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DE2050805B - Device for inserting a catheter - Google Patents

Device for inserting a catheter

Info

Publication number
DE2050805B
DE2050805B DE2050805B DE 2050805 B DE2050805 B DE 2050805B DE 2050805 B DE2050805 B DE 2050805B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catheter
cannula
hub
protective sheath
sheath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Karl Arthur; Reynolds Gordon S.; Sorenson James Levoy; Salt Lake City Utah Pannier jun. (V.St.A.). A6 Im 27-00
Original Assignee
Le Voys Inc., Salt Lake City, Utah (V.StA.)

Links

Description

Die Erfindung geht &.i von einem Kathetereinsetzgerät mit einer an einem Ende an einer Kanülennabe befestigten Kanüle und mit einem damit teleskopartig zusammenarbeitenden, mit einem Ende an einer hohlen Katheternabe befestigten Katheter, um den eine auftrennbare Schutzhülle angeordnet ist.The invention relates to a catheter insertion device with a cannula attached at one end to a cannula hub and with a catheter that works telescopically therewith and is attached at one end to a hollow catheter hub, around which a separable protective sheath is arranged.

Das aus der USA.-Patentschrift 3 459 184 bekannte Kathetercinsetzgerät hat in der Handhabung einige Nachteile, durch die dem bedienenden Arzt das notwendige Gefühl beim Einsetzen des Katheters in ein Körperrohr verlorengeht. So gehört zu dem bekannten Kathetereinsetzgerät eine Nadel, deren Länge der Katheterlänge entspricht. Vor dem Einsetzen des Katheters ist durch sein ganzes Inneres diese Nadel hindurchgesteckt, so daß sie als Seele wirkt, während der Katheter von der Schutzhülle umgeben ist, die den Katheter während des Lagerns und während des Einsetzens steril hält, so daß das Einsetzen des Katheters nicht in einem sterilen Raum erfolgen muß.The catheter insertion device known from US Pat. No. 3,459,184 has some handling Disadvantages by which the operating doctor the necessary feeling when inserting the catheter into a Body tube is lost. For example, the known catheter insertion device includes a needle whose length is the Catheter length corresponds. Before inserting the catheter, this needle is through its entire interior inserted through it, so that it acts as a soul, while the catheter is surrounded by the protective sheath that keeps the catheter sterile during storage and insertion so that the insertion of the catheter does not have to be done in a sterile room.

Beim Einsetzen wird durch die Nadel der Einstich ausgeführt und dann der Katheter durch Ergreifen seiner Nabe nach vorn über die Nadel abgestreift und dabei in das Körperrohr eingeführt. Dabei muß aber die Nadel so gehalten werden, daß ihre ursprünglicheDuring insertion, the needle is punctured and then the catheter is grasped stripped its hub forward over the needle and thereby inserted into the body tube. But it must the needle should be held in its original

Sf' EinstichricliUing beibehalten ist. Bei einem langen Katheter und damit einer langen Nadel muß nun der bedienende Arzt weit von der Einstichslcllc entfernt mit der einen Hand das Nadclencle halten und mit der anderen Hand die Katheternabc nach vorn zum Patienten hinführen, um den Katheter in das Körperrohr hineinzuschieben. Dabei entfernen sich seine Hände voneinander. Außerdem befinden sich beide Hände während des Einfiihrcns des Katheters weitSf 'StichricliUing is retained. With a long one Catheter, and thus a long needle, must now be removed by the attending physician far from the needle hold the needle with one hand and move the catheter abc forward with the other hand to the Guide the patient to push the catheter into the body tube. In doing so, his Hands apart. In addition, both hands are far away while the catheter is being inserted

von der Einsiiehsielle entfernt, was dem Ar/t die Möglichkeit nimmt, das Vordringen des Katheters direkt an der Einstich- und Eindringstelle abzutasten und zu überwachen. Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei dem bekannten Gerät dadurch, daß das Auftrennen der geschlitzten Schutzhülle durch eine direkte Berührung des Schlitzes mit dem Katheter während des Vorschiebens erfolgt. Hierdurch ist leicht eine Beschädigung des Katheters möglich, und es besteht sogar die Gefahr, daß der Katheter unmittelbar vor der Katheternabe abreißt und bei ganz vorgeschobenem Katheter in das Körperrohr hineinmischt, wodurch sich erhebliche Komplikationen ergeben können. Dadurch, daß der Katheter die Nadel umgibt, besteht bei dem bekannten Gerät auch die Gefahr. daß beim Aufstoßen des Katheters auf ein Hindernis, der sich noch außerhalb des Körperrohres befindliche Katheterabschnitt auf der Nadel ziehharmonikaförmig zusammenschiebt und an einer Stelle sich so weit herauswölbt, daß er den Schlitz der Schutzhülle durchdringt und mit der keimhaltigen Umgebungsluft in Berührung kommt.removed from the hermit, what the Ar / t die Possibility to feel the advancement of the catheter directly at the puncture and penetration point and monitor. Another disadvantage arises in the known device in that the separation the slotted protective sheath by direct contact of the slit with the catheter during of advancing takes place. Damage to the catheter is easily possible as a result, and it does exist there is even the risk that the catheter will tear off immediately in front of the catheter hub and when it is fully advanced Catheter mixes into the body tube, which can result in significant complications. Because the catheter surrounds the needle, there is also a risk in the known device. that when the catheter is pushed into an obstacle which is still outside the body tube Catheter section on the needle pushes together like an accordion and at one point is like that bulges out far so that it penetrates the slot of the protective cover and with the germ-containing ambient air comes into contact.

Die Aufgabe der Erfindung ist es nunmehr, ein Kathetereinsetzgerät zu schaffen, das die oben angeführten Nachteile vermeidet und das dem Bedienenden ermöglicht, beim Vorschieben des Katheters beide Hände am Körper des Patienten in der Nähe der Kathetereintrittsstelle zu belassen, ohne daß hierzu ein zusätzlicher Helfer notwendig ist.It is now the object of the invention to provide a catheter insertion device which has those mentioned above Avoids disadvantages and enables the operator to do both when advancing the catheter To leave hands on the patient's body in the vicinity of the catheter entry point without this an additional helper is necessary.

Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß das eine Ende der den Katheter umgebenden Schutzhülle in der Katheternabe abnehmbar angebracht ist, daß das freie Ende des Katheters zum Einschieben in ein Körperrohr durch die Kanülennabe und durch die Kanüle geschoben ist, daß die Schutzhülle den Katheter sowie die Kanüle in der Kanülennabe konzentrisch umgibt und daß das dem Körper des Patienten zugewandte Ende der Schulzhülle aus einem Schlitz in der Kanülennabe aufgetrennt herausragt.According to the invention, this object is achieved in that one end of the catheter surrounding the Protective sheath is removably attached in the catheter hub that the free end of the catheter is pushed into a body tube through the cannula hub and through the cannula that the Protective sheath concentrically surrounds the catheter and the cannula in the cannula hub and that the dem The end of the Schulz cover facing the patient's body is separated from a slot in the cannula hub protrudes.

Durch die Erfindung ist in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Bedienende beim Vorschieben des Katheters beide Hände in der Nähe der Einstichstelle der Kanüle und des Eintrittes des Katheters in den Körper und auch dicht beieinander halten kann, gleichgültig wie lang der einzuführende Katheter ist. Er braucht nur mit der einen Hand an dem schräg aus der Kanülennabe zum Patienten hin zeigenden Abschnitt der Schutzhülle zu ziehen, um die Kan ie in das Körperrohr einzuschieben, wobei die andere Hand die Kanüle mit ihrer Nabe an der Einstichstelle hält und den Katheter so beim Eindringen fühlen kann. Irgendwelche Bewegungen der Muskeln an der Einstichstclle stellen jetzt auch keine Gefahr mehr dar, durch die das Körperrohr durch die Spitze der eingeführten Nadel oder Kanüle beschädigt würde. Dadurch, daß das Innere der Kanüle während des Vorschiebens des Katheters vollständig frei bleibt, ist as auch möglich, schon während des Kathctereinführens den Venen- oder Artcricndruck zu messen und seine Veränderung beim Vorschieben in das Körperrohr zu beobachten. Die Schutzhülle kommt beim Aufreißen auch nicht mehr mit dem Katheter selbst in Berührung, sondern nur mit der Oberfläche der in diesem Bereich frei liegenden Kanüle innerhalb der hier vor der Kalhelernabe liegenden Kanülcnnabc. Die mit der Katheternabc verbundene Schutzhülle überträgt die auf sie wirkenden Zugkräfte als Druckkräfte über die Kutheternabe auf den Katheter. Ein Ausbeulen des Katheters beim Aufstollen auf ein Hindernis kann auch nicht auftreten, da der Katheter sich ja nicht mehr auf einem starren Teil zusamnienschieben kann. Nach dem vollständigen Vorschieben des Katheters und dem Zusammenfügen der beiden Naben löst sich die Schutzhülle leicht von der Nabe, und sie kann abgenommen werden.The invention advantageously achieves that the operator has both hands near the puncture site when advancing the catheter the cannula and the entrance of the catheter into the body and also close together, no matter how long the catheter to be inserted is. He only needs one hand on the diagonally pull out of the cannula hub the section of the protective sleeve pointing towards the patient in order to secure the cannula into the body tube, with the other hand holding the cannula with its hub at the puncture site and can feel the catheter as it penetrates. Any movements of the muscles on the Puncture sticks now also no longer represent a danger through which the body tube passes through the tip of the inserted needle or cannula would be damaged. Because the inside of the cannula during the It is also possible to advance the catheter completely free, even while the catheter is being inserted to measure the venous or articular pressure and its change as it is advanced into the body tube to observe. When torn open, the protective cover no longer comes with the catheter itself in contact, but only with the surface of the cannula within the exposed in this area here in front of the Kalhelernabe cannula nabc. The protective cover connected to the catheter abc transmits the tensile forces acting on it as compressive forces via the cap hub onto the catheter. A bulging of the catheter when it is rolled up There can also be no obstacle, since the catheter is no longer pushed together on a rigid part can. After the catheter has been fully advanced and the two have been joined Hubs, the protective cover is easily detached from the hub and it can be removed.

Bei einer weiteren Verbesserung der Lösung derWith a further improvement in the solution of the

ίο Erfindungsaufsabe ist auch eine Sperrvorrichtung geschaffen, die mil der Schutzhülle zusammenarbeitet und ein Zurückziehen des Katheters verhindert, wenn das Vorschieben in ein Körperrohr einmal begonnen hat. Damit ist die Gefahr eines Durchstechens des Katheters durch die Kanülenspitze beseitigt. ίο invention task is also a locking device created, the protective sheath works together and prevents the catheter from being withdrawn, once advancement into a body tube has begun. With that there is a risk of piercing of the catheter through the cannula tip.

In den Zeichnungen sind Ausführungsbekpiele der Erfindung dargestellt, if. diesen istIn the drawings exemplary embodiments of the invention are shown, if. this is

F i g. 1 ein teilweiser Längsschnitt durch die Kanü-Ie und ihre Nabe sowie durch die Katheternabe, wobei der Katheter und die Hülle zu besseren Erläuterung fortgelassen sind,F i g. 1 is a partial longitudinal section through the Kanü-Ie and its hub as well as through the catheter hub, the catheter and the sheath for better illustration are omitted

F i g. 2 ein teilweiser Längsschnitt durch die Anordnung der Fig. 1, wobei jedoch der Katheter und die zugehörige Hülle in der Anordnung vur dem vollständigen Vorschieben des Katheters dargestellt sind,F i g. 2 is a partial longitudinal section through the arrangement of Fig. 1, but with the catheter and associated sheath in the assembly prior to completion Advancing the catheter are shown,

Fig. 3 ein Längsschnitt durch die Anordnung der F i g. 2, bei dem jedocn der Katheter vollständig vorgeschoben ist und die beiden Naben miteinander verriegelt sind,Fig. 3 is a longitudinal section through the arrangement of F i g. 2, but with the catheter fully advanced and the two hubs are locked together,

F i g. 4 ein teilweiser Längsschnitt durch ein Kathetereinsetzgerät mit einer etwas anderen Ausführung, das jedoch auch die Grundgedanken der Erfindung enthält,F i g. 4 is a partial longitudinal section through a catheter insertion device with a slightly different design, but that also the basic idea of the invention contains,

F i g. 5 ein Schnitt ähnlich dem der F i g. 4, der jedoch den Katheter vollständig vorgeschoben und die Hülle zum Abnehmen gelöst zeigt,F i g. 5 is a section similar to that of FIG. 4, but with the catheter fully advanced and the Removable cover shows

F i g. 6 ein Längsschnitt durch ein Kathetereinsetzgerät von noch anderer Ausführung, das jedoch auch die Grundgedanken der Erfindung enthält,F i g. 6 is a longitudinal section through a catheter insertion device of yet another design, but that too contains the basic idea of the invention,

F i g. 7 ein Längsschnitt der Anordnung der Fig. 6, der den vollständig vorgeschobenen Katheter und die zum Abnehmen gelöste Hülle zeigt.F i g. 7 is a longitudinal section of the assembly of FIG. 6 showing the catheter fully advanced and shows the detachable cover.

Das Kathetereinsetzgerät der Erfindung kann imThe catheter delivery device of the invention can be used in

wesentlichen in jeder beliebigen Größe hergestellt werden, um es an jede beliebige Länge eines Katheters anzusetzen. Für die am meisten verwendeten Katheterdurchmesser sind die Fig. 1 bis 7 zur besseren Erläuterung stark vergrößert dargestellt.essentially any size can be made to fit it to any length of catheter to apply. For the most commonly used catheter diameters, FIGS. 1 to 7 are for the better Explanation shown greatly enlarged.

Die allgemein mit I bezeichnete Katheternabe kann zur leichteren Herstellung aus zwei getrennten Teilen bestehen, die beispielsweise durch Kleben, Vei schmelzen oder auf andere Weise miteinander fest verbunden werden können. Die Nabe besteht aus einem im allgemeinen zylindrischen Rohrstück 2, in dem der Durchgang an dem inneren Ende verringert ist, um eine innere ringförmige Schulter 3 zu bilden. Die Nabe umfaßt ebenfalls ein Ansatzstück 4 mit einem einstückig ausgebildeten, sich nach innen crstreckenden hohlen Nippel 5, in dem das körpernahe Ende eines Katheters 6 fest verankert ist, wie dies in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist. Der äußere hohle Teil des Ansatzstückes bildet einen Sockel zur Aufnahme eines Katheterverlängerungsrohres, wie es in Fig. 2 und 3 schematisch bei 7 gezeigt ist, das seinerseits an ein Infusionssystem angeschlossen sein kann. In dem Rohrstück 2 und um den Nippel 5 ist auch eine Sperrvorrichtung in der Form einer frei be-The catheter hub generally designated I can be made of two separate ones for easier manufacture There are parts that melt together, for example by gluing, Vei or in some other way can be firmly connected. The hub consists of a generally cylindrical length of tubing 2, in the passage at the inner end is reduced to form an inner annular shoulder 3. The hub also includes an extension 4 with an integrally formed inwardly extending one hollow nipple 5, in which the end of a catheter 6 close to the body is firmly anchored, as shown in FIG the F i g. 2 and 3 is shown. The outer hollow Part of the extension piece forms a base for receiving a catheter extension tube, as shown in FIG 2 and 3 is shown schematically at 7, which in turn can be connected to an infusion system can. In the pipe section 2 and around the nipple 5 there is also a locking device in the form of a freely

weglichen Scheibe 8 und eines schmalen Anschlagtcilcs 8(/ angeordnet. Der Anschlagteil 8 rf hcwirkt ein Schiefstellen der Scheibe in einen richtigen Sperrwinkel, wie dies im nachfolgenden beschrieben ist. Die allgemein mit 9 bezeichnete Kaniilcnnabe ist an einer hohlen Kanüle 10 befestigt. Die Kanüle 10 hat eine scharfe Spitze Il an dem aus der Nabe vorstehenden Knde. Der innere Abschnitt des Körpers 12 der Nabe 9 umgibt fest den Schaft der Kanüle mit Ausnahme eines Schlitzes 13 in dem oberen Abschnitt des Körpers 12. Dieser Schiit? hat einen geneigten Boden 14. Der äußere Abschnitt des Körpers 12 ist, wie bei 15 dargestellt, hohl, und in diesem hohlen Abschnitt befindet sich ein anderer Sperrteil, der die Form einer um den stumpfen Endabschnitt des Kanülenschaftes angeordneten Scheibe 16 hat. In dem hohlen Abschnitt 15 ist ebenfalls ein kurzer Zylinder 17 eingesetzt und mit dem Körper 12 fest verbunden. Dieser zylindrische Abschnitt hat ein schräges inneres Ende 18. Der aus dem Raum 15 nach außen vorstehende Abschnitt des Zylinders ist bei 19 geschlitzt, um mehrere nachgiebige einklinkende Finger 20 zu bilden. In dem dargest ;IIten Ausführungsbeispiel sind vier derartige Finger 20 gezeigt. Jeder Finger 20 ist mit einer Anschlagschulter 21 darauf versehen, wobei die Finger nach außen abgeschrägt sind, um eine derartige Schulter zu bilden.movable disc 8 and a narrow stop piece 8 (/ arranged. The stop part 8 rf hcacts Inclination of the pane in a correct locking angle, as described below. The generally designated 9 Kaniilcnabe is on one hollow cannula 10 attached. The cannula 10 has a sharp point II on the protruding from the hub Customer. The inner portion of the body 12 of the hub 9 tightly surrounds the shaft of the cannula except a slot 13 in the upper portion of the body 12. This shiit? has an inclined Bottom 14. The outer portion of the body 12 is, as shown at 15, hollow, and hollow therein Section is another locking part that the Has the shape of a disk 16 arranged around the blunt end portion of the cannula shaft. By doing hollow section 15, a short cylinder 17 is also inserted and firmly connected to the body 12. This cylindrical section has an inclined inner end 18. The one protruding from the space 15 to the outside Portion of the barrel is slotted at 19 to accommodate a plurality of compliant latching fingers 20 form. In the illustrated embodiment, four such fingers 20 are shown. Each finger 20 is provided with a stop shoulder 21 thereon with the fingers beveled outwardly to to form such a shoulder.

Gemäß F i g. 2 und 3 ist der Katheter 6 in einer Hülle 22 eingeschlossen, die den Katheter während seines Einsetzens in den Körper des Patienten steril hält. Diese Hülle vermeidet die Notwendigkeit eines sterilen Bereiches oder eines Operationsraumes, wenn der Katheter in eine Körperröhre eingesetzt und vorgeschoben wird. Die Hülle ist aus relativ weichem und flexiblem Kunststoff hergestellt, beispielsweise aus extrudiertem Polyäthylin. Die Hülle ist mit einem Schlitz 23 versehen, der sich längs der Hülle auf ihrer Unterseite erstreckt. Die Nachgiebigkeit und die Federeigenschaft der Hülle hält den Schlitz geschlossen, bis er gewaltsam geöffnet wird, wenn die Hülle abgenommen wird. Der Katheter 6 kann, wenn er in einer Vene zur Anwendung kommt, aus Polyvinylchlorid oder aus mit Fluor versetzten Kunststoffen, beispielsweise aus Polytetrofluoroäthylenen, und mit Fluor versetzten Äthylenpropylenen bestehen. Wenn der Katheter 6 zur Überwachung eines Arteriendruckes verwendet wird, ist gewöhnlicherweise der Werkstoff Polytetrofluoroäthylene bevorzugt, weil der Katheter dann selbst nicht mit der kraftvolleren Arterienpulsation pulsiert, da dieses Material Eigenschaften hat. die einen kleineren Innendurchmesser für den Blutstrom erlauben, der nicht gerinnt und somit eine größere Wandstärke ermöglicht, wodurch ein genaues Ablesen des Druckes erreicht werden kann.According to FIG. 2 and 3, the catheter 6 is enclosed in a sheath 22, which the catheter during its insertion into the patient's body keeps it sterile. This sheath avoids the need for one sterile area or an operating room if the catheter is inserted into a body tube and is advanced. The sheath is made of relatively soft and flexible plastic, for example made of extruded polyethylene. The sheath is provided with a slot 23 which extends along the Sheath extends on its underside. The resilience and the resilience of the shell holds the Slot closed until it is forcibly opened, when the cover is removed. The catheter 6, when used in a vein, can from polyvinyl chloride or from plastics mixed with fluorine, for example from polytetrofluoroethylene, and ethylene propylenes mixed with fluorine. When the catheter 6 for monitoring an arterial pressure is used, the material is usually polytetrofluoroethylene preferred because the catheter itself does not then pulsate with the more powerful arterial pulsation, since this Material has properties. which allow a smaller inner diameter for the blood flow, the does not coagulate and thus allows a greater wall thickness, which means that the pressure can be read off precisely can be achieved.

Wenn die Anordnung der F i g. 2 zusammengebaut wird, wird die Hülle über den Katheter angeordnet und in die Katheternabe über den Nippel 5. jedoch durch die Öffnung in der Scheibe 8, eingesetzt und dann leicht zurückgezogen. Dies veranlaßt die Scheibe gemäß F i g. 2. sich zu neigen und gegen den Anschlag 8 a an einem Punkt zur Anlage zu kommen. Hierdurch erhä'.t die Scheibe den richtigen Winkel, um die Hülle auf dem Nippel der Kathetemabe zu blockieren und damit indirekt an dem Katheter angrenzend an seinem körpernahen Ende zu befestigen. Das andere Ende der Hülle wird in die Kanülennabe über einen Teil der Kanüle geschoben, wobei der Katheter natürlich in die Kaniilcnnabe eingcsct/t ist, iiis er den geneigten Boden 14 berührt und nach oben gepreßt wird, so daß ein kleiner Teil der Hülle durch den Schiit/ 13 in der Kanülennabe vorsteht, so dn.ß er von den Fingern des Bedienenden gefaßt werden kann. Der geneigte Boden 14 erleichtert ein Auftrennen der Hülle an dem Schlitz 23. wenn die Unterseite der Hülle die Kanüle berührt. Hs sei auch bemerkt, daß die Hülle, wenn sie über der Kanüle angeordnet ist, durch die Öffnung in der Scheibe 16 in der Kanülennabe geht. Solange wie die Scheibe rechtwinklig zu der Achse der Kanüle steht, wie dies in Fig. 2 und 3 dargestellt ist, kann die Hülle in eine Richtung gezogen werden, um den Katheter durch die Kanüle vorzuschieben. Wenn jedoch ein Versuch gemacht wird, den Katheter, nachdem er teilweise vorgeschoben ist, zurückzuziehen, nimmt die Scheibe 16 die in F i g. I gezeigte schräge Stellung ein und verhindert jedes Zurückziehen des Katheters, wobeiIf the arrangement of Figs. 2 is assembled, the sheath is placed over the catheter and inserted into the catheter hub via the nipple 5. but through the opening in the disc 8, and then slightly withdrawn. This causes the disk according to FIG. 2. To lean and against the stop 8 a to come to the plant at one point. This gives the disc the right angle, to block the sheath on the nipple of the catheter hub and thus indirectly adjacent to the catheter to be attached to the end near the body. The other end of the sheath goes into the cannula hub pushed over part of the cannula, with the catheter naturally inserted into the cannula hub, iiis it touches the sloping floor 14 and after is pressed on top, so that a small part of the casing protrudes through the Schiit / 13 in the cannula hub, so because it can be grasped by the operator's fingers. The inclined bottom 14 facilitates separation of the sheath at slot 23 when the bottom of the sheath contacts the cannula. It should also be noted that the sheath, when placed over the cannula, through the opening in the disc 16 in the cannula hub goes. As long as the disk is perpendicular to the axis of the cannula, like this is shown in Figs. 2 and 3, the shell can be in a Direction to advance the catheter through the cannula. However, if an attempt is made to withdraw the catheter after it is partially advanced, takes the disc 16 the in F i g. I shown an oblique position and prevents any withdrawal of the catheter, wherein

so das abgeschrägte Ende 18 auf dem Zylinder 17 das Kippen der Scheibe erleichtert.so the beveled end 18 on the cylinder 17 that Tilting the pane made easier.

Im Betrieb ist die vorliegende Erfindung äußerst wirksam. Es ist lediglich für den bedienenden Chirurgen. Arzt oder einem anderen Bedienenden erforderlich, das Einsetzgerät von seiner sterilen Verpak-Kiing zu lösen, den üblichen Kanülenschutz abzunehmen und durch Halten der Kanülennabe den Einstich in den Körper vorzunehmen, wobei die Kanüle in die gewünschte Körperröhre eintritt. Dann kann.In operation, the present invention is extremely effective. It is for the operating surgeon only. Doctor or other operator required to remove the insertion device from its sterile packaging to loosen, remove the usual cannula protector and hold the cannula hub to make the puncture into the body, with the cannula entering the desired body tube. Then can.

während die Kanülennabe in einer Hand gehalten wird, der Katheter in die Körperröhre lediglich durch Ziehen der Katheterhülle 22 durch den Schlitz 13 in der Kanülennabe nach außen oder durch Schieben der Hülle angrenzend an der Kanülennabe vorgeschoben werden. Wenn der Katheter lang ist, ist es gewöhnlich ratsam, die Hülle wenige Zentimeter auf einmal zu ziehen oder zu schieben, dann die Hand zurückzuführen und danach erneut zu ziehen oder zu schieben. Dadurch bleiben beide Hände des Bedienenden unmittelbar angrenzend an der Kanüle. Auf diese Weise hat der Bedienende das richtige Gefühl, während der Katheter vorgeschoben wird, und das Vorschieben des Katheters ist infolge der Anordnung und Stabilität der Teile des Einsetzgerätes äußerst einfach und sicher, insbesondere da es sich davon unterscheidet, einen Katheter durch eine dünne Umhüllung vorzuschieben. Während des p.inführens des Katheters kann zu keinem Zeitpunkt ein Zurückziehen des Katheters gegenüber der Kanüle erfolgen, da dies durch die Sperrscheibe 16 verhindert wird. Wenn der Katheter vollständig vorgeschoben ist. sind die Klinkenfinger 20 auf der Kanülennabe in die Kathetemabe hineingegangen, wo die Schultern 21 automatisch hinter die Schulter 3 in der Katheternabe einklinken und dadurch die beiden Naben fest miteinander verklinken. Die Finger 20 stoßen auch gegen die Sperrschiebe 8 an und bewegen diese in eine Stellung rechtwinklig zur Achse des Katheters wie dies in F i g. 3 gezeigt ist. Dadurch wird die Hülle von dem Nippel 5 gelöst, und es ist ein vollständige; Abnehmen und Herausziehen der Hülle möglich, wobei der Anschlag 8 α schmal genug ist. daß er ir einem der Schlitze 19 zwischen benachbarten Fin gern 20 aufgenommen wird. Die Kanüle kann au· dem Körpereinstichloch herausgezogen und in einei Schutzhülle angeordnet werden, und sie sowie die ver bundenen Naben können leicht an dem Körper de; Patienten durch Leukoplaststreifen befestigt werden.while holding the cannula hub in one hand, the catheter can be advanced into the body tube merely by pulling the catheter sheath 22 outwardly through the slot 13 in the cannula hub or by sliding the sheath adjacent the cannula hub. If the catheter is long, it is usually advisable to pull or push the sheath a few inches at a time, then retract your hand, and then pull or push again. As a result, both hands of the operator remain immediately adjacent to the cannula. In this way the operator has the correct feeling while the catheter is being advanced, and advancement of the catheter is extremely simple and safe due to the arrangement and stability of the parts of the insertion device, especially since it differs from advancing a catheter through a thin sheath . During the p .inführens the catheter retraction of the catheter relative to the cannula can be made at any time since this is prevented by the locking disc sixteenth When the catheter is fully advanced. the pawl fingers 20 on the cannula hub went into the catheter hub, where the shoulders 21 automatically latch behind the shoulder 3 in the catheter hub and thereby latch the two hubs firmly together. The fingers 20 also abut the locking slide 8 and move it into a position at right angles to the axis of the catheter as shown in FIG. 3 is shown. This detaches the sheath from the nipple 5 and it is a complete one; Removal and pulling out of the cover possible, the stop 8 α being narrow enough. that it is received like 20 ir one of the slots 19 between adjacent fin. The cannula can be withdrawn from the body puncture hole and placed in a protective sheath, and it and the connected hubs can easily be attached to the body; Patients are attached by leukoplasty strips.

Die Anordnungen der [ i g. 4 und 5 stellen die Tatsache dar. daß die Klinkeiifinger auch auf der Katheternabe angeordnet sein können, während das Rohrstück die Klinkcnscliultcr hat. worin die Kaniilennahe gehallen sein kann. In diesem Fall ist eine im allgemeinen zylindrische Katheiernahe 24 vorhanden, in der eine zylindrische Hülse 25 befestigt ist. Mit dieser Hülse sind Klinkeiifinger 26 der gleichen Art, wie sie oben beschrieben ist. einstückig verbunten, und diese Finger erstrecken sich aus der Nabe leraus. Innerhalb der Hülse 25 erstreckt sich ein frei eweglicher Rohrstutzen 27 mit einem spitz zulaufenen Ende, über dem das äußere Ende der Hülle 22 ufgezogcn ist. Eine geringe Vorwärtsbewegung des lohrslutzcns bewirkt ein Einklemmen der Hülle z.wilchen dem inneren Ende der Hülse 25 und dem Rohrstutzen 27. wodurch ein abnehmbares Befesti-Ien der Hülle auf dem Rohrstutzen erfolgt. Der Kaieter6 erstreckt sich in der Mitte durch den Rohr-Itutzen, und er ist an ihm befestigt. aoThe arrangements of the [i g. 4 and 5 represent the fact that the Klinkeiifinger also on the Catheter hub can be arranged while the Piece of pipe which has Klinkcnscliultcr. in which the cannula near can be echoed. In this case there is a generally cylindrical belt near 24, in which a cylindrical sleeve 25 is attached. With this sleeve, latch fingers 26 are the same Kind of as described above. in one piece, and these fingers extend out from the hub get out. A freely movable pipe socket 27 with a pointed one extends inside the sleeve 25 End over which the outer end of the sheath 22 is pulled up. A slight forward movement of the Lohrslutzcns causes the cover to become jammed the inner end of the sleeve 25 and the pipe socket 27. whereby a removable fastening the shell takes place on the pipe socket. The Kaieter6 extends in the middle through the pipe socket and is attached to it. ao

Die Kanülennabe trägt ein Rohrstück 28 mit einer <arin befindlichen ring'örmigen Anschlagschulter. Die anderen Teile des Einsetzgerätes sind die gleichen, wie sie in Verbindung mit Fig. 1.2 und 3 belchrieben sind.The cannula hub carries a pipe section 28 with an annular stop shoulder located therein. The other parts of the insertion device are the same as described in connection with FIGS. 1.2 and 3 are.

Das Vorschieben des Katheters in eine Körperröhte mit dem Einsetzgerät der Fig. 4 und 5 erfolgt in tier gleichen Weise, wie es vorher beschrieben ist. Wenn der Katheter vollständig vorgeschoben ist. Werden die Finger 26 in das Rohrstück 28 gepreßt, lind sie klinken automatisch hinter die Schulter 29, ftm auf diese Weise die beiden Naben fest miteinander zu kuppeln. Gleichzeitig berührt das stumpfe fende der Kanüle das Ende des Rohrstutzens 27 und drückt diesen nach außen, um die Katheterhülle ausreichend zu lösen und zu ermöglichen, daß die Hülle Vollständig herausgezogen wird.The advancement of the catheter into a body tube with the insertion device of FIGS. 4 and 5 takes place in animal in the same way as previously described. When the catheter is fully advanced. If the fingers 26 are pressed into the pipe section 28, they automatically latch behind the shoulder 29, ftm this way the two hubs firmly together to couple. At the same time the blunt fende of the cannula touches the end of the pipe socket 27 and pushes it outward to sufficiently loosen the catheter sheath and allow the sheath to be released Pulled out completely.

In den Fig.fi und 7 ist noch eine andere Form einer abnehmbaren Befestigung des körpernahen Endes der Katliclcrhüllc 22 auf dem Nippel 5 in dei Kalhcternabe gezeigt. Die anderen Teile des Einsclzgerätcs sind die gleichen, wie sie in Verbindung mil den Fig. I. 2 und 3 beschrieben sind. In diesem I-"ti 11 ist die Kalhclcrhülle mit dem Nippel 5 durch eint elastische Hülse 30 verbunden, die gemäß Fig. C teilweise über das äußere Ende der Hülle gespanni ist. Die Hülse 30 kann aus einem beliebigen Material, beispielsweise aus einer polymere Silicone enthaltenden Substanz hergestellt sein, die die allgemeine Eigenschaft des Gummis hat. Solche Substanzer werden üblicherweise bei medizinischen und chirurgischen Geräten verwendet. Nachdem der Katheter f in eine Körperrölire in der oben beschriebenen Weise vergeschoben ist und die zwei Naben, wie bei Fig./ dargestellt ist. miteinander verbunden sind, kann die Hülle vollständig herausgezogen werden, da die Klinkenfinger 20 auf der Kanülennabe in Längsrichtung mit der elastischen Hülle 30 in Berührung kommen und diese von der Hülle abschieben.In Figures fi and 7 there is still another shape a detachable attachment of the end of the Katliclcrhüllc 22 close to the body on the nipple 5 in the dei Kalhcternabe shown. The other parts of the inserter are the same as described in connection with Figs. I. 2 and 3. In this I- "ti 11 the Kalhclcrhülle is connected to the nipple 5 by an elastic sleeve 30 which, according to FIG is partially spanni over the outer end of the sheath. The sleeve 30 can be made of any material be made for example of a polymeric silicone-containing substance which has the general Property of rubber has. Such substances are commonly used in medical and surgical applications Devices used. After the catheter f in a body tube in the manner described above is shifted and the two hubs, as in Fig./ is shown. are connected to each other, the Sheath can be pulled out completely, as the latch fingers 20 on the cannula hub in the longitudinal direction come into contact with the elastic sheath 30 and push it off the sheath.

Für einige Anwendtingsfälle kann das Kathetereinsetzgerät der Erfindung auch ohne eine aus der Kanülennabe 9 vorstehende Kanülennadel 10 verwende! werden. Dabei wird jedoch die Kanüle 10 innerhalb der Kanülennabe 9 unverändert beibehalten, um ;r ihrem Inneren den Katheter zu führen und um aul ihrem Umfang die Schutzhülle beim Vorschieben des Katheters zu führen und aufzureißen. In diesem FaI tritt also der Katheter in F i g. 3 bei 44 aus der Kanu Ie 10 aus. Ein derart abgewandeltes Kathetereinsetz gerät wird mit dem vorderen Ende 44 der Kanülen nabe 9 mit einer Hand gegen das vorstehende Ende einer vorher in den Körper eingesetzten, mit einei öffnung versehenen Vorrichtung gehalten, um in dei oben beschriebenen Weise den Katheter unzuführen.For some applications, the catheter insertion device of the invention can also be used without a cannula needle 10 protruding from the cannula hub 9! will. In this case, however, the cannula 10 is retained unchanged within the cannula hub 9 in order to ; r to lead inside the catheter and to guide aul its periphery the protective sheath during advancement de s catheter and tear. In this case, the catheter in FIG. 3 at 44 from canoe Ie 10. A catheter insertion device modified in this way is held with the front end 44 of the cannula hub 9 with one hand against the protruding end of a device which has been previously inserted into the body and provided with an opening in order to undo the catheter in the manner described above.

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 209 509/171 sheet of drawings 209 509/17

Claims (11)

Patentansprüche:Patent claims: 1. Kathelereinsetzgerüt mit einer an einem t.nde an einer Kanülennahe befestigten Kanüle lind mit einem damit teleskopartig zusammenarbeitenden, mit einem Ende an einer hohlen Kathedernabe befestigten Katheter, um den eine auf-Irennbare Schutzhülle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Sen Katheter umgebenden Schutzhülle (22) in der Katheternabe (I) abnehmbar angebracht ist, daß Clas freie Ende des Katheters (6) zum Einschieben in ein Körperrohr durch die Kanülennabe (9) und durch die Kanüle (10) geschoben ist, daß die Schutzhülle (22) den Katheter (6) sowie die Kanüle (10) in der Kanülennabe (9) konzentrisch urrifcLbt und daß das dem Körper des Patienten zugewandte Ende der Schutzhülle (22) aus einem Schlitz (13) in der Kanülennabe (9) aufgetrennt herausragt.1. Kathelereinsetzgerüt with one on one t.nde attached to a cannula close to a cannula with a telescopic cooperating with it, catheter attached at one end to a hollow catheter hub around which one can be detached Protective cover is arranged, thereby marked that one end of the Sen catheter surrounding protective sheath (22) in the catheter hub (I) is removably attached that Clas free end of the catheter (6) for insertion is pushed into a body tube through the cannula hub (9) and through the cannula (10) that the Protective sheath (22) the catheter (6) and the cannula (10) concentrically in the cannula hub (9) urrifcLbt and that the patient's body facing end of the protective sheath (22) separated from a slot (13) in the cannula hub (9) protrudes. 2. Kathetereinsetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Naben (1, 9) eine Vorrichtung (20) zum automatischen Lösen der Verbindung zwischen der Hülle (22) und der Katheternabe (1) im zusammengekuppelten Zustand der Naben (1, 9) nach Abschluß des Kathetervorschubes hat.2. catheter insertion device according to claim 1, characterized in that one of the hubs (1, 9) a device (20) for automatically releasing the connection between the sheath (22) and the Catheter hub (1) in the coupled state of the hubs (1, 9) after completion of the catheter advance has. 3. Kathetereinsetzgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch t'.ien Nippel (5) in der Katheternabe (1), über den teleskopartig die Schutzhülle (22) gezogen ist, :.,id durch eine Scheibe (8) um die Schutzhülle (22) in dem Bereich des Nippels (5) mit einer so bemessenen Durchgangsbohrung, daß bei geneigter Scheibe (8) die Schutzhülle (22) auf dem Nippel (5) festgeklemmt und bei rechtwinklig zur Katheterachse angeordneter Scheibe (8) die Schutzhülle (22) auf dem Nippel (5) freigegeben ist.3. catheter insertion device according to claim 1, characterized by t'.ien nipple (5) in the catheter hub (1), over which the protective cover (22) is telescoped:., Id through a disc (8) around the protective sheath (22) in the area of the nipple (5) with a through-hole dimensioned in this way, that with an inclined disc (8) the protective cover (22) clamped on the nipple (5) and at disc (8) arranged at right angles to the catheter axis, the protective sheath (22) on the nipple (5) is released. 4. Kathetereinsetzgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine das Ende der Schutzhülle (22) auf dem Katheternabennippel (5) haltende elastische Hülse (30) und durch Finger (20) auf der Kanülennabe (9) mit einer ausreichenden Länge zum Abstreifen der elastischen Hülse (30) von der Schutzhülle (22) in ganz vorgeschobenem Zustand des Katheters.4. catheter insertion device according to claim 1, characterized by the end of the protective sheath (22) on the catheter nipple (5) holding elastic sleeve (30) and through fingers (20) the cannula hub (9) with a length sufficient to strip off the elastic sleeve (30) from the protective sheath (22) in the completely advanced state of the catheter. 5. Kathetereinsetzgerät lach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß eine der Naben (1,9) eine Vertiefung mit einer ringförmigen Schulter (3) und die andere Nabe (9, 1) nachgiebige, hinter die Schulter (3) einklinkende Finger (20) hat.5. catheter insertion device laughing at claim I. characterized in that one of the hubs (1,9) a recess with an annular shoulder (3) and the other hub (9, 1) resilient, behind the shoulder (3) has latching fingers (20). 6. Kathetercinsetzgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Sperrvorrichtung (3, 21) zum Zusammenkuppeln der Naben (1, 9) nach dem Vorschieben des Katheters (6).6. catheter insertion device according to claim 5, characterized by a locking device (3, 21) for coupling the hubs (1, 9) together after the catheter (6) has been advanced. 7. Kathclcrcinsctzgeräl nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Schutzhülle (22) umgebende, innerhalb eines ausgesparten Abschnittes (15) der Kanülcnnabc (9) angeordnete Scheibe (16) mit einer so bemessenen Durchgangsbohrting. daß bei rechtwinklig zur Kanülcnachse angeordneter Scheibe (16) die Schutzhülle (22) zum Vorschieben oder -ziehen freigegeben ist und daß bei geneigter Scheibe (16) die Schul/hülle (22) auf der Kanüle (10) festgeklemmt isl.7. Kathclcrcinsctzgeräl according to claim 1, characterized by one surrounding the protective cover (22) within a recessed section (15) of the cannula hub (9) arranged disc (16) with a through hole dimensioned in this way. that with the disc (16) arranged at right angles to the cannula axis, the protective sheath (22) for Advancing or pulling is released and that with an inclined disc (16) the school / shell (22) clamped on the cannula (10) isl. 8. Kathetcreinsel/gcrät nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (13) in der Kanülennahe (9) zur Erleichterung des Durchganges der Schutzhülle (22) einen nach außen uvneigten Boden (14) hat.8. Kathetcreinsel / gcrät according to claim 1. characterized characterized in that the slot (13) in the Near the cannula (9) to facilitate the passage of the protective sheath (22) an outwardly inclined one Bottom (14). 9. Kathetereinsetzieräl nach Anspruch I, gekennzeichnet durch ein frei bewegliches, spii:· zulaufendes Rohrstück (27) in der Katheternahe (1), auf dem das hnde der Schutzhülle (22) angeordnet ist, und durch eine Hülse (25) in der Kathelernabe (1) mit Klinkenfingern (26) am vorderen Ende, wobei die Schutzhülle (22) während des Vorschiebens des Katheters (6) zwischen dem Rohrstück (27) und der inneren Kante der Hülse (25) festgeklemmt und die Schutzhülle (22) nach einem Zusammenkuppeln der Naben (1, 9) nach beendetem Vorschieben des Katheters (6) dadurch freigegeben ist, daß das stumpfe Ende der Kanüle (10) das Rohrstück (27) zurückgeschoben hat.9. Kathetereinsetzieräl according to claim I, characterized by a freely movable, spii: · tapering piece of pipe (27) in the vicinity of the catheter (1) on which the hands of the protective cover (22) are placed is, and through a sleeve (25) in the catheter hub (1) with pawl fingers (26) on front end, wherein the protective sheath (22) during the advancement of the catheter (6) between the pipe section (27) and the inner edge of the sleeve (25) clamped and the protective sheath (22) after coupling the hubs (1, 9) together after the end of the advancement of the catheter (6) is released by the fact that the blunt end of the cannula (10) pushed back the pipe section (27) has. 10. Kathetereinsetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Kanülennabe (9) hineinragende, von der Schutzhülle (22) umgebene Teil der Kanüle (9) zum Auftrennen der Schutzhülle (22) am Schlitz (23) beim Ziehen an der Schutzhülle (22) und damit Vorschieben des Katheters (6) dient.10. catheter insertion device according to claim 1, characterized in that the into the cannula hub (9) protruding part of the cannula (9) surrounded by the protective sheath (22) for separation the protective cover (22) at the slot (23) when pulling on the protective cover (22) and thus pushing it forward of the catheter (6) is used. 11. Kathetereinsetzgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle (10) sich nur innerhalb der Kanülennabe (9) befindet.11. Catheter insertion device according to one of the preceding Claims, characterized in that the cannula (10) is only located inside the cannula hub (9).

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