DE20118523U1 - Hosenträger - Google Patents
HosenträgerInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F3/00—Braces
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F1/00—Fastening devices specially adapted for garments
- A41F1/002—Magnetic fastening devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Finger-Pressure Massage (AREA)
Description
GÖ02DE H. Rauch
und
K. Göbel Beschreibung
Einrichtung zum trennbaren Befestigen von Gegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum trennbaren Befestigen von Gegenständen, insbesondere Bekleidungsstücken wie Hosen, am menschlichen Körper.
Es ist eine Vielzahl derartiger Einrichtungen bekannt. Besonders vertreten sind Gürtel und Hosenträger.
Gürtel weisen den Nachteil auf, daß die damit zu haltenden Hosen oftmals trotz des Gürtels rutschen.
Diesem Problem wird im Allgemeinen dadurch begegnet, daß Hosenträger angelegt werden. Allerdings werden Hosenträger oftmals, insbesondere in Verbindung mit Abendgarderobe als störend empfunden und deswegen weggelassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Einrichtung vorzuschlagen, welche die Vorteile von Gürtel und Hosenträger miteinander vereint und trotzdem deren Nachteile nicht aufweist.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Träger vorgesehen ist, welcher an wenigstens einer vordefinierten Stelle magnetische Eigenschaften aufweist, und daß am zu befestigenden Gegenstand magnetische Gegenstücke vorgesehen sind.
Hierdurch kann die Einrichtung, d.h. der Träger unter dem Hemd getragen werden. Die Verbindung zum zu haltenden Gegenstand, der Hose wird durch das Hemd hindurch magnetisch hergestellt. Der Träger ist somit nicht mehr sichtbar.
Dabei hat es sich als als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn der Träger als über die Schultern geführtes Band ausgebildet ist.
Damit befindet sich der zu haltende Gegenstand immer in einer definierten Position.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung liegt auch darin, daß magnetische Materialien am Träger befestigt sind.
Hiermit lassen sich bereits verwendete Träger weiterverwenden und an die Lehre der vorliegenden Erfindung anpassen.
W Sehr vorteilhaft ist es aber auch, wenn magnetische Materialien im Träger eingearbeitet sind.
Dadurch sind diese Materialen vor Beschädigungen geschützt und unsichtbar untergebracht.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung hat es sich auch als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn das magnetische Material einen Permanentmagneten bildet.
Hierdurch ist eine ständig ausreichende magnetische Haftkraft sichergestellt.
Vorteilhaft ist es aber auch, wenn das magnetische Material ferromagnetisch ist. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn das magnetische Material Weicheisen ist. Sehr vorteilhaft ist es aber auch, wenn das magnetische Material diamagnetisch ist.
Dadurch können Permanentmagnete am zu befestigenden Gegenstand, der Hose, befestigt sein.
Eine weitere, äußerst vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt auch darin, daß wenigstens ein Teil des Trägers elastisch ausgebildet ist.
Es hat sich auch als sehr voteilhaft erwiesen, wenn der Träger aus einem elastischen Material gefertigt ist.
In beiden Fällen kann sich der Träger an Bewegungen des Körpers anpassen, wodurch ein Verrutschen des Gegenstandes und auch Behinderungen der Bewegung verhindert werden.
Dabei hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn als elastisches Material Gummi verarbeitet ist.
Gummi weißt sehr gute elastische Eigenschaften auf und wird oftmals bei Hosenträgern oder dergleichen eingesetzt.
Eine weitere sehr vorteilhafte Fortbildung der Erfindung liegt auch darin, daß der zu befestigende Gegenstand wenigstens eine magnetische Stelle aufweist.
Hierdurch muss nicht der gesamte Gegenstand magnetisch sein.
• ■ ·
Als sehr vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen, wenn die magnetische Stelle des Gegenstandes als Permanentmagnet ausgebildet ist.
Damit kann der Gegenstand nicht nur am zugehörigen Träger befestigt werden, sondern auch an jedem anderen magnetischen Gegenstand.
Weiterhin hat es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn die magnetische Stelle ferromagnetisch ist.
Dabei ist es sehr vorteilhaft, wenn die magnetische Stelle aus Weicheisen gebildet ist.
Ebenfalls als sehr vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die magnetische Stelle diamagnetisch ist.
Diese Ausgestaltungen ermöglichen eine hervorragende Haftung des Gegenstandes an einem magnetischen Träger.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist auch dann gegeben, wenn die zum Träger korrespondierende magnetische Stelle in Form eines Halters am Gegenstand befestigt ist.
Dadurch lässt sich der Gegenstand leicht auswechseln.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt auch darin, daß der Träger als Hosenträger und der Gegenstand als Hose ausgebildet ist.
Äußerst vorteilhaft ist es auch, wenn ein Gürtel vorgesehen ist, an dem die magnetischen Gegenstücke angeordnet sind.
Dabei ist es sehr vorteilhaft, wenn der Gürtel als Hosengürtel ausgebildet ist.
Hosen werden dadurch sicher in Position gehalten, wobei ein in die Hose gestecktes Hemd trotzdem beweglich bleibt. Der Hosenträger wird vorzugsweise unter dem Hemd getragen. Vom Hosenträger ist dadurch nichts zu sehen.
Die Erfindung wird anhand eines Beispiels veranschaulicht. Dabei zeigen: Fig. 1 eine Trägeranordnung mit eingearbeiteten Magneten, Fig. 2 eine Hose mit eingearbeiteten magnetischen Gegenstücken, und
Fig. 3 eine weitere Hose, die einen Gürtel mit eingearbeiteten magnetischen Gegenstücken aufweist.
Mit 1 ist in Fig. 1 eine Trägeranordnung bezeichnet, die als Hosenträger Verwendung findet. Die Trägeranordnung 1 aus zwei Bändern 2 und 3, die an jeweils ihrem einen Ende 4 miteinander verbunden sind, werden über den Schultern getragen. An den Enden 4 und 5 der Bänder 2 und 3 sind Abschnitte 6 angeordnet, in deren Bereich Permanentmagnete 7 in die Bänder 2 und 3 eingearbeitet sind. Diese Magnete 7 können auch aufgenäht, angeklebt oder auf sonstige Weise befestigt sein. Auch eine lösbare Begfestigung der Magnete 7 ist denkbar. Die Bänder 2 und 3 sind aus einem elastischen Material gefertigt, welches Gummi enthalten kann.
An einer zugehörigen Hose 11 sind im Bereich des Bundes 12 den Abschnitten 6 entsprechende Bereiche 13 angeordnet, in denen ferromagnetische Abschnitte 14 vorgesehen sind. Diese Abschnitte 14 werden beim Anziehen der Hose 11 und Anlegen des Trägers 1 zur Deckung gebracht. Durch die magnetische Anziegungskraft zwischen den Abschnitten 6 und 14 wird die Hose 11 wie bei einem konventionellen Hosenträger gehalten. Die Permanentmagnete 7 weisen eine so große Magnetkraft zu den Abschnitten 14 auf, daß die Hose 11 auch noch durch ein Hemd hindurch vom Träger 1 gehalten wird. Das Hemd bleibt dadurch trotzdem beweglich.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Bänder 2 und 3 nur teilweise aus einem elastischen Material zu fertigen.
Desweiteren können die Abschnitte 6 der Bänder 2 und 3 auch mit einem ferro- oder diamagnetischen Material besetzt sein, wobei dann allerdings die Abschnitte 14 der Hose 11 mit Permanentmagneten besetzt sein müssen. Die magnetischen Bereiche in den Abschnitten 6 und 14 können aufgeklebt, aufgenäht oder auf andere Art und Weise befestigt sein. Eine Einarbeitung in das Material der Hose 11 bzw. der Bänder 2 und bietet sich ebenfalls an.
Denkbar ist auch, daß die magnetischen Abschnitte 14 der Hose 11 nicht an der Hose 11 selbst angeordnet sind, sondern in einem Gürtel 15 untergebracht sind. Dadurch können normale Hosen mit der Trägeranordnung 1 verwendet werden.
Auch denkbar ist die Verwendung der Trägeranordnung für beliebige Gegenstände, wie zum Beispiel Waffenholster, Geldbörsen, Handys oder dergleichen.
Claims (20)
1. Einrichtung zum trennbaren Befestigen von Gegenständen, insbesondere Bekleidungsstücke wie Hosen (11), am menschlichen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (1) vorgesehen ist, welcher an wenigstens einer vordefinierten Stelle (6) magnetische Eigenschaften aufweist, und daß am zu befestigenden Gegenstand magnetische Gegenstücke (13) vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) als über die Schultern geführtes Band (2, 3) ausgebildet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß magnetische Materialien am Träger (1) befestigt sind.
4. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß magnetische Materialien im Träger (1) eingearbeitet sind.
5. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material einen Permanentmagneten (7) bildet.
6. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material ferromagnetisch ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material Weicheisen ist.
8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material diamagnetisch ist.
9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des Trägers (1) elastisch ausgebildet ist.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) aus einem elastischen Material gefertigt ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß als elastisches Material Gummi verarbeitet ist.
12. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zu befestigende Gegenstand (11) wenigstens eine magnetische Stelle (13) aufweist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Stelle des Gegenstandes als Permanentmagnet ausgebildet ist.
14. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Stelle (14) ferromagnetisch ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Stelle aus Weicheisen gebildet ist.
16. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Stelle diamagnetisch ist.
17. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Träger korrespondierende magnetische Stelle in Form eines Halters am Gegenstand befestigt ist.
18. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als Hosenträger (1) und der Gegenstand als Hose (11) ausgebildet ist.
19. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gürtel (15) vorgesehen ist, an dem die magnetischen Gegenstücke angeordnet sind.
20. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Gürtel (15) als Hosengürtel ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20118523U DE20118523U1 (de) | 2001-11-13 | 2001-11-13 | Hosenträger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20118523U DE20118523U1 (de) | 2001-11-13 | 2001-11-13 | Hosenträger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20118523U1 true DE20118523U1 (de) | 2002-04-11 |
Family
ID=7963971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20118523U Expired - Lifetime DE20118523U1 (de) | 2001-11-13 | 2001-11-13 | Hosenträger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20118523U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3987967A1 (de) * | 2020-10-22 | 2022-04-27 | Assos of Switzerland GmbH | Sportkleidungsstück |
-
2001
- 2001-11-13 DE DE20118523U patent/DE20118523U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3987967A1 (de) * | 2020-10-22 | 2022-04-27 | Assos of Switzerland GmbH | Sportkleidungsstück |
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