige ebene Fläche aufweisen, Halterungen für spezielle Werkzeuge besitzen oder auch Ablagefächer und Felder aufweisen, die von Deckeln abgedeckt sind und zur Aufbewahrung kleinerer Teile dienen. Auch sind Getränkehalter oder Fächer zur Aufnahme von Abfällen oder ähnlich ausgestaltete Aufnahmen möglich.
Der Schnitt A-A zeigt das Zusammenwirken von Ablage 2 und Halteelement 4. Das Halteelement 4 hat eine U-Form mit den beiden Schenkeln 16 und 18, wobei der Schenkel 18 von einem Arm 20 weitergeführt wird, der unterhalb des Bodens 12 der Ablage 2 verläuft und die Gewichtskraft der auf die Ablage 2 aufgelegten Gegenstände direkt aufnimmt. Der Schenkel 18 verläuft parallel zur Hinterwand 14d. Im Schenkel 16 ist die Schraube 22 in einem Gewinde geführt. Mit ihr kann der Werkzeughalter an einer
Leitersprosse festgeklemmt oder festgeschraubt werden. Deutlich zu erkennen ist, daß das Halteelement 4 am Ende des Schenkels 18 oder neben dem Fußpunkt der Hinterwand 14d den Boden 12 der Ablage 2 durchdringt - die dafür erforderlichen Schlitze 24 sind auch in der Draufsicht erkennbar.
Da der Ablagebehälter 2 erfindungsgemäß keine großen Kräfte aufnehmen muß - diese werden ja direkt auf die Arme 20 der Halteelemente geleitet -, kann er aus preisgünstigem Material und mit dünnen Wandstärken hergestellt sein. Alle größeren Kräfte werden direkt von den bevorzugt metallischen Halteelementen übernommen und direkt auf die Leitersprosse weitergeleitet. Durch die erfindungsgemäße Materialtrennung werden versehentliche Überbelastungen vermieden und die Lebensdauer der Vorrichtung deutlich erhöht.
Fig. 4 zeigt ein Halteelement 4 im Detail. Die U-Form zum Einhängen über eine Leitersprosse wird von den beiden Schenkeln 16 und 18 gebildet. Der Schenkel 16 enthält als Klemmvorrichtung die Flügelschraube 22 zum Anpassen an verschieden starke Sprossen. Der Schenkel 18 trägt den im stumpfen Winkel abstehenden Arm 20, der im montierten Zustand die Last der auf der Ablage abgelegten Werkzeuge aufnimmt. Seine Länge kann der des Bodens 12 entsprechen, er kann aber auch kürzer sein. Der stumpfe Winkel von ca. 100° bis 120° zwischen den Bauteilen 18 und 20 ergibt sich aus der Tatsache, daß Leitern meist in einem gewissen Neigungswinkel zu Wänden aufgestellt werden, der im Bereich von 10° bis 30° liegt.
Fig. 5 zeigt im Detail die Montageschritte der Ablage 2 mit den Halteelementen 4 (oben) und den des Werkzeugträgers an einer Leitersprosse (unten).
Zum Zusammenfügen der Ablage 2 mit den Halteelementen 4 zum fertigen Werkzeugträger wird der herausragende Arm 20 jedes Halteelements 4 von oben durch einen Spalt 24 im Boden 12 der Ablage 2 gesteckt. Dann wird jedes Halteelement 4 so im Uhrzeigersinn verkippt, daß der Arm 20 am Boden 12 anliegt und der Schenkel 18 an der Hinterwand 14d, wodurch eine optimale Krafteinleitung auf die Halteelemente 4 erreicht wird.
Im zweiten Schritt wird dann der Werkzeugträger mit seiner Ablage 2 an einer beliebigen Sprosse einer Leiter dadurch befestigt, daß der U-förmige Teil jedes Halteelements 4 über die Sprosse gestülpt wird und diese anschließend mit den FlügeIsehrauben daran festgeklemmt werden.
Bezugszeichenliste
2 Ablage
4 Halteelement
6 Wanne
8 Einstecköffnung
10 Aufnahme
12 Boden
14 Seitenwände
16 Schenkel
18 Schenkel
20 Arm
22 Schraube
24 Schlitz

Claims (9)

1. Werkzeughalter zum Anbringen an einer Leiter mit einer Ablage (2) zum Aufnehmen von Werkzeug, Werkstücken, Farbeimern oder ähnlichem und mit mindestens einem, bevorzugt zwei, Halteelementen (4), dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) und die Halteelemente (4) eigene Bauteile sind.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) aus Kunststoff, insbesondere aus Spritzguß, und die Halteelemente (4) aus Metall, insbesondere aus verzinktem Stahl, bestehen.
3. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (4) U-förmig ist oder zusätzlich zur U-Form einen von einem freien Ende des U's im stumpfen Winkel wegragenden Arm (20) hat.
4. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Halteelement (4) eine Klemmeinrichtung für eine Leitersprosse vorgesehen ist, insbesondere eine Schraube (22).
5. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) auf ihrer der Leitersprosse zugewanden Hinterseite (14d) eine Schräge von 10° bis 30° gegen die Senkrechte, bevorzugt von 15° (?) hat.
6. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) ein oder mehrere Einstecköffnungen (24) hat, in die je ein Halteelement (4) derart einsteckbar ist, daß ein Schenkel (18) des U parallel zur Ablagenhinterseite (14d) und zur Leitersprossenvorderkante verläuft und der Arm (20) sich unter der Ablage (2) befindet.
7. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) eine Aufnahme (10) für einen Farbeimer aufweist.
8. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) Aufnahmen (Einstecköffnungen 8) für längliche Werkzeuge, wie Schraubendreher oder Pinsel, aufweist.
9. Werkzeughalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (2) eine Wanne (6) für Kleinteile wie Schrauben aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009005217U1 (de) 2009-09-01 2009-12-03 Will, Andreas Werkzeughalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202009005217U1 (de) 2009-09-01 2009-12-03 Will, Andreas Werkzeughalter

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