DE202007004804U1 - Isolierleiste für ein wärmegedämmtes Verbundprofil für Türen, Fenster oder Fassaden - Google Patents
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Abstract
Isolierleiste
(5, 6) für
ein wärmegedämmtes Verbundprofil
eines Fensters, einer Tür
oder einer Fassade, wobei die Isolierleiste wenigstens zwei oder mehrere
relativ zueinander bewegliche Isolierleistenteile (7, 8) aufweist,
welche über
Stege (10, 11, 19, 24) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stege (10, 11, 19, 24) derart ausgestaltet sind, dass die
beiden Isolierleistenteile (7, 8) der Isolierleiste (5) begrenzt
relativ zueinander derart beweglich sind, das zueinander benachbarte
Stege (10, 11, 19, 24) und die Isolierleistenteile (7, 8) bei der
Bewegung in eine Parallelogrammform verschwenkbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Isolierleiste für ein wärmegedämmtes Verbundprofil für Türen, Fenster oder Fassaden nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiges Verbundprofil ist aus der
EP 0 829 609 B1 bekannt. Das bekannte Verbundprofil besteht aus Metallprofilen und mindestens einer zwischen den Metallprofilen angeordneten und mit den Metallprofilen an den Längskanten schubfest verbundenen, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Isolierleiste, wobei die Isolierleiste zwei Isolierleistenteile aufweist. Eine mittige Verbindung zwischen den zwei Isolierleistenteilen ist als Gleitführung ausgeführt. Die Gleitführung zwischen den zwei Isolierleistenteilen stellt sicher, dass durch Erwärmung des Verbundprofilteils bedingte Längenausdehnungsunterschiede nicht zu einer unzulässig hohen Durchbiegung des Verbundprofils führen können. - Die Idee der Gleitführung wird in der
DE 199 56 415 C1 wieder aufgegriffen, wobei die Relativverschieblichkeit, die durch die Gleitführung realisiert wird, nach den Maßnahmen dieser Schrift auf einen vorgegebenen Weg begrenzt wird. Dies wird mittels einer federsteifen Außenbrücke erreicht, welche die Isolierleistenteile miteinander stoffschlüssig oder nicht stoffschlüssig verbindet. - Die
DE 198 53 235 A1 schlägt ein wärmegedämmtes Verbundprofil mit einer Isolierleiste vor, die wiederum zwei mit den Metallprofilen verbundene Isolierleistenteile aufweist, wobei die Isolierleiste zwischen den Isolierleistenteilen einen Bereich erhöhter Elastizität aufweist, der beispielsweise durch ein anderes Material oder durch elastische Stege realisiert werden soll. Diese Lösung hat den Nachteil, dass es die geringe Elastizität des für Isolierleisten verwendeten Materials bei den vorgeschlagenen Konstruktionen in der Regel nicht zulässt, die geforderte Relativbeweglichkeit der Isolierleistenteile zueinander sicherzustellen. - Der Erfindung liegt ausgehend von dem beschriebenen Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, alternative, möglichst einfach zu fertigende Isolierleisten für wärmegedämmte Verbundprofile zu schaffen, mit denen es wie mit der Lösung der
EP 0 829 609 B1 oder derDE 199 56 415 C1 möglich ist, zu verhindern, dass durch Erwärmung des wärmegedämmten Verbundprofils eine unzulässige hohe Durchbiegung des Verbundprofils auftreten kann. - Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Die Erfindung schafft ferner ein wärmegedämmtes Verbundprofil mit einem derartigen Isolierprofil bzw. mit einer derartigen Isolierleiste.
- Bei allen Ausführungsbeispielen stellen die Stege eine Relativbewegung der Isolierleistenteile relativ zueinander sicher, was durch Gelenke an den Stegen realisiert wird. Dies ist vorteilhaft, da derart auf einfache Weise eine genügend große Relativverschiebung erreicht wird, was im anderen Fall – nach dem Stand der Technik – problematisch ist, wenn die Stege in sich über ihre gesamte Länge elastisch wirken sollen und die Rückstellkräfte aus der elastischen Verformung überwinden müssen, wobei diese Rückstellkräfte eine Spannung implementieren, die, wenn auch verringert, zur Biegeverformung der Isolierleiste führt.
- Auftretende thermische Längenänderungen der Profilschalen der Verbundprofile werden durch das parallelogrammartige Verschwenken der Stege ausgeglichen bzw. nicht behindert, so dass Spannungen vermieden werden, die zu einem unerwünschten Durchbiegen des Verbundprofils führen könnten.
- Im montierten Zustand der Verbundprofile wird vorzugsweise jeweils ein schubfester Verbund zwischen den einzelnen Isolierleistenteilen und den zugehörigen Metallprofilen realisiert.
- Temperaturschwankungen werden durch die parallelogrammartige Bewegung gem.
3 ausgeglichen. Relativbewegungen zwischen den Isolierleistenteilen sind vorzugsweise in einem Bereich zwischen 2 mm und 10 mm, insbesondere in einem Bereich zwischen 2 mm und 6 mm möglich. - Die Stege sind derart steif ausgestaltet, dass keine Längenveränderungen der Stege auftreten. Sie sind druck- und zugstabil.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
-
1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Verbundprofil; -
2a , b zwei verschiedene Ansichten einer ersten erfindungsgemäßen Isolierleiste; -
3 die Isolierleiste aus2 im ausgelenkten Zustand; -
4 ,5 Schnitte durch mit Sichtverblendungen versehene erfindungsgemäße Isolierleisten; -
6a –e verschiedene Ansichten, Ausschnitte und Varianten einer dritten erfindungsgemäßen Isolierleiste und -
7a bis7c verschiedene Ansichten und Ausschnitte einer vierten erfindungsgemäßen Isolierleiste. -
1 zeigt einen Schnitt durch ein beispielhaftes wärmegedämmtes Verbundprofil1 , das rein beispielhaft für einen Blendrahmen eines Fensters geeignet ist. - Das Verbundprofil
1 weist Metallprofile3 ,4 auf, die hier beispielhaft durch zwei Isolierleisten bzw. -stege5 ,6 miteinander verbunden sind. - Die Isolierleisten
5 ,6 , die entsprechend der1 die Metallprofile2 ,3 miteinander verbinden, weisen mehrere Isolierleistenteile bzw. Isolierleistenteilabschnitte auf. - So weisen die Isolierleisten
5 der2 einen ersten Isolierleistenteil7 auf, der im montierten Zustand mit einem Führungsausleger in das eine Metallprofil3 eingreift. - Die Isolierleiste
5 weist ferner einen zweiten Isolierleistenteil8 auf, der mit einem weiteren Führungsausleger in das zweite Metallprofil4 eingreift. - Die beiden Isolierleistenteile
7 ,8 der Isolierleiste5 sind über mehrere Stege10 ,11 hier stoffschlüssig miteinander verbunden. - Die beiden Isolierleistenteile
7 ,8 der Isolierleiste5 sind axial in ihrer Haupterstreckungsrichtung vorzugsweise durchgehend ausgebildet. - Die Stege
10 ,11 sind derart ausgestaltet, dass die beiden Isolierleistenteile7 ,8 der Isolierleiste5 begrenzt relativ zueinander beweglich sind, derart, dass zueinander benachbarte Stege10 ,11 – hier aus der Rechteckform der2 – in eine Parallelogrammform –3 – bewegt werden. Dazu muß jeder Steg in seinen voneinander abgewandten Endbereichen jeweils über ein Gelenk9 mit den Isolierleistenteilen7 ,8 verbunden sein. - Die Gelenke
9 können auf verschiedene Weise ausgestaltet sein, so als filmgelenkartige dünne Materialanbindungen zwischen den Stegen10 ,11 und den Isolierleistenteilen bzw. Isolierleistenteilabschnitten7 ,8 (2 ; Stege10 und11 ) oder Zapfen/Lageraugekonstruktionen mit separaten Stegen19 ,24 , welche an die Isolierleistenteile bzw. Isolierleistenteilabschnitte7 ,8 angelenkt sind (6 ,7 ). - Dies sei nachstehend näher erläutert.
- Die Stege
10 ,11 können beispielsweise durch ein Ausstanzen erzeugt werden. - Rein beispielhaft sind in
2 und3 zwei verschiedene Arten von Stegen10 ,11 dargestellt. - So zeigt die
2 einerseits einen Steg10 , der in der Mitte dicker und nach außen hin dünner (nahezu trapezartig) ausgestaltet ist, so dass seine Anlenkbereiche an die Isolierleistenteile selbst als Gelenke9 wirken, so dass es möglich ist, den einen Isolierleistenteil7 relativ zum anderen Isolierleistenteil8 zu bewegen, wobei sich die Stege10 parallelogrammartig verschwenken (3 ). - Die Stege
11 weisen dagegen über den größten Teil ihrer Länge eine größere Breite auf und sind lediglich im Bereich der Übergänge zu den Isolierleistenteilen7 ,8 über Einschnürungen bzw. filmscharnierartige Verengungen12 ,13 mit den Isolierleistenteilen7 ,8 verbunden, so dass die Isolierleistenteile7 ,8 relativ zueinander beweglich sind. Die Verengungen12 ,13 wirken hier als filmscharnierartige Gelenke9 , so dass sich die Stege11 bei einem wärmebedingten Auslenken wiederum parallelogrammartig verschwenken (3 ). - Optimal ist es, wenn sich die Stege
10 ,11 als Querstege senkrecht zur Längsachse bzw. zur Axialachse der Isolierleiste erstrecken, denn in diesem Fall wirkt sich die Querkontraktion der Isolierleiste (3 ), egal in welche Richtung, nur gering aus. Die Querkontraktion ist aber im praktischen Fall so klein, dass sie im montierten Zustand hinsichtlich ihrer Effekte vernachlässigt werden kann. - Die Stege sollten zudem relativ lang sein bzw. die Isolierleistenteile
7 ,8 möglichst kurz, damit sich ein möglichst großer Schwenkradius ergibt. - Gemäß
4 und5 ist es möglich, eine Sichtverblendung der Ausstanzungen14 zwischen den Stegen10 ,11 vorzunehmen. Diese Sichtverblendung kann mittels einer oder mehrerer Folien15 ,16 erfolgen, die nach dem Ausstanzen der Isolierleisten zu bildender Stege10 ,11 für eine oder beide Seiten der Isolierstege aufgebracht werden oder in Nuten2 in den Isolierleistenteilen7 ,8 eingreifen - Diese Folien müssen so dünn bzw. elastisch sein, dass die Bewegung der Isolierprofilteile
7 ,8 relativ zueinander durch sie nicht verhindert wird. - Es bietet sich daher an, eine schaumartige Masse zum Ausbilden der Folien
15 ,16 zu verwenden. - Denkbar ist es alternativ auch, die Ausstanzungen
14 direkt nach dem Ausstanzen mit einem Schaum auszufüllen und derart eine Sichtverblendung zu realisieren. - Diese Maßnahmen sind auch bei den Ausführungen der
6 und7 sinnvoll, die nachfolgend beschrieben werden. - Danach ist es auch denkbar, die Isolierleistenteile
7 ,8 der Isolierleiste5 vollständig voneinander zu trennen. Auf diese Weise wird eine mehrstückige Isolierleiste realisiert. - Nach
6 weisen die Stege19 zapfenartige Ausleger17 auf, die in korrespondierend geformte, lageraugenartige Aussparungen18 der Isolierleistenteile7 ,8 eingreifen, wobei durch die zapfenartigen Ausleger17 in den Ausnehmungen18 an beiden Seiten der Stege19 die Beweglichkeit der Isolierleistenteile7 ,8 über zwei Gelenke9 in eine Parallelogrammstellung nach Art der3 gewährleistet wird. - Voraussetzung ist, dass die Isolierleistenteile
7 ,8 jeweils derart ausgestaltet sind bzw. Ausnehmungen21 aufweisen, dass die Schwenkbewegung der Stege19 nicht behindert wird. - Die
6c und6d veranschaulichen, dass auf die Stege15 seitliche Abdeckplatten20 aufgebracht bzw. an diese angeformt sein können, welche wiederum einen Sichtschutz bzw. eine Abdeckung für die Ausnehmungen21 darstellen. - Hier sind die Isolierleistenteile
7 ,8 nicht mehr einstückig miteinander verbunden, sie bilden aber insgesamt immer noch eine Isolierleiste bzw. stellen Isolierleistenteile einer übergreifenden Isolierleiste dar. -
6e veranschaulicht eine weitere Variante, nach der die Ausleger17 selber wiederum vorzugsweise nach außen offene Aussparungen22 aufweisen können, die den Ausleger17 elastisch ausbilden, um ein einfaches Einklipsen der Ausleger17 in die Ausnehmungen18 zu ermöglichen. -
7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Isolierleistenteile7 ,8 durch einen schmalen Spalt25 voneinander getrennt sind. An die Isolierleistenteile7 ,8 sind Stege24 angelenkt. - Dieses Anlenken erfolgt vorzugsweise auf einfache Weise mittels Zapfen.
- Diese Zapfen sind hier als Spreizzapfen
26 ausgebildet, die einen Kopf und zusammendrückbare Füße28 aufweisen. Der Kopf kann auch nach Art der7c einstückig bzw. stoffschlüssig mit dem Steg24 (oder mit dem Isolierleistenteil7 ,8 ) ausgestaltet sein bzw. direkt von den Stegen24 gebildet werden. - Der Zapfen
26 wird durch eine Bohrung29 des Isolierleistenteils7 gesteckt, so dass er sich aufspreizt, wenn er dieses ganz durchsetzt. Diese Art der Montage ist besonders einfach. - Der Spreizzapfen kann auch separat ausgestaltet sein und zur Montage durch korrespondierende Durchgangsbohrungen der aufeinander gelegten Stege
24 und der Isolierleistenteile7 ,8 durchgesteckt werden, wobei sich die Füße28 nach dem Durchtritt durch die beiden Bohrungen wieder aufweiten. -
- 1
- Verbundprofil
- 2
- Nuten
- 3, 4
- Metallprofile
- 5, 6
- Isolierleisten
- 7, 8
- Teile
- 9
- Gelenk
- 10, 11
- Stege
- 12, 13
- Verengungen
- 14
- Ausstanzungen
- 15, 16
- Folien
- 17
- Ausleger
- 18
- Aussparungen
- 19
- Stege
- 20
- Abdeckplatten
- 21
- Ausnehmungen
- 22
- Aussparungen
- 25
- Spalt
- 24
- Stege
- 26
- Spreizzapfen
- 27
- Kopf
- 28
- Fuße
- 29
- Durchgangsbohrungen
Claims (17)
- Isolierleiste (
5 ,6 ) für ein wärmegedämmtes Verbundprofil eines Fensters, einer Tür oder einer Fassade, wobei die Isolierleiste wenigstens zwei oder mehrere relativ zueinander bewegliche Isolierleistenteile (7 ,8 ) aufweist, welche über Stege (10 ,11 ,19 ,24 ) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (10 ,11 ,19 ,24 ) derart ausgestaltet sind, dass die beiden Isolierleistenteile (7 ,8 ) der Isolierleiste (5 ) begrenzt relativ zueinander derart beweglich sind, das zueinander benachbarte Stege (10 ,11 ,19 ,24 ) und die Isolierleistenteile (7 ,8 ) bei der Bewegung in eine Parallelogrammform verschwenkbar sind. - Isolierleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zueinander benachbarte Stege (
10 ,11 ,19 ,24 ) und die Isolierleistenteile (7 ,8 ) bei der Bewegung aus einer Rechteckform in die Parallelogrammform verschwenkbar sind. - Isolierleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (
10 ,11 ,19 ,24 ) in ihren voneinander abgewandten Endbereichen jeweils über ein Gelenk (9 ) oder einen gelenkartigen Bereich mit den Isolierleistenteilen (7 ,8 ) verbunden sind. - Isolierleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (
10 ,11 ,19 ,24 ) in ihren voneinander abgewandten Endbereichen jeweils über eine filmscharnierartige Verengung (12 ,13 ) mit den Isolierleistenteilen (7 ,8 ) verbunden sind. - Isolierleiste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (
10 ,11 ,19 ,24 ) in ihren voneinander abgewandten Endbereichen jeweils über Achsausleger/Lageraugenanordnungen an die Isolierleistenteile (7 ,8 ) angelenkt sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stege (
10 ,11 ) im nicht ausgelenkten Zustand als Querstege senkrecht zur Längsachse bzw. zur Axialachse der Isolierleiste erstrecken. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierleistenteile (
7 ,8 ) einstückig mit den Stegen (10 ,11 ) ausgestaltet sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegen (
10 ,11 ) eine Trapezform aufweisen. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierleiste mehrstückig ausgestaltet ist und dass die nicht materialschlüssig miteinander verbundenen Isolierleistenteile (
7 ,8 ) der mehrstückig ausgestalteten Isolierleiste mittels schwenkbar an die Isolierleistenteile (7 ,8 ) angelenkter Stege (19 ,24 ) miteinander verbunden sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege mit gelenkartigen Auslegern (
17 ) in korrespondierende Ausnehmungen (18 ) der Isolierleistenteile (7 ,8 ) eingreifen. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege Ausleger (
17 ) aufweisen, die in Ausnehmungen (18 ) der Isolierleistenteile (7 ,8 ) schwenkbar eingreifen. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege Ausleger (
17 ) Aussparungen (22 ) aufweisen, so dass sie elastisch in die Ausnehmungen (18 ) der Isolierleistenteile (7 ,8 ) einrastbar sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (
24 ) mittels Zapfen (26 ) an die Isolierleistenteile (7 ,8 ) angelenkt sind, welche in Durchgangslöcher der Isolierleistenteile (7 ,8 ) und der Stege (24 ) eingreifen. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (
24 ) mittels Zapfen (26 ) an die Isolierleistenteile (7 ,8 ) angelenkt sind, welche in Durchgangslöcher der Isolierleistenteile (7 ,8 ) eingreifen und stoffschlüssig mit den Stegen (24 ) ausgebildet sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen als Rastzapfen (
26 ) ausgebildet sind. - Isolierleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine seitliche Sichtschutzabdeckung, insbesondere eine elastische Folie (
15 ,16 ) oder eine elastische Platte (20 ). - Wärmegedämmtes Verbundprofil mit zwei Metallprofilen (
3 ,4 ) und wenigstens einer Isolierleiste (10 ,11 ,19 ,24 ) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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