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DE20120712U1 - Überrollschutz für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied - Google Patents

Überrollschutz für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied

Info

Publication number
DE20120712U1
DE20120712U1 DE20120712U DE20120712U DE20120712U1 DE 20120712 U1 DE20120712 U1 DE 20120712U1 DE 20120712 U DE20120712 U DE 20120712U DE 20120712 U DE20120712 U DE 20120712U DE 20120712 U1 DE20120712 U1 DE 20120712U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
protection system
rollover protection
rollover
fastening bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20120712U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ise Automotive GmbH
Original Assignee
ISE Innomotive Systems Europe GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ISE Innomotive Systems Europe GmbH filed Critical ISE Innomotive Systems Europe GmbH
Priority to DE20120712U priority Critical patent/DE20120712U1/de
Publication of DE20120712U1 publication Critical patent/DE20120712U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R2021/132Roll bars for convertible vehicles
    • B60R2021/134Roll bars for convertible vehicles movable from a retracted to a protection position
    • B60R2021/135Roll bars for convertible vehicles movable from a retracted to a protection position automatically during an accident

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

i 664
17. Dez. 2001
wi/per
G:\UBFUL\FUPWPT\ALL3721
ISE Innomotive Systems Europe GmbH
Othestraße 19
51702 Bergneustadt
Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge
mit einem elastischen Halteglied
Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Überrollschutzsysteme dienen zum Schutz der Insassen in Kraftfehrzeugen ohne schützendes Dach, typischerweise in Cabriolets oder Sportwagen.
Es ist dabei bekannt, einen die gesamte Fahrzeugbreite überspannenden, fest installierten Überrollbügel vorzusehen oder jedem Fahrzeugsitz einen höhenunveränderlich fest installierten Überrollbügel zuzuordnen. Bei beiden Lösungen wird der erhöhte Luftwiderstand und das Auftreten von Fahrgeräuschen als nachteilig empfunden, abgesehen von der Beeinträchtigung des Fahrzeugaussehens bei Cabriolets.
Am Markt setzen sich daher immer mehr konstruktive Lösungen durch, bei denen der Überrollbügel im Normalzustand eingefahren ist, und im Gefahrenfall, also bei einem drohenden Überschlag, schnell in eine schützende Position ausgefahren wird, um zu verhindern, daß die Fahrzeuginsassen durch das sich überschlagende Fahrzeug erdrückt werden.
Diese Lösungen weisen typischerweise gemäß der DE 43 42 400 Al einen in einem fahrzeugfesten Kassetten-Gehäuse geführten U-förmigen oder aus einem Profilkörper gebildeten Überrollbügel, auf, der im Normalzustand gegen die
Vorspannkraft einer Antriebs-Druckfeder durch eine Haltevorrichtung in einer unteren Ruhelage gehalten wird, und im Überschlagfall sensorgesteuert unter Lösen der Haltevorrichtung, durch die Federkraft in eine obere, schützende Stellung bringbar ist, wobei eine dann in Wirkeingriff tretende Verriegelungseinrichtung ein Eindrücken des Überrollbügels in die Kassette verhindert.
Die Haltevorrichtung besitzt dabei typischerweise ein am Überrollkörper befestigtes Halteglied, das in lösbarer mechanischer Wirkverbindung mit einem Auslöseglied an einem sensorgesteuerten fahrzeugfesten Auslösesystem steht, das typischerweise durch einen Auslösemagneten, den sogenannten Crashmagneten, oder durch ein pyrotechnisches Auslöseglied, gebildet ist.
Haltevorrichtungen der vorgenannten Art sind in zahlreichen Konstruktionsvarianten bekannt geworden. So zeigt die DE 43 14 538 Cl eine sogenannte, mit dem Überrollbügel mechanisch verbundene Haltewippe als Halteglied, die einen Haltebolzen besitzt, der in Wirkverbindung mit einem hakenförmigen Auslöseglied steht, das durch Aktivieren des Auslösemagneten in eine den Haltebolzen freigebende Stellung bewegbar ist.
Weitere Konstruktionen von Haltevorrichtung mit Auslösemagneten zeigen die DE 43 42 400 Al, EP 0 760 314 Al, DE 197 50 457 Al, DE 37 32 562 C2 und EP 0 671 505 Al.
Diese Haltevorrichtungen sind eine wesentliche, die Funktionsfähigkeit des Überrollschutzsystems maßgebend beeinflussende System-Komponente.
Bei ihrer konstruktiven Auslegung wird daher zunächst auf eine sichere Auslösbarkeit geachtet. Es kommt jedoch ein weiteres hinzu. Nach einer Auslösung des Systems zu Testzwecken bei der Fertigung und später bei Inspektionen soll beim Zurückbringen des Überrollkörpers in die Ruhelage, sei
es manuell oder mittels eines Komfortantriebes, das Halteglied wieder selbstätig in die haltende Ausgangsstellung, die Haltestellung, bringbar sein. Diesen Vorgang nennt man auch Reversieren.
Bei Auslösegliedern von Haltevorrichtungen mit Auslösemagneten muß daher das Halteglied, selbsttätig in das Auslöseglied, z.B. ein bekanntes Doppelhebelsystem eines Auslösemagneten, einrasten. Wegen unvermeidbarer Fertigungstoleranzen, die insbesondere zu Fluchtungsfehlern führen können, kann das selbsttätige Einrasten des Haltegliedes problematisch sein. Es sind verschiedene Lösungen bekannt geworden, die diese Fertigungstoleranzen auszugleichen versuchen.
Im Falle der erwähnten DE 43 14 538 Cl ist die Haltewippe drehbeweglich um eine Achse mit dem Überrollbügel mechanisch verbunden. Trotz der drehbeweglich angelenkten Haltewippe und einer Einlaufschräge am Auslösesystem kann das bekannte System durch seine Starrheit nicht alle Fertigungstoleranzen und Fluchtungsfehler, zumindest nicht ohne das Auftreten von Querkräften, ausgleichen.
Der gleiche Nachteil gilt für die Haltevorrichtung nach der EP 0 760 314 A Diese weist eine mit dem Überrollbügel starr verbundene biegefeste Haltestange auf, an der Vorsprünge zum Eingriff von Halteklauen vorgesehen sind, die schwenkbar am Fahrzeugaufbau gelagert sind. Die Halteklauen sind mittels des Crashmagneten aus der Verriegelungsstellung von den Vorsprüngen weg in eine Freigabestellung schwenkbar. Dabei sind die Halteklauen unter der Wirkung einer Feder in die Freigabestellung vorgespannt, wobei ein durch den Auslösemagneten bestätigbarer Stift die Halteklauen gegen das Verschwenken in die Freigabestellung blockiert.
Ferner ist durch die DE 197 50 457 A 1 eine Haltevorrichtung mit einem glockenförmigen Halteglied, in das Kugeln einrasten, bekannt geworden.
Dieses System erfordert eine zeitaufwendige Justierung, um zu gewährleisten, daß das Halteglied nach einer Auslösung wieder selbsttätig in die Haltestellung bringbar ist. Zum anderen hat sich bei der Simulation von extremen Einbausituationen, d.h. bei einem sehr starken diagonalen Verspannen des Überrollbügels, gezeigt, daß die Kugeln trotz sorgfältiger Einstellung des Haltegliedes, nicht immer sämtlich selbsttätig beim Zurückdrücken des Überrollbügels in der Haltestelllung einrasten. Ähnliches gilt für die Haltevorrichtung aus der DE 37 32 562 Cl.
Die EP 0 761 505 Al zeigt eine Haltevorrichtung für einen Überrollkörper mit einer starren Haltestange als Halteglied, die eine Kegelspitze aufweist und die mit einer umlaufenden Nut zum Eingriff von Sperrkugeln versehen ist, die in Querbohrungen eines mit dem Auslösesystem verbundenen Halteelementes radial beweglich angeordnet sind. Auch diese Haltevorrichtung kann nicht alle Fertigungs- und Montagetoleranzen sicher und ohne Querbelastungen ausgleichen.
In der DE 199 49 944 Cl wird eine Haltevorrichtung für den Überrollkörper eines Überrollschutzsystems beschrieben, bei der der Haltebolzen des Haltegliedes für den Wirkeingriff mit dem Auslösesystem in einer Haltegabel entweder starr oder alternativ über eine Wippe gelagert ist, und bei der der Haltegabel eine Druckfeder vorgespannt zugeordnet ist, derart, daß darüber eine elastische Wirkverbindung des Haltegliedes mit dem Auslöseglied hergestellt ist. Bei einer starren Lagerung des Haltebolzens in der Haltegabel ist dies durch eine Taumelbewegung der Haltegabel möglich, wogegen im Fall der Wippe deren Aufhängung in der Haltegabel entsprechende Bewegungs-Freiheitsgrade aufweist.
Diese Lösung bedingt eine verhältnismäßig hohe Zahl von Einzelkomponenten, auch hinsichtlich der Befestigung des Haltegliedes am Überrollkörper.
• ■ ·

Claims (7)

1. Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge, mit einem Überrollkörper (1), der zusammen mit einer das untere Ende des Überrollkörpers bildenden Traverse (4) in einer fahrzeugfesten Kassette (2, 3) geführt aufgenommen ist, und der im Normalzustand gegen die Kraft von mindestens einer vorgespannten Antriebs-Druckfeder (8) durch eine Haltevorrichtung in einer unteren, eingefahrenen Ruhelage haltbar ist und unter Lösen der Haltevorrichtung durch die Federkraft der Antriebs-Druckfeder in eine obere, dort verriegelbare schützende Stellung bringbar ist, wobei die Haltevorrichtung ein am Überrollkörper elastisch nachgebend befestigtes Halteglied (7) mit einem Haltebolzen (8) aufweist, der in lösbarer mechanischer Wirkverbindung mit einem Auslöseglied (6) eines sensorgesteuerten Auslösesystems (5) steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (4) als U-Profil ausgebildet ist, in der ein das Halteglied (7) mit dem Haltebolzen (8) bildender U- förmiger Einsatz mittels eines Befestigungsbolzens (9) und einer Zwischenlage (10, 13) aus elastomeren Material befestigt ist.
2. Überrollschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsbolzen (9) an seinem unteren, freien Ende eine kalottenförmige Kontaktfläche (9a) und die elastomere Zwischenlage (10, 13) am unteren Ende dazu komplemtäre, pfannenförmige Kontfläche (10a) aufweist.
3. Überrollschutzsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmige Traverse (4) ein Langloch (12) zur Aufnahme des Befestigungsbolzens (9) besitzt.
4. Überrollschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastomere Zwischenlage aus zwei Teilen besteht, einem Einsatz (13) in der den Befestigungsbolzen (9) aufnehmenden Bohrung (12) in der Traverse (4) und einem Einsatz (10) in der vom Befestigungsbolzen (9) durchdrungenen Öffnung im das Halteglied (7) bildenden U-förmigen Einsatz.
5. Überrollschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine elastisch nachgebende Sicherung (11) des Befestigungsbolzens (9) auf der U-förmigen Traverse (4) vorgesehen ist.
6. Überrollschutzsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung (11) eine elastische Sicherungsscheibe mit Federklammern aufweist.
7. Überrollschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebolzen (8) allein in dem das Halteglied (7) bildenden U-förmigen Einsatz reibschlüssig aufgenommen ist.
DE20120712U 2001-12-21 2001-12-21 Überrollschutz für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied Expired - Lifetime DE20120712U1 (de)

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DE20120712U1 true DE20120712U1 (de) 2002-03-28

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DE20120712U Expired - Lifetime DE20120712U1 (de) 2001-12-21 2001-12-21 Überrollschutz für Kraftfahrzeuge mit einem elastischen Halteglied

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008042123A1 (de) * 2008-09-16 2010-03-18 Ise Automotive Gmbh Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge mit Montagekassette
DE102013103194A1 (de) * 2013-03-28 2014-10-02 Benteler Automobiltechnik Gmbh Überrollschutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102008042528B4 (de) * 2008-10-01 2021-06-10 Metalsa Automotive Gmbh Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge mit Montagekassette

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DE102008042528B4 (de) * 2008-10-01 2021-06-10 Metalsa Automotive Gmbh Überrollschutzsystem für Kraftfahrzeuge mit Montagekassette
DE102013103194A1 (de) * 2013-03-28 2014-10-02 Benteler Automobiltechnik Gmbh Überrollschutzvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020502

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20050128

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ISE AUTOMOTIVE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: ISE INNOMOTIVE SYSTEMS EUROPE GMBH, 51702 BERGNEUSTADT, DE

Effective date: 20070301

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20080122

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ISE AUTOMOTIVE GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: AUTOMOTIVE GROUP ISE INNOMOTIVE SYSTEMS EUROPE GMBH, 51702 BERGNEUSTADT, DE

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R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20100701