DE20020019U1 - Auf einer Elektrobahn fahrendes Spielzeugfahrzeug - Google Patents
Auf einer Elektrobahn fahrendes SpielzeugfahrzeugInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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Description
einer: etejctrobahn: faktrendes spielzeugfahrzeug
Dieses Gebrauchsmuster betrifft ein gegenüber anderen ähnlichen Fahrzeugen besonders im Hinblick auf die Vielseitigkeit beträchtliche Vorteile erbringendes, auf einer Elektrobahn zu fahrendes Spielzeugfahrzeug.
Das spanische Gebrauchsmuster U 9703099 befaßt sich mit einem elektrisch angetriebnen Spielzeugfahrzeug das zum Fahren auf mit einer nach Art einer von Stromleitern bzw. Stromschienen seitlich gedeckten Führung ausgeführten Rille versehenen Bahnen vorgesehen ist. Das genannte Fahrzeug
&iacgr;&ogr; umfaßt ein Fahrgestell zur Lagerung freilaufender Vorderräder und treibender, durch ein Getriebe von einem Elektromotor reduzierter Abmessungen angetriebener Hinterräder, wobei auf dem genannten Fahrgestell ein nach Art einer Karosserie vorgesehenes, ein bestimmtes Fahizeugmodell wiedergebendes Gehäuse montiert wird. Das genannte Spielzeugfahrzeug umfaßt ebenfalls eine im vorderen Teil des genannten Fahrgestells unten montierte Baugruppe die eine Führungsfunktion ausfüllt und zur dynamischen Stromabnahme bestimmt ist, wobei diese Baugruppe grundsätzlich aus Stromabnehmerbürsten besteht deren Bürstenende während der Fahrt des Fahrzeugs in Reibkontakt mit den genannten Stromschienen ist; wobei das genannte Fahrzeug auch einen Vorstoß umfaßt der zum Gleiten innerhalb der genannten Führungsrille zur Beibehaltung und Aufrechterhaltung des Fahrzeugs auf der Bahn angepaßt ist, wobei Mittel zur Führung des Stroms von den genannten Bürsten bis zu den Klemmen des genannten Elektromotors vorgesehen sind.
Außer dem obengenannten Gebrauchsmuster sind auch andere Dokumente bekannt die sich auch mit einem Fahrzeug jener Bauart befaßen, wobei als Vorveröffentlichungen u.a. die spanischen Gebrauchsmuster 128.007, 128.071, 128.072, 142.303, 213.112 und 1023869U und die Patente EP-A-0525567 und EP-A-0786277 genannt werden können.
Ein gemeinsamer Nachteil der zur Zeit bekannten Spielzeugfahrzeuge dieser Art besteht darin, daß bestimmte Teilbereiche des Fahrgestells des Fahrzeugs so ausgebildet sind, daß sie nur zu einer bestimmten Gehäuse- bzw.
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Karosseriebauart passen. Dies stellt eine beträchtliche Beschränkung dar, da für ein anderes Fahrzeugmodell dann ein anderes besonders für dieses andere Modell ausgebildetes Fahrgestell vorgesehen werden muß.
Zur Beseitigung dieses beträchtlichen Nachteiis ist das vorliegende Gebrauchsmuster für ein auf einer Elektrobahn zu fahrendes Spielzeugfahrzeug vorgesehen worden, wobei das genannte Fahrzeug im wesentlichen aus einem für die gesamten Fälle gleichbleibenden Fahrgestell besteht, wobei das Fahrzeug außer dem genannten Gehäuse bzw. der genannten oberen Karosserie auch aus einer unteren Karosserie besteht die zur oberen Karosserie paßt und somit in der Gesamtheit eine das genannte Fahrgestell enthaltende, umhüllende Karosserie bildet die einem vorgegebenen Fahrzeugmodell entspricht.
Zur Erleichterung der nachfolgenden detaillierten Beschreibung dient das beiliegende Zeichnungsblatt, worin:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Karosserieoberteifs des vorliegenden Spiejzeugfahrzeugs ist;
Fig. 2 einer anderen perspektivischen Ansicht des Fahrgestells desselben Fahrzeugs entspricht; und
Fig, 3 eine perspektivische Ansicht des Karosserieunterteifs des genannten Fahrzeugs zeigt.
Grundsätzlich umfaßt nach diesen Figuren der das auf einer Elektrobahn zu fahrende Spielzeugfahrzeug darstellende Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters einen Gehäuse- bzw. karösserieoberteil 30, ein zwischenliegendes Fahrgestell 10 und einen weiteren Gehäüseunterteil 40, Wobei wie es schon bei dieser Art von Spielzeugen allgemein bekannt ist die gesamten genannten Teile vorzüglich aus Kunststoff geformte Teile sind, obwohl die Verwendung anderer Werkstoffe und Herstellungsverfahreri nicht deswegen ausgeschlossen wird.
Der Karosserieoberteil 30 weißt einen beträchtlich ausgeweiteten, ungefähr
die hintere Hälfte des eigentlichen Fahrzeugs umfassenden Teil 32 auf von dessen unteren Seite zwei (nur ein ist sichtbar) je ein Inrienloch 38 bestimmenden Hohlvorsprünge 36 nach unten abragen. Es ist auf der genannten hinteren Hälfte
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wo es eine obere Aufhöhung 35 gibt die einer elementaren Fahrerkabine entsprechen würde; wobei es im mittleren Bereich dieser oberen Karosserie eine Öffnung 37 zum Einsetzen des genannten (nicht dargestellten) Führers bzw. Fahrers gibt, während die vordere Hälfte 42 eine zugespitzte Ausbildung aufweißt von deren unteren Seite ein weiterer auch hohler und mit einem innenloch versehener Vorsprung 36 nach unten abragt.
Das genannte Fahrgesteil 10 umfaßt Lagerstellen 11 für herkömmliche Lager einer Hinterachse die zwei treibenden Hinterräder trägt (wobei zur besseren Übersichtlichkeit der Zeichnung die letztgenannten Elemente nicht eingezeichnet wurden, da sie nur allzugut bekannt sind), sowie Halterungen 12 für einen (nicht dargestellten) Elektromotor zum Antrieb der genannten Hinterachse, Lagerstellen 13 für die Vorderräder und eine Aufnahme 14 für eine Baugruppe die eine Führungsfunktion ausfülJt und zur dynamischen Stromabnahme 20 bestimmt ist, wobei diese Baugruppe zusammen mir einer in sich bekannten Elektrobahn zur Stromversorgung des genannten Motors arbeitet, welche Elektrobahn nicht Bestandteil des vorliegenden Gebrauchsmusters ist.
Das genannte Fahrgestell 10 weißt eine weite Öffnung 17 auf die sich innerhalb der Halterung 12 zur Kühlung des genannten Motors befindet, wobei das genannte Fahrgestell vorspringende, mit Durchgangslöchern 18 versehene Bereiche 16 aufweißt von denen zwei auf je einer Seite der Motorhalterung 12 und der dritte im vorderen Bereich in der Nähe des Ausgangspunkts der für die Räder vorgesehenen Lagestellen 13 vorgesehen sind.
Die untere Karosserie 40 weißt ihrerseits einen sehr weiten Bereich auf der mit von mit Löchern 48 versehenen Vorsprangen 46 begleiteten Ausbildungen 34, einer weiten, mit der Öffnung 17 des Fahrgesfells zusammenfallenden Öffnung 47 und vorderen, von einem anderen auch mit Innenloch 48 versehenen Vorsprung 46 begleiteten Ausbildungen 44 versehen ist.
Die genannten Vorsprünge 36, 16 und 46 beider Karosserien und des Fahrgestells sind in bezug auf eine entsprechende imaginäre senkrechte Mittellinie zusammenfallend. Es ist also ersichtlich, daß durch den Einsatz entsprechender, durch die Löcher 38, 18 und 48 der genannten Vorsprünge
durchgesteckter Schrauben die Festklemmung des Fahrgestl/s 10 zwischen der oberen Karosserie 30 und der unteren Karosserie 40 und die kompakte Befestigung dieser Elemente miteinander erhalten wird.
Beim vorliegenden Gebrauchsmuster ist zu betonen, daß das Fahrgestell reduzierte Abmessungen hat, für jedes Fahrzeugmodell unverändert bleibt und keine zu einem bestimmten Fahrzeugmodell gehörende Ausbildung hat, wobei die obere Karosserie 30 und die untere Karosserie 40 jene Elemente sind die, abgesehen von der Tatsache, daß sie die Öffnungen bzw. Freiräume für die Räder, für den Motor und für die zur Führung und zur dynamischen
&iacgr;&ogr; Stromabnahme bestimmte Baugruppe umfassen, das in Frage kommende Modell bestimmen werden, wozu die Teile wie z.B. 32 und 42 der oberen Karosserie mit den Ausbildungen 34 bzw. 44 der unteren Karosserie zusammenpassen müssen.
Die aus dem Vorhandensein eines einzigen, für jedes Fahrzeugmodell
einsetzbaren Fahrgestells (obwohl das beschriebene und abgebildete Spielzeugfahrzeug vom Formel- bzw. Rennwagentyp ist) sich ergebenden Vereinfachung und Vielseitigkeit sind aus den obigen Ausführungen ersichtlich. Dazu kommt, daß das genannte Fahrgestell, da es über die gesamten zum Fahren notwendigen Elemente wie die mit dem Motor bestückte Halterung 12, die mit Rädern bestücken Lagestellen 11 und 13 und die die Führungsfunktion 14 ausfüllende und zur Strömabnahme 20 bestimmte Baugruppe verfügt, je nach den Wünschen des Benutzers zu gegebener Zeit in der Lage sein wird, ohne das Dabeisein der oberen und unteren Karosserie zu fahren. ;
Claims (6)
1. Auf einer Elektrobahn zu fahrendes Spielzeugfahrzeug vom Typ der ein Lagestellen (11) für Lager einer zwei treibenden Hinterräder tragender Hinterachse, Halterungen (12) für einen die genannte Hinterachse durch ein Getriebe antreibenden Elektromotor, Lagestellen (13) für Vorderräder und eine Aufnahme (14) für eine eine Führungsfunktion erfüllende und zur Stromversorgung des genannten Motors aus der genannten Elektrobahn eine dynamische Stromabnahme (20) ausführende Baugruppe aufweisendes Fahrgestell (10) und eine obere Karosserie (30) umfaßt; dadurch gekennzeichnet, daß es ausserden eine zur gemeinsamen Bildung einer das genannte Fahrgestell (10) enthaltenden, umhüllenden Karosserie mit der genannten oberen Karosserie (30) zusammenpassende untere Karosserie (40) umfaßt, wobei die genannte umhüllende Karosserie eine einem vorgegebenen Fahrzeugmodell entsprechende Ausbildung hat und Öffnungen bzw. Freiräume für die genannten treibenden Hinterräder, Vorderräder und die Führungsfunktion ausfüllende und die dynamische Stromabnahme (20) ausführende Baugruppe aufweißt, wobei das Fahrgestell (10) reduzierte Abmessungen und eine einer einzigen mit verschiedentlich gestaltenen, verschiedenen gegebenen Fahrzeugmodellen entsprechenden umhüllenden Karosserien zusammenpassenden Bauart entsprechende Ausbildung hat:
2. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Karosserie (30) und die genannte untere Karosserie (40) zur Festsetzung vorgegebener, gegenseitig relativer Stellungen miteinander und mit dem Fahrgestell (10) zusammenpassende Ausbildungen (32, 34, 42, 44) umfassen.
3. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Karosserie (30) und die untere Karosserie (40) überdies Vorsprünge (36, 46) umfassen die in der Lage sind, Bereiche (16) des Fahrgestells (10) zwischen denen festzuklemmen.
4. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Vorsprünge (36, 46) entsprechende, miteinander und mit den Löchern (18) der genannten Bereiche (16) des Fahrgestells (10) zusammenfallende Löcher (38, 48) für Schrauben zur Befestigung der Gesamtanornung umfassen.
5. Spielzeugfahrzeug nach irgendeinem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (10) eine unterhalb des genannten Motors zur Kühlung desselben angeordnete Öffnung (17) umfaßt, wobei diese Öffnung (17) im wesentlichen mit einer entsprechenden Öffnung (47) der unteren Karosserie (40) zusammenfällt.
6. Spielzeugfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Fahrgestell (10) mit den gesamten Fahr-, Antriebs-, Führungs- und Stromabnahmeelemente versehen und in der Lage sit, ohne das Dabeisein der genannten oberen (30) und unteren (40) Karosserie zu laufen und zu fahren.
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