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DE202005004338U1 - Wärmedämmleiste für einen Glasfalz - Google Patents

Wärmedämmleiste für einen Glasfalz Download PDF

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DE202005004338U1 DE200520004338 DE202005004338U DE202005004338U1 DE 202005004338 U1 DE202005004338 U1 DE 202005004338U1 DE 200520004338 DE200520004338 DE 200520004338 DE 202005004338 U DE202005004338 U DE 202005004338U DE 202005004338 U1 DE202005004338 U1 DE 202005004338U1
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Abstract

Wärmedämmleiste zum Einsetzen in einen Glasfalz (22) an einem Rahmenprofil eines Fensters, einer Tür oder einer Fassade, wobei der Glasfalz (22) am Randbereich eines in das Profil (2, 3) eingesetzten Flächenelementes, insbesondere einer Isolierglasscheibe (8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmleiste (10) wenigstens einen oder mehrere Haltestege (13, 14) aufweist, die form- und/oder kraftschlüssig am Rahmenprofil (2, 3) gehalten sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Wärmedämmleiste für einen Glasfalz an einem Rahmenprofil eines Fensters, einer Tür oder einer Fassade nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Eine derartige Wärmedämmleiste ist aus der gattungsgemäßen EP 0 636 760 B1 bekannt. Diese Schrift zeigt ein Fenster mit einer Scheibe und einem Rahmen, dessen einzelne Rahmenprofile als wärmegedämmte Aluminium-Verbundprofile ausgebildet sind, die jeweils aus einer Außenschale und einer Innenschale aus Leichtmetall bestehen, wobei zur Herabsetzung der Wärmeleitfähigkeit die Außenschale aus Leichtmetall und die Innenschale aus Leichtmetall über Isolierleisten aus Kunststoff schubfest miteinander verbunden sind, die in Nuten der Außenschale und der Innenschale eingreifen und diese fest miteinander verbinden.
  • Der zur Scheibe weisende Bereich zwischen der Außenschale, der Innenschale und dem Isolierprofil wird auch als Glasfalz bezeichnet, der ganz die Scheibe umläuft. In den Glasfalz greifen die Ränder der Flächenelemente – hier der Glasscheibe – ein, welche durch an der Außen- und Innenschale des Verbundprofils anliegende Dichtungen und/oder Glasfalzleisten in abgedichteter Weise am Rahmen gehalten sind.
  • In den Glasfalz sind im Bereich der Innen- und im Bereich der Außenschale jeweils getrennte Wärmedämmleisten eingesetzt. Durch diese Maßnahme wird zwischen den Wärmedämmleisten ein Zwischenraum gebildet, der zum Belüften und Entwässern des Glasfalzes dienlich ist.
  • An dieser Konstruktion ist problematisch, daß sich durch den Einsatz von zwei getrennten Wärmedämmleisten der Montageaufwand erhöht.
  • Auch die CH 678 747 A5 offenbart gattungsgemäße Wärmedämmleisten, die ergänzend zu den Isolierprofilen in den Glasfalz eingesetzt sind. Diese Wärmedämmleisten sind einstückig ausgebildet, so daß sie annähernd den gesamten Glasfalz ausfüllen, wobei diese Wärmedämmleisten mit einem Steg auch an einer der Scheibenseiten anliegen.
  • An dieser Lösung ist nachteilig, daß zwischen dem Isolierglasscheibenrand und der Wärmedämmleiste kein Freiraum zum notwendigen Belüften mehr gegeben ist. Ebenfalls nachteilig ist, daß die Wärmedämmleiste nur für eine Isolierglasscheibenstärke ausgelegt ist, denn bei Scheiben anderer Stärke, die mit Dichtungen entsprechend angepasster Dichtungshöhe am Rahmen gehalten werden, sind die Wärmedämmleisten nicht verwendbar. Dies macht den Einsatz unterschiedlicher Wärmedämmleisten erforderlich, wenn verschieden starke bzw. dicke Isolierglasscheiben eingesetzt werden.
  • Dazu ist bei den bekannten Ausführungen von Glasfalz-Wärmedämmleisten die Montage nur unbefriedigend gelöst.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Wärmedämmleiste des Standes der Technik derart weiter zu entwickeln, daß bei weiterhin guter Wärmewirkung die Montage vereinfacht und ein sicherer Halt im Glasfalz gewährleistet wird.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruches 1.
  • Erfindungsgemäß weist die Wärmedämmleiste wenigstens einen oder mehrere Haltestege auf, die mit dem Verbundprofil zusammenwirken bzw. Hinterschnitte am Verbundprofil so hintergreifen, daß an wenigstens einer Stelle ein Form- und/oder Kraftschluss der Wärmedämmleiste am Profil realisiert wird.
  • Nach dem Stand der Technik wurden die Wärmedämmleisten dagegen vielfach nur lose in den Glasfalz eingelegt, was die Gefahr des Verrutschens bzw. des Verlorengehens erhöht.
  • Erfindungsgemäß ist es möglich, die Wärmedämmleiste weiterhin leicht zu montieren. Andererseits wird sichergestellt, daß sie nicht versehentlich verloren gehen kann. Insbesondere ist es möglich, bei geeigneter Ausgestaltung des bzw. der Haltestege und des korrespondierenden Hohlprofils eine Vormontage bereits in der Werkstatt zu realisieren.
  • Damit wird die Montagezuverlässigkeit an der Baustelle erhöht und der Montageaufwand beim Einbau an der Baustelle verringert. Anders als die Isolierleisten zum Verbinden der Außenschale mit der Innenschale muß die zusätzliche Wärmedämmleiste im Glasfalz nicht zum Rahmenverbund statisch beitragen, d.h., es genügt, wenn der Halt der Wärmedämmleiste am Rahmenprofil derart gewährleistet ist, dass sie nicht aus dem Rahmen ausfällt.
  • Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gegeben.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Figuren näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 einen Schnitt durch den Rahmen eines Fensters, wobei in der Figur Flügel- und Blendrahmen sowie ein Scheibenrand dargestellt sind; und
  • 2 eine erfindungsgemäße Wärmedämmleiste.
  • 1 zeigt ein Fenster 1 mit einem Blendrahmen 2 und einem Flügelrahmen 3, in den als Flächenelement eine Isolierglasscheibe 8 eingesetzt ist. Alternativ könnte bei einer Festverglasung die Scheibe auch im Blendrahmen 2 gehalten sein. Der Blendrahmen 2 wird fest am Bauwerk montiert. Der Flügelrahmen 3 ist am Blendrahmen 2 beweglich angeordnet.
  • Der Rahmen, hier der Flügelrahmen 3, bzw. jedes der Flügelrahmenprofile besteht aus einer Innenschale 4 und einer Außenschale 5, die über wenigstens eine oder mehr – hier zwei – Isolierleisten 6 miteinander verbunden sind.
  • Die Isolierleisten 6 bestehen aus Kunststoff und bilden eine Wärmedämmzone zwischen der Innenschale 4 und Außenschale 5, die bevorzugt aus einem Leichtmetall be stehen, die aber auch aus einem anderen Metall oder einem anderen Material, wie beispielsweise Kunststoff oder Holz hergestellt sein können.
  • Die Isolierglasscheibe wird im Flügelrahmen 3 in Dichtungen 9 und 9' gehalten.
  • Im Randbereich der Isolierglasscheibe 8 ist zum Flügelrahmenprofil 3 hin ein um die Glasscheibe vorzugsweise umlaufender Glasfalz 22 ausgebildet, der quasi dem gesamten Raum im Randbereich des Eingriffs der Isolierglasscheibe in den Flügelrahmen 2 entspricht.
  • Zur Verringerung von thermisch bedingten Wärmeverlusten wird in den Glasfalz 22 ergänzend zu den Isolierleisten 6 eine Wärmedämmleiste 10 eingesetzt.
  • Diese Wärmedämmleiste 10 weist an ihren Endabschnitten 11 und 12 Stege 13 und 14 auf, die formschlüssig Hinterschnitte an Winkelstegen 26 und 27 des Flügelrahmens 3 hintergreifen bzw. mit diesem korrespondieren.
  • Erfindungsgemäß ist wenigstens einer der Stege 13 und 14 an der Wärmedämmleiste auszubilden.
  • Vorzugsweise sind aber zwei oder mehr der Stege 13, 14 vorgesehen, um einen besonders sicheren Halt der Wärmedämmleiste 10 am Rahmen zu gewährleisten. Vorteilhaft ist es auch, wenn die Stege 13, 14 winklig zueinander ausgebildet sind.
  • Denkbar ist es auch, die Wärmedämmleiste 10 bei einem Blendrahmenprofil einzusetzen, wenn in diesen z.B. für eine Festverglasung direkt eine Isolierglasscheibe oder ein Paneel eingesetzt ist (hier nicht dargestellt).
  • Die Stege 13 und 14, die hier rein formschlüssig in Nuten des Flügelrahmenprofils eingreifen, das entsprechende Winkelstege 26, 27 für den Eingriff der Stege 13, 14 aufweist, gewährleisten einen sicheren Halt der Wärmedämmleiste 10 im Profil. Hierdurch kann die Wärmedämmleiste schon in der Werkstatt montiert werden, da keine Gefahr besteht, daß diese auf dem Transport (bevor die Isolierglasscheibe eingesetzt wird) verloren geht.
  • Die Wärmedämmleiste 10 liegt hier mit einer im wesentlichen ebenen Basis 15 größtenteils direkt auf der den Glasfalz beschränkenden ebenen Isolierleiste 6 bündig auf. Ergänzend kann in diesem Bereich eine Klebeverbindung die Haltbarkeit bzw. die Lagesicherung der Wärmedämmleiste 10 weiter erhöhen.
  • An ihrer von der Isolierleiste 6 abgewandten, in den Glasfalz ragenden Seite weist die Wärmedämmleiste 10 hier im wesentlichen parallel zur Scheibe sich erstreckende Stege 17 auf, zwischen denen Nuten bzw. Kanäle 16 ausgebildet sind. Die Stege 17 erstrecken sich vorzugsweise bis nahe an den umlaufenden Scheibenrand heran und sind so ausgebildet, dass sie den Scheibenrand nicht vollständig umlaufend abdecken. Sie tragen auch nicht zum Halt der Wärmedämmleiste bei, da sie nicht an den Seiten der Scheibe anliegen.
  • Die derart ausgestalteten Stege 17 ermöglichen es damit, bei einer gegebenen Rahmenkonstruktion jeweils Wärmedämmleisten 6 gleicher Abmessungen bei verschieden dicken Glasscheiben einzusetzen.
  • Zusätzlich wird die Thermik im Glasfalz durch die Stege 17 und die Nuten bzw. Kammern 16 optimiert.
  • So wird durch die Anordnung der Kanäle 16 und Stege 17 eine ausreichende Belüftung des Isolierglasscheibenrandes in einfacher Weise gewährleistet, was es ermöglicht, in einfacher Weise beispielsweise die Montagevorschriften der Glasindustrie, die eine ausreichende Belüftung des Glasfalzes vorschreiben, nachzukommen.
  • Weitere bedeutende Vorteile bietet die erfindungsgemäße Wärmedämmleiste 10 hinsichtlich der Lösung der Ableitung von Feuchtigkeit aus dem Bereich des Glasfalzes.
  • Vorzugsweise wird die Wärmedämmleiste 10 in Richtung der Längserstreckung des Fensterprofils 23 abschnittsweise (der Länge nach) unterbrochen, so daß im Glasfalz auftretendes (Kondens-) Wasser in einen Entwässerungskanal 20 zwischen dem Flügelrahmenprofil 3 und der Wärmedämmleiste 10 ableitbar ist, wobei das Wasser aus dem Entwässerungskanal wiederum an gezielten Stellen des Rahmens (hier nicht erkennbar) abgeleitet wird.
  • Dieser Entwässerungskanal 20 wird durch eine geschickte Formgebung der Wärmedämmleiste 10 realisiert.
  • Dazu weist die Wärmedämmleiste 10 neben den auf den Isolierleiste 6 aufliegenden Grundschenkel 24 einen im spitzen Winkel, insbesondere in einem Winkel 21 von 20° bis 70° zum Grundschenkel 24 sich erstreckenden Winkelschenkel 25 auf. Hierdurch wird im Freiraum zwischen dem Winkelschenkel 25 und der Außenschale 5 eine Kammer 19 ausgebildet, die als Entwässerungskanal 20 dient, der ein Entwässern und Belüften sichert.
  • Der Entwässerungsbereich 18 bzw. der Winkelschenkel 25 sind oberhalb der tiefsten Stelle der Glasfalzentwässerung angeordnet. Der Entwässerungsbereich 18 befindet sich dabei über dem Boden des Entwässerungskanals 20.
  • 2 zeigt die erfindungsgemäße Wärmedämmleiste 10 einzeln in einer Schnittdarstellung.
  • Deutlich zu erkennen sind der Grundschenkel 24, der hierzu winklige Winkelschenkel 25 sowie die beiden Endabschnitte 11 und 12 jeweils am Grundschenkel 24 und am Winkelschenkel 25. Die Stege 13, 14 dienen zum formschlüssigen Hintergreifen korrespondierende Profilnuten bzw. der Winkelstege 26, 27 (1) an der Innen- und der Außenschale 4, 5 des Rahmenprofils des Flügelrahmens 3. Dies gewährleistet einen besonders sicheren Halt, wobei die Wärmedämmleiste schon in der Werkstatt vor der Montage der Isolierglasscheiben montiert bzw. befestigt werden kann.
  • Als Material zur Herstellung der Wärmedämmleiste 10 wird vorzugsweise ein elastischer Kunststoff eingesetzt, insbesondere aus einem Schaumstoff mit geschlossenen Poren. Der Einsatz anderer elastischer, wärmedämmender Materialien ist ebenfalls denkbar.
  • Die Basis 15 des Grundschenkels 24 der Wärmedämmleiste 10 ist eben ausgebildet und eignet sich gut dazu, Klebebänder bzw. Klebemassen aufzubringen, die einen zusätzlichen Halt der Wärmedämmleiste bewirken.
  • 2
    Blendrahmen
    3
    Flügelrahmen
    4
    Innenschale
    5
    Außenschale
    6
    Isolierleiste
    8
    Isolierglasscheibe
    9,9'
    Dichtung
    10
    Wärmedämmleiste
    11
    Endabschnitt
    12
    Endabschnitt
    13
    Steg
    14
    Steg
    15
    Basis
    16
    Kanal
    17
    Steg
    18
    Entwässerungsbereich
    19
    Kammer
    20
    Entwässerungskanal
    21
    Winkel
    22
    Glasfalz
    23
    Fensterprofil
    24
    Grundschenkel
    25
    Winkelschenkel
    26,27
    Winkelstege

Claims (12)

  1. Wärmedämmleiste zum Einsetzen in einen Glasfalz (22) an einem Rahmenprofil eines Fensters, einer Tür oder einer Fassade, wobei der Glasfalz (22) am Randbereich eines in das Profil (2, 3) eingesetzten Flächenelementes, insbesondere einer Isolierglasscheibe (8) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmleiste (10) wenigstens einen oder mehrere Haltestege (13, 14) aufweist, die form- und/oder kraftschlüssig am Rahmenprofil (2, 3) gehalten sind.
  2. Wärmedämmleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Grundschenkel (24) und einen hierzu spitzwinklig ausgebildeten Winkelschenkel (25) aufweist.
  3. Wärmedämmleiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13, 14) winklig zueinander ausgebildet sind
  4. Wärmedämmleiste nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Endbereich des Grundschenkels (24) und im Endbereich (12) des Winkelschenkels (25) jeweils einer der Haltestege (13) ausgebildet ist, die jeweils Winkelstege (25, 26) einer Innenschale (4) und einer Außenschale (5) eines Profils hintergreifen, wobei das Rahmenprofil die Innenschale (4), die Außenschale (5) und wenigstens eine diese beiden Elemente zum Verbundrahmen verbindende Isolierleiste (6) aufweist.
  5. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (21) zwischen dem Grundschenkel (24) und dem Winkelschenkel (25) zwischen 20° und 70° liegt.
  6. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Winkelschenkel (25) und der Außenschale (5) eine Kammer (19) ausgebildet ist, die einen Entwässerungskanal (20) definiert.
  7. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundschenkel (24) an seiner zur Isolierleiste liegenden Seite eben ausgebildet ist und bündig an der Isolierleiste (6) anliegt.
  8. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundschenkel (24) an seiner zur Isolierleiste liegenden Seite an die Isolierleiste (6) angeklebt ist.
  9. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie an ihrer von der Isolierleiste (6) abgewandten, in den Glasfalz (22) ragenden Seite wenigstens einen oder mehrere sich im wesentlichen sich parallel zur Scheibe erstreckende Stege (17) aufweist, zwischen denen Nuten bzw. Kanäle (16) ausgebildet sind.
  10. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stege (17) im Glasfalz (22) bis an den Scheibenrand oder nahe an den Scheibenrand heran erstrecken.
  11. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmedämmleiste (10) in Richtung der Längserstreckung des Fensterprofils (23) abschnittsweise (der Länge nach) unterbrochen ist, so daß im Glasfalz auftretendes (Kondens-) Wasser in den Entwässerungskanal (20) ableitbar ist.
  12. Wärmedämmleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus elastischem Kunststoff besteht, insbesondere aus einem Schaumstoff mit geschlossenen Poren.
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