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DE20013119U1 - Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers

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DE20013119U1
DE20013119U1 DE20013119U DE20013119U DE20013119U1 DE 20013119 U1 DE20013119 U1 DE 20013119U1 DE 20013119 U DE20013119 U DE 20013119U DE 20013119 U DE20013119 U DE 20013119U DE 20013119 U1 DE20013119 U1 DE 20013119U1
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DE
Germany
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handlebar
shaft
extension piece
scooter
extends
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013119U
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English (en)
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Publication of DE20013119U1 publication Critical patent/DE20013119U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles
    • B62K15/006Collapsible or foldable cycles the frame being foldable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

B/41.184/70-RL
LIANG, Su-man No.38. Lin-Chiang Road. Man-Chun Li, Ta-Chia Chen,
Taichunq Hsien. Taiwan. R.o.C.
Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers
Die Erfindung betrifft einen Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers, insbesondere eine Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers, wobei die Bedienung wirkungsvoll verbessert ist.
Mit der Zunahme der Freizeit legt man immer mehr Wert auf Erholungstätigkeiten im Freien. Gegenwärtig stehen für solche Erholungstätigkeiten im Freien Fahrräder, Roller usw. zur Verfügung. Insbesondere Roller werden neuerdings bei breiten Massen sehr begrüßt. Damit ein solcher Roller in breitem Umfang Anwendung finden kann, muß er transportabel sein, d.h. man muß den Roller leicht zu jedem beliebigen Ort bzw. Erholungsort mitbringen können, wobei sein Lager» bzw. Transportvolumen klein sein muß.
Eine bekannte Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers ist in Figur 5 dargestellt, sie weist ein Steuerkopfrohr 2 auf, das mittels eines Verbindungsrohres
173 mit einem Rahmen 3 des Rollers verbunden ist. Ein Vordergabelrohr 172 erstreckt sich durch das Steuerkopfrohr 2. Eine Lenkstange 17 ist mit dem oberen Ende des Vordergabelrohres 172 verbunden. Die lösbare mechanische Kupplung zwischen der Lenkstange 17 und dem Vordergabelrohr 172 ist mittels eines Vorsprungs 171 realisiert, so daß eine Drehung der Lenkstange 17 eine entsprechende Mitdrehung des Vordergabelrohres 172 bewirkt. Die Faltbarkeit wird bei dieser bekannten Vorrichtung dadurch erreicht, daß eine Hülse 18 entlang des Verbindungsbereiches von Vordergabelrohr 172 und Lenkstange 17 verschiebbar angeordnet ist. In der nach unten geschobenen Stellung der Hülse 18 bleibt die Lenkstange 17 in der senkrechten Lenkstellung. Wird die Hülse 18 zum Zusammenlegen des Rollers nach oben geschoben, so kann die Lenkstange 17 nach hinten geschwenkt, d.h. der Roller zusammengeklappt werden.
Bei dieser bekannten Vorrichtung treten im Betrieb oftmals die folgenden Probleme auf:
1. Es ist sehr leicht möglich, die Verbindung der Lenkstange ungewollt zu lockern: Da die Hülse am Verbindungsbereich zwischen dem Vordergabelrohr und der Lenkstange bzw. dem Vorsprung derselben zum temporären Aufrechterhalten der senkrechten Lage der Lenkstange angeordnet ist und die Hülse leicht nach oben und nach unten schiebbar sein muß, muß die Hülse einen relativ großen lichten Innendurchmesser im Vergleich mit dem Außendurchmesser der Lenkstange aufweisen. Wenn an der Hülse keine Halte- bzw. Arretiereinrichtung vorgesehen ist, ist es dem Rollerfahrer wegen eines Wackeins der Lenkstange nur schwer möglich, den Roller sicher zu fahren.
2. Es ist schwierig, den Roller zusammenzulegen: Da die Hülse und die Lenkstange bei der bekannten Vorrichtung voneinander unabhängig ausgebildet sind, ist es
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nicht möglich, mit einer Hand die Lenkstange und gleichzeitig mit der anderen Hand den Rahmen zu halten, um die Lenkstange zu verschwenken. Erst wenn beim Zusammenlegen mit einer Hand die Hülse nach oben geschoben und mit der anderen Hand die Lenkstange gehalten und in Richtung zum Rahmen geschwenkt wird, wobei gleichzeitig mit einem Fuß der Rahmen niedergehalten werden muß, kann das Zusammenklappen erfolgreich durchgeführt werden. Alle diese Manipulationsschritte sind jedoch kompliziert, sie können besonders für Kinder relativ schwierig sein.
In Kenntnis dieser Mangel bekannter Vorrichtungen der oben genannten Art zum Zusammenlegen eines Rollers hat der Erfinder auf der Grundlage mehrjähriger Erfahrungen auf diesem Gebiet gewissenhafte Untersuchungen und Entwicklungen durchgeführt und eine neue Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers entwickelt, wobei die oben erwähnten Mangel der bekannten Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers eliminiert sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum vereinfachten und erleichternden Zusammenlegen eines Rollers zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d.h,. dadurch gelöst, daß in einer sich im vorderen Bereich des Roller-Rahmens befindlichen Achsbuchse eine Welle schwenkbar angeordnet ist, welche die Lenkung der Räder steuert. Die Welle ist mittels eines Verlängerungsstückes mit einer Lenkeinrichtung des Rollers verbunden. Am unteren Ende des Verlängerungsstückes ist ein Vorsprung vorgesehen, der in eine am oberen Ende der Welle ausgebildete Quernut eingesteckt ist, so daß eine schwenk- bzw. klappbare Gelenkkupplung gebildet wird. Das Verlängerungsstück weist in seinem mittleren Bereich eine Längsführungsöffnung auf. Die Lenkstange umfaßt einen faltbaren Bereich zwischen
dem Verlängerungsstück und der Welle. Eine Anschlagschraube erstreckt sich durch die Lenkstange und durch die Längsführungsöffnung des Verlängerungsstückes in radialer Richtung, so daß jede Lenkverschwenkung der Lenkstange eine entsprechende Mitdrehung der Welle bewirkt. Die Lenkstange kann nach oben und nach unten geschoben werden. Eine Halte- bzw. Arretiereinrichtung ist am Umfang des unteren Abschnittes der Lenkstange angeordnet. Zum Zusammenlegen des Rollers ist es nur notwendig, die Kurbel der Halte- bzw. Arretiereinrichtung zu lösen und die Lenkstange dann nach oben zu schieben. Danach kann dann die Lenkstange in Richtung zum Rahmen des Rollers geschwenkt, d.h. der Roller zusammengeklappt werden. Auf diese Weise ist es einfach und leicht möglich, den Roller mit einer Hand zusammenzulegen. Das bedeutet, daß die Bedienung wesentlich vereinfacht und erleichtert ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers weist den weiteren Vorteil auf, daß eine unerwünschte Lockerung der Lenkstange zuverlässig vermieden wird. Das wird dadurch erreicht, daß am Umfang des unteren Abschnittes der Lenkstange die bereits erwähnte Halte- bzw. Arretiereinrichtung vorgesehen ist, durch deren Fixierwirkung die Welle und das Verlängerungsstück gegen die Innenwand der Lenkstange gezwängt sind bzw. gedrückt werden. Dadurch wird eine ungewollte Lockerung bzw. ein Wackeln der Lenkstange wirkungsvoll vermieden.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel beschränkt die vorliegende Erfindung nicht, sondern sie dienen
dazu, den Erfindungsgegenstand besser zu verstehen. Das heißt, alle Modifikationen
und Veränderungen fallen in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Vorrichtung,
Figur 2 einen Längsschnitt des zusammenklappbaren Bereiches der Vorrichtung gemäß Figur 1,
Figur 3 eine schematische Darstellung der Lenkstange bei der Aufschwenkung, d.h. bei der Bewegung nach oben,
Figur 3-1 eine der Figur 3 entsprechende schematische Darstellung der Lenkstange bei der Bewegung nach oben und der Verschwenkung nach hinten,
Figur 4 teilweise aufgeschnitten eine schematische Darstellung der Vorrichtung beim Zusammenklappen bzw. Zusammenlegen, und
Figur 5 eine schematische räumliche Darstellung der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine Ausbildung der Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers. In einer sich im vorderen Bereich des Roller-Rahmens 30 befindenden Achsbuchse 9 ist eine Welle 5 drehbar angeordnet, deren unterer Abschnitt einen reduzierten Durchmesser besitzt, der in die Achsbuchse 9 eingesteckt ist. Die Welle 5 weist am unteren Ende eine Nut 53 auf. Ein Einlegestück 92 ist mit einer Nut 91 einer Drehscheibe 90 und mit der Nut 53 der Welle 5 formschlüssig verbunden, so daß die Welle 5 mit der Drehscheibe 90 verdrehfest verbunden ist. Ein Verbindungsbolzen 41 einer Lenkeinrichtung 4 ist jeweils an einer der beiden Seiten der Drehscheibe 90 schwenkbar angeschlossen, so daß die Lenkung der Räder des
Rollers durch eine entsprechende Drehung der Welle 5 gesteuert wird. Die Welle weist an ihrem oberen Ende eine sich in axialer Richtung erstreckende, quer orientierte Nut 50 auf, in die ein Verlängerungsstück 6 mit seinem unterseitigen Vorsprung 60 eingesteckt ist. Ein Stift 51 erstreckt sich durch den Vorsprung 60 und die Nut 50, so daß das Verlängerungsstück 6, mit dem Stift 51 als Drehpunkt, nach hinten geschwenkt werden kann. Ein Führungsstift 52 erstreckt sich an einer passenden Stelle des oberseitigen Abschnittes der Welle 5 durch deren beide Seitenwände und durch die Nut 50 hindurch. Der Führungsstift 52 bildet für das untere Ende des Vorsprungs 60 des Verlängerungsstückes 6 einen Anschlag, durch den die senkrechte Position des Verlängerungsstückes 6 festgelegt ist. Eine Längsführungsöffnung 61 ist im mittleren Bereich des Verlängerungsstückes 6 vorgesehen. Das Verlängerungsstück 6 und der Abschnitt der schwenkbaren Verbindung mit der Welle 5 sind in der Lenkstange 8 aufgenommen. Eine Anschlagschraube 80 erstreckt sich an einer passenden Stelle der Lenkstange 8 durch die Lenkstange 8 und durch die Längsführungsöffnung 61 in radialer Richtung hindurch, wodurch eine mechanische Kupplung der Lenkstange 8 mit der Welle 5 gegeben ist. Die Anschlagschraube 80 kann sich in der Längsführungsöffnung 61 nach oben und nach unten bewegen, wobei das obere und das untere Ende der Längsführungsöffnung 61 jeweils als Anschlag für die Lenkstange 8 bei ihrer Auf- und Abbewegung dient. Eine Halte- bzw. Arretiereinrichtung 7 ist am Umfang des unteren Abschnittes der Lenkstange 8 derart angeordnet, daß die Welle 5 und das Verlängerungsstück 6 mit der Lenkstange 8 fixierbar sind. In dieser Fixierstellung wird eine feste Verbindung gewährleistet und eine ungewollte bzw. unerwünschte Lockerung zuverlässig vermieden.
Wie aus Figur 4 ersichtlich ist, braucht man zum Zusammenlegen des Rollers nur die Kurbel 70 (sh. Figur 1) der Halte- bzw. Arretiereinrichtung 7 zu betätigen, d.h. zu drehen, um die feste Verbindung zwischen der Innenwand der Lenkstange 8 und der
Außenoberfläche des Verlängerungsstückes 6 und der Welle 5 zu lösen. Danach kann die Lenkstange 8, wie in Figur 3 dargestellt, nach oben geschoben werden, bis die Anschlagschraube 80, die sich durch die Lenkstange 8 und durch die Längsführungsöffnung 61 des Verlängerungsstückes 6 geführt hindurcherstreckt, am oberen Ende der Längsführungsöffnung 61 zur Anlage kommt und als Anschlag wirkt. Nun kann die Lenkstange 8 in Richtung zum Rahmen 30 geschwenkt, d.h. der Roller zusammengelegt werden, wie in Figur 3-1 dargestellt ist. Der Roller kann also in einfacherWeise zusammengelegt werden, wobei die Bedienungsfreundlichkeit optimal ist. Wird die Lenkstange 8 gemeinsam mit dem Verlängerungsstück 6 beim Aufklappen vom Rahmen 30 weg nach vorne geschwenkt, bis der Vorsprung 60 des Verlängerungsstückes 6 am Anschlagstift 52 anliegt, wobei das Verlängerungsstück 6 mit der Welle 5 koaxial positioniert ist, kann die Lenkstange 8 reibungslos nach unten bewegt werden. Dabei wird die Anschlagschraube 80 entlang der Längsführungsöffnung 61 des Verlängerungsstückes 6 nach unten geführt, bis die Anschlagschraube 80 am unteren Ende der Längsführungsöffnung 61 zur Anlage kommt. In dieser Position wird die Kurbel 70 der Halte- bzw. Arretiereinrichtung 7 dann in die Klemmstellung gedreht, d.h. die Lenkstange 8, die Welle 5 und das Verlängerungsstück 6 miteinander fest verklemmt. Hierdurch wird eine zuverlässige feste Verbindung erreicht und eine ungewollte bzw. unerwünschte Lockerung zuverlässig vermieden.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Zusammenlegen eines Rollers, wobei in einer sich im vorderen Bereich des Rahmens (30) befindlichen Achsbuchse (2, 9) eine Welle (5) drehbar angeordnet ist, die am oberen Ende eine sich in axialer Richtung erstreckende, quer orientierte Nut (50) aufweist, in der ein Verlängerungsstück (6) schwenkbar angeordnet ist, das Verlängerungsstück (6) am unteren Ende einen Vorsprung (60) aufweist, der in der Nut (50) der Welle (5) aufgenommen ist, ein Stift (51) sich durch die Welle (5) und das Verlängerungsstück (6) hindurcherstreckt, so daß das Verlängerungsstück (6) mit dem Stift (51) als Drehachse nach hinten schwenkbar ist, eine Längsführungsöffnung (61) im mittleren Bereich des Verlängerungsstückes (6) derartig angeordnet ist, daß das Verlängerungsstück (6) und der Schwenkbereich der Welle (5) in einem Hohlraum der Lenkstange (8) aufgenommen sind, eine Anschlagschraube (80) sich durch die Lenkstange (8) und durch die Längsführungsöffnung (61) des Verlängerungsstückes (6) hindurcherstreckt, durch welche die mechanische Kupplung zwischen der Lenkstange (8) und der Welle (5) gegeben ist, eine Halte- bzw. Arretiereinrichtung (7) am Außenumfang des unteren Abschnittes der Lenkstange (8) angeordnet ist, so daß zwischen der Lenkstange (8) und der Welle (5) und dem Verlängerungsstück (6) eine feste Verbindung möglich ist, und der Roller zusammenlegbar ist, wenn die Halte- bzw. Arretiereinrichtung (7) gelöst und die Lenkstange (8) nach oben geschoben wird, wonach sie in Richtung zum Rahmen (3, 30) schwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich durch die Nut (50) der Welle (5) ein Positionierstift (52) erstreckt, der einen Anschlag bildet, wobei das Verlängerungsstück (6) mit der Welle (5) nach dem Aufschwenken in die Lenkstellung zueinander koaxial positioniert sind und sich die Lenkstange (8) reibungslos nach unten bewegen kann.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2370547A (en) * 2000-12-28 2002-07-03 Far Great Plastics Ind Co Ltd Connector for handlebar and fork of a scooter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2370547A (en) * 2000-12-28 2002-07-03 Far Great Plastics Ind Co Ltd Connector for handlebar and fork of a scooter

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