DE19950872A1 - Drahtstuhl - Google Patents
DrahtstuhlInfo
- Publication number
- DE19950872A1 DE19950872A1 DE1999150872 DE19950872A DE19950872A1 DE 19950872 A1 DE19950872 A1 DE 19950872A1 DE 1999150872 DE1999150872 DE 1999150872 DE 19950872 A DE19950872 A DE 19950872A DE 19950872 A1 DE19950872 A1 DE 19950872A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seat
- wire chair
- chair according
- wire
- spars
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000005452 bending Methods 0.000 title abstract description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims description 2
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims description 2
- 230000005489 elastic deformation Effects 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- 229910052729 chemical element Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000002040 relaxant effect Effects 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
- A47C5/046—Metal chairs, e.g. tubular of non-tubular cross-section
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Chairs Characterized By Structure (AREA)
Abstract
Der Drahtstuhl ist ein Sitzmöbel, vorwiegend bestehend aus elastischem, metallischen Rundmaterial, welcher aufgrund seiner Ausbildung bei Belastung federnde Bewegungen der Rücken- und Sitzfläche und damit ein entspanntes Sitzen ermöglicht. Die äußere Kontur ergibt sich aus einer die Stuhlform nachempfundenen endlos gebogenen Schleife, wobei auf Verbindungselemente bzw. Festpunkte zur inneren Stabilität verzichtet werden kann. Innerhalb dieser Schleife paßt sich eine frei eingehängte Sitz-/Rückenfläche, die durch Querverbindungen formstabil gehalten wird, bzw. eine Sitzschale der gewählten Form des Drahtstuhls an. Festpunkte der Sitz-/Rückenfläche befinden sich lediglich im horizontalen Verbindungsbereich zwischen den Holmen und an der vorderen horizontalen Sitzbegrenzung. Die Sitzfläche ist zum Zwecke der Erhöhung des Gebrauchswertes mit geeignetem Material ausgeführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel in Anlehnung an die Bauhaustradition, welches überwiegend
aus Metallwerkstoffen besteht und ein entspanntes Sitzen ermöglicht. Die Anwendung bzw.
Ausstattung von Räumlichkeiten mit dem Drahtstuhl ist insbesondere dort sinnvoll, wo mit
starkem Publikumsverkehr zu rechnen ist und damit auch dem Gebrauchswert ein höherer
Stellenwert zukommt.
Die Lösungsmöglichkeiten für funktionelle Sitzmöbel sind aus einschlägiger und der
Patentliteratur hinreichend bekannt.
Ein spezielles Sitzmöbel ist als Freischwinger bekannt geworden. Mit diesem ist es möglich,
einen Effekt des Wippens zu erzeugen, wobei ein größerer Federungsweg aber von vornherein
ausgeschlossen wird und der gesunden Körperhaltung des Benutzers wenig Rechnung getragen
wurde.
Die Weiterentwicklung erfolgte dann in Richtung der Kreuzschwinger. Dieser schwingt über
zwei offene Kreuze und besitzt je nach Konzeption noch ein hinteres Mittelkreuz bzw. eine
hintere Diagonalstrebe zum Zweck der Stabilisierung. Der tiefliegende Schwerpunkt im Bereich
der sich kreuzenden langen Seitenführungen ergibt einen bedeutend längeren Federungsweg,
wobei ein sicherer Stand, zusätzlich zu den genannten Versteifungen, durch eine satt aufliegende
Horizontale im Bodenbereich herbeigeführt werden muß.
Mit diesen Nachteilen behaftet kann der Kreuzschwinger in seiner Ausbildung nicht befriedigen,
wobei auch der Herstellungsaufwand in dieser Form nicht optimal gestaltet werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, in Anlehnung an die Bauhaustradition eine
Lösung anzubieten, die die Nachteile der bisher bekannten, insbesondere Metallrohrmöbel,
überwindet und besonders darauf gerichtet ist, neben einer optimalen Herstellungsweise mit
geringstem Materialeinsatz eine entspannende Benutzung zu gestatten und dabei ergonomischen
Aspekten in hohem Maße Rechnung trägt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich des grundlegenden
erfinderischen Gedankens auf den Patentanspruch 1 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung
der Erfindung ergibt sich aus den Patentansprüchen 2 bis 9.
Zur erfindungsgemäßen Lösung sollen weitere Erläuterungen erfolgen.
Der Drahtstuhl ist so ausgebildet, daß seine äußere Gestalt mittels einer elastisch und metalli
schen, endlos gebogenen Schleife gebildet wird, die in sich geschlossen ist. Wesentliches Ele
ment zur Erreichung der inneren Stabilität des Drahtstuhls ist, daß die Holme der Rückenlehne in
Richtung der hinteren Stützen leicht konisch von innen nach außen verlaufen und dies seine
Fortsetzung in der Ausbildung der vorderen Stützen findet. Die Führung der Holme ist dabei so
angelegt, daß sich diese eng an die ebenfalls leicht nach außen konisch verlaufenden seitlichen
Begrenzungen des Drahtstuhls anschmiegen. Eine feste Verbindung ist an diesen Kreuzungspunk
ten nicht vorgesehen. Die konisch verlaufenden Begrenzungen gehen sodann mittels einer etwa
um 90° folgenden Biegung jeweils in die Gestaltung der beiden vorderen sowie hinteren Stützen
über. Dabei erhalten die Stützen ihre charakteristische Form bodenseitig durch den Biegeradius,
der bei der Biegung etwa einen Winkel von 180° ausmacht. Die leichte Wölbung von einem der
beiden Stränge der vorderen Stützen nach vorn sowie die in gleicher Weise nachempfundene
Ausbildung der hinteren Stützen verleihen dem Drahtstuhl weitere Stabilität bei gleichzeitig
nachgiebiger Federung und nicht zuletzt optische Eleganz. Die Sitz- und Rückenfläche des
Drahtstuhls paßt sich dem konischen Verlauf der Holme zur Bildung der Rückenlehne einerseits
und dem konischen Verlauf der Begrenzungen in Sitzhöhe des Drahtstuhls andererseits in
paralleler Weise an. Dabei sind die tragenden, winkelförmig und durchgehend verlaufenden Stege
an ihren beiden Enden jeweils fest mit der oberen Rückenlehnenbegrenzung und der Begrenzung
für die vordere Sitzfläche verbunden. Zur Bildung einer geschlossenen Sitz- und Rückenfläche
befinden sich zwischen diesen Stegen in definiertem Abstand angeordnete und ebenfalls aus
Rundmaterial bestehende Querverbindungen.
Zur Erhöhung des Sitzkomforts kann gegebenenfalls eine Bespannung bzw. Belegung der Sitz-
und Rückenfläche mit geeigneten Materialien vorgesehen werden.
Folgende weitere Erläuterungen sind anhand eines Ausführungsbeispieles erforderlich, wobei auf
Fig. 1 verwiesen wird.
Die Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung den Aufbau des Drahtstuhls und veran
schaulicht die beabsichtigte Wirkungsweise.
Die Fig. 2 zeigt als Variante die Ausbildung der Sitz- und Rückenfläche in Form einer Sitz
schale.
Die in der Fig. 1 und Fig. 2 verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
1 Querverbinder oben
2 obere horizontale Rückenbegrenzung
3 Steg rechts
4 Rückenfläche
5 Sitzfläche
6 Steg links
7 Querverbinder unten
8 vordere horizontale Sitzbegrenzung
9 Holm
10 hintere Stütze
11 vordere Stütze
12 seitliche Begrenzung
13 Sitzschale
2 obere horizontale Rückenbegrenzung
3 Steg rechts
4 Rückenfläche
5 Sitzfläche
6 Steg links
7 Querverbinder unten
8 vordere horizontale Sitzbegrenzung
9 Holm
10 hintere Stütze
11 vordere Stütze
12 seitliche Begrenzung
13 Sitzschale
Die stabile, dabei aber federnd nachgiebige Gestalt des Drahtstuhls wird im wesentlichen dadurch
erreicht, daß ein elastisches Rundmaterial in Form einer endlos gebogenen Schleife zur
Anwendung kommt. Die sich in dieser Art und Weise selbsttragende Konstruktion gewinnt
weitere Stabilität, insbesondere dadurch, daß die wesentlichen Bestandteile des Drahtstuhls, wie
die Gestaltung der Holme 9, für die Rückenlehne und die hinteren sowie vorderen Stützen 10, 11
leicht konisch verlaufen und letztere eine geringe Ausstellung aufweisen. Dieser konischen
Formgebung folgt auch die Ausbildung von Sitzfläche 5 und Rückenfläche 4. Die Sitzfläche 5
und die Rückenfläche 4 erhalten eine Begrenzung durch winklig abgeformte Stege rechts und
links, 3 und 6, die freihängend jeweils lediglich nur an ihren Endpunkten im Bereich der oberen
horizontalen Rückenlehnenbegrenzung 2 und an der vorderen horizontalen Sitzbegrenzung 8
angebracht sind. Das hat den besonderen Vorteil, daß bei Belastung die Sitzfläche 5 gemeinsam
mit der Rückenfläche 4 und indirekt mit den Holmen 9 eine sanft federnde Vor- und Rückwärts-
Bewegung ermöglicht. Diese "Federwirkung" wird weiterhin dadurch unterstützt, indem die vor
deren und hinteren Stützen 10, 11 nach vorn gewölbte Stränge aufweisen. Der lange "Federweg"
der in die hinteren Stützen 10 übergehenden Holme 9 gibt dem Benutzer ein zusätzliches Gefühl
der Sicherheit und Behaglichkeit.
Die technologisch einfach konzipierte Konstruktion des Drahtstuhls gestattet geringstmöglichen
Herstellungsaufwand und Materialeinsatz. Weiterhin ergibt sich der Vorteil der Stapelbarkeit. Zur
optischen Aufwertung können auf der Sitzfläche 5 und der Rückenfläche 4 Bespannungen aus
bzw. Belegungen geeigneter Materialien vorgesehen werden, wodurch der Sitz- und
Anlehnkomfort an die mit Querverbindern oben 1 und unten 7 versehenen Stege rechts und links,
3 und 6, verbessert wird.
Weiterhin ist es möglich, an der Stelle der Stege rechts und links, 3 und 6, die mit den
Querverbindern oben 1 und unten 7 fest verbunden sind, eine durchgängige Sitzschale 13
anzuordnen. Dies kann jedoch auch gänzlich entfallen, wenn die Rücken- und Sitzfläche 4, 5 in
Form einer Drahtbespannung gebildet werden.
Claims (9)
1. Drahtstuhl, bestehend aus überwiegend metallischen Werkstoffen, gekennzeichnet dadurch,
daß der Bereich der Rückenlehne durch 2 konisch nach außen strebende miteinander ver
bundene Holme (9) gebildet wird, wobei diese ansatzlos und konvex nach vorn gewölbt der
gestalt in die hinteren Stützen (10) übergehen, daß diese eine seitliche Ausstellung besitzen
und die nach hinten weisenden Stränge der hinteren Stützen (10) in einer Biegung im Win
kel von ca. 90° in Höhe der Sitzposition die horizontalen Begrenzungen (12) und sodann in
einer weiteren Biegung im Winkel von ca. 90° die senkrechten Stränge der vorderen Stützen
(11) bilden, wobei der jeweils zweite Strang eine konvexe Wölbung nach vorn aufweist und
die vorderen Stützen (11) eine seitwärts verlaufende Ausstellung besitzen sowie mit der vor
deren horizontalen Sitzbegrenzung (8) in Verbindung stehen.
2. Drahtstuhl nach Anspuch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Holme (9), welche ansatzlos
in die Ausbildung der hinteren Stützen (10) übergehen keine feste Verbindung im Kreu
zungsbereich mit den seitlichen Begrenzungen (12) eingehen und eine elastische Verfor
mung ermöglicht wird.
3. Drahtstuhl nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die vorderen Stützen (11) aus je
2 senkrecht und konvex nach vorn gewölbten Strängen gebildet werden, wobei eine feste
Verbindung zwischen diesen nicht besteht.
4. Drahtstuhl nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß zur Bildung der Rücken-
und Sitzfläche (4, 5) parallel zu den Holmen (9) und den seitlichen Begrenzungen (12),
Stege rechts und links (3 und 6) verlaufen, wobei diese jeweils an ihren Endpunkten fest mit
der oberen horizontalen Rückenbegrenzung (2) der Holme (9) einerseits und fest an der vor
deren horizontalen Sitzbegrenzung (8) andererseits angebracht sind, wobei sie im Bereich
des Querverbinders unten (7), dem Verlauf der Rückenlehne und der Sitzhöhe folgend,
winklig gebogen sind.
5. Drahtstuhl nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Stege rechts und links (3
und 6) zueinander symmetrisch verlaufen.
6. Drahtstuhl nach Anspruch 4 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Stegen
rechts und links (3 und 6) Querverbinder oben (1) und Querverbinder unten (7) angeordnet
sind.
7. Drahtstuhl nach Anspruch 6, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen der oberen horizon
talen Rückenbegrenzung (2) der Holme (9) und der vorderen horizontalen Sitzbegrenzung
(8) eine durchgängige Sitzschale (13) befestigt ist.
8. Drahtstuhl nach Anspruch 6 und 7, gekennzeichnet dadurch, daß insbesondere die Sitz
fläche (5) mit einer Bespannung bzw. Belegung aus geeigneten Materialien versehen wer
den kann.
9. Drahtstuhl nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Elastizität des Draht
stuhls durch die Verwendung von Voll- oder Rohrmaterial erreichbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999150872 DE19950872A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Drahtstuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999150872 DE19950872A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Drahtstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19950872A1 true DE19950872A1 (de) | 2001-04-26 |
Family
ID=7926496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999150872 Withdrawn DE19950872A1 (de) | 1999-10-22 | 1999-10-22 | Drahtstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19950872A1 (de) |
-
1999
- 1999-10-22 DE DE1999150872 patent/DE19950872A1/de not_active Withdrawn
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0649618B1 (de) | Sitzmöbel | |
| DE7802936U1 (de) | Klappstuhl | |
| DE3617298A1 (de) | Sitzmoebel, insbesondere stuhl | |
| EP0995376A1 (de) | Stuhl mit Rückenlehne | |
| DE60304314T2 (de) | "bewegliches gelenk mit mehreren festen positionen, geeignet für die verwendung bei möbeln" | |
| DE19504542A1 (de) | Stuhl | |
| DE19950872A1 (de) | Drahtstuhl | |
| DE3734232C1 (en) | Folding-backrest chair | |
| DE2930140C2 (de) | Sitzmöbel | |
| EP0251354A2 (de) | Stuhl oder Sessel | |
| DE3130885A1 (de) | Aus stahlrohr aufgebautes sitzmoebel | |
| DE19622577C2 (de) | Stuhl mit einem federnden Stahlrohrgestell | |
| DE68906393T2 (de) | Armlehnenanordnung für toiletten. | |
| DE2117330A1 (de) | Sitz mit keilartiger Beckenstutze | |
| DE4026900C1 (de) | ||
| EP0048798A1 (de) | Stuhl, insbesondere Gartenstuhl, mit neigungsverstellbarer Rückenlehne und höhenverstellbarem Sitz | |
| DE202012100257U1 (de) | Sitzmöbel, Freischwinger | |
| DE3402846C2 (de) | Hocker bzw. Sitz mit abnehmbarer Rückenlehne | |
| DE1603176A1 (de) | Belustigungsvorrichtung | |
| DE19837821C1 (de) | Stapelstuhlkonstruktion mit freischwingender Rückenlehne | |
| DE10219539A1 (de) | Sitzmöbel | |
| DE29605360U1 (de) | Stuhl mit gerundeter Rückenlehne | |
| DE3635811A1 (de) | Stuhl mit einem aus profilen zusammengesetzten stuhlgestell | |
| DE2511463A1 (de) | Verwandelbares polstermoebel | |
| DE4239821C2 (de) | Bausatz zur Herstellung eines ein- oder mehrsitzigen Sitzmöbels |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |