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DE202008005008U1 - Schweißbahn-Verlegegerät - Google Patents

Schweißbahn-Verlegegerät Download PDF

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DE202008005008U1
DE202008005008U1 DE200820005008 DE202008005008U DE202008005008U1 DE 202008005008 U1 DE202008005008 U1 DE 202008005008U1 DE 200820005008 DE200820005008 DE 200820005008 DE 202008005008 U DE202008005008 U DE 202008005008U DE 202008005008 U1 DE202008005008 U1 DE 202008005008U1
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frame
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/04Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising slabs, sheets or flexible material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Schweißbahn-Verlegegerät (100), insbesondere für Bitumen-Schweißbahnen, mit einem Fahrgestell (10), das mindestens ein Rad (15) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Rolle gelieferte Bahn (14), insbesondere eine Schweißbahn, an dem Gestell (10), insbesondere frontseitig des Gestells (10), drehbar angeordnet ist und bei einer Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Gestells (10) auf einer Unterlage einrollbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schweißbahn-Verlegegerät, insbesondere für Bitumenschweißbahnen, mit einem Fahrgestell, das mindestens ein Rad aufweist.
  • Geräte der eingangs genannten Art werden für die Eindeckung von Flachdächern mittels Isoliermaterial und Dachdichtungsbahnen eingesetzt. Bei den Dachdichtungsbahnen handelt es sich üblicherweise um Bitumen- oder Kunststoffbahnen, die in Rollen aufgerollt sind. Zur fachgerechten Verlegung von Bitumenbahnen kommen Schweißverfahren, bei denen Handschweißbrenner mit offener Flamme verwendet werden, zum Ein satz. Dabei werden bei vollflächiger Verklebung die zu verklebenden Bitumendeckschichten unterseitig angeschmolzen und die Bahn unter leichtern Druck so eingerollt, dass sie sich vollflächig mit dem Untergrund verbindet. Um dies zu erreichen, muss die aufzuklebende Bahn fest eingerollt werden. Für die Verlegung von Kunststoffmaterialien sind dagegen Heißluftgeräte vorgesehen.
  • Ein Bitumen-Verlegegerät für ein auf einer Straßendecke aufzubringendes Bitumenband offenbart das Gebrauchsmuster DE 85 12 884 U1 . Dieses vorbekannte Verlegegerät ist ein vierrädriger Wagen mit lenkbaren Vörderrädern, wobei der Wagen durch eine hinter dem Wagen angeordnete Führungsdeichsel geführt bzw. gelenkt wird. Zudem befindet sich auf dem Wagen ein drehbarer Aufnahmeteller für das abwickelbare Bitumenband. Der Aufnahmeteller ist dabei quer zur Bewegungsrichtung des Wagens und unter einem Winkel platziert, wobei nach den starr angeordneten Hinterrädern außerhalb des Wagengestells sich seitlich eine schwenkbare Hebelvorrichtung anschließt. An dieser Hebelvorrichtung ist an dessen Ende zur Straßenseite hin eine axial verstellbare Andrückrolle mit einem oberen Andruckbord für die Positionierung des zu verlegenden Bitumenbandes hin ausgebildet. Der Antrieb dieser Andrückrolle ist derart gestaltet, dass eine Keilriemenscheibe eines Keilriemens fest mit der Hinterachse des Wagens und die Keilriemenscheibe fest mit dem oberen Ende der Andrückrolle verbunden sind. Dadurch ist gewährleistet, dass über eine Feder die an diesem Straßenbord anliegende Andrückrolle bei der Vorwärtsbewegung des Wagens die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie die Wagenräder aufweist.
  • Ein Nachteil dieses vorbekannten Bitumen-Verlegegerätes ist die relativ aufwendige konstruktive Ausgestaltung, die sich unter anderem darin manifestiert, dass von dem Aufnahmeteller das Bitumenband durch mehrere Führungsrollen zur angetriebenen Andrückrolle geführt wird, welche das Abrollen und das eigentliche Verkleben übernimmt.
  • Zudem muss neben den eigentlichen Mitteln zur Fortbewegung des Geräts der schräg nach unten geneigte und drehbare Aufnahmeteller zur Aufnahme des aufgerollten Bitumen rolle zusätzlich montiert werden.
  • Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verlegegerät der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass das Einrollen einer Schweißbahn in Form einer Schweißbahnrolle mit der manuellen oder motorischen Fortbewegung des Geräts einhergeht.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung finden sich in den Unteransprüchen.
  • Gemäß der Erfindung kann eine als Rolle gelieferte Bahn, insbesondere eine Schweißbahn, auf einer Rollenaufnahmeachse seitlich aufgeschoben werden und mittels einer Vorsatzscheibe und eines Sicherungshebels fest eingespannt werden, um auf diese Weise eine exakt geradlinige Verlegung der Bahn zu gewährleisten.
  • Das erfindungsgemäße Verlegegerät gewährleistet ein fachgerechtes und professionelles Verlegen z. B. einer Schweißbahn während der Bewegung des Geräts durch eine Bedienperson. Durch das erfindungsgemäße Verlegegerät können das Verlegen und die Schweißarbeit auf ein zeitliches Minimum reduziert werden. Dadurch, dass die Schweißbahn in Bewegungsrichtung des Geräts einrollbar ist, haben die Schweißbahn sowie die Räder eine gemeinsame Drehrichtung.
  • Das Verlegegerät gemäß der Erfindung hat den Vorteil, dass gleichzeitig mit der Bewegung des Verlegegeräts das Einrollen der Schweißbahnrolle einhergeht. Ein zeitaufwendiges Ausrollen der Schweißbahn zwecks Ausrichtung der Rolle und ein Wiedereinrollen, um dann mit den Verlege- bzw. Schweißarbeiten zu beginnen, sind nicht mehr vonnöten. Zudem ist durch eine geradlinige Bewegung des Verlegegeräts eine präzisierte Ausrichtung der Schweißbahn gegeben.
  • Zweckmäßigerweise sind die Räder motorisch antreibbar. Hierzu kann vorgesehen sein, dass die motorische Antriebsvorrichtung mit den Rädern in Antriebsverbindung in Gestalt eines Keilriemenantriebs steht.
  • Zweckmäßigerweise ist unter dem Gestell eine klappbare und mitlaufende Stütz- und Andrückwalze angeordnet. Die Stütz- und Andrückwalze, die Räder sowie die Schweißbahn sind dabei drehgleich und achsparallel in definiertem Abstand zueinander angeordnet. Die Stütz- und Andrückwalze kann derart gekippt werden, dass sie während des Verlegevorgangs die Schweißbahn andrückt.
  • Eine praktikable Variante der Erfindung sieht vor, dass auf dem Fahrgestell ein Richtungslaser für die Ausrichtung der Bewegung des Verlegegeräts angeordnet ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen in schematischen Darstellungen:
  • 1 ein Verlegegerät gemäß der Erfindung;
  • 2 das Gerät in 1 in einer Vorderansicht;
  • 3 das Gerät in 1 und 2 in einer Seitenansicht;
  • 4 das Gerät in 3 in einer Position für den Rollenwechsel;
  • 5 das Gerät in 1 in einer Draufsicht;
  • 6 das Gerät in 1 in einer Rückansicht;
  • 7 das erfindungsgemäße Gerät mit einer Heißlufteinrichtung;
  • 8 in einer Seitenansicht das erfindungsgemäße Verlegegerät mit einer Heißlufteinrichtung;
  • 9 das Gerät in 7 in einer Vorderansicht;
  • 10 das Gerät in 7 in einer Draufsicht;
  • 11 das Gerät in 7 in einer weiteren Seitenansicht;
  • 12 das Gerät in 7 in einer Position für den Rollenwechsel; und
  • 13 das Gerät in 7 in einer Rückansicht.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßes Verlegegerät mit dem Bezugszeichen 100 versehen.
  • Das Verlegegerät 100 weist ein Fahrgestell 10 auf, das im rückwärtigen Bereich beidseitig Hinterräder aufweist, wobei in der hier gezeigten Ausführungsform lediglich das Hinterrad 12 und die Achse 11 gezeigt ist. Frontseitig des Gestells 10 ist eine in einer Rolle gelieferte Bahn in Gestalt einer Schweißbahn 14 drehbar gelagert. Die Schweißbahn 14 ist dabei derart angeordnet, dass sie bei Bewegung des Verlegegeräts 100 auf einer Unterlage einrollbar ist. In der in 1 dargestellten Ausführungsform des Geräts 100 wird die Schweißbahnrolle 14 in Vorwärtsbewegung des Verlegegeräts 100 eingerollt. Die Schweißbahn 14 ist von einer Schweißbahnaufnahmewelle 13 aufgenommen, die auch als Achse vorliegen kann. Endseitig der Welle 13 ist ein Lager 19 für die Lagerung der Welle angeordnet. Mittig des Gestells 10, d. h. zwischen den Hinterrädern und der Schweißbahn 14 ist eine kippbare Andrückwalze 16 angeordnet, die über einen Andrückwalzenarm 34 mittels einer Steckachse 17 unterseitig an dem Fahrgestell 10 befestigt ist. Die Andrückrolle 16 ist durch eine kippbare Bewegung des Andrückwalzenarms 34 höhenverstellbar und arretierbar. In der hier gezeigten Ausführungsform des Verlegegeräts 100 liegt die Andrückrolle 16 auf der verlegten Schweißbahn 14a. Bei Vor- oder Rückwärtsbewegung des Verlegegeräts 100 haben also die Hinterräder, die hier in Gestalt eines Rads 12 gezeigt sind, die Andrückwalze 16 sowie die Schweißbahn 14 denselben Drehsinn.
  • Wie aus 1 weiterhin hervorgeht, besitzt das Verlegegerät 100 auf dem Fahrgestell 10 einen Richtungslaser 22. Der Richtungsregler 22 kann einen hier nicht gezeigten Laserstrahl aussenden und diesen auf einen in Fahrtrichtung befindlichen ausgewählten Punkt konzentrieren bzw. richten. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass das Verlegegerät 100 während des Verlegens der Schweißbahn 14 eine geradlinige Vorwärtsbewegung vollzieht.
  • An dem dem Lager 19 gegenüber liegenden Ende der Welle 13 befindet sich eine halbkreisförmige Vorsatzscheibe 18, welche lösbar die Welle 13 umgibt. Durch die Vorsatzscheibe 18 wird ein seitliches Verrutschen der Schweißbahnrolle 14 verhindert. Dazu dient auch ein Sicherungshebel 20 einer Rollensicherung.
  • Auf der dem Lenkarm 25 zugewandten Seite befindet sich zudem eine Gasflaschenaufnahmewanne 23 für die Aufnahme der Gasflaschen 24. Die Gasflaschen 24 sind mit einer Brennerleiste 21 über Gaszufuhrleitungen 26 miteinander verbunden. Die Brennerleiste 21 wird über die Gaszufuhrleitungen 26 mit Propangas aus einer oder mehreren Gasflaschen 24 versorgt. Zwischen den Gasflaschen 24 und der Brennerleiste 21 ist in der Gaszufuhrleitung 26 ein Gasregler und ein Sicherheitsventil 27 angeordnet. Diese dienen der Regelung der Gaszuführung aus den Gasbehältern 24.
  • 2 gibt zu erkennen, dass die Brennerleiste 21 quer zur Fahrtrichtung des Verlegegeräts 100 oberhalb der Schweißbahnrolle 14 angeordnet ist. Die Brennerleiste 21 weist eine Gruppe von quer zur Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten Brennerköpfen 28 auf, aus denen die erzeugte Schweißflamme austritt. Die Brennerköpfe 28 sind dabei derart positioniert, dass sie direkt auf die Schweißbahn 14 gerichtet sind.
  • Wie in 2 weiter dargestellt ist, kann der Lenkarm 25 mit einem Gasgriff 30 die Einstellung der Brennerleistungsstärke sowie mit einem Geschwindigkeitsregler 29 für den Fahrantrieb ausgestattet sein. Die Andruckwalze 16 liegt während des Einrollvorgangs auf der verlegten Schweißbahn (vgl. 3) und ist mittels des Andrückwalzenarms 34 und drückt mittels ihres Eigengewichtes die soeben verlegte Schweißbahn 14 an. Um die Schweißbahn 14 auf die Welle 13 zu schieben, wird das Gerät 100 durch Herunterdrücken des Lenkarms 25 und durch Herunterklappen der bei einer bestimmten Stellung arretierten Stütz- und Andruckwalze 16 in eine Stellung gebracht, die es erlaubt, eine neue Schweißbahn auf die Welle 13 zu schieben (vgl. 4). Durch Zurücknahme einer an der Steckachse 17 befindlichen Arretierung 36 wird die Schweißbahn 14 auf die Unterlage (Dachhaut) abgesenkt, so dass unmittelbar mit der Verlegung und der Schweißarbeit begonnen werden kann.
  • Der in den 3 bis 5 gezeigte Antriebsmotor 31 sorgt für den motorischen Antrieb des Verlegegeräts 100. Wie aus den 3 und 4 zudem hervorgeht, erfolgt die Kopplung zwischen dem Antriebsmotor 31 und den Hinterrädern über eine Keilriemenscheibe 32 und einen Keilriemen 33.
  • 6 zeigt, dass die Hinterräder 12, 15 walzenförmig sein können.
  • Die in den 7 bis 13 gezeigten Ausführungsformen zeigen, dass die Schweißbahn 14 nicht über einen Gasbrenner, sondern über eine Heißlufteinrichtung mit entsprechender Zuleitung erhitzt werden kann, so dass auch hier zwischen Schweißbahn 14 und Unterlage eine Verbindung eingegangen wird. Hierbei werden die Brennerköpfe durch Heißluftdüsen 37 ersetzt, die mit einem Heißluftgebläse 37 über die Leitung 26 verbunden sind. Das Heißluftgebläse 37 wird über den Antriebsmotor 38 über Keilriemen 39 angetrieben.
  • Die vorliegende Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführungsform nicht auf die vorstehend angegebenen, bevorzugten Ausführungsformen. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch machen. Beispielsweise können die aus dem Stand der Technik bekannten Brennerköpfe 28 unterschiedlich gestaltet sein. Auch kann die Zahl der Gasflaschen 24 variieren.
  • 100
    Verlegegerät
    10
    Fahrgestell
    11
    Achse
    12
    Rad
    13
    Schweißbahnaufnahmewelle
    14
    Schweißbahn
    14a
    Schweißbahn
    15
    Rad
    16
    Andruckwalze
    17
    Steckachse für Andrückwalzenarm
    18
    Vorsatzscheibe
    19
    Lager
    20
    Sicherungshebel
    21
    Brennerleiste
    22
    Richtungslaser
    23
    Gasflaschenaufnahmewanne
    24
    Gasflaschen
    25
    Lenkarm + Kipparm
    26
    Gaszufuhrleitung/Zuleitung
    27
    Sicherungsventil
    28
    Brennerköpfe
    29
    Geschwindigkeitsregler
    30
    Gasgriff
    31
    Antriebsmotor
    32
    Keilriemenscheibe
    33
    Keilriemen
    34
    Andrückwalzenarm
    36
    Arrretierung
    37
    Heißluftgebläse
    38
    Antriebsmotor
    39
    Keilriemen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 8512884 U1 [0003]

Claims (14)

  1. Schweißbahn-Verlegegerät (100), insbesondere für Bitumen-Schweißbahnen, mit einem Fahrgestell (10), das mindestens ein Rad (15) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Rolle gelieferte Bahn (14), insbesondere eine Schweißbahn, an dem Gestell (10), insbesondere frontseitig des Gestells (10), drehbar angeordnet ist und bei einer Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung des Gestells (10) auf einer Unterlage einrollbar ist.
  2. Verlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle von einer Welle (13) aufgenommen ist.
  3. Verlegegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle von einer Achse aufgenommen ist.
  4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (12, 15) motorisch antreibbar sind.
  5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Gestell (10) eine kippbare und mitlaufende Stütz- und Andruckwalze (16) angeordnet ist.
  6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fahrgestell (10) ein Richtungslaser (22) für die Ausrichtung der Bewegung des Geräts (100) angeordnet ist.
  7. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass quer zur Fahrtrichtung des Geräts (100) oberhalb der Bahn eine Brennerleiste (21) mit nebeneinander angeordneten Brennerköpfen (28) angeordnet ist.
  8. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einseitig der Bahn (14) eine Rollensicherung derart angeordnet ist, dass ein Sicherungshebel (20) der Rollensicherung quer zur Längsrichtung der Rolle positionierbar ist.
  9. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestell (10) mindestens eine Gasflasche (24) angeordnet ist.
  10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasflasche (24) und die Brennerleiste (21) über mindestens eine Gaszufuhrleitung (26) miteinander verbunden sind.
  11. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gasflasche (24) und Brennerleiste (21) in der Gaszufuhrleitung (26) ein Sicherheitsventil (27) angeordnet ist
  12. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Gasflasche (24) und Brennerleiste (21) in der Gaszufuhrleitung (26) ein Gasregler angeordnet ist.
  13. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrgestell (10) mit einem Lenk- und Kipparm (25) für die Führung und Steuerung des Geräts (100) versehen ist.
  14. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stütz- und Andruckwalze (16) quer zum Fahrgestell (10) erstreckt.
DE200820005008 2008-04-10 2008-04-10 Schweißbahn-Verlegegerät Expired - Lifetime DE202008005008U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN118390892A (zh) * 2024-06-24 2024-07-26 中铁七局集团西安铁路工程有限公司 一种装配式推拉雨棚及装配方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8512884U1 (de) 1985-05-02 1985-07-18 Hirsch, Klaus, 5900 Siegen Bitumenfugenband-Verlegegerät

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DE8512884U1 (de) 1985-05-02 1985-07-18 Hirsch, Klaus, 5900 Siegen Bitumenfugenband-Verlegegerät

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