[go: up one dir, main page]

DE20112731U1 - Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn - Google Patents

Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn

Info

Publication number
DE20112731U1
DE20112731U1 DE20112731U DE20112731U DE20112731U1 DE 20112731 U1 DE20112731 U1 DE 20112731U1 DE 20112731 U DE20112731 U DE 20112731U DE 20112731 U DE20112731 U DE 20112731U DE 20112731 U1 DE20112731 U1 DE 20112731U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
riding arena
riding
tools
travel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20112731U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moellemann Joerg De
Repenning Juergen Dr-Ing De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20112731U priority Critical patent/DE20112731U1/de
Publication of DE20112731U1 publication Critical patent/DE20112731U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/08Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
    • E01C23/082Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using non-powered tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Patentanwälte · · .·*. · · !··!.· · *·
Dipi.-ing. Harald Ostriga* '"' : '"""" '"' :' Dipi.-ing. Bernd Sonnet* Dipl.-Ing. Jochen-Peter Wirths * Zugelassen beim Europäischen Patentamt
Oslriga. Sonne! & Wirlhs · Postfach 20 16 53 ■ D-42216 Wuppertal
R/kö
Telefon (02 02) 2 59 06 -0 Telefax (02 02)2 59 06 10 e-mail: mail@osw-pat.de
Hausanschrift:
Stresemannstr. 6-8 42275 Wuppertal-Bannen
Anmelder:
Dr.-Ing.
Jürgen Repenning
Ulrichstr.
46519 Alpen
Jörg Möllemann Niederwallach
47495 Rheinberg
Bezeichnung der Erfindung:
Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn
25 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die Böden von Reitbahnen, insbesondere in Reithallen, aber auch in Außenvierecken, Zirkeln, Führanlagen und Rennbahnen, bedürfen 30 einer ständigen Pflege, allein schon, um die Gesundheit der Reitpferde nicht zu gefährden. Hierzu erfolgt derzeit eine zeitaufwendige und mühselige zumindest teilweise manuelle Bearbeitung des Reitbahnbodens, die als verbesserungsbedürftig angesehen wird.
Postbank Essen (BLZ 360 100 43)445 04-431
Credit- und Volksbank eG Commerzbank AG
Wuppertal-Barmen Wuppertal-Bai men
(BLZ 330 600 98) 301 891 024 (BLZ 330 400 01) 4 034
USt-IdNr. VAT-No. DE 121068676
Dr. Ing. Jürgen Repenning··. *··: .··..·*. .··. .:
Jörg Möllemann { · j* · j ·;**; · j · ·
Bekannt sind eine Vielzahl von Anbaugeräten für Ackerschlepper, die an herkömmliche Traktoren angekoppelt werden. Da herkömmliche Traktoren auf Grund ihres hohen Gewichtes den empfindlichen Reitboden zerstören oder zumindest nachhaltig schädigen können, ist eine Verwendung von derartigen Anbau- oder Anhängergerätschaften nicht anzuraten.
Darüber hinaus sind herkömmliche Ackerschlepper verhältnismäßig groß dimensioniert und nicht sehr wendig, so daß eine feine Lenkung, wie sie bei einem Entlangfahren an den Banden und in Ecken in einer Reithalle notwendig ist, nicht vorgenommen werden kann. Teilweise kann mit derartig breiten Traktoren, wie auch mit entsprechend breiten Anhängergerätschaften, durch die teilweise sehr schmalen Tore und Türeinfahrten in Reithöfen nicht ohne weiteres hindurchgefahren werden.
Die Anhängegerätschaften erfordern darüber hinaus verhältnismäßig große Kräfte zum Auskoppeln bzw. Einkoppeln der Gerätschaft an den Traktor, die nur von sehr starken Bedienpersonen und oftmals nicht von Frauen, aufgebracht werden können.
Eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus der DE 198 55 149 C1 bekannt. Hier ist bereits ein selbstfahrendes Hufschlagräum- und Planiergerät beschrieben, bei dem in Fahrtrichtung vorne ein Räumwerkzeug in Form einer in der Höhe verstellbaren, horizontal verschwenkbaren und schnelllaufenden Rolle oder Walze angeordnet ist. Die Walze schleudert das Räumgut über ein Rohr in die Mitte der Reithalle.
Die dort beschriebene Vorrichtung ist nicht in der Lage, einen Reitbahnboden zufriedenstellend zu bearbeiten und darüber hinaus sehr aufwendig.
Dr. Ing. Jürgen Repenning". ***: , Jörg Möllemann : : :* * ;
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart weiter zu entwickeln, daß eine einfach aufgebaute, leicht bedienbare und den Reitbahnboden optimal bearbeitende Vorrichtung bereitgestellt wird.
Die Aufgabe wird von der Erfindung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst und ist demgemäß dadurch gekennzeichnet, daß ein Erdreich räumendes und dieses im wesentlichen zur Mitte der Vorrichtung hin transportierendes Schieberwerkzeug zwischen der Vorderachse und der Hinterachse angeordnet ist, daß ein eine Vielzahl von Zinken aufweisendes Harkenwerkzeug zur Aufrauhung des Reitbahnbodens in Fahrtrichtung hinter der Hinterachse angeordnet ist, und daß ein Glättungswerkzeug in Fahrtrichtung hinter dem Harkenwerkzeug angeordnet ist, wobei die Werkzeuge zum Reitbahnboden hin belastet sind, und wobei die jeweils tiefstmögliche Position eines Werkzeugs relativ zu dem Reitbahnboden mittels eines Verstellmechanismus individuell, unabhängig von den anderen Werkzeugen, einstellbar ist.
Das Prinzip der Erfindung besteht somit im wesentlichen darin, eine selbstfahrende Vorrichtung bereitzustellen, an der die Werkzeuge vorzugsweise unmittelbar an einem Fahrzeugchassis, angeordnet sind. Ein Einkoppel- oder Auskoppelvorgang, der bei den als Anhänger-Gerätschaften ausgebildeten Vorrichtungen notwendig ist, kann somit entfallen. Damit wird die Möglichkeit bereitgestellt, eine insgesamt ein geringeres Gewicht aufweisende und einfach zu konstruierende Vorrichtung bereitzustellen.
Darüber hinaus sind in Hintereinanderanordnung drei unterschiedliche Werkzeuge vorgesehen, in Form eines Schieberwerkzeugs, eines Harkenwerkzeugs und eines Glättungswerkzeugs. Das Schieberwerkzeug ist dabei zwischen der Vorder- und Hinterachse angeordnet und das Harkenwerkzeug wie auch das Glättungswerkzeug sind hinter der Hinterachse angeordnet. Diese Anordnung ermöglicht eine effiziente,
Dr. Ing. Jürgen Repennin^". ·'*: ·"·*"· ·'*. .:
Jörg Möllemann ; · ;* · · · ***j · · · ·
zugleich aber schonende Bearbeitung des Reitbahnbodens derart, daß grobe Erdraumanhäufungen zunächst planiert werden, wobei ein Erdraumtransport im wesentlichen zur Fahrzeugmitte hin stattfindet. Auf diese Weise findet eine Vor-Verteilung oder eine Vor-Vergleichmäßigung von Erdreich statt.
Unmittelbar nach dem Überfahren des vor-planierten Erdreichs durch die Hinterräder der Antriebsachse sorgt das Harkenwerkzeug für eine gewisse Aufrauhung oder Auflockerung des Reitbahnbodens und trägt gleichzeitig zu einer weiteren Vergleichmäßigung des Reitbahnbodens bei. Ein letzter, von einem Glättungswerkzeug durchgeführter Bearbeitungsschritt führt zu einer gewissen Anpressung und Glättung des aufgerauhten oder aufgelockerten Erdreiches und ermöglicht die Herstellung einer ordnungsgemäßen Tretschicht.
Die Kombination der drei Werkzeuge in der besonderen, hintereinandergeschalteten Anordnung ermöglicht dabei eine besonders einfach ausgebildete Vorrichtung, die ein optimales Bearbeitungsergebnis gewährleistet.
Die drei Werkzeuge sind ständig zum Reitbahnboden hin belastet, wobei die Belastung, beispielsweise durch Anordnung von Gewichten, einstellbar sein kann.
Die maximale Eindringtiefe des jeweiligen Werkzeugs in den Reitbahnboden ist mittels eines Verstellmechanismusses individuell einstellbar. Auf diese Weise kann die sehr stark in Abhängigkeit der Faktoren Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beanspruchung der Reitbahn variierende Reitbahnbeschaffenheit berücksichtigt werden, so daß für vollständig unterschiedliche Reitbahnbeschaffenheiten jeweils optimale Reitbahnbearbeitungsergebnisse erreichbar sind.
Dr. Ing. Jürgen Repenning". "*: .··.*·\ .·*. .:
Jörg Möllemann : · :* * · I;"*; · j · ·
Im Gegensatz zu dem Stand der Technik gemäß DE 198 55 149 C1, die ein Räumwerkzeug in Form einer erdreich-schleudernden Walze vorsah, geht die Erfindung einen völlig anderen Weg, und verzichtet auf eine derartige Walze. Das gesamte, von dem Schieberwerkzeug im wesentlichen zur Fahrzeugmitte hin geräumte Erdreich steht erfindungsgemäß für die Wiederauffüllung der durch das Gewicht der Pferde ausgetretenen Hufschlag-Bahn zur Verfügung und wird von dem Schieberwerkzeug zur weiteren Bearbeitung an das Harkenwerkzeug bzw. das Glättungswerkzeug übergeben.
10
Darüber hinaus wird durch das Vorsehen des Schieberwerkzeugs zwischen der Vorder- und Hinterachse ein deutlich erhöhter Fahrkomfort erreicht.
Die in der DE 198 55 149 C1 beschriebene Vorrichtung sah zwar bereits eine Verstellbarkeit des gesamten Geräts in der Höhe vor. Eine derartige grobe Verstellungsmöglichkeit ist zur individuellen Anpassung an den jeweiligen Reitbahnboden jedoch unzureichend.
Aus der DE 30 46 433 A1 ist bereits eine nicht gattungsgemäße Vorrichtung zum Planieren von Sportflächen, insbesondere von Reitbahnen, bekannt. Die dort beschriebene Vorrichtung ist als Anbaugerät für einen Ackerschlepper ausgebildet und insofern sehr unhandlich. Die beschriebene Vorrichtung muß zwangsläufig an einen Ackerschlepper, also an einen Traktor, angekoppelt werden, welcher ein für den Reitbahnboden zu großes Gewicht aufweist und diese somit zerstören oder beschädigen kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Zinken des Harkenwerkzeugs in Fahrtrichtung zum Reitbahnboden hin geneigt. Diese Ausführungsform ermöglicht ein besonders effizientes Aufrauhen des Reitbahnbodens und ermöglicht auf einfache Weise eine
Dr. Ing. Jürgen Repenning·
Jörg Möllemann { · ♦* . · !:**: · : : ·
Traktionsvergrößerung bei großer Eindringtiefe der Zinken bzw. bei einem härteren Reitbahnboden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Werkzeuge schwenkbar an der Vorrichtung angeordnet. Diese Ausführung ermöglicht eine besonders einfache Befestigung der Werkzeuge an der Vorrichtung, insbesondere an einem Chassis der Vorrichtung, und bietet die Möglichkeit, besonders einfache Kupplungsmittel für eine lösbare Anbringung der Werkzeuge an dem Chassis der Vorrichtung vorzusehen. Außerdem kann auf diese Weise ermöglicht werden, eine Schwenkachse auf einfache Weise derart anzuordnen, daß eine gewisse Selbstregulierung der Werkzeuge bei der Bearbeitung des Reitbahnbodens möglich wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Schwenkachse für ein Werkzeug in Fahrtrichtung der Vorrichtung vor einem Kontaktbereich des Werkzeugs im Reitbahnboden angeordnet. Diese Ausbildung ermöglicht eine Selbstregulierung der Werkzeuge hinsichtlich ihres Anpressdruckes auf den Reitbahnboden bzw. ihrer Eindringtiefe derart, daß in Abhängigkeit von der Reitbahnbeschaffenheit und der Belastung des jeweiligen Werkzeugs hin zum Reitbahnboden, gegebenenfalls auch in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit, eine automatische Einstellung eines Schwenkwinkels eintritt. Der sich selbst einstellende Schwenkwinkel ist zur Erreichung einer optimal bearbeiteten Reitbahn besonders vorteilhaft.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Verstellmechanismus während der Fahrt betätigbar. Auf diese Weise wird für einen Benutzer die Möglichkeit geschaffen, eine Kontrolle des Bearbeitungsergebnisses vorzunehmen und hierauf unmittelbar durch Verstellung der Werkzeuge zu reagieren. Auf diese Weise kann die Bearbeitungsqualität weiter erhöht werden, wobei die Möglichkeit besteht, den Verstellmechanismus konstruktiv sehr einfach auszubilden,
Dr. Ing. Jürgen Repenning··. ·"; .**».*·* .**,
Jörg Möllemann · · ·* ·* !«**. .j !
was insgesamt eine verhältnismäßig preiswert herstellbare Vorrichtung möglich macht. Insbesondere kann mit dieser Ausgestaltung ermöglicht werden, daß ein Benutzer während der Fahrt, beispielsweise bei einer als Aufsitzer ausgebildeten Vorrichtung, durch einen Blick nach hinten, während der Fahrt prüft, ob die bearbeitete Reitbahn den gewünschten Anforderungen entspricht und, falls sich auf Grund der individuellen Reitbahnbeschaffenheit Abweichungen ergeben, die Einstellung der jeweils tiefstmöglichen Position eines Werkzeugs ändern. Auf diese Weise können unvorhersehbare Zerstörungen oder Schädigungen der Tretschicht bzw. der Reitbahn verhindert werden. Andererseits kann auf eine umständliche Prüfung des Reitbahnbodens vor Fahrtantritt verzichtet werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfaßt der Ver-Stellmechanismus ein Handhabungselement und ein Kraftübertragungselement, wie einen Seilzug, ein Zahngestänge oder dgl. Auf diese Weise wird ein sehr einfach konstruierbarer Verstellmechanismus geschaffen, der eine sehr preiswerte Herstellung ermöglicht. Durch Vorsehen eines einfachen Kraftübertragungselementes, wie beispielsweise eines Seilzuges, der lediglich gegebenenfalls gewisser Umlenkrollen bedarf, kann ein wartungsarmes, sicheres und zuverlässiges aber zugleich sehr einfaches und mit einem Handhabungselement handhabbares Kraftübertragungselement bereitgestellt werden, welches auf einfache Weise die Anordnung des Handhabungselementes in der Nähe des Fahrers bzw. in der Nähe eines Fahrersitzes ermöglicht und auf diese Weise komfortabel, während der Fahrt bedient werden kann.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen den beiden Achsen der Vorrichtung ein Fahrersitz vorgesehen. Diese Ausbildung ermöglicht eine besonders bequeme Handhabung der Vorrichtung, wie auch eine optimale Sitzsituation eines Fahrers, der von der etwa mittigen Sitzlage, sowohl bezüglich der Fahrzeuglängsrichtung wie auch bezüglich der Fahrzeugquerrichtung, einen Überblick über die
Dr. Ing. Jürgen Repenning/ Jörg Möllemann «
•-8-
gesamte Vorrichtung besitzt und beispielsweise einen Blick nach hinten zur Prüfung des bearbeiteten Reitbahnbodens wie auch einen Blick zu den seitlichen Enden des Schieberwerkzeuges ermöglicht, um eventuelle Kollisionen mit einer Reitbahnbande zu kontrollieren bzw. zu verhindern.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Schieberwerkzeug im wesentlichen trichterförmig ausgebildet. Diese Ausführungsform ermöglicht die Bereitstellung eines besonders einfach ausgebildeten Schieberwerkzeugs, wobei durch eine Trichterform die Möglichkeit besteht, etwa in der Mitte der Vorrichtung einen schieberwerkzeugfreien Raum auszubilden, durch den hindurch gehäuftes Erdreich, bezogen auf die Relativbewegung der Vorrichtung, passieren kann und den nachfolgenden Bearbeitungswerkzeugen, nämlich dem Harkenwerkzeug und dem Glättungswerkzeug, unmittelbar zugeführt werden kann.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den nicht zitierten Unteransprüchen sowie an Hand der nun folgenden Beschreibung eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels. Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schrägansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine teilgeschnittene, schematische Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Ansichtspfeil III in Fig. 2, und
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Vorrichtung etwa gemäß Fig. 2.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird in ihrer Gesamtheit in den Figuren mit 10 bezeichnet. Sie umfaßt ein Chassis 11, welches gemäß
Dr. Ing. Jürgen Repenning.*% ·♦·; .·*.,*·. .*· .;
Jörg Möllemann : &idigr; .* . : :."·. . : : ;
Fig. 1 einstückig ausgebildet ist und eine Basis 12, im wesentlichen nach Art einer Trägerplatte, und ein Vorderteil 13 umfaßt. Grundsätzlich kann es sich hier jedoch auch um eine Rahmenkonstruktion handeln. Entscheidend ist, daß ein derartiges Chassis 11 auf denkbar einfache Weise hergestellt werden kann und insofern sehr preiswert ist. Die Vorrichtung 10 umfaßt eine von einem Motor 27 (Fig. 2) angetriebene Hinterachse 14 mit zwei Rädern 16a, 16b. An der Vorderachse 15 ist lediglich ein Rad 16c angeordnet, welches mittels eines Lenkrads 17 über ein Lenkgestänge 18 lenkbar ausgebildet ist. Die Vorrichtung 10 ist auf diese Weise sehr wendig ausgebildet, was während der Benutzung, insbesondere in engen Reithallen oder auf schmalen Wegen, von besonderem Vorteil ist.
Selbstverständlich kann auch vorgesehen sein, an der Vorderachse 15 zwei nicht dargestellte Räder anzuordnen.
Vom Chassis 11 erstreckt sich im wesentlichen vertikal nach oben ein Träger 20 für einen Fahrersitz 19. Der Sitz 19 ist, wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, im wesentlichen mittig zwischen Vorderachse 15 und Hinterachse 14 angeordnet, so daß dem Fahrer eine zentrale Position zukommt. Insbesondere ist diese Fahrposition sehr erhaben, so daß, wie insbesondere aus Fig. 4 deutlich wird, sowohl eine unmittelbare Beobachtung des bearbeiteten Bereichs 38 des Bodens möglich ist (Pfeil P1) und zugleich auch eine Beobachtung des gerade zu überfahrenden Bereiches 39 des Reitbodens 32 möglich ist (Pfeil P2), der Fahrer mithin Überblick besitzt und umsichtig steuern kann. Außerdem ermöglicht diese Sitzposition einen unmittelbaren Blick (Pfeil P3) auf die freien Enden 40a, 40b von Schieberblechen 22a, 22b eines Schieberwerkzeuges 21.
Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, ist etwa unterhalb des Fahrzeugsitzes ein Schieberwerkzeug 21 angeordnet, welches wenigstens zwei, bei im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 trichterartig angeordnete Schieberbleche 22a, 22b umfaßt. Diese sind entgegen der
Dr. Ing. Jürgen Repenning**. ·*·; &phgr;*
Jörg Möllemann * ' .* · &iacgr;
Fahrtrichtung &khgr; zur Längsmittelachse M der Vorrichtung 10 hin geneigt, wobei eine Öffnung 23, etwa im Bereich der Fahrzeugmitte, belassen wird.
Die Bleche 22a, 22b des Schieberwerkzeugs 21 können beispielsweise mittels besonderer Aufhängungen 26a, 26b am Chassis 11 befestigt sein. Entscheidend ist hier, daß eine Halterung 24 für das Schieberwerkzeug 21 vorgesehen ist (Fig. 2), der eine Schwenkachse 25 zugeordnet ist, so daß eine Verschwenkung des Schieberwerkzeugs 21 relativ zum Chassis 11 möglich ist. Die Schwenkachse 25 ist dabei derart angeordnet, daß sie gegenüber einem Kontaktbereich K1 des Schieberwerkzeuges 21, mit dem das Schieberwerkzeug 21 den Boden 32 kontaktiert, in Fahrtrichtung &khgr; vorgelagert ist. Verdeutlicht werden soll dies an Hand des Abstandes si (Fig. 2).
An einem hinteren Träger 28 des Chassis 11 ist um eine Schwenkachse 31 schwenkbar ein Harkenwerkzeug 29 angeordnet, welches eine Vielzahl von Zinken 30 aufweist. Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, entspricht die Länge I2 des Harkenwerkzeuges im wesentlichen dem Abstand 11 der beiden äußeren Enden 40a, 40b des Schieberwerkzeuges 21.
Das Harkenwerkzeug wird beim Ausführungsbeispiel von einem Querträger 41 gebildet, von dem eine Vielzahl von Harkenzinken 30, wie sich insbesondere aus Fig. 4 ergibt, in Fahrtrichtung nach vorne hin zum Boden geneigt, abstehen. Auch hier wird auf Grund der Schwenkbarkeit um die Schwenkachse 31 herum die Möglichkeit einer Selbstregulation erreicht.
Schließlich weist die Vorrichtung 10 ein Glättungswerkzeug 33 auf, welches im wesentlichen nach Art eines zylindrischen Massekörpers ausgebildet ist, dessen Länge I3 im wesentlichen der Länge I2 des Harkenwerkzeuges entspricht.
Dr. Ing. Jürgen Repenning<
Jörg Möllemann l
·&diams;
Auch das Glättungswerkzeug 33 ist um eine Schwenkachse 34 verschwenkbar.
Jedes der drei Werkzeuge 21, 29, 33 ist über einen in Fig. 2 lediglich angedeuteten Verstellmechanismus 42 in der Höhe derart verstellbar, daß eine unterste oder tiefste Position festgelegt werden kann. Eine unterste Position bedeutet in diesem Zusammenhang eine maximale Eindringtiefe hinein in den Boden 32 bzw. einen maximalen Abstand des jeweiligen freien Endes eines Werkzeuges 21, 29, 33 von der Unterseite U des Chassis 11.
Über einen Verstellmechanismus 42, der jeweils ein Handhabungselement 37a, 37b und einen Seilzug 35a, 35b, 35c sowie gegebenenfalls entsprechende Umlenkrollen 36a, 36b umfaßt, kann jedes der drei Werkzeuge unabhängig voneinander, individuell gesteuert werden.
Die Funktionsweise der Vorrichtung soll nun an Hand der Bearbeitung eines durch Hufschlag in Mitleidenschaft gezogenen Reitbahnbodens erläutert werden:
Insbesondere das Reiten von Hufschlagfiguren wie &ldquor;ganze Bahn", &ldquor;Zirkel", etc. in Reithallen oder auf Reitplätzen hat zur Folge, daß der Reitbahnboden verhältnismäßig schnell eine sichtbare Spur nach Art eines Trampelpfades aufweist, der beseitigt werden muß. Hierzu kann die Vorrichtung über den Hufschlag hinweg, im wesentlichen der Spur der Pferde folgend, geführt werden, wobei das Schieberwerkzeug 21 mit seinen beiden Schieberblechen 22a, 22b Erdreich von den Seiten der Vorrichtung her zur Mitte der Vorrichtung hin transportiert. Die insbesondere aus härteren Kunststoffen oder Metall bestehenden Schieberbleche 22a, 22b weisen an ihren freien Enden 40a, 40b vorzugsweise einen Kollisionsschutz 43 auf, der beispielsweise aus weicherem Kunststoff bestehen kann. Der Kollisionsschutz 43 dient dazu, die freien Enden der
Dr. Ing. Jürgen Repenning·* ···. ** ». **
...... * - ····.·..
Jörg Mollemann I &Ggr; .* . : :.·*. . J : :
Schieber 40a, 40b an der Innenwandung einer Reithallenbande entlang führen zu können, ohne daß Beschädigungen auftreten.
Das zur Mitte der Vorrichtung 10 hingeräumte Erdgut tritt bei fortwährender Vorwärtsbewegung der Vorrichtung 10 durch die Öffnung 23 des Schieberwerkzeuges 21 hindurch und kann nachfolgend von dem Harkenwerkzeug 28 und dem Glättungswerkzeug 23 weiter bearbeitet werden. Hierzu ist zu sagen, daß auf Grund der schwenkbaren Aufhängung des Schieberwerkzeuges 21 und durch die besondere Anordnung der Schwenkachse 25 in Fahrtrichtung &khgr; vor dem Kontaktbereich K1 des Schieberwerkzeuges 21 ein automatisches Verschwenken des Schieberwerkzeuges 21 erfolgt, sobald dieses auf einen besonders harten oder besonders hoch aufgeschütteten Untergrund trifft. Festzustellen bleibt, daß auf Grund der Schwenkbewegung immer auch ein gewisser Anteil lockeren Erdbereiches unter dem Schieberwerkzeug 21 hindurchtaucht.
Dadurch, daß das Schieberwerkzeug 21 vor den angetriebenen Hinterrädern 16a, 16b angeordnet ist, wird der Fahrkomfort deutlich erhöht, da nunmehr besonders starke Erschütterungen nicht mehr zu befürchten sind, da die Hinterräder bereits über ein vorplanierten Reitbahnboden hinwegbewegt werden. Das Harkenwerkzeug 29 dient der Aufrauhung des vorplanierten Reitbahnbodens, wobei die Zahl der Zinken sowie deren besondere Anordnung zunächst beliebig wählbar ist. Die besondere Art der Neigung, wie in Fig. 2 bzw. in Fig. 4 ersichtlich, ermöglicht jedoch auf Grund der schwenkbaren Anordnung des Harkenwerkzeugs 29 und auf Grund einer Distanz s2 zwischen einem Kontaktbereich K2 des Harkenwerkzeugs und der Schwenkachse 31 des Harkenwerkzeuges (bei Betrachtung in Fahrzeuglängsrichtung x) wiederum ein automatisches, selbstregulierendes Verschwenken des Harkenwerkzeugs 29, so daß immer eine optimale Bearbeitung des Bodens 32 erreicht wird. Darüber hinaus kann, falls sich das Harkenwerkzeug 29 besonders schwer durch den Boden 32 ziehen läßt, eine erhöhte Traktion
Dr. Ing. Jürgen Repenning.·*.*-*: .··*«*·, .·*. .:
Jörg Möllemann ' '· ·* · &Sgr; &iacgr;**'. . &iacgr; &Ggr; :
auf die angetriebenen Räder 16a, 16b erreicht werden, so daß ein Durchrutschen der Antriebsräder der Vorrichtung 10 nahezu vollständig ausgeschlossen wird.
In einem nachgeschalteten Arbeitsgang wird von dem Glättungswerkzeug 33 eine gewisse Glättung und Pressung des Reitbahnbodens 32 vorgenommen. Auch hier kann auf Grund der Schwenkbarkeit und der besonderen Anordnung der Schwenkachse 34 unter einem Abstand s3 von einem Kontaktbereich K3 des Glättungswerkzeuges 33 wiederum von einer selbstregulierenden Einstellung des Glättungswerkzeugs 33 gesprochen werden.
Wie sich beispielsweise aus Fig. 1 ergibt, ist dem Harkenwerkzeug 29 eine Aufnahmevorrichtung 44 für ringscheibenförmige Gewichte 45 zugeordnet. Auf diese einfache Weise kann die Anpresskraft des Harkenwerkzeugs 29 zunächst, vor Fahrtantritt, voreingestellt werden. Entsprechende Aufnahmevorrichtungen können selbstverständlich auch im Bereich des Schieberwerkzeugs 21 oder des Glättungswerkzeuges 33 vorgesehen sein.
Wird nach Fahrtantritt durch visuelle Überprüfung des bereits bearbeiteten Bereichs 38 des Reitbahnbodens 32 festgestellt, daß die Bearbeitung unzufriedenstellend ist, kann durch Betätigung der Handhabungselemente 37a, 37b eine Einstellung der Werkzeuge 21, 29, 33 individuell voneinander vorgenommen werden, bis durch einen prüfenden Blick auf den bearbeiteten Bereich 38 festgestellt wird, daß eine ordnungsgemäße Reitbahnbearbeitung stattfindet. Auf diese Weise kann verhindert werden, daß einzelne Werkzeuge zu tief in den Reitbahnboden eindringen und den Reitbahnboden 32 nachhaltig beschädigen. Auch kann verhindert werden, daß ein zu großer Anpressdruck auf den Reitbahnboden ausgeübt wird, so daß der Boden unnötig bzw. ungewünscht verhärtet. Schließlich kann zugleich jedoch sichergestellt werden, daß
Dr. Ing. Jürgen Repenning«·
Jörg Möllemann &idigr; I
eine ausreichende Auflockerung der Tretschicht stattfindet, so daß ein Verletzungsrisiko für die Pferde reduziert wird.

Claims (14)

1. Vorrichtung (10) zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn, insbesondere nach Art eines Aufsitzers, mit zwei Achsen (14, 15), von denen eine von einem Motor (27) angetrieben ist, und mit einer Mehrzahl von Reitbahnbearbeitungs-Werkzeugen (21, 29, 33), dadurch gekennzeichnet, daß ein Erdreich räumendes und dieses im wesentlichen zur Mitte der Vorrichtung (10) hin transportierendes Schieberwerkzeug (21) zwischen der Vorderachse (15) und der Hinterachse (14) angeordnet ist, daß ein eine Vielzahl von Zinken (30) aufweisendes Harkenwerkzeug (29) zur Aufrauhung des Reitbahnbodens (32) in Fahrtrichtung (x) hinter der Hinterachse (14) angeordnet ist, und daß ein Glättungswerkzeug (33) in Fahrtrichtung (x) hinter dem Harkenwerkzeug (29) angeordnet ist, wobei die Werkzeuge (21, 29, 33) zum Reitbahnboden (32) hin belastet sind, und wobei die jeweils tiefstmögliche Position eines Werkzeugs (z. B. 29) relativ zu dem Reitbahnboden (32) mittels eines Verstellmechanismus (42) individuell, unabhängig von den anderen Werkzeugen (z. B. 21, 33), einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (30) des Harkenwerkzeug (29) in Fahrtrichtung (x) zum Reitbahnboden (32) hin geneigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Werkzeuge, insbesondere sämtliche Werkzeuge (21, 29, 33), schwenkbar an der Vorrichtung (10) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwenkachse (25, 31, 24) eines Werkzeugs (21, 29, 33) in Fahrtrichtung (x) der Vorrichtung vor einem Kontaktbereich (K1, K2, K3) des Werkzeugs mit dem Reitbahnboden (32) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellmechanismus (42) während der Fahrt betätigbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellmechanismus (42) ein Handhabungselement (37a, 37b) und ein Kraftübertragungselement (35, 36), wie einen Seilzug, ein Zahngestänge od. dgl., umfasst.
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrersitz (19) zwischen den beiden Achsen (14, 15) der Vorrichtung vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberwerkzeug (21) im wesentlichen trichterförmig ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberwerkzeug (21) im wesentlichen mittig offen (Öffnung 23) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schieberwerkzeug (21) eine Kollisionsführung (43) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollisionsführung (43) von einem Fahrer einsehbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Werkzeug (21, 29, 33) lösbar von der Vorrichtung (10) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (I1) zwischen den äußeren Enden (40a, 40b) des Schieberwerkzeuges (21) im wesentlichen einer maximalen Breite der Vorrichtung entspricht.
14. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (I2) des Harkenwerkzeugs (29) und/oder die Länge (I3) des Glättungswerkzeugs (33) nur geringfügig kleiner ist als der Abstand (I1) der äußeren Enden (40a, 40b) des Schieberwerkzeugs (21).
DE20112731U 2001-08-06 2001-08-06 Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn Expired - Lifetime DE20112731U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20112731U DE20112731U1 (de) 2001-08-06 2001-08-06 Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20112731U DE20112731U1 (de) 2001-08-06 2001-08-06 Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20112731U1 true DE20112731U1 (de) 2001-12-20

Family

ID=7960018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20112731U Expired - Lifetime DE20112731U1 (de) 2001-08-06 2001-08-06 Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20112731U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004049800A1 (de) * 2004-10-12 2006-04-20 Grabmann & Eberl Gmbh Vorrichtung zum Aufbau eines Weges oder dergleichen
DE102014118259A1 (de) 2014-09-03 2016-03-03 Josef Dempfle Und Mayura Wolla Gbr (Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Josef Dempfle, 87775 Salgen Und Mayura Wolla, 87775 Salgen) Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten einer Fläche
EP3772266A1 (de) * 2019-08-05 2021-02-10 Markus Ruf Reitbahnplaner für verschiedene reitdisziplinen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004049800A1 (de) * 2004-10-12 2006-04-20 Grabmann & Eberl Gmbh Vorrichtung zum Aufbau eines Weges oder dergleichen
DE102004049800B4 (de) * 2004-10-12 2007-09-06 Grabmann & Eberl Gmbh Vorrichtung zum Aufbau eines Weges oder dergleichen
DE102014118259A1 (de) 2014-09-03 2016-03-03 Josef Dempfle Und Mayura Wolla Gbr (Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Josef Dempfle, 87775 Salgen Und Mayura Wolla, 87775 Salgen) Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten einer Fläche
WO2016034652A1 (de) * 2014-09-03 2016-03-10 Pro-Cast Gmbh Vorrichtung zum bearbeiten einer fläche
DE102014118259B4 (de) * 2014-09-03 2016-03-17 Josef Dempfle Und Mayura Wolla Gbr (Vertretungsberechtigte Gesellschafter: Josef Dempfle, 87775 Salgen Und Mayura Wolla, 87775 Salgen) Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten einer Fläche
EP3772266A1 (de) * 2019-08-05 2021-02-10 Markus Ruf Reitbahnplaner für verschiedene reitdisziplinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011100168A1 (de) Bodenbearbeitungsgerät mit Einebnungsteil
EP1477610B1 (de) Gerät für die Pflege von Reitböden
DE10137802A1 (de) Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn
DE202015007529U1 (de) Selbstfahrendes Nutzflächen-Bearbeitungsgerät
DE202007016639U1 (de) Reitbodenpflegegerät
DE20112731U1 (de) Vorrichtung zur selbstfahrenden Bearbeitung einer Reitbahn
EP2232974B1 (de) Ein an das Kupplungselement eines Ackerschleppers ankuppelbares landwirschaftliches Gerät
DE102018114882B4 (de) Selbstfahrendes Rasenpflegegeräte-Trägerfahrzeug
EP0113335A1 (de) Motorfahrzeug mit lageveränderbarer Fahrerkabine
DE19907022B4 (de) Mietenumsetzer, insbesondere Trapez-Mietenumsetzer
EP0855572B1 (de) Vorrichtung zum Räumen von Oberflächenminen
DE3237249C2 (de) Vorrichtung zum Roden von Wurzelfrüchten
EP1645690A1 (de) Vorrichtung zum Sanieren und Herstellen von tragfähigen Oberflächen
DE10141991B4 (de) Landwirtschaftliche Bestellkombination
EP3501251B1 (de) Verteilmaschine
DE202004009107U1 (de) Gerät für die Pflege von Reitböden
DE10164951B4 (de) Landwirtschaftliche Bestellkombination
DE820986C (de) Grueppen- oder Grabenzieh-, -reinigungs- bzw. -entschratungsmaschine mit Zerkleinerung und Verteilung des Aushubs
AT381834B (de) Vorrichtung zum bekaempfen von unterbodengaenge anlegenden landwirtschaftlichen schaedlingen
DE2622338B1 (de) Verfahren zum mehrreihigen Ernten und Bergen von Ruebenblatt und Rueben sowie Ruebenerntemaschine
CH552991A (de) Einrichtung zum bearbeiten einer piste, mit einem fahrzeug und einem angehaengten pistenhobel.
DE941821C (de) Tragrahmen fuer vor einem Schlepper angeordnete landwirtschaftliche Geraete
CH716467B1 (de) Vorrichtung und Verfahren für den Abtrag von Bodenbelägen.
DE102005052920A1 (de) Gezogenes landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät
DE202005001473U1 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung einer Reitbahn

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020131

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041123

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: REPENNING, JUERGEN, DR.-ING., DE

Free format text: FORMER OWNER: REPENNING, JUERGEN, DR.-ING., 46519 ALPEN, DE

Effective date: 20060727

Owner name: MOELLEMANN, JOERG, DE

Free format text: FORMER OWNER: REPENNING, JUERGEN, DR.-ING., 46519 ALPEN, DE

Effective date: 20060727

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080301