DE19931746A1 - Anhängerkupplung - Google Patents
AnhängerkupplungInfo
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Description
Die Neuerung betrifft eine Anhängerkupplung mit einem
Kupplungsmaul, einem darin verschiebbar gelagerten
Kupplungsbolzen und einer Einrichtung zum Verschieben des
Kupplungsbolzens in eine Verriegelungsstellung und eine
Entriegelungsstellung.
Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, eine Anhängerkupplung zu
schaffen, die einfach aufgebaut ist und ein problemloses An- und
Abkuppeln eines Anhängers von dem Zugfahrzeug ermöglicht.
Gemäß Anspruch 1 besteht die Lösung in einem am Kupplungsmaul
befestigten, den Kupplungsbolzen konzentrisch umgebenden Gehäuse,
dessen Innenraum durch eine gummielastische Membrane in einen
kupplungsmaulfernen Raum und einen kupplungsmaulnahen Druckraum
zweigeteilt ist, wobei der Kupplungsbolzen in seinem außerhalb
des Kupplungsmauls verbleibenden Endbereich druckdicht mit der
Membrane verbunden ist. Hierdurch ist es möglich, den
Kupplungsbolzen durch Belüftung des Druckraumes in seine
Entriegelungsstellung zu verschieben und so den An- und Abbau des
Anhängers vom Fahrersitz aus durchzuführen.
Weitere Einzelheiten der Neuerung gehen aus den übrigen
Ansprüchen hervor.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand einer Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Anhängerkupplung in
einer Schnittansicht, mit einer einfachwirkenden
Betätigung des Kupplungsbolzens und einer das Gehäuse
nicht dichtend durchgreifenden Einrichtung zum Feststellen
des Kupplungsbolzens in seiner Entriegelungsstellung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Anhängerkupplung in
einer Schnittansicht, mit einer einfachwirkenden
Betätigung des Kupplungsbolzens und einer das Gehäuse
dichtend durchgreifenden Einrichtung zum Feststellen des
Kupplungsbolzens in seiner Entriegelungsstellung,
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Anhängerkupplung in
einer Schnittansicht mit einer doppeltwirkenden
Betätigung des Kupplungsbolzens und
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Anhängerkupplung in
einer Schnittansicht, mit einer nachrüstbaren Einrichtung
zum Verschieben des Kupplungsbolzens in eine Verriege
lungsstellung und eine Entriegelungsstellung.
Die in Fig. 1 beschriebene Anhängerkupplung besteht aus einem
fahrzeugfesten Teil 1 mit einer zylindrischen Bohrung 1a und dem
Kupplungsmaul 2, das mit seinem zylindrischen Ansatz 2a in der
Bohrung 1a drehbar gelagert und mittels eines Sicherungsdrahtes 3
axial festgelegt ist.
Der Kupplungsbolzen 4 der Anhängerkupplung ist in vertikaler
Richtung in einer Führung verschiebbar und ragt mit seinem oberen
Endbereich in ein am Kupplungsmaul 2 befestigtes Gehäuse hinein.
Das Gehäuse, das einen kreisförmigen Querschnitt besitzt, ist
konzentrisch zum Kupplungsbolzen 4 angeordnet. Es besteht aus
zwei Gehäuseteilen, einem kupplungsmaulnahen, am Kupplungsmaul 2
druckdicht angeschweißten Gehäuseteil 5 und einem
kupplungsmaulfernen, hutförmigen Gehäuseteil 6. Beide
Gehäuseteile sind durch ein Spannband 7 zusammengehalten.
Zwischen den Gehäuseteilen 5, 6 ist der äußere Rand einer
gummielastischen Membrane 8 eingespannt, die den Innenraum des
Gehäuses in einen kupplungsmaulfernen Raum 9 und einen
kupplungsmaulnahen Druckraum 10 zweiteilt, wobei der Endbereich
des Kupplungsbolzens 4 mit der Membrane 8 druckdicht verbunden
ist.
Der Druckraum 10 ist über eine Bohrung 5a im Gehäuseteil 5 und in
nicht gezeigter Weise über eine Leitung und ein vom Fahrersitz
aus betätigbares Ventil belüftbar, wodurch der Kupplungsbolzen 4
aus seiner unteren Verriegelungsstellung nach oben verschoben
wird.
Zur Befestigung der Membrane 8 am Kupplungsbolzen 2 dient ein
Kegeltopf 11, das in der Entriegelungsstellung des
Kupplungsbolzens 4 an der oberen Wandung des Gehäuseteils 6 zur
Anlage kommt und so den Hub des Kupplungsbolzens 4 nach oben
begrenzt. Gleichzeitig ist in dem Kegeltopf 11 eine konische
Druckfeder 12 untergebracht, die den Kupplungsbolzen 4 in seine
Verriegelungsstellung zu schieben sucht. Das Kegeltopf 11 weist
ferner eine seitlich herausragende Verlängerung 11a auf, die
einen vertikalen Schlitz 6a im Gehäuseteil 6 durchgreift und so
eine Verdrehsicherung für den Kupplungsbolzen 4 sowie der
Membrane 8 bildet. Außen am Gehäuseteil 6 und oberhalb des
Schlitzes 6a ist ein Hebel 13 verschwenkbar gelagert, der den
Schlitz 6a weitgehend verdeckt. Der Hebel 13 ist von der
Verlängerung 11a bei deren Aufwärtsbewegung gegen die Kraft einer
Feder 14 verschwenkbar und weist eine Raststelle 13a auf, in die
die Verlängerung 11a einfällt, wenn der Kupplungsbolzen 4 in
seine Entriegelungsstellung geschoben ist. Hiernach kann der
Druckraum 10 entlüftet werden.
Zur Freigabe des in seiner oberen Entriegelungsstellung
gehaltenen Kupplungsbolzens 4 ist das Kupplungsmaul 2 mit einem
Sensor ausgerüstet, der bei ordnungsgemäßer Aufnahme des
anhängerseitigen Kupplungselementes den Hebel 13 im Sinne einer
Freigabe der Verlängerung 11a verschwenkt. Als Sensor dient dabei
ein im Kupplungsmaul 4 gegen die Kraft einer Feder 15
verschiebbarer Kolben 16, der über eine mit ihm verbundene Stange
17 mit dem Hebel 13 zusammenwirkt und diesen gegen die Kraft der
Feder 14 verschwenkt. Nach Freigabe der Verlängerung 11a bewegt
sich der Kupplungsbolzen 4 unter der Kraft der Konusfeder 12 in
seine untere Verriegelungsstellung zurück.
Bei diesem Vorgang bewegt sich eine mit dem Kupplungsbolzen 4
verschiebbare umlaufende Raste 18 an mehreren gleichmäßig über
den Umfang des Gehäuseteiles 5 verteilten
Kolben-Zylinder-Einheiten 19 vorbei, deren federbelastete
Rastkolben 20 den Kupplungsbolzen 4 in seiner
Verriegelungsstellung arretieren. Die Rastkolben 20 sind dabei
auf der dem Druckraum 10 abgewandten Seite mit der freien
Atmosphäre verbunden, so daß sie anläßlich einer Belüftung des
Druckraumes 10 aus der Bahn der Raste 18 herausbewegt werden.
Die Anhängerkupplung gemäß Fig. 2 unterscheidet sich von der in
Fig. 1 gezeigten im wesentlichen durch konstruktive Details der
in beiden Fällen einfachwirkenden Einrichtung zum Feststellen des
Kupplungsbolzens in und Lösen aus seiner Entriegelungsstellung.
Der kupplungsmaulferne Gehäuseteil 21 ist gasdicht ausgebildet
und daher verschmutzungsunempfindlich. Er weist nahe der oberen
Gehäusewand 21a im Inneren mehrere gleichmäßig über den Umfang
verteilte, radial nach innen gerichtete Rastelemente in der Form
federbeaufschlagter Haltebolzen 22 auf. Der Kegeltopf 23 besitzt
im oberen Randbereich einen Kragen 23a, der sich bei entriegeltem
Kupplungsbolzen 4, wie in Fig. 2 strichpunktiert gezeigt,
oberhalb der Haltebolzen 22 befindet und den Kupplungsbolzen 4 an
einer Rückkehr in die Verriegelungsstellung hindert. Die Freigabe
des Kupplungsbolzens 4 erfolgt mittels eines Winkelhebels 24,
dessen Arm 24a mit einem bei ordnungsgemäßer Aufnahme des
anhängerseitigen Kupplungselementes im Kupplungsmaul 2 den
Winkelhebel 24 im Sinne einer Freigabe des Kegeltopfes 23
verschwenkenden Sensor 25 des Kupplungsmauls 2 zusammenwirkt. An
den anderen Arm 24b des Winkelhebels 24 ist ein Stößel 25
angelenkt, der druckdicht durch die obere Gehäusewand 21a geführt
ist und mit seinem sphärischen Endbereich 25a an einem als
Schraubenkopf 26 ausgebildeten Anschlag des angehobenen
Kegeltopfes 23 anliegt. Wenn das anhängerseitige Kupplungselement
vom Kupplungsmaul 2 aufgenommen ist, verschwenkt der Winkelhebel
24 entgegen dem Uhrzeigersinn, wobei ein zwischen der oberen
Gehäusewand 21a und dem Arm 24b angeordneter federbelasteter
Rückführbolzen 27 gespannt und der niedergehende Stößel 25 den
Kegeltopf 23 an den Haltebolzen 22 vorbeidrückt. Der so
freigegebene Kupplungsbolzen 4 bewegt sich anschließend unter der
Kraft einer zwischen Kegeltopf 23 und oberer Gehäusewand 21a
angeordneten vorgespannten Druckfeder 28 nach unten in seine
Verriegelungsstellung. Der Rückführbolzen 27 bewirkt nach der
Entfernung des anhängerseitigen Kupplungselementes aus dem
Kupplungsmaul 2 eine Rückstellung des Winkelhebels 24 sowie des
Sensors 25.
Die Anhängerkupplung gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von den in
Fig. 1 und 2 gezeigten Anhängerkupplungen dadurch, daß die
erwähnte Einrichtung doppeltwirkend arbeitet, d. h., sowohl das
Entriegeln als auch das Verriegeln des Kupplungsbolzens 4 erfolgt
mittels pneumatischer Hilfskraft.
Bei dieser Anhängerkupplung ist der kupplungsmaulferne
Gehäuseteil 30 druckdicht ausgebildet und über einen Anschluß 31
mit Druckluft beaufschlagbar. Der Anschluß 31 steht über eine
Druckleitung 32 mit einem Steuerventil 33 in Verbindung, das in
nicht gezeigter Weise an die Druckluftbeschaffungsanlage des
Fahrzeuges angeschlossen ist. Eine weitere Druckleitung 34 führt
vom Steuerventil 33 zu einem Anschluß 35 am kupplungsnahen
Gehäuseteil 5. Die Steuerung des Steuerventils 33 erfolgt durch
einen Sensor 25, wie er bei der Anhängerkupplung der Fig. 2
Verwendung findet. Soll ein anhängerseitiges Kupplungselement im
Kupplungsmaul 2 aufgenommen werden, so wird durch Ansteuerung des
Steuerventils 33, beispielsweise vom Fahrerplatz aus, der
Druckraum 10 im Gehäuseteil 5 belüftet und der Kupplungsbolzen 4
in seine obere Entriegelungsstellung geschoben, in der der
Kegeltopf 36 an der oberen Gehäusewand 30a anliegt. Eine
Verriegelung des Kegeltopfes 36 in dieser Stellung ist nicht
notwendig, da der Druckraum 10 belüftet bleibt, bis das
anhängerseitiges Kupplungselement im Kupplungsmaul 2 aufgenommen
ist. In diesem Fall wird das Steuerventil 33 über den Sensor 25
angesteuert und der Raum 37 im Gehäuseteil 30 belüftet. Hierbei
bewegt sich der Kupplungsbolzen 4 nach unten in seine
Verriegelungsstellung, in der er sicherheitshalber noch durch die
Druckfeder 38 gehalten wird.
Die Anhängerkupplung gemäß Fig. 4 zeichnet sich dadurch aus, daß
mit ihr in einfacher Weise Anhängerkupplungen, die bisher
ausschließlich händisch betätigt wurden, mit einer einfach
betätigbaren Einrichtung der beschriebenen Art nachrüstbar sind.
Hierzu sind an der Unterseite des kupplungsnahen Gehäuseteils 40
mehrere Spannpratzen 41 gleichmäßig über den Umfang verteilt.
Mittels Schrauben 42 können die Spannpratzen 41 in einer
Stellung, in der sie einen bei allen herkömmlichen
Anhängerkupplungen vorhandenen Kragen 43a am Führungsrohr 43 des
Kupplungsbolzens 4 übergreifen, befestigt werden.
Die in diesem Ausführungsbeispiel benutzte Einrichtung zum
Steuern des Kupplungsbolzens entspricht der in Fig. 3 gezeigten
doppeltwirkenden. Es versteht sich aber, daß an Stelle dieser
Einrichtung auch eine einfachwirkende zum Einsatz kommen kann.
Claims (15)
1. Anhängerkupplung mit einem Kupplungsmaul (2), einem darin
verschiebbar gelagerten Kupplungsbolzen (4) und einer Einrichtung
zum Verschieben des Kupplungsbolzens in eine
Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung,
gekennzeichnet durch
ein am Kupplungsmaul (2) befestigtes, den Kupplungsbolzen (4)
konzentrisch umgebendes Gehäuse, dessen Innenraum durch eine
gummielastische Membrane (8) in einen kupplungsmaulfernen Raum
und einen kupplungsmaulnahen Druckraum (10) zweigeteilt ist,
wobei der Kupplungsbolzen (4) in seinem außerhalb des
Kupplungsmauls (2) verbleibenden Endbereich druckdicht mit der
Membrane (8) verbunden ist.
2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse aus zwei Gehäuseteilen, einem kupplungsmaulfernen
Gehäuseteil (6; 21; 30) und einem kupplungsmaulnahen Gehäuseteil
(5; 40), besteht, die durch ein Spannband (7) zusammengehalten
sind, wobei die Membrane (8) in ihrem äußeren Randbereich
zwischen den Gehäuseteilen eingespannt ist.
3. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
durch eine Einrichtung zum Zurückführen des durch Druckbeauf
schlagung des Druckraumes (10) in die Entriegelungsstellung
überführten Kupplungsbolzens (4) in die Verriegelungsstellung.
4. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
einen mit dem Kupplungsbolzen (4) oberhalb der Membrane (8)
verbundenen Kegeltopf (11; 23), der ein elastisches Glied
(Konusfeder(12); Druckfeder(28)) zum Verschieben des
Kupplungsbolzens (4) in seine Verriegelungsstellung aufnimmt und
Mittel zum Festlegen des Kupplungsbolzens (4) in seiner
Entriegelungsstellung aufweist.
5. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der kupplungsmaulferne Gehäuseteil (6) einen in Richtung der
Achse des Kupplungsbolzens (4) verlaufenden Schlitz (6a)
aufweist, den eine Verlängerung (11a) des Kegeltopfes (11)
durchgreift.
6. Anhängerkupplung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Schlitzes (6a) und parallel dazu am
Gehäuseteil (6) ein Hebel (13) verschwenkbar gelagert ist, der in
der Entriegelungsstellung des Kupplungsbolzens (4) eine
Raststelle (13a) für die Verlängerung (11a) aufweist.
7. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsmaul (2) einen Sensor aufweist, der bei
ordnungsgemäßer Aufnahme des anhängerseitigen Kupplungselementes
den Hebel (13) im Sinne einer Freigabe der Verlängerung (11a)
verschwenkt.
8. Anhängerkupplung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Kupplungsmaul (2) ein gegen die Kraft einer Feder (15)
verschiebbarer Kolben (16) geführt ist, der über eine mit ihm
verbundene Stange (17) mit dem Hebel (13) zusammenwirkt.
9. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kupplungsbolzen (4) mittels einer Raste (18) in der
Verriegelungsstellung gehalten ist.
10. Anhängerkupplung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß am kupplungsmaulnahen Gehäuse (5) mindestens ein
federbelasteter Rastbolzen (20) vorgesehen ist, der bei
entlüftetem Druckraum (10) unter Federkraft in die Bahn der Raste
(18) geschoben und bei belüftetem Druckraum (10) aus der Bahn der
Raste (18) geschoben ist.
11. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der kupplungsmaulferne Gehäuseteil (21; 30) druckdicht ist.
12. Anhängerkupplung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Festsetzen des Kupplungsbolzens (4) in seiner Entriege
lungsstellung der Kegeltopf (23) einen radial abstehenden Kragen
(23a) aufweist, in dessen Bewegungsbahn mindestens ein im
Gehäuseteil (21) gelagertes federbelastetes Rastelement
(Haltebolzen (22)) hineinragt, das den Kragen (23a) in der
Entriegelungsstellung des Kupplungsbolzens (4) an einer Rückkehr
in die Verriegelungsstellung hindert.
13. Anhängerkupplung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Überwindung der Haltekraft des Rastelements (Haltebolzen
(22)) der Kegeltopf (23) bei ordnungsgemäßer Aufnahme des
anhängerseitigen Kupplungselementes von einem in der oberen
Gehäusewand (21a) druckdicht geführten Stößel (25) über einen
Hebel (24) belastbar ist.
14. Anhängerkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der kupplungsmaulferne Raum (37) bei ordnungsgemäßer Aufnahme
des anhängerseitigen Kupplungselementes druckbeaufschlagbar ist.
15. Anhängerkupplung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Verschieben des Kupplungsbolzens (4) in
eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstellung als
Nachrüstsatz ausgebildet ist und an der Unterseite mehrere
Spannpratzen (41) aufweist, die einen Kragen (43a) des
Führungsrohres (43) für den Kupplungsbolzen (4) einer
herkömmlichen Anhängerkupplung hintergreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19931746A DE19931746B4 (de) | 1998-07-21 | 1999-07-08 | Anhängerkupplung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812926.4 | 1998-07-21 | ||
| DE29812926U DE29812926U1 (de) | 1998-03-11 | 1998-07-21 | Anhängerkupplung |
| DE19931746A DE19931746B4 (de) | 1998-07-21 | 1999-07-08 | Anhängerkupplung |
Publications (2)
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| DE19931746A1 true DE19931746A1 (de) | 2000-08-24 |
| DE19931746B4 DE19931746B4 (de) | 2007-03-29 |
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ID=8060133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19931746A Expired - Fee Related DE19931746B4 (de) | 1998-07-21 | 1999-07-08 | Anhängerkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19931746B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3932701A1 (de) * | 2020-07-02 | 2022-01-05 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug mit einer maulkupplung, system aus einem flurförderzeug und einem anhänger sowie verfahren zum ankuppeln eines anhängers an ein flurförderzeug |
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|---|---|---|---|---|
| US3889979A (en) * | 1973-11-21 | 1975-06-17 | Gregory E Schmiesing | Automatic hitching device |
| DE3604185A1 (de) * | 1986-02-10 | 1987-08-13 | Rockinger Spezial Fab Joh | Kupplungseinrichtung bei kraftfahrzeugen (stichwort: fernsteuerung fuer anhaengerkupplung mit tipp-betaetigung) |
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| DE29804299U1 (de) * | 1998-03-11 | 1998-05-07 | Teibtner, Rolf, 87663 Lengenwang | Anhängerkupplung |
-
1999
- 1999-07-08 DE DE19931746A patent/DE19931746B4/de not_active Expired - Fee Related
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| EP3932701A1 (de) * | 2020-07-02 | 2022-01-05 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug mit einer maulkupplung, system aus einem flurförderzeug und einem anhänger sowie verfahren zum ankuppeln eines anhängers an ein flurförderzeug |
| EP3932701B1 (de) | 2020-07-02 | 2023-11-15 | Jungheinrich Aktiengesellschaft | Flurförderzeug mit einer maulkupplung, system aus einem flurförderzeug und einem anhänger sowie verfahren zum ankuppeln eines anhängers an ein flurförderzeug |
| US12391079B2 (en) | 2020-07-02 | 2025-08-19 | Jungheinrich Ag | Industrial truck with a jaw coupling, a system including an industrial truck and a trailer, and a method for coupling a trailer to an industrial truck |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19931746B4 (de) | 2007-03-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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