DE19955167A1 - Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-Karosserieteils in Sandwich-Bauweise - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-Karosserieteils in Sandwich-BauweiseInfo
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Abstract
Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-Karosserieteils, insbesondere eines Fahrzeugdachs, das in Sandwich-Bauweise schichtartig aus einer Außenschale (10), die aus einer Schaumschicht (12) mit Außenhaut (14) besteht, und einer Innenschale (11) aufgebaut ist, wobei die Innenschale (11) als Fertigbauteil in eine erste Formhälfte eines Formwerkzeugs eingelegt, Schaummaterial auf der in dessen zweite Formhälfte plazierte, ausgeformte Außenhaut (14) aufgebracht wird, die beiden Formhälften geschlossen werden und das Schaummaterial unter erhöhter Temperatur aushärten gelassen wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-Karosserieteils,
insbesondere eines Fahrzeugdach, das in Sandwich-Bauweise schichtartig aus einer
Außenschale, die aus einer Schaumschicht mit Außenhaut besteht, und einer
Innenschale aufgebaut ist, wobei die Innenschale als Fertigbauteil in eine erste
Formhälfte eines Formwerkzeugs eingelegt, Schaummaterial auf der in dessen zweite
Formhälfte plazierte, ausgeformte Außenhaut aufgebracht wird, die beiden Formhälften
geschlossen werden und das Schaummaterial unter erhöhter Temperatur aushärten
gelassen wird.
Fahrzeug-Karosserieteile in Sandwich-Bauweise der in Rede stehenden Art erlauben
eine kundengerechte Fahrzeugindividualisierung. Angewendet auf ein Fahrzeugdach ist
dadurch beispielsweise der Ersatz einer herkömmlichen Fahrzeug-Dachhaut durch ein
Moduldachsystem möglich. Ein derartiges Moduldachsystem erlaubt es beispielsweise
dem Fahrzeughersteller, schneller und kostengünstiger zu produzieren und auf
Marktentwicklungen zu reagieren. Ein solches Moduldach ist beispielsweise aus der
DE 197 09 016 A1 bekannt. Dieses bekannte Moduldach umfasst in einstückiger
untrennbarer Ausbildung die Innenschale und die Außenschale, die getrennt hergestellt
und daraufhin integriert werden. Die Außenhaut der Außenschale des in
Sandwichbauweise bereitgestellten Fahrzeug-Karosserieteils wird üblicherweise aus
einer Folie bzw. aus Blech tiefgezogen und mit einem Schaumstoff, beispielsweise
Polyurethan ausgeschäumt, wodurch die Außenschale fertiggestellt ist. Anschließend
wird die separat hergestellte Innenschale in eine Formhälfte eines Schäumwerkzeugs
eingelegt, in dessen andere Hälfte die Außenschale positioniert ist. Daraufhin wird das
Schäumwerkzeug geschlossen und das Karosserieteil in Sandwich-Bauweise wird
ausgehärtet und daraufhin aus dem Schäumwerkezug als montierbares Fertigbauteil
entnommen.
Bei Führung des eingangs genannten Verfahrens in der bisher bekannten Weise werden
zwei getrennte Werkzeuge zur Herstellung benötigt, nämlich ein Tiefziehwerkzeug und
ein Schäumwerkzeug, was hohe Werkzeugkosten und eine relativ lange Fertigungszeit
zur Folge hat.
Aus der DE 36 04 175 C2 ist ein Verfahren und eine Einrichtung zum Formschäumen
von Schaumstoff in Verbindung mit hartem Kunststoff bekannt. Dieses Verfahren sieht
vor, dass der harte Kunststoff in Berührung mit einer Formhälfte eines Formwerkzeugs
vor dem Formschäumen des Schaumstoffs vorgeformt wird, indem der an der
Formhälfte festgehaltene harte Kunststoff bei offener Form mit Hilfe eines an dieser
Formhälfte vorgesehenen beweglichen Stempels vorgeformt wird, woraufhin der
Schaumstoff durch Impulsbeaufschlagung mit Dampf auf den harten Kunststoff
formgeschäumt wird. Dieses Verfahren nutzt zwar lediglich ein einziges Werkzeug zur
Herstellung eines Schaumstoffformteils mit Außenhaut, hat jedoch den Nachteil, dass
eine der beiden Formhälften relativ komplex mit einem Stempel und Stempelantrieb
gestaltet ist und entsprechend aufwendig betätigt werden muss.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den
Aufwand bei der Durchführung des eingangs genannten Verfahrens zu reduzieren und
ein einfaches und zuverlässiges Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-
Karosserieteils in Sandwich-Bauweise bereitzustellen.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren basiert demnach auf Nutzung eines einzigen
Formwerkzeugs und ist so geführt, dass mit zwei aufeinanderfolgenden Werkzeug-
Schließhüben zunächst die Außenhaut der Außenschale geformt und daraufhin mit dem
nächsten Schließhub die Schaumschicht der Außenschale ausgebildet und die
Integration von Außenschale und Innenschale bewirkt wird. Bei dieser zweistufigen
Herstellung des Fahrzeug-Karosserieteils in ein und demselben Formwerkzeug erfolgt
die Formgebung für die Außenhaut in der ersten Stufe unter maximalem Hub der beiden
Formhälften, während die Erzeugung des Schaumkörpers und Integration von
Außenschale und Innenschale unter reduziertem Hub in der zweiten Stufe erfolgt.
Dieser reduzierte Hub beläßt eine Kavität für den Schäumvorgang zur Erzeugung der
Solldicke der Schaumschicht der Außenschale. Durch an sich bekannte
Wärmeeinwirkung dehnt sich das Schaummaterial für die Schaumschicht in dieser
Kavität aus und bildet das dauerhafte Bindemittel zwischen Außenschale und
Innenschale, sobald die Schaumschicht vollständig ausgehärtet ist.
Als Schaummaterial kommt bevorzugt Polyurethan in Betracht. Das Schaummaterial
kann ggf. Glasfaseranteile enthalten, um die Festigkeit der Schaumschicht zu erhöhen.
Für die Außenhaut der Außenschale kommen grundsätzlich beliebige Flachmaterialien
in Betracht, solange diese verformbar sind und die erforderliche Festigkeit bereitstellen.
Ein geeignetes Material für die Außenhaut ist demnach sowohl Kunststoff in Gestalt
einer Folie sowie Blech.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert;
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch im Schnitt ein Fahrzeugdach, das dazu bestimmt ist, als
Fertigteil in eine Fahrzeug-Rohkarosserie eingebaut zu werden, wobei
lediglich der Randbereich des Fahrzeugdachs gezeigt ist.
Fig. 2A-2E in dieser Abfolge die Schritte zur Herstellung des in Fig. 1 gezeigten
Fahrzeug-Karosserieteils.
Das beispielsweise als Fahrzeugdach ausgelegte vorgefertigte Fahrzeug-Karosserieteil,
das in Fig. 1 gezeigt ist, ist in Sandwich-Bauweise erstellt und besteht aus einstückig
miteinander verbundenen Schalen, nämlich einer Außenschale 10 und einer Innenschale
11. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzen beide Schalen 10, 11 einen
Schaumgrundkörper bzw. Schaumschichten, die an ihren gegeneinander gerichteten
Seiten miteinander verbunden sind. Die Schaumschicht der Außenschale 10 ist als
Hartschaumschicht gebildet, während die Schaumschicht der Innenschale 11 als
Weichschaumschicht 13 gebildet ist. Auf ihren Außenseiten sind beide
Schaumschichten 12, 13 jeweils durch eine Deckschicht abgedeckt. Die Deckschicht auf
der Außenseite der Hartschaumschicht 12 ist als relativ harte und feste Außenhaut 14
gebildet und besteht beispielsweise aus Kunststoff bzw. Blech, während die
Deckschicht der Weichschaumschicht 13 beispielsweise als Dekorstoff gebildet ist, der
zur Innenseite des Fahrzeugs weist. Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform haben
die Außenschale 10 und die Innenschale 11 einen gemeinsamen bündig umlaufenden
Rand. In der Praxis steht jedoch beispielsweise der Rand der Innenschale 11 über
denjenigen der Außenschale 10 vor, um ein Verbindungsmittel mit dem Dachrand der
Fahrzeug-Rohkarosserie bereitzustellen.
Die Herstellung des in Fig. 1 gezeigten Moduldachs bzw. Fertigdachs geht aus Fig. 2A
bis 2E hervor. Demnach dient zur Herstellung dieses Dachteils ein einziges
Formwerkzeug mit zwei Formhälften 16, 17. Das Herstellungsverfahren läuft wie folgt
ab.
Zunächst wird in die eine Formhälfte 17 des geöffneten Formwerkzeugs ein Kern 18
eingelegt, dessen zur anderen Formhälfte 16 weisende Oberfläche der Innenkontur der
Außenhaut 14 des fertigen Dachteils entspricht. In der anderen Formhälfte 17 wird ein
Flachmaterial 19 eingelegt, welches das Ausgangsprodukt für die Außenhaut 14 bildet.
Alternativ kann das Flachmaterial 19 auf der Oberseite des Kerns 18 angeordnet
werden. Die Innenseite der Formhälfte 16 entspricht der Außenkontur der Außenhaut 14
des fertigen Dachteils.
Daraufhin wird, wie in Fig. 2B gezeigt, das Formwerkzeug vollständig geschlossen, d. h.
unter maximalem relativem Schließhub seiner beiden Formhälften 16, 17, wodurch das
beispielsweise aus Blech bestehende Flachmaterial 19 in die fertig geformte Außenhaut
14 umgeformt wird.
Daraufhin wird das Formwerkzeug wieder geöffnet, wie in Fig. 2C gezeigt. Der Kern 18
wird aus der Formhälfte 17 entnommen und statt des Kerns wird in diese Formhälfte 17
die vorgefertigte Innenschale 11 eingesetzt, die aus der Weichschaumschicht 13 und
dem Dekorstoff 15 besteht. In der anderen Formhälfte 16 wird das Flachmaterial 19
belassen, welches im vorausgehenden Verfahrensschritt in die Außenhaut 14 geformt
wurde. Auf die Innenfläche der Außenhaut 14 wird Schaummaterial 20, beispielsweise
Polyurethan aufgetragen.
Daraufhin wird, wie in Fig. 2D gezeigt, das Formwerkzeug erneut geschlossen, jedoch
mit einem geringeren Hub als bei dem in Fig. 2B schematisch gezeigten
Schließvorgang, so dass zwischen der Oberseite des Schaummaterials 20 und der
gegenüberliegenden Oberseite der Innenschale 11 ein Hohlraum bzw. eine Kavität 21
verbleibt.
Wie in Fig. 2E gezeigt ist, wird daraufhin durch Zuführen von Wärme das
Schaummaterial 20 aufgeschäumt und zur Verbindung mit der Innenschale 11 gebracht.
Nach einer geeigneten Aushärtungszeit wird das Formwerkzeug erneut geöffnet und das
fertige Dachteil kann entnommen werden.
10
Außenschale
11
Innenschale
12
Hartschaumschicht
13
Weichschaumschicht
14
Außenhaut
15
Dekorstoff
16
Formhälfte
17
Formhälfte
18
Kern
19
Flachmaterial
20
Schaummaterial
21
Kavität
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeug-Karosserieteils, insbesondere eines
Fahrzeugdaches, das in Sandwich-Bauweise schichtartig aus einer Außenschale
(10), die aus einer Schaumschicht (12) mit einer Außenhaut (14) besteht, und
einer Innenschale (11) aufgebaut ist, wobei die Innenschale (11) als Fertigbauteil
in eine erste Formhälfte (16) eines Formwerkzeugs (16, 17) eingelegt,
Schaummaterial (20) auf der in dessen zweite Formhälfte (16) plazierte,
ausgeformte Außenhaut (14) aufgebracht wird, die beiden Formhälften
geschlossen werden und das Schaummaterial (20) unter erhöhter Temperatur
aushärten gelassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Außenhaut
(14) geformt wird, indem ein Außenhaut-Flachmaterial (19) in einer der
Formhälften plaziert und die beiden Formhälften (16 und 17) unter maximalem
Hub geschlossen und daraufhin wieder geöffnet werden, woraufhin das
Schaummaterial (20) in die ausgeformte Außenhaut 14 eingebracht, die
Innenschale (11) in die andere Formhälfte (16) eingelegt wird und die beiden
Formhälften unter Belassung einer Kavität (21) unter reduziertem Hub
geschlossen werden, die eine Ausdehnung des Schaummaterials (20) bei
Wärmezufuhr auf die Enddicke der Schaumschicht der Außenschale (10) zuläßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenhaut-
Flachmaterial (19) mittels eines in das Formwerkzeug (17) eingelegten Kerns (18)
umgeformt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaummaterial (20) Polyurethan umfaßt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaummaterial (20) Glasfaseranteile enthält.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenhaut (14) aus einer Kunststofffolie besteht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenhaut (14) aus Blech besteht.
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