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DE20100846U1 - Satellitenkamera mit Führungselementen - Google Patents

Satellitenkamera mit Führungselementen

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DE20100846U1
DE20100846U1 DE20100846U DE20100846U DE20100846U1 DE 20100846 U1 DE20100846 U1 DE 20100846U1 DE 20100846 U DE20100846 U DE 20100846U DE 20100846 U DE20100846 U DE 20100846U DE 20100846 U1 DE20100846 U1 DE 20100846U1
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DE
Germany
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housing
rolling
camera
satellite camera
satellite
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DE20100846U
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English (en)
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JT Elektronik GmbH
Original Assignee
JT Elektronik GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/005Investigating fluid-tightness of structures using pigs or moles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B47/00Survey of boreholes or wells
    • E21B47/002Survey of boreholes or wells by visual inspection

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description

PATENTANWALT ' I : .* DR.-ING. PETER RIEBLING
Dipl.-Ing. EUROPEAN PATENT & TRADEMARK ATTORNEY
Postfach 3160 D-88113 Lindau (Bodensee) Telefon (08382) 78025 Telefon (08382) 9692-0 Telefax (08382) 78027 Telefax (08382) 9692-30 E-mail: info@patent-riebling.de
14631.6-J513-31-58
22.01.2002 Anmelder : Fa. JT-elektronik GmbH, Robert-Bosch-Str. 26, 88131 Lindau
Satellitenkamera mit Führungselementen 15
Die Erfindung betrifft eine Satellitenkamera zur Inspektion von Nebenkanälen, die von einem Hauptkanal aus inspiziert werden.
I« Eine derartige Satellitenkamera wird verwendet, um ausgehend von einem im
20 Hauptkanal angeordneten Fahrwagen in einem Nebenkanal eingefahren zu werden, um dort Untersuchungen des Nebenkanals oder auch Sanierungen oder sonstige Bearbeitungen in Verbindung mit daran befestigten Bearbeitungswerkzeugen vorzunehmen. Bei derartigen Satellitenkameras besteht der Nachteil, dass sie über ein relativ große Länge ungeführt in einen Nebenkanal eingeschoben werden müssen, wobei lediglich als Führungselement der Führungsschlauch vorgesehen ist, an dessen vorderen, freien Ende die Satellitenkamera angeordnet ist.
Um eine entsprechende Gleitreibung zwischen dem Kopf der Satellitenkamera und der Wandung des Nebenkanals zu vermeiden, ist es bekannt, auf den Kopf dieser Satellitenkamera ein korbartiges Gehäuse aufzusetzen, das auf den Kopf der Kamera aufgeschoben. Das korbartige Gehäuse weist nach außen hin gerichtete Rollen auf, die sich an der Kanalwandung abstützen.
Postscheckkonto München 414848-808 VAT-NR: DE 129020439 (BLZ 70010080)
Hausanschrift: ; ; ;.. -Barfckentey: ·; ; ; ; ; · ♦ j · ; ;
Rennerle 10 · · · H«)o-Vere!nsbankUrmau<B>Nr.J2Slfi0«<BüZ!s0ttZ0ae0) · .
D-88131 Lindau J..* i·.. .'üll*SDWLindifc(B) Kls.^ 2220tO (&Ogr;&Igr;&Agr;&dgr;509&10%,*
Es handelt sieh also um einen Führungskorb, der mit der Satellitenkamera verbunden ist, und der die Gleitreibung zwischen dem Kameragehäuse und der Nebenkanalwandung herabsetzen soll.
5
Die Verwendung eines derartigen Führungskorbes an Satellitenkameraköpfen hat sich bewährt. Allerdings besteht der Nachteil, dass dieser Kopf den Durchmesser des Kamerakopfes insgesamt sehr stark vergrößert, was verbietet, dass eine derartiger Satellitenkamera mit Führungskorb in relativ kleinen dimensionierte Nebenkanäle eingefahren werden kann.
Zweiter Nachteil ist, dass diese Rollen lediglich passiv sind, d.h. sie sind nicht angetrieben und haben lediglich die Aufgabe die entstehende Gleitreibung zwischen der Satellitenkamera und der Nebenkanalwandung zu vermindern.
Ein weiterer Nachteil ist natürlich, dass der Führungskorb als separates Element, mit dem Kamerakopf verbunden werden muss, da er auch der Verschmutzung ausgesetzt ist, relativ kostenaufwendig ist und als getrenntes Teil auch getrennt gewartet und ausgewechselt werden muss.
Mit der DE 4229787 A1 ist eine Vorrichtung für Kanaluntersuchungen bekannt geworden, welche ein Umlenkgestell zur Umlenkung einer Kamera von einem Haupt- in einen Nebenkanal offenbart. Das Umlenkgestell weist ein korbartiges zylindrisches Gehäuse mit Kufen auf, auf denen das Umlenkgestell gleitend im Hauptkanal verschiebbar ist. Wahlweise können auf den Kufen auch motorangetriebene Antriebsräder angeordnet sein. Am vorderen freien Ende des Umlenkgestells ist eine um eine Scharnierachse verschwenkbare, rohrförmige Lafette für die Aufnahme der in einem Kameragehäuse befindlichen Kamera angelenkt. Die Kamera kann hierbei vom Hauptkanal nach entsprechender Positionierung in einen Nebenkanal über des Betreiben von Rückstoßdüsen eingebracht und dort bewegt werden. Wahlweise kann das Kameragehäuse mit Kufen aus gleitfähigem Material oder Rädern versehen sein.
Nachteil hier ist, dass das Kameragehäuse etwa zylindrisch ausgebildet ist und , damit keine vorteilhafte Form für das Einbringen und die Fortbewegung im ■■ Nebenkanal besitzt.
5
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde eine Satellitenkamera der Eingangs genannten Art so weiter zu bilden, dass sie bei wesentlich kleinerem Durchmesser verbesserte Führungseigenschaften hat wie die vorher genannten Satellitenkameras mit Führungskorb mit Gleitkufen oder Rollen nach dem Stand der Technik.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Satellitenkamera etwa tropfenförmig ausgebildet ist und im Profil aus einem konisch sich von der Vorderseite nach hinter erweiternden Vorderteil besteht, an das sich ein nach hinten konisch verengendes Rückteil anschließt und dass die Roll- oder Gleitelemente im Bereich des größten Durchmessers des Gehäuses am Umfang verteilt mindestens im Übergangsbereich zwischen den Vorder- und Rückteil angeordnet sind.
Hierbei sind am fest stehenden Gehäuse der Satellitenkamera ein oder mehrere nach aussen gerichtete Gleit- oder Rollelemente angeordnet sind, die sich an der Wandung des Nebenkanals abstützen.
Mit der gegebenen technischen Lehre ergibt sich also der wesentliche Vorteil, dass auf einen Führungskorb insgesamt verzichtet werden kann, weil neuerungsgemäß die Führungselemente unmittelbar im Gehäuse der Satellitenkamera angeordnet sind.
Weiterhin ergibt sich also der wesentliche Vorteil, dass die vorgeschlagene Satellitenkamera wesentlich verbesserte Führungseigenschaften aufweist und somit schneller, sicherer und mit geringerer Energie und geringerem Materialverschleiß in den Nebenkanal eingebracht und dort verfahren werden kann. Es können damit auch schwächere Antriebe vor den Vortrieb der
Satellitenkamera eingesetzt werden, was zu einer kostengünstigen Konstruktion führt.
=' In einer bevorzugten Ausführung werden Rollelemente verwendet, die sich mit ihren Laufflächen am Nebenkanal anlegen.
Statt der Rollen, die möglichst gleichmäßig am Umfang verteilt radial am Gehäuse angeordnet sind, können selbstverständlich auch andere Führungselemente, insbesondere Gleitelemente, verwendet werden. 10
Statt der Rollen können auch drehbare oder feststehende Führungswalzen angeordnet sein.
Es können auch feststehende Abweisdome oder Dorne verwendet werden, an deren vorderen, freien Enden die Rollen angeordnet sind.
Es handelt sich also um separate Lagerteile, die fest an dem Gehäuse des Kamerakopfes angeordnet sind und an dessen vorderen freien Enden die Lagerachsen für die Führung der Rollen oder Walzen angeordnet sind.
In einer bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Neuerung ist es vorgesehen, dass diese Rollen oder Walzen nun unmittelbar drehangetrieben sind. Es reicht hierbei aus, ein oder mehrere Walzen drehanzutreiben, wobei andere Walzen oder Rollen am Gehäuse passiv mitlaufen.
Insbesondere sollen diese Führungselemente drehangetrieben sein, bei denen die größte Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie sich während des Normalbetriebs an der Wandung des Nebenkanals abstützen und dort entlang führen.
Ein derartiger Drehantrieb kann deshalb leicht im Kamerakopf eingebaut werden und sind hierbei sämtliche Antriebselemente möglich.
Es kommt sowohl der Antrieb über ein Elektromotor mit entsprechender Spindelumsetzung in Betracht, als auch ein Direktantrieb der Rollen über einen , Elektromotor.
Es können allerdings auch pneumatische (oder hydraulische) Antriebe verwendet werden, wobei mittels Druckluft ein entsprechender Drehmotor angetrieben wird, dessen drehbares Teil nun als angetriebenes Führungselement am Außenumfang des Kamerakopfes sitzt und sich an der Wandung des Nebenkanals abstützt.
10
Als weiteres Führungs- und Antriebselement kommen auch als Raupenketten ausgebildete Antriebselemente in Betracht.
Hierbei ist es vorgesehen, dass ein raupenketten-ähnliches Element parallel zur Wandung des Kameragehäuses auf zwei voneinander beabstandeten Führungsrollen läuft, von denen mindestens eine drehangetrieben ist.
Hierbei würde sich also die jeweilige Raupenkette an der linken und rechten Seite des Satellitenkopfes an der entsprechenden Wandung des Nebenkanals abstützen und ebenso hier durch den Satellitenkopf angetrieben in den Nebenkanal vorschieben.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf aktiv angetriebene Rollen, Raupenkettenelemente oder sonstige Vortriebselemente beschränkt.
Sofern nach der erst genannten Ausführungsform passive Rollelemente verwendet werden, kann als Vorschub für den Satellitenkopf auch die bekannte mit Rückstoss arbeitende Vorschubeinheit mit nach hinten gerichteter Druckluft oder nach hinten gerichteten Hochdruckwasser vorgesehen werden.
Im übrigen kann es vorgesehen sein, die vorher erwähnten Rollelemente, die als Rollen oder als Walzen ausgebildet sind, lediglich als Gleitelemente auszubilden. Es handelt sich dann um feststehende Kunststoffteile, die über
den Außenumfang des Gehäuses der seitlichen Kamera hervorstehen und die mit entsprechenden reibungsvermindemden Belägen versehen sind, um ein entsprechende verminderte Gleitreibung an der Oberfläche der : Nebenkanalwandung zu erzielen.
5
Die Gehäuseform der seitlichen Kamera ist etwa tropfenförmig. Sie besteht im wesentlichen aus einem vorderen, relativ schmalen Teil, welches sich konisch nach hinten erweitert und von dieser Erweiterung ausgehend sich wieder konisch nach hinten verengt.
Es handelt sich also um eine Art einer Tropfenform, wobei an der im Durchmesser breitesten Stelle die an einer gegenüber liegend angeordneten Rollen oder Gleitelemente angeordnet sind. Diese leicht nach vorne gerichtete, konisch sich verengende Form der Kamera hat den Vorteil, dass die Kamera wegen ihrer vorderen, relativ schmalen Stirnfläche auch in enge Kanäle eindringen kann, dort sich selbsttätig zentriert und den Bögen der Nebenkanäle auch entsprechend gut folgen kann. Gleiches gilt für Rohrversätze und Ablagerungen.
Die entsprechende Reibung zwischen dem Kameragehäuse und der entsprechenden Nebenkanalwandung wird dann dadurch herabgesetzt, dass im Durchmesser breitesten Teil des Kameragehäuses die entsprechenden Rolloder Gleitelemente angeordnet sind.
Die Erfindung ist jedoch hierauf nicht beschränkt; es kann auch vorgesehen werden, dass neben der Anordnung der Roll und Gleitelemente am Durchmesser größten Teil des Kameragehäuses auch noch an anderen Stellen des Kameragehäuses entsprechende Roll oder Walzelemente angeordnet sind.
Dies gilt insbesondere dann, wenn drehangetriebene Walzen oder Rollen vorgesehen sind. Diese drehangetriebene Elemente sind bevorzugt im vorderen Teil des Kameragehäuses angeordnet, um dem Kameragehäuse eine
entsprechende Führungseigenschaft beim Durchfahren von Bögen zu gewährleisten.
: Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen :
Fig.1 : Stirnansicht auf die Satellitenkamera
Fig. 2 : Schnitt durch die Satellitenkamera
Fig. 3 : der um 90 Grad gedrehte Schnitt durch die Satellitenkamera
Die Satellitenkamera besteht aus einem etwa tropfenförmigen Gehäuse 1, mit einem konischen Vorderteil 8, das im Bereich von etwa 2/3 der axialen Länge in ein entgegengesetzt konisches Rückteil 9 übergeht. In diesem Übergangsbereich zwischen dem Vorderteil 8 und dem Rückteil 9, nämlich im Bereich des grössten Durchmessers, sind die Rollen 7 angeordnet, die sich an der Kanalwandung anlegen sollen und das Gleiten der Kamera durch den Nebenkanal verbessern sollen. Die Rollen 7 sind gleichmäßig am Umfang verteilt angeordnet. Sie ragen mit ihren Rollflächen gemäss Figur 1 über den Außenumfang des Gehäuses 1 hinaus.
Der mittlere Bereich des Kamerakopfes ist als Innenteil 2 um die Schwenkachse 6 schwenkbar ausgebildet und weist ein Beleuchtungsfeld 12 aus nach vorne gerichteten Leuchtdioden auf, die der Beleuchtung des Sichtfeldes dienen. Im Mittelpunkt dieses Beleuchtungsfeldes ist die Kamera angeordnet.
Die Verschwenkung des Innenteils erfolgt durch einen Motor 4, der über ein Getriebe 5 das Innenteil 2 schwenkbar antreibt. Das Innenteil 2 ist hierbei in einer Ausnehmung 3 des Kameragehäuses 1 schwenkbar gelagert.
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Die Erfindung ist nicht auf die hier beschriebene Ausbildung der Kamera mit einem schwenkbaren Innenteil beschränkt. Es kommt lediglich darauf an, dass im Gehäuse 1 selbst - ohne Anordnung eines das Gehäuse umfassenden Korbes - die Roll- oder Gleitelemente angeordnet sind. Hierdurch ergibt sich ein sehr kleiner Außendurchmesser der Satellitenkamera, die deshalb mit verminderter Reibung auch in enge Nebenkanäle eingeschoben werden kann.
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Zeichnungslegende
1. Gehäuse
2. Innenteil
3. Ausnehmung 4. Motor
5. Getriebe
6. Schwenkachse
7. Rollen
8. Vorderteil 9. Rückteil
10. Kamera
11. Beleuchtungsfeld

Claims (6)

1. Satellitenkamera zur Inspektion von Nebenkanälen mit einem im Hauptkanal verfahrbar angeordneten Fahrwagen, an dem ein Verbindungsstrang angeordnet ist, der in einen vom Hauptkanal abzweigenden Nebenkanal einführbar ist und an dessen vorderen, freien Ende die Satellitenkamera (10) angeordnet ist, die in einem Gehäuse (1) aufgenommen ist, an welcher mehrere über dessen Außenumfang hervorstehende Gleit- oder Rollelemente (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) etwa tropfenförmig ausgebildet ist und im Profil aus einem konisch sich von der Vorderseite nach hinter erweiternden Vorderteil (8) besteht, an das sich ein nach hinten konisch verengendes Rückteil (9) anschließt und dass die Roll- oder Gleitelemente (7) im Bereich des grössten Durchmessers des Gehäuses (1) am Umfang verteilt mindestens im Übergangsbereich zwischen den Vorder-(8) und Rückteil (9) angeordnet sind.
2. Satellitenkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- oder Gleitelemente (7) mindestens teilweise über den Außenumfang des Gehäuses (1) hervorstehen.
3. Satellitenkamera nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- oder Gleitelemente (7) als Rollen ausgebildet sind, deren Lagerachsen etwa senkrecht zur Längsachse des Gehäuses (1) ausgebildet sind.
4. Satellitenkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- oder Gleitelemente (7) drehangetrieben sind und/oder passiv an der Nebenkanalwandung abrollen oder gleiten.
5. Satellitenkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die drehangetriebenen Roll- oder Gleitelemente (7) im vorderen Teil (8) des Kameragehäuses (1) angeordnet sind.
6. Satellitenkamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Roll- oder Gleitelemente (7) als in Längsrichtung des Gehäuses (1) ausgerichtete Raupenketten ausgebildet sind.
DE20100846U 2001-01-16 2001-01-16 Satellitenkamera mit Führungselementen Expired - Lifetime DE20100846U1 (de)

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