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DE1913926C - Two-chamber syringe - Google Patents

Two-chamber syringe

Info

Publication number
DE1913926C
DE1913926C DE1913926C DE 1913926 C DE1913926 C DE 1913926C DE 1913926 C DE1913926 C DE 1913926C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
syringe
chamber
membrane
container
needle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
6233 KeIk heim Fehce Wilfried de
Original Assignee
Farbwerke Hoechst AG, vormals Meister Lucius & Bruning, 6000 Frankfurt
Publication date

Links

Description

1 311 31

Die Erfindung geht aus von einer Zweikammer- Aus der USA.-Patentsohrift 2684068 ist eineThe invention is based on a two-chamber aus der USA.-Patent ear pin 2684068 is one

spritze, die aus einem durch eine Membran abge- Ziweikammersprltze bekannt, bei «der der Spritzen-syringe, which is known from a two-chamber syringe separated by a membrane, in which the syringe

schlossenen, in einer Bohrung eine Nadelhalterun» körper an seiner RüokeelMi durch eine Membran ab-closed a needle holder body in a hole on its RüokeelMi by a membrane.

init einer durchgehenden Kanüle tragenden Spritzen» geschlossen ist und die in einer Bohrung in demwith a continuous cannula carrying syringes »is closed and in a bore in the

körper und einem damit verbundenen SubstanzbehlÜter 5 durch die Membran abgeschlossenen Innenraum desbody and an associated substance container 5 closed by the membrane interior of the

besteht, wobei sich die Nadelhalterung mit der Kanüle Spritzenkörpers eine Nadelhalterung mit einer durch-consists, the needle holder with the cannula syringe body a needle holder with a through-

außerhalb und zwischen diesen Behältern befindet. gehenden Kanüle trägt.located outside and between these containers. carrying cannula.

Es 1st bereits eine Zweikammerspritze bekannt, Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine bei der sich beide Kammern zur Aufnahine der ver- Zweikamnwrspritze zu entwickeln, die eine ausgeschiedenen Ingredienzien in dem späteren Spritzen- io zeichnete Haltbarkeit und Sterilität der mit ihr zu körper befinden und die durch Kotbenstopfen auf der applizlerenden Substanzen gewehrleistet, und deren in dem Spritzenkörper befindlichen Kolbenstange technischer Aufbau die den zum Stand der Technik voneinander getrennt sind. Der Vermischungsprozeß gehörenden Spritzen anhaftenden Nachteile, wie beierfolgt hier beim Verschieben der Kolbenstange. spielsweise Undichtigkeiten, erhöhter Kraftaufwand Nachteilig ist hierbei, daß keine einwandfreie Dich- 13 beim Überführen des Lösungsmittels, unerwünschte tigkeit des Kolbenstopfens, der zugleioh die Trenn- Reaktion zwischen Lösungsmittel und Nadel wähwand zwischen der Lösungsmittel- und Trockensub- rend der Lagerung sowie Verstopfen der Nadel bei stanzkamrner darstellt, gegeben ist, wodurch eine deren Kontakt mit der Trockensubstanz, unbeab-Diffusion des Lösungsmittels bei längeren und un- sichtigte Herstellung einer Verbindung zwischen den günstigeren Lagerungsbedingungen in die Trocken- ao Substanzbe'uältern beispielsweise während der Monsubstanzkammer auftreten kann. Außerdem ist auf tage, keine gezielte Perforation der Substanzbehälter, Grund der Anordnung der Kolbenstopfen, die zum Auslenken der Nadel während der Handhabung, Abdichten der Lösungsmittelkammer verwendet wer- Schwierigkeiten durch das Auftreten von Luftpolstern den, beim Hineinschieben der Kolbenstange ein er- beim erforderlichen Zusammenschieben von Pashöhter Kraftaufwand nötig. Eine weitere bekannte 95 sungsteilen und Verwendung spezieller nur zu der Ausführung einer Zweikammerspritze löst die Herstel- Spritze passender Injektionsnadeln vermeidet,
lung des Lösungsmittelgemisches durch permanentes Bei der Zweikammerspritze der einleitend ange-Drücken von außen auf die flexible Lösungsmittel- führten Ausbildung wird diese Aufgabe erfindungskammer nach einer zuvor hergestellten Verbindung gemäß dadurch gelöst, daß der Spritzenkörper, der zur Trockensubstanzkammer. Die Halterung der In- 30 das Lösungsmittelbehältnis aufnimmt, an seiner Vorjektionsnadel besteht hier aus einem HaubenstUck, derseite durch die Membran abgeschlossen ist und in das gleichzeitig eine Verbindung zur Spritzenkam- der außerhalb des durch die Membran abgeschlossemer und Flüssigkeitskammer darstellt. Die Injek- nen Innenraumes des Spritzenkörpers liegenden Bohtionsnadel belindet sich unmittelbar in der Flüssig- rUng die Nadelhalterung besitzt, die die durchkeitskammer, was erhebliche Nachteile, beispielsweise 35 gehende Kanüle trägt und an ihrer dem zweiten mögliche unerwünschte Reaktionen mit dem Lösungs- Behälter zugewandten Seite konisch ausläuft, wobei mittel, mit sich bringen kann. Außerdem ist keine ein aufschraubbares Verbindungsstück an seiner ausreichende Sicherung zwischen der Nadelhalterung Vorderste innen durch eine Membran verschlos- und dem zu durchstechenden Gummistopfen der sen ist.
A two-chamber syringe is already known, the object of the present invention is to develop one in which both chambers are used to accommodate the two-chamber syringe, which will contain the excreted ingredients in the later syringe and the durability and sterility of the body with it which are guaranteed by Kotbenstopfen on the substances to be applied, and their piston rod located in the syringe body technical structure that are separated from each other in the prior art. The mixing process has inherent disadvantages, as follows when moving the plunger rod. For example, leaks, increased expenditure of force. The disadvantage here is that there is no perfect seal when the solvent is transferred, undesirable performance of the plunger stopper, which at the same time prevents the separation reaction between solvent and needle between the solvent and drying components, storage and clogging of the needle at stanzkamrner is given, whereby their contact with the dry substance, inadvertent diffusion of the solvent in the case of prolonged and invisible establishment of a connection between the more favorable storage conditions in the dry substance containers, for example during the monsubstance chamber, can occur. In addition, there is no targeted perforation of the substance container due to the arrangement of the plunger stoppers, which are used to deflect the needle during handling and sealing of the solvent chamber from Pashöhter's effort required. Another well-known solution and the use of special only for the execution of a two-chamber syringe solves the manufacture of syringe suitable injection needles,
development of the solvent mixture by permanent In the two-chamber syringe the initial pressure from the outside on the flexible solvent-guided training, this object is achieved according to the invention chamber according to a previously established connection in that the syringe body, which leads to the dry substance chamber. The holder that holds the solvent container on its pre-injection needle consists of a hood piece which is closed off by the membrane and in which at the same time represents a connection to the syringe chamber outside the liquid chamber closed off by the membrane. The injection needle lying inside the syringe body is located directly in the liquid . The needle holder has the permeability chamber, which has considerable disadvantages, for example a protruding cannula and on its side facing the second possible undesirable reactions with the solution container tapers conically, whereby medium, can bring with it. In addition, there is no screw-on connector at its adequate security between the needle holder foremost inside closed by a membrane and the rubber stopper to be pierced is sen.

Spritzenkammer vorhanden, die ein unbeabsichtigtes ^n Gegenüber den zum Stand der Technik gehören-Durchstechen bei der Montage verhindern. den Spritzen besitzt die erfindungsgemäße Spritze Schließlich wird in der 11SA !'aKiu^Lri! „'336924 zahlreiche Vorteile. Das Losungsmittetochälmis sovl;.-ir.jwivtio.;^ipni-iA; u,.,cluieben, bei der zwei Be- wie der Trockensubstanzbehälter, bei denen es sich hältnisse durch ein die Injektionskanüle tragendes, um die üblicherweise verwendeten Glasbehälter hanaus verschiebbaren Teilen bestehendes Zwischen- 45 delt, können leicht einwandfrei sterilisiert und unter stück miteinander verbunden ist. Diese Injektions- sterilen Bedingungen mit herkömmlichen Maschinen spritze besitzt jedoch zahlreiche Nachteile. So ist sie gefüllt werden. Dies ist beispielsweise bei der Spritze nicht gesichert gegen unbeabsichtigtes Zusammen- gemäß USA.-Patent 2684068 nicht möglich, da die schieben und damit vorzeitiges Perforieren der Kam- Substanzen direkt in die aus Kunststoff gearbeitete merverschlüsse; es besteht insbesondere bei Verwen- 50 Spritze bzw. den Kolben eingefüllt werden müssen, dung einer längeren Nadel die Gefahr des Auslenkens Die Kanüle bleibt infolge ihrer Anordnung zwischen sowohl beim Perforieren der Verschlüsse als auch den beiden Membranen steril. Es erfolgt kein ungebei der Injektion; durch Zurückschieben der Nadel zielte« oder vorzeitiges Perforieren der Membranen, beim Injizieren bis zum Stopfen und einer damit ver- eine Auslenkung der Nadel bei der Perforation sobundenen Kürzung der Nadel besteht Gefahr der 55 wie der Injektion ist nicht möglich, das gelöste Undichtigkeit und des Flüssigkeitsaustritts; bei Ver- Arzneimittel kann aus dem Trockensubstanzbehälter wendung einer längeren Nadel ist es nicht möglich, restlos entnommen werden, die Abdichtung der eindie gesamte Flüssigkeit zu entnehmen; eine sichere zelnen Teile gewährleistet eine vollkommene Sterili-Abdichtung zwischen dem Behälterhals und dem auf- tat im GcgenStaz beispielsweise zu der in USA.-geschraubten Verbindungsteil ist nicht gegeben, weiter- 60 Patentschrift 2 684 068 wiedergegebenen Gummihin keine Sterilität durch das Aufstecken der Zwi- dichtung, es treten keine Schwierigkeiten durch erschenstückteile; Gefahr des unbeabsichtigten Aus- höhten Druck bei der Perforation der Membranen einanderziehens der dagegen nicht gesicherten Teile und der Herstellung der Verbindung zwischen den des Zwischenstücks, Schwierigkeit durch Kompri- beiden Substanzbehältern auf, es ist nur ein geringer mieren der Luft in den zusammenschiebbaren Teilen 65 Kraftaufwand beim Überführen des Lösungsmittels des. Zwischenstücks beim Zusammenstecken und notwendig, es tritt keine unerwünschte chemische Perforieren Sowie Gefahr des Schrumpfen* und da- Reaktion zwischen Nadel und Lösungsmittel und mit einer Lockerung der Klemmverbindungen. keine Verstopfung der Nadel durch deren KontaktSyringe chamber available, which prevent unintentional ^ n Compared to the prior art piercing during assembly. the syringes has the syringe of the invention Finally, in the 1 1 SA! 'akių ^ Lri! “'336924 numerous advantages. Das Losungsmittetochälmis sovl; .- ir.jwivtio.; ^ Ipni-iA; and . However, these injection-sterile conditions with conventional machine syringes have numerous disadvantages. So she is to be filled. In the case of the syringe, for example, this is not secured against unintentional collapse, since the pushing and thus premature perforation of the Kam substances directly into the plastic seals; There is a risk of deflection, especially when using a syringe or the plunger, if a longer needle is used. The cannula remains sterile due to its location between both the perforation of the closures and the two membranes. There is no unintentional injection; By pushing the needle back, the membranes are targeted or prematurely perforated, when injecting up to the stopper and the resulting deflection of the needle when the needle is perforated, there is a risk of the needle as the injection is not possible, the loosened leak and the escape of liquid ; When medication can be removed completely from the dry substance container using a longer needle, it is not possible to remove the seal from the entire liquid; A secure individual part ensures a perfect sterile seal between the container neck and the open area in the GcgenStaz, for example, to the connecting part screwed in the USA. seal, there are no difficulties due to original parts; Risk of unintentional increased pressure when perforating the membranes, pulling the parts that are not secured against one another and establishing the connection between those of the intermediate piece, difficulty due to compression of the two substance containers; when transferring the solvent of the intermediate piece when assembling and necessary, there is no undesired chemical perforation, as well as the risk of shrinking * and a reaction between the needle and the solvent and with a loosening of the clamping connections. no clogging of the needle through contact

mit der Trockensubstanz (vgl. USA.-Patent 2684068) wahrend der Lagerung auf, sowie Schwierigkeiten durch Luftpolster beim Zusammenschieben von Possungsteilen, keine Verwendung von Spezialnadeln zur.Injektion, wie beispielsweise USA.-Patentschrift 2 684 068, ein ZurUcksohieben der Nadel und damit die Gefahr einer Undichtigkeit bei der Injektion ist unmöglich. FUr den Arzt ist es außerordentlich leicht, die erflndungsgemäße Zweikammerspritze durch einfaches Drehen in den applikationsfertigen Zustand zu bringen.with the dry substance (see USA.-Patent 2684068) during storage, as well as difficulties due to air cushions when pushing together pose parts, no use of special needles for injection, such as the USA patent specification 2 684 068, a pushing back of the needle and with it the risk of leakage during injection is impossible. It is extremely easy for the doctor to the two-chamber syringe according to the invention by simple To bring turning into the ready-to-use state.

Die erfindungsgemBße Zweikammerspritze besteht aus drei Hauptteilen (Fig. 1): dem Spritzenkörper 1, dem Behälter mit der Trockensubstanz 2 und einem diese beiden Teile verbindenden Zwischenstück 3. Der Trockensubstanzibehaiter 2 kann selbstverständlich auch mit einem flüssigen Arzneimittel gefüllt sein. Vorwiegend kommt jedoch eine Füllung mit einem Arzneimittel in fester Form oder als Pulver in Betracht.The two-chamber syringe according to the invention consists of three main parts (Fig. 1): the syringe body 1, the container with the dry substance 2 and one The intermediate piece 3 connecting these two parts. The dry substance container 2 can of course also be filled with a liquid medicine. Mostly, however, there is a filling a medicinal product in solid form or as a powder.

Der Spritzenkörper 1 mit im Inneren (Fig. 2) senkrecht nach unten verlaufenden Stegen 4 dient als Halterung für ein mit Lösungsmittel gefülltes zylindrisches Behältnis 5. Das Lösumgsmittelbehältnis ist am hinteren Ende mit einem beweglichen Kolbenstopfen 6, an seiner Vorderseite mit einer mittig gelochten Aluminiumkappe 7 verschlossen, in welche in an sich bekannter Weise beispielsweise eine üummischeibe 8 eingelegt ist. Der das Lösungsmittelbehältnis aufnehmende Raum des Spritzenkörpers ist durch eine Membran 13 verschlossen, die vorzugsweise einen Teil des Spritzenkörpers bildet. An ihrer Stelle kann jedoch auch eine fest eingepaßte, dicht abschließende, als Membran dienende Scheibe eingelegt werden. Jenseits der Membran ist in den Spritzenkörper eine Bohrung 9 eingearbeitet, die zur Aufnahme der Nadelhalterung 10 dient. Die N&üelhuiicrung 10 trägt eine durchgehende Kanüle 11, deren beide Enden über die Nadelhalterjng hinausragen. Um die Nadelhalterung an die vorgesehene Stelle der Bohrung zu bringen, ist es zweckmäßig, wenn sip außen einen oder mehrere umlaufende erhabene Ring« 1? trägt, die in entsprechende, in der Buhruu&i' anbrachte vertiefte Ringe einigsten. An Stelle der Ringe können beispielsweise auch Wulste, punktförmige Erhebungen usw. angebracht werden, die in entsprechende Vertiefungen einrasten. Durch diese Befestigung der Nadelhalterung in der Bohrung wird bewirkt, daß das hintere Kanülenende nicht die Membran 13 des Spritzenkörpers und die dahinter befindliche Aluminiumkappe des Lösungsmittelbehälters 5 durchsticht.The syringe body 1 with inside (Fig. 2) vertically downwardly extending webs 4 serves as a holder for a solvent-filled cylindrical Container 5. The solvent container is at the rear end with a movable piston stopper 6, at its front with a centrally perforated Aluminum cap 7 closed, in which in a known manner, for example, a rubber disk 8 is inserted. The space of the syringe body that receives the solvent container is closed by a membrane 13 which preferably forms part of the syringe body. On hers However, a tightly fitted, tightly closing disc serving as a membrane can also be inserted will. Beyond the membrane, a bore 9 is incorporated into the syringe body, which serves to accommodate the needle holder 10. The N & üelhuiicrung 10 carries a continuous cannula 11, both ends of which protrude beyond the needle holder. In order to bring the needle holder to the intended location of the hole, it is advisable to if sip one or more circumferential raised ones outside Ring «1? carries that in corresponding, in the Buhruu & i 'added some recessed rings. On For example, bulges, point-like elevations, etc. can also be attached in place of the rings, which snap into the corresponding recesses. By this fastening the needle holder in the bore the effect is that the rear end of the cannula does not touch the membrane 13 of the syringe body and that behind it The aluminum cap of the solvent container 5 is pierced.

Die Vorderseite der Nadelhalterung 10 ist als Konus 14 mit einer sich daran anschließenden Schulter A ausgearbeitet. Es ist zweckmäßig, die vordere Begrenzungsfläche des Konus mit einem Metallring 15 zu versehen, da hierdurch eine bessere Befestigung der Kanüle und ein zusätzlicher Schutz gegen eine Beschädigung der Konusspitze gegeben ist.The front of the needle holder 10 is designed as a cone 14 with an adjoining shoulder A. It is advisable to provide the front boundary surface of the cone with a metal ring 15, since this provides better attachment of the cannula and additional protection against damage to the cone tip.

Der Spritzenkörper 1 wird mit der von unten eingeschobenen Nadelhalterung 10 in das Verbindungsstück 3 so weit eingeschraubt, bis die vordere Kanülenspitze die im Inneren des Verbindungsstückes 3 befindliche Membran 16 fast erreicht, jedoch nicht durchstößt. Als Sicherung gegen ein frühzeitiges Perforieren der Membranen rasten zwei am Spritzenkörper 1 umlaufende vertiefte Rillen 17 in zwei diesen entsprechenden erhabene Rillen im Inneren des Verbindungsstückes Π ein. Diese Sicherung kann nicht nur durch derartige Rillen, sondern auch durch anders geformte erhabene Teile des Verbindungsstückes vorgenommen wenden. In dieser gesicherten S Stellung kann das Verbindungsstück mit dem Spritzenkörper zur Vorbeugung gegen unbeabsichtigtes Drehen zusätzlich noch punktverschweißt werden, was darüber hinaus noch den Vorteil eines Originalverschlusses besitzt. The syringe body 1 with the needle holder 10 pushed in from below is screwed into the connector 3 until the front cannula tip almost reaches the membrane 16 located inside the connector 3, but does not pierce it. As a safeguard against premature perforation of the membranes, two recessed grooves 17 encircling the syringe body 1 snap into two raised grooves corresponding to these in the interior of the connecting piece Π. This security can turn made not only through such grooves, but also through differently shaped raised parts of the connecting piece. In this secured S position, the connection piece can also be spot-welded to the syringe body to prevent unintentional rotation, which also has the advantage of an original closure.

ίο Auf der Vorderseite des Verbindungsstückes 3 wird der Trockensubstanzbehälter eingeschoben und beispielsweise durch einen umlaufenden Wulst 18 durch die Klemmwirkung auf dem Kopf des Behältnisses befestigt. Der Trockensubstanzbehälter kannίο On the front of the connector 3 the dry matter container is pushed in and, for example, by a circumferential bead 18 attached by the clamping effect on the head of the container. The dry matter container can

in an sich bekannter Weise mit einem Gummistopfen und einer aufgebördelten mittig gelochten Aluminiumkappe verschlossen sein.in a manner known per se with a rubber stopper and a flanged, centrally perforated aluminum cap to be introverted.

Die Sterilisation der Kanüle kann insbesondere durch Äthylenoxidbegasung oder GammabestrahlungThe cannula can be sterilized in particular by gassing with ethylene oxide or gamma irradiation

ao des Verbindungsstückes erfolgen, bevor die beiden Behältnisse für die Trockensubstanz und das Lösungsmittel in ihre Halterungen eingeschoben werden. Um die Zweikammerspritze in Betrieb zu nehmen, wird das Verbindungsstück 3 so lange gedreht, bis esao of the connector done before the two Containers for the dry matter and the solvent are pushed into their holders. To put the two-chamber syringe into operation, the connecting piece 3 is rotated until it

as in der in Fig. 3 wiedergegebenen Endstellung einrastet. Dabei durchsticht zunächst die Kanüle die Membran 16, da die Klemmwirkung, mit der die Nadelhalterung festgehalten wird, größer ist als die zum Perforieren der Membran 13 benötigte Kraft.as engages in the end position shown in FIG. 3. First the cannula pierces the Diaphragm 16, since the clamping effect with which the needle holder is held in place is greater than that force required to perforate the membrane 13.

Nachdem PunktA (Fig. 2) auf Punkt B (Fig. 2) aufliegt, wird diese aufgehoben, es erfolgt der Durchstich von Membran 13 (vgl. F i g. 4). Die Verbindung zwischen dem Lösungsmittel und dem Trockensubstanzbehälter ist damit hergestellt. Nun wird die Kolbenstange 19 in den beweglichen Kolbenstopfen 6 eingeschraubt und das Lösungsmittel durch Druck auf die Daumenplatte der Kolbenstange in den Trockensub-stgfziiciiaiii:! gedruckt. Nach Durchmischen und Lösen der Trockensubstanz wi;ci die Zweikammerspritzc iu gedreht, daß sich der Trockensubstanzbehälter obeiu befindet ιιη- ^'e "-<*- sung durch Zurückziehen «ics Kolbensiopfciu 6 \:·. die Lösungsmittelkrtmjner /!^v-kgel^e; vvcrJ".. Kann. Anschließend wird das Verbindungsstück 3 abgeschraubt, nach Abnehmen des Stopfens aus der Deckelplatte der Kolbenstange 19 die im Inneren der Kolbenstange aufbewahrte sterilisierte Injektionsnadel 20 herausgenommen und auf die Konusspitze der Nadelhalterung 10 aufgesetzt. Als Nadel kann eine beliebige Nadel mit Konushalterung verwendet werden. Das Injektionsgerät läßt sich nunmehr in üblicherweise zum Injizieren des Medikamentes einsetzen. After point A (FIG. 2) rests on point B (FIG. 2), this is canceled and the membrane 13 is punctured (see FIG. 4). The connection between the solvent and the dry substance container is thus established. Now the piston rod 19 is screwed into the movable piston stopper 6 and the solvent is poured into the dry substance by pressing the thumb plate of the piston rod. printed. .! After mixing and dissolving the dry matter wi; ci the Zweikammerspritzc i turned and that the dry substance container is obeiu ιιη - ^ 'e "- <* - sung by pulling back" ics Kolbensiopfciu 6 \: · the Lösungsmittelkrtmjner / ^ v-KGEL ^ e; vvcrJ ".. May. The connecting piece 3 is then unscrewed and, after the stopper has been removed from the cover plate of the piston rod 19, the sterilized injection needle 20 stored inside the piston rod is removed and placed on the conical tip of the needle holder 10. Any needle with a cone holder can be used as the needle. The injection device can now usually be used to inject the drug.

Claims (7)

Patentansprüche:Patent claims: 1. Zweikammerspritze, die aus einem durch eine Membran abgeschlossenen, in einer Bohrung eine Nadelhalterung mit einer durchgehenden Kanüle tragenden Spritzenkörper und einem damit verbundenen Substanzbehälier besteht, wobei sich die Nadelhalterung mit der Kanüle außerhalb und zwischen diesen Behältern befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprit-1. Two-chamber syringe, consisting of a closed by a membrane, in a bore a needle holder with a continuous cannula carrying a syringe body and a syringe body with it Connected substance container consists, the needle holder with the cannula outside and located between these containers, characterized in that the fuel zenkörper (1), der das Lösungsmittelbehältnis (5) aufnimmt, an seiner Vorderseite durch die Membran (13) abgeschlossen ist, und in der außerhalb des durch die Membran (13) abgeschlossenenZen body (1), which receives the solvent container (5), on its front side through the membrane (13) is completed, and in the outside of the closed by the membrane (13) Innenraumes des Spritzenkörpers (I) liegenden Bohrung (9) die Nadelhalterung (10) besitzt, die die durchgehende Kanüle (11) trägt und an ihrer dem zweiten Behälter (2) zugewandten Seite konisch (14) ausläuft, wobei ein aufgeschraubtes Verbindungsstück (3) an seiner Vorderseite innen durch eine Membran (16) verschlossen ist.Interior of the syringe body (I) lying bore (9) has the needle holder (10) which carries the continuous cannula (11) and is conical on its side facing the second container (2) (14) runs out, with a screwed-on connector (3) on its front inside is closed by a membrane (16). 2. Zweikammerspritze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (9) des Spritzenkörpers (1) zum Einrasten der erhabenen Ringe (12) der Nadelhalterung (10) Rillen besitzt.2. Two-chamber syringe according to claim 1, characterized in that the bore (9) of the Syringe body (1) for engaging the raised rings (12) of the needle holder (10) has grooves. 3. Zweikammerspritze gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderfläche der Kanülenhalterung einen Metallring (15) trägt.3. Two-chamber syringe according to Claims 1 and 2, characterized in that the front surface the cannula holder has a metal ring (15). 4. Zweikammerspritze gemäß Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbin4. Two-chamber syringe according to Claims 1 to 3, characterized in that the connection dungsstück (3) an seinem hinteren Ende innen erhabene Ringe oder Rillen aufweist, die in entsprechende Vertiefungen oder Erhöhungen des Spritzenkörpers einrasten.training piece (3) has at its rear end inside raised rings or grooves, which in corresponding Engage indentations or elevations on the syringe body. 5. Zweikammenspritze gemäß Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3) vorn einen umlaufenden Wulst (18) zur, Befestigung des zweiten Behälters (2) aufweist.5. Two-chamber syringe according to Claims 1 to 4, characterized in that the connecting piece (3) at the front a circumferential bead (18) for fastening the second container (2) having. 6. Zweikammerspritze gemäß Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzenkörper in seinem Inneren senkrecht verlaufende Stege (4) besitzt.6. Two-chamber syringe according to Claims 1 to 5, characterized in that the syringe body has vertically extending webs (4) in its interior. 7. Zweikammerspritze gemäß Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionsnadel (20) in einem Hohlraum der Kolben stange (19) aufbewahrt wird.7. Two-chamber syringe according to Claims 1 to 6, characterized in that the injection needle (20) in a cavity of the piston rod (19) is kept. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings

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