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DE20114804U1 - Kraftfahrzeug-Unterflurhebebühne - Google Patents

Kraftfahrzeug-Unterflurhebebühne

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DE20114804U1
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cassette
installation
layer
frame
lifting platform
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DE20114804U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/10Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks
    • B66F7/16Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks
    • B66F7/20Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported directly by jacks by one or more hydraulic or pneumatic jacks by several jacks with means for maintaining the platforms horizontal during movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description

Kraftfahrzeug-Unterflurhebebühne
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft eine Einbaukassette für eine hydraulisch betreibbare Kraftfahrzeug-Unter flurhebebühne sowie eine in eine derartige Einbaukassette eingebaute Unterflurhebebühne.
Derartige Hebebühnen dienen beispielsweise zum Anheben von Kraftfahrzeugen in Kraftfahrzeug-Werkstätten oder in Forschungsbetrieben, die sich mit Kraftfahrzeugen beschäftigen. Solche Betriebe können auch in mehrstöckigen Gebäuden untergebracht sein, wobei die Unterflurhebebühnen vorzugsweise in Geschossdecken eingebaut sind.
Der versenkte Einbau von Unterflurhebebühnen hat den Vorteil, dass zum Beispiel bei Nichtbetrieb derselben keine störenden oberirdischen Teile der Hebebühne vorhanden sind. Beim Betrieb der Hebebühnen sind lediglich die Hubstangen bzw. Hubzylinder oberhalb des jeweiligen Bodens vorhanden, 5 so dass ein maximal großer Freiraum zwischen benachbarten Hebebühnen vorhanden ist.
STAND DER TECHNIK
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Eine bekannte hydraulische Unter flurhebebühne besitzt eine Stahlkassette, in der die für den Betrieb der Hebebühne erforderlichen Hubaggregate untergebracht sind. Die Stahlkassette ist mittels eines sie kragenartig einfassenden Fundamentrahmens in einer Decke wie zum Beispiel einer
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Geschossdecke einbetoniert. Die Kassette ragt dabei in das ■' untere Geschoss eines mehrere Geschosse aufweisenden Bauwerks hinein. Der Einbau von Unterflurhebebühnen hat allerdings den Nachteil, dass Deckendurchbrüche für die einzelnen Unterflurhebebühnen vorgesehen werden müssen, was bauphysikalisch von Nachteil ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine hydraulische Unterflurhebebühne der eingangs genannten Art anzugeben, die möglichst wenig bauphysikalische Nachteile für das betreffende Bauwerk beinhaltet, in dem eine solche Hebebühne eingebaut ist.
Diese Erfindung ist für die Einbaukassette der Unterflurhebebühne durch die Merkmale des Anspruchs 1 und für die in eine solche Einbaukassette eingebaute Unterflurhebebühne 0 durch die Merkmale des Anspruchs 8 gegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Die Erfindung zeichnet sich durch eine mehrschalig ausgebildete Einbaukassette aus. Dabei ist zwischen einer äußeren und einer inneren Kassette dieser mehrschaligen Einbaukassette eine Brandschutzschicht und/oder zumindest eine Wärmedämmschicht vorhanden. Eine solche mehrschalige Einbaukassette kann als mehr oder weniger einteiliges Bauteil gehandhabt und zum Beispiel in einen Deckendurchbruch eingebaut werden.
Die äußere und auch die innere Kassette können als Stahlkassette ausgebildet sein. Als Brandschutzschicht kann ein Brandschutzmaterial oder eine Betonschicht zwischen der 35
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inneren und der äußeren Kassette vorgesehen sein. Zwischen ·' der Brandschutzschicht wie beispielsweise der Betonschicht und der inneren Kassette und/oder der äußeren Kassette kann eine Wärmedämmschicht vorgesehen werden.
Bei der Verwendung von Beton als Zwischenschicht bietet es sich an, auf der Innenseite der Bodenfläche der inneren Kassette eine verschließbare Entlüftungsöffnung vorzusehen. Beim Einfüllen von fließfähigem Beton tritt derselbe aus dieser Entlüftungsöffnung nach oben heraus, was ein Zeichen dafür ist, dass die Bodenfläche der Kassette vollständig mit Beton ausgefüllt ist. Diese Entlüftungsöffnung wird vorzugsweise dort vorgesehen, wo sie den Betrieb der Hubaggregate nicht behindert. Nach Austritt des Betons kann diese Entlüftungsöffnung verschlossen werden. Dies kann durch eine auf einen entsprechenden Entlüftungsstutzen aufgeschraubte Kappe verwirklicht werden.
Die mehrschalige Einbaukassette kann einen außen umlaufenden Fundamentrahmen besitzen, der an der äußeren Kassette befestigt ist. In vergleichbarer Weise kann ein weiterer umlaufender Rahmen an der inneren Kassette befestigt sein. Diese beiden Rahmen sind kraftschlüssig aneinander befestigt, um die Krafteinleitung aus den Hubaggregaten von der inneren Kassette auf die äußere Kassette und dann weiter in die Geschossdecke hinein auf kürzestem Weg übertragen zu können. Statt der beiden Rahmen kann auch ein einzelner Rahmen vorgesehen werden, der dann aber Durchtrittsöffnungen besitzen sollte, um den Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Kassette nachträglich mit Beton ausfüllen zu können.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmalen sowie dem 5 nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig.1.1 einen Längsschnitt durch eine in eine Geschossdecke eingebaute Doppelstempel-Unterflurhebebühne nach der Erfindung,
Fig.1.2 einen Querschnitt durch die Unterflurhebebühne nach Fig. 1.1,
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht der in eine Geschossdecke eingebauten Doppelstempel-Unterflurhebebühne nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die mehrschalige Kassette der
Unterflurhebebühne gemäß den vorstehenden Figuren. 20
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine Doppelstempel-Unterflurhebebühne 10 besitzt eine mehrschalige Kassette 12, in der ihre Hubaggregate wie beispielsweise die im vorliegenden Fall vorhandenen vier Teleskopzylinder 14, 16, 18, 20 und ihr zum Betrieb derselben erforderliches Hydraulikaggregat 22 eingebaut sind.
0 Die mehrschalige Kassette 12 besitzt eine innere Stahlkassette 24, die einen quaderförmigen Innenraum 2 6 umschließt. Diese innere Stahlkassette 24 ist an einem umlaufenden U-Rahmen 28 befestigt. Auf dem Boden 3 0 dieser inneren Stahlkassette 24 stützen sich die Kolbenstangen 32,
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34 bzw. 36, 38 der vier Teleskopzylinder 14, 16, 18, 20 ab. - Die Teleskopzylinder 14 bis 20 lassen sich nach oben aus entsprechenden Führungen 40, 42 bzw. 44, 46 nach oben aus einer Geschossdecke 50 herausfahren. Die Führungen 40 bis sind an dem umlaufenden U-Rahmen 2 8 befestigt. In Fig. 1 und 2 ist die Doppelstempel-Unterflurhebebühne 10 im ausgefahrenen Zustand und strichpunktiert im eingefahrenen Zustand jeweils dargestellt.
Eine äußere Stahlkassette 60 umgibt mit Abstand die innere Stahlkassette 24. Die äußere Stahlkassette 60 ist im vorliegenden Fall an einem umlaufenden Fundamentrahmen 62 befestigt, sowie das vergleichbar bei der inneren Stahlkassette 24 mit dem U-Rahmen 28 ebenfalls der Fall ist.
Der Fundamentrahmen 62 liegt auf einem in der Geschossdecke 50 einbetoniertem Befestigungsteil 64 auf und ist an demselben kraftschlüssig verbunden wie beispielsweise angeschweißt. Zum Höhenausgleich sind zwischen dem Fundamentrahmen 62 und dem Befestigungsteil 64, das aus 0 Platten- oder Winkelteilen bestehen kann, Unterlegteile 66
platziert. Der Fundamentrahmen 62 ist mit den Unterlegteilen 66 und den Befestigungsteilen 64 verschweißt. Auf diese Weise ist eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Fundamentrahmen 62 und der Geschossdecke 50 vorhanden. 25
Der innere Stahlrahmen 24 stützt sich auf Traggliedern 70 ab, die im vorliegenden Beispielsfall ebenfalls aus U-Profilen bestehen. Diese Tragglieder 70 sind an dem umlaufenden Fundamentrahmen 62 befestigt, wie im 0 vorliegenden Beispielsfall angeschweißt. Auf diese Weise können die auf den inneren U-Rahmen 28 einwirkenden Lasten auf den äußeren Fundamentrahmen 62, und damit auf die Geschossdecke 5 0 wirksam übertragen werden.
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Auf der Innenseite der äußeren Stahlkassette 60 ist eine .' Wärmedämmschicht 74 vorhanden. Zwischen dieser Wärmedämmschicht 74 und der inneren Stahlkassette 24 ist eine Betonschicht 7 6 vorhanden. Der Zwischenraum zwischen den beiden Stahlkassetten 24, 60 ist also durch eine Wärmedämmschicht 74 und durch eine Betonschicht 7 6 ausgefüllt, die den Zwischenraum vollständig ausfüllen.
In der Geschossdecke 50 ist eine umlaufende Abstufung 78 ausgespart, in der der Fundamentrahmen 62 aufgelagert ist. In der Abstufung 78 sind dazu die Befestigungsteile 64 einbetoniert, auf der über die Unterlegteile 66 der Fundamentrahmen 62 aufliegt.
Die Geschossdecke 50 schließt nach oben mit einer Mörtelschicht 80 ab, die den Fundamentrahmen 62 bedeckt. Auf der Mörtelschicht 80 können dann Fliesen 82 oder ein sonstiger Belag aufgebracht werden.
Durch die Bodenfläche 30 der inneren Stahlkassette 24 ragt ein Entlüftungsstutzen 84 hindurch, der durch eine aufschraubbare Kappe 86 verschlossen werden kann. Beim Einfüllen von Beton in den Zwischenraum zwischen den beiden Stahlkassetten 24, 60 tritt aus diesem Entlüftungsstutzen 84 Beton aus, was ein Zeichen dafür ist, dass der Bodenbereich 88 der mehrschaligen Kassette 12 mit Beton voll gefüllt ist.
Nach Austritt des Betons aus dem Entlüftungsstutzen 84 kann entweder die Kappe 86 auf den Entlüftungsstutzen 84 0 aufgebracht wie beispielsweise aufgeschraubt werden. Es ist allerdings auch möglich, den Entlüftungsstutzen 84 und damit den ausgetretenen Beton vom Boden 3 0 zu entfernen.
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Der eingefüllte Beton 76 wird bis Unterkante oder Oberkante ■- der Tragglieder 70 eingefüllt. Der darüber liegende Bereich der Geschossdecke 50 wird dann mit der Mörtelschicht 80 verfüllt.
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Nach einer bevorzugten Einbauvariante wird die mehrschalige Kassette 12 ohne Betonschicht 76 in die Geschossdecke 50 als ganzes eingesetzt. Im eingesetzten Zustand wird dann nachträglich die Betonschicht 7 6 eingebracht und die Mörtelschicht 80 mit den Fliesen 82 aufgebracht.
Eine derartige Unterflurhebebühne erweist sich als brandschutzsicher in beiden Richtungen, vom Untergeschoss zum Obergeschoss oder vom Obergeschoss zum Untergeschoss hin, und darüber hinaus auch wärmegedämmt.
Zum Entlüften hat sich ein Entlüftungsstutzen 84 im Zentrum des Bodens 3 0 als ausreichend herausgestellt. Das Einfüllen des Betons erfolgt bei dieser Variante vorzugsweise von den Schmalseiten der Kassette 12 aus. Beim Austritt des Betons aus dem zentralen Entlüftungsstutzen 84 kann dann mit Sicherheit von einer vollen Verfüllung des Bodenbereiches mit Beton ausgegangen werden.
Statt der jeweils vorgesehenen zwei Stempel 14, 16 bzw. 18, 2 0 kann die Unterflurhebebühne selbstverständlich auch mit jeweils einem Stempel ausgebildet sein.
Statt der Lastübertragung von dem U-Rahmen 2 8 auf den 0 Fundamentrahmen 62 im Bereich des Kopfes der mehrschaligen Kassette 12 kann auch eine Lastübertragung über die beiden Stahlkassetten 24, 60 auf den äußeren Fundamentrahmen 62 erfolgen.
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Die Wandstärke der mehrschaligen Kassette 12 richtet sich .' nach den jeweiligen Brandschutzanforderungen und an die gewünschte Wärmedämmung.
Die Verwendung von Beton als Brandschutzmittel hat den Vorteil, dass Beton wesentlich preiswerter als spezielle Brandschutzmittel sind. Dem steht der Nachteil des größeren Gewichtes gegenüber. Im Allgemeinen wird es wirtschaftlich sinnvoll sein, die Betonschicht als Brandschutzmaßnahme mit vorzusehen.
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Claims (8)

1. Einbaukassette (12) für eine hydraulisch betreibbare Kraftfahrzeug-Unterflurhebebühne (10), zur Aufnahme der für den Betrieb der Hebebühne erforderlichen Hubaggregate (14, 16, 18, 20, 22), dadurch gekennzeichnet, dass
- die Einbaukassette (12) mehrschalig ausgebildet ist, indem
- zwischen einer äußeren und einer inneren Kassette (60, 24) eine Brandschutzschicht (76) und/oder zumindest eine Wärmedämmschicht (74) vorhanden ist.
2. Einbaukassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- die äußere und/oder die innere Kassette (60, 24) eine Stahlkassette ist.
3. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Betonschicht (76) zwischen der inneren und der äußeren Kassette (24, 60) vorhanden ist.
4. Einbaukassette nach einem der vorstehend Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- eine äußere und eine innere Stahlkassette (60, 24) vorhanden sind,
- auf der Innenseite der äußeren Kassette (60) und/oder der inneren Kassette (24) eine Wärmedämmschicht (74) vorhanden ist,
- auf der Innenseite der Wärmedämmschicht (74) eine den freien Zwischenraum zwischen den beiden Kassetten (24, 60) ausfüllende Betonschicht (76) vorhanden ist.
5. Einbaukassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
- in dem Boden (30) der inneren Kassette (24) zumindest eine Entlüftungsöffnung (84) vorhanden ist.
6. Einbaukassette nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die äußere Kassette (60) an einem umlaufenden Fundamentrahmen (62) befestigt ist,
- die innere Kassette (24) an einem umlaufenden Rahmen (28) befestigt ist,
- der Rahmen (28) kraftschlüssig an dem Fundamentrahmen (62) befestigt ist.
7. Einbaukassette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Rahmen (28) an Traggliedern (70) befestigt ist, die ihrerseits am Fundamentrahmen (62) befestigt sind.
8. Unterflurhebebühne (10) für Kraftfahrzeuge, eingebaut in einer in einer Geschossdecke (50) befestigten, mehrschaligen Einbaukassette (12) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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