DE19940385A1 - Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsignals - Google Patents
Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines SensorsignalsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsignals, insbesondere des Ausgabesignals eines CCD-Sensors. Das analoge Ausgabesignal des CCD-Sensors wird einer ersten analogen Steuereinheit zugeführt, deren Ausgabesignal wiederum einer zweiten analogen Steuereinheit zugeführt wird. Die Ausgabe der zweiten analogen Steuereinheit wird in ein Digitalsignal gewandelt. Daten entsprechend dem Sensorsignal enthaltener Referenzen werden aus dem analog/digital-gewandelten Sesorsignal aussortiert und einem Mikroprozessor (1) zugeführt. Der Mikroprozessor (1) erzeugt Steuersignale, die über geeignete Digital/Analog-Wandler den ersten und zweiten Steuereinheiten (7, 9) zugeführt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung für die Regelung der
Verstärkung eines Sensorsignals, und insbesondere betrifft
die Erfindung eine Schaltung, um das Ausgabesignal eines CCD-
Sensors (Charge Carpet Device) bezüglich der Nullpunktver
schiebung und des Verstärkungsfaktors zu regeln.
CCD-Kameras liefern an ihren Ausgängen analoge Videosignale,
die vor der Analog/Digital-Wandlung noch aufbereitet werden
müssen. Hierbei werden üblicherweise zwei Stellgrößen verän
dert. Zum einen wird der sogenannte Schwarzwert eingestellt
(Nullpunktverschiebung oder Offsetkorrektur). Darüber hinaus
wird die Verstärkung des Signals eingestellt, so daß der Si
gnalpegel an den Arbeitsbereich des nachfolgenden Ana
log/Digital-Wandlers angepaßt ist.
Für die Einstellung der Nullpunktverschiebung sind einige
CCD-Sensoren mit einem Schwarzwertreferenzpixel ausgestattet,
dem ein fester Wert zugewiesen ist. Anhand dieses Schwarzwer
treferenzpixels kann dann der Nullpunkt des CCD-Sensorsignals
eingestellt werden. Üblicherweise erfolgt diese Einstellung
mit Hilfe von Potentiometern per Hand. Mit diesem Ansatz las
sen sich zum Beispiel bei einer Endprüfung die gewünschten
Werte einstellen. Allerdings ist eine Nachführung bei Tempe
raturänderungen, bei der Alterung der Bauteile oder bei son
stigen Driften des Signals nicht möglich.
In letzter Zeit sind CCD-Sensoren eingesetzt worden, die eine
Nullpunktverschiebungs-Regelung einhalten. Hierbei wird der
im CCD-Sensor untergebrachte Schwarzwertreferenzpixel auf ei
nen festen Wert (zum Beispiel 2) nachgeregelt. Eine Nachfüh
rung beim Driften des Signals ist damit möglich. Diese Art
von Regelung erfolgt üblicherweise durch eine starre Hardware
und hatte keine Flexibilität bezüglich des Regelalgorithums
oder der Regelparameter.
Im Zusammenhang mit der Einstellung der Verstärkung waren üb
licherweise ebenfalls Potentiometer vorgesehen. Auch diese
haben den Nachteil, daß bei einem Driften des Signals im Lauf
der Zeit eine Nachführung nicht automatisch erfolgt. Dies ist
insbesondere deshalb nachteilhaft, da die Verstärkung unter
anderem von der Empfindlichkeit des CCD-Sensors, den Eigen
schaften der Beleuchtung, der Bauteiletoleranz des CCD-
Sensors, der analogen Hilfsbauelemente, der Referenzspannung
des Analog/Digital-Wandlers, der Umgebungstemperatur und der
Alterung des Systems abhängt. Diese Werte sind darüber hinaus
jeweils von Liefercharge zu Liefercharge, von der Temperatur
und dem Alter der Bauteile beeinflußt. Sie schwanken deshalb
auch während der Betriebszeit.
Eine Nachführung der Verstärkung ist das entstehende Bild
deshalb von den oben genannten Faktoren abhängig und für eine
komplexe Bildverarbeitung bzw. Zeichenerkennung nur schwer
brauchbar. Die oben genannten Einflüsse zeigen sich bei
Schwarzweiß- bzw. Graukameras in Form von Helligkeitsunter
schieden. Bei Farbkameras wird das Problem noch durch den zu
sätzlichen Farbfehler kompliziert.
Deshalb sahen bekannte CCD-Kameras bzw. Videogeräte vor, nach
der Analog/Digital-Wandlung des CCD-Signals einen Weißab
gleich durchzuführen.
In letzter Zeit sind CCD-Kameras aufgetreten, die einen Weiß
abgleich bereits vor der Analog/Digital-Wandlung des CCD-
Signals durchführen. Hierfür wird vor dem eigentlichen Ab
tastbeginn ein Probebild (Prescan) aufgenommen und ausgewer
tet. Aus diesen Ergebnissen wird die Verstärkung in wenigen
Stufen (üblicherweise 4 oder 16) grob nachgestellt und belas
sen. Die Feinjustierung des Weißabgleichs bleibt weiterhin
der nachfolgenden digitalen Signalverarbeitung überlassen.
Ein Beispiel hierfür ist die sogenannte Spitzenwerterfassung,
die eine einfache Regelung darstellt. Im digitalen Bildsignal
wird in einem Kanal (z. B. grün) über eine starre Hardware
der maximale Videowert einer Bildzeile erfaßt und das ganze
Kamerasystem global hoch- oder heruntergeregelt. Driften, To
leranzen in den einzelnen Kanälen und ähnliche Einflüsse kön
nen erfaßt und nachgeregelt werden.
Üblicherweise erfolgte die Spitzenwerterfassung und die dazu
gehörige Regelung mittels einer starren Hardware und bot we
nig Möglichkeiten der Flexibilität. Da darüber hinaus die Re
gelung erst nach der Analog/Digital-Wandlung des Signals er
folgte, waren die Schaltungen kompliziert und aufwendig.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte
Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsi
gnals zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des An
spruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Schaltung für die Regelung der Verstär
kung eines Sensorsignals enthält eine erste Steuereinheit,
die über einen Eingangsanschluß das Sensorsignal und über ei
nen Steueranschluß ein Nullpunktverschiebungssignal empfängt
und die ein nullpunktkorrigiertes Sensorsignal ausgibt, eine
zweite Steuereinheit, die über einen Eingangsanschluß das
nullpunktkorrigierte Sensorsignal und über einen Steueran
schluß ein Verstärkungssignal empfängt und die ein verstärk
tes Sensorsignal ausgibt, einen Analog/Digital-Wandler, der
das nullpunktkorrigierte, verstärkte Sensorsignal in ein di
gitales Sensorsignal wandelt und ausgibt. Die erfindungsgemä
ße Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Mikro
prozessor aufweist, der das digitale Sensorsignal empfängt
und das Nullpunkt-Verschiebungssignal und das Verstärkungs
signal ausgibt, wobei der Mikroprozessor das Nullpunkt-
Verschiebungssignal und das Verstärkungssignal in Abhängig
keit von den digitalen Sensorsignalen einstellt.
Entsprechend einem bevorzugten erfindungsgemäßen Aspekt weist
die erfindungsgemäße Schaltung darüber hinaus einen Abtaster
auf, der die Ausgabe des Analog/Digital-Wandlers abtastet und
Bezugsdaten von im digitalen Sensorsignal enthaltenen Bezugs
punkten aussortiert. Diese Bezugsdaten werden einem FIFO-
Speicher (First-In-First-Out-Speicher) zugeführt, zwischen
gespeichert und an den Mikroprozessor weitergeleitet, wobei
der Mikroprozessor die Einstellung des Nullpunkt-
Verschiebungssignals und des Verstärkungssignals in Abhängig
keit von den Bezugsdaten durchführt. Durch das Vorsehen des
FIFO-Speichers und des Abtasters ist es möglich, einen einfa
cheren Mikroprozessor zu verwenden, dem nur ein verringerter
Datenstrom mit entsprechend niedrigerem Takt zugeführt wird.
Entsprechend einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfin
dung umfaßt die Erfindung einen ersten Digital/Analog-
Wandler, der das von dem Mikroprozessor ausgegebene Null
punkt-Verschiebungssignal in ein analoges Nullpunkt-
Verschiebungssignal wandelt, und einen zweiten Digi
tal/Analog-Wandler, der das von dem Mikroprozessor ausgegebe
ne Verstärkungssignal in ein analoges Verstärkungssignal wan
delt, wobei die erste und zweite Steuereinheit durch das ana
loge Nullpunkt-Verschiebungssignal und das analoge Verstär
kungssignal gesteuert werden. Diese Bauweise ermöglicht es,
für die erste Steuereinheit einen analogen Summierer einzu
setzen, der das analoge Nullpunkt-Verschiebungssignal einfach
dem Sensorsignal hinzuaddiert. Ebenso kann für die zweite
Steuereinheit ein einfacher analoger Multiplizierer verwendet
werden, der das Sensorsignal mit dem analogen Verstärkungs
signal multipliziert.
Entsprechend einem weiteren vorteilhaften Aspekt der Erfin
dung ist das Sensorsignal das analoge Ausgabesignal eines
CCD-Sensors. Durch die erfindungsgemäße Schaltung lassen sich
CCD-Kameras erheblich verbessern.
Im Fall des Einsatzes der Schaltung im Zusammenhang mit einem
CCD-Sensor ist es vorteilhaft, die erste und zweite Steuer
einheit jeweils in eine Mehrzahl von Steuerelementen zu un
terteilen. Üblicherweise geben CCD-Sensoren abwechselnd ein
gerades Teilbild (bestehend aus der zweiten, der vierten, der
sechsten, . . . . der 2n-ten Zeile) und ein ungerades Teilbild
(bestehend aus der ersten, der dritten, der fünften . . . der
(2n - 1)-ten Zeile) aus. Indem nun die geraden und ungeraden
Teilbilder getrennt voneinander bezüglich der Nullpunktver
schiebung und der Verstärkung gesteuert werden, kann in wei
ter verbesserter Art den Besonderheiten des CCD-Sensors Rech
nung getragen werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Mi
kroprozessor von außen Regelungsparameter erhalten kann, so
daß eine hohe Flexibilität der Regelung möglich ist.
Um abrupte Änderungen im abgetasteten Bild zu vermeiden, ist
es vorteilhaft, wenn der Mikroprozessor die Änderungen des
Nullpunkt-Verschiebungssignals und des Verstärkungssignals in
kleinen Schritten durchführt, die kleiner als die Signal
schrittweite des Analog/Digital-Wandlers sind.
Im Folgenden wird die Erfindung detailliert anhand der bei
liegenden Figuren erläutert, in denen zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Schaltung;
Fig. 3 den Signalverlauf einer Abtastzeile ohne die erfin
dungsgemäße Regelung; und
Fig. 4 den Signalverlauf einer Zeile mit der erfindungsgemä
ßen Regelung.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung enthält einen Mikroprozessor
oder µ-Controller 1. Der Mikroprozessor 1 ist ausgestaltet,
um ein Steuersignal an einen ersten und zweiten Digi
tal/Analog-Wandler 3, 5 auszugeben. Der erste Digital/Analog-
Wandler 5 gibt ein analoges Steuersignal an den Steuereingang
einer ersten Steuereinheit 7 aus. Die Steuereinheit 7 emp
fängt ein analoges Ausgabesignal eines Sensors, in der ge
zeigten Ausführungsform eines CCD-Sensors 15, das Bildinfor
mation enthält. Die erste Steuereinheit 7 kann beispielsweise
ein analoger Summierer sein, in dem das analoge Ausgangs
signal des Digital/Analog-Wandlers 3 und das analoge Aus
gangssignal des Sensors 15 miteinander addiert werden.
Das Ausgabesignal der ersten Steuereinheit 5 wird einer zwei
ten Steuereinheit 9 zugeführt, die ihrerseits an ihrem Steu
ereingang das Ausgabesignal des zweiten Digital/Analog-
Wandlers 5 empfängt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist
die zweite Steuereinheit 9 ein analoger Multiplizierer, der
das Eingangssignal mit dem Steuersignal multipliziert.
Der Ausgang der zweiten Steuereinheit 9 ist mit dem Eingang
eines Analog/Digital-Wandlers 11 verbunden, der in der ge
zeigten Ausführungsform ein digitales Bildsignal ausgibt, das
in einer nicht gezeigten Schaltung digital weiterverarbeitet
wird, beispielsweise durch Hinzufügen von Synchronisiersigna
len, Korrektur der Verstärkung aufgrund von Schwankungen der
einzelnen Sensorelemente des CCD-Sensors 15, χ-Korrektur,
Rauschunterdrückung, Kompensation von Verwacklern der Kamera
und ähnlichem.
Das digitale Ausgabesignal wird außerdem einem Abtaster 13
zugeführt, dessen Ausgabe der gezeigten Ausführungsform über
einen FIFO-Speicher (First-In-First-Out-Speicher) 17 wieder
um dem Mikroprozessor 1 eingegeben wird.
Im Folgenden wird der Betrieb der erfindungsgemäßen Schaltung
erläutert.
Der im Zusammenhang mit der Erfindung verwendete Sensor, bei
spielsweise der CCD-Sensor 15 enthält in dem erfaßten Bereich
eine Weißreferenz. Bei heute verwendeten CCD-Sensoren sind
Schwarzreferenzen bereits üblich geworden. Die Weiß- bzw.
Schwarzreferenz ist eine Folge von Pixeln, die eine exakte
Wiedergabe einer weißen bzw. schwarzen Fläche darstellen.
Durch das Vorsehen dieser Weiß- und Schwarzreferenz in dem
CCD-Sensor 15 enthält das Ausgabesignal des Sensors in peri
odischer Wiederholung Signale, die der Wiedergabe einer
schwarzen Fläche bzw. einer weißen Fläche entsprechen. Der
Abtaster 13 ist ausgestaltet, um aus dem Strom digitale Aus
gabedaten des Analog/Digital-Wandlers 11 die Daten bezüglich
der Schwarz- und Weißreferenz herauszufiltern. Diese Daten
werden dann über den FIFO-Speicher 17 mit einer geeigneten
Zeitsteuerung dem Mikroprozessor 1 eingegeben. Der Mikropro
zessor 1 regelt dann die beiden Ausgabesignale für die erste
Steuereinheit 7 und die zweite Steuereinheit 9 zur Optimie
rung der Signale für die Schwarz- bzw. Weißreferenz. Hierzu
wird zunächst das Ausgabesignal für die erste Steuereinheit 5
angepaßt, so daß der Schwarzreferenz der Nullpegel des Ausga
besignals zugeordnet wird. Anders gesagt, die Addition des
Ausgabesignals des Analog/Digital-Wandlers 3 und des Signals
entsprechend der Schwarzreferenz durch den CCD-Sensor 15 in
der ersten Steuereinheit 5 wird auf Null geregelt.
Beim nächsten Erfassen der Schwarzreferenz und der Weißrefe
renz durch den Abtaster 13 und den Mikroprozessor 1 wird dann
die zweite Steuereinheit 9 so geregelt, daß der Signalbereich
des dem Analog/Digital-Wandlers 11 zugeführten Signals für
diesen optimal ist, um den gesamten Bereich des Wandlers aus
zunutzen. Hierfür wird das Steuersignal, das über den zweiten
Analog/Digital-Wandler 5 der zweiten Steuereinheit 9 zuge
führt wird, so geregelt, daß die Multiplikation des Steuersi
gnals mit dem Ausgabesignal des CCD-Sensors 15 für die Weiß
referenz dem Maximalwert der Wandlung durch den Ana
log/Digital-Wandler 11 entspricht.
Die erfindungsgemäße Schaltung hat ein Ausmaß an Flexibili
tät, da die für die Regelung benötigten Sollwerte und Steuer
größen über den Mikroprozessor frei programmierbar sind und
auch während des Betriebs leicht geändert werden können.
Durch das periodische Wiederholen der Regelung, beispielswei
se bei jeder Abtastung durch den CCD-Sensor 15, wird ein
Nachregeln während des Betriebs gewährleistet, so daß ein Da
vonlaufen der optimalen Abtastung aufgrund von Temperatur
schwankungen oder Spannungsschwankungen vermieden wird. Das
von dem Mikroprozessor 1 zur Steuerung verwendete Programm
kann entsprechend den jeweiligen Erfordernissen ausgestaltet
sein. Bei dem gezeigten CCD-Sensor 15 wäre es beispielsweise
unerwünscht, innerhalb eines Abtastvorganges eines Bildes
sichtbare Kanten aufgrund der Regelung zu erhalten. Daher
kann es angebracht sein, die Regelschritte kleiner als die
Schrittweite des Analog/Digital-Wandlers 11 zu wählen. Wich
tig ist hierbei nur, daß die Software des Mikroprozessors 1
einen geeigneten Korrekturwert ermitteln kann. Dieser Korrek
turwert wird dann über die Digital/Analog-Wandler 3 und 5
wieder in ein Analogsignal umgewandelt und dient der eigent
lichen analogen Signalaufbereitung durch die Steuereinheiten
7 und 9 als Stellgröße.
Die Regelung durch die erfindungsgemäße Schaltung ist von der
nachfolgenden Bildaufnahme bzw. Bildverarbeitung unabhängig
und verläuft zu dieser parallel, das heißt gleichzeitig. Es
wird keine große Verzögerung eingeführt, da die analogen
Steuereinheiten 7 und 9 keine große Signalverzögerung bewir
ken, was die Synchronisation des CCD-Signals mit den Horizon
tal- und Vertikalsynchronisiersignalen für die Bildverarbei
tung erleichtert.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltung ist es auch möglich, wäh
rend des Scannens die Verstärkung nachzuführen. Ein Wegdrif
ten des Bildes bei länger andauernden Scannvorgängen, wie
beispielsweise bei der Stapelverarbeitung von Belegen, ist
nicht mehr möglich. Die Bildqualität bleibt über den gesamten
Zeitraum konstant und kann durch eine nachfolgende Bildverar
beitung voll ausgenutzt werden, so daß eine qualitativ ver
besserte Wiedergabe abgescannter Bilder ermöglicht wird.
Darüber hinaus erspart die erfindungsgemäße Schaltung den
Einsatz einer Vielzahl von Stellpotentiometer zur Justage und
Einstellung der verschiedenen Spannungspegel.
Fig. 2 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform der
Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsi
gnals. Das in Fig. 2 gezeigte Beispiel bezieht sich auf einen
Farb-CCD-Sensor mit 3 × 2 n-Pixeln. Der CCD-Sensor 15 dieser
Ausführungsform gibt getrennte Signale für geradzahlige und
ungeradzahlige Teilbilder aus. Darüber hinaus werden für je
des Teilbild drei Farbsignale, beispielsweise in rot, grün
und blau ausgegeben. Auch der CCD-Sensor 15 in dieser Ausfüh
rungsform ist mit einer Schwarzreferenz ausgestattet. Außer
dem weist er eine Referenz für die Farben rot, grün und blau
auf.
Im Unterschied zu der Schaltung aus Fig. 1 gibt der Sensor 15
dieser Ausführungsform somit zwei getrennte Bilder aus, eines
für das gerade Teilbild und eines für das ungerade Teilbild.
Diese Signale werden in getrennten Verarbeitungssträngen wei
terverarbeitet. Jeder der Verarbeitungsstränge weist eine
Steuereinheit zur Korrektur der Nullpunktverschiebung
(Offset) 71, 73 und eine Steuereinheit 91, 93 zur Korrektur
der Verstärkung auf, beispielsweise eine AGC-Schaltung (Auto
matic Game Controll-Schaltung). Die Steuereinheiten 71, 73,
91, 93 werden über Digital/Analog-Wandler 3, 5 mit analogen
Steuersignalen versorgt, die auf digitalen Ausgabesignalen
beruhen, welche ihrerseits von dem Mikroprozessor 1 ausgege
ben werden.
Die Ausgabesignale der Steuereinheiten 91, 93 werden getrennt
zwei Analog/Digital-Wandlern 111, 113, beispielsweise mit ei
ner Tiefe von 8 Bit, zugeführt, und die digitalen Ausgabesi
gnale der beiden Analog/Digital-Wandler 111, 113 werden einem
Abtaster oder Multiplexer 13 zugeführt. Wie in der ersten
Ausführungsform filtert (fischt) der Abtaster 13 die zu den
Referenzstellen gehörige Bildinformation aus dem Datenstrom
heraus und liefert die entsprechenden Signale über einen ge
eigneten Zwischenspeicher, auch hier in FIFO-Speicher 17, an
den Mikroprozessor 1.
Bei der gezeigten Ausführungsform wird die Zeitsteuerung
durch einen Zeitsteuerungsgenerator 19 durchgeführt, dessen
Zeitsteuerungssignale sowohl dem FIFO-Speicher 17 als auch
dem CCD-Sensor 15 zugeführt werden. Der Zeitsteuerungsgenera
tor 19 steht auch in Verbindung mit dem Mikroprozessor 1.
Dem Mikroprozessor 1 werden von außen die Regelungsbarometer
zugeführt.
Obwohl es detailliert nicht gezeigt ist, kann jede Steuerein
heit jedes der beiden getrennten Kanäle für die geraden Teil
bilder und die ungeraden Teilbilder aus drei einzelnen Steu
erelementen gebildet sein, die voneinander getrennt jeweils
die Signale entsprechend einer Farbe rot, grün oder blau be
arbeiten.
Die einzelnen Steuerglieder oder Untersteuereinheiten können
dann, getrennt sowohl den Nullpunkt (Offset), als auch die
Verstärkung, getrennt für jede einzelne Farbe und für jedes
Teilbild, einstellen. Dies ermöglicht bei der Abtastung von
Farbbildern eine optimale Bildqualität. Durch den Einsatz des
FIFO und durch geeignete Zeitsteuerung durch den Zeitsteue
rungsgenerator 19 ist es möglich, den Mikroprozessor 1 in ge
eigneter Zeitsteuerung nicht mit der gesamten Datenflut der
Analog/Digital-Wandler 111, 113 zu versorgen, sondern mit
entsprechend langsamerer Taktung nur mit den relevanten Daten
für die entsprechenden jeweiligen Referenzen.
Bei der gezeigten Ausführungsform sind gegenüber dem bekann
ten Stand der Technik, der eine Einstellung des Nullpunktes
sowie der Verstärkung mit Potentiometern vorsah, das Einspa
ren von 12 getrennt einzustellender Potentiometer möglich,
was eine deutliche Vereinfachung für CCD-Sensoren und ähnli
che bewirkt.
Obwohl der oben beschriebene CCD-Sensor 15 für Farbsignale
sechs Ausgänge hatte, also zwei Teilbilder mit je drei Far
ben, ist das Prinzip der erfindungsgemäßen Regelung nicht auf
sechs Ausgänge beschränkt. Bei anderen Anwendung als bei CCD-
Sensoren ist es möglich, mit dem erfindungsgemäßen Prinzip
eine beliebige Anzahl von Ausgängen getrennt zu regeln. Auch
ist die Erfindung nicht darauf beschränkt, daß die Regelungen
voneinander unabhängig sind. Beispielsweise kann durch eine
geeignete Software des Mikroprozessors 1 bewirkt werden, daß
die Verstärkung durch die Steuereinheiten 91 und 93 in jedem
Teilbild so angelegt sind, daß das Aufsummieren der drei Far
ben einen optimalen Weißabgleich ergibt.
Den Referenzen, etwa der Weißreferenz oder Schwarzreferenz
der ersten Ausführungsform, ist es vorzuziehen, daß diese am
Rand der Abtastzone des CCD-Scanners sind. Sie brauchen nicht
ständig sichtbar zu sein. Um die Abtastzone durch die Refe
renzen nicht zu verkleinern, kann eine oder auch mehrere Re
ferenzen zyklisch eingeblendet werden, beispielsweise durch
eine weiße Markierung auf einer rotierenden Walze. In einer
bevorzugten Ausführungsform entscheidet der Mikroprozessor 1
mittels Plausibilitätsprüfung über die Gültigkeit der Refe
renz. Es ist desweiteren auch nicht erforderlich, daß sich
die Referenz innerhalb der ??? des Sensors befindet.
Bei dem in der zweiten Ausführungsform gezeigten Farb-CCD-
Sensor ist es vorzuziehen, daß sich die Regelung nur an einem
Meßpunkt also einigen Pixeln pro Auszug orientiert, die über
den Mikroprozessor einstellbar sind. Das Referenzsoll ist
über den Mikroprozessor, der eine Parameterschnittstelle auf
weist, von außen für jeden der sechs Kanäle einstellbar. So
können beispielsweise die Schwarzreferenz, das heißt, die
Nullpunktverschiebung und die Weißreferenz, das heißt, die
Verstärkung, getrennt eingestellt werden.
Die Schwarzreferenz muß nicht notwendigerweise als abzuta
stendes Element vorgesehen sein. Auch eine fest einprogram
mierte Schwarzreferenz ist möglich.
Fig. 3 zeigt Beispiele für die Abtastung einer Zeile durch
einen CCD-Sensor ohne die erfindungsgemäße Regelung. Die ab
getastete Zeile zeigt das sogenannte "Shadying" der Kamera
(Bogen in der Aussteuerung), der nicht weiter Gegenstand die
ser Erfindung ist und von den in den Ausführungsformen ge
zeigten Schaltungen auch nicht beseitigt wird. Zur Beseiti
gung des "Shadying" sind Schaltungen bekannt und im Einsatz,
die nach der Analog/Digital-Wandlung des Bildsignals diesen
Effekt korrigieren. Beispielsweise kann dies über eine nach
geschaltete Einheit erfolgen, welche über eine dreifache, pi
xelweise und multiplikative Shadyingkorrektur verfügt.
Wie die Zeichnung zeigt, schwanken die Signalpegel für die
einzelnen Farben sowie für die geraden und ungeraden Teilbil
der erheblich.
Fig. 4 zeigt den Signalverlauf der Abtastung einer Zeile
durch den CCD-Sensor nach der erfindungsgemäßen Regelung. Wie
aus Fig. 4 ersichtlich ist, können die Schwankungen der ein
zelnen Ausgabesignale und der Referenzen des CCD-Sensors
durch die erfindungsgemäße Schaltung vollständig beseitigt
werden, so daß eine optimale Bildaufbereitung durch die nach
folgende digitale Signalverarbeitung möglich ist.
In den gezeigten Schaltungen der Fig. 1 und 2 sind zwi
schen dem CCD-Sensor 15 und den Eingängen der ersten Steuer
einheiten 7, 71, 73 noch Vorverstärken 21 vorgesehen. Anders
gesagt, die verwendeten CCD-Sensoren verfügen an jedem ihrer
Ausgänge über einen Verstärker.
In den gezeigten Ausführungsformen sind für jedes Signal oder
Teilsignal des CCD-Sensors zwei Steuereinheiten vorgesehen.
Falls erforderlich, können noch weitere analoge Verarbei
tungsschritte enthalten sein, etwa eine Verstärkerkaskade
oder ähnliches. Jede Stufe einer solchen in Kaskade geschal
teten Verstärkerkette kann getrennt geregelt werden.
Durch den Mikroprozessor 1 ist es problemlos möglich, für je
des Teilsignal oder jeden Kanal (bei der Ausführungsform aus
Fig. 2 sechs Kanäle) von außen über eine Parameter-
Schnittstelle geeignete Sollwerte vorzugeben. Dies kann zum
einen durch den Anwender direkt oder alternativ über die
nachfolgende digitale Bildverarbeitung erfolgen. Die Regelung
sollte so ausgestaltet sein, daß sie darauf hinarbeitet, daß
sich die von dem FIFO-Speicher 17 in den Mikroprozessor 1
eingelesenen Istwerte den Sollwerten annähern.
Vorzugsweise werden für jede Referenz mehrere Pixel eingele
sen, beispielsweise 8. Auf diese Art wird es ermöglicht, daß
eine Plausibiltätskontrolle über die Gültigkeit der Referenz
entscheidet. Es können beispielsweise Defekte oder schlecht
arbeitende Pixel in dem CCD-Sensor oder partielle Verunreini
gungen der Referenz ausgeglichen werden.
Vorzugsweise werden die innerhalb einer Referenz für gut be
fundenen Pixel gemittelt und ein aktueller Istwert entspre
chend diesem Mittelwert mit dem gewünschten Sollwert vergli
chen. Je nach Höhe der Abweichung kann nun die dazugehörige
Stellgröße nachgeführt werden. Hierbei ist allerdings darauf
zu achten, daß die Stellgrößen hinreichend schnell arbeiten,
ohne ein Schwingen des Regelkreises zu verursachen.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung hervorgeht, werden für
die eigentlichen Stellgrößen sowohl für die Nullpunktver
schiebung als auch für die Verstärkung analoge Steuerungen
verwendet. Diese Spannungen werden über geeignete Digi
tal/Analog-Wandler erzeugt. Durch das Vorsehen der erfin
dungsgemäßen Regelung, die auch als DDC-Regelung (Direct Di
gital Controll-Regelung) bezeichnet werden kann, kann bei
spielsweise eine Kamera mit einem CCD-Sensor sehr flexibel
und während des eigentlichen Scannvorgangs geregelt werden.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Ausführungsformen beschrieben wurde, ist die Erfindung hier
auf nicht beschränkt. Beispielsweise kann anstelle des CCD-
Sensors ein anderer digital getakteter Sensor mit analogem
Ausgabesignal, beispielsweise ein Echolote verwendet werden.
Bei der erfindungsgemäßen Regelung wurde zunächst der Null
punkt eingestellt und anschließend die Verstärkung nachge
führt. Diese Reihenfolge ist für ein schnelles Einstellen der
optimalen Steuergrößen zu empfehlen, aber keineswegs zwangs
weise so vorgegeben. Es ist denkbar, zunächst die Verstärkung
an den Wandlungsbereich des Digital/Analog-Wandlers anzuglei
chen und anschließend die Nullpunktverschiebung auszuglei
chen.
Claims (9)
1. Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsi
gnals mit:
einer ersten analogen Steuereinheit (7), die das Sensorsi gnal und ein erstes Steuersignal (Offset) empfängt und ein erstes korrigiertes Sensorsignal ausgibt,
einer zweiten analogen Steuereinheit (9), die das erste korrigierte Sensorsignal und ein zweites Steuersignal emp fängt und ein zweites korrigiertes Sensorsignal ausgibt,
einem Analog/Digital-Wandler (11), der das zweite korri gierte Sensorsignal in ein digitales Sensorsignal wandelt und ausgibt,
gekennzeichnet durch, einen Mikroprozessor 1, der das digitale Sensorsignal emp fängt und das erste Steuersignal (Offset) und das zweite Steuersignal (Amp) ausgibt, wobei der Mikroprozessor (1) das erste Steuersignal (Offset) und das zweite Steuersi gnal (Amp) in Abhängigkeit von dem digitalen Sensorsignal einstellt.
einer ersten analogen Steuereinheit (7), die das Sensorsi gnal und ein erstes Steuersignal (Offset) empfängt und ein erstes korrigiertes Sensorsignal ausgibt,
einer zweiten analogen Steuereinheit (9), die das erste korrigierte Sensorsignal und ein zweites Steuersignal emp fängt und ein zweites korrigiertes Sensorsignal ausgibt,
einem Analog/Digital-Wandler (11), der das zweite korri gierte Sensorsignal in ein digitales Sensorsignal wandelt und ausgibt,
gekennzeichnet durch, einen Mikroprozessor 1, der das digitale Sensorsignal emp fängt und das erste Steuersignal (Offset) und das zweite Steuersignal (Amp) ausgibt, wobei der Mikroprozessor (1) das erste Steuersignal (Offset) und das zweite Steuersi gnal (Amp) in Abhängigkeit von dem digitalen Sensorsignal einstellt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, wobei die erste Steuereinheit
die Nullpunktverschiebung des Sensorsignals korrigiert,
und wobei die zweite Steuereinheit (9) die Verstärkung des
nullpunktkorrigierten Sensorsignals steuert.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Abtaster (13),
der die Ausgabe des Analog/Digital-Wandlers (11) abtastet und Bezugsdaten von digitalen Sensorsignal enthaltenen Re ferenzen aussortiert, und
einem FIFO-Speicher (17), der die aussortierten Referenz daten empfängt und an den Mikroprozessor (1) ausgibt, wo bei der Mikroprozessor (1) die Einstellung des ersten Steuersignals (Offset) und des zweiten Steuersignals (Amp) in Abhängigkeit der Referenzdaten durchführt.
der die Ausgabe des Analog/Digital-Wandlers (11) abtastet und Bezugsdaten von digitalen Sensorsignal enthaltenen Re ferenzen aussortiert, und
einem FIFO-Speicher (17), der die aussortierten Referenz daten empfängt und an den Mikroprozessor (1) ausgibt, wo bei der Mikroprozessor (1) die Einstellung des ersten Steuersignals (Offset) und des zweiten Steuersignals (Amp) in Abhängigkeit der Referenzdaten durchführt.
4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit:
einem ersten Digital/Analog-Wandler (3), der das erste Steuersignal (Offset) in ein analoges erstes Steuersignal wandelt, und einem zweiten Digital/Analog-Wandler (5), der das zweite Steuersignal (Amp) in ein analoges zweites Steuersignal wandelt,
wobei die erste und die zweite Steuereinheit (7, 9) durch das analoge erste Steuersignal und das analoge zweite Steuersignal gesteuert werden.
einem ersten Digital/Analog-Wandler (3), der das erste Steuersignal (Offset) in ein analoges erstes Steuersignal wandelt, und einem zweiten Digital/Analog-Wandler (5), der das zweite Steuersignal (Amp) in ein analoges zweites Steuersignal wandelt,
wobei die erste und die zweite Steuereinheit (7, 9) durch das analoge erste Steuersignal und das analoge zweite Steuersignal gesteuert werden.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das
Sensorsignal das analoge Ausgabesignal eines CCD-Sensors
15 ist.
6. Schaltung nach Anspruch 5, bei der die erste und zweite
Steuereinheit (7, 9) eine Mehrzahl Steuerelemente (71, 73,
91, 93) aufweisen, die eine Korrektur der Nullpunktver
schiebung und eine Einstellung der Verstärkung für gerad
zahlige Teilbilder und ungeradzahlige Teilbilder des CCD-
Sensors (15) getrennt durchführen.
7. Schaltung nach Anspruch 6, bei der der CCD-Sensor (15) ein
Farb-CCD-Sensor (15) ist, und wobei die Farben rot, grün,
blau für das gerade Teilbild und das ungerade Teilbild ge
trennt geregelt werden.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der
Mikroprozessor (1) zum Empfang von Regelungsparametern
ausgestaltet ist.
9. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die
Regelschritte durch die erste Steuereinheit 7 und die
zweite Steuereinheit 9 in Schritten erfolgt, die kleiner
als die Signalschrittweite des Analog/Digital-Wandlers
(11) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19940385A DE19940385A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsignals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19940385A DE19940385A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsignals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19940385A1 true DE19940385A1 (de) | 2001-03-08 |
Family
ID=7919611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19940385A Withdrawn DE19940385A1 (de) | 1999-08-25 | 1999-08-25 | Schaltung für die Regelung der Verstärkung eines Sensorsignals |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19940385A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10210327A1 (de) * | 2002-03-08 | 2003-09-18 | Arnold & Richter Kg | Digitale Laufbildkamera |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE6931916U (de) * | 1969-08-11 | 1969-12-18 | Johannes Epping | Zusammengesetztes kinderstuehlchen |
| DE6931656U (de) * | 1969-08-06 | 1970-04-30 | Festo Maschf Stoll G | Schaltvorrichtung |
| DE3545376C2 (de) * | 1984-12-21 | 1988-05-05 | Rca Corp., Princeton, N.J., Us |
-
1999
- 1999-08-25 DE DE19940385A patent/DE19940385A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US7391456B2 (en) | 2002-03-08 | 2008-06-24 | Arnold And Richter Cine Technik Gmbh And Co. | Digital camera |
| US8134632B2 (en) * | 2002-03-08 | 2012-03-13 | Arnold Richter Cine Technik GmbH and Co. Bertriebs KG | Digital camera |
| DE10210327B4 (de) * | 2002-03-08 | 2012-07-05 | Arnold & Richter Cine Technik Gmbh & Co. Betriebs Kg | Digitale Laufbildkamera |
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