DE202005019061U1 - Schienenladezug zum Transport von langverschweißten Schienen - Google Patents
Schienenladezug zum Transport von langverschweißten Schienen Download PDFInfo
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Abstract
Schienenladezug
zum Transport von langverschweißten
Schienen (5), mit auf einem Gleis (3) verfahrbaren Ladewagen (4)
und einer endseitig am Schienenladezug (1) angeordneten Vorrichtung
(12) zum Verankern der Schienen (5), gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die Vorrichtung (12) zum Verankern der Schienen (5) setzt sich aus einer Anzahl von jeweils zur Verankerung einer einzelnen Schiene (5) vorgesehenen, eine Einführöffnung (20) und einen Schienenanschlag (22) aufweisenden Einsteckvorrichtungen (13) zusammen,
b) jede Einsteckvorrichtung (13) weist zwei Klemmbacken (14) auf, die zur Bildung der Einführöffnung (20) in einer normal zu einem Schienensteg (21) der festzuklemmenden Schiene (5) verlaufenden Richtung voneinander distanziert sind,
c) wenigstens eine Klemmbacke (14) ist mit einem Klemmmittel (23) für eine Kontaktierung des Schienensteges (21) und eine selbsttätige, entgegen einer Einschieberichtung (24) wirkende kraftschlüssige Verbindung mit diesem ausgestattet,
d) beide Klemmbacken (14) sind für eine Auflösung der kraftschlüssigen Verbindung mit dem Schienensteg (21) voneinander distanzierbar ausgebildet.
a) die Vorrichtung (12) zum Verankern der Schienen (5) setzt sich aus einer Anzahl von jeweils zur Verankerung einer einzelnen Schiene (5) vorgesehenen, eine Einführöffnung (20) und einen Schienenanschlag (22) aufweisenden Einsteckvorrichtungen (13) zusammen,
b) jede Einsteckvorrichtung (13) weist zwei Klemmbacken (14) auf, die zur Bildung der Einführöffnung (20) in einer normal zu einem Schienensteg (21) der festzuklemmenden Schiene (5) verlaufenden Richtung voneinander distanziert sind,
c) wenigstens eine Klemmbacke (14) ist mit einem Klemmmittel (23) für eine Kontaktierung des Schienensteges (21) und eine selbsttätige, entgegen einer Einschieberichtung (24) wirkende kraftschlüssige Verbindung mit diesem ausgestattet,
d) beide Klemmbacken (14) sind für eine Auflösung der kraftschlüssigen Verbindung mit dem Schienensteg (21) voneinander distanzierbar ausgebildet.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Schienenladezug zum Transport von langverschweißten Schienen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Aus
,EP 752 499 oderEP 886 007 DE 44 18 376.3 sind bereits Schienenladezüge bekannt, mit denen mehrere Lagen von Langschienen auf speziell adaptierten, gleisverfahrbaren Ladewagen zu einer Gleisbaustelle transportiert werden können, um dort mittels eines auf den Wagen verfahrbaren Portalkranes abgeladen zu werden. Um eine unerwünschte Längsbewegung der Schienen relativ zum Ladewagen während des Transports zu verhindern, müssen die Schienen durch entsprechende Mittel und mit einem exakten Anzugsmoment festgeklemmt werden. Das Anbringen dieser Klemmmittel bzw. das Lösen derselben vor dem Abladen der Langschienen erfolgte bisher händisch, womit ein gewisses Sicherheitsrisiko für das Bedienungspersonal verbunden war. - In
EP 1 057 933 ist weiters eine Schienenklemmvorrichtung zur temporären Verbindung zweier Schienen geoffenbart, mit der durch einfaches Aufschieben der – aus zwei aneinander geschraubten Laschen gebildeten – Vorrichtung auf die beiden Schienenenden eine kraftschlüssige Verbindung herstellbar ist. Zur Lösung dieser Verbindung ist es aller dings erforderlich, den Laschenbolzen händisch aufzuschrauben und zu entfernen. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung eines Schienenladezugs der eingangs genannten Art, mit dem das für den Transport erforderliche Festklemmen der zu transportierenden Langschienen weitgehend automatisierbar ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Schienenladezug der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst.
- Bei einem mit einer derartigen Vorrichtung zum Verankern der Schienen ausgestatteten Schienenladezug ist es nun in vorteilhafter Weise möglich, den Vorgang des Schienenklemmens und auch des Lösens der Klemmverbindung ohne Notwendigkeit eines unmittelbaren händischen Eingreifens einer Bedienungsperson ferngesteuert durchzuführen. Das Festklemmen der Langschienen kann dabei durch einfaches Einschieben der Schienenenden in die Einsteckvorrichtung direkt im Zuge des Schienenaufladens durch den Fahrer des Portalkranes selbst ausgeführt werden, wobei die Schienen augenblicklich vollautomatisch und unverrückbar mit einem genau kalkulierbaren Anzugsmoment fixiert sind. Die voneinander distanzierbaren Klemmbacken ermöglichen es aber andererseits auch, das Lösen der Verbindung ebenfalls vollautomatisch bzw. vom Kranführer selbst ferngesteuert durchzuführen. Damit ist das Sicherheitsrisiko für das Arbeitspersonal unter Ausschaltung unnötiger Gefahrenquellen weitgehend minimierbar.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Zeichnungsbeschreibung.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schienenladezuges, -
2 eine Draufsicht auf eine Einsteckvorrichtung mit Klemmmitteln, -
3 eine Detail-Draufsicht auf die Klemmmittel gemäß2 , -
4 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung zum Verankern der Schienen, und -
5 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach4 . - Ein in
1 dargestellter Schienenladezug1 setzt sich aus einer Anzahl von über Schienenfahrwerke2 auf einem Gleis3 verfahrbaren Ladewagen4 zusammen und dient zum Transport von langverschweißten Schienen5 . Diese sind in bekannter Weise in drei übereinander angeordneten Lagen6 auf Auflageböcken7 gelagert. Zum Auf- und Abladen der Schienen5 ist ein – einen Ausleger8 und eine Kabine9 aufweisender – Kran10 vorgesehen, der auf Kranschienen11 entlang der Ladewagen4 frei verfahrbar ist und die langverschweißten Schienen5 in Wagen- bzw. Zuglängsrichtung verschiebt. Am Ende40 des Schienen ladezuges1 (vorzugsweise an beiden Enden) befindet sich eine Vorrichtung12 zum Verankern der Schienen5 während des Transportes, die aus mehreren, jeweils zur Verankerung einer einzelnen Schiene5 vorgesehenen Einsteckvorrichtungen13 besteht und die in den weiteren2 bis5 näher erläutert wird. - Wie in
2 (bzw. teilweise auch in3 ) ersichtlich, weist jede Einsteckvorrichtung13 zwei Klemmbacken14 auf, die an ihrem einen Ende15 unter Bildung einer Einführöffnung20 in einer normal zu einem Schienensteg21 der festzuklemmenden Schiene5 verlaufenden Richtung voneinander distanziert sowie mit einem Schienenanschlag22 versehen sind. Weiters ist jede Klemmbacke14 mit einem Klemmmittel23 für eine Kontaktierung des Schienensteges21 ausgestattet. Am von den Klemmmitteln23 weiter entfernten Ende19 sind die beiden Klemmbacken14 jeweils durch ein Gelenk16 um eine parallel zu einer Symmetrieebene17 der Schiene5 verlaufende Schwenkachse18 verschwenkbar miteinander verbunden. - Wie weiters aus
2 deutlich wird, ist ein Verschiebeantrieb37 vorgesehen, der für eine Verschiebung der – durch die beiden Klemmbacken14 gebildeten – Einsteckvorrichtung13 in einer in der Symmetrieebene17 der Schiene5 verlaufenden Verschieberichtung38 dient. Die beiden Klemmbacken14 sind in einem Zentrierkäfig35 gelagert, der eine V-förmige Öffnung36 zur Aufnahme der Klemmbacken14 aufweist. Diese Öffnung36 ist in Richtung zum Verschiebeantrieb37 hin verjüngt ausgebildet. Eine Beaufschlagung des Verschiebeantriebes37 in Richtung nach rechts in2 bewirkt, daß die Klemmbacken14 in die Öffnung36 hineingezogen und dadurch selbsttätig zueinander gepresst werden. - In
3 sind die Klemmmittel23 der Einsteckvorrichtung13 in größerem Detail dargestellt, u.zw. in zwei verschiedenen Arbeitspositionen: in der unteren Zeichnungshälfte in einer Klemmposition und in der oberen Zeichnungshälfte in einer Öffnungsposition. Die Klemmmittel23 sind jeweils als Klemmrollen31 ausgebildet, die um eine parallel zur Schwenkachse18 (2 ) positionierte Drehachse32 rotierbar und für eine selbsttätige und entgegen einer Einschieberichtung24 der Schiene5 wirkende, kraftschlüssige Verbindung mit dem Schienensteg21 ausgebildet sind. Zu diesem Zweck ist jedes Klemmmittel23 bzw. jede Klemmrolle31 durch Einfluß eines Druckmediums25 (im hier gezeigten Beispiel eine Feder26 ), von einem näher zum Schienenanschlag22 befindlichen ersten Ende27 einer Ausnehmung29 in Richtung zu einem zweiten Ende28 verschiebbar ausgebildet, welches vom Schienenanschlag22 weiter distanziert ist. Dabei ist eine die beiden Enden (27 ,28 ) miteinander verbindende Anpressfläche30 der Ausnehmung29 zur Führung und Anlage des Klemmmittels23 in Bezug auf die Symmetrieebene17 der Schiene5 unter Bildung eines Winkels α geneigt angeordnet. - In der Öffnungsposition bzw. bevor eine Schiene
5 in die Einsteckvorrichtung13 geschoben wurde, werden die Klemmrollen31 durch das Druckmedium25 gegen das zweite Ende28 der Ausnehmung29 gedrückt und in dieser Position gehalten (3 oben). Durch Betätigung des Verschiebeantriebs37 werden die Klemmbacken14 mit den Klemmrollen31 zueinander verschwenkt. Wird nun eine Schiene5 in der Einschieberichtung24 in die Einführöffnung20 der Einsteckvorrichtung13 eingeführt, so werden die beiden Klemmrollen31 durch den Schienensteg21 auseinandergedrängt, und es kommt zu einer Verschiebung der Klemmrollen31 entlang der Anpressfläche30 in Richtung zum ersten Ende27 der Ausnehmung29 (3 unten). Durch die Anordnung der Anpressfläche30 im Winkel α in Bezug auf die Symmetrieebene17 der Schiene5 sowie durch den Einfluss des Druckmediums25 wird eine selbstklemmende Wirkung der Klemmrollen31 entgegen der Einschieberichtung24 der Schiene5 erreicht, wobei es automatisch zur kraftschlüssigen Anlage der Klemmmittel23 an den Schienensteg21 kommt. Allfällige Unterschiede in der Dicke des Schienenstegs21 bei verschiedenartigen Schienen5 sind dabei von keiner Bedeutung. Für eine Auflösung der kraftschlüssigen Verbindung mit dem Schienensteg21 sind die beiden Klemmbacken14 durch Verschwenkung um die Schwenkachse18 voneinander distanzierbar. Ein zwischen den beiden Klemmbacken14 vorgesehenes Druckmedium33 , z.B. in Form einer Spiralfeder34 (2 ), dient dazu, die Klemmbacken14 selbsttätig auseinanderzudrücken. Werden die Klemmbacken14 nun unter Beaufschlagung des Verschiebeantriebes37 von der – oben beschriebenen – Position für eine formschlüssige Verbindung der Klemmrollen31 mit dem Schienensteg21 relativ zum Zentrierkäfig35 in die Öffnungsposition verschoben (in2 nach links), so werden die beiden Klemmbacken14 unter Einwirkung des Druckmediums33 automatisch voneinander weg bewegt. Damit werden die Klemmrollen31 vom Schienensteg21 distanziert. Folglich wird die Schiene5 zu deren Längsverschiebung entgegen der Einschieberichtung24 freigegeben. - Wie in
5 ersichtlich, ist die Vorrichtung12 zum Verankern der Schienen5 jeweils anhand eines Schwenkantriebs39 in Bezug auf den Schienenladezug1 bzw. den Ladewagen4 höhenverstellbar ausgebildet, und zwar von einer Arbeitsposition zum Festklemmen der Schienen5 in eine Außerbetriebstellung. Diese zweite Position kann sich entweder oberhalb oder auch unterhalb der Schienen5 befinden (siehe strichpunktiert gezeichnete Position). Aus4 geht hervor, dass die in Reihen nebeneinander liegenden Einsteckvorrichtungen13 etagenweise versetzt angeordnet sind, um der in der Kabine9 des Krans10 befindlichen Bedienungsperson eine ungehinderte Sicht zu ermöglichen. Beim Aufladevorgang der Schienen5 werden diese anhand des auf den Kranschienen11 verfahrbaren Krans10 in bekannter Weise in die Auf lageböcke gezogen. Kurz vor der Vorrichtung12 wird der Kran10 gestoppt, und die jeweilige Schiene5 wird mit Hilfe des Auslegers8 in die Einsteckvorrichtung13 gezogen und dort automatisch verankert. Die beiden oberen Etagen werden jeweils anhand des Schwenkantriebs39 hydraulisch nach unten gesenkt.
Claims (10)
- Schienenladezug zum Transport von langverschweißten Schienen (
5 ), mit auf einem Gleis (3 ) verfahrbaren Ladewagen (4 ) und einer endseitig am Schienenladezug (1 ) angeordneten Vorrichtung (12 ) zum Verankern der Schienen (5 ), gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die Vorrichtung (12 ) zum Verankern der Schienen (5 ) setzt sich aus einer Anzahl von jeweils zur Verankerung einer einzelnen Schiene (5 ) vorgesehenen, eine Einführöffnung (20 ) und einen Schienenanschlag (22 ) aufweisenden Einsteckvorrichtungen (13 ) zusammen, b) jede Einsteckvorrichtung (13 ) weist zwei Klemmbacken (14 ) auf, die zur Bildung der Einführöffnung (20 ) in einer normal zu einem Schienensteg (21 ) der festzuklemmenden Schiene (5 ) verlaufenden Richtung voneinander distanziert sind, c) wenigstens eine Klemmbacke (14 ) ist mit einem Klemmmittel (23 ) für eine Kontaktierung des Schienensteges (21 ) und eine selbsttätige, entgegen einer Einschieberichtung (24 ) wirkende kraftschlüssige Verbindung mit diesem ausgestattet, d) beide Klemmbacken (14 ) sind für eine Auflösung der kraftschlüssigen Verbindung mit dem Schienensteg (21 ) voneinander distanzierbar ausgebildet. - Schienenladezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klemmmittel (
23 ) durch Einfluß eines Druckmediums (25 ) von einem näher zum Schienenanschlag (22 ) befindlichen ersten Ende (27 ) einer Ausnehmung (29 ) in Richtung zu einem vom Schienenanschlag (22 ) weiter distanzierten zweiten Ende (28 ) verschiebbar ausgebildet ist, wobei eine die beiden Enden (27 ,28 ) miteinander verbindende Anpressfläche (30 ) der Ausnehmung (29 ) zur Führung und Anlage des Klemmmittels (23 ) in Bezug auf eine Symmetrieebene (17 ) der Schiene (5 ) unter Bildung eines Winkels (α) geneigt angeordnet ist. - Schienenladezug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmbacken (
14 ) jeweils an einem von den Klemmmitteln (23 ) weiter entfernten Ende (19 ) durch ein Gelenk (16 ) um eine parallel zur Symmet rieebene (17 ) der Schiene (5 ) verlaufende Schwenkachse (18 ) verschwenkbar miteinander verbunden sind. - Schienenladezug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmmittel (
23 ) jeweils als um eine Drehachse (32 ) drehbare Klemmrollen (31 ) ausgebildet sind und die Schwenkachse (18 ) parallel zu den Drehachsen (32 ) positioniert ist. - Schienenladezug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die beiden Klemmbacken (
14 ) voneinander bewegendes Druckmedium (33 ) vorgesehen ist. - Schienenladezug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einsteckvorrichtung (
13 ) mit einem Verschiebeantrieb (37 ) für eine Verschiebung in einer in der Symmetrieebene (17 ) der Schiene (5 ) verlaufenden Verschieberichtung (38 ) verbunden ist. - Schienenladezug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Klemmbacken (
14 ) in einem eine V-förmige Öffnung (36 ) aufweisenden Zentrierkäfig (35 ) gelagert sind, wobei die Öffnung (36 ) in Richtung zum Verschiebeantrieb (37 ) verjüngt ausgebildet ist. - Schienenladezug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (
14 ) unter Beaufschlagung des Verschiebeantriebes (37 ) von einer Klemmposition in eine Öffnungsposition – relativ zum Zentrierkäfig (35 ) – verschiebbar ausgebildet sind, in der die beiden Klemmbacken (14 ) unter Einwirkung des Druckmediums (33 ) automatisch voneinander bewegt werden. - Schienenladezug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (
12 ) zum Verankern der Schienen (5 ) durch einen Schwenkantrieb (39 ) von einer Arbeitsposition zum Festklemmen der Schienen () in eine Ober- oder unterhalb der Schienen gelegene Position für eine Außerbetriebstellung verstellbar ist. - Schienenladezug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende (
40 ) des Schienenladezuges (1 ) eine in Bezug auf diesen höhenverstellbare, je mit einem Schwenkantrieb (39 ) ausgestattete Vorrichtung (12 ) zum Verankern der Schienen (5 ) vorgesehen ist.
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