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DE202004005408U1 - Trinkerleichterung für kohlensäurehaltige Getränke - Google Patents

Trinkerleichterung für kohlensäurehaltige Getränke Download PDF

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DE202004005408U1
DE202004005408U1 DE200420005408 DE202004005408U DE202004005408U1 DE 202004005408 U1 DE202004005408 U1 DE 202004005408U1 DE 200420005408 DE200420005408 DE 200420005408 DE 202004005408 U DE202004005408 U DE 202004005408U DE 202004005408 U1 DE202004005408 U1 DE 202004005408U1
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DE
Germany
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drinking
bottles
bottle cap
carbonated beverages
cap
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE200420005408
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOEHL STEPHAN
Kohl Stephan
Original Assignee
KOEHL STEPHAN
Kohl Stephan
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Publication date
Application filed by KOEHL STEPHAN, Kohl Stephan filed Critical KOEHL STEPHAN
Priority to DE200420005408 priority Critical patent/DE202004005408U1/de
Publication of DE202004005408U1 publication Critical patent/DE202004005408U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/002Closures to be pierced by an extracting-device for the contents and fixed on the container by separate retaining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Trinkerleichterung für kohlensäurehaltige Getränke, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trinkschlauch durch einen passenden Verschluss für den Getränkebehälter (Korken, Schraubverschluss usw ) geführt und mit diesem so luftdicht verbunden wurde, dass ein in sich geschlossenes System entsteht, dessen einziger Ausgang das obere Ende des Trinkschlauches ist, durch welches das Getränk durch den entstehenden Überdruck entweichen kann. (siehe Zeichnung 1)

Description

  • In einen Schraubverschluss oder in einen Korken werden Löcher gemacht, so dass ein flexibler Plastikschlauch hindurchpasst und bis zum Boden des Trinkgefäßes geführt werden kann.
  • Idealer Weise sollte allein durch die Flexibilität und den Durchmesser des Loches bereits eine luftdichte Verbindung entstehen, ohne dass zusätzliche Dichtungen notwendig sind.
  • Der Schlauch reicht gerade bis zum Boden des Trinkgefäßes und ist dort schräg abgeschnitten, damit die Flüssigkeit ungehindert eindringen kann.
  • Wird der Verschluss nun fest auf dem Trinkgefäß angebracht, nachdem der Originalverschluss entfernt wurde entsteht ein luftdichtes System, welches sogar einen geringen Überdruck aushält.
  • Durch die, aus der Flüssigkeit austretende Kohlensäure (oder jedes andere Gas), wird nun die Flüssigkeit durch den Schlauch nach oben getrieben und man kann trinken.
  • Stand der Technik und Problem
  • Kohlensäurehaltige Getränke sind schlecht direkt aus der Flasche zu trinken, da beim Heben über Mundhöhe zum hydrostatischen Druck der Flüssigkeit noch der Druck der entweichenden Kohlensäure dazukommt, oft noch verstärkt durch heftige Bewegungen des Trinkgefäßes. Dadurch kommt die Flüssigkeit oft mit unerwünschter Heftigkeit in den Mundraum.
  • Auch wird zum Trinken mindestens eine Hand benötigt, welche den Trinkbehälter zum Mund führt.
  • Durch meine Erfindung werden beide Probleme gelöst, da der Druck der entweichenden Kohlensäure die Flüssigkeit gemächlich in den Mundraum treibt.
  • Der Trinkbehälter kann nun auch abgestellt oder in eine geeignete Halterung gegeben werden, wodurch beide Hände frei bleiben.
  • Durch Schütteln des Trinkgefäßes, durch Saugen oder auch durch Regulierung der Erwärmung des Trinkgefäßes kann die Trinkgeschwindigkeit beeinflusst werden.
  • Durch Absperren des Schlauches (z.B. durch einfaches Abknicken, oder durch einen Stopfen) kann der Trinkvorgang unterbrochen werden.
  • Wirtschaftliche Anwendung
  • Die Vorrichtung kann überall dort Anwendung finden, wo beide Hände frei bleiben sollen.
  • Dies kann z. B. beim Fahren oder auch bei einer Arbeit sein.
  • Auch als „Spaßanwendung" ist diese Vorrichtung geeignet, da durch Schütteln usw die Flüssigkeit auch sehr schnell in den Mundraum getrieben werden kann.
  • Dies gilt besonders auch für die Version mit mehreren Verzweigungen.
  • Die Vorrichtung kann auch zum allmählichen Befeuchten eingesetzt werden. (z B. für Blumen, Kräuter usw.)
  • Weitere Anwendungen ergeben sich sicherlich noch.
  • Die Zeichnung 1 stellt zwei Beispiele dar
  • Beispiel A: Trinkerleichterung unter Benutzung eines Korkens oder Kunstoffstopfens
  • 1
    Trinkschlauch
    2
    Korken/Stopfen
  • Beispiel B: Trinkerleichterung unter Benutzung eines Schraubverschlusses
  • 1
    Trinkschlauch
    3
    Schraubverschluss
  • Die Zeichnung 2 stellt zwei Beispiele dar
  • Beispiel A: Trinkerleichterung unter Benutzung eines Korkens oder Kunstoffstopfens
  • 1
    Trinkschlauch
    2
    Korken/Stopfen
    4
    Verzweigung
  • Beispiel B: Trinkerleichterung unter Benutzung eines Schraubverschlusses
  • 1
    Trinkschlauch
    3
    Schraubverschluss
    4
    Verzweigung

Claims (2)

  1. Trinkerleichterung für kohlensäurehaltige Getränke, dadurch gekennzeichnet, dass ein Trinkschlauch durch einen passenden Verschluss für den Getränkebehälter (Korken, Schraubverschluss usw ) geführt und mit diesem so luftdicht verbunden wurde, dass ein in sich geschlossenes System entsteht, dessen einziger Ausgang das obere Ende des Trinkschlauches ist, durch welches das Getränk durch den entstehenden Überdruck entweichen kann. (siehe Zeichnung 1)
  2. Trinkerleichterung nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Trinkschlauch nach dem Austritt aus dem Trinkgefäß verzweigt, damit mehrere Personen gleichzeitig trinken können. (siehe Zeichnung 2)
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