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DE202005007397U1 - Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens von einem Bogenstapel - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens von einem Bogenstapel Download PDF

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DE202005007397U1
DE202005007397U1 DE200520007397 DE202005007397U DE202005007397U1 DE 202005007397 U1 DE202005007397 U1 DE 202005007397U1 DE 200520007397 DE200520007397 DE 200520007397 DE 202005007397 U DE202005007397 U DE 202005007397U DE 202005007397 U1 DE202005007397 U1 DE 202005007397U1
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sheet
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DE200520007397
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English (en)
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Manroland Sheetfed GmbH
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/56Elements, e.g. scrapers, fingers, needles, brushes, acting on separated article or on edge of the pile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens von einem Bogenstapel, mit einer Bogenerfaßeinrichtung zum taktmäßigen Erfassen und Anheben des obersten Bogens, sowie mit einer auf die Hinterkante des obersten Bogens einwirkenden Abstreifeinrichtung, die ein Abstreifelement mit einer Gleitrampe besitzt, welches durch die Hinterkante des obersten Bogens bei dessen Anheben entgegen einer Federkraft aus einer dem Bogenstapel nahen, um ein bestimmtes Maß über den Bogenstapel ragenden Ruhelage in eine dem Bogenstapel beabstandete Auslenklage bis zum Überrasten der Hinterkante über das Abstreifelement etwa horizontal bewegbar ist, wobei ein Träger im oberen rückseitigen Bereich am Bogenstapel in Anlage ist, an dem das Abstreifelement in einer sich zumindest annähernd horizontal erstreckenden, zur Seite des Bogenstapels offenen Führungsausnehmung zwischen seiner Ruhelage und seiner Auslenklage bewegbar geführt und in seine Ruhelage mit einer Federkraft beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsausnehmung (7) von einer beweglichen Trennwand verschlossen und mit einem Gasdruck beaufschlagbar ist, wobei das...

Description

  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens von einem Bogenstapel, mit einer Bogenerfaßeinrichtung zum taktmäßigen Erfassen und Anheben des obersten Bogens, sowie mit einer auf die Hinterkante des obersten Bogens einwirkenden Abstreifeinrichtung, die ein Abstreifelement mit einer Gleitrampe besitzt, welches durch die Hinterkante des obersten Bogens bei dessen Anheben entgegen einer Federkraft aus einer dem Bogenstapel nahen, um ein bestimmtes Maß über den Bogenstapel ragenden Ruhelage in eine dem Bogenstapel beabstandete Auslenklage bis zum Überrasten der Hinterkante über das Abstreifelement etwa horizontal bewegbar ist, wobei ein Träger im oberen rückseitigen Bereich am Bogenstapel in Anlage ist, an dem das Abstreifelement in einer sich zumindest annähernd horizontal erstreckenden, zur Seite des Bogenstapels offenen Führungsausnehmung zwischen seiner Ruhelage und seiner Auslenklage bewegbar geführt und in seine Ruhelage mit einer Federkraft beaufschlagt ist.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung ist es bekannt, daß in der als Bohrung ausgebildeten Führungsausnehmung eine Kugel etwa gleichen Durchmessers wie die Bohrung angeordnet ist und das Abstreifelement bildet. Die Mündungsöffnung der Bohrung auf der dem Bogenstapel zugewandten Seite besitzt einen gegenüber dem Durchmesser der Bohrung reduzierten Querschnitt, der für die Kugel einen die Ausfahrbewegung begrenzenden Anschlag bildet.
  • Auf ihrer dieser Mündungsöffnung entgegengesetzten Seite ist die Kugel von einer Schraubendruckfeder beaufschlagt.
  • Die Vorspannkraft der Schraubendruckfeder und damit die von dem Bogen auf die Kugel auszuübende Auslenkkraft ist durch eine Stellschraube veränderbar. Dadurch ist eine Veränderung der Vorspannkraft umständlich.
  • Aufgabe der Neuerung ist es daher eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf einfache Weise eine Einstellung der das Abstreifelement beaufschlagenden Federkraft ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungsausnehmung von einer beweglichen Trennwand verschlossen und mit einem Gasdruck beaufschlagbar ist, wobei das Abstreifelement von der von dem Gasdruck beaufschlagten Trennwand in Ausfahrrichtung aus der Führungsausnehmung verschiebbar beaufschlagbar ist.
  • Durch diese Ausbildung ist durch einfache Veränderung des das Abstreifelement beaufschlagenden Gasdrucks eine Einstellung der Federkraft möglich. Das in der Führungsausnehmung befindliche Gas bildet dabei eine Gasfeder, die das Abstreifelement beaufschlagt.
  • In einfacher Ausbildung kann dabei die bewegliche Trennwand ein in der Führungsausnehmung verschiebbarer Kolben oder eine vom Gasdruck auslenkbare Membran sein.
  • Zur Erzeugung einer Kraftkomponente in Einschubrichtung des Kolbens ist vorzugsweise an dem einen Ende des Kolbens oder der Membran die Gleitrampe angeordnet.
  • Montagefreundlich und wenige Bauteile benötigend ist es dabei, wenn Kolben und Gleitrampe einteilig ausgebildet sind, wobei die Gleitrampe ein Kegel ist.
  • Durch die Ausbildung als Kegel ist auch keine spezielle Einbaulage des mit der Gleitrampe versehenen Kolbens erforderlich.
  • Damit der Kolben nur bis zu einer maximalen Ausfahrposition, aber nicht weiter aus der Führungsausnehmung herausfahren kann, kann die Ausfahrbewegung des Kolbens durch einen Anschlag begrenzbar sein.
  • Dies ist in einfacher Ausbildung dadurch möglich, daß an dem der Gleitrampe entgegengesetzten Ende des Kolbens eine Anschlagstange angeordnet ist, die axial durch die Führungsausnehmung ragt und an der dem Kolben gegenüberliegenden Begrenzungswand der Führungsausnehmung abgedichtet nach außen geführt ist sowie an ihrem nach außen ragenden Bereich eine einen Anschlag bildende radiale Erweiterung trägt.
  • Zur Einstellung der Anschlagposition ist in einfacher Weise der Anschlag eine Stellmutter, die auf das nach außen ragende, mit einem Gewinde versehene Ende der Anschlagstange aufgeschraubt ist.
  • Zur Druckbeaufschlagung der Führungsausnehmung ist vorzugsweise in dem der Trennwand entgegengesetzten Endbereich der Führungsausnehmung ein Druckanschluß angeordnet ist, über den die Führungsausnehmung mit einer Gasdruckquelle verbindbar ist.
  • Ist die Führungsausnehmung mit einem in seiner Druckhöhe veränderbaren Gasdruck beaufschlagbar, so kann eine Auslenkkraft des Abstreifelements auf einfache Weise je nach dem geförderten Bogen optimiert eingestellt werden.
  • Auch kann der Gasdruck im Arbeitstakt des Erfassens und Anhebens des obersten Bogens gasdruckbeaufschlagbar und gasdruckentlastbar sein.
  • Ist das Abstreifelement um ein bestimmtes Maß im Abstand über der Stapeloberfläche angeordnet, so daß es erst nach Anheben des obersten Bogens um das bestimmte Maß durch diesen auslenkbar ist, so wird erst nach Anheben des obersten Bogens um das bestimmte Maß das Abstreifelement ausgelenkt. Damit kann das Abstreifelement bei dem Zurückbewegen in seine ausgefahrene Stellung nicht an der Rückseite des Bogenstapels anschlagen und die Bogen beschädigen.
  • Damit sich auf einfache Art das Abstreifelement immer in seiner optimalen Position zur Rückseite des oberen Bereichs des Bogenstapels befindet, kann der Träger gegen die Stapelrückseite federbeaufschlagt sein.
  • Zur einfachen selbsttätigen Ausrichtung des Trägers nach der Stapelrückseite kann der Träger als Hebel ausgebildet sein, der an seinem einen Ende etwa über dem hinteren Endbereich des Bogenstapels um eine quer zur Bogenförderrichtung gerichtete Schwenkachse schwenkbar und mit seinem freien anderen Ende an dem Bogenstapel in Anlage ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 eine Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens in einer ersten Arbeitsstellung
  • 2 die Vorrichtung nach 1 in einer zweiten Arbeitsstellung
  • 3 die Vorrichtung nach 1 in einer dritten Arbeitsstellung.
  • Die dargestellte Vorrichtung weist einen Träger 1 auf, der sich im oberen rückseitigen Bereich eines Bogenstapels 2 etwa senkrecht erstreckt und an seinem nicht dargestellten oberen Bereich etwa über dem hinteren Endbereich des Bogenstapels 2 um eine quer zur Bogenförderrichtung 3 gerichtete Schwenkachse schwenkbar ist.
  • An seinem freien, nach unten gerichteten anderen Ende ist der Träger 1 als Abstreifklotz 4 ausgebildet, der mit seiner in Bogenförderrichtung 3 gerichteten Seite am oberen rückseitigen Bereich des Bogenstapels 2 durch eine Druckfeder 5 ausreichend hoher Kraft in Anlage gehalten ist.
  • Zur Vermeidung von Beschädigungen der Bogen ist der Abstreifklotz 4 an seinem unteren Ende mit einer vom Bogenstapel 2 weggerichteten Schräge 6 versehen.
  • In dem Abstreifklotz 4 ist eine etwa in Bogenförderrichtung 3 gerichtete und an ihrem in Bogenförderrichtung 3 vorderen Ende offene zylindrische Führungsausnehmung 7 ausgebildet, die an ihrem in Bogenförderrichtung 3 hinteren Ende verschlossen ist.
  • In der Führungsausnehmung 7 ist ein Kolben 8 verschiebbar geführt, der an seinem in Bogenförderrichtung 3 gerichteten Ende einteilig mit einer als koaxialer Kegel ausgebildeten Gleitrampe 9 versehen ist.
  • An dem der Gleitrampe 9 entgegengesetzten Ende des Kolbens 8 ist koaxial eine Anschlagstange 10 befestigt, die durch die Führungsausnehmung 7 ragt und durch die dem Kolben 8 gegenüberliegende Begrenzungswand der Führungsausnehmung 7 hindurch abgedichtet nach außen geführt ist.
  • An ihrem nach außen ragenden Endbereich ist die Anschlagstange 10 mit einem Gewinde versehen, auf das eine Stellmutter 11 aufgeschraubt ist, die einen Anschlag bildet, der die Ausfahrbewegung des Kolbens 8 aus der Führungsausnehmung 7 in Bogenförderrichtung 3 begrenzt.
  • In dem in Bogenförderrichtung 3 hinteren Endbereich der Führungsausnehmung 7 ist ein Druckanschluß 12 angeordnet, über den die Führungsausnehmung 7 mit einer nicht dargestellten Gasdruckquelle verbindbar und so der Kolben 8 mit der Gleitrampe 9 in Ausfahrrichtung druckbeaufschlagbar und ausfahrbar ist.
  • Über dem hinteren Ende des Bogenstapels 2 ist ein im Takt einer Bogen verarbeitenden Maschine etwa senkrecht auf- und abbewegbarer Trennsauger 13 angeordnet, durch den der jeweils oberste Bogen 14 des Bogenstapels 2 erfaßbar und anhebbar ist.
  • Ein derart bis vor Erreichen der Gleitrampe 9 angehobener Bogen 14 ist in 1 dargestellt. Da die Gleitrampe 9 aus der Führungsausnehmung 7 heraus- und über den Bogenstapel 2 ragt, kommt es bei dem weiteren Anheben des Bogens 14 durch dessen Hinterkante 15 zu einer Beaufschlagung der Gleitrampe 9. Dabei wird die Gleitrampe 9 mit dem Kolben 8 entgegen dem Druck des Gases in der Führungsausnehmung 7, das Gas komprimierend oder verdrängend in die Führungsausnehmung 7 hineinverschoben. Dies ist in 2 dargestellt.
  • Wird von dem Trennsauger 13 nicht ein einzelner Bogen 14 sondern ein Doppelbogen erfaßt und angehoben, so kommt es bei der Beaufschlagung der Gleitrampe 9 durch die Hinterkanten 15 der beiden Bogen zu einer die Hinterkanten 15 der beiden Bogen krümmenden und damit trennenden Beaufschlagung durch die Gleitrampe 9, wobei der untere angehobene Bogen durch die Gleitrampe 9 danach an einer weiteren Hubbewegung gehindert wird und auf den Bogenstapel 2 zurückfällt.
  • Der obere Bogen dagegen wird weiter angehoben und kann einer Weiterfördereinrichtung zugeführt werden.
  • Die neuerungsgemäße Vorrichtung ist besonders gut für Bogen höherer Steifigkeit und Blechtafeln geeignet.
  • 1
    Träger
    2
    Bogenstapel
    3
    Bogenförderrichtung
    4
    Abstreifklotz
    5
    Druckfeder
    6
    Schräge
    7
    Führungsausnehmung
    8
    Kolben
    9
    Gleitrampe
    10
    Anschlagstange
    11
    Stellmutter
    12
    Druckanschluß
    13
    Trennsauger
    14
    oberster Bogen
    15
    Hinterkante

Claims (13)

  1. Vorrichtung zum Trennen und Anheben des obersten Bogens von einem Bogenstapel, mit einer Bogenerfaßeinrichtung zum taktmäßigen Erfassen und Anheben des obersten Bogens, sowie mit einer auf die Hinterkante des obersten Bogens einwirkenden Abstreifeinrichtung, die ein Abstreifelement mit einer Gleitrampe besitzt, welches durch die Hinterkante des obersten Bogens bei dessen Anheben entgegen einer Federkraft aus einer dem Bogenstapel nahen, um ein bestimmtes Maß über den Bogenstapel ragenden Ruhelage in eine dem Bogenstapel beabstandete Auslenklage bis zum Überrasten der Hinterkante über das Abstreifelement etwa horizontal bewegbar ist, wobei ein Träger im oberen rückseitigen Bereich am Bogenstapel in Anlage ist, an dem das Abstreifelement in einer sich zumindest annähernd horizontal erstreckenden, zur Seite des Bogenstapels offenen Führungsausnehmung zwischen seiner Ruhelage und seiner Auslenklage bewegbar geführt und in seine Ruhelage mit einer Federkraft beaufschlagt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsausnehmung (7) von einer beweglichen Trennwand verschlossen und mit einem Gasdruck beaufschlagbar ist, wobei das Abstreifelement von der von dem Gasdruck beaufschlagten Trennwand in Ausfahrrichtung aus der Führungsausnehmung (7) verschiebbar beaufschlagbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Trennwand ein in der Führungsausnehmung (7) verschiebbarer Kolben (8) oder eine vom Gasdruck auslenkbare Membran ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einen Ende des Kolbens (8) oder der Membran die Gleitrampe (9) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Kolben (8) und Gleitrampe (9) einteilig ausgebildet sind, wobei die Gleitrampe (9) ein Kegel ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, die Ausfahrbewegung des Kolbens (8) durch einen Anschlag begrenzbar ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem der Gleitrampe (9) entgegengesetzten Ende des Kolbens (8) eine Anschlagstange (10) angeordnet ist, die axial durch die Führungsausnehmung (7) ragt und an der dem Kolben (8) gegenüberliegenden Begrenzungswand der Führungsausnehmung (7) abgedichtet nach außen geführt ist sowie an ihrem nach außen ragenden Bereich eine einen Anschlag bildende radiale Erweiterung trägt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag eine Stellmutter (11) ist, die auf das nach außen ragende, mit einem Gewinde versehene Ende der Anschlagstange (10) aufgeschraubt ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem der Trennwand entgegengesetzten Endbereich der Führungsausnehmung (7) ein Druckanschluß (12) angeordnet ist, über den die Führungsausnehmung (7) mit einer Gasdruckquelle verbindbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsausnehmung (7) mit einem in seiner Druckhöhe veränderbaren Gasdruck beaufschlagbar ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasdruck im Arbeitstakt des Erfassens und Anhebens des obersten Bogens gasdruckbeaufschlagbar und gasdruckentlastbar ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (9) um ein bestimmtes Maß im Abstand über der Stapeloberfläche angeordnet ist, so daß es erst nach Anheben des obersten Bogens (14) um das bestimmte Maß durch diesen auslenkbar ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) gegen die Stapelrückseite federbeaufschlagt ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) als Hebel ausgebildet ist, der an seinem einen Ende etwa über dem hinteren Endbereich des Bogenstapels (2) um eine quer zur Bogenförderrichtung (3) gerichtete Schwenkachse schwenkbar und mit seinem freien anderen Ende an dem Bogenstapel (2) in Anlage ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007005403A1 (de) 2007-02-03 2008-08-07 Man Roland Druckmaschinen Ag Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine
DE202010003265U1 (de) 2010-03-08 2010-05-27 Manroland Ag Saugerkopf
DE202011001879U1 (de) 2010-12-16 2011-03-24 Manroland Ag Saugereinrichtung

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DE202010003265U1 (de) 2010-03-08 2010-05-27 Manroland Ag Saugerkopf
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