DE20115377U1 - Randseitige Verbindung von Blechen - Google Patents
Randseitige Verbindung von BlechenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine randseitige Verbindung von Blechen, insbesondere von Innen- und Außenblech einer Kfz-Tür gemäß Schutzanspruch
In der DE 195 38 595 Al sind verschiedene Ausbildungen der randseitigen Verbindung einer Kfz-Tür oder Kfz-Klappe mit einem Außenblech und einem Innenblech, die im Randbereich aneinander abgestützt und miteinander verbunden sind, dargestellt. Dabei ist ein Randstreifen des Innenbleches in Richtung Türinnenseite wulstbildend abgebogen und mit einem ebenfalls in Richtung Türinnenseite abgebogenen Randstreifen des Außenbleches mittels einer den Spalt zwischen den beiden Randstreifen füllenden Laserschweißnaht verbunden. Die Randbereiche der beiden Bleche liegen hierbei auf einer bestimmten Breite aufeinander und der Laserstrahl muß genau in die Ebene der Auflagefläche gerichtet sein. Zur genauen Ausrichtung des Laserstrahles werden hierbei hohe Anforderungen an die Aufnahme- und Spanntechnik und die Positionierung des Laserstrahles gestellt.
Aus der DE 197 50 586 Al ist außerdem ein Laser-Lötverfahren zur Verbindung zweier oder mehrerer Bleche bekannt, wobei der Lötbereich mit Hilfe eines Laserstrahls einem Wärmestrahl ausgesetzt und in den Lötbereich ein Lot zugeführt wird. Die Bleche sind dazu in verschiedenster Weise zueinander positioniert, ohne daß ein konkreter Anwendungsbereich angegeben ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine randseitige Verbindung für Kfz-Karosserieteile zu entwickeln, die den Anforderungen an Qualität und Funktion auf einfachere Weise gerecht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Schutzanspruch 1 angegeben. Durch die v-förmige Anordnung der Ränder der Bleche wird erfindungsgemäß eine optimierte Gestaltung zur Herstellung einer Laserlötverbindung erreicht, wobei
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durch das Laserlöten eine korrosionsbeständige Verbindung entsteht. Durch die Anordnung der Laserlötung direkt in der v-förmigen Kehle ist eine vollständige Lackierung bis zur Fügeverbindung möglich. Außerdem werden die Wirkkräfte an der Verbindungsstelle von Innen- und Außenblech optimal eingeleitet. Schließlich wird durch die besondere Gestaltung der Verbindungsstelle erreicht, daß eine entsprechend profilierte Fugendichtung, vorzugsweise von Hand auf die beiden Ränder der Bleche aufgesteckt werden kann. Es hat sich hierbei gezeigt, daß die Fugendichtung auch ohne Verwendung eines sonst üblichen Bördel- und Versiegelungsklebers dauerhaft befestigt werden kann. Erfindungsgemäß entfällt also der Kleber und die dazu erforderliche Kleberapplikation. Von besonderer Bedeutung ist aber auch, daß bei der randseitigen Verbindung die Blechränder nicht gebördelt werden müssen. Es entfällt also auch die Bördelvorrichtung und eine eventuelle Geliervorrichtung, um die gebördelten Ränder dauerhaft zusammenzuhalten. Insgesamt kann die erfindungsgemäße randseitige Verbindung mit einem Minimum an produktbezogener Aufnahme- und Spanntechnik hergestellt werden.
Aus Festigkeits- und Korrosionsschutzgründen hat sich als sinnvoll erwiesen, die Laserlötnaht umlaufend durchgehend auszuführen.
In den Unteransprüchen 5 bis 9 sind weiterhin besonders sinnvolle Ausführungsformen zur Ausbildung der randseitigen Verbindung angegeben. Diese Winkelanordnungen ermöglichen einerseits eine optimale Herstellung der Laserlötverbindung und sorgen andererseits dafür, daß die Fugendichtung dauerhaft ohne Verwendung eines zusätzlichen Klebers gehalten wird. Es hat sich dafür als günstig erwiesen, den Rand des Außenbleches um einen Winkel &dgr; von ca. 90° zur Kfz-Innenseite umzubiegen. Das innen auf dem Außenblech mit definierter Breite aufliegende Innenblech wird dann bis auf einen spitzen Winkel ß, vorzugsweise &bgr; = 30° bis 60° nach innen umgebogen. Damit ergibt sich ein Winkel zwischen den beiden Rändern von &agr; = 30° bis 60°, vorzugsweise ca. 45°.
Die Auflagebreite der beiden Bleche in der Nähe der Verbindungsstelle sollte zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen möglichst gering, vorzugsweise punkt- oder
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linienförmig sein. Diese Kontaktfläche ist dann auf ein Minimum beschränkt, wenn die beiden Bleche im Umfangsbereich von innen her spitzwinklig bis zur Umbiegestelle aufeinander zulaufen. Dadurch können auch nachträglich die Bleche von beiden Seiten der Verbindungsstelle komplett lackiert werden. Außerdem wird durch diese winklige Anordnung der Bleche mit einem Winkel &ggr; von vorzugsweise bis zu 30° der Winkel &bgr; entsprechend verringert, so daß in dem Raum, der durch den Winkel &bgr; gebildet wird, der entsprechende Dichtungsteil der Fugendichtung zusätzlich verklemmt und gehalten wird.
Zusätzlich sei erwähnt, daß beim Laserlötverfahren eine erheblich geringere Erhitzung der zu verbindenden Bleche stattfindet. Das verhindert insbesondere, daß wie beim Laserschweißen eine eventuelle Beschichtung der Bleche zerstört wird.
Die Erfindung wird anhand der beigefügten Fig. 1 bis 8 beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kfz-Rohkarosse
Fig. 2 einen Ausschnitt nach Linie H-Il von Fig. 1
Fig. 3 einen Ausschnitt nach Linie Ill-Ill von Fig. 1
Fig. 4 einen Ausschnitt nach Linie IV-IV von Fig. 1
Fig. 5 einen Ausschnitt nach Linie V-V von Fig. 1
Fig. 6 einen Ausschnitt nach Linie Vl-Vl von Fig. 1
Fig. 7 eine vergrößerte Darstellung zu Fig. 6
Fig. 8 eine vergrößerte Darstellung zu Fig. 4.
In Fig. 2 ist im waagerechten Schnitt die erfindungsgemäße randseitige Verbindung des profilierten Innenbleches 1 und des Außenbleches 2 dargestellt. Diese beiden Bleche 1, 2 besitzen die gemeinsame Auflagefläche mit der Auflagebreite a. Die beiden Randbereiche 12 und 13 sind nach innen umgebogen und bilden eine v-förmige Kehle mit der Laserlötnaht 4. Auf die randseitige Verbindung ist die Fugendichtung 3 aufgesteckt, die im geschlossenen Zustand der Vordertür den Spalt zwischen Außenblech 2 und dem vorderen Kotflügel 5
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abdichtet. An dem Innenblech 1 ist in an sich bekannter Weise das nur mit seiner Drehachse 6 dargestellte Türscharnier befestigt.
Fig. 3 zeigt in gleicherweise die randseitige Verbindung des Innenbleches 1 mit dem Außenblech 2, wobei die Fugendichtung 3 zusätzlich eine Dichtlippe 10' besitzt, die den Spalt zwischen dem Außenblech 2 und dem unteren Schweller 7 der Vordertür abdichtet.
In Fig. 4 sind die randseitigen Verbindungen sowohl der Vordertür mit den Blechen 1 und 2 als auch der Hintertür mit den Blechen 1" und 2" dargestellt. Die Fugendichtung 3' ist so ausgelegt, daß das hintere Blech 2' beim Öffnen der Tür an der Fugendichtung 3' vorbeidrehen kann. Die Fugendichtung 3" ist als ein drehender Kantenschutz ausgelegt. Zusätzlich ist die Drehachse 6' des Scharnieres dargestellt, das in an sich bekannter Weise an dem Innenblech 1" befestigt ist.
Fig. 5 zeigt einen senkrechten Schnitt durch einen Teil der Vordertür, wobei die Fugendichtung 3 eine Dichtlippe 10 besitzt, die an der nur andeutungsweise dargestellte Seitenscheibe 9 anliegt.
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Fig. 6 zeigt die randseitige Verbindung des Innenbleches &Ggr; und des Außenbleches 2' an der Hintertür, wobei die Fugendichtung 3' eine Dichtlippe 10" besitzt, die an der hinteren Seitenwand 11 anliegt.
In Fig. 7 ist die Form der Fugendichtung 3' in der Position von Fig. 6 vergrößert dargestellt. Insbesondere ist hieraus ersichtlich, daß der Winkel &dgr; zwischen dem Außenblech 2' und dem Rand 12' 90° beträgt. Das Innenblech &Ggr; und das Außenblech 2' sind in einem spitzen Winkel &ggr; von ca. 15° zueinander angeordnet. Der Winkel &bgr; zwischen dem Innenblech &Ggr; und dem Rand 13' beträgt ca. 45°, so daß der verbleibende Winkel &agr; zwischen den Rändern 12' und 13' ca. 30° beträgt. Das Dichtungsteil 14' der Fugendichtung 3' ist so zwischen dem Innenblech &Ggr; und dem Rand 13' eingeklemmt, daß es sich nicht selbsttätig herauslösen kann. Das Dichtungsteil 15' liegt an dem Rand 12' an und bildet mit der Dichtlippe 10' eine
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geschlossene Abdichtung zwischen der hinteren Tür und der hinteren Seitenwand 11.
Bei der im Vergleich zur Fig. 4 vergrößerten Darstellung nach der Fig. 8 liegt das Innenblech 1 mit einer Auflagebreite a auf dem Außenblech 2 und die beiden Winkel &agr; und &bgr; sind etwa gleich groß. Die Fugendichtung 3 mit den Dichtungsteilen 14 und 15 sind so angepaßt, daß sie auf den Rändern 12 und 13 dauerhaft gehalten wird. Die Fugendichtung 3" überragt in gleicherweise mit ihren Dichtungsteilen 14" und 15" die Ränder 12" und 13" des Innenbleches 1" und des Außenbleches 2" der Hintertür.
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1 Innenblech (der Vordertür)
&Ggr; Innenblech (der Hintertür nach Darstellung der Fig. 6 u. 7)
1" Innenblech (der Hintertür nach Darstellung der Fig. 4 u. 8)
2 Außenblech (der Vordertür)
2' Außenblech (der Hintertür nach Darstellung der Fig. 6 u. 7)
2" Außenblech (der Hintertür nach Darstellung der Fig. 4 u. 8)
3 Fugendichtung (an der Vordertür nach Darstellung der Fig. 2, 3, 5, 7 u. 8) 31 Fugendichtung (an der Hintertür nach Darstellung der Fig. 4, 6 u. 8)
3" Fugendichtung (an der Hintertür nach Darstellung der Fig. 4 u. 8)
4 Laserlötnaht
5 Kotflügel (vorne)
6 Drehachse des Türscharnieres an 6' Drehachse des Türscharnier an 1"
7 Schweller
9 Seitenscheibe (Vordertür)
10 Dichtlippe von 3 an 9 anliegend (vgl. Fig. 5) 10' Dichtlippe von 3 an 7 anliegend (vgl. Fig. 3)
10" Dichtlippe von 3 an 11 bzw. 2" anliegend (vgl. Fig. 6, 7 u. 8)
11 Seitenwand (hinten)
12 Rand von 2 12' Rand von 21
12" Rand von 2"
13 Rand von 1 13" Rand von &Ggr; 13" Rand von 1"
14 Dichtungsteil von 3 zwischen 1 und 14' Dichtungsteil von 3' zwischen &Ggr; und 13'
14" Dichtungsteil von 3" zwischen 1" und 13"
15 Dichtungsteil von 3 außen an 12 anliegend 15' Dichtungsteil von 3' außen an 12' anliegend 15" Dichtungsteil von 3" außen an 12" anliegend
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&agr; Winkel zwischen den Rändern 12 und 13,12' und 13', 12" und 13"
&bgr; Winkel zwischen 1 und 13 bzw. &Ggr; und 13'
&ggr; Winkel zwischen &Ggr; und 2'
&dgr; Winkel zwischen 2 und 12, 2' und 12'
Claims (9)
1. Randseitige Verbindung von Blechen, insbesondere von Innen- und Außenblech einer Kfz-Tür, wobei
a) die Bleche (1, 2) an ihrem Umfangsbereich auf einer definierten Breite (a) aneinander liegen,
b) die Ränder (12, 13) der Bleche (1, 2) zueinander nach außen geöffnet v-förmig angeordnet sind,
c) die Bleche (1, 2) durch eine von außen in die v-förmige Kehle eingebrachte Laserlötnaht (4) miteinander verbunden sind und
d) eine entsprechend profilierte, die Ränder (12, 13) der Bleche (1, 2) übergreifende Fugendichtung (3), dauerhaft haltend aufsteckbar ist.
2. Randseitige Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugendichtung (3) ohne Verwendung eines Bördel- und/oder Versiegelungsklebers dauerhaft befestigt. ist.
3. Randseitige Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugendichtung (3) von Hand montierbar ist.
4. Randseitige Verbindung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laserlötnaht (4) umlaufend durchgehend ausgeführt ist.
5. Randseitige Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (12, 13) der Bleche in einem spitzen Winkel von α = 30° bis 60° zueinander angeordnet sind.
6. Randseitige Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (1, 2) punkt- oder linienförmig aufeinander liegen.
7. Randseitge Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche im Umfangsbereich von innen her spitzwinklig aufeinander zulaufen.
8. Randseitige Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (12, 13) beider Bleche (1, 2) zur Kfz- Innenseite umgebogen sind, wobei der Winkel β zwischen dem Rand (13) des Innenbleches (1) und dem Innenblech selbst kleiner ist als der Winkel α des Randes (12) des Außenbleches (2) zu dem Außenblech (2) selbst.
9. Randseitige Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (13) des Innenbleches (1) zum Innenblech (1) selbst einen Winkel β von 30° bis 60° und der Rand (12) des Außenbleches (2) zum Außenblech (2) selbst einen Winkel δ von 60° bis 120° besitzt.
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2001
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