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DE20108358U1 - Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat - Google Patents

Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat

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DE20108358U1
DE20108358U1 DE20108358U DE20108358U DE20108358U1 DE 20108358 U1 DE20108358 U1 DE 20108358U1 DE 20108358 U DE20108358 U DE 20108358U DE 20108358 U DE20108358 U DE 20108358U DE 20108358 U1 DE20108358 U1 DE 20108358U1
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Germany
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laminate
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plate
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DE20108358U
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Andy Holzprodukte De GmbH
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ANDY OSMANN HOLZPRODUKTE GmbH
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    • B32B21/00Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board
    • B32B21/04Layered products comprising a layer of wood, e.g. wood board, veneer, wood particle board comprising wood as the main or only constituent of a layer, which is next to another layer of the same or of a different material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Architecture (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

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DR. STARK & PARTNER PATENTANWÄLTE · MOERSER STRASSE 140 · D-47803 KREFELD
Anwaltsakte: 01 636 / 4 th
ANDY - OSMANN Holzprodukte GmbH, Am Schürmannshütt 23, 47441 Moers
Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat
Die Erfindung betrifft ein Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat, bestehend aus einer Nutz- und Dekorlage und einer mit dieser verbundenen Trägerplatte.
Aus der Praxis sind derartige Laminate bekannt, die in verschiedenen Ausführungsformen insbesondere als Fußbodenlaminat eingesetzt werden, jedoch aufgrund ihrer harten Schichten nur eine unzureichende Schall- bzw. Trittschallisolierung aufweisen, was zu Beeinträchtigungen und Geräuschbelästigungen führen kann.
Um diesen Mangel zu beheben, sind in der Praxis dünne schalldämmende Platten oder Wellpappe als schall- bzw. trittschalldämmende Schicht unter den Laminatböden verlegt worden. Auch wurde für eine entsprechende Trittschalldämmung in einigen Fällen ein bereits vorhandener Teppichboden nicht entfernt, sondern an seiner Stelle belassen und das Laminat wurde auf dem Teppich angebracht.
Weiterhin sind auch fertig verpresste Fußbodenlaminate nachträglich mit einer unterseitigen dünnen Korkschicht, einem dünnen Gewebe oder einem Vlies aus Hadern, Kunststoff oder einem anderen Material versehen worden, so dass
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auf diese Art und Weise eine Schall- bzw. Trittschalldämpfung erreicht wird.
Nachteilig hierbei ist, dass derart schallgedämpfte Laminate umständlich herzustellen sind und die Produktquälitat negativ beeinflusst werden kann. Z. B. kann bei einem unterhalb des Fußbodenlaminats verbleibenden Teppich, sofern er sehr hochflorig und nachgiebig ist, der Untergrund zu weich und nachgiebig sein, so dass es durch entsprechende Verlagerungen zu Beschädigungen des fertig verlegten Laminates kommen kann.
Weiterhin wird die Gesamthöhe des Fußbodenaufbaus durch solche weitere Schichten erhöht, da die Trittschalldämmung zusätzlich zum fertigen Laminatboden eingesetzt wird und eine Reduzierung der Materialstärke des Laminatbodens aus Qualitätsgründen nicht möglich ist, da ansonsten eine ausreichende Festigkeit und Steifigkeit nicht gewährleistet wäre. Durch eine derart vergrößerte Gesamthöhe ist jedoch ein problemloses Verlegen, z.B. in Altbauten oder bei Renovierungen, nicht immer möglich, so dass die Einsatzmöglichkeiten eines solchen Laminates deutlich eingeschränkt sind.
Auch können sich Schallbrücken bilden, die eine sichere Trittschalldämmung außer Kraft setzen, da die nachträglich aufgebrachten oder untergelegten Dämmschichten nur einen eingeschränkten Wirkungsgrad haben, weil sie keine innige Verbindung mit dem Laminatboden aufweisen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und ein Laminat anzugeben, dass eine wirkungsstarke Schall- bzw. Trittschalldämmmung auch bei in etwa üblicher Laminatstärke aufweist.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat, bestehend aus einer Nutz- und Dekorlage und einer mit dieser verbundenen Trägerplatte, wobei das Laminat mit der Unterseite seiner Trägerplatte mit der Oberseite einer auf einer weiteren Trägerplatte angeordneten schaumförmig ausgehärteten Schicht zu einem Sandwich verbunden ist. Hierdurch wird eine neue Art von Laminat angegeben, die durch die Integration der dämpfenden Schicht in das tragende Gerüst sowohl die für übliche Einsatzzwecke erforderliche Stabilität und Belastbarkeit aufweist, als auch eine gute Trittschalldämpfung bietet sowie leicht herzustellen und einfach zu verlegen ist. Durch die vollflächige Dämpfungsschicht, die eine innige Verbindung mit den benachbarten Trägerplatten-Schichten eingeht, werden Schallbrücken sicher vermieden und eine gute Schalldämpfung gewährleistet.
Vorzugsweise kann das Laminat mit der Schicht und der Trägerplatte verpresst sein, so dass der Sandwich eine sehr haltbare und homogene Verbindung zwischen Laminat und Schicht aufweist.
Dabei kann die schaumförmig ausgehärtete Schicht aus Kunststoff, insbesondere auf Polyurethanbasis bestehen, so dass ein Aushärten und Aufschäumen in einem Arbeitsgang, z. B. durch Kontakt mit in der Luft oder dem Trägermaterial befindlicher Feuchtigkeit, erfolgen kann.
Erfindungsgemäß kann zumindest eine Trägerplatte eine Holzwerkstoffplatte, insbesondere eine Spanplatte, eine Faserplatte, eine MDF- oder eine HDF-Platte sein. Die Trägerplatten können dabei aus demselben Material bestehen, aber auch hinsichtlich Aufbau, Materialstärke und -zusammensetzung unterschiedlich sein.
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Auch kann zumindest eine Trägerplatte eine Kunststoffplatte, eine Kunststoffhohlplatte oder eine Kunststoffverbundplatte sein, so dass der Sandwich nochmals verbesserte Materialeigenschaften aufweist. Dabei kann der Sandwich je nach Aufbau und Zusammensetzung der anderen Schichten wasserabweisend bzw. wasserbeständig sein, so dass u. a. auch ein Einsatz in Feuchträumen oder dergleichen möglich ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel können die Stärken der einzelnen Sandwich-Schichten so ausgebildet sein, dass eine Gesamtstärke des Sandwich von ca. 5 bis 18 mm, insbesondere 7 bis 12 mm gegeben ist, so dass das Sandwich in seiner Gesamtheit eine übliche Laminatstärke aufweist und somit universell einsetzbar ist. Auch werden der Materialaufwand und die damit verbundenen Rohstoff- und Herstellkosten gegenüber vorbekannten Maßnahmen verringert.
Vorteilhafterweise kann die Nutz- und Dekorlage aus mehreren Nutzschichten bestehen und eine dekorgebende Schicht aus Papier oder Kunststofffolie aufweisen, wobei zumindest eine Nutzschicht spezielle Acrylate und/oder Polyester aufweisen und insbesondere mit anorganischen Zusatzstoffen, wie z. B. Korund oder dergleichen, angereichert sein kann.
Vorzugsweise kann der Sandwich als längliche Platte ausgebildet sein und die Längskanten können mit nut- bzw. federartiger Kantengestaltung ausgebildet sein, so dass eine einfache Verlegbarkeit bei sicherem Zusammenhalt gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß kann die nutartige Kantengestaltung durch einen insbesondere ausgefrästen freien Bereich zwischen den Trägerplatten gebildet sein und die federartige Kan-
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tengestaltung durch eine in einem insbesondere ausgefrästen freien Bereich zwischen den Trägerplatten eingesetzte, insbesondere eingeklebte und sich zumindest teilweise über die Flucht der Trägerplatten erstreckende Feder gebildet sein, so dass auch bei relativ geringen Materialstärken der Trägerplatten, durch die eine Nut-/Federausbildung im Bereich einer einzelnen Trägerplatte nicht mehr möglich ist, ein Verbinden mehrerer Sandwiche mit üblicher Nut-/Federkombination erfolgen kann. Die Feder kann aus den üblichen Materialien bestehen, insbesondere aus demselben Material wie eine der Trägerplatten.
Dabei können Nut und Feder in herkömmlicher Art und Weise geradlinig und eben ausgebildet sind, es sind aber auch andere Profilierungen, insbesondere für eine leimlose Verlegung möglich.
Weiterhin kann der Sandwich eine unterseitige Schicht zum Ausgleich von Bodenunebenheiten aufweisen, die erfindungsgemäß aus Kork, Gummi oder einem nachgiebigen Kunststoff bestehen und insbesondere aufgeschäumt sein kann.
Im Folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Die einzige Figur zeigt ein als Sandwich 1 ausgebildetes Laminat, das aus einer Trägerplatte 2 mit oberseitig angeordneter Nutz- und Dekorlage 3 besteht, wobei an der Unterseite der Trägerplatte 2 eine ausgehärtete und aufgeschäumte Polyurethanschicht 4 vorgesehen ist, an die sich unterseitig eine weitere Trägerplatte 5 anschließt.
Die Kanten des Sandwich 1 sind entweder mit einer nutartigen Kantengestaltung versehen, wobei zwischen den Trägerplatten 2, 5 ein insbesondere durch Ausfräsen erstellter
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freier Bereich 6 vorgesehen ist, oder aber als federartige Kantengestaltung ausgebildet, wobei eine Feder 7 in einem ausgefrästen Bereich eingesetzt und dort vorzugsweise eingeklebt ist.
Der Sandwich 1 wird hergestellt, indem die Trägerplatte 2, die vorzugsweise eine Spanplatte, eine Faserplatte, eine MDF- oder HDF-Platte sein kann, oberseitig mit der Nutz- und Dekorlage 3 beschichtet wird, die vorzugsweise ein vorgefertigtes Fußbodenlaminat-Halbzeug sein kann und/oder im Kaschierverfahren aufgebracht wird.
Dann wird auf einer weiteren Trägerplatte 5 durch ein genau dosierbares Verfahren, wie z. B. Gießen, Walzen, Schlitzdüsenauftrag oder dergleichen, ein in ihrer Dicke exakt definierte Polyurethanschicht 4 aufgetragen, und die Trägerplatte 2 wird mit der nicht beschichteten Seite dann auf die Polyurethanschicht 4 aufgelegt wird.
In einer Pressvorrichtung wird der so gefertigte Sandwich 1 auf ein festes Dickenmaß fixiert und die Polyurethanschicht 4 härtet durch den Kontakt mit der Feuchtigkeit der Luft und/oder der Trägermaterialien aus und schäumt dabei auf. Hierbei ist insbesondere die Verwendung von Faserplatten aufgrund der darin enthaltenen relativ hohen Restfeuchtigkeit besonders vorteilhaft. Durch die Pressvorrichtung wird dabei ein unkontrolliertes Aufgehen dieser Schicht 4 und damit eine Dickenveränderung des Sandwiches 1 verhindert, wobei der entstehende Polyurethanschaum 4 sich durch die Dickenfixierung verdichtet und gleichzeitig kraftschlüssig mit den Trägerplatten 2, 5 verklebt.
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Die Verpressung kann sowohl in Durchlaufpressen, insbesondere Doppelbandanlagen, als auch in anderen Pressen erfolgen, wobei durch den Einsatz einer Durchlaufpresse noch die Vorzüge von kontinuierlichen Prozessen, wie z. B. hohe Anlagenkapazität, hohe Fertigungsgenauigkeit, niedrige Produktionskosten usw. hinzukommen.
Anschließend wird der derart gefertigte Sandwich 1 in den üblichen Produktionsschritten auf Maß gebracht und besäumt, und es werden an den Längskanten Nuten bzw. Federn angebracht.
Die Erfindung umfasst selbstverständlich auch Laminate bzw. einen Sandwich, der zusätzlich noch weitere Schichten, z. B. Trägerplatten und/oder Dämmschichten aufweist.

Claims (12)

1. Laminat, insbesondere Fußbodenlaminat mit einer Nutz- und Dekorlage (3) und einer mit dieser verbundenen Trägerplatte (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Laminat mit der Unterseite seiner Trägerplatte (2) mit der Oberseite einer auf einer weiteren Trägerplatte (5) oberseitig angeordneten schaumförmig ausgehärteten Schicht (4) zu einem Sandwich (1) verbunden ist.
2. Sandwich (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laminat mit der Schicht (4) und der Trägerplatte (5) verpresst ist.
3. Sandwich (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schaumförmig ausgehärtete Schicht (4) aus Kunststoff, insbesondere auf Polyurethanbasis besteht.
4. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Trägerplatte (2, 5) eine Holzwerkstoffplatte, insbesondere eine Spanplatte, eine Faserplatte, eine MDF- oder eine HDF-Platte ist.
5. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Trägerplatte eine Kunststoffplatte, eine Kunststoffhohlplatte oder eine Kunststoffverbundplatte ist.
6. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärken der einzelnen Sandwich-Schichten so ausgebildet sind, dass eine Gesamtstärke des Sandwich (1) von ca. 5 bis 18 mm, insbesondere 7 bis 12 mm gegeben ist.
7. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nutz- und Dekorlage (3) aus mehreren Nutzschichten besteht und eine dekorgebende Schicht aus Papier oder Kunststofffolie aufweist.
8. Sandwich (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Nutzschicht spezielle Acrylate und/oder Polyester aufweist und insbesondere mit anorganischen Zusatzstoffen angereichert ist.
9. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sandwich (1) als längliche Platte ausgebildet ist und die Längskanten mit nut- bzw. federartiger Kantengestaltung ausgebildet sind.
10. Sandwich (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die nutartige Kantengestaltung durch einen insbesondere ausgefrästen freien Bereich (6) zwischen den Trägerplatten (2, 5) gebildet ist und die federartige Kantengestaltung durch eine in einen insbesondere ausgefrästen freien Bereich zwischen den Trägerplatten (2, 5) eingesetzte, insbesondere eingeklebte und sich zumindest teilweise über die Flucht der Kanten der Trägerplatten (2, 5) erstreckende Feder (7) gebildet ist.
11. Sandwich (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine unterseitige Schicht zum Ausgleich von Bodenunebenheiten vorgesehen ist.
12. Sandwich (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere aufgeschäumte Schicht aus Kork, Gummi oder einem nachgiebigen Kunststoff besteht.
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