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DE20000361U1 - Babytrage - Google Patents

Babytrage

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Publication number
DE20000361U1
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DE
Germany
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baby carrier
carrier according
headgear
pocket
baby
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20000361U
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/02Baby-carriers; Carry-cots
    • A47D13/025Baby-carriers; Carry-cots for carrying children in seated position

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Patentanwälte
Wilhelm-Tell-Str. 1 4 4&Ogr;21 3 Düsseldorf Tel. &Ogr;21 1 -3020SQO Fax. &Ogr;21 1 -3O2O2O1
10. Jan. 2000
43 505 K
Herr Tony Chang
16 Floor, No.302 Jung He Road, Jung He City, Taipei/Taiwan
"Babvtraae"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Babytrage insbesondere mit einer Kopfbedeckung und einem Windschutz, die sich im Freien verwenden läßt und das Baby dicht umhüllt.
Angesichts der zunehmenden Luftverschmutzung und der Zerstörung der Ozonschicht unterliegt der Mensch in zunehmendem Maße der UV-Strahlung. Darüber hinaus verteilen sich saure Substanzen in der Luft und führen zu saurem, den menschlichen Körper belastendem Regen sowie in einzelnen Fällen zu Erkrankungen über die Haut. So kann es selbst zu Krebserkrankungen kommen. In einzelnen Regionen ändert sich das Klima häufig über den Tag, beispielsweise regnet es am Morgen, während es abends sonnig ist. Des weiteren belastet auch der in der Luft befindliche Staub den menschlichen Körper. Für in herkömmlichen Tragen mitgeführte Babys gibt es keinen vollständigen Schutz; das Baby wird mithin durch Wind, Regen, Staub oder intensive Sonneneinstrahlung belastet und unterliegt so gefährlichen Umwelteinflüssen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, die herkömmlichen Babytragen so zu verbessern, daß sie mehr Schutz für die Babys bieten und diese gegenüber einer gefährlichen Umgebung besser abschirmen.
Die Erfindung besteht daher in einer Babytrage mit einer multifunktionalen Rückenlasche, an einem Sitz, einer Kopfbedeckung und einem Windschutz zwischen einem vorderen und einem hinteren Laschenteil. Nach einem Öffnen der Rückenlasche ist es möglich, dem Baby die Kopfbedeckung aufzusetzen und das Baby in den Windschutz einzuhüllen. Die Rückenlasche kann als Tasche ausgebildet sein, um die Kopfbedeckung und den Windschutz aufzunehmen.
Die multifunktionale Rückenlasche kann an seinem vorderen Teil bzw. an dem hinteren Teil mit Druckknöpfen versehen sein. Des weiteren kann eine die taschenartige Rückenlasche auch mit einem Reißverschluß versehen sein, um sie zu öffnen und zu verschließen.
In der Rückenlasche können die Kopfbedeckung und der Windschutz auch unabhängig voneinander angeordnet sein. Die Kopfbedeckung, der Windschutz und die Rückenlasche können auch über Verbindungselemente miteinander verbunden sein; die Kopfbedeckung und der Windschutz können mit Hilfe der Verbindungen lösbar miteinander und mit der Rückenlasche verbunden sein.
Schließlich kann beispielsweise als Ersatz für die Rückentasche auch eine Tasche am Boden des Sitzes angeordnet sein; die Kopfbedeckung und der Windschutz können mit der Sitztasche vernäht sein. Beim öffnen der Tasche lassen sich die Kopfbedeckung und der Windschutz herausnehmen.
Insgesamt gehören zu der Babytrage vorzugsweise ein Sitz für das Baby mit Rücken- und Taillengurten, eine mit dem Sitz verbundene Rückenlasche mit einem vorderen und einem hinteren Laschenteil, die eine Tasche bilden und sich so jeweils schließen und öffnen lassen, eine Kopfbedeckung und ein Windschutz zwischen dem vorderen und dem hinteren Laschenteil zum Herausnehmen bei geöffneter Rückenlasche.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Trage mit geschlossener Rückenlasche,
Fig. 2 die Trage nach Fig. 1 mit geöffneter Rückenlasche,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die geöffnete Rückenlasche mit dem aufgefalteten Windschutz,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Trage in situ,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer taschenförmigen Rückenlasche,
Fig. 6 eine Rückenlasche mit aufgesetzter vernähter Tasche,
Fig. 7 Heftstreifen an zwei Seiten des Vorderteils der Rückenlasche sowie die Kopfbedeckung und den Windschutz, befestigt mit Hilfe von
Klettverschlüssen, über die sich die Kopfbedeckung und der Windschutz mit dem vorderen Teil der Rückenlasche verbinden lassen,
Fig. 8 die perspektivische Ansicht einer Trage mit einer Tasche am Boden der Sitzfläche,
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der Trage gemäß Fig. 8 mit geöffneter Tasche sowie herausgenommenem Windschutz mit der Kopfbedeckung und
Fig. 10 die perspektivische Darstellung einer Trage, bei der das vordere und das hintere Teil der Rückenlasche über Druckknöpfe miteinander verbunden sind.
Die erfindungsgemäße Trage besteht aus einem Sitz 1 für das Baby, einer Rückenlasche 2 oberhalb des Sitzes zum Abstützen von Kopf, Nacken und Rücken des Babys, sowie zwei Öffnungen 10 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Sitzes im Bereich des unteren Endes für die Beine des Babys. Die Rückenlasche 2 besteht aus einem vorderen Teil 20 und einem rückwärtigen Teil 21 vorzugsweise aus einem Gewebe. Der vordere Teil 20 der Rückenlasche ist einstückig mit der Rückseite des oberen Teils des Sitzes 1 verbunden. Die eine Seite des hinteren Teils 21 ist mit der entsprechenden unteren Seite des vorderen Teils 20 verbunden; so läßt sich das hintere Teil 21 bezüglich des vorderen Teils 20 zum öffnen und Schließen wegfalten. Die Kanten der beiden Teile 20, 21 sind mit Hilfe eines Reißverschlusses 22 zum Öffnen und Schließen miteinander verbunden. Eine Kopfbedeckung 3 ist mit dem oberen Ende des vorderen Laschenteils 20 vernäht. Der Windschutz 4 besitzt mehrere Druckknöpfe 41 und erstreckt sich an zwei
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Seiten des Vorderteils 20; er ist mit mindestens zwei Schnürbändern versehen. Wenn die Windschutzteile 4 und die Kopfbedeckung 3 mit geringem Volumen übereinander liegen, erlaubt der Reißverschluß 22 ein Verschließen der Rückenlasche bzw. -tasche. Nach einem öffnen des Reißverschlusses läßt sich die Kopfbedeckung 3 herausnehmen und alsdann der Windschutz ausbreiten (Fig. 3).
Beide Seiten des rückwärtigen oberen Endes des Sitzes 1 sind mit je einem Schultergurt 5 versehen, an dessen Ende sich ein Klemmverschluß 52 befindet. Am Rückengurt 5 befindet sich zudem ein Druckknopf-Oberstück 51, das mit einem Druckknopf-Unterstück 41 an dem Windschutz 4 zusammenwirkt. Am Sitz 1 befindet sich in der Nähe seiner Vorderseite ein Taillengurt 6, dessen beiden Enden mit je einem Steck- und Klemmverschlußstück 61, 62 versehen sind. Mindestens drei Schnallenstücke 63 befinden sich an geeigneten Stellen des Taillengurts 6.
Wie sich aus den Darstellungen in den Figuren 3 und 4 ergibt, umgibt der Gurt 6 den Körper der Trägerin und befinden sich die beiden Teile 61, 62 des Klemmverschlusses in ihrer Schließlage. Der Schultergurt 5 verläuft über die Schulter der Trägerin und sein Schnallenstück 52 ist mit dem Schnallenstück 63 verbunden. In dieser Situation kann das Baby in den Sitz 1 gesetzt werden. Danach wird der Reißverschluß geöffnet und das Druckknopf-Unterstück 41 des Windschutzes 4 mit dem Druckknopf-Oberstück 51 des Schultergurts verbunden, so daß der Windschutz 4 das Baby auf beiden Seiten einhüllt und die Kopfbedeckung 3 den Kopf des Babys bedeckt. Wird die Trage nicht mehr benutzt, dann vollziehen sich die einzelnen Handlungen in umgekehrter Reihenfolge, das heißt die Schnallen werden gelöst,
• ·
Windschutz 4 und die Kopfbedeckung 3 zwischen die beiden Rückenlaschen 20, 21 gefaltet und schließlich der Reißverschluß 22 zugezogen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figur 5 besteht die Rückenlasche 2 aus einer Tasche. Die entsprechenden Kanten des vorderen und des hinteren Teils 20, 21 der Rückenlasche sind bis auf eine Öffnung 23 am oberen Ende miteinander vernäht. Die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 sind unmittelbar miteinander und mit der Tasche vernäht. Im Falle einer Benutzung werden die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 durch die Öffnung 23 aus der Tasche herausgezogen und entfaltet.
Eine weitere Taschenversion der Erfindung ist in Figur 6 dargestellt. In diesem Falle ist ein Tuch 24 mit kleinerer Fläche als das vordere- oder das hintere Teil 20, 21 der Rückenlasche an seiner linken, unteren und rechten Seite auf das Vorderteil 20 der Rückenlasche genäht und ergibt so eine Tasche mit einer Öffnung an der oberen Kante. Die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 sind mit dem hinteren Teil der Rückenlasche vernäht. Im Falle einer Benutzung werden die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 aus der Tasche herausgezogen und entfaltet. Im Falle einer Nichtbenutzung befinden sich die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 im Inneren der Tasche.
Bei dem in Figur 7 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel stellen die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 separate Teile dar. Dementsprechend sind Befestigungselemente an der Kopfbedeckung 3, dem Windschutz 4 und der Rückenlasche 2 erforderlich, die ein Verbinden und Lösen dieser Teile ermöglichen. Diese Befestigungselemente bestehen im vorliegenden Falle aus Haftverschlußstreifen 31, 43 und komplementären Streifen 25 aus Häkchen- bzw. Filzband (Klettverschluß). Die Streifen 25 sind im
oberen Teil und an zwei Seiten auf der Rückenlasche 2 angeordnet, während sich am unteren Ende der Kopfbedeckung ein komplementärer Haftstreifen 31 befindet. Demgemäß läßt sich der Hakenstreifen 31 auf den Gegenstreifen 25 heften und die Kopfbedeckung 3 mit der Rückenlasche 2 verbinden. Der Windschutz 4 ist mit den Gegenstreifen 25 an der Rückenlasche entsprechenden Haftstreifen 43 versehen, die sich auf die Gegen bzw. Filzstreifen 25 der Rückenlasche 2 stecken lassen.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel befindet sich nach den Darstellungen in den Figuren 8, 9 am Boden des Sitzes 1 eine Tasche 11 mit einem Reißverschluß 111 für eine Kopfbedeckung 3 und einen Windschutz 4 im Inneren. Der Windschutz 4 und Kopfbedeckung 3 können als einheitliches Teil miteinander vernäht sein. Das untere Ende des Windschutzes 4 kann in der Tasche 11 vernäht sein. Die Kopfbedeckung 3 und der Windschutz 4 lassen sich zusammenfalten und dann in der Tasche 11 unterbringen, um dann den Reißverschluß 111 zu schließen. Soll die Kopfbedeckung 3 benutzt werden, muß der Windschutz 4 ausgebreitet und dann die Kopfbedeckung 3 entfaltet werden. Der Windschutz 4 umschließt den Körper des Babys, während die Kopfbedeckung 3 den Kopf des Babys bedeckt.
Entsprechend der Darstellung in Figur 10 sind die beiden Teile 20, 21 einer Rückenlasche 2 an ihren Kanten jeweils mit Druckknopfstücken 26 bestückt. Mit Hilfe der Druckknöpfe lassen sich die beiden Teile 20, 21 der Rückenlasche 2 miteinander verbinden bzw. öffnen.

Claims (15)

1. Babytrage mit
- einem Sitz (1) mit Schulter- und Taillengurten (5, 6),
- einer multifunktionalen Rückenlasche (2) am Sitz
- einer Kopfbedeckung (3) und einem Windschutz (4).
2. Babytrage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlasche (2) aus einem vorderen Teil (20) und hinteren Teil (21) besteht.
3. Babytrage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenteile (20, 21) über einen Reißverschluß (11) miteinander verbunden sind.
4. Babytrage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenteile (20, 21) über einen Reißverschluß (11) miteinander verbunden sind.
5. Babytrage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschenteile (20, 21) mit Druckknöpfen (26) versehen sind.
6. Babytrage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückenlasche (2) als Tasche ausgebildet ist und die Kopfbedeckung (3) sowie den Windschutz (4) aufnimmt.
7. Babytrage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenteile (20, 21) bis auf eine Zugangsöffnung (23) miteinander vernäht sind.
8. Babytrage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf das vordere Laschenteil (20) mit zwei Seitennähten und einer unteren Quernaht ein Tuch (24) aufgenäht ist.
9. Babytrage nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen einem Laschenteil (20) und einer Kopfbedeckung (3) sowie einem Windschutz (4) jeweils lösbare Befestigungselemente (25, 31, 43) angeordnet sind.
10. Babytrage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente aus Haftverschlüssen (25, 31, 43) bestehen.
11. Babytrage nach einem der Ansprüche 1 oder 6, gekennzeichnet durch eine am Boden des Sitzes (1) angeordnete Tasche (11) mit einer Kopfbedeckung (3) und einem Windschutz (4) sowie einem Reißverschluß (111).
12. Babytrage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfbedeckung (3) und der Windschutz (4) miteinander vernäht sind und das untere Ende des Windschutzes mit der Tasche (11) vernäht ist.
13. Babytrage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen mindestens einem Schnürband (42) und dem Windschutz (4) Verbindungselemente (41) befinden.
14. Babytrage nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schultergurt (5) mit einem Druckknopfstück (51) und einer Befestigungsschnalle (52) versehen ist.
15. Babytrage nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Taillengurt (6) an seinen Enden mit einer Schnalle (61, 62) sowie mit Schnallenstücken (63) versehen ist, die mit Schnallenstücken (52) von Schultergurten (5) zusammenwirken.
DE20000361U 1999-11-02 2000-01-11 Babytrage Expired - Lifetime DE20000361U1 (de)

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GB9925948A GB2355913A (en) 1999-11-02 1999-11-02 A harness-type baby carrier with integral hat and wind-break
FR9915986A FR2802398B3 (fr) 1999-11-02 1999-12-17 Porte-bebe
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Family

ID=46282458

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DE20000361U Expired - Lifetime DE20000361U1 (de) 1999-11-02 2000-01-11 Babytrage

Country Status (3)

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FR (1) FR2802398B3 (de)
GB (1) GB2355913A (de)

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