[go: up one dir, main page]

DE19953875A1 - Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul - Google Patents

Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul

Info

Publication number
DE19953875A1
DE19953875A1 DE19953875A DE19953875A DE19953875A1 DE 19953875 A1 DE19953875 A1 DE 19953875A1 DE 19953875 A DE19953875 A DE 19953875A DE 19953875 A DE19953875 A DE 19953875A DE 19953875 A1 DE19953875 A1 DE 19953875A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mobile phone
speech
unit
stage
language
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19953875A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Greger
Chris Holland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19953875A priority Critical patent/DE19953875A1/de
Priority to PCT/DE2000/003904 priority patent/WO2001035392A1/de
Publication of DE19953875A1 publication Critical patent/DE19953875A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/40Processing or translation of natural language
    • G06F40/55Rule-based translation
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/40Processing or translation of natural language
    • G06F40/58Use of machine translation, e.g. for multi-lingual retrieval, for server-side translation for client devices or for real-time translation
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/72Mobile telephones; Cordless telephones, i.e. devices for establishing wireless links to base stations without route selection
    • H04M1/724User interfaces specially adapted for cordless or mobile telephones
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L15/00Speech recognition
    • G10L15/26Speech to text systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M2250/00Details of telephonic subscriber devices
    • H04M2250/58Details of telephonic subscriber devices including a multilanguage function

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Machine Translation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Mobiltelefon mit einer der Basisband-Verarbeitungseinheit (115) vorgeschalteten Sprachverarbeitungsstufe (139) und/oder einer der Basisband-Verarbeitungsstufe nachgeschalteten Sprachsynthesestufe (141) und eine mit der Sprachverarbeitungsstufe und/oder der Sprachsynthesestufe verbundenen Übersetzungseinheit (143, 145), welche einen Übersetzungs-Prozessor und einen mit diesem verbundenen Wörterbuch-Massenspeicher aufweist, die zur Echtzeit-Sprachübersetzung ausgebildet sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Mobiltelefon nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 sowie ein Mobiltelefon-Zusatzmodul.
Die mobile Telekommunikation ist in den letzten Jahren zu einem eigenständigen und höchst dynamischen technischen Gebiet und Wirtschaftszweig geworden. Angesichts der sehr hohen Zuwachsraten in den entwickelten Industrieländern ist dort das Eintreten einer gewissen Marktsättigung in einigen Jahren anzunehmen, obwohl die ständige technische Weiter­ entwicklung dieser Tendenz durchaus entgegenwirkt. Die Her­ steller müssen daher, um für die künftige Auslastung der in den letzten Jahren aufgebauten großen Kapazitäten Sorge zu tragen, neue Märkte erschließen.
Die Mobilfunktechnik ist auf der anderen Seite eine zur nachhaltigen und relativ kostengünstigen Verbesserung der Kommunikations-Infrastruktur vieler Entwicklungsländer in besonderem Maße geeignete Technik. Speziell in dünn besiedel­ ten Regionen ist ein Mobilfunknetz erheblich kostengünstiger zu installieren als ein Festnetz, und der Gebrauch eines Mobilfunk-Endgerätes ist eher auf die allgemeinen Lebensver­ hältnisse in vielen Entwicklungsländern zugeschnitten als die Nutzung eines Festnetz-Telefones. Insgesamt ist daher die Akzeptanz für die Mobilfunktechnik in den Entwicklungsländern relativ hoch, so daß - mit Ausnahme der wirtschaftlich schwächsten Länder - hier tatsächlich große potentielle Märkte bestehen. Einer dieser Zukunftsmärkte ist zweifellos die Volksrepublik China.
Einer breiten Nutzung der derzeitigen Mobilfunk-Endgeräte­ technik in vielen Entwicklungsländern stehen jedoch Sprach­ barrieren entgegen. Dies gilt in besonderem Maße auch für die Volksrepublik China, wo der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung keine oder nur sehr geringe Englischkenntnisse besitzt. Dies bringt Probleme bereits bei der menügesteuerten Bedienung eines Mobiltelefones, aber noch verstärkt bei dessen Nutzung im Rahmen moderner Datendienste und letztlich natürlich bei der Kommunikation mit ausländischen Gesprächs­ partnern mit sich. Diese Probleme behindern bis zu einem gewissen Grade die Entwicklung der entsprechenden Märkte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lösung anzugeben, mit der die die breite internationaler Einführung der Mobilfunktechnik behindernden Sprachbarrieren abgebaut werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Mobiltelefon mit den Merkmalen des Anspruches 1 bzw. ein Mobiltelefon-Zusatzmodul mit den Merkmalen des Anspruches 7.
Die Erfindung schließt den grundlegenden Gedanken ein, in einem Mobiltelefon eine Echtzeit-Übersetzungsfunktion zu implementieren. Hierdurch wird sein Gebrauch für fremd­ sprachige Nutzer attraktiv bzw. überhaupt erst sinnvoll möglich - und zwar, ohne daß die wesentlichen Bedienelemente (alphabetische Tastaturbelegung, Menüführung etc.) geändert werden müßten.
Diese Implementierung der zusätzlichen Übersetzungsfunktion kann in einem (dann natürlich insoweit aufzurüstenden) Mobiltelefon erfolgen oder aber in Form eines Zusatzmoduls.
Mit einem solchen Zusatzmodul kann ein in Minimalkonfigura­ tion ausgeführtes Mobiltelefon (oder auch ein Mobiltelefon- Grundelement, das für sich genommen gar nicht vollständig funktionsfähig ist) zur Realisierung einer komplexeren Funktionalität - mit vertretbaren Mehrkosten - flexibel aufgerüstet werden. Im Hinblick auf die vorgeschlagene Lösung ist dabei von besonderem Vorteil, daß für verschiedene Bestimmungsländer ein einheitliches Grundelement mit verschiedenen Zusatzmodulen komplettiert wird, in die jeweils das Wörterbuch der Landessprache implementiert ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Mobiltelefon im Basisband eine Textverarbeitungsstufe bzw. eine Text­ erzeugungsstufe auf, die die Nutzung des Mobiltelefones im Rahmen moderner Datendienste - speziell SMS, Fax oder E-mail - ermöglicht. Diese Funktionalität kann auch im Zusatzmodul realisiert sein. In einer Ausführung mit besonders hohem Marktpotential ist die Textverarbeitungs- bzw. Texter­ zeugungsstufe zur Verarbeitung bzw. Erzeugung von Text mit chinesischen Schriftzeichen ausgebildet; wirtschaftlich bedeutsam sind aber auch Ausführungen für arabische, kyrillische oder andere Schriftzeichen.
Die im Mobiltelefon oder dem Zusatzmodul implementierte Übersetzungseinheit ist in einer Ausführung mit besonderem Zusatznutzen so eingebunden, daß der Benutzer die Übersetzung seiner Sprach- oder Texteingabe in die zweite Sprache hören oder auch sehen kann. Hierzu ist die Übersetzungseinheit entweder mit der Sprachsynthesestufe und über diese letztlich mit der Hörkapsel verbunden, oder sie ist mit dem Display des Mobiltelefones - oder einer speziellen Anzeigeeinheit auf dem Zusatzmodul - zur optischen Anzeige der übersetzten Eingabe verbunden. In diesen Ausführungen realisiert das Mobiltelefon bzw. die Mobiltelefon-Zusatzmodul-Anordnung zugleich eine Lehrmittelfunktion.
Vorteilhaft ist auch eine Anbindung der Übersetzungseinheit an die Mikrocontrollereinheit zur Steuerung des Mobiltele­ fones, mit der eine quasi unveränderte Nutzung der in einer Standardsprache (zum Beispiel Englisch) realisierten Be­ dieneroberfläche für fremdsprachige Benutzer möglich wird, wobei diese in der Ausführung mit Sprachverarbeitungsstufe das Mobiltelefon in besonders einfacher Weise über ge­ sprochene Befehle in ihrer Landessprache steuern können.
Die oben angesprochenen Ausbaustufen der grundlegenden Echtzeit-Ubersetzungsfunktion können statt im Mobiltelefon selbst auch im Zusatzmodul implementiert sein.
Bei einer Realisierung im Zusatzmodul kann dieses entweder zur Sprachein- und -ausgabe die Hör- bzw. Sprechkapsel des Mobiltelefon-Grundelementes und die zugehörigen NF-Verarbei­ tungsstufen nutzen, oder es sind ein internes Mikrofon und/oder ein interner Lautsprecher mit zugeordneten Ver­ arbeitungsstufen vorgesehen. Die letztere Variante ist insbesondere zum Nachrüsten vorhandener, in ihrem Aufbau nicht auf den Einsatz eines Zusatzmoduls spezifisch abge­ stimmter Mobiltelefone geeignet, bei denen entsprechende Leitungen und Anschlüsse zur Verbindung der NF-Komponenten mit einem im Batteriefach eingesetzten Zusatzmodul ("Application Battery") fehlen.
Zur Textanzeige ist ebenfalls - jedenfalls bei höherwertigen Mobiltelefonen - ein Zugriff auf die Hardware (das Display) des Mobiltelefones möglich, oder das Zusatzmodul verfügt über eine eigene Anzeigeeinheit. Auch hier ist die letztere Vari­ ante insbesondere zur Nachrüstung von nicht spezifisch an ein Zusatzmodul Übersetzungs-Funktionalität angepaßten Mobil­ telefonen sinnvoll. Darüber hinaus eröffnet sie die Möglich­ keit der Bereitstellung einer hochwertigen und relativ großflächigen Anzeigeeinheit, wie man sie in einem Basis­ modell schon aus Kostengründen nicht vorsehen würde.
In einer zweckmäßigen Ausführung des Zusatzmoduls ist dessen Mikrocontroller zur Ausführung wesentlicher Mobiltelefon­ funktionen ausgebildet, insbesondere der Funktionen Rufaufbau/Rufannahme und/oder Datendienstaufbau/Datendienst­ nutzung/Datendienstabbau. Eine Gesamtanordnung aus einem Mobiltelefon und einem Zusatzmodul ist insbesondere zum Zusammenwirken in einer Master-Slave-Zuordnung ausgebildet, wobei dem Zusatzmodul normalerweise die Master-Rolle zukommt.
Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im übrigen aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Figur. Diese zeigt ein Funktions-Blockschaltbild einer Mobil­ telefon-Anordnung, bei der eine Echtzeit-Übersetzungsfunktion mit Zusatzapplikationen durch Einsatz eines Zusatzmoduls zu einem Standard-Mobiltelefon realisiert wird.
In der Figur ist schematisch eine Mobiltelefonanordnung 100 aus einem Mobiltelefon 100A und einem Zusatzmodul 100B darge­ stellt. Das Mobiltelefon 100A weist - in einem an sich be­ kannten Aufbau - zunächst eine Mobiltelefontastatur als Eingabeeinheit 101 für Rufnummern, Text und Steuerbefehle, eine Anzeigeeinheit 103 zur Anzeige von Rufnummern, Namen und Text sowie zur Menuführung sowie einen Mikrocontroller 105 zur Steuerung der Betriebsabläufe des Mobiltelefones und zur Realisierung der Bedieneroberfläche (MMI) auf. Weiterhin umfaßt das Mobiltelefon 100A eine Sprechkapsel 107 mit nach­ geschalteter NF-Eingangsstufe 109 sowie eine Hörkapsel 111 mit vorgeschalteter NF-Ausgangsstufe 113, die ein- bzw. ausgangsseitig mit einer Basisbandverarbeitungseinheit 115 verbunden sind. Die Basisband-Verarbeitungseinheit, in der die verschiedenen logischen Signalverarbeitungsprozesse hinsichtlich des zu sendenden bzw. des empfangenen Sprach­ signals ausgeführt werden, ist ausgangsseitig mit einer Sendeeinheit 117 und eingansseitig mit einer Empfängereinheit 119 verbunden, die ihrerseits beide über einen Diplexer 121 einer Sende-/Empfangsantenne 123 verbunden sind.
Das Zusatzmodul 100B umfaßt zunächst eine üblicherweise als "Batterie" bezeichneten Akku 125 zur Stromversorgung des Mobiltelefones sowie des Zusatzmoduls. Die Batterie 125 nimmt den größten Teil des Volumens des Zusatzmoduls 100B ein und bestimmt weitgehend dessen Form und Größe, die insgesamt der Form und Größe eines üblicherweise für das Mobiltelefon 100A vorgesehenen Akkus entspricht. Die Batterieanschlüsse des Zusatzmoduls 100B entsprechen ebenfalls denen einer Standardbatterie.
Weiterhin weist das Zusatzmodul 100B eine standardisierte Schnittstelle 127 gemäß GSM 07.05 und GSM 07.07 auf, die zum signalseitigen Anschluß des Zusatzmoduls 100B an das Mobil­ telefon 101A dient.
Ein Zusatzmodul-Mikrocontroller 129' ist zur Umsteuerung wesentlicher Telefonfunktionen, insbesondere der Funktionen Rufannahme/Rufabbau und der wesentlichen Funktionen hinsicht­ lich der Nutzung von Datendiensten ausgeführt und übernimmt bezüglich eines in ein Mobiltelefon-Grundelement eingebauten Mikrocontrollers die Funktion eines Masters, dem jener als Slave zugeordnet ist.
Das Zusatzmodul 100B hat weiterhin ein Mikrofon 131 mit nachgeschalteter NF-Eingangsstufe 133 sowie einen eingebauten Lautsprecher 135 mit vorgeschalteter NF-Ausgangsstufe 137. Mit dem Ausgang der NF-Eingangsstufe 133 ist eine Sprachverarbeitungseinheit 139 verbunden, und mit dem Eingang der NF-Ausgangsstufe 137 eine Sprachsyntheseeinheit 141. Mit der Sprachverarbeitungs- und der Sprachsyntheseeinheit 143, 145 ist ein speziell als Übersetzungs-Prozessor ausgebildeter DSP (Digital Signal Processor) 143 verbunden, welcher auf einen Massenspeicher 145 zugreift, in dem beispielsweise ein Chinesisch-Englisch- sowie ein Englisch-Chinesisch-Wörterbuch abgelegt ist.
Der Übersetzungs-Prozessor 143 ist zum einen direkt mit der Schnittstelle 127 zur Übermittlung von Sprachdaten in das Mobiltelefon-Grundelement 100A und zum anderen mit einer Textverarbeitungsstufe 147 verbunden, welche ihrerseits mit der Schnittstelle 127 zur Textdatenübertragung in das Mobil­ telefon-Grundelement verbunden ist. Die Textverarbeitungs­ stufe 147 ist so ausgebildet, daß sie die Nutzung der gängigen Datendienste, insbesondere SMS (Short Message Service), Fax und E-Mail, ermöglicht. Für entsprechende optische Anzeigen wird die Anzeigeeinheit des Mobiltelefon- Grundelementes genutzt; in einer abgewandelten Ausführungs­ form kann das Zusatzmodul aber auch eine eigene Anzeige­ einheit aufweisen.
Über die Schnittstelle 127 besteht auch eine direkte Verbindung zwischen der Basisband-Verarbeitungsstufe 115 des Mobiltelefon-Grundelements 100A und der Sprachverarbei­ tungseinheit 139, so daß empfangene Sprachsignale auch direkt - unter Umgehung der Übersetzungsfunktion - in Text gewandelt werden können. Weiterhin bestehen auch zwischen der Textver­ arbeitungsstufe 147 und der Sprachverarbeitungseinheit 139 sowie der Sprachsyntheseeinheit 141 direkte Signalverbindun­ gen unter Umgehung des Übersetzungs-Prozessors 143 zur Realisierung einer direkten Einsteuerung von in den Text umgewandelten Sprachsignalen in einen Datendienst bzw. einer direkten Text-Sprache-Wandlung empfangener Textnachrichten ohne Übersetzung.
Mit der skizzierten Konfiguration sind in vorteilhafter Weise insbesondere die folgenden Applikationen realisierbar:
  • - Sprachausgabe englischsprachiger Textnachrichten (SMS, Internet-E-mail o. ä.) in chinesischer Sprache (über Text- Übersetzung Englisch/Chinesisch und Sprachsynthese in Chinesisch),
  • - Sprachausgabe empfangener englischsprachiger Sprach­ nachrichten in Chinesisch (über Sprachverarbeitung in Englisch, Textübersetzung Englisch/Chinesisch und Sprachsynthese in Chinesisch),
  • - Sprachausgabe in englischer Sprache an den Kommunikations­ teilnehmer nach chinesischer Spracheingabe (über Sprach­ verarbeitung in Chinesisch, Textübersetzung Chinesisch/­ Englisch und Sprachsynthese in Englisch)
  • - Aufstellung englischsprachiger Texte (SMS, Internet-E-mail o. ä.) über chinesische Spracheingabe (per Sprachver­ arbeitung in Chinesisch und Textübersetzung Chinesisch/Englisch)
sowie gegebenenfalls - in den Händen eines Benutzers, der sich der englischen Sprache bedient, die inversen Funktionen. Unter Umgehung der Übersetzungseinheit
143
,
145
kann vor­ teilhaft auch eine Texterzeugung per (englischer oder chinesischer) Spracheingabe erfolgen.
Im Zusatzmodul-Mikrocontroller kann zudem eine Menuführung (Voice-Menu) implementiert sein, die den Benutzer bei Ver­ ständnisschwierigkeiten bei der englischen oder chinesischen Spracheingabe mit Hilfestellungen versorgt. So kann bei­ spielsweise eine buchstabenweise Spracheingabe initiiert werden.
Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Beispiele beschränkt, sondern ebenso in einer Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachgemäßen Handelns liegen. Insbesondere sind im Zusammenwirken zwischen einem Mobiltelefon bzw. Mobiltelefon-Grundelement und einem Zusatzmodul die verschiedensten Kombinationen von Zusatz­ applikationen und Komfortfunktionen realisierbar, die an sich bekannt sind.
So kann eine Ausführung zweckmäßig sein, bei der das Zusatzmodul nicht über ein eingebautes Mikrofon und einen eingebauten Lautsprecher mit entsprechenden NF-Verarbeitungs­ stufen verfügt, sondern auf die entsprechenden Komponenten im Mobiltelefon zugreift. Dies erfordert natürlich eine ent­ sprechende Leitungs- und Anschlußgestaltung. Diese liegt jedoch im Rahmen fachmännischen Handelns und wird daher nicht weiter erläutert.
Es versteht sich, daß die beim obigen Beispiel im Zusatzmodul vorgesehenen Komponenten zur Sprachverarbeitung und -synthese sowie zur Realisierung der Übersetzung auch fest in einem entsprechend hochwertigen Mobiltelefon implementiert sein können. Auch diese Abwandlung - bei der einer der beiden Mikrocontroller und die Schnittstelle entfallen können - ist für den Fachmann ohne weitere Erläuterung realisierbar.

Claims (17)

1. Mobiltelefon (100) mit einer Mikrocontrollereinheit (105, 129), einer Sendereinheit (117), einer Empfängereinheit (119), einer mit der Sender- und der Empfängereinheit verbundenen Basisband-Verarbeitungseinheit (115) sowie einer über eine eingangsseitige bzw. ausgangsseitig NF- Verarbeitungsstufe (109, 113) mit der Basisband- Verarbeitungseinheit verbundenen Sprechkapsel (107) und Hörkapsel (111) und einer Anzeigeeinheit (103), gekennzeichnet durch eine der Basisband-Verarbeitungseinheit vorgeschaltete Sprachverarbeitungsstufe (139) und/oder eine der Basisband-Verarbeitungseinheit nachgeschaltete Sprachsynthesestufe (141) und eine mit der Sprach­ verarbeitungsstufe und/oder der Sprachsynthesestufe verbundene Übersetzungseinheit (143, 145), welche einen Übersetzungs-Prozessor (143) und einen mit diesem verbundenen Wörterbuch-Massenspeicher (145) aufweist, die zur Echtzeit-Sprachübersetzung ausgebildet sind.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisband-Verarbeitungseinheit (115) eine Textverarbeitungsstufe (147) und/oder eine Texterzeugungsstufe aufweist, die insbesondere zur Verarbeitung bzw. Erzeugung von Text im Fax-, E-mail- oder SMS-Format ausgebildet ist.
3. Mobiltelefon nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Textverarbeitungsstufe (147) und/oder die Texterzeugungsstufe zur Verarbeitung bzw. Erzeugung von Text mit chinesischen Schriftzeichen ausgebildet ist.
4. Mobiltelefon nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) sowohl mit der Sprach­ verarbeitungsstufe (139) als auch mit der Sprachsynthese­ stufe (141) verbunden ist derart, daß nach einer Sprach­ eingabe in der ersten Sprache eine Sprachausgabe des eingesprochenen Textes in der zweiten Sprache erfolgen kann.
5. Mobiltelefon nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) ausgangsseitig mit der Anzeigeeinheit (103) zur Anzeige eines über die Sprechkapsel (107) oder eine Mobiltelefon-Tastatur (101) in der ersten Sprache eingegebenen Textes auf der Anzeigeeinheit in der zweiten Sprache verbunden ist.
6. Mobiltelefon nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) ausgangsseitig mit der Mikrocontrollereinheit (105, 129) zur Steuerung des Mobil­ funktelefones mittels in der ersten Sprache über die Sprechkapsel (107) oder eine Mobiltelefon-Tastatur (101) eingegebener und in die zweite Sprache übersetzter Steuer­ befehle verbunden ist.
7. Mobiltelefon-Zusatzmodul (100B) mit
  • - einer Mikrocontrollereinheit (129) zur Steuerung wesentlicher Mobiltelefonfunktionen,
  • - einer Standard-Schnittstelleneinheit (127) zur Steuersignalverbindung mit einem Mobiltelefon,
  • - einer zwischen eine eingangsseitige NF-Verarbeitungs­ stufe (133) und eine Basisband-Verarbeitungseinheit (115) und/oder die Basisband-Verarbeitungseinheit und eine ausgangsseitige NF-Verarbeitungsstufe (137) geschalteten Sprachsynthesestufe und
  • - einer mit der Sprachverarbeitungsstufe und/oder der Sprachsynthesestufe verbundenen Übersetzungseinheit (143, 145), welche einen Übersetzungs-Prozessor (143) und einen mit diesem verbundenen Wörterbuch- Massenspeicher (145) aufweist, die zur Echtzeitsprachübersetzung ausgebildet sind und
  • - einer Mobiltelefon-Batterie (125) zur Stromversorgung des Mobiltelefones und des Zusatzmoduls,
welches zur Aufnahme in einem Batteriefach des Mobil­ telefones ausgebildet ist.
8. Mobiltelefon-Zusatzteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisband-Verarbeitungseinheit (115) eine Textver­ arbeitungsstufe (147) und/oder eine Texterzeugungsstufe zugeordnet ist, die insbesondere zur Verarbeitung bzw. Erzeugung von Text im Fax-, E-mail- oder SMS-Format ausgebildet ist.
9. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Textverarbeitungsstufe (147) und/oder die Text­ erzeugungsstufe zur Verarbeitung bzw. Erzeugung von Text mit chinesischen Schriftzeichen ausgebildet ist.
10. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens einen Abschnitt der Basisband-Verarbeitungs­ einheit (115) enthält.
11. Mobiltelefon-Zusatzteil nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch ein mit einem Eingang der Sprachverarbeitungsstufe (139) verbundenes internes Mikrofon (131) mit nachgeschalteter NF-Eingangsstufe und/oder einen mit einem Ausgang der Sprachsynthesestufe (141) verbundenen Lautsprecher (135) oder Kopfhöreranschluß mit vorgeschalteter NF-Ausgangs­ stufe.
12. Mobiltelefon-Zusatzteil nach einem der Ansprüche 7 bis 10, gekennzeichnet durch Anschlüsse zur eingangsseitigen Verbindung der Sprach­ verarbeitungseinheit (139) mit einer Sprechkapsel (107) des Mobiltelefon und/oder zur ausgangsseitigen Verbindung der Sprachsyntheseeinheit (141) mit einer Hörkapsel (111) des Mobiltelefones.
13. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) sowohl mit der Sprach­ verarbeitungsstufe (139) als auch mit der Sprachsynthese­ stufe (141) verbunden ist, derart, daß nach einer Sprach­ eingabe über die Sprechkapsel (107) bzw. des Mikrofon (131) in der ersten Sprache eine Sprachausgabe des eingesprochenen Textes in der zweiten Sprache über die Hörkapsel (111) bzw. den Lautsprecher (135) oder Kopfhöreranschluß erfolgen kann.
14. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) ausgangsseitig mit einer im Mobiltelefon-Zusatzmodul oder dem Mobiltelefon vorgesehenen Anzeigeeinheit (103) zur Anzeige eines über die Sprechkapsel (107) bzw. das Mikrofon (131) oder eine Mobiltelefon-Tastatur (101) in der ersten Sprache einge­ gebenen Textes auf der Anzeigeeinheit in der zweiten Sprache verbunden ist.
15. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Übersetzungseinheit (143, 145) ausgangsseitig mit der Mikrocontrollereinheit (105, 129) zur Steuerung des Mobiltelefones mittels in der ersten Sprache über die Sprechkapsel (107) bzw. des Mikrofon (131) oder einer Mobiltelefon-Tastatur (101) eingegebener und in die zweite Sprache übersetzter Steuerbefehle verbunden ist.
16. Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocontroller (129) zur Umsteuerung der Mobiltelefonfunktionen Rufaufbau/Rufannahme und/oder Datendienstaufbau/-nutzung/-abbau ausgebildet ist.
17. Mobiltelefon-Anordnung mit einem Mobiltelefon und einem Mobiltelefon-Zusatzmodul nach einem der Ansprüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Mobiltelefon-Zusatzmodul (100B) und das Mobiltelefon (100A) zum Zusammenwirken in einer Master-Slave-Zuordnung ausgebildet sind.
DE19953875A 1999-11-09 1999-11-09 Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul Withdrawn DE19953875A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19953875A DE19953875A1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul
PCT/DE2000/003904 WO2001035392A1 (de) 1999-11-09 2000-11-08 Mobiltelefon sowie mobiltelefon-zusatzmodul

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19953875A DE19953875A1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19953875A1 true DE19953875A1 (de) 2001-05-10

Family

ID=7928424

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19953875A Withdrawn DE19953875A1 (de) 1999-11-09 1999-11-09 Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE19953875A1 (de)
WO (1) WO2001035392A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10204028A1 (de) * 2002-01-10 2003-08-14 Vitaphone Gmbh O 7 18 Verfahren und System zur telemetrischen Übertragung von Informationen, insbesondere von biosignalspezifischen Informationen
WO2003034271A3 (en) * 2001-10-12 2003-12-24 Mars Inc Method and apparatus for transmitting language messages
US7162424B2 (en) 2001-04-26 2007-01-09 Siemens Aktiengesellschaft Method and system for defining a sequence of sound modules for synthesis of a speech signal in a tonal language
US7343288B2 (en) 2002-05-08 2008-03-11 Sap Ag Method and system for the processing and storing of voice information and corresponding timeline information
US7406413B2 (en) 2002-05-08 2008-07-29 Sap Aktiengesellschaft Method and system for the processing of voice data and for the recognition of a language

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2004227468A (ja) * 2003-01-27 2004-08-12 Canon Inc 情報提供装置、情報提供方法

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994029968A1 (en) * 1993-06-08 1994-12-22 Mitsui Comtek Corporation Pcmcia cellular card adaptable to a portable computer or a cellular phone handset
DE19508017A1 (de) * 1995-03-07 1996-09-12 Siemens Ag Kommunikationsgerät
JPH1070486A (ja) * 1996-08-27 1998-03-10 Matsushita Electric Ind Co Ltd ファクシミリ機能付携帯電話機
US5946376A (en) * 1996-11-05 1999-08-31 Ericsson, Inc. Cellular telephone including language translation feature
DE29904285U1 (de) * 1999-03-10 1999-08-26 Kögel, Jens-Peter, 73054 Eislingen Mobiltelefon mit erweiterter Funktion

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7162424B2 (en) 2001-04-26 2007-01-09 Siemens Aktiengesellschaft Method and system for defining a sequence of sound modules for synthesis of a speech signal in a tonal language
WO2003034271A3 (en) * 2001-10-12 2003-12-24 Mars Inc Method and apparatus for transmitting language messages
DE10204028A1 (de) * 2002-01-10 2003-08-14 Vitaphone Gmbh O 7 18 Verfahren und System zur telemetrischen Übertragung von Informationen, insbesondere von biosignalspezifischen Informationen
US7343288B2 (en) 2002-05-08 2008-03-11 Sap Ag Method and system for the processing and storing of voice information and corresponding timeline information
US7406413B2 (en) 2002-05-08 2008-07-29 Sap Aktiengesellschaft Method and system for the processing of voice data and for the recognition of a language

Also Published As

Publication number Publication date
WO2001035392A1 (de) 2001-05-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69637396T2 (de) Doppelt anwendbares Kommunikationsgerät
DE19949359B4 (de) Videotelefon mit automatischer Tonpegeleinstellung zusammen mit einer Betriebsartumschaltung
EP1324314A1 (de) Spracherkennungssystem und Verfahren zum Betrieb eines solchen
EP2082561B1 (de) Verfahren zur übertragung von telefonbuchdaten von einem mobiltelefon zu einem externen gerät und externes gerät
DE60114759T3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Konvertierung von Addressbucheinträgen in einem drahtlosen Kommunikationsgerät
DE69832044T2 (de) Ein system zum austausch asynchroner daten über eine synchrone kommunikationsschnittstelle zwischen einer kommunikationseinrichtung und einem externen zusatzgerät
DE19508017A1 (de) Kommunikationsgerät
DE60037157T2 (de) Multimode Mobiltelefongerät
DE19953875A1 (de) Mobiltelefon sowie Mobiltelefon-Zusatzmodul
DE202007006639U1 (de) Kombinierbares Kommunikationsgerät
DE102019208742B4 (de) Sprachübersetzungssystem zum Bereitstellen einer Übersetzung eines Spracheingabesignals eines Sprechers in ein anderssprachiges Sprachausgabesignal für einen Hörer sowie Übersetzungsverfahren für ein derartiges Sprachübersetzungssystem
EP0856976A2 (de) Kommunikationssystem für Hörbehinderte, Telefon und Verfahren zum Telefonieren mit einem derartigen Kommunikationssystem
DE10249527A1 (de) Konverter für Mobilfunknetze zur Erzeugung von Einheitsformaten
DE3300053A1 (de) Auf sprache ansprechende mobile statuseinheit
DE202005009402U1 (de) Drahtloses Handgerät für VoIP
WO2000078023A1 (de) Sprachgesteuertes telefon-vermittlungsgerät
EP2297931A1 (de) Mobiltelefon
DE29919581U1 (de) Freisprecheinrichtung für Handys in Autos
EP1342358A1 (de) Verfahren zur konfigurierung einer benutzeroberfläche
EP2180670A1 (de) Telefonsysteme und Kommunikationsendgeräte für eine Verwendung in solchen Telefonsystemen
DE10132871B4 (de) Verfahren und Einrichtung zur Versendung von zuvor gespeicherten Sprachnachrichten
DE19936855A1 (de) Öffentliches leitungsgebundenes Fernsprechnetz
EP1459500A1 (de) Optoakustische bedienungsanleitung für mobilfunktelefone
WO2002049225A1 (de) Tastatur für ein mobilfunk-endgerät
DE19942296A1 (de) Telekommunikationsendgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee