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DE202004020588U1 - Schlüsselbetätigungsvorrichtung - Google Patents

Schlüsselbetätigungsvorrichtung Download PDF

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DE202004020588U1
DE202004020588U1 DE202004020588U DE202004020588U DE202004020588U1 DE 202004020588 U1 DE202004020588 U1 DE 202004020588U1 DE 202004020588 U DE202004020588 U DE 202004020588U DE 202004020588 U DE202004020588 U DE 202004020588U DE 202004020588 U1 DE202004020588 U1 DE 202004020588U1
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Abstract

Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) zum Drehen eines Schlüssels (9) in einem Schloss (3), mit einem Aktuator (17), einem zum Eingriff mit einem Schlüssel (9) vorgesehenen Drehkranz (10) und einem Getriebe (16) zur mechanischen Kopplung des Aktuators (17) an den Drehkranz (10), gekennzeichnet durch eine mit dem Getriebe (16) zusammenwirkende Kupplungseinrichtung (19) zum gesteuerten Einkoppeln des Aktuators (17) an den Drehkranz (10) im aktivierten Zustand und Auskoppeln vom Drehkranz (10) im deaktivierten Zustand, und eine Steuereinheit, die zum Deaktivieren der Kupplungseinrichtung (19) bei deaktivierten Aktuator (17) und Aktivieren der Kupplungseinrichtung (19) bei Aktivieren des Aktuators (17) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schlüsselbetätigungsvorrichtung zum Drehen eines Schlüssels in einem Schloss mit einem Aktuator, einem zum Eingriff mit einem Schlüssel vorgesehenen Drehkranz und einem Getriebe zur mechanischen Kupplung des Aktuators an den Drehkranz.
  • Elektromotorisch angetriebene Schlüsselbetätigungsvorrichtungen sind hinreichend bekannt. So ist beispielsweise in der EP 0 849 422 A1 ein aus einem Gehäuse ausfahrbarer Schlüssel beschrieben, der durch einen Stellmotor in dem Gehäuse auf Knopfdruck verdreht werden kann. Das Schlüsselgehäuse wird hierbei mit Zapfen fest auf ein Schloss aufgesetzt.
  • Fest auf einen Schließzylinder aufsetzbare elektrische Antriebe für Schlösser, die mit dem Türblatt verschraubt werden, sind zudem aus der DE 101 43 608 A1 der EP 1 296 008 A1 , EP 0 129 042 A2 und der EP 0 276 037 B1 bekannt. Dabei ist in der EP 1 296 008 A1 ein federbelasteter Handgriff vorgesehen, der zum manuellen Auf- und Zuschließen des Schlosses heruntergedrückt werden kann und dabei den Stellmotor von einem Drehkranz zur Betätigung des Schlüssels entkoppelt.
  • In der EP 0 627 538 B1 ist ein Doppelzylinder für solche Schließeinrichtungen mit einem Verriegelungsmechanismus offenbart, der dauernd durch einen eingesteckten Schlüssel entriegelt ist.
  • Eine gattungsgemäße Schlüsselbetätigungsvorrichtung ist weiterhin aus der DE 200 03 715 U1 bekannt. In dieser Druckschrift wird eine Schließeinrichtung beschrieben, die einen Drehknauf umfasst, der an der Innenseite des Türblattes elektromotorisch drehbar gelagert ist und einen von der Türinnenseite in dem Schließzylinder angeordneten Schlüssel übergreift, so dass durch eine über Fernsteuerung von außen oder innen gesteuerte elektromotorische Drehbewegung des Drehknaufs oder durch eine manuelle Drehung des Drehknaufs von innen der Schlüssel in die Öffnungs- oder Schließstellung drehbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Schlüsselbetätigungsvorrichtung zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird mit der gattungsgemäßen Schlüsselbetätigungsvorrichtung erfindungsgemäß gelöst durch eine mit dem Getriebe zusammenwirkende Kupplungseinrichtung zum gesteuerten Einkoppeln des Aktuators an den Drehkranz im aktivierten Zustand und Auskoppeln vom Drehkranz im deaktivierten Zustand. Dabei ist eine Steuereinheit vorgesehen, die zum Deaktivieren der Kupplungseinrichtung bei deaktivierten Aktuator und Aktivieren der Kupplungseinrichtung bei Aktivieren des Aktuators ausgebildet ist.
  • Es wird somit vorgeschlagen, den Aktuator nur dann mechanisch an den Drehkranz anzukoppeln, wenn der Schlüssel elektromotorisch zum Öffnen oder Schließen des Schlosses gedreht werden soll. Ansonsten soll der Drehkranz vom Aktuator ausgekoppelt sein. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Schloss ohne großen Kraftaufwand manuell betätigt werden kann.
  • Die Kupplungsvorrichtung hat vorzugsweise einen längsverschieblich gelagerten Greif-arm, der mit zwei sich quer von dem Greifarm erstreckenden Stegen ein zur Ein- und Auskopplung parallel zur Verschiebungsachse des Greifarms verschieblich gelagertes Zahnrad des Getriebes erfasst. Ein zweiter Aktuator ist zur Hin- und Herverschiebung des Greifarmes mit dem Greifarm gekoppelt.
  • Der zweite Aktuator ist vorzugsweise ein Elektromotor mit einem Zahnritzel, wobei ein Kniehebelrad mit dem Zahnritze) kämmt und ein exzentrisch zur Drehachse des Kniehebelrades gelagerter quer von einer Seitenfläche des Kniehebelrades hervorragender Nippel in ein Langloch an dem Greifarm eingreift.
  • Diese Ausgestaltung der Kupplungseinrichtung hat den Vorteil, besonders kompakt zu sein und dennoch eine ausreichende Kraftentfaltung zur Hin- und Herverschiebung des Kupplungs-Zahnrades sicher zu stellen.
  • Alternative hierzu kann die Kupplungseinrichtung auch als kraftgesteuerte Kupplung ausgebildet sein. Eine vorteilhafte Ausführungsform einer solchen kraftgesteuerten Kupplung sieht vor, dass die Kupplungseinrichtung auf einer gemeinsamen Welle ein mit dem Aktuator gekoppeltes Antriebs-Zahnrad mit mindestens einem Finger, ein mit dem Drehkranz gekoppeltes Abtriebs-Zahnrad, eine Kupplungsscheibe mit mindestens einer geneigten Führungsbahn, mit Anschlägen am Ende einer jeweiligen Führungsbahn und mit mindestens einer Nase auf der dem Abtriebs-Zahnrad zugewandten Seite der Kupplungsscheibe, und eine Druckfeder zwischen dem Abtriebs-Zahnrad und der Kupplungsscheibe hat. Der mindestens eine Finger liegt dabei auf einer zugeordneten Führungsbahn auf, so dass bei Rotation des Antriebs-Zahnrads relativ zur Kupplungsscheibe, die Kupplungsscheibe in Richtung des Abtriebs-Zahnrades gegen den Druck der Druckfeder verschoben wird und dann die mindestens eine Nase in ein zugeordnetes Widerlager des Abtrieb-Zahnrads eingreift. Um die Relativbewegung des Antrieb-Zahnrads zur Kupplungsscheibe zu ermöglichen und insbesondere eine Mindestkraft zum Auslösen der kraftgesteuerten Kupplung festzulegen, sollte ein Backenbremselement mit der Kupplungsscheibe zusammenwirken, die ein Reibschluss mit der Kupplungsscheibe bewirkt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Drehkranz Dämpfergummis zur Anlage an einen Schlüssel hat. Damit wird eine weitgehende Entkopplung des Schlüssels vom Drehkranz sichergestellt.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Drehkranz eine federbelastete Klaue hat, die zum Übergreifen von Schlüsseln verschiedener Längen längsverschieblich gelagert ist. Hierdurch wird der Schlüssel mit Federn an den Schließzylinder gedrückt, um ein Verkanten zu verhindern. Die aus der längsverschieblichen federbelasteten Klaue gebildete Kulisse deckt mehrere Schlüsselgrößen ab. Gegebenenfalls ist bei sehr kleinen Schlüsseln ein Einlegeteil vorzusehen.
  • Das Gehäuse der Schlüsselbetätigungsvorrichtung ist vorzugsweise auf einen Schließzylinder aufsteckbar und seitlich an den Schließzylinder anklemmbar. Hierzu hat die Befestigungsplatte eine Aufnahmeöffnung mit der Kontur eines Schließzylinders und ist durch geeignete Klemmmittel ausgestaltet. Damit wird im Unterschied zu den bekannten Schließeinrichtungen ein Anbohren des Türblattes vermieden. Es hat sich überraschend herausgestellt, dass der übliche Überstand von Schließzylindern von wenigen Millimetern (ab 4 mm, vorzugsweise ab 8 mm bis 15 mm) ausreicht, um die Schlüsselbetätigungsvorrichtung sicher festzulegen.
  • Die Befestigungsplatte hat vorzugsweise in Richtung der längeren Achse der Aufnahmeöffnung oberhalb und unterhalb eines in der Aufnahmekontur aufgenommenen Schließzylinders Einkerbungen, die die Befestigungsplatte in zwei gegeneinander verschiebliche Grundkörper aufteilt. Die Grundkörper können durch Stege jedoch noch miteinander verbunden sein. Wesentlich ist jedoch, dass durch die Einkerbungen eine Flexibilität der Befestigungsplatte bewirkt wird. Vorzugsweise sind dann quer zu den Einkerbungen Klemmschrauben zum Verspannen der beiden durch die Einkerbungen teilweise voneinander getrennten Grundkörper der Befestigungsplatte vorgesehen.
  • Die Einkerbungen sind bevorzugt als mäanderförmige Einschnitte ausgebildet, so dass die Grundkörper noch miteinander verbunden sind und dennoch eine Verspannung der beiden Grundkörper der Befestigungsplatte leicht möglich wird.
  • Die Schlüsselbetätigungsvorrichtung ist vorzugsweise wie bekannt mit einer Funkfernsteuerung aktivierbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 – perspektivische Ansicht eines Türblattes mit Schließzylinder und darauf aufsteckbarer erfindungsgemäßer Schlüsselbetätigungsvorrichtung;
  • 2 – perspektivische Ansicht eines Drehkranz der Schlüsselbetätigungsvorrichtung aus 1;
  • 3 – Frontansicht des Drehkranzes aus der 2;
  • 4 – perspektivische Detailansicht der Schlüsselbetätigungsvorrichtung aus 1;
  • 5a – perspektivische Ansicht des Getriebes und der Kupplungseinrichtung der Schlüsselbetätigungsvorrichtung im eingekoppelten Zustand;
  • 5b – perspektivische Ansicht des Getriebes und der Kupplungseinrichtung der Schlüsselbetätigungsvorrichtung im ausgekoppelten Zustand;
  • 6 – Seitenansicht einer kraftbetätigten mechanischen Kupplungseinrichtung;
  • 7 – perspektivische Explosionsansicht der kraftbetätigten Kupplungseinrichtung aus 6 von der Seite des Antriebs-Zahnrads aus gesehen;
  • 8 – perspektivische Explosionsansicht der kraftgetätigten Kupplungseinrichtung aus 6 von der Seite des Abtriebs-Zahnrads aus gesehen.
  • Die 1 lässt ein Türblatt 1 in perspektivischer Ansicht erkennen, das in bekannter Weise einen Türgriff 2 und ein Schloss 3 mit einem Schließzylinder 4 hat. Auf den Schließzylinder 4 ist eine Befestigungsplatte 5 aufsteckbar, die eine der Kontur des Schließzylinders 4 entsprechende Aufnahmeöffnung für den Schließzylinder 4 hat. Die Befestigungsplatte 5 kann optional mit mindestens einer Klemmschraube 6, beispielsweise einer Imbussschraube seitlich an dem Gehäuse des Schließzylinders 4 geklemmt werden.
  • In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind jedoch in Richtung der längeren Achse der Aufnahmeöffnung oberhalb und unterhalb des in der Aufnahmekontur aufgenommenen Schließzylinders 4 Einkerbungen vorgesehen, durch die die Befestigungsplatte 5 in zwei Grundkörper geteilt wird, die gegeneinander verschieblich sind. Quer zu den Einkerbungen sind dann Klemmschrauben 6 zum Verspannen der beiden durch die Einkerbungen teilweise voneinander getrennten Grundkörper der Befestigungsplatte vorgesehen. Die Einkerbungen haben eine mäanderförmige Struktur, so dass die beiden Grundkörper der Befestigungsplatte 5 über Stege miteinander verbunden bleiben und dennoch leicht gegeneinander verspannt werden können. Hierdurch wird eine Klemmung der Befestigungsplatte 5 auf dem Schließzylinder 4 bewirkt, die der Schlüsselbetätigungsvorrichtung 7 einen ausreichenden Halt gibt.
  • Auf die Befestigungsplatte 5 wird eine Schlüsselbetätigungsvorrichtung 7 aufgeschraubt oder aufgesteckt. Die Schlüsselbetätigungsvorrichtung 7 hat einen Drehknauf 8, der über einen Drehkranz mit einem Schlüssel 9 zusammenwirkt, der in den Schließzylinder 4 eingesteckt ist. Mit dem Drehknauf 8 kann das Schloss 3 manuell und über eine nachfolgend näher beschriebene Motoreinrichtung und den Drehkranz motorisch betätigt werden.
  • Die 2 lässt eine perspektivische Ansicht des Schließzylinders 4 mit in den Schließzylinder 4 eingestecktem Schlüssel 9 und den auf den Schlüssel 9 aufgesetzten erwähnten Drehkranz 10 erkennen. Es wird deutlich, dass eine Klaue 11 in dem Drehkranz 10 vorgesehen ist, die den Schlüssel 9 übergreift. Die Klaue 11 ist mit Federn 12a, 12b belastet, so dass der Drehknauf 10 mit Schlüsseln 9 unterschiedlicher Länge zusammenwirken kann, die zur Verhinderung eines Verkantens immer an den Schließzylinder 4 gedrückt werden.
  • Zwischen Drehknauf 10 und Schlüssel 9 können zudem Dämpfergummis 13 vorgesehen sein, um den Schlüssel 9 von dem Drehkranz 10 zu entkoppeln.
  • Dies ist in der 3 besser zu erkennen, die eine Frontansicht auf den Drehkranz 10 der 2 zeigt. Es wird deutlich, dass unmittelbar angrenzend zum Schlüssel 9 auf beiden Seiten und oberhalb und unterhalb der Klaue 11 zylinderförmige Dämpfergummis 13 vorgesehen sind.
  • Weiterhin ist zu erkennen, dass der Drehkranz 10 einen Zahnkranz 14 aufweist.
  • Die 4 lässt eine perspektivische Ansicht der Schlüsselbetätigungsvorrichtung 7 aus der 1 erkennen. Es wird deutlich, dass der Zahnkranz 14 des Drehkranzes 10 in Zahnräder 15a, 15b und 15c eines Getriebes 16 eingreifen. Das Getriebe 16 ist mit einem Motor 17 über ein Zahnritzel 18 auf der Welle des Motors 17 gekoppelt. Der Motor 17 dient als Aktuator zur Betätigung des Drehkranzes 14 und damit des Schlüssels 9.
  • Es ist eine Kupplungseinrichtung 19 mit einem Elektromotor 20, einem von dem Elektromotor 20 angetriebenen Kniehebelrad 21 und einem vom Kniehebelrad 21 hin- und herbewegbaren, längsverschieblich gelagerten Greifarm 22 vorgesehen. Die Kupplungseinrichtung 19 dient dazu, den Motor 17 von dem Drehkranz 10 ein- und auszukoppeln. Dabei wird die Kupplungseinrichtung 19 durch eine nicht dargestellte Steuereinheit so angesteuert, dass die Kupplungseinrichtung 19 bei deaktiviertem Aktuator ausgekoppelt und lediglich bei aktiviertem Aktuator eingekoppelt ist.
  • Optional kann in einer anderen nicht dargestellten Ausführungsform ein Hubmagnet als zweiter Aktuator genutzt werden. Der Hubmagnet ist dabei mit dem Greifarm 22 gekoppelt, um diesen hin- und herzubewegen.
  • Die 5a und 5b zeigen eine perspektivische Detailansicht des Getriebes 16 mit der Kupplungseinrichtung 19. Es ist erkennbar, dass das Kniehebelrad 21 einen exzentrisch zur Drehachse des Kniehebelrades 21 gelagerten und quer von einer Seitenfläche des Kniehebelrades 21 hervorragenden Nippel 23 hat, der in ein Langloch des Greifarms 22 eingreift. Der Greifarm 22 hat zwei sich quer von dem Greifarm 22 erstreckende Stege, die das Zahnrad 15b erfassen. Das Zahnrad 15b ist zur Ein- und Auskopplung von dem angrenzenden Zahnrad 15a entlang seiner Drehachse verschieblich gelagert. Durch Drehung des Kniehebelrades 21 wird über den Nippel 23 und das Langloch der Greifarm 22 parallel zur Verschiebungsachse des Zahnrades 15b verschoben und zieht damit das Zahnrad 15b zum Einkoppeln des Motors 17 an den Drehkranz 10 nach links, wie in der 5a gezeigt, oder zum Auskoppeln nach rechts von dem Zahnrad 15a weg, wie in der 5b dargestellt ist.
  • Die 6 lässt eine Seitenansicht auf eine andere Ausführungsform einer kraftgesteuerten mechanischen Kupplungseinrichtung 19 erkennen. Diese hat auf einer gemeinsamen Welle 24 ein mit dem Motor 17 gekoppeltes Antriebs-Zahnrad 25, eine daran angrenzende Kupplungsscheibe 26 und ein mit dem Drehkranz 10 gekoppeltes Abtriebs-Zahnrad 27. Zwischen dem Abtriebs-Zahnrad 27 und der Kupplungsscheibe 26 ist eine Druckfeder 28 vorgesehen, um die Kupplungsscheibe 26 in einer Ruhestellung in Richtung des Antriebs-Zahnrads 25 zu verlagern.
  • Weiterhin sind Nasen 29 auf der dem Abtriebs-Zahnrad 27 zugewandten Seite der Kupplungsscheibe 26 erkennbar, die in zugeordnete Widerlager des Abtrieb-Zahnrads 27 eingreifen, wenn die Kupplungsscheibe 26 gegen die Wirkung der Druckfeder 28 nach rechts in Richtung des Abtriebs-Zahnrads 27 verschoben wird.
  • Aus der 7, die eine perspektivische Explosionsansicht der kraftgesteuerten Kupplungseinrichtung 19 zeigt, wird die Funktionsweise deutlicher.
  • Es ist zu erkennen, dass die Kupplungsscheibe 26 auf der dem Antriebs-Zahnrad 25 zugewandten Seite geneigte Führungsbahnen 30a, 30b, 30c, und 30d hat. An den Enden der Führungsbahnen 30a, 30b, 30c, 30d mit der größten Höhe der Führungsbahnen 30, d. h. die am nächsten zu dem Antriebs-Zahnrad 25 liegen, sind Anschläge 31a, 31b für Finger an dem Antriebs-Zahnrad 25 vorgesehen.
  • Weiterhin ist ein Backenbremselement 32 zu erkennen, das auf dem Außenumfang der Kupplungsscheibe 26 aufliegt und durch Reibschluss dieses bremst, so dass bis zu einer definierten Kraft das Antrieb-Zahnrad 25 relativ zu der Kupplungsscheibe 26 verlagert und die Kupplungsscheibe 26 auf Grund der auf den Führungsbahnen 30 aufliegenden Finger des Antriebs-Zahnrades 25 nach rechts in Richtung des Abtrieb-Zahnrades 27 verschoben werden kann. Dann muss im eingekoppelten Zustand der Kupplungseinrichtung 19 sichergestellt sein, dass die Kupplungsscheibe 26 gegenüber dem Backenbremselement 32 rutscht. so dass bei weiterer Drehung des Antriebs-Zahnrads 25 das Abtriebs-Zahnrads 27 durch Kraftschluss rotiert wird.
  • Weiterhin sind die mit den in der 6 gezeigten Nasen 29 zusammenwirkenden Widerlager 33a und 33b an der der Kupplungsscheibe 26 zugewandten Seite des Abtrieb-Zahnrads 27 zu erkennen.
  • Die 8 lässt eine perspektivische Explosionsansicht der Kupplungseinrichtung 19 aus der 6 von der Seite des Abtrieb-Zahnrads 27 aus erkennen. Es wird deutlich, dass das Antriebs-Zahnrad 25 auf der der Kupplungsscheibe 26 zugewandten Seite seitlich hervorstehende Finger 34a, 34b hat, die auf den Führungsbahnen 30 aufliegen und an die Anschläge 31a, 31b anstoßen, sobald die Kupplungsscheibe 26 maximal in Richtung des Abtrieb-Zahnrades 27 auf Grund der Neigung der Führungsbahnen 30 verschoben worden ist.
  • Weiterhin sind die Nasen 29 auf der dem Abtriebs-Zahnrads 27 zugewandten Seite der Kupplungsscheibe 26 erkennbar. Die Kupplungsscheibe 26 hat auf dieser zudem zentrisch zur Mittelachse eine Hülse 35, auf der die Druckfeder 28 aufgenommen wird und durch die die gemeinsame Welle 24 hindurchgeführt wird.

Claims (13)

  1. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) zum Drehen eines Schlüssels (9) in einem Schloss (3), mit einem Aktuator (17), einem zum Eingriff mit einem Schlüssel (9) vorgesehenen Drehkranz (10) und einem Getriebe (16) zur mechanischen Kopplung des Aktuators (17) an den Drehkranz (10), gekennzeichnet durch eine mit dem Getriebe (16) zusammenwirkende Kupplungseinrichtung (19) zum gesteuerten Einkoppeln des Aktuators (17) an den Drehkranz (10) im aktivierten Zustand und Auskoppeln vom Drehkranz (10) im deaktivierten Zustand, und eine Steuereinheit, die zum Deaktivieren der Kupplungseinrichtung (19) bei deaktivierten Aktuator (17) und Aktivieren der Kupplungseinrichtung (19) bei Aktivieren des Aktuators (17) ausgebildet ist.
  2. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (19) einen längsverschieblich gelagerten Greifarm (22) hat, der mit zwei sich quer von dem Greifarm (22) erstreckenden Stegen ein zur Ein- und Auskopplung parallel zur Verschiebungsachse des Greifarms (22) verschieblich gelagertes Zahnrad des Getriebes erfasst, wobei ein zweiter Aktuator zur Hin- und Herverschiebung des Greifarms (22) mit dem Greifarm (22) gekoppelt ist.
  3. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Aktuator ein Elektromotor (20) mit einem Zahnritzel ist, wobei ein Kniehebelrad (21) mit dem Zahnritzel (18) kämmt und ein exzentrisch zur Drehachse zur Achse des Kniehebelrades (21) gelagerter quer von einer Seitenfläche des Kniehebelrades (21) hervorragender Nippel (23) in ein Langloch in dem Greifarm (22) eingreift.
  4. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Aktuator ein Hubmagnet ist, der zur Hin- und Herverschiebung des Greifarms (22) mit dem Greifarm (22) gekoppelt ist.
  5. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (19) als kraftgesteuerte Kupplung ausgebildet ist.
  6. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungseinrichtung (17) auf einer gemeinsamen Welle (24) ein mit dem Aktuator (19) gekoppeltes Antriebs-Zahnrad (25) mit mindestens einem Finger, ein mit dem Drehkranz (10) gekoppeltes Abtriebs-Zahnrad (27), eine Kupplungsscheibe (26) mit mindestens einer geneigten Führungsbahn (30), mit Anschlägen (31a, 31b) am Ende einer jeweiligen Führungsbahn (30) und mit mindestens einer Nase auf der dem Abtriebs-Zahnrad (27) zugewandten Seite der Kupplungsscheibe (26) und eine Druckfeder (28) zwischen dem Abtriebs-Zahnrad (27) und der Kupplungsscheibe (26) hat, wobei der mindestens eine Finger (34a, 34b) auf einer zugeordneten Führungsbahn (30) aufliegt, so dass bei Rotation des Antriebs-Zahnrads (25) relativ zur Kupplungsscheibe (26) die Kupplungsscheibe (26) in Richtung des Abtriebs-Zahnrades (27) gegen den Druck der Druckfeder (28) verschoben wird und die mindestens eine Nase (29) in ein zugeordnetes Widerlager (33a, 33b) des Abtriebs-Zahnrades (27) eingreift.
  7. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Backenbremselement (32) mit der Kupplungsscheibe (26) zusammenwirkt.
  8. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkranz (10) Dämpfergummis (13) zur Anlage an einen Schlüssel (9) hat.
  9. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkranz (10) eine federbelastete Klaue (11) hat, die zum Übergreifen von Schlüsseln verschiedener Längen längsverschieblich gelagert ist.
  10. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit einer Befestigungsplatte (5) auf einen Schließzylinder (4) aufsteckbar ist und mit seitlich auf den Schließzylinder (7) wirkenden Klemmschrauben (6) an dem Schließzylinder (4) befestigbar ist.
  11. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (5) in Richtung der längeren Achse der Aufnahmeöffnung oberhalb und unterhalb eines in der Aufnahmekontur aufgenommenen Schließzylinders (4) Einkerbungen hat und quer zu den Einkerbungen Klemmschrauben (6) zum Verspannen der beiden durch die Einkerbungen teilweise voneinander getrennten Grundkörper der Befestigungsplatte (5) vorgesehen sind.
  12. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen mäanderförmige Einschnitte sind.
  13. Schlüsselbetätigungsvorrichtung (7) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Funkfernsteuerung zum funkferngesteuern Aktivieren des Aktuators (17).
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