DE20105537U1 - Geländeranker zum nachträglichen Versehen mit Geländerpfosten - Google Patents
Geländeranker zum nachträglichen Versehen mit GeländerpfostenInfo
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Description
KÖNIG ■ PALGEN · SCHUMACHER · KLLIIN
DÜSSELDORF■ESSEN
PATENTANWÄLTE
UNSER ZEICHEN: 101 055 MIdQ Essen, den 28. MärZ 2001
UNSER ZEICHEN: 101 055 MIdQ Essen, den 28. MärZ 2001
BETOMAX KUNSTSTOFF- UND METALLWARENFABRIK
GMBH & CO. KG
Dyckhofstraße 1
D - 41460 Neuss
Die Erfindung betrifft einen Geländeranker zum nachträglichen Versehen mit einem Geländerpfosten, insbesondere durch Verschweißen, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 299 14 077 U1 ist ein gattungsgemäßer Geländeranker bekannt. Dieser Geländeranker besteht aus einer Grundplatte aus einer dicken, im Grundriß etwa quadratischen Metallplatte mit an einer Grundfläche angeschweißten Ankermitteln in Form von J-förmig gebogenen Metallstäben, deren langer Schenkel mit der Grundplatte verschweißt ist. In der Regel werden vier solcher Ankermittel verwendet und der gesamte Geländeranker wird nach dem Verschweißen zum Rostschutz verzinkt. Die vier hakenförmigen Ankermittel werden beim Betonieren, z. B. einer seitlichen Kappe einer Brücke, dort wo später Geländerpfosten, Leitplankenhalter oder dergleichen vorgesehen sind, derart einbetoniert, daß die Oberseite der Grundplatte leicht in dem Beton versenkt, beispielsweise 2 cm unterhalb der Oberkante des Betons, ist und entsprechend ausgespart ist.
EESBN: ^
TEL. +49 - 2Q1 -CsklaSO «IQ
'i.'FAJX. +4$
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D-4D549 DÜSSELDORF, LOHENGRINSTRASSE 1 1E) · D-4O239 DÜSSELDORF, MULVANYSTRASSE
Nach dem Abbinden des Betons wird der Geländerpfosten vor Ort aufgeschweißt. Auch bieten diese Geländeranker die Möglichkeit den während der Bauphase notwendigen Seitenschutz in Form von Behelfs-Geländerpfosten an dem Bauwerk anzubringen. Hierfür ist eine Durchbrechung in der Grundplatte des Geländerankers vorgesehen, an die sich eine Aufnahme-Hülse für einen einsteckbaren Behelfs-Geländerpfosten auf der die Ankermittel aufnehmenden Seite der Grundplatte anschließt. Nach der Nutzungsdauer des temporären Seitenschutzes werden die Behelfs-Geländerpfosten entfernt und die Aufnahme-Hülsen ausgegossen, z. B. mit Beton. Spätestens nach dem Aufschweißen der Geländerpfosten für das dauerhafte Seitenschutzsystem ist der ehemalige Hohlraum der Aufnahme-Hülse dicht verschlossen.
Zu Beginn der Montage werden diese Geländeranker beispielsweise mittels Schraubzwingen oder durch Anbinden an Latten in der gewünschten Einbaulage auf der Bewehrung des zu betonierenden Bauwerkes fixiert und anschließend über Hilfseisen oder direkt mit den Ankermitteln an die Bewehrung geschweißt. Während dieses Schweißvorganges ist es so gut wie unvermeidlich, daß entstehende Schweißperlen in die Schalung fallen. Wenn diese anschließend nicht vollständig aus der Schalung entfernt werden, entstehen an der Unterseite des gegossenen Bauwerkes Rostfärbungen. Außerdem wird bei Schweißvorgängen an den Ankermitteln des Geländerankers zur Befestigung von Hilfseisen der Korresionsschutz der Ankermittel zerstört. Auch ist die vorbeschriebene Verfahrensweise zur Ausrichtung der Geländeranker sehr aufwendig und ungenau sowie unflexibel.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Geländeranker zu schaffen, der ein vereinfachtes Befestigen an einer Bewehrung eines zu betonierenden Bauwerkes, insbesondere unter Vermeidung eines Verschweißens des Geländerankers mit der Bewehrung, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch einen Geländeranker mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Geländerankers sind in den Unteransprüchen 2 bis 12 beschrieben.
Erfindungsgemäß wird bei einem Geländeranker zum nachträglichen Versehen mit einem Geländerpfosten, insbesondere durch Verschweißen, mit einer Grundplatte und mit der Grundplatte verbundenen Ankermitteln zum Einbetonieren durch mindestens ein der Grundplatte zugeordnetes Einstellelement, über die die Einbaulage des Geländerankers in Bezug auf eine Bewehrung eines zu betonierenden Bauwerkes einstellbar wird, erreicht, daß eine Befestigung des Geländerankers an der Bewehrung unabhängig von der erst später einzustellenden Einbaulage durch das Einstellelement möglich ist. In bevorzugter Ausführung kann über das Einstellelement ausschließlich die Einbauhöhe des Geländeankers eingestellt werden.
In bevorzugter Ausführungsform besteht dieses Einstellelement im wesentlichen aus mindestens einem Auflageelement für ein Abstützen des Geländerankers, insbesondere dessen Grundplatte, auf einer Bewehrung eines zu betonierenden Bauwerkes und aus mindestens einem Befestigungselement, um die Auflageelemente bezüglich ihrer relativen Lage zu der Grundplatte einstellen zu können.
In besonders einfacher Ausgestaltung ist das Auflageelement als Stab, vorzugsweise als Bewehrungseisen, ausgebildet, welches sich mit Abstand und parallel zu der Grundplatte sowie über die seitlichen Begrenzungen der Grundplatte hinaus erstreckt. Diese zusätzlichen Bewehrungseisen können leicht mit Draht an der Bewehrung verbunden werden. Ein Verschweißen des Geländerankers mit der Bewehrung kann somit entfallen und die Höheneinsteilbarkeit bleibt auch nach Befestigung der Auflageelemente erhalten. Das Auflageelement kann als Rund- oder als Flacheisen ausgebildet sein.
In einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist das Einstellelement
an der Grundpiatte'beie^ti^ttseJviet'dallPefögtfgCihg^lecnent'jeweils aus ei- : :: ·::::: : :. : . : : ·
nem Bolzen und einer entlang des Bolzens verschiebbaren Hülse ausgebildet. Der Bolzen erstreckt sich hierbei, vorzugsweise rechtwinklig, von der Grundplatte. An der Hülse sind strahlenförmig mehrere Auflageelemente befestigt. Zur Einstellung der Einbauhöhe der Grundplatte ist die Hülse, vorzugsweise über eine Schraube, an dem Bolzen festlegbar. Hierdurch kann in besonders einfacher Weise, nach dem die Auflageelemente mit der Bewehrung verbunden werden durch Lösen und anschließendes Anziehen der Schraube leicht die Einbauhöhe der Grundplatte relativ zu der Bewehrung der Grundplatte eingestellt werden. Aus Stabilitätsgründen ist der einzige Bolzen vorteilhafterweise im Zentralbereich der Grundplatte angeordnet. Um eine sichere Auflage der Grundplatte auf der Bewehrung zu gewährleisten, sind an der Hülse mehrere Auflageelemente befestigt, die sich ausgehend von der Hülse kreuzförmig erstrecken.
In einer zweiten und dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Einstellelement an mindestens einem Ankermittel befestigt. Die Ankermittel erstrecken sich hierbei, vorzugsweise rechtwinklig, von der Unterseite der Grundplatte. Das Befestigungselement des Einstellelementes ist als Befestigungsschelle ausgebildet, die entlang des Ankermittels verschiebbar ist. Diese Befestigungsschelle ist, vorzugsweise über eine Schraube und eine Mutter, an dem Ankermittel festlegbar, um die Einbauhöhe des Geländerankers festlegen zu können. In konstruktiv besonders einfacher Weise sind an der Befestigungsschelle direkt die Auflageelemente befestigt. Hierbei ist die Befestigungsschelle bevorzugt an einem oder auch an zwei Ankermitteln befestigt. Je nach Wahl der Befestigungsmöglichkeiten erstrecken sich die Auflageelemente strahlenförmig oder mit Abstand parallel zueinander.
Eine vierte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, daß die an der Grundplatte angeordneten Ankermittel nur als Führungselemente für die Auflageelemente dienen. Hierfür ist jedes Auflageelement mit zwei Bohrungen versehen, deren Abstand auf den Abstand zweier Ankermittel abgestimmt ist. Mittels der Bohrungen wird das Auflageelement
auf zwei ben^hf^rte Ahkßfenitfel euigäscrJößerI:unH ist somit für eine Ein-• · · : ·· .:. ·..* ... ... .. J ·· ·&iacgr;·
stellung der Lage, insbesondere der Höhenlage, des Geländerankers zu der Bewehrung entlang der Ankermittel bewegbar. Die Einstellung der Lage der Auflagemittel erfolgt über Justierelemente, worüber die Auflageelemente an der Grundplatte abstützbar sind. Diese Justierelemente sind vorzugsweise als Gewindeschrauben ausgebildet, die jeweils mit einer in der Grundplatte oder in dem Auflageelement angeordneten Gewindebohrung im Eingriff stehen. Je nach Einschraubtiefe der Justierelemente ändert sich entsprechend die Lage des Auflageelements. Hierbei ist das Auflageelement nur über die Justierelemente an der Unterseite der Grundplatte des Geländerankers oder das Auflageelement an den Justierelementen abgestützt und nicht mit diesem fest verbunden. Bei dieser Ausführungsform ist das Auflageelement vorzugsweise als Flacheisen ausgebildet.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der beispielhaft vier bevorzugte Ausführungsformen dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 einen Geländeranker mit einem Einstellelement in perspektivi-
scher Darstellung,
Figur 2 den Geländeranker nach Figur 1 in einer Seitenansicht im einbetonierten Zustand,
Figur 3 eine Ansicht eines Geländerankers mit einem Einstellelement in
einer zweiten Ausführungsform,
Figur 4 eine Ansicht eines Geländerankers mit einem Einstellelement in
einer dritten Ausführungsform, und
30
30
Figur 5 eine perspektivische Ansicht eines Geländerankers mit einem
Einstellelement in einer vierten Ausführungsform.
Wie aiJS'nsn ersjo/rtfcicli istf trä.ehtöer^elandeVahkör 10 aus einer : :: ·::::: : :: : : : :
etwa quadratischen Grundplatte 12 aus Stahl erheblicher Dicke, z. B. 12 mm. Vier J-förmige Ankermittel 14 aus Rundstabstahl sind mit ihren geraden Enden in den Eckpunkten eines gedachten Quadrates und in einigem Abstand von den Ecken mit der Grundplatte 12, von dieser etwa senkrecht abstehend, verschweißt. Eine zentrale Durchbrechung 16 der Grundplatte 12 ist als etwa rechtwinklig eingebrachte kreisförmige Bohrung ausgeführt. Natürlich sind auch eckige Durchbrechungen für Geländerpfosten aus Rechteckrohr und/oder schräg eingebrachte Durchbrechungen für schräggeneigte Ankerplatten oder schräggeneigte Einsteck-Geländerpfosten möglich. Eine Aufnahme-Hülse 18 wird von einem an ihrem unteren Ende 18a verschlossenen Kunststoffrohr gebildet, dessen Außendurchmesser mit dem Bohrungsdurchmesser der Durchbrechung 16 praktisch identisch ist und das deshalb lediglich von einem Ende her in die Durchbrechung 16 eingeschoben werden muß. Bevorzugt wird es - wie dargestellt - bis zur Bündigkeit mit der Oberseite der Grundplatten 12 eingeschoben. Danach steht es, insbesondere parallel zu den Ankermitteln 14, von der Unterseite der Grundplatte 12 ab.
Für eine erste Bauphase kann in die Aufnahme-Hülse 18 ein Behelfs-Geländerpfosten eingesteckt werden. Für die zweite Bauphase wir der in das Kunststoffrohr 12 eingesteckte Behelfs-Geländerpfosten entfernt und der dauerhafte Geländerpfosten rund um die Durchbrechung 16 mit der Grundplatte 12 verschweißt. Hierdurch wird eine dauerhafte Abdichtung gegen eindringende Feuchtigkeit erreicht. Dabei ist die Aufnahme-Hülse 18 bevorzugt mit Beton oder mit einer anderen Vergußmasse verfüllt.
Ebenfalls aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß an der Unterseite der Grundplatte 12 ein Einstellelement 20 befestigt ist. Dieses Einstellelement 20 besteht aus Auflageelementen 22 und einem Befestigungselement 24. Bezüglich der Ausgestaltung der Einstellelemente 20 zeigt die Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das Befestigungselement 24 ist als Bolzen 24a ausgebildet, der an der Unterseite der Grundplatte 12, d. h. an der den Ankermitteln 14 zugewandten Seite der Grundplatte 12, sich rechtwinklig von der Grundplatte 12 nach unten erstreckend
angeschweißJ'fstj'pieseYßölfeiS 24ärfißnt Höierispieiarraeci Aufnahme einer : :: ·::::: : :: : : : :
Hülse 24b, die somit entlang des Bolzen 24a bewegbar ist. An der Außenseite sowie an dem oberen Ende der Hülse 24b sind die Auflageelemente 22 in Form von stabförmigen Baustahl angeschweißt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind an gegenüberliegenden Seite der Hülse 24b jeweils zwei Auflageelemente 22 angeschweißt, die im Bereich ihrer Schweißverbindung um 90° abgewinkelt sind, so daß in der Draufsicht gesehen sich die Auflageelemente 22 ausgehend von der Hülse 24b bzw. dem Bolzen 24a kreuzförmig erstrecken. Die Länge der Auflageelemente 22 ist so gewählt, daß diese sich seitlich über die Randbereiche der Grundplatte 12 hinaus erstrecken. Somit wird eine sichere Abstützung der Auflageelemente 22 auf der Bewehrung 26 (siehe Fig. 2) erreicht.
Zur Einstellung der Höhenlage des Geländerankers 10 relativ zu der Bewehrung ist die Grundplatte 10 mit den Ankermitteln 14 sowie der Aufnahme-Hülse 18 relativ zu den Auflageelementen 22 über die Befestigungselemente 24 anheb- bzw. absenkbar. Hierzu ist der Bolzen 24a in der Hülse 24b verschiebbar. Zum Zeitpunkt der Höheneinstellung der Grundplatte 12 ist die Hülse 24b bereits über die Auflageelemente 22 mit der Bewehrung 26 des zu betonierenden Bauwerkes 28 verbunden. Die relative Lage der Hülse 24b und des Bolzen 24a kann durch eine Schraube 24c festgesetzt werden.
In der Fig. 2 ist der Geländeranker nach Fig. 1 in einer Seitenansicht sowie in einem Bauwerk 28 einbetonierten Zustand dargestellt. Es ist ersichtlich, daß der Geländeranker 10 über die Auflageelemente 22 auf der Bewehrung 26 aufliegt. Zur Fixierung der Lage des Geländerankers 10 relativ zu der Bewehrung 26 sind die Auflageelemente 22 über Draht 30 mit der Bewehrung verbunden. Durch diese Fixierung der Geländeranker 10 mittels Draht 30 wird vermieden, daß diese zuvor beispielsweise mit Schraubzwingen oder Anbinden an Latten zunächst ausgerichtet und anschließend mit Hilfseisen an die Bewehrung angeschweißt werden müssen.
In der Fig. 3 ist ein Geländeranker 10 mit einem Befestigungselement 24 in einer zweiten Ausführungsform dargestellt. Das Befestigungselement
24 ist als BefestigungsstJljsire. 2$d alisgäbildäf, "cfölräpwesehtribhen aus einer : : : ·::::: : : . : : : : ·
U-förmigen Schraube 24c besteht, die den geraden Teil eines im wesentlichen J-förmigen Ankermittels 14 umfaßt. Auf die beiden hervorstehenden Enden der Schraube 24c sind zwei Bügel 24f aufgeschoben, durch die ein stabförmiges Auflageelement 22 gesteckt ist, so daß über zwei Muttern 24e das stabförmige Auflageelement 22 seitlich an den geraden Teil des Ankermittels 14 angepreßt werden kann. Im Anbauzustand erstreckt sich somit das Auflageelement 22 mit seiner Längserstreckung weitestgehend parallel zu der Grundplatte 12 und geht seitlich über die äußeren Begrenzungen der Grundplatte 12 hinaus. In dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind 4 Auflageelemente 22 vorgesehen, die jeweils über eine Befestigungsschelle 24d an einem geraden Teil eines Ankermittels 14 befestigt sind. Die vier Auflageelemente 22 sind so ausgerichtet, daß sie parallel und mit Abstand zueinander verlaufen. Grundsätzlich ist es auch möglich, diese durch Verdrehen am Ankermittel 14 stern- bzw. strahlenförmig auszurichten. Außerdem wäre es möglich, mit derartig ausgebildeten Befestigungsschellen 24d auch durchgehende Auflageelemente 22 mit jeweils zwei Ankermitteln 14 zu verbinden. Insgesamt wären somit nur zwei Auflageelemente 22 jedoch vier Befestigungsschellen 24d vorgesehen. Anstatt der U-förmigen Schrauben 24c kann bei Verwendung eines durchgehenden Auflageelementes 22 auch eine J-förmige Schraube 24c für die Befestigungsschelle 24d verwendet werden.
Über ein Lösen und anschließendes Anziehen der Befestigungsschellen 24d kann die Lage der Auflageelemente 22 entlang des geraden Teils der Ankermittel 14 verstellt werden, so daß im Ergebnis die Höhenlage der Grundplatte 12 zu der Bewehrung 26 eingestellt werden kann.
Die Fig. 4 zeigt eine Ansicht eines weiteren Geländerankers 10 mit einem Befestigungselement 20 in einer dritten Ausführungsform. Es ist ersichtlieh, daß hier ein durchgehendes Auflageelement 22 an zwei benachbarten Ankermitteln 14 befestigt wird. Diese Befestigung erfolgt auch über eine Befestigungsschelle 24d bei der anstatt die Schraube 24c ein Wiederlager in Form eines Stabes 24g die geraden Teile der Ankermittel 14 hintergreift, um
von der gegenüberliegenden :Se3te i3as:ßüfl8geelernent 22 Cibör einen hieran : : : ·:::::: : . : : : : ·
anliegenden Bügel 24f, auf den eine Mutter 24e wirkt, gegen die Außenseiten der geraden Teile der Ankermittel 14 zu drücken. Mit einer derartigen Ausbildung der Befestigungsschelle 24d ist auch eine winklige Ausrichtung der stabförmigen Auflageelemente 22 zu der Grundplatte 12 möglich. Die für die Verbindung erforderliche Schraube 24c ist hierbei durch den Stab 24g geführt und stützt sich über den Bügel 24f auf dem Auflageelement 22 auf.
Die Figur 5 zeigt eine weitere perspektivische Ansicht eines Geländerankers 10 mit einem Einstellelement 20 in einer vierten Ausführungsform.
Aus dieser Zeichnung ist ersichtlich, daß das Auflageelement 22 nicht als Rundeisen wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen sondern als Flacheisen ausgebildet ist. Dieses Auflageelement 22 weist zwei Bohrungen 22a auf, deren Abstand zueinander so gewählt ist, daß dieses Auflageelement 22 über die kurzen Schenkel zweier benachbarter J-förmigen Ankermittel 14 aufgeschoben werden kann. Die Ankermittel 14 dienen somit nicht zur Befestigung der Auflageelemente 22 sondern nur zu deren Führung. Dementsprechend ist der Durchmesser der Bohrungen 22a geringfügig größer als der Durchmesser der Ankermittel 14 gewählt. In Abhängigkeit von Größe ggf. von der Form der Bohrungen 22a kann neben einer parallelen Ausrichtung der Auflageelemente 22 zu der Grundplatte 12 auch eine leichte winklige Ausrichtung vorgenommen werden. Die Auflageelemente 22 stützen sich über Justierelemente 32 an der Grundplatte 12 für eine Einstellung des Abstandes zwischen der Grundplatte 12 und dem Auflageelement 22 ab. Die Justierelemente 32 sind in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als Zylinderkopf-Gewindeschrauben ausgebildet, die von oben in entsprechende Gewindebohrungen in der Grundplatte 12 eingeschraubt sind. Je nach Einschraubtiefe der Justierelemente 32 verändert sich die Länge des aus der , Unterseite der Grundplatte 12 herausragenden Teils der Gewindeschraube und somit der Abstand zwischen den Auflageelementen 22 und der Unterseite der Grundplatte 12. Hierbei sind die Auflageelemente 22 nicht an dem dem Zylinderkopf abgewandten Ende des Justierelementes 32 befestigt, sondern liegen nur lose an diesem an. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel sind zwei Auflageelemente 22 mit jeweils zwei Bohrungen 22a in Abstimmung miJ'cJQävorh'äfidefieii vier: AokerroirteDrT^ vorgesehen. Für eine
lagegenaue Einstellung der Auflageelemente 22 und auch eine mögliche Schrägstellung der Grundplatte 12 zu dem Auflageelement 22 sind vier Justierelemente 32 vorgesehen, wobei jeweils zwischen zwei Ankermitteln 14 auf einer gedachten Verbindungslinie zwischen zwei Justierelemente 32 im Bereich der Ankermittel 14 angeordnet sind. In dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel werden nach erfolgter Höheneinstellung die Köpfe der Justierelemente 32 einfach abgeschlagen um später nicht zu stören.
Auch ist es möglich anstatt der Gewindebohrung in der Grundplatte 12 eine entsprechende Gewindebohrung in dem Auflageelement 22 vorzusehen. Somit würde dann das Auflageelement 22 sich über den Zylinderkopf des Justierelementes 32 an der Unterseite der Grundplatte 12 abstützen. Bevorzugt sind aus Gründen des Korrosionsschutzes die Justierelemente 32 aus Kunststoff hergestellt. Auch ist denkbar anstatt der zuvor beschriebenen Zylinderkopf-Gewindeschrauben andere Befestigungselemente vorzusehen, über die eine Höheneinsteilbarkeit über eine Verrastung möglich ist.
Obwohl die vorgenannten Ausführungsbeispiele alle einen Geländeranker 10 mit einer Aufnahme-Hülse 18 für die Befestigung eines Behelfs-Geländerpfostens für eine erste Bauphase zeigen, ist grundsätzlich die Verwendung der erfindungsgemäßen Einstellmittel 20 auch für Geländeranker ohne eine Durchbrechung 16 mit der sich hieran anschließenden Aufnahme-Hülse 18 geeignet. In besonders vorteilhafter Weise könnte dann bei einer Ausführung gemäß Fig. 1 der Bolzen 24a zentral an der Unterseite der Grundplatte 12 angeschweißt werden.
11 Bezuqszeichenliste
| 10 | Geländeranker |
| 12 | Grundplatte |
| 14 | Ankermittel |
| 16 | Durchbrechung |
| 18 | Aufnahme-Hülse |
| 18a | unteres Ende |
| 20 | Einstellelemente |
| 22 | Auflageelemente |
| 22a | Bohrung |
| 24 | Befestigungselemente |
| 24a | Bolzen |
| 24b | Hülse |
| 24c | Schraube |
| 24d | Befestigungsschelle |
| 24e | Mutter |
| 24f | Bügel |
| 24g | Stab |
| 26 | Bewehrung |
| 28 | Bauwerk |
| 30 | Draht |
| 32 | Justierelement |
Claims (12)
1. Geländeranker zum nachträglichen Versehen mit einem Geländerpfosten, insbesondere durch Verschweißen, mit einer Grundplatte (12) und mit der Grundplatte (12) verbundenen Ankermitteln (14) zum Einbetonieren, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundplatte (12) mindestens ein Einstellelement (20) zugeordnet ist, über die die Einbaulage des Geländerankers (10) einstellbar ist.
2. Geländeranker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über das Einstellelement (20) die Einbauhöhe des Geländerankers (10) einstellbar ist.
3. Geländeranker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (20) in wesentlichen aus mindestens einem Auflageelement (22) für ein Abstützen auf einer Bewehrung (26) eines zu betonierenden Bauwerkes (28) und aus mindestens einem Befestigungselement (24) oder einem Justierelement (32) für die Einstellung der relativen Lage der Auflageelemente (22) zu der Grundplatte (12) besteht.
4. Geländeranker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageelement (22) aus mindestens einem Stabelement, vorzugsweise aus Baustahl, besteht, das sich mit Abstand und parallel zur Grundplatte (12) sowie über die seitlichen Begrenzungen der Grundplatte (12) hinaus erstreckt.
5. Geländeranker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (20) an der Grundplatte (12) befestigt ist, das Befestigungselement (24) des Einstellelements (20) jeweils aus einem Bolzen (24a) und einer entlang des Bolzens (24a) verschiebbaren Hülse (24b) besteht, der Bolzen (24a) sich, vorzugsweise rechtwinklig, von der Grundplatte (12) erstreckt, an der Hülse (24b) die Auflageelemente (22) strahlenförmig befestigt sind und die Hülse (24b), vorzugsweise über eine Schraube (24c), an dem Bolzen (24a) für die Einstellung der Einbauhöhe des Geländeankers (10) festlegbar ist.
6. Geländeranker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (24a) im Zentralbereich der Grundplatte (12) angeordnet ist.
7. Geländeranker nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hülse (24b) mehrere Auflageelemente (22) befestigt sind, die sich ausgehend von der Hülse (24b) sternförmig erstrecken.
8. Geländeranker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (20) an mindestens einem Ankermittel (14) befestigt ist, die Ankermittel (14) sich, vorzugsweise rechtwinklig, von der Grundplatte (12) erstrecken, das Befestigungselement (24) des Einstellelements (20) als Befestigungsschelle (24d) ausgebildet, die entlang des Ankermittels (14) verschiebbar ist und, vorzugsweise über eine Schraube (24c) und eine Mutter (24e), an dem Ankermittel (14) für die Einstellung der Einbauhöhe des Geländeankers (10) festlegbar ist sowie an der Befestigungsschelle (24d) die Auflageelemente (22) befestigt sind.
9. Geländeranker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschelle (24d) an einem oder zwei Ankermitteln (14) befestigt ist.
10. Geländeranker nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageelemente (22) sich strahlenförmig oder mit Abstand parallel zueinander erstrecken.
11. Geländeranker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement (20) an der Grundplatte (12) abgestützt ist, das Auflagelement (22) mit zwei Bohrungen (22a) versehen ist und hiermit für eine Führung des Auflageelements (22) entlang der Ankermittel (14) auf zwei benachbarten Ankermittel (14) aufgeschoben ist und über die Justierelemente (32) der Abstand zwischen der Grundplatte (12) und dem Auflageelement (22) einstellbar ist.
12. Geländeranker nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierelemente (32) als Gewindeschrauben ausgebildet sind, die mit einer in der Grundplatte (12) oder dem Auflageelement (22) angeordneten Gewindebohrung im Eingriff stehen und das Auflageelement (22) sich über ein Ende des Justierelementes (32) an der Grundplatte (12) abstützt.
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013102932A1 (de) * | 2013-03-22 | 2014-09-25 | Fischerwerke Gmbh & Co. Kg | Befestigungsanordnung |
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| CN109881853A (zh) * | 2019-03-28 | 2019-06-14 | 中建四局第一建筑工程有限公司 | 一种装配式建筑阳台护栏结构及施工方法 |
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- 2001-03-28 DE DE20105537U patent/DE20105537U1/de not_active Expired - Lifetime
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