DE202009005301U1 - Federelement, insbesondere für eine Federkernmatratze - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Abstract
Federelement, insbesondere für Federkernmatratzen, mit einer Basis (1), einer Stützfläche (2) und einem zwischen Basis (1) und Stützfläche (2) angeordneten Federkörper (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (1) zwei voneinander beabstandete, sich parallel zueinander erstreckende Basisabschnitte (1', 1'') aufweist, dass mit jedem Basisabschnitt (1', 1'') mindestens ein Federarm (4) verbunden ist, der sich ausgehend von dem jeweiligen Basisabschnitt (1', 1'') mit einem ersten Armabschnitt (4') zunächst in Richtung auf den jeweils gegenüberliegenden Basisabschnitt (1'', 1') nach schräg oben und dann mit einem zweiten Armabschnitt (4'') ebenfalls schräg nach oben wieder zurück erstreckt, ohne dass sich die Armabschnitte (4', 4'') in Federrichtung (I) betrachtet gegenseitig überlappen.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Federelement, insbesondere für Federkernmatratzen, mit einer Basis, einer Stützfläche und einem zwischen Basis und Stützfläche angeordneten Federkörper.
- Federkerne für Matratzen werden aus Metall, zuweilen auch aus Kunststoff hergestellt. Sie werden zwischen zwei Schichten aus elastischem Material, beispielsweise Schaumstoff, eingesetzt, wobei dies offen oder in Taschen erfolgen kann.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Federelement anzugeben, welches insbesondere für Federkernmatratzen geeignet ist.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Basis zwei voneinander beabstandete, sich parallel zueinander erstreckende Basisabschnitte aufweist, dass mit jedem Basisabschnitt mindestens ein Federarm verbunden ist, der sich ausgehend von dem jeweiligen Basisabschnitt mit einem ersten Armabschnitt zunächst in Richtung auf den jeweils gegenüberliegenden Basisabschnitt nach schräg oben und dann mit einem zweiten Armabschnitt ebenfalls schräg nach oben wieder zurück erstreckt, ohne dass sich die Armabschnitte in Federrichtung betrachtet gegenseitig überlappen.
- Das erfindungsgemäße Federelement hat den Vorteil, dass sich die Stützfläche bei Belastung weitgehend senkrecht absenkt, ohne dass eine seitliche Verschiebung stattfindet. Da sich die Armabschnitte in Federrichtung betrachtet gegenseitig nicht überlappen, diese bei komprimierter Feder also nebeneinander zu liegen kommen, ergibt sich eine geringe Resthöhe bei komprimierter Feder.
- Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung,
-
1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Variante eines erfindungsgemäßen Federelements oder Teils eines Federelements, -
2 eine Draufsicht auf das Federelement von1 , -
3 eine Seitenansicht des Federelements von1 , -
4 eine um 90° gedrehte Seitenansicht des Federelements von1 , -
5 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Variante eines erfindungsgemäßen Federelements oder Teils davon, -
6 eine Draufsicht auf das Federelement von5 , -
7 eine Seitenansicht des Federelements von5 und -
8 eine um 90° gedrehte Seitenansicht des Federelements von5 . - Das in den
1 bis4 dargestellte Federelement umfasst eine Basis1 , die durch zwei Stäbe1' und1'' gebildet ist. Oberhalb der Basis1 ist eine Stützfläche2 gebildet zur Auflage eines Matratzenteils. Zwischen Basis1 und Stützfläche2 ist ein Federkörper3 angeordnet. - Mit jedem Stab
1' und1'' sind drei Federarme4 verbunden, die sich jeweils ausgehend von der jeweiligen Strebe1' ,1'' mit einem ersten Armabschnitt4' zunächst in Richtung auf den jeweils gegenüberliegenden Stab1'' ,1' nach schräg oben erstrecken. An das obere Ende des ersten Armabschnitts4' schließen jeweils zwei zweite Armabschnitte4'' an, die sich wieder zurück und ebenfalls schräg nach oben erstrecken. Die zweiten Armabschnitte4'' verlaufen dabei in Federrichtung I gesehen beidseits des ersten Armabschnitts4' des jeweils zugehörigen Federarms4 . - An die oberen Enden der zweiten Armabschnitte
4'' ist jeweils eine Deckplatte5 angeformt. Dabei sind jeweils die beiden oberen Armabschnitte4'' eines Federarms4 und die beiden oberen Armabschnitte4'' des gegenüberliegenden Federarms4 mit einer gemeinsamen Deckplatte5 verbunden, so dass die Deckplatte5 an jeweils vier obere Armabschnitte4'' angeformt ist. Insgesamt zeigen die1 bis4 drei Paare von Federarmen4 und dementsprechend auch drei Deckplatten5 , die gemeinsam die Stützfläche2 bilden. - Die Deckplatten
5 sind im Übrigen so ausgebildet, dass sie sich in Federrichtung I betrachtet nicht mit den Federarmen4 überlappen. Das heißt, die Deckplatten5 verlaufen in Federrichtung I betrachtet jeweils seitlich zu den Federarmen4 sowie dazwischen, wie man am besten in2 er kennt. Dort erkennt man auch am besten, dass sich die Deckplatten5 in Federrichtung I betrachtet auch nicht mit den Stäben1' und1'' der Basis1 überlappen. Bei einem aus Kunststoff hergestellten Federelement ist dieses dadurch einfach entformbar, wenn die Trennebene der beiden Formhälften senkrecht zur Federrichtung I verläuft. Die Stäbe1' und1'' sind im Übrigen auf ihrer vom Federkörper3 abgewandten Seite mit vier insbesondere angeformten Distanzstücken11 versehen. - Das dargestellte Federelement kann in dieser Form als einzelnes Federelement verwendet werden. Es könnte auch nur ein oder zwei Paare von Federarmen
4 und dementsprechend nur ein oder zwei Deckplatten5 aufweisen. Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist das Federelement jedoch mehr als die dargestellten drei Paare von Federarmen4 und Deckplatten5 auf. Insbesondere kann das Federelement eine Vielzahl solcher Paare von Federarmen4 und Deckplatten5 aufweisen, so dass beispielsweise die gesamte Breite oder Länge einer Matratze mit einem einzigen Element überspannt werden kann. - Des Weiteren können nach einer ebenfalls besonders bevorzugten Ausgestaltung in Richtung quer zur Längserstreckung der Stäbe
1' und1'' weitere derartige Stäbe angeordnet sein, die jeweils einen weiteren Basisabschnitt bilden. Zwischen allen Basisabschnitten sind dann entsprechende Federkörper3 mit Paaren von Federarmen4 und Deckplatten5 angeordnet, so dass sich das Federelement auch quer zur Längsrichtung der Stäbe1' ,1'' über eine größere Länge erstreckt. Insbesondere kann sich das Federelement in dieser Richtung über die Länge oder Breite einer Matratze erstrecken, so dass insgesamt mit einem einzigen Federelement der gesamte Federbereich einer Federkernmatratze abgedeckt werden kann. Die Stäbe1' ,1'' sind dabei insbesondere über Querstäbe stabilisiert. Somit kann mit einem einzigen, einstückig herstellbaren Federelement der ge samte Federkern einer Federkernmatratze gebildet werden. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Kostenreduzierung gegenüber bekannten einzelnen Federelementen. - Das in den
5 bis8 dargestellte Federelement stimmt im Wesentlichen mit dem in den1 bis4 dargestellten Federelement überein. Zusätzlich ist hier jedoch ein zweiter Federkörper6 vorgesehen, der auf der vom ersten Federkörper3 abgewandten Seite der Basis1 angeordnet ist. Der zweite Federkörper6 hat das gleiche Aussehen wie der erste Federkörper3 . Das heißt, er umfasst Federarme7 , die sich ausgehend von Streben8' ,8'' einer zweiten Basis8 jeweils zum gegenüberliegenden Stab8'' ,8' erstrecken. An das untere Ende der ersten Armabschnitte7' schließen dann wieder zwei zweite Armabschnitte7'' an, die sich wieder nach außen zurück und schräg nach unten erstrecken. An ihrem unteren Ende sind sie jeweils mit einer Deckplatte9 verbunden, die einen Teil einer weiteren Stützfläche10 bildet. - Auch hier sind jeweils wieder zwei Paare von gegenüberliegenden oberen Armabschnitten
7'' mit einer gemeinsamen Deckplatte9 verbunden, bevorzugt angeformt. Ebenso ist auch hier die Deckplatte9 so ausgebildet, dass sie sich in Federrichtung I betrachtet weder mit den Federarmen7 noch mit den Stäben8' ,8'' überlappt. Auch sind wiederum drei Paare von Federarmen7 und drei Deckplatten9 vorgesehen, die jedoch um 90° gedreht zu den Federarmen4 und Deckplatten5 auf der oberen Seite der Basis1 angeordnet sind. Die Distanzstücke11 verbinden nun die Stäbe1' ,1'' der oberen Basis1 mit den Stäben8' ,8'' der unteren Basis8 . - Das in den
5 bis8 dargestellte Federelement kann ebenfalls als Einzelelement verwendet werden. Es kann auch weniger als drei Paare von Federarmen4 und Federarmen8 sowie weniger als drei Deckplatten5 ,9 aufweisen. Andererseits kann auch dieses Federelement in Richtung der Längsachse der oberen Stäbe1' ,1'' sowie in Richtung der Langsachse der unteren Stäbe8' ,8'' durch weitere Paare von Federarmen4 ,7 und Deckplatten5 ,9 verlängert sein, um eine größere Fläche abzudecken. Insbesondere kann ein solches Federelement den gesamten Federkörper einer Federkernmatratze bilden. Die Verlängerung kann aber auch nur in einer der beiden genannten Richtungen vorgesehen sein, um beispielsweise ein die Breite oder Länge einer Federkernmatratze überspannendes Element zu bilden. - Auch dieses Element ist im Übrigen bevorzugt aus Kunststoff hergestellt und einfach entformbar. Dafür wird das Element aus zwei Teilen hergestellt, nämlich einem oberen Teil und einem unteren Teil, die im Bereich der Distanzstücke
11 miteinander verbunden, insbesondere zusammengesteckt werden können. Die einfache Entformbarkeit für jeden der beiden genannten Teile ergibt sich wie bei der Variante der1 bis4 . Die Verbindung der beiden Teile kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die Distanzstücke11 aus zwei ineinander gesteckten Hülsen oder Stutzen bestehen, die jeweils an eine Basis1 ,8 angeformt sind. Die Distanzstücke11 können auch weggelassen werden, so dass die Stäbe1' ,1'' mit den Stäben8' ,8'' ein flaches Gitter bilden. Die Federkörper3 ,6 können dann mit dem Gitter verbunden, beispielsweise zusammengesteckt sein. -
- 1
- Basis
- 1'
- Stab
- 1''
- Stab
- 2
- Stützfläche
- 3
- Federkörper
- 4
- Federarm
- 4'
- erster Armabschnitt
- 4''
- zweiter Armabschnitt
- 5
- Deckplatte
- 6
- zweiter Federkörper
- 7
- Federarm
- 7'
- erster Armabschnitt
- 7''
- zweiter Armabschnitt
- 8
- zweite Basis
- 8'
- Stab
- 8''
- Stab
- 9
- Deckplatte
- 10
- Stützfläche
- 11
- Distanzstück
- I
- Federrichtung
Claims (20)
- Federelement, insbesondere für Federkernmatratzen, mit einer Basis (
1 ), einer Stützfläche (2 ) und einem zwischen Basis (1 ) und Stützfläche (2 ) angeordneten Federkörper (3 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (1 ) zwei voneinander beabstandete, sich parallel zueinander erstreckende Basisabschnitte (1' ,1'' ) aufweist, dass mit jedem Basisabschnitt (1' ,1'' ) mindestens ein Federarm (4 ) verbunden ist, der sich ausgehend von dem jeweiligen Basisabschnitt (1' ,1'' ) mit einem ersten Armabschnitt (4' ) zunächst in Richtung auf den jeweils gegenüberliegenden Basisabschnitt (1'' ,1' ) nach schräg oben und dann mit einem zweiten Armabschnitt (4'' ) ebenfalls schräg nach oben wieder zurück erstreckt, ohne dass sich die Armabschnitte (4' ,4'' ) in Federrichtung (I) betrachtet gegenseitig überlappen. - Federelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Enden der Federarme (
4 ) mit einem mindestens einen Teil der Stützfläche (2 ) bildenden oder mit einer Deckplatte (5 ) verbindbaren Element verbunden sind. - Federelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass von dem ersten Armabschnitt (
4' ) jeweils zwei zweite Armabschnitte (4'' ) zurückgeführt sind, die sich in Federrichtung (I) insbesondere beidseits des ersten Armabschnitts (4' ) erstrecken. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei gegenüberliegende obere Enden der Federarme (
4 ) miteinander verbunden sind. - Federelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils vier obere Enden von zwei gegenüberliegenden Federarmen (
4 ) miteinander verbunden sind. - Federelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden über eine insbesondere angeformte Deckplatte (
5 ) miteinander verbunden sind. - Federelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Deckplatte (
5 ) in Federrichtung (I) betrachtet beidseits außerhalb der Federarme (4 ) und zwischen den Federarmen (4 ) erstreckt, so dass sie sich in Federrichtung (I) betrachtet nicht mit den Federarmen (4 ) überlappt. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Basis (
1 ) in Federrichtung (I) betrachtet außerhalb des Federkörpers (3 ) und/oder der Stützfläche (2 ) erstreckt. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der vom Federkörper (
3 ) abgewandten Seite der Basis (1 ) ein weiterer, bevorzugt mit dem ersten Federkörper (3 ) übereinstimmender Federkörper (6 ) angeordnet ist. - Federelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Federkörper (
3 ) und der zweite Federkörper (6 ) um 90° gegeneinander verdreht angeordnet sind. - Federelement nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Federkörper (
6 ) eine eigene Basis (8 ) aufweist, die mit der Basis (1 ) des ersten Federkörpers (3 ) verbunden oder verbindbar ist. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Basisabschnitte (
1' ,1'' ) der Basis (1 ) jeweils durch einen Stab oder eine Strebe gebildet sind. - Federelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisabschnitte (
8' ,8'' ) eines zweiten Federkörpers (6 ) ebenfalls als Stäbe oder Streben ausgebildet sind und insbesondere quer zu den Stäben oder Streben (1' ,1'' ) der ersten Basis (1 ) verlaufen. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Basisabschnitten (
1' ,1'' ) des ersten Federkörpers (3 ) und den Basisabschnitten (8' ,8'' ) des zweiten Federkörpers (6 ) und/oder zwischen den Basisabschnitten (1' ,1'' ,8' ,8'' ) und den Fe derarmen (4 ,7 ) und/oder zwischen den Federarmen (4 ,7 ) und dem die Stützfläche (2 ,10 ) bildenden Element (5 ,9 ) Distanzstücke (11 ) angeordnet sind. - Federelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisabschnitte (
1' ,1'' ,8' ,8'' ) miteinander ein flächiges Gitter bilden. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Federarmen (
4 ,7 ) nebeneinander angeordnet und mit den Basisabschnitten (1' ,1'' ,8' ,8'' ) verbunden ist, insbesondere der gesamten Breite oder Länge einer Matratze entsprechend. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (
1 ,8 ) eine Vielzahl von Paaren voneinander beabstandeter, sich parallel zueinander erstreckender Basisabschnitte (1' ,1'' ,8' ,8'' ) mit darauf angeordneten Federkörpern (3 ,6 ) aufweist, insbesondere der Länge und/oder Breite einer Matratze entsprechend. - Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement aus Kunststoff besteht.
- Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement einstückig hergestellt ist.
- Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei spiegelbildliche Federkörper je einstückig hergestellt und miteinander verbunden, insbesondere verclipst oder zusammengesteckt sind.
Priority Applications (2)
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| DE200920005301 DE202009005301U1 (de) | 2009-04-06 | 2009-04-06 | Federelement, insbesondere für eine Federkernmatratze |
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|---|---|---|---|
| DE200920005301 DE202009005301U1 (de) | 2009-04-06 | 2009-04-06 | Federelement, insbesondere für eine Federkernmatratze |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE202009005301U1 true DE202009005301U1 (de) | 2010-09-16 |
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2010
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Also Published As
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