DE2062291C - Halbautomatische Fokussieremrichtung fur ein optisches System - Google Patents
Halbautomatische Fokussieremrichtung fur ein optisches SystemInfo
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Description
Hin Ausführimgsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt, f-ls zeigt
Fig. I eine Seitenansicht eines Teils einer Kamera mit einer Eokussiereinrichtuiig gemäß einem
bevorzumen Ausführungsheispiel tier l:.rtindung.
F in. 2 einen Querschnitt entlami der Linie 2-2 in
Fig. Γ.
Fig./. einen Querschnitt entlang der Linie 3-? in
F i g. 2 und
F ■ ». 4 einen Querschnitt entlade der Linie 4-4 in
F i g. 2.
Die dargestellte Fokussiereinrichtiing nach der
iirfiiulunsi ist in eine Kamerall eingebaut, deren
Ohjckux einen ortsfesten Objektivtubus 17 besitzt, in
dem eine Fokussier-SchiebehiÜse 19 angeordnet ist.
die eine Linse 21 enthält. Der ortsfeste Objektivtubus !7 ist auf geeignete Weise fest an einem Teil des
Kanieiagehau~.es 23 angebracht. In die Fokiissieriiülse
19 ist von der Seite ein Stift 25 eingeschraubt. der durch eine ovale seitliche Ausnehmung 27
(F i g. 4) des ortsfesten Objektivtubus 17 vorsteht.
Eine in der Seitenwand der Kamera vorhandene Ausnehmung besitzt zwei Innenschultern 29 und
zwei Außenschultern 31 (Fig. 2). Die Innenschultcrn 29 sind in geringcrem Abstand von dem ortsfesten
Objektivtubus 17 angeordnet als die Außen schultern 31. Ferner liegen die Innenschultern 29 näher
beieinander als die Außenschultern 31. An den Innenschultern 29 ist auf geeignete Weise eine Tragplatte
33 befestigt, die eine (am besten in Fig.? erkennbare)
rechteckige Ausnehmung 39 aufweist, die von dem Endteil des Stiftes 25 durchsetzt ist.
Eine allgemein zylindrische Buchse 41 durchsetzt eine zylindrische Ausnehmung in der Tragplatte 33
und hat eine Innenschuitcr, die an der Innenseite der Tragplatte 33 anliegt. Die Buchse 41 ist in der nachstehend
beschriebenen Weise in der zylindrischen Ausnehmung der Tragplatte 33 drehbar gelagert.
An den beiden Außenschultern 31 ist auf geeignete Weise eine Deckplatte 43 befestigt, die eine zylindrische
Ausnehmung besitzt, die mit d r zylindrischen Ausnehmung in der Tragplatte 33 flucht u.
Ein die zylindrische Ausnehmung der Deckplatte 43 durchsetzender Bedienungsknopf 47 besitzt einen
Tragtei! 49 mit einer konzentrischen zylindrischen öffnung, die einen auswärtsgerichtcten zylindrischen
Teil der Buchse 41 passend aufnimmt. Der Bedienungsknopf 47 ist an der Buchse 41 befestigt. Der
Tragteil 49 !:at ferner einen auswärtsgerichteten Bereich
mit einem Flansch, der an der Innenseite der Deckplatte 43 anliegt. An der Außenseite der Deckplatte
43 ist eine am besten in Fig. 1 erkennbare Skalenplatte 53 angebracht, die auf ihrer Außenfläche
mit einer Entfernungsskala versehen ist. Die Skalenplatte ist auf geeignete Weise an der Deckplatte
43 befestigt. An dem Bedienungsknopf 47 ist ein ringförmiges Element 57 befestigt, das einen Teil
des Knopfes 47 bildet und einen auswärts vorstehenden Zeiger 59 trägt, welcher der Entfernungsskala
auf der Skalenplatte 53 gegenüberliegt.
In der Buchse 41 ist mittels eines Stiftes 63 ein Pendel 61 gelagert, das sich zwischen der Tragplatte
33 und dem ortsfesten Objektivtubus 17 befindet. Das frei schwingungsfähige Pendel ist mit einem abwärtsgerich*p.ten
Pendelann 65 und einer gekrümmten Nockenfläche 67 versehen. Das Pendel ist so angeordnet,
daß der Vorderteil seiner gekrümmten NockenfläcKw 67 an dem Stift 25 angreifen kann.
/.wischen dem Pendel 61 und der Tragplatte 53
ist an der Buchse 41 eine Nocke 69 mit Hilfe eines Zapfens 71 befestigt, der am besten in F i g. 3 erkennbar
ist. Die Nocke 69 hai zwei Rnndflüchenteile 73 und 75. die an dem Still 25 angreifen können.
Zwischen der Tragplatte 33 und der Deckplatte 43 i-i eine Schraubenfeder 77 um den Bedienungsknopf
47 und die Buchse 41 herumgev ickelt. Der eine Endschenkel der Schraubenfeder steht auswärts
ίο vor und hat einen abgewinkelten Endteil, der den
vorderen Rand der Tragplatte 33 umgreift (Fig. 3).
Der andere Endschenkel der Schraubenfeder 77 hat einen abgewinkelten Endteil, der eine Ausnehmung
im Bedienungsknopf 47 durchsetzt. Infolge die-e<
in Anordnung belastet die Schraubenfeder 77 den Bedienungsknopf
47 und die daran angebrachte Nocke 69 im Uhrzeigersinn.
Eine allgemein rechtwinklig abgewinkelte Drahtfeder
81 durchsetzt an ihrem Scheitelpunkt eine Ar--
?.,. nehmung der Tragplatte 33. Der eine Endteil der
Drahtfeder 81 greift , der Schraube an. mit der die Deckplatte 33 an der un':ren Innenschulter 29 befestigt
ist. Der andere Endteil der Drahtfeder durchsetzt die auch von dem Stift 25 durchsetzte Ausreh
miing 39 der Tragplatte 33. Die Drahtfeder 81 ist derart angeordnet, daß auf den Stift 25 in Richtung
zu den Nockenflächen 73 und 75 der Nocke 69 hin wirkt. Da der Stift 25 an der E'okussier-Schiebehülse
19 befestigt ist. trachtet die Drahtfeder 81 also, die Linse 21 einwärts zu bewegen. Die von der Drahtfeder
81 erzeugte Kraft ist vorzugsweise größer als die von der Schraubenfeder erzeugte Kraft.
Jetzt sei die Wirkungsweise des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung be-
schrieben. Zum halbautomatischen Fokussieren visiert der Fotograf mit dem Sucher der Kamera den
Fußpunkt des Objekts an und dreht dann den Knopf 47 im Gegensinn des Uhrzeiger·. Dadurch wird die
Nockenfliiche 73 der Nocke 69 bis zum Angriff an dem Stift 25 gedreht, so daß der Stift 25. die daran
befestigte Fokussier-Schiebehülse 19 und damit auch die Linse 21 in die Stellung bewegt werden, die der
gewünschten Einstellentfcrnung entspricht. Durch diese Drehung der Nocke 69 wird ferner das Pendel
61 freigegeben, so daß es unter einem Winkel gegenüber
der optischen Achse der Linse 21 vertikal herunterhängt.
Danach gibt der Benutzer den Bedienungsknopf 47 frei, worauf die Drahtfeder 81 den
Stift 25 und die mit ihm verbundene Fokussier-SchieDehülsc
19 zu dem Pendel 61 hin bewegt. Die Bewegung des Stiftes 25 wird durch seinen Anschlag
an dem Vorderteil der Nockenfläche 67 des Pendels begrenzt. Jetzt ist die Kamera auf das Objekt fokussiert
Man erkennt, daß der Berechnung der Krümmung der Nockenfläche des Pendels die Beziehung
zwischen der Fokussierverstcllung des Objektivs und dem Neigungswinkel des Pendels zugrunde liegt.
Durch trigonometrische Berechnung kann man zeigen, daß bei bekanntem Winks! zwischen dem Pendel
61 und der optischen Achse des Objektivs 17 bis 21 einerseits und bei bekannter Körpergröße des Benutze-s
andererseits der Horizontalabstand von dem Fuß des Benutzers zu dem Fußpunkt des Objekts bestimmt
werden kann. Durch weitere Berechnungen können die Entfernungsangaben auf der Skalenplatte
53 und die Krümmung der Nockenfläche bestimmt werden, so daß bestimmte Neigungswinkel zwischen
der optischen Achse der Kamera 11 und einer im we- nicht nur daS Objektiv fokussiert, sondern auch die
sentlichen horizontalen Linie in Entfernungsangaben Entfernung von dem Benutzer zu dem Objekt angeumgesetzt werden. Die jeweilige Winkelstellung des zeigt.
der Kamera. Dabei ist natürlich angenommen, daß 5 kussicrten Objektivs, wenn das Pendel unbeabsichtigt
der Benutzer der Kamera eine mittlere Körpergröße den Stift 25 verläßt, was z.B. bei einem Stoß gegen
hat. Diese Annahme ist angesichts der Schärfentiefe die Kamera oder bei Schwing- bzw. Rüttelbewegun-
üblicher Kameras zulässig. ■ gen vorkommen kann. Infolge der Wirkung der Nok-
dic Schraubenfeder 77 den Knopf 47 und die mit ihm io siert.
verbundene Nockc 69 im Uhrzeigersinn, bis die Man kann eine erfindungsgemäß ausgerüstete Ka-Nockenflächc 75 an dem Stift 25 angreift. Wie vor- mera 11 auch von Hand fokussieren, indem man ihre
stehend angegeben wurde, ist in diesem Zeitpunkt optische Achse gegenüber der Horizontalen etwas
der Stift 25 durch die Nockenfläche 67 des Pendels nach oben richtet, so daß das Pendel den Stift 25
in der Stellung festgelegt, die der gewünschten Ein- 15 verläßt und frei hängt. Dann wird der Bedienungsstcllcntfernung entspricht. Der Berechnung der Nok- knopf 47 von Hand gedreht, bis der Zeiger 59 auf
kenfläche 75 liegt die Beziehung zwischen der Drc- der Skala die gewünschte Entfernung anzeigt. Innung des Knopfes 47 und der Fokussierverstellung folge der Wirkung der Nockenfläche75 werden durch
des Objektivs zugrunde. Die der Stellung der Linse diese Drehung der Stift 25 und die daran befe-21 entsprechende Einstcllcntfernung kann an der 20 stigte Fokussier-Schicbehülsc in die der gewünschten
Entfernungsskala abgelesen werden. Es wird somit Einstellentfernung entsprechende Stellung bewegt.
Claims (6)
1. Halbautomatische Fokussiereinrichtung für Hingen haben den Nachteil, daß Präzisionsteile erforein
optisches System mit einem Schiebelinsen- 5 deriidi sind, die sorgfältig montiert werden müssen,
glied, dadurch gekennzeichnet, daß an so daß die Herstellungskosten eines mit diesen Eindem
Schiebelinsenglied (19, 21) ein Stift (25) an- richtungen versehenen optischen Geräts hoch sind.
gebracht oder anbringbar ist. an dem ein Pendel Es ist auch bereits eine Kamera mit einem nach (61) angreifen und. wenn es an ihm nicht anliegt, dem Triangulaiionsprin/ip arbeitenden Entfernungsfrei schwingen kann, und daß eine Bedienungs- ία messer bekannt. Beim Entfernungsmessen wird mit einrichtung (47, 69, 77, 81) vorhanden ist zum eier Kamera der Fußpunkt des aufzunehmenden Ge-Wegbcwegen des Stiftes von dem Pendel für des- genstandcs anvisiert, wobei in der Kamera ein Pensen freies Schwingen und zum Ansteilen des Stif- elelkörper frei einschwingt und mittels einer Feststelltes an das Pendel, wenn dieses in eine vorherbe- einrichtung festgesetzt wird. Er dient dann als Anstimmte Stellung eingeschwungen im. 15 schlag für ein bei der Objektiveinstellung bewegbares
gebracht oder anbringbar ist. an dem ein Pendel Es ist auch bereits eine Kamera mit einem nach (61) angreifen und. wenn es an ihm nicht anliegt, dem Triangulaiionsprin/ip arbeitenden Entfernungsfrei schwingen kann, und daß eine Bedienungs- ία messer bekannt. Beim Entfernungsmessen wird mit einrichtung (47, 69, 77, 81) vorhanden ist zum eier Kamera der Fußpunkt des aufzunehmenden Ge-Wegbcwegen des Stiftes von dem Pendel für des- genstandcs anvisiert, wobei in der Kamera ein Pensen freies Schwingen und zum Ansteilen des Stif- elelkörper frei einschwingt und mittels einer Feststelltes an das Pendel, wenn dieses in eine vorherbe- einrichtung festgesetzt wird. Er dient dann als Anstimmte Stellung eingeschwungen im. 15 schlag für ein bei der Objektiveinstellung bewegbares
2. Fokussiereinrichtung nach Anspruch 1, da- Tasiyiied. Die Handhabung dieser Kamera ist umdurch
gekennzeichnet, daß das Pendel (61) eine ständlich, weil eine Feststelleinrichtung betätigt und
Nockenfläche (67) zur Anlage an dem Stift (25) getrennt davon das Objektiv von Hand verschoben
besitzt. werden muli.
3. Fokussiereinrichtung nach Anspruch 2, da- 20 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
durch gekennzeichnet, daß die Bedienungsein- Fokussiereinrichtung der eingangs beschriebenen
richtung (47, 69. 77. 81) einen an einer Nocke Gattung zu schaffen, die auf dem Triangulationsprin-(69)
angebrachten Knopf (47) besitzt, und daß zip beruht und trotzdem einfach aufgebaut und zu
die Nocke und der Knopf so gelagert sind, daß handhaben ist.
durch Drehen des Knopfes der Stift (25) mittels 25 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
der Nocke von der Nockenfläche (67) des Pen- löst, daß an dem Schiebelinsenglied ein Stift ange-
dels (61) wegbewegbar ist. bracht oder anbringbar ist. an dem ein Pendel an-
4. Fokussiereinrichtung nach einem der An- greifen und, wenn es an ihm nicht anliegt, frei
sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwingen kann, und daß eine Bedienungseinrich-Nocke
(69) zwei Nockenflächen (73, 75) auf- 30 tung veirhanden ist zum Wegbewegen des Stiftes von
weist. d.-ren erste (73) so ausgebildet ist, daß mit dem Pendel für dessen freies Schwingen und zum
ihrer Hilfe der Stift (2^) von der Nockenfläche Anstellen des Stiftes an das Pendel, wenn dieses in
(67) des Pendels (25) wegbewegt werden kann, eine vorherbestimmte Stellung eingeschwungen ist.
während die zweite Nock· nfläche (75) der Nocke Bei der erfindungsgemäßen Fokussiereinrichtung (69) so ausgebildet ist, daß sie an dem Stift (25) 35 kann mittels einer einzigen Bedienungseinrichtung angreift, wenn dieser an der Nockenfläche (67) das Pendel zum Schwingen freigegeben und das Obdes Pendels (61) anliegt, nachdem dieses in die jektiv verstellt werden. Die Fokussiereinrichtung ist vorherbestimmte Stellung eingeschwungen ist. daher einfach aufgebaut und zu handhaben.
während die zweite Nock· nfläche (75) der Nocke Bei der erfindungsgemäßen Fokussiereinrichtung (69) so ausgebildet ist, daß sie an dem Stift (25) 35 kann mittels einer einzigen Bedienungseinrichtung angreift, wenn dieser an der Nockenfläche (67) das Pendel zum Schwingen freigegeben und das Obdes Pendels (61) anliegt, nachdem dieses in die jektiv verstellt werden. Die Fokussiereinrichtung ist vorherbestimmte Stellung eingeschwungen ist. daher einfach aufgebaut und zu handhaben.
5. Fokussiereinrichtung nach Anspruch 4, da- Zweckmäßig besitzt das Pendel eine Nockendurch
gekennzeichnet, daß der Berechnung der 40 fläche zur Anlage an dem Stift. Mit der Nocken-Nockenfläche
(67) des Pendeis (61) die Bezie- fläche kann der Stift in der durch die Triangulation
hung zwischen der Fokussierverstellung des Ob- bestimmten Lage zuverlässig festgehalten werden.
jektivs (17, 19, 21) und dem Neigungswinkel des Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Bedienungs-Pendels (61) und der Berechnung der zweiten einrichtung einen an einer Nocke angebrachten Nockenfläche (75) der Nocke (69) die Beziehung 45 Knopf besitzt, und daß die Nocke und der Knopf so zwischen dem Verdrehungswir.kel des Knopfes gelagert sind, daß durch Drehen des Knopfes der (47) und der Fokussierverstellung des Objektivs Stift mittels der Nocke von der Nockenfläche des (17, 19, 21) zugrunde liegt. Pendels wegbewegbar ist. Das Fokussieren läßt sich
jektivs (17, 19, 21) und dem Neigungswinkel des Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Bedienungs-Pendels (61) und der Berechnung der zweiten einrichtung einen an einer Nocke angebrachten Nockenfläche (75) der Nocke (69) die Beziehung 45 Knopf besitzt, und daß die Nocke und der Knopf so zwischen dem Verdrehungswir.kel des Knopfes gelagert sind, daß durch Drehen des Knopfes der (47) und der Fokussierverstellung des Objektivs Stift mittels der Nocke von der Nockenfläche des (17, 19, 21) zugrunde liegt. Pendels wegbewegbar ist. Das Fokussieren läßt sich
6. Fokussiereinrichtung nach einem der An- dann durch einfaches Drehen eines Knopfes bewerkspriiche3
bis 5, gekennzeichnet durch eine erste 50 stelligen.
Feder (81). die den Stift (25) zu der Nocken- Eine wesentliche Weiterbildung der Frfindung ist
fläche (67) des Pendels (61) hin belastet, und darin zu sehen, daß die Nocke zwei Nockenflächen
durch eine zweite Feder (77) zum Drehen des aufweist, deren erste so ausgebildet ist, daß mit ihrer
Knopfes (47) sowie der Nocke (69) in der Rieh- Hilfe der Stift von der Nockenfläche des Pendels
tung, die der Drehrichtung zum Wegbewegen des 55 wegbewegt werden kann, während die zweite Nok-Stiftes
(25) von der Nockenfläche (67) des Pen- kenflache der Nocke so ausgebildet ist, daß sie an
dels (61) entgegengesetzt ist. dem Stift angreift, wenn dieser an der Nockenfläche
des Pendels anliegt, nachdem dieses in die vorherbestimmte Stellung eingeschwungen ist. Auf diese
60 Weise dient dieselbe Nocke zum Freigeben des Pendels und zum Scharfstellen des Objektivs von Hand.
Dabei liegen der Berechnung der Nockenfläche
Die Erfindung bezieht sich auf eine halbautomat!- des Pendels die Beziehung zwischen der Fokussiersche
Fokussiereinrichtung für ein optisches System verstellung des Objektivs und dem Neigungswinkel
mit einem Schiebelinsenglied. 65 des Pendels und der Berechnung der zweiten Nok-
Für Kameras und andere optische Geräte sind be- kenfläche der Nocke die Beziehung zwischen dem
reits zahlreiche Fokussiereinrichtungen bekannt. Bei- Verdrehungswinkel des Knopfes und der Fokussierspielsweise
gibt es Fokussiereinrichtungen mit einem verstellung des Objektivs zugrunde.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US88921469A | 1969-12-30 | 1969-12-30 | |
| US88921469 | 1969-12-30 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2062291A1 DE2062291A1 (de) | 1971-07-15 |
| DE2062291B2 DE2062291B2 (de) | 1973-02-08 |
| DE2062291C true DE2062291C (de) | 1973-08-23 |
Family
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