DE202008006167U1 - Seitlich abgespannter Gittermast - Google Patents
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Abstract
Gittermastkran
mit:
– einem Unterwagen (1a),
– einem Oberwagen (1b), der auf dem Unterwagen (1a) drehbar angeordnet ist,
– einem Gittermastausleger (5), der am Oberwagen (1b) angeordnet ist, und
– mindestens einer am Gittermastausleger (5) seitlich auskragend anordbaren Abspannstütze (6, 7, 8),
– einem vorderen Abspannmittel (10), das die Abspannstütze (6, 7, 8) mit einem im Bereich des Kopfendes (4) des Gittermastauslegers (5) befindlichen Gittermastauslegerteil verbindet und aus mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht, und
– einem hinteren Abspannmittel (9), das die Abspannstütze (6, 7, 8) mit einem im Bereich des Fußendes (3) des Gittermastauslegers (5) befindlichen Gittermastauslegerteil (3) oder einem Bauteil (12) des Oberwagens (1b) verbindet und aus zumindest einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht.
– einem Unterwagen (1a),
– einem Oberwagen (1b), der auf dem Unterwagen (1a) drehbar angeordnet ist,
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Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Die Erfindung betrifft einen Gittermastkran mit einem Unterwagen, der beispielsweise verfahrbar ist, einem Oberwagen, der auf dem Unterwagen drehbar angeordnet ist, einem Gittermastausleger, der am Oberwagen angeordnet ist, und zumindest einer am Gittermastausleger seitlich auskragend anordbaren Abspannstütze. Die mindestens eine Abspannstütze ist über ein vorderes und ein hinteres Abspannmittel abgespannt, so dass die seitliche Steifigkeit des Gittermastauslegers erhöht ist.
- Außerdem betrifft die Erfindung eine Abspannvorrichtung, die dazu ausgebildet ist, als Zusatzausrüstung an einen Gittermastausleger eines Gittermastkrans lösbar angebracht zu werden.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Grundsätzlich unterscheidet man bei Fahrzeugkranen zwischen Teleskopkranen und Gittermastkranen. Teleskopkrane zeichnen sich dadurch aus, dass der Kranausleger aus mehreren teleskopartig ineinander verschiebbaren Teleskopschüssen besteht, wohingegen bei einem Gittermastkran der Ausleger aus mehreren starr miteinander verbundenen Gittermastelementen besteht. Hierzu ist anzumerken, dass im vorliegenden Fall ein Teleskopkran oder Gittermastkran einen Unterwagen mit Rädern oder mit Raupenfahrwerk umfassen kann. U. U. ist es auch möglich, dass ein Unterwagen eines Teleskop- oder Gittermastkrans auch nur durch ein separates Transportmittel wie beispielsweise ein Tieflader verfahrbar ist.
- Beispielsweise ist aus der
DE 199 30 537 ein Teleskopkran bekannt, der einen verfahrbaren Unterwagen und einen darauf drehbar angeordneten Oberwagen umfasst. An dem Oberwagen ist der Teleskopausleger angeordnet. Dieser Teleskopausleger ist durch eine seitliche Abspannvorrichtung abspannbar. Die seitliche Abspannvorrichtung umfasst hier zwei vom Teleskopausleger auf gegenüberliegende Seiten auskragende oder zur Seite vorstehende Abspannstützen. Die Kopfenden der beiden Abspannstützen sind mit einem vorderen Bereich des Teleskopauslegers und mit einem im Bereich des Grundkastens des Teleskopauslegers angeordneten Abspannmittel verspannt. Das hintere Abspannmittel, das sich vom Kopfende der Abspannstütze zu dem Bereich am Grundkasten des Teleskopauslegers erstreckt, ist als feste Abspannung bezeichnet, das vordere Abspannmittel zwischen dem Kopf der Abspannstütze und dem vorderen Teil des Teleskopauslegers ist als längenveränderbare Abspannung bezeichnet. Wie aus den weiteren diesem Teleskopkran zugeordneten Druckschriften wie beispielsweise derEP 0 165 166 A2 zu entnehmen ist, handelt es sich bei der festen Abspannung um mehrere gelenkig miteinander verbundene Abspannstangen. Die längenveränderbare Abspannung ist als Drahtseil ausgebildet. Anzumerken ist, dass bereits in der zuvor genanntenDE 199 30 537 die für den Teleskopkran vorgeschlagene seitliche Abspannung auch für die Verwendung an Gittermastkranen vorgeschlagen ist. - Eine seitliche Abspannung für einen Gittermastkran bzw. Gittermastausleger ist beispielsweise auch in der
DE 20 2004 009 782 U1 offenbart. Der hierin beschriebene Gittermastausleger für einen Kran umfasst zumindest zwei Auslegerschüsse und zumindest eine Abspannstütze für eine Seilabspannung mit einem Abspannseil. Der Fuß der zumindest einen Abspannstütze ist derart ausgestaltet, dass er zwischen zwei Auslegerschüssen befestigt werden kann. Grundsätzlich soll durch diese Abspannung die Seitensteifigkeit und damit die Traglast des Auslegersystems auch bei steil stehendem Ausleger erhöht werden. Die Ausgestaltung mit der einen Abspannstütze zwischen zwei Auslegerschüssen soll eine möglichst flexible Verwendung der Seitenabspannung zulassen. Dieses System ist allerdings mit dem Nachteil behaftet, dass bei dem Zusammenfügen des Gittermastauslegers bereits feststehen muss, ob die seitliche Abspannung in Form der zumindest einen Abspannstütze gewünscht wird. Zudem dürfte die explizite Seilabspannung der Abspannstütze sowohl für das vordere als auch das hintere Abspannmittel sehr große Dimensionen des Seils erfordern, um die entsprechenden Kräfte zur gewünschten Versteifung des Gittermastauslegers zu erzielen. Die Seilabspannungen sind jeweils über eine am Kopfende einer Abspannstütze vorhandene Umlenkrolle geführt, was aber möglicherweise zu Problemen bei der Einstellung der korrekten Seilspannkraft führen kann. - DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
- Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine verbesserte Versteifung eines Gittermastauslegers eines Gittermastkrans zu erzielen.
- Zur Lösung dieses technischen Problems wird ein Gittermastkran bereitgestellt, der einen Unterwagen und einen auf dem Unterwagen drehbar angeordneten Oberwagen umfasst. Am Oberwagen ist ein Gittermastausleger angeordnet, an dem sich zumindest eine am Gittermastausleger seitlich auskragend anordbare Abspannstütze befindet. Die Abspannstütze ist über ein vorderes Abspannmittel mit einem in Richtung Kopfende des Gittermastauslegers befindlichen Gittermastauslegerteil verbunden. Diese Abspannstütze ist außerdem über ein hinteres Abspannmittel mit einem im Bereich des Fußendes des Gittermastauslegers befindlichen Gittermastauslegerteil oder einem am Oberwagen befindlichen Teil verbunden. Das vordere Abspannmittel als auch das hintere Abspannmittel bestehen jeweils aus mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement. Alternativ können das vordere Abspannmittel als auch das hintere Abspannmittel jeweils aus mindestens einem Seil wie beispielsweise ein Drahtseil und/oder ein „Seil" aus Faserverbundwerkstoffen gebildet sein.
- Durch das vordere und hintere Abspannmittel in Form von jeweils mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder alternativ ein Seil kann eine sehr einfache und möglicherweise auch Gewicht reduzierende Abspannung eines Gittermastauslegers geschaffen werden. Überdies kann damit u. U. auch eine seitliche Verformung des Gittermastauslegers noch besser als bisher verringert oder sogar verhindert werden.
- Bei einer weiteren beispielhaften mehrgliedrigen Ausbildung des vorderen oder hinteren Abspannmittels, d. h. jeweils mehreren stangenförmigen Abspannelementen, die über beispielsweise Gelenkverbindungen aneinander gereiht sind, ist auch ein äußerst einfacher und problemloser Auf- und Abbau der Abspannstütze und der zugehörigen vorderen und hinteren Abspannmittel möglich. Außerdem kann in dieser beispielhaften Ausführungsform auch der Transport der Abspannmittel und der Abspannstütze von einem Einsatzort zum nächsten vereinfacht sein.
- Bei einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist zumindest ein Abspannstützenpaar am Gittermastausleger vorhanden. Eine erste Abspannstütze dieses Abspannstützenpaars ist vorzugsweise zur in Richtung Kopfende des Gittermastauslegers gesehen linken Seite am Gittermastausleger auskragend anordbar, eine zweite Abspannstütze ist dann in Richtung Kopfende des Gittermastauslegers gesehen rechten Seite am Gittermastausleger auskragend anordbar. Durch diese an sich bekannte paarweise Ausgestaltung ist eine symmetrische Abspannung und Versteifung des Gittermastauslegers erzielbar und somit im Betrieb mög licherweise auftretende Seitenkräfte oder Verformungen über die modifizierte Abspannung besser aufzunehmen.
- Vorzugsweise sind die erste und zweite Abspannstütze des Abspannstützenpaars einander gegenüberliegend am Gittermastausleger angeordnet. Damit kann auch eine symmetrische Abspannung des Gittermastauslegers erzielt werden.
- Bei einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das zumindest eine starre Abspannelement des vorderen Abspannmittels und/oder des hinteren Abspannmittels aus einem Faserverbundwerkstoff oder einer Kombination aus einem Faserverbundwerkstoff und einem metallenen Werkstoff gebildet. Durch die Kombination oder die vollständige Ausgestaltung des Abspannelements aus Faserverbund können sehr hohe Zugkräfte in den Abspannelementen aufgenommen werden und gleichzeitig ist möglicherweise eine Gewichtsreduzierung erzielbar.
- Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist am Oberwagen eine in der Draufsicht auf den Gittermastkran seitlich auskragende Befestigung für ein Abspannelement vorhanden. Die Befestigung am Oberwagen, könnte allerdings auch am unteren Fußende bzw. Grundkasten des Gittermastauslegers angeordnet sein. In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform ist eine seitlich auskragende Befestigungseinrichtung für das vordere Abspannmittel im Bereich des Kopfendes des Gittermastauslegers vorgesehen.
- Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird zur Lösung des obigen technischen Problems eine separate Abspannvorrichtung bereitgestellt, die zum lösbaren Anbauen an einen Gittermastausleger eines Gittermastkrans ausgebildet ist und mindestens eine Abspannstütze umfasst, die so ausgebildet ist, dass sie am Gittermastausleger seitlich auskragend befestigbar ist. Diese Abspannvorrichtung umfasst ferner ein vorderes Abspannmittel, das die Abspannstütze mit einem im Bereich des Kopfendes des Gittermastauslegers befindlichen Gittermastteil verbindet und aus mindestens einem starren, stangenförmigen Element oder einem Seil wie z. B. ein Drahtseil besteht. Außerdem umfasst die Abspannvorrichtung ein hinteres Abspannmittel, das die Abspannstütze mit einem im Bereich des Fußendes des Gittermastauslegers befindlichen Teil des Gittermastauslegers oder des Oberwagens verbindet und aus mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil wie z. B. ein Drahtseil besteht.
- Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann darin bestehen, dass das Abnehmen der Abspannvorrichtung zu Transportzwecken erleichtert ist und damit u. U. auch die Einhaltung einer maximalen Fahrzeugbreite entsprechend den Verkehrszulassungsvorschriften möglich ist.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Im Folgenden sind zur beispielhaften Erläuterung und zum besseren Verständnis mehrere Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Heranziehung der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 eine Draufsicht auf einen Gittermastkran mit einem Abspannstützenpaar und jeweils vorderen und hinteren Abspannmitteln in verschiedenen Ausführungsformen (erste Ausführungsform links und zweite Ausführungsform rechts), und -
2 eine Seitenansicht von links des in der1 gezeigten Gittermastkrans. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG MEHRERER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
- Der in den
1 und2 gezeigte Gittermastkran umfasst einen Unterwagen1a und einen darauf drehbar angebrachten Oberwagen1b . Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Unterwagen1a mit einem Raupenfahrwerk ausgestattet. Es ist selbstverständlich auch möglich, dass der Unterwagen1a mit Rädern versehen ist, so dass es sich dann um einen Fahrzeugkran oder einen Stützenkran ohne Fahrwerk mit Gittermastausleger handelt. Bei einem Stützkran im Sinne der vorliegenden Erfindung kann es sich um einen „Pedestal Crane", also ein Gerät, das einem „Terrain Crane" gleicht, aber keine Räder hat, oder auch um einen NT-Kran (Narrow Track) ohne Raupen handeln, aber nicht um einen Turmdrehkran - Am Oberwagen
1b des Gittermastkrans ist ein an sich bekannter Gittermastausleger5 vorhanden. Der Gittermastausleger5 besteht hier beispielsweise aus mehreren Gittermastsegmenten und ist am Auslegerfuß3 um eine Querachse14 wippbar, d. h. in seiner Neigung bzw. Winkelstellung einstellbar. Entsprechend ist der Gittermastausleger5 gegenüber einer Horizontalen verstellbar und damit dessen Wippwinkel einstellbar. Zum Einstellen des Wippwinkels ist eine verstellbare Abspannung20 vorhanden, die sich hinter dem Gittermastausleger5 auf der einer angehobenen Last (nicht gezeigt) abgewandten Seite befindet. Der Ausleger besteht aus mindestens zwei Gittermastsegmenten (Fußstück3 und Kopfstück4 ). Das am Oberwagen1b angebrachte Gittermastsegment ist der Auslegerfuß3 . Das oberste Segment des Gittermastauslegers ist der Auslegerkopf4 . Die dazwischenliegenden Segmente werden als Zwischensegmente bezeichnet. - An mindestens einem der Segmente sind ein oder mehrere Abspannstützen
6 angebracht. Diese Abspannstützen6 weisen einen Fuß7 und einen Kopf8 auf. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Bauelemente6 ,7 ,8 der Abspannstütze als Gitterträger ausgebildet. Alternativ sind aber auch andere Strukturen, wie sie für derartige Einsatzzwecke denkbar sind, ebenfalls verwendbar. - Die Stützenfüße
7 der beiden Abspannstützen6 sind beispielsweise gelenkig mit dem gleichen oder unterschiedlichen Auslegersegmenten3 ,4 oder5 verbunden. Beispielsweise kann dieses Gelenk20 an den Stützenfüßen7 während des Betriebs gesperrt sein. Es ist aber auch eine an sich starre Anbindung der Auslegerstütze7 an einem der Segmente3 ,4 oder5 des Auslegers möglich, wie beispielsweise eine Abstützung über einen Hydraulik- oder Pneumatikzylinder (nicht gezeigt), der die Abspannstütze6 in einem Winkel von beispielsweise 90° oder kleiner 90° gegenüber dem Gittermastausleger5 abstützt bzw. verstrebt. - Im vorliegenden Beispiel beträgt der Winkel, den die Auslegerstütze
6 gegenüber der sogenannten Wippebene einnimmt, ca. 90 Grad. Die Wippebene ist hier die Ebene, die durch den Gittermastausleger5 in verschiedenen Wippstellungen aufgespannt wird. Da hier kein separater Stützzylinder zum Halten der Abspannstütze6 vorhanden ist, ist das Gelenk20 am Stützenfuß7 in Richtung der Gelenkachse derart versteift, das eventuelle Kräfte, die ein Verschwenken der Abspannstütze um eine Achse, die parallel zur Erstreckungsrichtung des Gittermastauslegers5 verläuft, verhindert wird. - Die Stützenköpfe
8 der Auslegerstütze6 sind seitlich auskragend angeordnet und an diesen Stützenköpfen8 sind jeweils eine vordere und eine hintere Abspannung9 ,10 angebracht. Die vordere Abspannung10 ist mit einem Gittermastsegment des Gittermastauslegers oberhalb der Abspannstütze6 verbunden. Die hintere Abspannung9 ist in der in der1 links gezeigten beispielhaften Ausführungsform mit einer Auskragung bzw. Gestell12 verbunden. In dem weiteren Ausführungsbeispiel, das in der1 auf der rechten Seite gezeigt ist, ist die Abspannung9 direkt mit dem Fuß3 des Gittermastauslegers5 verbunden. - Die Anlenkpunkte der beiden Abspannungen
9 ,10 können direkt an den Gittermastsegmenten positioniert sein, sie können aber auch an Kragarmen11 oder sonstigen Zusatzelementen befestigt sein. - Des Weiteren kann die hintere Abspannung
9 vorzugsweise auf der Drehachse14 des Auslegers5 liegen, wobei auch ein zusätzliches Gestell wie bereits zuvor erwähnt zum Einsatz kommen kann. Im Fall eines weitausladenden Gestells12 mit großem Abstand zur Längsachse des Gittermastauslegers kann unter Umständen auch auf die Abspannstützen6 verzichtet werden. Dann bilden die ausladenden Gestelle12 die eigentlichen Abspannstützen. Die vordere Abspannung10 kann auch mit einem nicht dargestellten Hilfsausleger verbunden sein, der am Kopf des Gittermastauslegers5 angeordnet ist. In diesem Fall bildet der Hilfsausleger einen Teil des Gittermastauslegers5 . - Vorzugsweise sind an den Abspannungen
9 ,10 bzw. an zumindest einer dieser Abspannungen9 ,10 Spanneinrichtungen13 , hier beispielsweise Hydraulik- oder Pneumatikzylinder13 oder ein motorischer Spindeltrieb vorhanden. Damit ist eine geeignete Vorspannung in den Abspannelementen9 ,10 erzielbar. Anstatt eines Spindeltriebs kann auch ein Seiltrieb eingesetzt werden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn als Abspannelemente Seile zum Einsatz kommen. Mit Hilfe der genannten Spanneinrichtungen13 können auch gezielt Vorspannkräfte in die vorderen und/oder hinteren Abspannungen9 eingeleitet werden. Beispielsweise ist auch eine Nachregulierung der Spannkräfte denkbar. - Beispielsweise sind auch Längenveränderungen der Abspannstützen
6 über Hydraulik- oder Pneumatikzylinder denkbar, so dass dann eine gezielte Vorspannung in den Abspannmitteln9 ,10 erzielbar ist. Alternativ hierzu ist auch ein Verschieben der Stützenfußgelenkpunkte zur Erzeugung einer Vorspannung denkbar. - Beispielsweise können die Abspannstützen
6 auch im Bereich des Fußes und/oder des Kopfes des Gittermastauslegers5 angeordnet sein, um u. U. einen besseren Hebelarm der Seitenabspannung zum Gittermastausleger5 zu erzielen. Die einzelnen Abspannelemente9 ,10 können beispielsweise aus Stahl, Kohlefaser, einem Faserverbundwerkstoff oder Kombinationen dieser Materialen bestehen. - Vorzugsweise werden bei der Ausbildung der Abspannelemente
9 ,10 als Stangen die einzelnen Stangen über insbesondere Verbolzungen25 um 90 Grad zueinander zumindest teilweise gedreht sein, damit durch das Eigengewicht insbesondere beim Aufrichten sowie flachen Auslegerstellungen kein zu großes Biegemoment auf die einzelnen Stangen9 ,10 entsteht. - Im Übrigen ist anzumerken, dass auch ein langer starrer oder wippbarer Hilfsausleger oder ein langer SL-Mast (Gegenausleger) durch eine erfindungsgemäße Abspannung abgespannt werden können, wie auch beliebige Kombinationen davon.
- Zudem ist hervorzuheben, dass sich ein erfindungsgemäßer Gittermastkran gegenüber dem Gittermastkran gemäß der eingangs genannten
DE 20 2004 009 782 U1 beispielsweise durch eines oder mehrere der nachfolgenden Merkmale unterscheiden kann. So sind im Gegensatz zu dem bekannten Gittermastkran die Anspannstützen gelenkig mit dem Gittermastausleger verbunden. Die seitlichen Abspannelemente sind jeweils in ein oberes und unteres Element aufgeteilt, die jeweils mit den Enden der Abspannstützen fest bzw. gelenkig verbunden sein können. Die Fußenden der Abspannstützen sind an den Gittermastausleger angebolzt und nicht an ein spezielles Auslegerzwischenstück. Schließlich können auf Grund der Aufteilung der Abspannelemente in vordere und hintere Elemente „stehende" Seile oder Stangen verwendet werden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 19930537 [0004, 0004]
- - EP 0165166 A2 [0004]
- - DE 202004009782 U1 [0005, 0032]
Claims (11)
- Gittermastkran mit: – einem Unterwagen (
1a ), – einem Oberwagen (1b ), der auf dem Unterwagen (1a ) drehbar angeordnet ist, – einem Gittermastausleger (5 ), der am Oberwagen (1b ) angeordnet ist, und – mindestens einer am Gittermastausleger (5 ) seitlich auskragend anordbaren Abspannstütze (6 ,7 ,8 ), – einem vorderen Abspannmittel (10 ), das die Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) mit einem im Bereich des Kopfendes (4 ) des Gittermastauslegers (5 ) befindlichen Gittermastauslegerteil verbindet und aus mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht, und – einem hinteren Abspannmittel (9 ), das die Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) mit einem im Bereich des Fußendes (3 ) des Gittermastauslegers (5 ) befindlichen Gittermastauslegerteil (3 ) oder einem Bauteil (12 ) des Oberwagens (1b ) verbindet und aus zumindest einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht. - Gittermastkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abspannstützenpaar (
6 ,7 ,8 ) an dem Gittermastausleger (5 ) vorhanden ist, wovon eine erste Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) zur in Richtung des Kopfendes (4 ) des Gittermastauslegers (5 ) gesehen linken Seite vom Gittermastausleger (5 ) auskragend anordbar ist und eine zweite Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) zur in Richtung des Kopfendes (4 ) des Gittermastauslegers (5 ) gesehen rechten Seite vom Gittermastausleger (5 ) auskragend anordbar ist. - Gittermastkran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Abspannstütze (
6 ,7 ,8 ) eines Abspannstützenpaars einander gegenüberliegend am Gittermastausleger (5 ) angeordnet sind. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere und/oder hintere Abspannmittel (
9 ,10 ) aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen, starren Abspannstangen besteht. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere und/oder hintere Abspannmittel (
9 ,10 ) mit einer Spanneinrichtung (13 ) verbunden sind, womit eine vorbestimmte Zugkraft auf das vordere und/oder hintere Abspannmittel (9 ,10 ) ausgeübt werden kann. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtungen (
13 ) für die Abspannmittel einer rechten und einer linken Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) unabhängig voneinander betrieben werden können. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Abspannelemente (
9 ,10 ) wenigstens zum Teil aus einem Faserverbundwerkstoff bestehen. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbolzung ein Gelenk (
25 ) zweier benachbarter Abspannelemente (9 ,10 ) bildet. - Gittermastkran nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinanderfolgende Verbolzungen eines Abspannmittels (
9 ,10 ) um einen Winkelbetrag wie beispielsweise 90° zueinander gegeneinander verdreht sind. - Gittermastkran nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein starrer oder wippbarer Hilfsausleger oder ein langer SL-Mast wie beispielsweise ein Gegenausleger mit Hilfe mindestens einer seitlich auskragend anordbaren Abspannstütze (
6 ,7 ,8 ) abgespannt sind. - Abspannvorrichtung (
9 ,10 ) zum lösbaren Anbringen an einen Gittermastausleger (5 ) eines Gittermastkranes, mit: – mindestens einer am Gittermastausleger (5 ) seitlich auskragend anordbaren Abspannstütze (6 ,7 ,8 ), – einem vorderen Abspannmittel (10 ), das die Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) mit einem im Bereich des Kopfendes (4 ) des Gittermastauslegers (5 ) befindlichen Gittermastauslegerteil (11 ) verbindet und aus mindestens einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht, und – einem hinteren Abspannmittel (9 ), das die Abspannstütze (6 ,7 ,8 ) mit einem im Bereich des Fußendes (3 ) des Gittermastauslegers (5 ) befindlichen Gittermastauslegerteil (3 ) oder einem Bauteil (12 ) des Oberwagens (1b ) verbindet und aus zumindest einem starren, stangenförmigen Abspannelement oder einem Seil besteht.
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