DE1908585U - Antrieb von foerderbaendern. - Google Patents
Antrieb von foerderbaendern.Info
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Description
ATd sciirift
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf ein walzenförmiges Antriebselement für Transport- und Förderbänder besonderer Ausführungen.
Transport- und Förderbänder werden üblicherweise durch einen walzenförmigen Körper angetrieben, der die Bewegung durch
einen Uotor vermittelt bekommt oder in den sich das 1-Iotoraggregat
befindet«
Um einen sicheren Antrieb des Förderbandes zu gewährleisten, ist eine möglichst große Berührungsfläche zwischen Förderband
und der Antriebswalze von Yorteil» Die Antriebswalze wird vielfach mit einem Überzug versehen, der einen großen
Reibungswert hat;, und der außerdem in seiner Oberflächenausformung
so gestaltet ist, daß eine möglichst gute Mitnahme des Transport- und Förderbandes erreicht wird.
Die Erfindung befaßt sich mit einer V.alzenart, die mit einem
solchen Überzug versehen ist»
Ss gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten für den "Walzenüberzug,
um meist elastische, gummiartige Stoffe aufzubringen.
Dies kann geshcehen durch Aufvulkanisieren, Aufspritzen,
Aufkleben, Aufschrauben oder Kombinationen da.von.
Diese Liethoden haben jedoch verschiedene Nachteile« Der
"Verschleiß des Belages kann nur durch die Verwendung hochwertiger
werkstoffe, und dann auch nur begrenzt, vermieden werden.
Je nach Beanspruchung wird es demnach erforderlich, die Beläge nach einer gewissen Zeit zu erneuern.
außerdem ist das Aufbringen der Belege durch Vulkanisieren
mit der Anfertigung von Formen verbunden, die, insbesondere bei großen 'falzen, sehr kostspielig sind. Auch das
Aufspritzen ist zeitraubend und erfordert eine Nachbehandlung
der Oberfläche. Das Aufkleben erfordert ebenfalls geübte Fachkräfte und einen großen Zeitaufwand» Das Aufschrauben
und Auf klemm en von Bezügen ist in dieser V. eise einfacher, jedoch wird dadurch der Belag nur stellenweise befestigt»
Erfahrungsgemäß dehnt sich der Belag während des Betriebes
aus und löst sich dadurch an den Sefestigungssteilen«
Die Erfindung beseitigt alle diese Nachteile.
Die Y/alze ist aus diesem Grunde so gestaltet, daß eine in
sich geschlossene Belagmanschette durch Auseinanderspreizen der V/alze auf dieser in einfachster Y.'eise und schnell-
stens austauschbar aufgebracht v/erden kann. Dadurch ergeben sich außerordentlich vielseitige Belagmöglichkeiten, T.vie es
bislang nicht möglich war, da die bisherigen Beläge von der Bearbeitungsweise abhängig waren. Der Belag muß lediglich so
beschaffen sein, daß eine Dehnung nicht zu bleibender Verformung oder zum Verschleiß führt. Dies wird durch eine Gewebeeinlage
erreicht.
Besonders gut würde sich eine Manschette aus Polyarnidgewebe
mit ein- oder beidseitiger Kunstgummibeschichtung eignen.
Die Feuerung wird beispielsweise dargestellt durchs
Abb. Is im teilweisen Längsschnitt durch die VaI ze
Abb. 2s im Querschnitt der Walze Abb. 3
bis 5 s Ausführungsformen des Y;alzenkorpers
Eine beliebig geformte welle 17 trägt 2 Flanschplatten 1, die in einer äußeren Hut 2 den eigentlichen Walzenkörper 3
aufnehmen, der in seiner Längsrichtung aus einem oder mehreren Hohlzylindersegmenten 4 und 5 besteht und durch die
Hut 2 zentriert v/erden und bei 6 zusammenliegen.
Der Walzenkörper 3 kann auch aus nur einem Rohrstück 7 bestehen, das eine durchgehende Trennung 8 oder mehrere nicht
durchgehende Schlitze 9 erhält.,
bchlitze 9 und Trennsteilen 6 und 8 können gradlinig oder
in beliebig zweckmäßiger Form 1O5 11, 12 und 13 gestaltet
sein, um die Belastung der Manschette 14 an diesen Stellen niedrig zu halten. Der Walzenkörper 3 muß so gestaltet sein,
daß er durch Federung oder Schachtelung seinen Umfang verändern kann.
Um diesen Walzenkörper 3 aus einem oder mehreren Teilen ist eine Manschette 14 aus dem gewünschten Belag, der in endloser
Länge hergestellt oder aus einem Bandstück, z.B. durch
Kleben oder Schweißen, konfektioniert wurde, gespannt«
Bei der Montage wird der Walzenkörper 3, dessen Durchmesser
sich durch Federung oder Schachtelung verkleinern läßt, außerhalb der Plansche 1 in die Manschette eingeführt» Dann werden
die Flansche 1, die mit einem Spreizkonus 15 versehen sein können,
in den Walzenkörper 3 seitlich eingedrückt, so daß sich dieser spreizt, und sich die Manschette 14 um einen
vorausbestimmten Betrag dehnt» Das Spannen wird durch die beidseitig vorgesehenen Spannmuttern 16 erleichtert, die
gleichseitig die Befestigungen des Waisenkörpers 3 mit den
Flanschen 1 auf der Welle 17 bilden» Um ein Rutschen der ilanschette 14 auf dem Walzenkörper 3 zu vermeiden, ist entweder
eine entsprechende Torspannung zu geben oder die Innenseite der Ilanschette 14 ebenfalls gut haftend auszuführen»
notfalls kann die Manschette 14 auch noch mechanisch festgelegt
werden.
Da mit steigendem Zug des Förderbandes 18 eine Steigerung der Anpressungen des 3elages 14 auf den Walzenkörper 3 als
Folge auftritt, ist eine sichere Mitnahme gewährleistet.
Bei Verschleißerscheinungen oder sonst notwendiger Auswechselung des Belages werden lediglich die Liuttern 16 mit
den Flanschen 1 gelöst und die alte ilanschette 14 gegen
eine neue ausgetausch.
Die Werkstoffe der Einzelteile können entsprechend der Vielfalt der Anwendungszwecke verschiedenartig sein»
Claims (5)
1. Walzenförmiges Antriebselement zum Antrieb von Transport-
und Förderbändern dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper 3 ein-oder mehrteilig ist und sich im Umfang verändern
läßt und von einer oder mehreren elastischen Manschetten umgeben ist.
2. Walzenförmiges Antriebselement nach Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennstellen 6 und 8 oder die Schlitze 9 des Walzenkörpers 3 von beliebiger Porm sein
können.
3« Walzenförmiges Antriebselement nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß die Plansche 1 mit einem Spreizkonus versehen sind 15.
4. Walzenförmiges Antriebselement nach Anspruch 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß in den Planschen 1 ringförmige Zentriernuten 2 eingebracht sind.
5. Walzenförmiges Antriebselement nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Plansche 1 durch Muttern
16 oder Schrauben axial befestigt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB55094U DE1908585U (de) | 1963-10-25 | 1963-10-25 | Antrieb von foerderbaendern. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB55094U DE1908585U (de) | 1963-10-25 | 1963-10-25 | Antrieb von foerderbaendern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908585U true DE1908585U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33319959
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB55094U Expired DE1908585U (de) | 1963-10-25 | 1963-10-25 | Antrieb von foerderbaendern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908585U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006009051B4 (de) * | 2006-02-27 | 2013-12-05 | Maytec Aluminium Systemtechnik Gmbh | Umlenkrolle für ein Förderband |
-
1963
- 1963-10-25 DE DEB55094U patent/DE1908585U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006009051B4 (de) * | 2006-02-27 | 2013-12-05 | Maytec Aluminium Systemtechnik Gmbh | Umlenkrolle für ein Förderband |
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