DE20016536U1 - Einachsiger Handwagen zum Kindertransport - Google Patents
Einachsiger Handwagen zum KindertransportInfo
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Description
J EinachsicJor'Hähdwa'gen'zum Kindertransport
2 Beschreibung
Einachsiger Handwagen zum Kindertransport
2.1 Stand der Technik
Transportgeräte (nicht Spielzeuge wie z.B. Dreiräder) bekannter Art, wie z.B. Rückentragen, Kinderwagen jedweder Art haben für die Eltern als Benutzer viele Vorteile, aber auch sehr entscheidende Nachteile.
2.1.1 Rückentragen
Rückentragen lassen sich sehr gut auf Reisen mitnehmen, weil sie meist recht klein und flach sind. Für Kinder eines bestimmten Alters ist diese aber zunehmend uninteressanter. Sie müssen recht eingepfercht sitzen bzw. kauern und können nicht spontan ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachkommen, um z.B. die „Pusteblume" am Wegesrand abzupflücken. Auch ist es für die Erwachsenen, die derartige Tragen verwenden, eine zunehmende andauernde Last (Rückenbeschwerden) mit zunehmendem Gewicht des Kindes. Auch erweist sich das Hineinsetzen des Kindes oft als Geduldübung und das Aufschultern als Kraftakt, der oft genug von zwei Personen bewältigt werden muß. Längere Spaziergänge oder Wanderungen werden schnell zur Qual statt einen Erhohlungseffekt zu bringen.
2.1.2 Kinderwagen
Kinderwagen (Sportwagen) kommen schon eher den Bedürfnissen der Kinder nach. Sitzen sie doch darin recht bequem und können diesen auch verlassen. In der Regel ist der Kinderwagen recht bequem zu schieben und neuere Bauarten (s.g. „Jogger" oder „Country"-Wagen) haben durch ihre großen Räder sehr gute Qualitäten im Bereich der Freizeitaktivitäten wie z.B. Wanderungen. Sie sind im Gegensatz zu den kleinrädrigen
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„Stadtbuggys" recht geländegängig und robust. „Stadtbuggys" lassen sich dagegen auf gepflasterten Wegen einfacher bedienen, da sie meist über lenkbare Rollen verfügen, was in engen Geschäften ein unschätzbarer Vorteil gegenüber den recht großen Konstruktionen der „Country"-Wagen ist. Dafür sind sie auf Waldwegen oder am Strand kaum zu bewegen. Insbesondere die s.g. „Schirmbuggys" tun sich da schwer, bieten aber den Vorteil, daß sie sehr klein faltbar sind und durchaus für platzsparend mit auf die Reise genommen werden können.
2.1.3 Zweiachsiger Handwagen
Als weitere Alternative bieten sich die klassischen zweiachsigen Handwagen („Bollerwagen") mit entsprechender Bereifung. Sie sind robust konstruiert, nehmen je nach Baugröße auch zwei Kinder nebst einiger Last auf, lassen sich leicht lenken und sind in gewisser Weise auch für Wanderungen gut geeignet. Bieten sie doch durch meist großvolumige Reifen und/oder Räder eine große Aufstandfläche, so daß der Wagen z.B. auch am Strand nicht versackt und fahrbar bleibt. Allerdings ist der Wagen durch seine starre, große Konstruktion sehr sperrig auf Reisen und oft in einem Autokofferraum nicht zu transportieren, geschweige denn, daß noch Gepäck mitgenommen werden muß. Auf schmalen, kurvigen Wanderpfaden sind die zweiachsigen Wagen kaum mehr einsetzbar.
2.1.4 Sonstige
Das Dreirad mit Schiebegriff möchte ich hier nicht als Alternative ausführen. Es ist ein Spielzeug und eignet sich konstruktionsbedingt nur für kurze Gänge in der Stadt auf ebenen Flächen. An Einsätze auf Wanderungen und auf Reisen allgemein ist nicht zu denken, da es durch die starre Konstruktion in z.B. im Kofferraum auch viel Platz wegnimmt.
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3 Problembeschreibung
Der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Transportmittel (für die Reise) zu schaffen, welches den folgenden Bedürfnissen gerecht wird:
• platzsparende Konstruktion, die neben üblichem Reisegepäck auch noch Platz im Kofferraum eines Kompaktwagens der unteren Mittelklasse findet (s.g. „Golfklasse");
• robuste Konstruktion, die der Beanspruchung auch durch das Kind selbst problemlos standhält (Aufstehen während der Fahrt, Wippen etc. (siehe Sicherheitshinweis!!));
• robuste Konstruktion, die so stabil ist, daß auch Hindernisse wie Bordsteine, Baumwurzeln etc. schadlos überfahren werden können;
• leicht zu manövrierende Konstruktion, die innerhalb der Stadt durch die kleinsten Winkel zu lenken ist, außerhalb auch auf Waldwegen und am Strand genügend Qualitäten besitzt um hier voran zu kommen;
• von dem Erwachsenen, der den Wagen lenkt, keinen Kraftakt fordert um ihn samt Kind zu steuern;
• dem Kind eine Sitzgelegenheit zum Ausruhen bietet und auch gleichzeitig Spaß macht, also eine Konstruktion, die das Kind von sich aus auch annimmt;
• das Kind nicht dazu zwingt, bewegungslos zu sitzen, sondern gewisse Aktivitäten fordert (z.B. Gleichgewicht halten, Gewicht verlagern bei Bergauf- oder Bergabfahrten);
• platzsparendes Abstellen auf kleinster Fläche, auch dann, wenn der Wagen montiert ist.
4 Lösung und Vorteile
Mit der Erfindung werden die oben beschriebenen Probleme komplett gelöst.
Die Vorteile werden durch die Probleme und die durch die Erfindung gegebene Lösung ausführlich dargelegt, so daß hier nur einige wenige Punkte hervorgehoben werden.
Die überaus robuste Konstruktion ergibt sich neben der Dreieckskonstruktion des Rahmens, auch aus der Achse. An der quer zum Rahmen stehenden Achsaufnahme bei der Holzkonstruktion (bei geschweißter Metallkonstruktion nicht erforderlich), ist eine Stahlachse mit groß dimensionierten Schloßschrauben befestigt. An dieser Achse sind die Vollgummiräder (bei Bedarf auch Lufträder) aufgesteckt und durch einen Splint gesichert. Durch Verwendung des Splintes sind die Räder leicht demontierbar bzw. gegen andere Radsätze zu tauschen.
Am unteren Ende der Abstellstütze ist eine nicht lenkbare Laufrolle angebracht. Beim Überwinden von Hindernissen erweist sich diese als sehr vorteilhaft. Soll z.B. der Wagen einen Bordstein hinaufgezogen werden, zieht man ihn zunächst an die Kante heran, bis beide Räder an der Bordsteinkante anliegen. Die Abstellstütze steht dabei schon auf dem Bordstein. Die kleine Laufrolle hat hier zunächst den Effekt, daß das Material der Stütze hier nicht verschleißt, weil es über den Bürgersteig gezogen wird. Der große Vorteil zeigt sich, wenn man nun den Wagen, mit einem kurzen Ruck gezogen, den Bordstein heraufzieht. Das gelingt auch mit größeren Kindern, die auf dem Wagen Platz genommen haben, sehr mühelos.
Umgekehrt läßt sich so der Handwagen am Bordstein absenken. Durch die robuste Konstruktion ist aber auch ein einfaches Herunterfahren vom Bordstein problemlos möglich. Es gibt zwar einen Ruck, Erprobungen haben aber gezeigt, daß diese Art der Hindernisüberwindung von den Kindern eher als ein Spaß empfunden wird. Der mächtige Stoß verläuft dabei nicht durch die Rahmenkonstruktion. Von der Achse wird die Stoßenergie über die Doppelstrebe (3), die senkrecht über der Achse steht, abgefangen. Durch Verwendung entsprechender Laufräder wird ein Federungseffekt
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erzielt. Bei einer Stahlkonstruktion könnte ein Federelement eingesetzt werden, wie es z.B. bei Fahrrädern Anwendung findet.
Der Wagen wird wie ein „Bollerwagen" gezogen, was der normalen Fahrposition entspricht (Figur 3). Durch Schieben des Handwagens, erreicht man gerade an engen und kurvigen Stellen (z.B. Geschäft, Stadt / Fußgängerzonen) eine ausgezeichnete Manövrierfähigkeit, die es gestattet, sogar auf der Stelle zu wenden. Genauer soll hier noch die leichte Handhabung geschildert werden. Der Rahmen des Handwagens in Holzausführung wird lediglich durch Schloßschrauben zusammengehalten. Diese geben die nötige Stabilität und bilden gleichzeitig die Gelenkpunkte für die Faltkonstruktion. Durch Lösen der Schraube A kann die Deichsel
(1) nach unten geklappt werden. Durch Lösen der Schraube B kann die Strebe 4 mit der montierten Sitzfläche nach oben geklappt werden, bis sie mit der Strebe 3 eine Linie bildet. Der untere Teil der Abstellstütze wird in Richtung Achse gedreht, wodurch dann eine Faltung auf ca. 25 cm Höhe erreicht wird (Figur 2). Durch Abnehmen der Räder, wird die Konstruktion noch flacher. Durch die Länge von knapp einem Meter in gefalteter Position, paßt der Wagen in nahezu jeden Kofferraum quer hinein. Sieht man von der Achskonstruktion an, ergibt sich für die Holzkonstruktion eine Breite von knapp 10 cm an den gefalteten Streben.
Durch vollständige Demontage (ca. 5 Minuten Arbeit) kann der Wagen in seine Einzelteile zerlegt werden, so daß die Einzelteile z.B. flach auf dem Kofferraumboden verstaut werden können, wodurch ein noch größerer Platzvorteil entsteht.
Als ein weiteres Ausführungsbeispiel kann eine Stahl- oder Aluminium-Konstruktion des Handwagens benannt werden. Durch Verwendung von Rohren und Gabeln an den Gelenkpunkten, kann im Gegensatz zur Holzkonstruktion auf die tragende Doppelstrebe
(2) verzichtet werden. Diese wird durch ein einzelnes Rohr ersetzt. Wird ein Rohr in einer Stärke verwendet, die auch bei Fahrradrahmen üblicher Bauart verwendet wird, kann statt der Sitzfläche ein handelsüblicher Kindersitz verwendet werden. Voraussetzung ist, daß die am Rohr zu befestigende Sitzaufnahme, in ihrem Winkel verstellbar ist. So können auch kleinere Kinder, sicher transportiert werden. Als
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Einachsiger Handwagen 'zum 'Kindertransport Christian Blanke - Graf-Galen-Str. 123 - 59269 Beckum
besserer Kippschutz kann statt der einfachen Laufrolle an der Abstellstütze (5) eine kleine Achse installiert werden, die zwei Laufrollen aufnimmt.
Vorteile dieser Konstruktion würden sich noch viele aufzählen lassen. Auch kann durch konstruktive Änderungen (Material, Anbauten, Komfort-Elemente (Federung)) aus dem Handwagen ein Luxusgefährt werden. Letztlich soll es das aber gerade nicht sein. Die Erfindung soll vielmehr ein preiswerte, leicht zu handhabende und vor allem Platz sparende Sache sein. Die Preiswürdigkeit muß gegeben bleiben, da die potentiellen Käufer der Erfindung meist schon einen recht großen Fuhrpark vorweisen können, der beim Kinderwagen anfängt und beim Kinderfahrrad aufhört. In ein viertes oder sechstes Vehikel (wieviel auch immer) ist man dann nicht mehr "Unsummen" zu investieren bereit.
5 Sicherheitshinweis
Genausowenig, wie man ein Kind in einen Fahrad-Kindersitz setzt und dann allein läßt (das Rad kippt samt Kind früher oder später garantiert); wie man ein Kind im und am Kinderwagen herumklettern lassen sollte (die Bremse, falls angezogen, löst sich, Wagen und Kind rollen auf die Straße), genausowenig eigent sich die Erfindung dazu, daß Kinder unbeaufsichtigt damit spielen. Der Handwagen muß, bevor das Kind aufsteigt (wie bei einem Pferd), festgehalten werden und sollte nur von Erwachsenen bedient werden.
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Claims (2)
1. Einachsiger Handwagen zum Kindertransport mit feststehender Deichsel und Sitzfläche der folgende Kennzeichen aufweist:
- Starre querstehende Achse mit Vollgummi oder Luftbereifung
- Rahmen mit über der Achse angeordneter Sitzfläche, Abstellstütze (5), Fußablage und einer im Verlauf des Rahmens (2) waagerecht stehenden Deichsel (1). (siehe Fig. 1)
- Rahmen mit wenigen Handgriffen faltbar oder zerlegbar, um den Handwagen platzsparend zu verstauen. (siehe Fig. 2)
2. Handwagen aus Schutzanspruch 1
- der aus Holz, Aluminium- oder Stahlprofilen I -rohren oder ähnlich belastbaren Materialien hergestellt ist, die in Verarbeitung und Formgebung einen Handwagen wie oben beschrieben ergeben, der dem Transport von Kindern dient.
- der als starre Konstruktion nicht falt- oder zerlegbar ist, dem genannten Zweck aber ebenfalls dienlich ist.
- der durch den Anbau einer Ablage (Platte, Drahtkorb, Kunststoffbox o. ä.) die Mitnahme von Gegenständen (Spielzeuge, Einkäufe, Proviant u. s. w.) gestattet.
- auch mit zwei Sitzflächen, durch Modifizierung der genannten Rahmenkonstruktion, insbesondere um den Schwerpunkt auszugleichen.
- der auch Kombinationen der zuvor genannten Merkmale und/oder Ausführungen in sich vereint.
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2000
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