DE20111856U1 - Arbeitsmesser - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Arbeitsmesser, und insbesondere ein Arbeitsmesser, das einen Klingenabbrechmechanismus und eine Ersatzklingenkassette aufweist, um ein stabiles Halten des Messers und ein bequemes und zuverlässiges Herausziehen, Zurückziehen und Ersetzen der Klinge des Messers zu ermöglichen. Ein herkömmliches Arbeitsmesser weist üblicherweise einen Mechanismus zum Heraus- und Zurückziehen der Klinge auf. Eine Abbrech-Federplatte in dem Mechanismus steht mit einem an einer Seite des Messers vorgesehenen wellenförmigen Stoppschlitz in Reibkontakt. Ein derartiger Reibkontakt bewirkt eine Abnutzung der Federplatte und des Stoppschlitzes, um die Abbrechfunktion des Mechanismus zu verringern, und eine an dem Messer montierte Klinge neigt dazu, unerwartet und gefährlich aus dem Messer herauszugleiten und dadurch die Bedienperson zu verletzen. Darüberhinaus ist es allgemeine Praxis, Ersatzklingen für das Arbeitsmesser separat zu speichern. Eine Bedienperson muß die Ersatzklingen einlegen und die alte Klinge ersetzen.
0 Es wird daher versucht, ein Arbeitsmesser zu entwickeln, das einen verbesserten Klingenabbrechmechanismus und eine mit dem Messer verbundene Ersatzklingenkassette hat, um die bei den herkömmlichen Arbeitsmessern bestehenden Nachteile zu beseitigen.
Ein Hauptziel der Erfindung ist es, ein Arbeitsmesser zu schaffen, das einen Klingenabbrechmechanismus aufweist, um einen stabilen und glatten Betrieb beim Herausziehen, Zurückziehen und Ersetzen einer Klinge des Messers zu ermöglichen. Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, ein Arbeitsmesser 0 zu schaffen, das eine mit dem Messer verbundene Ersatzklingenkassette aufweist, um eine bequeme Zufuhr von Ersatzklingen zu ermöglichen.
Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch ein Arbeitsmesser, das im wesentlichen eine rechte und eine linke Abdeckung aufweist, die zusammengeschraubt sind, um einen Klingenabbrechmechanismus und eine Ersatzklingenkassette darin aufzunehmen. Der Klingenabbrechmechanismus weist einen Klingenhalter zum Halten einer Klinge daran, und einen Gleitknopf und
eine Klingenersetzungstaste auf, die bewegbar mit dem Klingenhalter verbunden sind. Wenn der Gleitknopf niedergedrückt wird und nach vorn gleitet, werden die Klingenersetzungstaste und der Klingenhalter nach vorn bewegt, um die Klinge herauszuziehen, wenn der Gleitknopf niedergedrückt wird und nach hinten gleitet, wird die Klinge in die Abdeckungen zurückgezogen, und wenn die Klingenersetzungstaste niedergedrückt wird, wenn die Klinge herausgezogen ist, kann die Klinge aus dem Messer entfernt und durch eine neue Klinge ersetzt werden. Die Ersatzklingenkassette speichert mehrere Ersatzklingen darin. Durch Drücken einer frontseitigen Abdeckung der Kassette nach vorn wird eine Ersatzklinge aus der Kassette zum Ersetzen einer alten Klinge herausgedrückt.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Arbeitsmessers gemäß der Erfindung im zusammengebauten Zustand;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsansicht des Arbeitsmessers aus Fig. 1;
0 Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2, aus dem eine Raste ersichtlich ist, die in einer trapezoiden Öffnung in der rechten Abdeckung des Arbeitsmessers vorgesehen ist;
Fig. 4 einen Ausschnitt aus Fig. 2, aus dem ein Haken ersichtlich ist, der an der Ersatzklingenkassette vorgesehen ist;
Fig. 5 und 6 perspektivische Ansichten eines in einem Klingenabbrechmechanismus gemäß der Erfindung vorgesehenen Gleitknopfes von rechts bzw. links,-
Fig. 7 und 8 perspektivische Ansichten einer in dem 0 Klingenabbrechmechanismus gemäß der Erfindung vorgesehenen Klingenersetzungtaste von links bzw. rechts,-
Fig. 9 und 10 perspektivische Ansichten eines in dem Klingenabbrechmechanismus gemäß der Erfindung vorgesehenen Klingenhalters von links bzw. rechts,-Fig. 11 eine Draufsicht der rechten Abdeckung des Arbeitsmessers aus Fig. 1, wobei die innere Struktur ersichtlich ist;
Fig. 12 eine perspektivische Explosionsansicht des Klingenabbrechmechanismus gemäß der Erfindung,-
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Ersatzklingenkassette gemäß der Erfindung, wobei deren rückseitige Abdeckung in einer Öffnungsposition ist;
Fig. 14 eine Draufsicht des vorderen und hinteren Endes der Ersatzklingenkassette aus Fig. 13;
Fig. 15 eine Draufsicht des vorderen und hinteren Endes der frontseitigen Abdeckung der Ersatzklingenkassette aus Fig. 13;
Fig. 16 und 17 Draufsichten des Arbeitsmessers aus Fig. von links, wobei ein Frontteil der linken Abdeckung weggebrochen ist, um die Wirkungsweise des Herausziehens und Zurückziehens einer Klinge zu zeigen; und
Fig. 18 eine Draufsicht des Arbeitsmessers aus Fig. 1 von links, wobei ein Frontteil· der linken Abdeckung weggebrochen ist, um die Wirkungsweise des Ersetzens der Klinge zu zeigen.
Mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 weist ein Arbeitsmesser gemäß der Erfindung im wesentlichen eine rechte Abdeckung 1, eine linke Abdeckung 2, ein oberes Griffstück 3, ein unteres Griffstück 4, eine Ersatzklingenkassette 5 und einen Klingen-0 abbrechmechanismus 6 auf.
Mit Bezug auf Fig. 11 ist die rechte Abdeckung 1 eine einstückig ausgebildete Schale mit einem oberen rechten Längsschlitz 11, der an einem hinteren Oberteil davon vorgesehen ist, und einem unteren rechten Längsschlitz 12, der an einem hinteren Unterteil davon vorgesehen ist. Die rechte Abdeckung ist auch an einem hinteren Wandabschnitt mit einer trapezoiden Öffnung 13, an einem hinteren Ende mit einer runden Durchgangsöffnung 14, an einer Innenseite eines oberen Vorderteils mit einer horizontal verlaufenden langgestreckten Stoppkammer 15, 0 die einen wellenförmigen oberen Innenrand aufweist, und an einer mittleren Stelle mit einer Schraubenöffnung 16 versehen.
Die linke Abdeckung 2 ist auch eine einstückig ausgebildete Schale mit einem oberen linken Längsschlitz 21, der an einem hinteren Oberteil davon vorgesehen ist, und einem unteren linken Längsschlitz 22, der an einem hinteren Unterteil davon vorgesehen ist. Die linke Abdeckung 2 ist auch an einem hinteren Wandabschnitt mit einer runden Öffnung 23, an einem hinteren Ende mit einer der runden Durchgangsöffnung 14 an der
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rechten Abdeckung 1 entsprechenden runden Durchgangsöffnung 24, und an einer mittleren Stelle mit einer der Schraubenöffnung der rechten Abdeckung 1 entsprechenden Schraubenöffnung 2 5 versehen.
Das obere und das untere Griffstück 3, 4 sind einstückig aus einem Weichplastik-Material ausgebildet, um ein bequemes und stabiles Halten des Arbeitsmessers an dem oberen und unteren Griffstück 3, 4 zu ermöglichen.
Mit Bezug auf die Fig. 2, 3, 4, 13, 14 und 15 weist die Ersatzklingenkassette 5 im wesentlichen eine frontseitige Abdeckung 51, einen Kassettenrahmen 52 und eine rückseitige Abdeckung 53 auf.
Die frontseitige Abdeckung 51 der Ersatzklingenkassette 5 weist einen Knopf 511, der von ihrer Mitte nach außen hin vorsteht, einen gekrümmten offenen Schlitz 512, der an ihrem hinteren Ende ausgebildet ist, und einen Schubvorsprung 513 auf, der an ihrem inneren Mittelteil ausgebildet ist.
Der Kassettenrahmen 52 ist ein Hohlrahmen, der einen trapezoiden Raum 521 zum Aufnehmen einer Mehrzahl von Ersatzklingen darin definiert. Eine der frontseitigen Abdeckung 51 benachbarte Seite des Kassettenrahmens 52 ist mit einer oberen und einer unteren Schiene 522 versehen, zwischen welchen die frontseitige Abdeckung 51 gleitend montiert ist. Der Kassettenrahmen 52 ist an einer oberen und einer unteren Fläche mit symmetrischen Haken 523 versehen (siehe Fig. 4), die ein bestimmtes Maß an Elastizität für den Eingriff mit Rasten 131 haben, die in der trapezoiden Öffnung 13 in der rechten Abdeckung 1 vorgesehen sind, so daß die Ersatzklingenkassette ohne dem Risiko des leichten Trennens von der rechten Abdeckung 1 schnell und glatt in die trapezoide Öffnung 13 eingesetzt werden kann.
Die rückseitige Abdeckung 53 ist mit einem Basisrand 524 des Kassettenrahmens 52 verbunden, um einen integrierten Teil des Kassettenrahmens 52 zu bilden. Der Basisrand 524 schafft eine hohe Steifigkeit und ermöglicht daher ein wiederholtes Schwenken der rückseitigen Abdeckung 53 um den Basisrand 524 relativ zu dem Kassettenrahmen 52 zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung. Die rückseitige Abdeckung
53 ist in einer Position der dem Basisrand 524 gegenüberliegenden Innenfläche mit einem Befestigungsmittel 531 versehen, um die rückseitige Abdeckung 53 an der Rückseite des Kassettenrahmens 52 festzuhalten, wenn die rückseitige Abdeckung 53 in der Schließposition ist.
Die Ersatzklingen werden in den Kassettenrahmen 52 über dessen Rückseite eingelegt. Nach dem Einlegen der Ersatzklingen drückt eine mit einer Innenseite der rückseitigen Abdeckung 53 verbundene Vorschubfederplatte 54 elastisch die Ersatzklingen gegen eine Innenfläche der frontseitigen Abdeckung 51. Die Vorschubfederplatte 54 weist einen gebogenen Mittelabschnitt und zwei äußere Enden auf, die sich durch zwei symmetrische Halter 532 hindurch erstrecken, die an einem inneren Mittelabschnitt der rückseitigen Abdeckung 53 vorgesehen sind, um die Vorschubfederplatte 54 an der rückseitigen Abdeckung 3 festzuhalten.
Wie aus den Fig. 14 und 15 ersichtlich, ist die frontseitige Abdeckung 51 der Ersatzklingenkassette 5 gleitend an den Schienen 522 montiert, um zwischen einer Ausgangsposition und einer Vorschubposition bewegbar zu sein. Wenn die frontseitige Abdeckung 51 aus der Ausgangsposition nach vorn geschoben wird, ist der Schubvorsprung 513 an dem inneren Mittelteil der frontseitigen Abdeckung 51 mit einer Ersatz klinge in dem Kassettenrahmen 52 in Kontakt und schiebt diese heraus. Eine Entfernung, um welche die frontseitige Abdeckung 51 aus der Ausgangsposition in die Vorschubposition nach vorn geschoben werden kann, wird durch eine vordere und eine hintere Fixieröffnung 514, die an einer Außenfläche der frontseitigen Abdeckung 51 vorgesehen ist, und einen Fixierstift 526 in der Nähe eines hinteren Endes einer Öffnung 525 definiert. Wenn die frontseitige Abdeckung 51 in einer Ausgangsposition ist, ohne daß sie nach vorn geschoben ist, greift der Fixierstift 526 in die frontseitige Fixieröffnung 514 ein, um eine Bewegung der frontseitigen Abdeckung 51 zu verhindern. Wenn die frontseitige Abdeckung 51 entlang der Schienen 522 nach vorn geschoben wird, wird der Fixierstift 526 endgültig in die hintere Fixieröffnung 514 hineingeschoben und verhindert ein vollständiges Trennen der frontseitigen Abdeckung 51 aus dem Kassettenrahmen 52.
Die rückseitige Abdeckung 53 der Ersatzklingenkassette 5 ist an einer Innenfläche mit der Federplatte 54 versehen, welche die Mehrzahl von Ersatzklingen in dem Kassettenrahmen 52 elastisch gegen die frontseitige Abdeckung 51 drückt. Wenn eine Bedienperson eine Kraft auf den Knopf 511 der frontseitigen Abdeckung 51 ausübt, um diese nach vorn zu schieben, ist der Schubvorsprung 513 mit einer der frontseitigen Abdeckung 51 am nächsten liegenden Ersatzklinge in dem Kassettenrahmen 52 in Kontakt und schiebt diese heraus, so daß die Ersatzklinge von dem vorderen gekrümmten offenen Schlitz 512 freiliegt und für die Benutzung herausgeschoben werden kann.
Mit Bezug auf Fig. 12 weist der Klingenabbrechmechanismus 6 im wesentlichen einen Klingenhalter 61, einen Gleitknopf 62 und eine Klingenersetzungstaste 63 auf.
Mit Bezug auf die Fig. 5 und 6 weist der Gleitknopf 62 einen sich nach unten erstreckenden Hauptkörper 621, einen von der Mitte an einer rechten Seite des Hauptkörpers 621 vorstehenden Steuerzapfen 622, einen von einer unteren Fläche des Hauptkörpers 621 nach unten vorstehenden Frontzapfen 623 0 und ein Paar sich von einem unteren Ende des Hauptkörpers 621 nach unten erstreckende Hakenschenkel 624 auf.
Mit Bezug auf die Fig. 7 und 8 ist die Klingenersetzungstaste 63 ein sich horizontal erstreckendes Teil, und ist an einer linken Seite einer unteren Fläche mit einem halbkreis-5 förmigen Vorsprung 631, an einem Mittelteil mit einem nach oben vorstehenden mittleren Zapfen 632, an einer rechten Seite eines hinteren Endes mit einer Stützachse 633, und an einer rechten Seite der unteren Fläche mit einem rechten Zapfen 634 versehen.
Mit Bezug auf Fig. 9 und 10 weist der Klingenhalter 61 eine T-förmige obere Eingriffsplatte 611, die an seinem oberen vorderen Ende vorgesehen ist, eine untere Eingriffsplatte 612, die an seinem unteren Ende vorgesehen ist, einen vertikal sich erstreckenden rechtwinkligen Schlitz 613, der in der Nähe seines Mittelteils vorgesehen ist, und einen halbkreisförmigen 5 Achsschlitz 614 auf, der in der Nähe seines oberen hinteren Endes vorgesehen ist.
Mit Bezug auf Fig. 12 sitzt bei dem Klingenabbrechmechanismus 6 die Stützachse 633 der Klingenersetzungstaste 63
in dem halbkreisförmigen Achsschlitz 614 des Klingenhalters Der Frontzapfen 623 des Gleitknopfes 62 ist vertikal zu dem mittleren Zapfen 632 der Klingenersetzungstaste 63 ausgerichtet, wobei eine erste Schraubenfeder 64 zwischen diesen eingesetzt ist, um sie insgesamt miteinander zu verbinden. Die Hakenschenkel 624 des Gleitknopfes 62 weisen eine zweite Schraubenfeder 65 auf, die um diese herumgewickelt ist, und erstrecken sich in den rechtwinkligen Schlitz 613 des Klingenhalters 61 nach unten hinein, um darin festzuliegen.
Eine Klinge 8 mit halbkreisförmigen Ausnehmungen 81, die im Abstand voneinander entlang ihres oberen Randes angeordnet sind, ist bewegbar an einer Seite des Klingenhalters 61 zwischen der oberen und der unteren Eingriffsplatte 611, 612 montiert, so daß der halbkreisförmige Vorsprung 631 der Klingenersetzungstaste 63 wahlweise mit einem der halbkreisförmigen Ausnehmungen 81 an der Klinge 8 in Eingriff steht.
Um ein komplettes Arbeitsmesser gemäß der Erfindung zusammenzubauen, wird der Klingenabbrechmechanismus 6 zwischen der rechten und der linken Abdeckung 1, 2 durch Eingriff des nach rechts vorstehenden Steuerzapfens 622 des Gleitknopfes mit dem wellenförmigen oberen Rand der Stoppkammer 15 an der Innenfläche der rechten Abdeckung 1 montiert. Ein Druckknopf wird an einer oberen Fläche der rechten Abdeckung 1 vorgesehen, um vor dem Klingenabbrechmechanismus 6 zu liegen. Das obere Griffstück 3 wird in den oberen rechten Längsschlitz 11 eingesetzt und das untere Griffstück 4 wird in den unteren rechten Längsschlitz 12 eingesetzt. Die linke Abdeckung 2 wird an der linken Seite der rechten Abdeckung 1 geschlossen und durch Einschrauben einer Schraube 9 in die Schraubenöffnung 2 0 an der linken Abdeckung 2 und in die Schraubenöffnung 16 an der Innenseite der rechten Abdeckung 1 daran befestigt. Die Ersatzklingenkassette 5 wird in die trapeziode Öffnung 13 in der rechten Abdeckung 1 eingepaßt, wobei die Haken 523 an der Kassette 5 mit den Rasten 131 der rechten Abdeckung 1 in Eingriff gebracht werden.
Fig. 16 zeigt, in welcher Weise sich eine Klinge in dem Arbeitsmesser gemäß der Erfindung erstreckt. Wenn die Klinge in einer Ausgangsposition innerhalb der rechten und der linken
Abdeckung 1, 2 ist und zum Herausziehen bereit ist, erstreckt sich der Steuerzapfen 622 des Gleitknopfes 62 seitwärts in die Stoppkammer 15, um mit einem hinteren Ende des wellenförmigen oberen Randes der Stoppkammer 15 in Eingriff zu stehen. Wenn der Gleitknopf 62 niedergedrückt wird, wird der Steuerzapfen 622 nach unten bewegt, um von dem wellenförmigen oberen Rand der Stoppkammer 15 außer Eingriff zu gelangen, wodurch ein Gleiten des Gleitknopfes 62 nach vorn ermöglicht wird. An dieser Stelle werden der Klingenhalter 61, die Klingenersetzungstaste 63 und die Klinge 8 an dem Klingenhalter 61 durch den Gleitknopf 62 gleichzeitig nach vorn bewegt. Wenn die Klinge 8 bewegt wird, um an einem vorderen Ende des Arbeitsmessers um eine geeignete Länge freigelegt zu werden, wird der Gleitknopf 62 gelöst und eine Federkraft der ersten und der zweiten Schraubenfeder 64, 65 drückt den Gleitknopf 62 nach oben, um den Steuerzapfen 622 mit einem vorderen Ende des wellenförmigen oberen Randes der Stoppkammer 15 in Eingriff zu bringen.
Fig. 17 zeigt, in welcher Weise eine Klinge 8 in dem 0 Arbeitsmesser gemäß der Erfindung zurückgezogen wird. Wenn die Klinge 8 in einer herausgezogenen Position ist, steht der Steuerzapfen 622 des Gleitknopfes 62 mit dem vorderen Ende des wellenförmigen oberen Randes der Stoppkammer 15 in Eingriff. Eine Bedienperson braucht nur den Gleitknopf 62 nach hinten drücken und gleiten und den Gleitknopf 62 lösen, wenn die Klinge 8 in die Abdeckungen 1, 2 zurückgezogen wurden.
Fig. 18 zeigt, in welcher Weise die Klinge 8 ersetzt wird. Um eine alte Klinge 8 zu ersetzen, zieht die Bedienperson zuerst die Klinge 8 in der oben beschriebenen Weise heraus und 0 drückt dann die Klingenersetzungstaste 63 nieder. Die Klingenersetzungstaste 63 wird schwenkend um die in dem Achsschlitz 614 an dem Klingenhalter 61 sitzende Stützachse 633 herum gedreht, wodurch der halbkreisförmige Vorsprung 631 an dem vorderen Ende der Klingenersetzungstaste 63 nach oben bewegt wird und von der halbkreisförmigen Ausnehmung 81 an der Klinge 8 außer Eingriff gelangt. An dieser Stelle kann die alte Klinge 8 aus dem Klingenhalter 61 entfernt werden und durch eine Ersatzklinge ersetzt werden. Danach wird die Klingenersetzungs-
taste 63 gelöst und der halbkreisförmige Vorsprung 631 wird durch die erste Schraubenfeder 64 nach unten gedrückt, um automatisch mit der Ausnehmung 81 der neuen Klinge 8 in Eingriff zu gelangen.
Claims (1)
- Arbeitsmesser mit einer rechten Abdeckung (1), einer linken Abdeckung (2), einem oberen Griffstück (3), einem unteren Griffstück (4), einer Ersatzklingenkassette (5) und einem Klingenabbrechmechanismus (6);
wobei die rechte Abdeckung (1) eine einstückig ausgebildete Schale mit einem oberen rechten Längsschlitz (11), der an einem hinteren Oberteil davon vorgesehen ist, und einem unteren rechten Längsschlitz (12) aufweist, der an einem hinteren Unterteil davon vorgesehen ist, wobei die rechte Abdeckung (1) an einem hinteren Wandabschnitt mit einer trapezoiden Öffnung (13), an einem hinteren Ende mit einer runden Durchgangsöffnung (14), an einer Innenseite eines oberen Vorderteils mit einer horizontal verlaufenden langgestreckten Stoppkammer (15), die einen wellenförmigen oberen Innenrand aufweist, und an einer mittleren Stelle mit einer Schraubenöffnung (16) versehen ist;
wobei die linke Abdeckung (2) eine einstückig ausgebildete Schale mit einem oberen linken Längsschlitz (21), der an einem hinteren Oberteil davon vorgesehen ist, und einem unteren linken Längsschlitz (22) aufweist, der an einem hinteren Unterteil davon vorgesehen ist, wobei die linke Abdeckung (2) an einem hinteren Wandabschnitt mit einer runden Öffnung (23), an einem hinteren Ende mit einer der runden Durchgangsöffnung (14) an der rechten Abdeckung (1) entsprechenden runden Durchgangsöffnung (24), und an einer mittleren Stelle mit einer der Schraubenöffnung (16) der rechten Abdeckung (1) entsprechenden Schraubenöffnung (25) versehen ist;
wobei das obere und das untere Griffstück (3, 4) einstückig aus einem Weichplastik-Material geformt sind;
wobei die Ersatzklingenkassette (5) eine frontseitige Abdeckung (51), einen Kassettenrahmen (52) und eine rückseitige Abdeckung (53) aufweist;
wobei die frontseitige Abdeckung (51) der Ersatzklingenkassette (5) einen Knopf (511), der von ihrer Mitte nach außen hin vorsteht, einen gekrümmten offenen Schlitz (512), der an ihrem hinteren Ende ausgebildet ist, und einen Schubvorsprung (513) aufweist, der an ihrem inneren Mittelteil ausgebildet ist;
wobei der Kassettenrahmen (52) ein Hohlrahmen ist, der einen trapezoiden Raum (521) zum Aufnehmen einer Mehrzahl von Ersatzklingen darin definiert, wobei eine der frontseitigen Abdeckung (51) benachbarte Seite des Kassettenrahmens (52) mit einer oberen und einer unteren Schiene (522) versehen ist, zwischen welchen die frontseitige Abdeckung (51) gleitend montiert ist, wobei der Kassettenrahmen (52) ist an einer oberen und einer unteren Fläche mit symmetrischen Haken (523) versehen ist, die ein bestimmtes Maß an Elastizität für den Eingriff mit Rasten (131) haben, die in der trapezoiden Öffnung (13) in der rechten Abdeckung (1) vorgesehen sind, wobei die rückseitige Abdeckung (53) mit einem Basisrand (524) des Kassettenrahmens (52) verbunden ist, um einen integrierten Teil des Kassettenrahmens (52) zu bilden, wobei die rückseitige Abdeckung (53) in einer vorbestimmten Position mit einem Befestigungsmittel (531) versehen ist, um die rückseitige Abdeckung (53) an der Rückseite des Kassettenrahmens (52) festzuhalten;
wobei eine Vorschubfederplatte (54) mit einer Innenseite der rückseitigen Abdeckung (53) verbunden ist, um die Ersatzklingen elastisch gegen eine Innenfläche der frontseitigen Abdeckung (51) zu drücken, wobei die Vorschubfederplatte (54) einen gebogenen Mittelabschnitt und zwei äußere Enden aufweist, die sich durch zwei symmetrische Halter (532) hindurch erstrecken, die an einem inneren Mittelabschnitt der rückseitigen Abdeckung (53) vorgesehen sind;
wobei die frontseitige Abdeckung (51) gleitend an den Schienen (522) des Kassettenrahmens (52) montiert ist und an einer Außenfläche mit einer vorderen und einer hinteren Fixieröffnung (514) versehen ist, in welche ein an einer Innenfläche des Kassettenrahmens (52) in der Nähe eines hinteren Endes einer Öffnung (525) davon vorgesehener Fixierstift (526) wahlweise eingreift, um einen Bereich zu definieren, in welchem die frontseitige Abdeckung 51 relativ zu dem Kassettenrahmen (52) gleitend ist;
wobei der Klingenabbrechmechanismus (6) einen Klingenhalter (61), einen Gleitknopf (62) und eine Klingenersetzungstaste (63) aufweist;
wobei der Gleitknopf (62) einen sich nach unten erstreckenden Hauptkörper (621), einen von der Mitte an einer rechten Seite des Hauptkörpers (621) vorstehenden Steuerzapfen (622), einen von einer unteren Fläche des Hauptkörpers (621) nach unten vorstehenden Frontzapfen (623) und ein Paar sich von einem unteren Ende des Hauptkörpers (621) nach unten erstreckende Hakenschenkel (624) aufweist;
wobei die Klingenersetzungstaste (63) ein sich horizontal erstreckendes Teil aufweist und an einer linken Seite einer unteren Fläche mit einem halbkreisförmigen Vorsprung (631), an einem Mittelteil mit einem nach oben vorstehenden mittleren Zapfen (632), an einer rechten Seite eines hinteren Endes mit einer Stützachse (633), und an einer rechten Seite der unteren Fläche mit einem rechten Zapfen (634) versehen ist;
wobei der Klingenhalter (61) eine T-förmige obere Eingriffsplatte (611), die an seinem oberen vorderen Ende vorgesehen ist, eine untere Eingriffsplatte (612), die an seinem unteren Ende vorgesehen ist, einen vertikal sich erstreckenden rechtwinkligen Schlitz (613), der in der Nähe seines Mittelteils vorgesehen ist, und einen halbkreisförmigen Achsschlitz (614) aufweist, der in der Nähe seines oberen hinteren Endes vorgesehen ist;
wobei die Stützachse (633) der Klingenersetzungstaste (63) in dem halbkreisförmigen Achsschlitz (614) des Klingenhalters (61) sitzt, wobei der Frontzapfen (623) des Gleitknopfes (62) vertikal zu dem mittleren Zapfen (632) der Klingenersetzungstaste (63) ausgerichtet ist, wobei eine erste Schraubenfeder (64) zwischen diesen eingesetzt ist, um sie insgesamt miteinander zu verbinden, wobei die Hakenschenkel (624) des Gleitknopfes (62) eine zweite Schraubenfeder (65) aufweisen, die um diese herumgewickelt ist, und sich in den rechtwinkligen Schlitz (613) des Klingenhalters (61) nach unten hinein erstrecken, um darin festzuliegen, und wobei eine Klinge (8) mit halbkreisförmigen Ausnehmungen (81), die im Abstand voneinander entlang ihres oberen Randes angeordnet sind, bewegbar an einer Seite des Klingenhalters (61) zwischen der oberen und der unteren Eingriffsplatte (611, 612) montiert ist, so daß der halbkreisförmige Vorsprung (631) der Klingenersetzungstaste (63) wahlweise mit einem der halbkreisförmigen Ausnehmungen (81) an der Klinge (8) in Eingriff steht; und
wobei das Arbeitsmesser zusammengebaut wird durch Montieren des Klingenabbrechmechanismus (6) zwischen der rechten und der linken Abdeckung (1, 2), indem der nach rechts vorstehende Steuerzapfen (622) des Gleitknopfes (62) mit dem wellenförmigen oberen Rand der Stoppkammer (15) an der Innenfläche der rechten Abdeckung (1) in Eingriff steht, Montieren eines Druckknopfes (7) an einer oberen Fläche der rechten Abdeckung (1) vor dem Gleitknopf (62), Einsetzen des oberen Griffstücks (3) in den oberen rechten Längsschlitz (11) und des unteren Griffstücks (4) in den unteren rechten Längsschlitz (12), Verschrauben der linken Abdeckung (2) an der linken Seite der rechten Abdeckung (1) durch Einschrauben einer Schraube (9) in die Schraubenöffnung (25) an der linken Abdeckung (2) und in die Schraubenöffnung (16) an der Innenseite der rechten Abdeckung (1), und Einpassen der Ersatzklingenkassette (5) in die trapeziode Öffnung (13) in der rechten Abdeckung (1).
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20011115 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041020 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20080201 |