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DE20011051U1 - Verkaufstheke - Google Patents

Verkaufstheke

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Publication number
DE20011051U1
DE20011051U1 DE20011051U DE20011051U DE20011051U1 DE 20011051 U1 DE20011051 U1 DE 20011051U1 DE 20011051 U DE20011051 U DE 20011051U DE 20011051 U DE20011051 U DE 20011051U DE 20011051 U1 DE20011051 U1 DE 20011051U1
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DE
Germany
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sales counter
display
substructure
counter according
goods
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20011051U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLEZLI STEFAN
Original Assignee
KLEZLI STEFAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLEZLI STEFAN filed Critical KLEZLI STEFAN
Priority to DE20011051U priority Critical patent/DE20011051U1/de
Publication of DE20011051U1 publication Critical patent/DE20011051U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0482Details common to both closed and open types
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets
    • A47F3/04Show cases or show cabinets air-conditioned, refrigerated
    • A47F3/0439Cases or cabinets of the open type
    • A47F3/0443Cases or cabinets of the open type with forced air circulation
    • A47F3/0456Cases or cabinets of the counter type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)

Description

Dörner & Dömer
Patentanwälte
Stresemannstraße 15 · D-58095 Hagen
Tel. O 23 31 / 9163-0 · Fax 9163-90
Anwaltsakte 00161/Y/G
Gebrauchsmuster-Anmeildung
Anmelder: Klezli, Stefan
Verkaufstheke
Die Erfindung betrifft eine Verkaufstheke mit einem Unterbau, in dem eine Warenauslage und eine Kühleinrichtung angeordnet sind, wobei unter der Warenauslage eine Wasserversorgung vorgesehen ist, die mindestens einen Auslauf aufweist.
Frischwaren wie Fleisch, Geflügel, Käse oder dergleichen werden üblicherweise in Verkaufstheken angeboten. Da es sich um leicht verderbliche Waren handelt, finden für die genannten Waren Verkaufstheken mit einer Kühleinrichtung Anwendung. Die Kühleinrichtung umfasst in der Regel einen Wärmetauscher, der die Luft auf eine vorgegebene Temperatur herunter kühlt sowie einen Ventilator, der eine Luftzirkulation bewirkt. Es sind jedoch auch Kühleinrichtungen in Verkaufstheken bekannt, bei denen ein Leitungssystem, welches ein Kühlmittel führt, an der Unterseite der Warenauslage installiert ist, und bei dem aufgrund der Berührung der Kühlschlangen mit der Warenauslage diese gekühlt ist.
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Ein wesentliches Kriterium beim Betrieb solcher Verkaufstheken ist die erforderliche Hygiene; die Kühltheken sind keimfrei zu halten. Hierzu ist das Personal, dass an den Kühltheken arbeitet, angewiesen, diese äußerst gründlich zu reinigen. Soweit es die Ansichtsseiten der Kühltheken inklusive der Warenauslage betrifft, stellt dies in der Regel kein Problem dar. Problematisch ist jedoch die Reinhaltung der Verkaufstheke im schwer zugänglichen Bereich, der zwischen Warenauslage und Unterbau ausgebildet ist. Hier ist eine Reinigung überaus schwierig, da in diesem Bereich in der Regel auch die Kühleinrichtung angeordnet ist. Um eine Reinhaltung zu ermöglichen, ist eine Verkaufstheke bekannt, bei der eine Wasserversorgung in den Bereich zwischen Warenauslage und Unterbau geführt ist, die mit einem Auslauf versehen ist. Mit diesem Auslauf soll der zwischen Warenauslage und Unterbau gebildete Bereich der Verkaufstheke ausgespült werden. Die bekannte Lösung weist den Nachteil auf, dass zwar der Boden des Unterbaus mit Hilfe des Wassers abspülbar ist, die Unterseite der Warenauslage sowie die Kühleinrichtungen jedoch hiermit nicht ausreichend gereinigt werden können. Darüber hinaus ist nicht ausgeschlossen, dass eingetrocknete Rückstände nicht zuverlässig abgespült werden.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkaufstheke zu schaffen, die eine zuverlässige Reinigung des Bereichs zwischen Warenauslage und Unterbau ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Wasserversorgung aus mindestens einer Leitung besteht, die im Abstand zueinander Düsen aufweist, aus denen das Wasser unter Hochdruck entweichen kann.
Mit der Erfindung ist eine Verkaufstheke geschaffen, die nicht nur den Boden des Unterbaus ausspült, sondern vielmehr den gesamten schwer zugänglichen Bereich zwischen Warenauslage und Unterbau reinigt. Durch den hohen Druck des aus den Düsen austretenden Wassers ist zudem eine wirkungsvolle Entfernung von Rückständen hervorgerufen und so eine zuverlässige Reinigung der Theke ermöglicht. Dadurch ist die Hygiene deutlich verbessert.
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In Ausgestaltung der Erfindung weist die Wasserversorgung eine Pumpe auf. Die Pumpe ermöglicht dass der Wasserdruck während des Reinigungsvorgangs konstant bleibt. Darüber hinaus kann mit Hilfe der Pumpe der Wasserdruck reguliert werden.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Düsen schwenkbar. Mit Hilfe der schwenkbaren Düsen besteht die! Möglichkeit, die Richtung des austretenden Wasserstrahls zu beeinflussen, sodass bestimmte, besonders leicht verschmutzende Stellen in jedem Falle durch den Wasserstrahl erreicht werden.
In anderer Weiterbildung der Erfindung ist die Warenauslage klappbar. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen, dass zusätzlich zu der Reinigung durch den Wasserstrahl auch manuell der Bereich unterhalb der Warenauslage gereinigt werden kann, wodurch die Reinigung zusätzlich verbessert ist.
Bevorzugt ist an der Warenauslage eine Gasdruckfeder vorgesehen. Mit Hilfe der Gasdruckfeder ist der Klappvorgang vereinfacht, sodass die körperlichen Mühen bei der Reinigung reduziert sind.
In anderer Weiterbildung der Erfindung ist die Kühleinrichtung an der Warenauslage angeordnet. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines modulartigen Aufbaus der Verkaufstheke. Darüber hinaus ist für den Fall, dass die Warenauslage klappbar ist, gewährleistet, dass sich beim Klappen der Warenauslage auch die Kühleinrichtung aus dem Unterbau der Verkaufstheke heraus bewegt, wodurch die Reinigung des Unterbaus zusätzlich vereinfacht ist.
Vorteilhaft ist unter deir Warenauslage mindestens eine UV-Entkeimungslampe montiert. Mit Hilfe der Entkeimungslampe ist die Hygiene zusätzlich positiv beeinflußt.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind in dem Unterbau Abläufe vorgesehen. Hierdurch ist gewährleistet, dass das aus den Düsen austretende Wasser
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selbständig aus dem Unterbau abläuft, wodurch die Handhabung zusätzlich vereinfacht ist.
Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 die perspektivische Darstellung einer Verkaufstheke; Figur 2 einen Vertikalschnitt durch eine Verkaufstheke; Figur 3 einen Vertikalschnitt durch eine Verkaufstheke in einer anderen
Ausbildung;
Figur 4 einen Vertikalschnitt durch eine Verkaufstheke in einer weiteren
Ausbildung;
Figur 5 einen Vertikalschnitt durch eine Verkaufstheke in einer anderen Ausbildung;
Figur 6 eine explosionsartige Darstellung einer Verkaufstheke; Figur 7 einen Vertikalschnitt durch eine Verkaufstheke und Figur 8 eine schematische Darstellung einer aus mehreren Theken zusammengesetzten Verkaufstheke mit Wasserversorgung in der Draufsicht.
Die als Ausführungsbeispiel gewählte Verkaufstheke besteht aus einem Unterbau 1. In dem Unterbau 1 sind eine Warenauslage 2 und eine Kühleinrichtung 3 angeordnet. Unter der Warenauslage 2 ist eine Wasserversorgung 4 vorgesehen.
Der Unterbau 1 weist eine im Querschnitt trogartige Form auf. An einer Seite ist an dem Unterbau 1 eine Arbeitsplatte 11 angeordnet. Auf der der Arbeitsplatte 11 abgewandten Seite sind in den Ausführungsbeispielen der Figuren 2 und 3 Stützen befestigt, die eine bogenartige Form aufweisen. Auf den Stützen 12 sind Scheiben 13 angeordnet, die die Sicht auf die in der Warenauslage 2 befindlichen Waren für die Kunden ermöglichen. In der Regel sind die Scheiben 13 schwenkbar, um die Reinigung von innen zu ermöglichen. Am Boden des Unterbaus 1 sind Abläufe
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vorgesehen, die sich am tiefsten Punkt des Unterbaus 1 befinden. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass das Wasser in jedem Fall aus dem Unterbau 1 herauslaufen kann.
Die Warenauslage 2 weist im Ausführungsbeispiel eine wannenartige Form auf. Sie hat auf ihrer dem Unterbau 1 abgewandten Seite eine glatte Fläche, die in der Regel aus Edelstahl oder dergleichen hergestellt ist und eine gute Reinigung ermöglicht. Die Warenauslage 2 ist in dem Unterbau 1 leicht schräg angeordnet, um die ausgelegten Waren für die Kundschaft besser sichtbar zu machen. In dem Bereich des tiefsten Punktes der Warenauslage 2 sind Abläufe 21 ausgebildet. In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 2 bis 5 ist die Warenauslage 2 klappbar. Das für die Klappbarkeit erforderliche Scharnier 22 ist dabei im Bereich des tiefsten Punktes der Warenauslage angeordnet. In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 4 und 5 ist an der Warenauslage 2 eine Gasdruckfeder 23 vorgesehen, mit deren Hilfe die Klappbarkeit der Warenauslage erleichtert ist. Auf der dem Unterbau 1 zugewandten Seite ist eine UV-Entkeimungslampe 24 montiert. Die UV-Entkeimungslampe 24 kann auch als Röhre ausgebildet sein und so den zwischen Warenauslage 2 und Unterbau 1 gebildeten Bereich großflächig bestrahlen. In dem in Figur 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Warenauslage 2 in Form eines Doppelbodens ausgebildet, sodass ein Hohlraum 25 ausgebildet ist. Auf der der Arbeitsplatte 11 zugewandten Seite ist auf der Unterseite der Warenauslage 2 eine Öffnung 26 vorgesehen, die auch in Form eines sich parallel zur Längsmittellinie der Warenauslage erstreckenden Spaltes ausgebildet sein kann. Die Abläufe 21 erstrecken sich bei der Doppelboden-Ausbildung durch den Hohlraum 25.
Die Kühleinrichtung 3 umfasst einen Verdampfer 31 und eine Ventilatorwand 32. Die Ventilatorwand 32 bewirkt eine Zirkulation der Luft entlang der der Warenauslage 2 zugewandten Oberfläche des Unterbaus. Sie passiert dabei den Verdampfer 31, wodurch die Temperatur der zirkulierenden Luft reduziert wird. An dem der Ventilatorwand 32 abgewandten Seite des Verdampfers 31 ist ein Luftfilter 33 angeordnet, der zu einer Säuberung der zirkulierenden Luft beiträgt. Der Luftfilter 33 kann beispielsweise mit Stahlwolle gefüllt sein. Im Ausführungsbeispiel nach
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Figur 5 ist in Abwandlung zu den übrigen Ausführungsbeispielen die Kühleinrichtung 3 nicht unter der Warenauslage 2 sondern an dem Unterbau 1 im Bereich unterhalb der Arbeitsplatte 11 angeordnet. In den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 2 und 5 sind darüber hinaus in der Warenauslage 2 Kühlschlangen 34 eingebaut, die zusätzlich zu der zirkulierenden kühlen Luft eine Kühlung der auf der Warenauslage 2 befindlichen Ware hervorrufen.
Die Wasserversorgung 4 besteht aus Leitungen 41, die über Weichen oder Kupplungen verzweigt unterhalb der Warenauslage 2 verlaufen. Die Leitungen 41 stehen mit einer Pumpe 42 (nach Bedarf), einem Magnetventil 43 und einer elektronischen Steuerung 44 in Verbindung. Die Leitungen 41 weisen im Abstand zueinander Düsen 45 auf, aus denen das Wasser unter Hochdruck entweichen kann. Die Düsen können schwenkbar sein, um den aus den Düsen austretenden Wasserstrahl genau ausrichten zu können. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, Düsen genau auf den Luftfilter 33 zu richten, sodass dieser, im Ausführungsbeispiel mit Stahlwolle gefüllte Filter, von dem Hochdruck-Wasserstrahl gereinigt wird. Ist die Warenauslage 2 mit einem Hohlraum 25 und einer Öffnung 26 versehen, können die Düsen 45 auch auf die Öffnung 26 ausgerichtet werden, wodurch auch der Hohlraum 25 automatisch gereinigt werden kann (Figur 7). Für den Fall, dass mehrere Verkaufstheken nebeneinander zu einer Verkaufstheke zusammengebaut werden, besteht die Möglichkeit, das Wasserleitungssystem untereinander anzuschließen.

Claims (10)

1. Verkaufstheke mit einem Unterbau, in dem eine Warenauslage und eine Kühleinrichtung angeordnet sind, wobei unter der Warenauslage eine Wasserversorgung vorgesehen ist, die mindestens einen Auslauf aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserversorgung (4) aus mindestens einer Leitung (41) besteht, die im Abstand zueinander Düsen (45) aufweist, aus denen das Wasser unter Hochdruck entweichen kann.
2. Verkaufstheke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserversorgung (4) eine Pumpe (42) aufweist.
3. Verkaufstheke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (45) schwenkbar sind.
4. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenauslage (2) eine wannenartige Form aufweist.
5. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenauslage (2) klappbar ist.
6. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Warenauslage (2) eine Gasdruckfeder (23) vorgesehen ist.
7. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühleinrichtung (3) an der Warenauslage (2) angeordnet ist.
8. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Warenauslage (2) mindestens eine UV-Entkeimungslampe (24) montiert ist.
9. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Unterbau (1) Abläufe (14) vorgesehen sind.
10. Verkaufstheke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Warenauslage (2) eine Hohlraum (25) ausgebildet ist.
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