DE20112250U1 - Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung - Google Patents
Tinnitusmasker mit netzunabhängiger EnergieversorgungInfo
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Description
auric Hörsysteme GmbH & Co. KG, Osnabrücker Straße 4-6, 4842 Rheine
„Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung"
„Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung"
Die Neuerung betrifft einen Tinnitusmasker nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Tinnitusmasker sind in großen Umfang bekannt und üblicherweise wie ein HdO-Hörgerät bzw. ein IdO-Hörgerät aufgebaut. Anstatt eines Mikrofons enthält der Tinnitusmasker normalerweise einen Ton- bzw. Rauschgenerator, und durch das erzeugte Rauschen wird bei entsprechender Lautstärke das individuelle Ohrgeräusch übertönt bzw. teilweise maskiert. Gattungmäßige Tinnitusmasker werden mit als „Knopfzellen" bezeichneten Batterien betrieben. Die Kosten für derartige Batterien können pro Tinnitusmasker bei marktüblichen Preisen zwischen DM 1,50 und DM 4,00 betragen, sodass bei Anwendern, die zwei Tinnitusmasker tragen, wöchentlich Energiekosten in Höhe von DM 8,00 entstehen können.
Die Verwendung von Akkumulatoren mit Abmessungen, die den Einsatz im Tinnitusmasker ermöglichen würden, scheiterten in der Praxis an dem Umstand, dass bei vorgegebener Größe die Leistungsfähigkeit der Akkumulatoren eine ungenügende Betriebsdauer des Tinnitusmaskers bewirkt. Während Batterien eine Betriebsdauer von 7-8 Tagen ermöglichen, liegt eine Betriebsdauer bei Verwendung von gleich großen Akkumulatoren im Bereich weniger Stunden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Tinnitusmasker dahingehend zu verbessern, dass dieser mit möglichst geringen Betriebskosten betrieben werden kann bzw. insgesamt kostengünstig hergestellt werden kann. Ebenfalls liegt der Neuerung die Aufgabe zu Grunde, die Bauelemente eines Tinnitusmaskers in neuer Weise anzuordnen. Diese der Neuerung zu Grunde liegende Aufgabe wird durch einen Tinnitusmasker mit dem Merkmalen der Schutzansprüche gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, den Tinnitusmasker mit einer ausdauernden Energiequelle zu versehen und Bauelemente eines Tinnitusmaskers in neuer Weise anzuord-
nen. Auf diese Weise können beispielsweise großvolumige Akkumulatoren Verwendung finden, die eine sehr lange und kostengünstige Betriebsdauer des Tinnitusmaskers sicher stellen.
Insbesondere kann vorteilhaft sein, anstelle von Akkumulatoren Kondensatoren zur Energieversorgung des Tinnitusmaskers zu verwenden. Bei Kondensatoren ergibt sich das Problem des Memory-Effektes nicht, welcher bei der Aufladung von Akkumulatoren auftreten kann. Zudem ist im Gegensatz zu Akkumulatoren eine erheblich größere Anzahl von Ladezyklen möglich, sodass insgesamt ein sehr wirtschaftlicher Betrieb des Tinnitusmaskers mit der Hilfe derartiger Akkumulatoren möglich ist. Eine möglichst konstante Spannungsversorgung durch Kondensatoren kann mit Hilfe so genannter Ladepumpen bewirkt werden.
Ebenfalls kann es vorteilhaft sein, anstelle von Akkumulatoren oder Kondensatoren z. B. handelsübliche 1,5 Volt Batterien zur Energieversorgung des Tinnitusmaskers zu verwenden. Bei der Verwendung handelsüblicher 1,5 Volt Batterien entfällt der Einsatz einer so genannten Ladepumpe. Auf diese Weise kann das gesamte Gerät noch kostengünstiger hergestellt werden. Die Betriebszeit des Tinnitiusmaskers mit einer handelsüblichen 1,5 Volt Batterie beträgt bei Dauerbetrieb und einer Aufnahme von 0,35 mA ca. 300 Tage.
Vorteilhaft kann das Gehäuse, in dem der Energiespeicher untergebracht ist, unauffällig in der Tasche der Kleidung des Benutzers getragen werden. Die Gehäuse können stiftartig oder plattenartig ausgestaltet sein und mit Hilfe eines Clips, wie er von Kugelschreibern bekannt ist, an der Tasche gesichert sein.
Claims (11)
1. Tinnitusmasker mit netzunabhängiger, eigener Energieversorgung, d. h. einen Speicher für elektrische Energie, dadurch gekennzeichnet, dass zur Energieversorgung ein Kondensator, Akkumulator oder eine Batterie vorgesehen ist.
2. Tinnitusmasker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Kondensators zur Energieversorgung eine Transformatorschaltung eine konstante Spannung liefert.
3. Tinnitusmasker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit dem Kondensator eine harmonische Ladungspumpe eingesetzt wird.
4. Tinnitusmasker nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Transformator in Form einer geregelten Ladungspumpe realisiert ist.
5. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Energiespeicher in einem separaten Gehäuse vorgesehen ist.
6. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Gerätetechnik des Tinnitusmaskers in einem separaten Gehäuse befindet und über eine Kabelverbindung der ausgelagerte Hörer vom Ton- bzw. Rauschgenerator im separaten Gehäuse angesteuert wird.
7. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich in einem Klinkensteckergehäuse, mit welchem die Verbindung zum Energietank hergestellt wird, die Gerätetechnik des Tinnitusmaskers befindet und über eine Kabelverbindung der ausgelagerte Hörer vom Ton- bzw. Rauschgenerator im Klinkensteckergehäuse angesteuert wird.
8. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gerätetechnik des Tinnitusmaskers - ohne den ausgelagerten Hörer -, drahtlos oder durch eine Kabelverbindung sonstige zur Schallwiedergabe geeigneten Systeme ansteuern kann.
9. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Energiespeichers mit einem Taschenclip versehen ist.
10. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der ausgelagerte Hörer in Paßstücken befindet, die am oder im Ohr getragen werden können.
11. Tinnitusmasker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gerätetechnik des Tinnitusmaskers über Regelungsmechanismen vom Benutzer individuell bedient werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20112250U DE20112250U1 (de) | 2001-07-27 | 2001-07-27 | Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20112250U DE20112250U1 (de) | 2001-07-27 | 2001-07-27 | Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20112250U1 true DE20112250U1 (de) | 2001-12-06 |
Family
ID=7959678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20112250U Expired - Lifetime DE20112250U1 (de) | 2001-07-27 | 2001-07-27 | Tinnitusmasker mit netzunabhängiger Energieversorgung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20112250U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010041838A1 (de) * | 2010-10-01 | 2012-04-05 | Siemens Medical Instruments Pte. Ltd. | Hörgerät mit einem wiederaufladbaren Energiespeichermittel |
-
2001
- 2001-07-27 DE DE20112250U patent/DE20112250U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010041838A1 (de) * | 2010-10-01 | 2012-04-05 | Siemens Medical Instruments Pte. Ltd. | Hörgerät mit einem wiederaufladbaren Energiespeichermittel |
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