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DE19953686C1 - Beschlag für die Rückenlehne von Fahrzeugsitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Beschlag für die Rückenlehne von Fahrzeugsitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE19953686C1
DE19953686C1 DE19953686A DE19953686A DE19953686C1 DE 19953686 C1 DE19953686 C1 DE 19953686C1 DE 19953686 A DE19953686 A DE 19953686A DE 19953686 A DE19953686 A DE 19953686A DE 19953686 C1 DE19953686 C1 DE 19953686C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking
fitting
locking pin
backrest
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19953686A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Arrenberg
Thomas Franzmann
Cornel Labuwy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Components GmbH and Co KG
Original Assignee
Keiper GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keiper GmbH and Co filed Critical Keiper GmbH and Co
Priority to DE19953686A priority Critical patent/DE19953686C1/de
Priority to DE50004678T priority patent/DE50004678D1/de
Priority to BR0015435-0A priority patent/BR0015435A/pt
Priority to EP00979521A priority patent/EP1261506B1/de
Priority to JP2001536397A priority patent/JP4093298B2/ja
Priority to PCT/EP2000/010643 priority patent/WO2001034425A2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19953686C1 publication Critical patent/DE19953686C1/de
Priority to US10/142,376 priority patent/US6588846B2/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/02Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
    • B60N2/22Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
    • B60N2/2227Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable and provided with braking systems
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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2205/00General mechanical or structural details
    • B60N2205/20Measures for elimination or compensation of play or backlash

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Abstract

Der Beschlag umfaßt eine Stelleinrichtung, mit der gegebenenfalls die Neigungslage der Rückenlehne um eine Verstellachse einstellbar ist, während um eine mit Abstand oberhalb der Verstellachse angeordnete externe Klappachse die Rückenlehne in eine Tischfunktionslage vorklappbar ist. Die Rückenlehne ist in ihrer aufrechten Gebrauchslage an einer am Sitz ortsfest angeordneten Riegelaufnahme mittels eines in diese lösbar eingreifenden und an einer mitklappenden Drehlasche axial verschiebbar gehalterten und in Sperrichtung federbeaufschlagten Riegelzapfens gesichert und mit einer Anschlagaufnahme an einem am Sitz ortsfest angeordneten Anschlagbolzen abgestützt. DOLLAR A Um eine spiel- und damit klapperfreie Verriegelungslage erzielen zu können, weist der axial verschiebbare Riegelzapfen einen Führungsabschnitt und einen Sperrabschnitt auf und erfährt an seinem Führungsabschnitt außer seiner axialen Führung auch eine gesteuerte Drehbewegung, aufgrund dessen eine am Sperrabschnitt radial veränderliche Stützkurve an einer ebenen Stützfläche der Riegelaufnahme Spiel eliminierend abstützbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Beschlag für die Rückenlehne von Fahrzeugsitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen, wobei die gegebenenfalls mittels einer Stelleinrichtung um eine Verstellachse in ihrer Neigungslage einstellbare Rückenlehne um eine mit Abstand oberhalb der Verstellachse außerhalb der die Last der Rückenlehne in deren aufrechter Gebrauchslage tragenden Teile des Beschlags angeordnete externe Klappachse in eine Tischfunktionslage vorklappbar ist, und in ihrer aufrechten Gebrauchslage an einer am Sitz ortsfest angeordneten Riegelaufnahme mittels eines in diese lösbar eingreifenden und an einer mitklappenden Drehlasche axial verschiebbar gehalterten und in Sperrichtung federbeaufschlagten Riegelzapfens gesichert und mit einer Anschlagaufnahme an einem am Sitz ortsfest angeordneten Anschlagbolzen abgestützt ist.
Bei einem in der DE 199 18 737 A1 der Anmelderin beschriebenen Beschlag der vorgenannten Art ist einer die Einstellung der Rückenlehnenneigung erlaubenden Beschlagkomponente mit einer Verstellachse eine weitere Beschlagkomponente mit einer Klappachse nebengeordnet. Um die Rückenlehne in eine als Tischfunktionslage geeignete Vorklapplage überführen zu können, ist die Klappachse mit Abstand oberhalb der Verstellachse angeordnet. Dazu ist am Sitzteilrahmen oder an einem mit diesem fest verbundenen Riegelblech ein Beschlagteil der die Einstellung der Rückenlehnenneigung in die für den Sitzbenutzer optimale Gebrauchslage ermöglichenden Beschlagkomponente mittels einem Anschlagbolzen und einem in Sperrichtung axial verschiebbaren und durch einen Kraftspeicher belasteten Riegelzapfen lösbar festgelegt. Außerdem ist mit dem Sitzteilrahmen oder dem Riegelblech eine nach oben aufragende und über die Verstellachse hinausgehende Lagerlasche der zweiten Beschlagkomponente fest verbunden. Diese Lagerlasche ist in ihrem oberen Bereich mittels eines Achsbolzens mit einer Drehlasche zu einem Gelenk verbunden, welches die Klappachse des Beschlages bildet. Die Drehlasche ist zusammen mit dem am Sitzteil mittels Anschlagbolzen und Riegelzapfen lösbar festgelegten Beschlagteil verbunden und mit diesem verschwenkbar. Infolge der höhergelegten Klappachse läßt sich die Rückenlehne über der Polsterung des Sitzteiles derart in einer Tischfunktionslage platzieren, daß die Rückseite der Rückenlehne eine waagerechte Ebene bildet, ohne daß die Polsterung der Rückenlehne und des Sitzteiles dem entgegenwirkt. Zur Sicherung dieser Tischfunktionslage ist zwischen die Drehlasche und die Lagerlasche eine Gasdruckfeder geschaltet. Der axial verschiebbare Riegelzapfen weist bei dieser vorbekannten Lösung einen Kreisquerschnitt auf und greift im Verriegelungsfall in eine dazu passende Bohrung ein, die jedoch wegen unvermeidlicher Toleranzen geringfügig größer sein muß als der Durchmesser des Riegelzapfens. Aufgrund dieses unumgänglichen Spieles läßt sich ein Klappern nicht vermeiden, wenn der Fahrbetrieb auf unebenem Untergrund erfolgt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Beschlag der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine Spiel eliminierende Verspannung der Drehlasche gegenüber dem Riegelblech ermöglicht wird. Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmalen gelöst. Indem dem axial verschiebbaren Riegelzapfen eine Drehbewegung in der Weise überlagert ist, daß sein Sperrabschnitt mit einer radial veränderlichen Stützkurve sich infolge der Federbeaufschlagung selbsttätig an einer ebenen Stützfläche der Riegelaufnahme nachstellt, wird eine spielbeseitigende Verspannung im Verriegelungsfall erzielt, so daß der Beschlag unabhängig von seinen unvermeidlichen Toleranzen klapperfrei bleibt. Zur Bildung der radial veränderlichen Stützkurve in Verbindung mit einer diese kontaktierenden Stützfläche weist der Sperrabschnitt des Riegelzapfens einen solchen Umfang auf, der über einen Teilbereich von etwa 180° mit konstantem Radius verläuft, an den ein Umfangsbereich von etwa 90° anschließt, in welchem die Stützkurve verläuft, die ausgehend vom konstanten Radius einen ständig kleiner werdenden Radialabstand vom Zentrum des Riegelzapfens aufweist, um danach in wenigstens einen ebenen Bereich überzugehen, der sich dann schließlich an den vorerwähnten Teilbereich mit konstantem Radius wieder anschließt. Die Riegelaufnahme weist neben einem Kreisumfangsbereich eine mit der Stützkurve in Kontakt bringbare Stützfläche auf. Die einen ständig kleiner werdenden Radialabstand vom Zentrum des Riegelzapfens aufweisende Stützkurve läßt sich als logarithmische Spirale gestalten, durch welche sich Fertigungstoleranzen und Spiele überbrücken lassen, die das durch die Stützkurve sich ergebende Nachstellmaß nicht erreichen und innerhalb der Toleranzen liegen.
Zur Axialführung des Riegelzapfens und einer aus seiner Axialbewegung abgeleiteten überlagerten Drehbewegung ist der Führungsabschnitt des Riegelzapfens nach einem Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung in einer an der Drehlasche festgelegten Büchse axial verschiebbar angeordnet, und greift mit wenigstens einem Kulissenstein in wenigstens eine gewindeartig verlaufende Kulisse der Büchse ein. Dabei ist diese Büchse vorteilhaft von einer Auslösehülse umgriffen, die wenigstens eine in axialer Richtung ansteigend verlaufende Führungsnut aufweist, deren Steigung größer ist als die Steigung der gewindeartig verlaufenden Kulisse in der Büchse, die ihrerseits vom Kulissenstein durchgriffen ist und der seinerseits in die Führungsnut der Auslösehülse eingreift.
Damit eine möglicherweise durch Verkantungen auftretende Funktionsstörung ausgeschlossen ist, sind nach einem weiteren Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung sowohl die Kulisse als auch die Führungsnut an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen von Büchse und Auslösehülse angeordnet, wobei der Kulissenstein aus zwei an dem Führungsabschnitt des Riegelzapfens angeordneten, die Kulissen durchgreifenden und in die Führungsnuten einragenden Führungszapfen gebildet ist. Eine entfernt vom Verriegelungsmechanismus angeordnete Betätigungseinrichtung für die Entsperrung des Riegelzapfens läßt sich erzielen, indem die Auslösehülse einen Anschlußdaumen zur Befestigung eines Zugmittels, wie Bowdenzug, zur Einleitung einer Drehbewegung in die Auslösehülse aufweist.
Da bei unbetätigter Auslösehülse infolge der Federbeaufschlagung des Riegelzapfens in Sperrichtung dieser Riegelzapfen aus der Büchse vorragt, ist es für die Rückschwenkbewegung der Rückenlehne aus ihrer Vorklapplage vorteilhaft, wenn in den Schwenkweg des Riegelzapfens am Sitz eine mit einer Schrägfläche versehen Einführkufe einragt. Dadurch ist gewährleistet, daß bei unbetätigter Auslösehülse die Rückschwenkbewegung so weit fortgeführt werden kann, bis der Riegelzapfen in der Lage ist, in seine dem Sitzteil zugehörige Riegelaufnahme einzufallen. Obschon es denkbar ist, die Einführkufe und die Riegelaufnahme an dem Rahmen des Sitzteiles unmittelbar anzuordnen, mag es aus fertigungstechnischen Gründen vorteilhaft sein, wenn die benachbart der Drehlasche angeordnete, mit dieser die externe Klappachse bildende Lagerlasche zusammen mit einem die Riegelaufnahme einerseits und die Einführkufe andererseits aufweisenden Riegelblech fest mit dem Sitzteil verbunden sind. Damit am Ende der Rückklappbewegung einerseits eine sichere Zuordnung des Riegelzapfens zur Riegelaufnahme möglich ist, und andererseits eine 3-Punkt-Verspannung der Drehlasche gegenüber dem Sitzteil ermöglicht wird, weist das Riegelblech vorteilhaft unterhalb seiner Riegelaufnahme einen Anschlag für die Drehlasche und einen mit dieser verbundenen, die Verstellachse enthaltenden Beschlagteil auf.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A einen Sitz in schematischer Seitenansicht, mit einem zwischen Sitzteil und Rückenlehne angeordneten, erfindungsgemäßen Beschlag, wobei sich die Rückenlehne in einer Gebrauchslage für den Sitzbenutzer befindet,
Fig. 1B den aus Fig. 1A ersichtlichen Sitz in schematischer Seitenansicht, wobei die Rückenlehne in eine Tischpositionslage vorgeschwenkt ist,
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Beschlag in einer perspektivischen Ansicht schräg von hinten gesehen,
Fig. 3 den ebenfalls in perspektivischer Ansicht analog Fig. 2 dargestellten Beschlag, bei dem jedoch die Lagerlasche und die Auslösehülse abgenommen sind,
Fig. 4 den aus Fig. 2 ersichtlichen Beschlag in einer Seitenansicht auf seine Außenseite gesehen,
Fig. 5 den aus Fig. 4 ersichtlichen Beschlag in einer Stirnansicht,
Fig. 6 den aus Fig. 4 ersichtlichen Beschlag in einem Schnitt nach der Linie VI-VI von Fig. 4,
Fig. 7 den in Fig. 4 dargestellten Beschlag in einer Seitenansicht auf seine Innenseite gesehen,
Fig. 8A den, einen Riegelzapfen aufnehmenden Bereich des Beschlages in Schnittdarstellung, der sich in seiner aus Fig. 1A ersichtlichen Lage befindet, wobei jedoch der Riegelzapfen in seiner Entriegelungsstellung dargestellt ist,
Fig. 8B den aus Fig. 8A ersichtlichen Verriegelungsbereich des Beschlages in einer ausgebrochenen Ansicht auf die Innenseite gesehen,
Fig. 9A die aus Fig. 8A ersichtliche Schnittdarstellung des Verriegelungsbereiches, bei welcher der Riegelzapfen in seiner in die Riegelaufnahme eingefallenen Position dargestellt ist,
Fig. 9B den aus Fig. 9A ersichtlichen Verriegelungsbereich in einer ausgebrochenen Ansicht auf die Innenseite des Beschlages gesehen,
Fig. 10A den aus Fig. 8A ersichtlichen und im Schnitt dargestellten Verriegelungsbereich des Beschlages, bei dem der Riegelbolzen so weit in der Riegelaufnahme platziert ist, daß sich eine Spielfreistellung des Systems ergibt,
Fig. 10B den aus Fig. 10A in der Riegelaufnahme befindlichen Riegelzapfen in einer ausgebrochenen Seitenansicht des Beschlages,
Fig. 11A den im Schnitt dargestellten Verriegelungsbereich analog der Fig. 10A, bei dem sich der Riegelzapfen in einer Toleranzen ausgleichenden, Spielfreiheit sicherstellenden Drehlage befindet,
Fig. 11B den in Fig. 11A dargestellten Riegelzapfen in einer ausgebrochenen Seitenansicht auf die Innenseite des Beschlages gesehen,
Fig. 12 den aus Fig. 10B ersichtlichen, in seiner Spiel eliminierenden Lage in der Riegelaufnahme angeordneten Riegelzapfen in einer gegenüber Fig. 10B vergrößerten Darstellung.
In Fig. 1A ist ein Fahrzeugsitz mit einem Sitzteil 10 und einer Rückenlehne 11 dargestellt, wobei sich die am Sitzteil 10 über einen Beschlag 12 befestigte Rückenlehne 11 in einer Gebrauchslage befindet, so daß der Sitz für den Sitzbenutzer einsitzbar ist. Dabei ist beispielsweise am Sitzrahmen des Sitzteiles 10 der aus zwei Beschlagkomponenten 13 und 14 bestehende Beschlag 12 auf jeder Sitzlängsseite befestigt. Mit der Beschlagkomponente 13 läßt sich die Neigungslage der Rückenlehne 11 gegenüber dem Sitzteil einstellen, wozu beispielsweise ein sogenannter "Taumelbeschlag" benutzt werden kann, der ein einfaches Planetengetriebe beinhaltet und dessen mit der Rückenlehne 11 verbundener Beschlagteil um eine erste Verstellachse 15 selbsthemmend und daher selbstfeststellend verschwenkbar ist. Dieser auf beiden Sitzlängsseiten angeordneten ersten Beschlagkomponente 13 ist eine zweite Beschlagkomponente 14 nebengeordnet, die eine am Rahmen des Sitzteiles 10 festgelegte Lagerlasche 16 und eine damit über ein Gelenk 18 schwenkbar verbundene Drehlasche 17 aufweist. Diese in ihrem unteren Bereich verkröpfte Drehlasche 17 ist mit dem zum Sitzteil 10 gehörigen Beschlagteil 19 der Beschlagkomponente 13 fest verbunden. Der Beschlagteil 19 und die Drehlasche 17 sind in Gebrauchslage des Sitzes für einen Sitzbenutzer über eine Anschlagaufnahme 20 in Verbindung mit einem Anschlagzapfen eines Riegelbleches 22 und einem in dieses lösbar eingreifenden Riegelzapfen 21 verbunden. Das Riegelblech 22 ist seinerseits zusammen mit dem zurückspringenden Befestigungsbereich 23 der Lagerlasche 16 fest mit beispielsweise dem Rahmen des Sitzteiles 10 verbunden. Das die Lagerlasche 16 und die Drehlasche 17 miteinander verbindende Gelenk 18 bildet so eine externe Klappachse 24 der Beschlagkomponente 14 aus, um welche die Drehlasche 17 zusammen mit der in seiner Einstellage verbleibenden Beschlagkomponente 13 zusammen mit der Rückenlehne 11 derart verschwenkt werden kann, daß diese in eine Tischfunktionslage gelangt, wie sie aus der Fig. 1B zu entnehmen ist.
Bei dem aus den Fig. 1 bis 5 ersichtlichen Verstellbeschlag befindet sich diese externe Klappachse 24 bei der aus Fig. 1A ersichtlichen Sitzgebrauchslage in einem Abstand oberhalb der Verstellachse 15 der Beschlagskomponente 13, wobei dieser Abstand so gewählt ist, daß bei Überführung der Rückenlehne 11 in die aus Fig. 1B ersichtliche Tischfunktionslage die Aufpolsterung des Sitzteiles 10 und der Rückenlehne 11 sich nicht störend auf die Tischfunktionslage auswirkt.
Zur Arretierung der Rückenlehne in einer das Einsitzen des Sitzbenutzers gestattenden Gebrauchslage weist die mit dem Beschlagteil 19 fest verbundene Drehlasche 17 ebenso wie der Beschlagteil 19 auf einer Seite eine Anschlagaufnahme 20 auf, mit der ein am Riegelblech 22 festgelegter Anschlagbolzen 25 bereichsweise umgriffen werden kann. Auf der der Anschlagaufnahme gegenüberliegenden Seite ist an der Drehlasche und dem damit verbundenen Beschlagteil 19 eine Büchse 26 fest verbunden, in welcher ein Riegelzapfen 21 mit seinem Führungsabschnitt 28 axial verschiebbar gelagert ist. An den Führungsabschnitt 28 schließt sich ein Sperrabschnitt 29 des Riegelzapfens 21 an, der in eine Riegelaufnahme 30 des Riegelblechs 22 eingreifen kann. Der Führungsabschnitt 28 des Riegelzapfens 21 weist eine hohlzylindrische Ausnehmung 31 auf, die der Aufnahme einer Druckfeder 32 dient. Diese Druckfeder stützt sich mit einem Ende am Boden der Büchse 26 ab und beaufschlagt den Riegelzapfen 21 in Sperrichtung. Wie aus den Fig. 7, 8B-11B und am deutlichsten aus Fig. 12 zu entnehmen ist, weist der Umfang des Sperrabschnitts 29 am Riegelzapfen 21 über einen Teilbereich 33 von etwa 180° einen konstanten Radius auf, an den sich ein Umfangsbereich 34 von etwa 90° anschließt, in welchem eine Stützkurve 35 verläuft, die ausgehend vom konstanten Radius einen ständig kleiner werdenden Radialabstand vom Zentrum 36 des Riegelzapfens 21 aufweist und in wenigstens einen Ebenenbereich 37 übergeht. Die Stützkurve 35 ist vorteilhaft als logarithmische Spirale ausgebildet, während der Ebenenbereich 37 aus zwei ebenen, dachförmig aneinanderstoßenden Teilebenen 38 und 39 besteht. Der Sperrabschnitt 29 des Riegelzapfens 21 ist im Sperrfall von einer Riegelaufnahme 30 umgriffen, die über einen weiteren Kreisumfangsbereich einen größeren Durchmesser aufweist als der Durchmesser des Riegelzapfens 21 groß ist. Dieser weite Kreisumfangsbereich der Riegelaufnahme 30 ist von einer Stützfläche 40 unterbrochen, die in einer geneigten Ebene verläuft, deren unter einem Winkel von 90° verlaufende Normale schräg zur Vorderseite des Sitzteiles 10 und nach unten gerichtet ist.
Um eine spielfreie Verspannung der Beschlagkomponente 14 gegenüber dem Sitzteil 10 ermöglichen zu können, ist eine Nachführung der Stützkurve infolge Verdrehung des Sperrschnitts 29 des Riegelzapfens 21 gegenüber der Stützfläche 40 am Riegelblech 22 erforderlich. Aus diesem Grund weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Büchse 26 zwei einander diametral gegenüberliegend gewindeartig verlaufende Kulissen 41 auf, wie dies am deutlichsten aus den Fig. 3, 10A und 11A zu entnehmen ist. Die Kulisse 41 ist jeweils durch gewindeartige Schlitze im Zylindermantelbereich der Büchse 26 gebildet. In diese Kulisse 41 greifen als Kulissenstein 42 fungierende Führungszapfen 43 ein, und überragen diese nach außen hin, wie dies aus den Fig. 3 und 9A am deutlichsten zu entnehmen ist. Die Büchse 26 ist von einer Auslösehülse 44 umgriffen, die ebenfalls in axialer Richtung ansteigend verlaufende Führungsnuten 45 aufweist, in welche die aus der Kulisse 41 der Büchse 26 ausragenden Führungszapfen 43 einragen. Um während einer Drehbewegung der Auslösehülse 44 zu gewährleisten, daß diese infolge der Wirkung der Druckfeder 32 ständig an der Drehlasche 17 in Anlage bleibt, besitzen auch die Führungsnuten 45 einen ansteigenden Verlauf, dessen Steigung jedoch wesentlich größer ist, als die Steigung der die Kulisse 41 bildenden Schlitze der Büchse 26. Die Auslösehülse 44 weist an ihrem Umfang einen Anschlußdaumen 47 auf, welcher als Angriffspunkt für ein Zugglied, beispielsweise in Form eines Bowdenzuges, dienen mag. Damit der aus der Büchse 26 und dem Beschlagteil 19 bei der Rückschwenkbewegung der Rückenlehne 11 ausragende Sperrabschnitt 29 des Riegelzapfens 21 ohne Betätigung der Auslösehülse 44 selbsttätig zurückgedrückt werden kann, weist das Riegelblech 22 eine durch Abbiegen eines Ansatzes gebildete Einführkufe 48 auf, die in den Schwenkweg des Riegelzapfens 21 einragt, und an ihrer dem Beschlagteil 19 zugekehrten Seite ein Schrägfläche 49 bildet, durch welche der Riegelzapfen 21 in der letzten Phase der Rückschwenkbewegung in die Büchse 26 gegen die Kraft der Druckfeder 32 zurückgedrückt wird. Unterhalb des Riegelzapfens 21 befindet sich bei in Verriegelungsstellung zurückgeführter Beschlagkomponente 14 ein Anschlag 50 am Riegelblech 22, gegen welchen die Unterseite von Drehlasche 17 und Beschlagteil 19 anliegt. Sowohl dieser Anschlag 50 als auch der Anschlagbolzen 25 nehmen im Verriegelungsfall Gegenkräfte der vom Sperrabschnitt 29 des Riegelzapfens 21 geäußerten Riegelkraft auf, was durch die in Fig. 7 eingezeichneten Pfeile veranschaulicht wird. Es ergibt sich somit eine sichere spielfreie 3-Punkt-Abstützung im Verriegelungsfall.
Zur Erläuterung der Verriegelungsfunktion sei von den Fig. 8A und 8B ausgegangen, in denen dargestellt ist, daß der Riegelzapfen 21 gegen die Kraft der ihn beaufschlagenden Druckfeder 32 vollständig in die Büchse 26 zurückgezogen ist, so daß seine Stirnfläche nicht über die Außenseite des Beschlagteiles 19 übersteht. In dieser Lage ist der Riegelzapfen 21 durch die Auslösehülse 44 überführt. Diese Entriegelungslage ist aus den Fig. 8A und 8B zu entnehmen.
Wird nun die Auslösehülse 44 freigegeben, so wird über die Druckfeder 32 der Riegelzapfen 21 in die aus den Fig. 9A und 9B ersichtliche Lage überführt, wobei er in die Riegelaufnahme 30 des Riegelbleches 22 eingefallen ist. Dabei wurde der Riegelzapfen über seine Führungszapfen 43 durch die Kulisse 41 in die aus Fig. 9B ersichtliche Lage gedreht, bei der jedoch noch ein allseitiges Spiel zwischen dem Sperrabschnitt 29 des Riegelzapfens 21 und der Riegelaufnahme 30 besteht, wie dies insbesondere aus Fig. 9B zu entnehmen ist. Da jedoch die Druckfeder 32 weiterhin ihre Druckkraft äußert und den Riegelzapfen 21 weiter axial verschiebt, dreht sich dieser infolge der Kulisse 41 und der darin eingreifenden Führungszapfen 43 im Uhrzeigersinn gleichzeitig weiter, so daß schließlich die Stützkurve 35 in Anlage an der Stützfläche 40 der Riegelaufnahme 30 gelangt, wie dies aus Fig. 10B ersichtlich ist. In dieser Lage ist eine unter Spannung stehende Sperrung der Beschlagkomponente 14 am mit dem Sitzrahmen verbundenen Riegelblech 22 gegeben.
In den Fig. 11A und 11B ist ebenfalls die aus den vorhergehenden Fig. 10A und 10B ersichtliche Spannlage gegeben, bei der jedoch infolge anderer Toleranzlage der Riegelaufnahme 30 gegenüber der aus Fig. 10B ersichtlichen Stellung der Riegelzapfen 21 noch weiter vorgeschoben ist.
Bezugszeichenliste
10
Sitzteil
11
Rückenlehne
12
Beschlag
13
Beschlagkomponente
14
Beschlagkomponente
15
Verstellachse
16
Lagerlasche
17
Drehlasche
18
Gelenk
19
Beschlagteil
20
Anschlagaufnahme
21
Riegelzapfen
22
Riegelblech
23
Befestigungsbereich, an
16
24
Klappachse
25
Anschlagbolzen
26
Büchse
28
Führungsabschnitt, an
21
29
Sperrabschnitt, an
21
30
Riegelaufnahme
31
Ausnehmung, in
28
32
Druckfeder
33
Teilbereich, an
29
34
Umfangsbereich, an
29
35
Stützkurve, an
29
36
Zentrum, von
21
37
Ebenenbereich, an
29
38
Teilebene, von
37
39
Teilebene, von
37
40
Stützfläche, von
30
41
Kulisse, von
26
42
Kulissenstein, von
28
43
Führungszapfen
44
Auslösehülse
45
Führungsnut, von
44
47
Anschlußdaumen, an
44
48
Einführkufe, an
22
49
Schrägfläche, an
48
50
Anschlag, an
22

Claims (9)

1. Beschlag für die Rückenlehne von Fahrzeugsitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen, wobei die gegebenenfalls mittels einer Stelleinrichtung um eine Verstellachse in ihrer Neigungslage ein­ stellbare Rückenlehne um eine mit Abstand oberhalb der Verstellachse außerhalb der die Last der Rückenlehne in deren aufrechter Gebrauchslage tragenden Teile des Beschlages angeordnete externe Klappachse in eine Tischfunktionslage vorklappbar ist, und in ihrer aufrechten Gebrauchslage an einer am Sitz ortsfest angeordneten Riegelaufnahme mittels eines in diese lösbar eingreifenden und an einer mitklappenden Drehlasche axial verschiebbar gehalterten und in Sperrichtung federbeaufschlagten Riegelzapfens gesichert und mit einer Anschlagaufnahme an einem am Sitz ortsfest angeordneten Anschlagbolzen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der axial verschiebbare Riegelzapfen (21) einen Führungsabschnitt (28) und einen Sperrabschnitt (29) aufweist, und an seinem Führungsabschnitt (28) außer seiner axialen Führung auch eine gesteuerte Drehbewegung erfährt, aufgrund dessen eine am Sperrabschnitt (29) radial veränderliche Stützkurve (35) an einer ebenen Stützfläche (40) der Riegelaufnahme (30) Spiel eliminierend abstützbar ist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrabschnitt (29) des Riegelzapfens (21) einen Umfang aufweist, der über einen Teilbereich (33) von etwa 180° mit konstantem Radius verläuft, an den ein Umfangsbereich von 90° anschließt, in welchem die Stützkurve (35) verläuft, die ausgehend vom konstanten Radius einen ständig kleiner werdenden Radialabstand vom Zentrum (36) des Riegelzapfens (21) aufweist und in wenigstens einen Ebenenbereich (37) übergeht, der an den Teilbereich (33) mit konstantem Radius anschließt, während die Riegelaufnahme (30) neben einem Kreisumfangsbereich eine mit der Stützkurve (35) in Kontakt bringbare Stützfläche (44) aufweist.
3. Beschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsabschnitt (28) des Riegelzapfens (21) in einer an der Drehlasche (17) festgelegten Büchse (26) axial verschiebbar angeordnet ist, und mit wenigstens einem Kulissenstein (42) in eine gewindeartig verlaufende Kulisse (41) der Büchse (26) eingreift.
4. Beschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse (26) von einer Auslösehülse (44) umgriffen ist, die wenigstens eine in axialer Richtung ansteigend verlaufende Führungsnut (45) aufweist, deren Steigung größer ist als die Steigung der gewindeartig verlaufenden Kulisse (41) in der Büchse (26), die vom Kulissenstein (42) durchgriffen ist, der in die Führungsnut (45) der Auslösehülse (44) eingreift.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Kulisse (41) als auch die Führungsnut (45) an zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellen von Büchse (26) und Auslösehülse (44) angeordnet sind, und der Kulissenstein (42) aus zwei an dem Führungsabschnitt (28) des Riegelzapfens (21) angeordneten, die Kulissen (41) durchgreifenden und in die Führungsnuten (45) einragenden Führungszapfen (43) gebildet ist.
6. Beschlag nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösehülse (44) einen Anschlußdaumen (47) zur Befestigung eines Zugmittels, wie Bowdenzug, zur Einleitung einer Drehbewegung in die Auslösehülse (44) aufweist.
7. Beschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schwenkweg des Riegelzapfens (21) am Sitz eine mit einer Schrägfläche (49) versehene Einführkufe (48) einragt.
8. Beschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbart der Drehlasche (17) angeordnete, mit dieser die externe Klappachse (24) bildende Lagerlasche (16) zusammen mit einem die Riegelaufnahme (30) einerseits und die Einführkufe (48) andererseits aufweisenden Riegelblech (22) fest mit dem Sitzteil (10) verbunden sind.
9. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelblech (22) unterhalb seiner Riegelaufnahme (30) einen Anschlag (50) für die Drehlasche (17) und einen mit dieser verbundenen, die erste Drehachse (15) enthaltenden Beschlagteil (19) aufweist.
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