DE20002298U1 - Bausatz für die Befestigung von Flächenbelägen auf Flächen - Google Patents
Bausatz für die Befestigung von Flächenbelägen auf FlächenInfo
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Description
408x1 B-24T
Karl-Heinz Bittner
Eppsteiner Strasse 2
D-61110 Rodgau-Hainhauen
Eppsteiner Strasse 2
D-61110 Rodgau-Hainhauen
Bausatz für die Befestigung von
Flächenbelägen auf Flächen
Die Erfindung betrifft einen Bausatz für die Befestigung von Flächenbelägen auf Flächen, insbesondere von Bodenbelägen, mit einer profilierten Deckleiste, die auf ihrer Innenseite eine in Längsrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut zum formschlüssigen Einschieben mindestens eines Befestigungselements besitzt, das in eine der Fläche zugeordnete Vertiefung kraft- und/oder formschlüssig einsetzbar ist.
Bei den Flächenbelägen kann es sich um Bodenbeläge aus der Gruppe Holz und Holzersatzstoffe, Kunststoff, textile Werkstoffe , Laminate, Parkett, Wand- und Deckenbeläge oder dergleichen handeln. Besonders kritisch sind hierbei Übergangsstellen zwischen unterschiedlichen Belägen und/oder Trennfugen in Estrichen, beispielsweise innerhalb von Türfüllungen zwischen verschiedenen Räumen.
Ein Bausatz der eingangs angegebenen Gattung für Bodenbeläge ist durch die EP 0 484 676 A1 bekannt. Hierbei werden einerseits in den Fußboden in Abständen Bohrungen eingebracht und andererseits in die hinterschnittene Nut an der Unterseite der Deckleiste Zapfen mit pilzförmigen Köpfen eingeschoben, die anschließend in die Bohrungen eingepreßt oder eingeschlagen werden. Es handelt sich gewissermaßen um einen zweiteiligen Bausatz, wenn man die Befestigungselemente - unabhängig von ihrer Anzahl - neben der Deckleiste als ein Element betrachtet.
Beschreibung 408/1
Es ist aber außerordentlich schwierig, die erforderlichen Bohrungen entlang einer gerade Linie in den Boden einzubringen, insbesondere dann, wenn die Trennfugen zwischen den Estrichen nicht geradlinig verlaufen, die Bohrungen seitlich versetzt zu diesen Trennfugen eingebracht werden müssen, oder schlicht und einfach der Bohrer beim Einbringen der Bohrung seitlich oder schräg "verläuft".
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, der leichter und vor allen geradlinig anzubringen ist, eine saubere Verlegung und eine Wiederaufnahme ermöglicht.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt dabei erfindungsgemäß durch mindestens eine, auf der Fläche befestigbare Tragschiene, die auf ihrer der Deckleiste zugekehrten Seite eine in Längsrichtung verlaufende Nut für das Einsetzen des mindestens einen, in der Deckleiste gehaltenen Befestigungselements besitzt. Diese Tragschiene ist gewissermaßen ein "drittes Element", das durch Schrauben, Kleben oder Nageln auf der zugehörigen Fläche befestigt werden kann.
Hiermit wird die gestellte Aufgabe in vollem Umfange gelöst, d.h. es wird ein Bausatz angegeben, der leichter und vor allen geradlinig anzubringen ist, eine saubere Verlegung und eine Wiederaufnahme ermöglicht, bespielsweise bei Renovierungen, Reparaturen oder auch nur bei einem Wechsel des Dekors..
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn im Zuge weiterer Ausgestaltungen der Erfindung - entweder einzeln oder in Kombination -:
* das mindestens eine Befestigungselement einen rechteckigen Querschnitt aufweist,
* das mindestens eine Befestigungselement in Längsrichtung der Deckleiste und der Tragschiene durchgehend ausgebildet ist,
Beschreibung 408/1
* mehrere Befestigungselemente in Abständen zwischen der Deckleiste und der Tragschiene angeordnet sind,
* das mindestens eine Befestigungselement auf seinen beiden Langseiten mit Vorsprüngen versehen ist,
*. das mindestens eine Befestigungselement durch Ablängen eines Strangprofils gebildet ist, und/oder, wenn
* die Tragschiene auf mindestens einer Seite der Nut einen vorspringenden Flansch aufweist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der einzige Figur näher erläutert, die eine perspektivische Explosionsdarstellung zeigt.
Der Bausatz nach der Figur besteht aus drei wesentlichen Teilen, nämlich aus einer Tragschiene 1, einem Befestigungselement 2 (oder einer Gruppe solcher Befestigungselemente) und aus einer Deckleiste 3.
Wesentliches Teil der Tragschiene 1 ist eine in ihrer Längsrichtung verlaufende Nut 4, die von zwei Seiteriwänden 5 und 6 und einem Joch 7 begrenzt wird. Die einander zugekehrten Innenflächen der Seitenwände 5 und 6 sind mit einem feinen achsparallelen Rippenmuster aus linearen keilförmigen Vorsprüngen 5a versehen. Die dargestellte Tragschiene 1 besitzt auf mindesten einer Seite der Nut 4 einen vorspringenden Flansch 8, der zur Befestigung auf einer Fläche 9 dient. Diese Befestigung kann über Schraublöcher 10 und/oder einen Klebebelag 11 erfolgen. Auf der gegenüberliegenden Seite kann sich ein weiterer Flansch 8a befinden, der nur gestrichelt angedeutet ist. Denkbar ist auch eine Tragschiene ohne seitliche Flanschen 8 und 8a.
Das Befestigungselement 2 hat einen T-förmigen Querschnitt mit zwei voneinander abgekehrten Seitenflächen 10 und 11, die mit einem feinen
Beschreibung 408/1
achsparallelen Rippenmuster aus linearen keilförmigen Vorsprüngen versehen sind. Der zwischen den Seitenflächen 10 und 11 liegende Steg 2a ist im wesentlichen komplementär zu der Nut 4 ausgebildet und kann unter Ausnutzung der Elastizität und Klemmkraft der Seitenwände 5 und 6 zwischen diese eingerastet werden. Das Befestigungselement 2 besitzt weiterhin einen Kopf 2b, mit dem es in die Deckleiste 3 eingeschoben werden kann.
Zu diesem Zweck besitzt die aufwärts zylindrisch gewölbte Deckleiste 3 an ihrer Innenseite zwei einstückig angeformte L-förmige Rippen 14 und 15, deren freie Schenkel 14a und 15a aufeinander zu gerichtet sind, wobei die Abmessungen so getroffen sind, daß der Kopf 2b des Befestigungselements 2 zwischen diese Rippen 14 und 15, vorzugsweise mit Spiel, einschiebbar ist. Nach diesem Einschieben kann die Einheit aus Deckleiste 3 und einem oder mehreren Befestigungselementen 2 durch Druck mit der Tragschiene 1 in Richtung des Pfeils 16 löstbar verbunden werden, wobei der Steg 2a in die Nut 4 einrastet. Hierbei werden die hier nicht dargestellten und oben beschriebenen Flächenbeläge zwischen den Rändern der Deckleiste 3 und dem Flansch 8, 8a oder der Fläche 9 eingeklemmt. Durch Untergreifen der Ränder der Deckleiste mit einem flachen Werkzeug kann die Verbindung wieder aufgehebelt bzw. gelöst und der Flächenbelag bzw. die Flächenbeläge ausgewechselt werden.
Die Deckleiste 3 muß nicht notwendigerweise gewölbt bzw. nach außen hin konvex sein. Die Erfindung läßt sich ohne weiteres auch für winkelförmige Deckleisten verwenden, beispielsweise für positive und negative rechte Winkel bei Treppenstufen und für positive und negative rechte Winkel auf Mauerkanten und in Raumecken. Es sind beliebige Raumlagen denkbar.
Die dargestellten Teile sind vorzugsweise Strangprofile aus Metall oder Kunststoff, die entsprechend abgelängt werden können. Es versteht sich,
daß das Befestigungselement 2 auch in Teillängen T1, T2, zerlegt
werden kann, die mit Abständen in die Deckleiste 3 eingesetzt bzw. von den Enden her eingeschoben werden. Es ist jedoch von Bedeutung, daß die Querschnitte der Befestigungselemente - parallel zum Kopf 2b gese-
5 Beschreibung 408/1
hen - rechteckig sind, wodurch die Eingriffsflächen und die Haltekräfte innerhalb der Nut 4 deutlich größer sind als bei kreisförmigen Querschnitten, zu denen die inneren Nutwände nur tangential verlaufen würden.
Bezuaszeichenliste:
| 1 | Tragschiene |
| 2 | Befestigungselement |
| 2a | Steg |
| 2b | Kopf |
| 3 | Deckleiste |
| 4 | Nut |
| 5 | Seitenwand |
| 5a | Vorsprünge |
| 6 | Seitenwand |
| 7 | Joch |
| 8 | Flansch |
| 8a | Flansch |
| 9 | Fläche |
| 10 | Schraublöcher |
| 11 | Klebebelag |
| 12 | Seitenfläche |
| 13 | Seitenfläche |
| 14 | L-förmige Rippe |
| 14a | freier Schenkel |
| 15 | L-förmige Rippe |
| 15a | freier Schenkel |
| 16 | Pfeil |
| T1 | Teillänge |
| T2 | Teillänge |
Claims (7)
1. Bausatz für die Befestigung von Flächenbelägen auf Flächen (9), insbesondere von Bodenbelägen, mit einer profilierten Deckleiste (3), die auf ihrer Innenseite eine in Längsrichtung verlaufende, hinterschnittene Nut zum formschlüssigen Einschieben mindestens eines Befestigungselements (2) besitzt, das in eine der Fläche (9) zugeordnete Vertiefung kraft- und/oder formschlüssig einsetzbar ist, gekennzeichnet durch mindestens eine, auf der Fläche (9) befestigbare Tragschiene (1), die auf ihrer der Deckleiste (3) zugekehrten Seite eine in Längsrichtung verlaufende Nut (4) für das Einsetzen des mindestens einen, in der Deckleiste (3) gehaltenen Befestigungselements (2) besitzt.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Befestigungselement (2) einen rechteckigen Querschnitt aufweist.
3. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Befestigungselement (2) in Längsrichtung der Deckleiste (3) und der Tragschiene (1) durchgehend ausgebildet ist.
4. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Teilabschnitte (T1, T2) des Befestigungselements (2) in Abständen zwischen der Deckleiste (3) und der Tragschiene (1) angeordnet sind.
5. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Befestigungselement (2) auf seinen beiden Seitenflächen (12, 13) mit Vorsprüngen (5a) versehen ist.
6. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Befestigungselement (2) durch Ablängen eines Strangprofils in Teilabschnitte (T1, T2) gebildet ist.
7. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene (1) auf mindestens einer Seite der Nut (4) einen vorspringenden Flansch (8, 8a) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20002298U DE20002298U1 (de) | 2000-02-09 | 2000-02-09 | Bausatz für die Befestigung von Flächenbelägen auf Flächen |
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Publications (1)
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|---|---|
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE20002298U1 (de) |
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2000
- 2000-02-09 DE DE20002298U patent/DE20002298U1/de not_active Expired - Lifetime
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