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DE202009008005U1 - Display-Einrichtung und Display-Element - Google Patents

Display-Einrichtung und Display-Element Download PDF

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DE202009008005U1
DE202009008005U1 DE200920008005 DE202009008005U DE202009008005U1 DE 202009008005 U1 DE202009008005 U1 DE 202009008005U1 DE 200920008005 DE200920008005 DE 200920008005 DE 202009008005 U DE202009008005 U DE 202009008005U DE 202009008005 U1 DE202009008005 U1 DE 202009008005U1
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display element
display
magnetic
magnetic components
carrier body
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FRIESACHER MARCO
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
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    • G09F13/08Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using both translucent and non-translucent layers
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Abstract

Display-Einrichtung mit einem Trägerkörper (TK) und wenigstens einen an diesem austauschbar gehaltenen flächigen Display-Element (D1 bis D8), dadurch gekennzeichnet, dass das Display-Element an dem Trägerkörper mittels einer Permanentmagnetanordnung gehalten ist, welche zusammenwirkende erste Magnetkomponenten (M1L, M1R) als erste Teilanordnung auf Seiten des Trägerkörpers und zweite Magnetkomponenten (M2L, M2R) als zweite Teilanordnung auf Seiten des Display-Elements enthält.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Display-Einrichtung mit wenigstens einem austauschbaren Display-Element und ein Display-Element hierfür.
  • Für Display-Einrichtungen sind austauschbar an einem Trägerkörper gehaltene Display-Elemente von besonderem Vorteil, da hierdurch eine flexible Darstellung unter Beibehaltung des in der Regel komplexeren und teureren Trägerkörpers möglich ist. Insbesondere bei Display-Einrichtungen mit einer dem Betrachter abgewandt hinter den Display-Elementen angeordneten Beleuchtungseinrichtung kann es von Bedeutung sein, dass Halteelemente in der Fläche der Display-Elemente so wenig wie möglich in Erscheinung treten.
  • Es sind beispielsweise Display-Einrichtungen mit Hintergrundbeleuchtung und zumindest teilweise lichtdurchlässigen Display-Elementen bekannt, bei welchen am Trägerkörper eine längliche Fläche mit konstanter Breite vorgegeben und beidseitig durch Profile mit einem zur Flächenmitte ragenden Vorsprung begrenzt ist. Ebene Display-Elemente können die Vorsprünge hintergreifend in Längsrichtung in die durch die Profile gebildete Längsführung eingeführt und in dieser in Längsrichtung verschoben werden und sind senkrecht zu der Fläche durch die Vorsprünge gehalten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Display-Einrichtung mit verbesserter Handhabung der auswechselbaren Display-Elemente sowie ein hierfür geeignetes Display-Element anzugeben.
  • Erfindungsgemäße Lösungen sind in den unabhängigen Ansprüchen beschrieben. Die abhängigen Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die Verwendung einer zwischen Trägerkörper und Display-Elementen eine magnetische Haltekraft bewirkenden Magnetanordnung ermöglicht ein wackelfreies Halten des Display-Elements auf dem Trägerkörper und einen einfachen Austausch eines Display-Elements, wobei insbesondere bei einer Display-Einrichtung mit einer Mehrzahl von auf einem gemeinsamen Trägerkörper gehaltenen Display-Elementen durch die Möglichkeit, ein einzelnes flächiges Display-Element in Richtung seiner Flächennormalen von dem Trägerkörper abzuheben, ein einzelnes durch die Magnetanordnung gehaltenes Display-Element ohne Beeinflussung der anderen Display-Elemente ausgetauscht werden kann.
  • Die flächigen Display-Elemente weisen eine gegenüber ihren Abmessungen in der Fläche geringe Dicke auf. Vorzugsweise sind die Display-Elemente mit konstanter Dicke und/oder mit wenigstens einer ebenen Fläche ausgeführt. Die Display-Elemente können sich insbesondere in Farbe, Form, Strukturierung der Fläche oder bei der bevorzugten Ausführung der Display-Einrichtung mit einer auf der dem Betrachter abgewandten Seite der Display-Elemente befindlichen Hintergrund-Beleuchtungseinrichtung in ihrer Lichtdurchlässigkeit unterscheiden.
  • Mehrere flächige Display-Elemente können sich vorteilhafterweise mit im wesentlichen lückenfrei aneinander anliegenden Kanten zu einer geschlossenen größeren Gesamtfläche ergänzen. Es können auch gezielt Aussparungen in der Fläche eines einzelnen Display-Elements und/oder an Kanten zu anderen Display-Elementen als Gestaltungselemente vorgesehen sein, was insbesondere wiederum bei einer Hintergrundbeleuchtung von Vorteil ist.
  • Gleichfalls bei einer Display-Einrichtung mit Hintergrundbeleuchtung besonders vorteilhaft ist die Anordnung der Magnetanordnung am Rande einer von dem wenigstens einen oder vorzugsweise von mehreren Display-Elementen eingenommenen Fläche, deren Form und Größe vorzugsweise durch den Trägerkörper vorgegeben ist. Durch die randständige Anordnung der Magnetanordnung wirkt diese nicht störend bei der Gestaltung der Flächen der Display-Elemente und/oder bei einer vorzugsweise gleichmäßigen Hintergrundbeleuchtung. Bei randständiger Anordnung der Magnetanordnung können auf Seiten der Display-Elemente vorgesehene zweite Magnetkomponenten vorteilhafterweise in vom Rand in die Display-Elemente ragenden Aussparungen einliegen. Solche zweite Magnetkomponenten sind vorzugsweise mit den Display-Elementen verklebt.
  • Die Display-Elemente bestehen vorzugsweise zumindest überwiegend aus einem diamagnetischen Material. Die Display-Elemente können insbesondere durch ein Kunsttoff-Material gebildet sein, welches vorteilhafterweise als ebenes Plattenmaterial, aus welchem einzelne Display-Elemente in individueller Form ausschneidbar sind, kostengünstig verfügbar ist. Vorzugsweise ist ein Grundmaterial der Display-Elemente lichtdurchlässig, wobei bei vorzugsweise weißer Hintergrundbeleuchtung die Display-Elemente durch Einfärbung des Grundmaterials und/oder durch gegebenenfalls strukturierte Beschichtung wenigstens einer beiden Seiten eines Display-Elements in unterschiedlichen Farben erscheinen können. Die Display-Elemente sind vorzugsweise in sich materialhomogen bezüglich des Grundmaterials ausgeführt. Die Magnetanordnung enthält vorteilhafterweise in wenigstens einer der beiden Teilanordnungen Permanentmagnete als Magnetkomponenten. Solche Permanentmagnete sind vorzugsweise als voneinander beabstandete diskrete Permanentmagnetelemente ausgeführt. In besonders einfachem Aufbau bevorzugter Ausführung enthält nur eine der beiden Teilanordnungen der Magnetanordnung Permanentmagnete als Magnetkomponenten und die Magnetkomponenten der anderen Teilanordnung sind ausschließlich durch weichmagnetisches Material gebildet, welches vorteilhafterweise streifenförmig entlang eines oder mehrerer Randabschnitte der von einem oder vorzugsweise mehreren Display-Elementen beanspruchten Fläche verlaufend vorgesehen ist. Anstelle eines durchgehenden Streifens können auch mehrere eng aufeinanderfolgende Segmente vorgesehen sein. Voneinander beabstandet angeordnete Permanentmagneten in der ersten Teilanordnung auf Seiten des Trägerkörpers sind vorteilhafterweise mit in Reihe der aufeinanderfolgenden Permanentmagnetelemente alternierender Polausrichtung angeordnet. Bei bevorzugter Polausrichtung parallel zur Flächennormalen der flächigen Display-Elemente sind die diskreten Permanentmagnetelemente an ihren den Display-Elemente abgewandten Seiten vorteilhafterweise durch weichmagnetische Elemente, welche auch durch einen für mehrere Permanentmagnetelemente durchgehend gemeinsamen Metallstreifen gebildet sein können und einen magnetischen Rückschluss bilden, überbrückt. Die Permanentmagnetelemente können auch quer zur Flächennormale eines Display-Elements ausgerichtet sein, wodurch auch gezielt eine Abschwächung der magnetischen Haltekraft und ein erleichtertes Abheben eines Display-Elements eingestellt werden kann.
  • In vorteilhafter Ausführung kann zwischen ersten und zweiten Magnetkomponenten diamagnetisches Material in einer Dicke zwischen 0,25 mm und 4 mm, insbesondere zwischen 0,5 mm und 2 mm vorgesehen sein.
  • In vorteilhafter Ausführung ist eine durch den Trägerkörper vorgegebene Fläche für mehrere Display-Elemente durch einen am Rand der Fläche in Rich tung der Display-Elemente ragenden Vorsprung begrenzt, welcher einen Anschlag gegen ein seitliches Verschieben der Display-Elemente über den Flächenrand hinaus bildet. Der Vorsprung ragt vorzugsweise nicht über die Display-Elemente hinaus. Display-Elemente können mit einem oder mehreren, insbesondere bezüglich der Flächenmitte eines Display-Elements gegenüber liegenden Randabschnitten entlang des Vorsprungs verlaufen.
  • In bevorzugter Ausführung ist die durch den Trägerkörper vorgegebene Fläche in einer Längsrichtung langgestreckt mit zwei in Längsrichtung parallel verlaufenden, quer zur Längsrichtung beabstandeten und einen Flächenstreifen konstanter Breite begrenzenden Flächenrändern. Erste Magnetkomponenten der ersten Teilanordnung der Magnetanordnung sind vorteilhafterweise nur entlang der parallelen Flächenränder vorgesehen. Die gesamte Breite der streifenförmigen Fläche überdeckende Display-Elemente enthalten vorteilhafterweise zweite Magnetkomponenten an ihren quer zur Längsrichtung gegenüber liegenden Kanten. Display-Elemente, welche von einem der Flächenränder der vorgegebenen Fläche nur einen Teil der Breite der streifenförmigen Fläche überdecken, weisen vorteilhafterweise nur an der dem Flächenrand zugewandten Kante zweite Magnetkomponenten auf. In vorteilhafter Ausführung können Display-Elemente mit der einen oder der anderen Seite dem Benutzer zugewandt auf dem Grundkörper angeordnet werden, wobei insbesondere die Oberflächen beider Seiten unterschiedlich, z. B. glatt oder satiniert, ausgeführt sein können. Die zweiten Magnetkomponenten sind dann vorzugsweise symmetrisch bezüglich der gegenüber liegenden Seiten der Display-Elemente angeordnet. In anderer vorteilhafter Ausführung kann die durch den Trägerkörper vorgegebene Fläche ringförmig, insbesondere kreisringförmig mit vorzugsweise konstanter radiale Breite ausgeführt sein.
  • In bevorzugter Ausführung enthält die Display-Einrichtung eine auf der dem Benutzer abgewandten Seite der Display-Elemente angeordnete Beleuchtungseinrichtung. Vorteilhafterweise enthält die Beleuchtungseinrichtung eine oder mehrere konzentrierte Lichtquellen und eine Diffusoreinrichtung zur flächig gleichmäßigen Hinterleuchtung der Display-Elemente.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Dabei zeigen:
  • 1 eine Display-Einrichtung in Schrägansicht,
  • 2 einen Schnitt durch 1,
  • 3 bis 6 verschiedene Ausführungen von Magnetanordnungen,
  • 1 zeigt in Schrägansicht eine bevorzugte Ausführung einer Display-Einrichtung mit einem in einer Längsrichtung x langgestreckten Trägerkörper, welcher für eine Mehrzahl von Display-Elementen D1 bis D8 eine Fläche vorgibt, auf welcher diese Display-Elemente angeordnet werden können. Mit eingezeichnet ist ein rechteckiges xyz-Koordinatensystem. Die vorgegebene Fläche ist in einer senkrecht zur Längsrichtung x verlaufenden Querrichtung y durch in Längsrichtung verlaufende und von dem Trägerkörper in Richtung der Display-Elemente vorstehende Randvorsprünge RV begrenzt, welche eine Verschiebung der Display-Elemente in y-Richtung über die vorgegebene Fläche hinaus verhindern. In x-Richtung können an den Enden des Trägerkörpers gleichfalls entsprechende Anschlagmittel vorgesehen sein, welche ein Ver schieben von endständigen Display-Elementen über die vorgegebene Fläche hinaus verhindern.
  • Die durch den Trägerkörper TK vorgegebene Fläche und die auf dieser angeordneten Display-Elemente D1 bis D8 seien als im wesentlichen eben mit zu einer x-y-Ebene parallelen Flächenebenen angenommen.
  • Die Display-Elemente können vielfältige Formen und Strukturen innerhalb der durch die vorgegebene Fläche möglichen Grenzen aufweisen. Ein erstes Display-Element D1 erstreckt sich in y-Richtung über die gesamte Breite der auf dem Trägerkörper vorgegebenen Fläche und ist in sich nicht weiter strukturiert. Das Display-Element D1 besitzt eine rechteckige Form.
  • An einer Fuge F12 grenzt ein zweites Display-Element D2 mit einer geraden Kante an die gerade Kante des Display-Elements D1 und schließt sich im wesentlichen lückenlos an dieses an. Das Display-Element D2 erstreckt sich in y-Richtung gleichfalls über die gesamte Breite der vorgegebenen Fläche. Die dem Display-Element D1 abgewandte Kante des zweiten Display-Elements D2 ist geschwungen ausgeführt.
  • Ein drittes Display-Element D3 schließt an einer Fuge F23 im wesentlichen lückenlos an das zweite Display-Element D2 an und weist hierfür gleichfalls eine geschwungene Kante auf. Die dem Display-Element D2 abgewandte Kante des Display-Elements D3 sei wieder als in y-Richtung gerade verlaufend angenommen.
  • Ein viertes Display-Element D4, welches mit einer geraden Kante an das Display-Element D3 anschließt, weist an seiner dem Display-Element D3 abgewandten Kante in einem mittleren Bereich eine Aussparung A4 gegenüber ei nem geraden Verlauf dieser Kante in y-Richtung auf. Ein in Längsrichtung an das Display-Element D4 anschließendes Display-Element D5 weist an seiner dem Display-Element D4 zuweisenden Kante gleichfalls eine gegenüber einem geraden Verlauf dieser Kante zurückgesetzte Aussparung A5 auf. Die Aussparungen A4 und A5 ergänzen sich zu einer Gesamt-Aussparung, welche im skizzierten Beispiel als ein nach rechts weisender Pfeil aufgefasst werden kann, aber prinzipiell eine beliebige Form besitzen kann. An der dem Display-Element D4 abgewandten geraden Kante des Display-Elements D5 schließt sich ein Display-Element D6 an, welches an beiden gegenüber liegenden Längskanten, als welche die Kanten im Bereich der Randvorsprünge RV angesehen seien, in y-Richtung jeweils zur Flächenmitte hin Aussparungen A6L, A6R aufweist, in welche weitere Display-Elemente D6L bzw. D6R eingesetzt sind. Die Display-Elemente D6L, D6R können beispielsweise unterschiedliche Farben und/oder unterschiedliches Lichttransmissionsverhalten gegenüber dem Display-Element D6 aufweisen.
  • Dem Display-Element D6 in Längsrichtung x folgend sind zwei Display-Elemente D7L und D7R angeordnet, wobei das Display-Element D7L am linken Rand der vorgegebenen Fläche und das Display-Element D7R am in 1 rechten Rand der vorgegebenen Fläche enden und sich bis annähernd zur Mitte der vorgegebenen Fläche erstrecken und dort an mittleren Kanten aneinander anstoßen. An den mittleren Kanten seien gegenüber einem geraden Verlauf in x-Richtung jeweils halbkreisförmige Aussparungen vorgesehen, in welchen ein weiteres rundes Display-Element D7M einliegt.
  • Als letztes Display-Element der Reihe ist ein Display-Element D8 dargestellt, welches dieselbe Form wie das Display-Element D1 aufweist, aber in der Fläche durch Aufdruck, Gravur oder andere Techniken eine Strukturierung z. B. in Form einer alphanumerischen Kombination A3 zeigt.
  • 2 zeigt einen Schnitt durch die Display-Einrichtung nach 1 in einer y-z-Ebene, wobei die Koordinate z in Richtung der Flächennormalen der Display-Elemente verläuft. In x-Richtung liegt die Schnittebene etwa in der Mitte der Display-Elemente D7L, D7R, D7M.
  • Der Grundkörper TK bildet ein hohles Gehäuse, in welchem dem auf die sichtbare Seite der Display-Elemente blickenden Benutzer abgewandt Leuchtmittel LE angeordnet sind, welche die Display-Elemente von der dem Benutzer abgewandten Seite her beleuchten. Die Leuchtmittel können vorteilhafterweise als annähernd punktförmige oder linienförmige Lichtquellen ausgeführt sein, deren Licht, beispielsweise wie in der linken Hälfte von 2 dargestellt, durch optische Elemente, wie Reflektoren RE und/oder eine Scheibe SS aus transparentem lichtstreuendem Material in eine typischerweise annähernd gleichmäßige Ausleuchtung der dem Benutzer abgewandten Seite der Display-Elemente verteilt wird. In der rechten Hälfte der 2 ist eine bevorzugte Ausführung dargestellt, bei welcher eine am seitlichen Rand des Innenraums des Trägerkörpers Leuchtdioden LD als Lichtquellen angeordnet sind, welche Licht in Querrichtung in ein lichtstreuendes Material MS abgeben.
  • In dem Trägerkörper sind erste Magnetkomponenten M1L, M1R im Bereich der Randvorsprünge RV angeordnet, welche mit zweiten Magnetkomponenten M2L, M2R der Display-Elemente zusammenwirken, um die Display-Elemente mit magnetischer Haltekraft an dem Trägerkörper zu halten. Die ersten Magnetkomponenten M1L, M1R können z. B. mechanisch in dem Trägerkörper verankert und/oder in dem Trägerkörper eingeklebt sein. Durch die magnetischen Haltekräfte werden die zweiten Magnetkomponenten M2L, M2R in z-Richtung gegen die ersten Magnetanordnungen gezogen und die Display-Elemente liegen an den Display-Elementen zuweisenden Flächen des Träger körpers, welche im vorliegenden Fall durch die ersten Magnetkomponenten M1L, M1R und/oder die transparente Scheibe SS gebildet sind, an. Die Anlageflächen für die Display-Elemente sind vorzugsweise so gestaltet, dass die an diesen Anlageflächen anliegenden Display-Elementen mit ihrer dem Trägerkörper abgewandten Seite im wesentlichen in einer x-y-Ebene verlaufen.
  • Die Display-Elemente sind gegen seitliche Verschiebung über die durch den Trägerkörper TK vorgegebene und in y-Richtung durch die Randvorsprünge RV begrenzte Fläche hinaus durch die Randvorsprünge gesichert. Die in x-Richtung verlaufenden Außenkanten der Display-Elemente liegen gegebenenfalls unter Freilassung eines schmalen Spalts im Bereich der Randvorsprünge RV. Die Randvorsprünge RV ragen vorzugsweise in z-Richtung nicht über die Ebene der Display-Elemente auf deren dem Benutzer zugewandten Seite hinaus.
  • Typischerweise sind die Display-Elemente, welche sich über die gesamte Breite der vorgegebenen Fläche erstrecken, an beiden in y-Richtung entgegen gesetzten Längskanten mit zweiten Magnetkomponenten M2L, M2R versehen. Die ersten Magnetkomponenten sind gleichfalls entlang beider in Längsrichtung x verlaufender Flächenränder der vorgegebenen Fläche bzw. im Bereich beider Randvorsprünge RV des Trägerkörpers gegeben.
  • Die 2 zeigt einen darüber hinaus möglichen Sonderfall, bei welchem ein Display-Element D7L nur an seiner linken Längskante mit zweiten Magnetkomponenten M2L und ein Display-Element D7R nur an seiner rechten Längskante mit zweiten Magnetkomponenten M2R versehen ist und die einander zugewandten mittleren Kanten dieser beiden Display-Elemente keine eigenen Mittel zum Aufbringen einer Haltekraft besitzen. Die Display-Elemente D7L, D7R sind allein durch die magnetischen Haltekräfte im Bereich der Randvorsprünge zwi schen den ersten und den zweiten jeweiligen Magnetkomponenten gehalten und durch die den Display-Elementen zuweisenden Anlageflächen des Trägerkörpers, insbesondere der Scheibe SS im Beispiel nach 2, parallel zur x-y-Ebenen ausgerichtet. Das zusätzliche zentrale Display-Element D7M ist in dieser Ausführungsform mechanisch zwischen den Display-Elementen D7L, D7R gehalten, indem entlang der Kanten zwischen den Display-Elementen D7L, D7R bzw. dem zentralen Display-Element D7M eine Stufenstruktur DS oder eine ähnliche Struktur ausgebildet ist, durch welche das zentrale Display-Element D7M innerhalb der Display-Elemente D7L, D7R gehalten ist. In diesem Sonderfall eines nicht eigenständig mittels der Magnetanordnung an dem Trägerkörper gehaltenen Display-Elements D7M muss zum Austausch dieses Disdplay-Elements D7M wenigstens eines der eigenständig mittels der Magnetanordnung an dem Trägerkörper gehaltenen Display-Elemente D7L oder D7R entfernt werden. Durch die Dreiteilung der Display-Elemente in dem Bereich der Elemente D7L, D7R, D7M können bei jeweils materialhomogenem Aufbau aller drei Elemente D7L, D7R, D7M die einzelnen Elemente unterschiedliche Farben, Oberflächeneigenschaften oder Lichttransmissionseigenschaften besitzen, so dass sich eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten ergibt. Bei einheitlichem Material von D7L und D7R kann anstelle dieser beiden einseitig gehaltenen Display-Elemente auch ein über die gesamte Breite durchgehendes Display-Element mit einer zentralen Aussparung für das zentrale Display-Element D7M vorgesehen sein.
  • In entsprechender Ausführung können die Display-Elemente D6L, D6R wie die Dispia-Elemente D7L, D7R durch eigene zweite Magnetkomponenten oder wie das Display-Element D7M über Haltestrukturen nach Art von DS durch das Display-Element D6 an dem Trägerkörper gehalten sein.
  • Anstelle der Ausfüllung einer flächigen Aussparung innerhalb von Display-Elementen kann eine solche Aussparung auch frei gelassen sein und bis zur Scheibe SS nach 2 reichen, was beispielsweise für die Aussparungen A4 und A5 in den Display-Elementen D4 und D5 vorgesehen sei.
  • Durch die magnetischen Haltekräfte zwischen ersten und zweiten Magnetkomponenten der ersten bzw. zweiten Teilanordnung der Magnetanordnung können die Display-Elemente vorteilhafterweise unter Überwindung der magnetischen Haltekraft von dem Trägerkörper in Richtung der Flächennormalen der Display-Elemente abgehoben werden. Vorteilhafterweise kann dies mittels eines in 2 mit eingezeichneten Werkzeugs WM erfolgen, welches einen Permanentmagneten PW enthält. Der Permanentmagnet PW ist so ausgeführt, dass bei Aufsetzen des Werkzeugs WM auf den Randbereich eines Display-Elements eine magnetische Haltekraft zwischen dem Werkzeug WM bzw. dessen Permanentmagnet PW und einer zweiten Magnetkomponente M2R des Display-Elements entsteht, welche größer ist als die zwischen der ersten Magnetkomponente M1R und der zweiten Magnetkomponente M2R bestehende Haltekraft. Eine über das auf ein Display-Element im Bereich einer zweiten Magnetkomponente M1L oder M2L aufgesetztes Werkzeug WM ausgeübte Zugkraft ermöglicht daher die Überwindung der magnetischen Haltekraft zwischen erster und zweiter Magnetkomponente und das Abheben des Display-Elements von dem Trägerkörper auch ohne Unterfahrung einer seitlichen Kante des Display-Elements mit einem anderen Werkzeug. Die Längskanten der Display-Elemente können daher vorteilhafterweise frei von durch mechanische Werkzeugeinwirkung eventuell entstehenden Schäden gehalten werden.
  • In 3 bis 6 sind beispielhaft verschiedene Varianten von Magnetanordnungen dargestellt, deren Merkmale auch in weiteren Varianten in anderer Weise kombinierbar sind.
  • 3 zeigt eine erste vorteilhafte Anordnung, bei welcher eine erste Magnetkomponente M13 einer ersten Teilanordnung einer Magnetanordnung als ein in Längsrichtung x verlaufender Streifen aus einem weichmagnetischen Material ausgeführt ist, dessen den Display-Elementen zugewandte Fläche annähernd in derselben Ebene liegt wie die den Display-Elementen zuweisenden Seite der streuenden Scheibe SS. An einem allgemein mit DE bezeichneten Display-Element sind entlang einer Längskante in Längsrichtung x voneinander beabstandet diskrete Permanentmagnetelemente M23 als zweite Magnetkomponenten angeordnet, welche in Aussparungen RA3 des Display-Elements DE einliegen. Die Erstreckung der zweiten Magnetkomponenten M23 und der Aussparungen RA3 in zur Flächennormalen parallelen z-Richtung nimmt nur einen Teil der Dicke DD des Display-Elements DE ein und die Magnetkomponenten M23 sind für den Betrachter nicht oder allenfalls im Rahmen der Transparenz des Materials des Display-Elements DE erkennbar.
  • Die zweiten Magnetkomponenten M23 sind vorteilhafterweise parallel zur Flächennormalen z polarisiert, wobei die Polarisierung durch vom magnetischen Nordpol zum magnetischen Südpol weisende Pfeile symbolisiert sei. Vorteilhafterweise sind in x-Richtung aufeinander folgende Permanentmagnete M23 alternierend entgegen gesetzt gepolt, wodurch auf der dem Benutzer abgewandten Seite die magnetischen Feldlinien im wesentlichen ausschließlich durch die erste, weichmagnetische Magnetkomponente M13, welche für die Permanentmagnete einen magnetischen Rückschluss bildet, verlaufen.
  • In 4 ist eine Magnetanordnung dargestellt, bei welcher die erste Magnetkomponente M14 auf Seiten des Trägerkörpers wieder durch einen in Längsrichtung x verlaufenden Streifen aus weichmagnetischem Material gebildet ist. Im Unterschied zur Anordnung nach 3 ist die weichmagnetische Kompo nente M14 gegen die x-y-Ebene der den Display-Elementen zuweisenden Seite der Scheibe SS zurückgesetzt und durch eine dünne Schicht DM aus diamagnetischem Material abgedeckt. Die zweite magnetischen Komponenten in der Magnetanordnung nach 4 sind wiederum durch Permanentmagnete M24 gebildet, welche in diesem Beispiel aber im wesentlichen über die gesamte Dicke DD des Display-Elements durchgehen und auf der dem Betrachter zugewandten Seite für diesen erkennbar sind. Die zweiten Magnetkomponenten können dabei insbesondere auch als gestalterische Elemente gezielt eingesetzt sein. Aufgrund der bis zu beiden Seiten des flächigen Display-Elements DE reichenden magnetischen Komponenten M24 nach 4 kann das Display-Element DE mit einer solchen zweiten Teilanordnung der Magnetanordnung in zwei unterschiedlichen Ausrichtungen auf dem Trägerkörper angeordnet werde. Insbesondere können die beiden Seiten S1, S2 des Display-Elements DE unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheiten, beispielsweise glatt oder satiniert, aufweisen und durch die unterschiedliche Ausrichtung kann in einer Ausrichtung die eine Seite, in einer anderen Richtung die andere Seite dem Betrachter zugewandt sein.
  • In 5 ist vorgesehen, dass zweite Magnetkomponenten M25 auf Seiten des Display-Elements DE von beiden Oberflächen des Display-Elements beabstandet in das Material des Display-Elements eingebettet sind. Dies kann insbesondere dadurch erfolgen, dass von der in y-Richtung weisenden Seitenfläche der in x-Richtung verlaufenden Längskante des Display-Elements her ein Schlitz in das Material des Display-Elements eingebracht und eine streifenförmige zweite Magnetkomponente in diesen Schlitz eingeklebt wird. Die zweite Magnetkomponente M25 ist von keiner Seite des Display-Elements unmittelbar erkennbar. Bei annähernd mittiger Anordnung der zweiten Magnetkomponente M25 zwischen den beiden Seiten des Display-Elements kann das Display-Element wieder bei im wesentlichen gleicher Haltekraft in zwei unterschiedli chen Ausrichtungen auf dem Trägerkörper angeordnet werden. Im Beispiel nach 5 sei die zweite Magnetkomponente M25 als ein Streifen aus weichmagnetischem Material angenommen und Permanentmagnete sind als erste magnetische Komponenten M15 einer ersten Teilanordnung der Magnetanordnung auf Seiten des Trägerkörpers vorhanden. Die Permanentmagneten M15 seien wieder in Längsrichtung x voneinander beabstandet angeordnet. Vorteilhafterweise sind die Permanentmagnete M15 wiederum in ihrer Reihenfolge in x-Richtung mit zur Flächennormalen z paralleler Polung alternierend ausgerichtet. Ein auf der dem Display-Element DE abgewandten Seite der Permanentmagnete angeordneter weiterer Streifen RS aus weichmagnetischem Material kann zum einen dem Halten der Permanentmagnete auch ohne Verklebung dienen und bildet zum anderen einen magnetischen Rückschluss zwischen den dem Display-Element DE abgewandten Polen der Permanentmagnete. Bei Aufsetzen des Display-Elements auf den Trägerkörper bildet vorteilhafterweise die zweite Magnetkomponente M25 im wesentlichen einen magnetisches Anker über die dem Display-Element zugewandten Pole der Permanentmagnete, wodurch sich bei hoher Haltekraft ein besonders geringes magnetisches Streufeld der Magnetanordnung ergibt.
  • 6 zeigt eine Magnetanordnung, welche sich von der in 5 skizzierten Magnetanordnung dadurch unterscheidet, dass Permanentmagnete M16 in x-Richtung polarisiert sind und ein in Richtung des Display-Elements DE weisendes Magnetfeld über einen Polschuh PS einer weichmagnetischen Magnetkomponente zwischen in x-Richtung beabstandeten Permanentmagneten M16 erzeugt ist.
  • Die vorstehend und die in den Ansprüchen angegebenen sowie die den Abbildungen entnehmbaren Merkmale sind sowohl einzeln als auch in verschiedener Kombination vorteilhaft realisierbar. Die Erfindung ist nicht auf die be schriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar.

Claims (29)

  1. Display-Einrichtung mit einem Trägerkörper (TK) und wenigstens einen an diesem austauschbar gehaltenen flächigen Display-Element (D1 bis D8), dadurch gekennzeichnet, dass das Display-Element an dem Trägerkörper mittels einer Permanentmagnetanordnung gehalten ist, welche zusammenwirkende erste Magnetkomponenten (M1L, M1R) als erste Teilanordnung auf Seiten des Trägerkörpers und zweite Magnetkomponenten (M2L, M2R) als zweite Teilanordnung auf Seiten des Display-Elements enthält.
  2. Display-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Permanentmagnetanordnung permanentmagnetische und weichmagnetische Komponenten enthält.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Teilanordnungen nur weichmagnetische Magnetkomponenten enthält.
  4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkomponenten der anderen Teilanordnung als diskrete Permanentmagneten ausgebildet und parallel zu der Fläche des Display-Elements voneinander beabstandet angeordnet sind.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass weichmagnetische Komponenten streifenförmig ausgeführt sind.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich erste und zweite Magnetkomponenten in Richtung der Flächennormalen des flächigen Display-Elements gegenüber stehen.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung des haltenden Magnetfelds erste und die zweite Magnetkomponenten durch diamagnetisches Material getrennt sind.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine zweite Magnetkomponente (M25) in Richtung der Flächennormalen (z) eines Display-Elements in diamagnetisches Material des Display-Elements eingebettet und von beiden gegenüber liegenden Seiten des Display-Elements beabstandet ist.
  9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Magnetkomponenten unmittelbar aneinander anliegen.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich mehrere Display-Elemente zu einer geschlossenen größeren Fläche ergänzen.
  11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Display-Element durch einen Randanschlag in einer Richtung gegen Verschiebung relativ zum Trägerkörper abgestützt ist.
  12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Randanschlag durch eine in Richtung des Display-Elements vorspringende Stufe (RV) an dem Trägerkörper gebildet ist und das Display-Element mit wenigstens einer Flächenkante dem Randanschlag zu weist.
  13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper in einer Längsrichtung eine Fläche vorgibt, auf welcher das Display-Element einordenbar ist.
  14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkomponenten der Permanentmagnetanordnung entlang des Flächenrands angeordnet sind.
  15. Einrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgegebene Fläche in einer Längsrichtung langgestreckt mit quer zur Längsrichtung konstanter Breite ausgeführt ist.
  16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkomponenten an den beiden quer zur Längsrichtung beabstandeten Längsrändern der vorgegebenen Fläche angeordnet sind.
  17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Display-Element über die gesamte Breite der vorgegebenen Fläche durchgehend ausgebildet sind und an in Querrichtung gegenüber liegenden Elementrändern zweite Magnetkomponenten vorgesehen sind.
  18. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Display-Element (D7L, D7R) sich in Querrichtung nur über einen Teil der Breite der vorgegebenen Fläche erstreckt und nur an einer Elementkante zweite Magnetkomponenten angeordnet sind.
  19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Magnetkomponenten in Aussparungen (RA3, RA4, RA5) vom Flächenrand des Display-Elements her einliegen.
  20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Magnetkomponenten (M24) sich in Richtung (z) der Flächennormale eines Display-Elements bis zu wenigstens einer der gegenüber liegenden Flächen des Display-Elements erstrecken.
  21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Magnetkomponenten (M25) von beiden gegenüber liegenden Seiten beabstandet in dem Display-Element einliegen.
  22. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Display-Elemente nebeneinander angeordnet sind.
  23. Einrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Display-Elemente lückenlos aneinander anschließen.
  24. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Display-Element zumindest teilweise lichtdurchlässig ausgeführt ist.
  25. Einrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Display-Element aus einem lichtdurchlässigen Material besteht.
  26. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper eine Beleuchtungseinrichtung enthält.
  27. Einrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Beleuchtungseinrichtung und dem Display-Element eine Lichtstreuanordnung eingefügt ist.
  28. Display-Element zur austauschbaren Verwendung in einer Display-Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Display-Element flächig ausgebildet ist und permanentmagnetische und/oder weichmagnetische Magnetkomponenten enthält.
  29. Display-Element nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Display-Element die Magnet-Komponenten entlang wenigstens eines Flächenrandes enthält.
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DE202016101077U1 (de) * 2016-02-29 2017-05-31 Stefan Denk Dose mit Lichtquelle

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