DE19918737A1 - Beschlag für einen Fahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Bei einem Beschlag (7, 9, 13, 23) für einen Fahrzeugsitz, insbesondere für einen Kraftfahrzeugsitz, bei dem die Rückenlehne (3') des Fahrzeugsitzes in einer Sitzstellung durch Schwenken um eine erste Drehachse (11) in ihrer Neigung einstellbar ist, weist der Beschlag (7, 9, 13, 23) eine zweite Drehachse (21) auf, um welche die Rückenlehne (3') in eine Tischstellung schwenkbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag für einen Fahrzeugsitz, insbesondere für einen
Kraftfahrzeugsitz, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1 und einen
Fahrzeugsitz mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 11.
Ein bekannter Beschlag dieser Art ist auf beiden Seiten eines Fahrzeugsitzes in ei
nem Kraftfahrzeug vorgesehen. Durch eine Schwenkbewegung des Beschlags ist es
möglich, die Neigung der Rückenlehne einzustellen. Zur Vergrößerung der Ladeflä
che kann die Rückenlehne nach vorne geschwenkt werden. Aufgrund der Polsterung
der Rückenlehne und des Sitzkissens kann die Rückenlehne jedoch nur bis zu einer
schräg nach vorne geneigten Stellung geschwenkt werden. Aufgrund der Nähe zum
Fahrzeughimmel können dann nur kleine Gegenstände auf der vorgeschwenkten
Rückenlehne abgestellt werden, die nach unten rutschen oder auf die im waagrech
ten Teil der Ladefläche liegenden Gegenstände drücken, was insbesondere beim Be-
und Entladen stört und gelegentlich auch zu Beschädigungen des Fahrzeughimmels
oder der Polsterung führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Beschlag der eingangs genannten
Art zu verbessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Beschlag mit
den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Ge
genstand der Unteransprüche. Ein erfindungsgemäßer Fahrzeugsitz mit einem erfin
dungsgemäßen Beschlag ist Gegenstand des Anspruches 11.
Dadurch, daß eine zweite Drehachse vorgesehen ist, um welche die Rückenlehne
schwenkbar ist, kann die Rückenlehne in eine Tischstellung gebracht werden, also
eine im wesentlichen waagerechte Stellung. In dieser Tischstellung können auf der
Rückseite der Rückenlehne Gegenstände abgestellt werden, die nicht herabrutschen,
wodurch der Stauraum besser ausgenützt werden kann. Die Tischstellung ist nicht
zu verwechseln mit einer bei manchen Rücksitzbänken vorgesehenen Packagestel
lung, für welche die Rückenlehne so weit wie möglich vorgeschwenkt und die
Rücksitzbank an ihren hinteren Füßen ausgeklinkt und um eine Drehachse im Be
reich ihrer vorderen Füße vollständig hochgeschwenkt wird. Die Tischstellung ist
auch nicht zu verwechseln mit der freigeschwenkten Stellung, für welche die Rüc
kenlehne zum Zwecke eines besseren Zugangs zur dahinter angeordneten Sitzreihe
unter Beibehaltung der eingestellten Neigung nach vorne geschwenkt wird. Die ex
teren Anordnung der zweiten Drehachse, also eine Anordnung außerhalb der last
tragenden Teile der Sitzstruktur, beispielsweise außerhalb der Lehnenstruktur der
Rückenlehne, hat den Vorteil, daß die Bauteile zur Ausführung der zweiten Dreh
achse als Leichtbau ausgelegt sein können.
Gegenüber einer einfachen Verlagerung der ersten Drehachse hat eine zweite Dreh
achse den Vorteil, daß die Neigungseinstellung in der bekannten Weise erfolgen und
für den Benutzer für eine später wieder einzunehmende Sitzstellung der Rückenleh
ne erhalten werden kann. Der Sitzkomfort wird beibehalten, und auch das Design
kann unverändert bleiben. Für die Bewegung der Rückenlehne ist es am einfachsten,
wenn die zweite Drehachse parallel zur ersten Drehachse im Abstand dazu angeord
net ist. Um den Schwenkbereich beim Übergang in die Tischstellung nicht zu ver
größern, was zu einer Beschädigung des Fahrzeughimmels führen kann, und um
eine ungleichmäßige Polsterpressung, wie sie im Stand der Technik auftritt, zu ver
meiden, ist in der Sitzstellung der Rückenlehne die zweite Drehachse vorzugsweise
oberhalb der ersten Drehachse angeordnet. Damit kann unter Berücksichtigung der
Fahrzeugrandbedingungen der größtmögliche Einstellbereich erreicht werden.
Eine einfache konstruktive Verwirklichung der erfindungsgemäßen zweiten Dreh
achse ergibt sich, wenn die zweite Drehachse zwischen einem mit der Fahr
zeugstruktur verbundenen Lagerelement und einem mit der Rückenlehne verbunde
nen Verbindungselement vorgesehen ist. Das Verbindungselement ist dann vor
zugsweise in der Sitzstellung der Rückenlehne mit der Fahrzeugstruktur verbunden
und zum Übergang in die Tischstellung von der Fahrzeugstruktur lösbar. Dadurch
kann das Verbindungselement Kräfte, die auf die Rückenlehne in der Sitzstellung
wirken, direkt in die Fahrzeugstruktur einleiten. Eine Belastung der zweiten Dreh
achse wird vermieden, so daß ihrer konstruktive Ausbildung beispielsweise nicht
auf Schutz vor Ladung im Crashfall ausgelegt sein muß. Das Verbindungselement
weist vorzugsweise einen Fußteil auf, welcher in der Sitzstellung der Rückenlehne
in einer an der Fahrzeugstruktur vorgesehenen Aufnahme angeordnet ist und durch
Anschläge und/oder Verriegelungsmittel gesichert ist, mittels denen das Verbin
dungselement in der Sitzstellung der Rückenlehne mit der Fahrzeugstruktur verbun
den ist. Die verwendeten Bauteile leiten die auftretenden Kräfte gut weiter und sind
trotzdem einfach und kostengünstig herzustellen.
Um einerseits die eingestellte Neigung der Rückenlehne auf einfache Weise für eine
spätere Rückkehr in die Sitzstellung zu speichern und um andererseits für eine ein
fache und billige Herstellung eine vorhandene Grundstruktur mit bekannten Bautei
len verwenden zu können, ist es von Vorteil, wenn die Verbindung des Verbindung
selementes mit der Rückenlehne über ein Beschlagunterteil, welches mit dem Ver
bindungselement verbunden ist, und ein um die erste Drehachse relativ zum Be
schlagunterteil verdrehbares Beschlagoberteil, welches mit der Rückenlehne ver
bunden ist, erfolgt. Das Beschlagunterteil und das Beschlagoberteil sind Teile eines
bekannten Gelenkbeschlags, beispielsweise eines Rastbeschlags. Ebenso kann hier
für ein Getriebe- oder Taumelbeschlag eingesetzt werden, wobei dann das Zentrum
der Taumelbewegung die Funktion der ersten Drehachse übernimmt.
Eine am Beschlag vorgesehene Feder, beispielsweise eine Gasfeder, hat den Vorteil,
daß sie den Übergang der Rückenlehne in die Tischstellung wenigstens teilweise
unterstützen kann, nämlich in der Endphase der Schwenkbewegung. Die Feder kann
auch die Rückenlehne in der Tischstellung sichern, indem sie Auslenkungen entge
genwirkt. Wenn die Feder so angebracht ist, daß während der Schwenkbewegung
zwischen Sitzstellung und Tischstellung eine spürbare Richtungsänderung der Kraft
der Feder auftritt, also ein Totpunkt, so unterstützt die Feder auch einen Übergang
in die Sitzstellung. Durch die Kraftrichtung Feder wird dem Benutzer auch ange
zeigt, in welche Stellung die Rückenlehne schwenkt. Für eine einfache Herstellung
des erfindungsgemäßen Beschlags ist die Feder zwischen dem Lagerelement und
dem Verbindungselement vorgesehen.
Der erfindungsgemäße Beschlag wird vorzugsweise bei einem Fahrzeugvordersitz,
insbesondere eines Kraftfahrzeuges, eingesetzt, kann aber auch bei Rücksitzen in
Großraumfahrzeugen (Vans) und in anderen Fahrzeugen eingesetzt werden.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen perspektivische Ansicht des für die linke Fahrzeugsitzseite bestimm
ten, erfindungsgemäßen Beschlags von schräg vorne,
Fig. 2 eine Ansicht des Beschlags aus Fig. 1 von hinten,
Fig. 3 eine Ansicht der linken Seite des Beschlags aus Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5A eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes
mit angedeutetem Sitzkissen und Rückenlehne in der Sitzstellung,
Fig. 5B eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeugsitzes
mit angedeutetem Sitzkissen und Rückenlehne in der Tischstellung.
Ein Fahrzeugsitz 1 für ein Kraftfahrzeug weist eine Rückenlehne 3 auf, welche bei
Gebrauch des Fahrzeugsitzes 1 zur Personenbeförderung eine einsitzbare Sitzstel
lung einnimmt. In dieser Sitzstellung ist die Rückenlehne 3 auf den beiden Fahr
zeugseiten jeweils an ihren Lehnenholmen 3' über einen Gelenkbeschlag 5 im enge
ren Sinne und weitere Teile in der nachfolgend beschriebenen Weise mit der Fahr
zeugstruktur des Kraftfahrzeuges verbunden. Die Gelenkbeschläge 5 umfassen je
weils ein Beschlagunterteil 7, das in der besagten Weise mit der Fahrzeugstruktur
verbunden ist, und ein Beschlagoberteil 9, das mit dem Lehnenholm 3' fest verbun
den und relativ zu dem Beschlagunterteil 7 um eine erste Drehachse 11 drehbar im
Beschlagunterteil 7 gelagert ist. Durch Verdrehen des Beschlagoberteils 9 auf bei
den Seiten des Fahrzeugsitzes 1 schwenkt die Rückenlehne 3 um die erste Drehach
se 11, so daß für den Benutzer die gewünschte Neigung der Rückenlehne 3 einstell
bar ist.
An der Fahrzeugstruktur ist auf beiden Fahrzeugseiten im Bereich der Gelenkbe
schläge 5 jeweils ein Lagerblech 13 fest angebracht. Das Lagerblech I3 weist einen
aufrecht stehenden Schwertteil 13' und an dessen unterem Ende einen dazu stufen
förmig, rechtwinklig abgebogenen, nach innen zur Rückenlehne 3 hin weisenden
Aufnahmeteil 13" auf. Im unteren Bereich des Aufnahmeteils 13" liegt ein Verrie
gelungsblech 15 an, welches parallel zum Schwertteil 13' steht, aber eine deutlich
geringere Höhe aufweist. Die Befestigung an der Fahrzeugstruktur erfolgt über eine
Verschraubung, die sowohl das Lagerblech 13 im unteren Bereich des Aufnahme
teils 13" als auch das daran anliegende Verriegelungsblech 15 durchdringt. Der
Aufnahmeteil 13" bildet, zusammen mit dem Verriegelungsblech 15, eine nach
oben offene Aufnahme, die in Fahrtrichtung leicht schräg nach oben verlaufend
ausgerichtet ist. Im vorderen Teil dieser Aufnahme steht vom Verriegelungsblech 15
ein waagrecht verlaufender Anschlagsbolzen 17 ab. Im hinteren Teil der Aufnahme
ist am Verriegelungsblech 15 eine Verriegelungsbohrung 19 vorgesehen.
Am oberen Ende des Schwertteils 13' ist mittels eines Achsbolzens 21, der später
als zweite Drehachse dient, ein Verbindungsblech 23 angelenkt. Das Verbindungs
blech 23 weist einen größeren, parallel zum Schwertteil 13' des Lagerblechs 13 aus
gerichteten, ebenfalls schwertförmigen Laschenteil 23' auf. Im unteren Bereich die
ses Laschenteils 23' schließt sich ein stufenförmig abgebogener Fußteil 23" an. In
der Sitzstellung der Rückenlehne 3 liegt der Fußteil 23" des Verbindungsblechs 23
zwischen dem Aufnahmeteil 13" des Lagerblechs 13 und dem Verriegelungsblech
15. Der Fußteil 23" ist an seinem vorderen Ende mit einer maulförmigen An
schlagsaufnahme 27 versehen, die den Anschlagsbolzen 17 aufnimmt. An seinem
hinteren Ende weist der Fußteil 23" eine Buchse 28 mit einem darin beweglich ge
lagerten, zum Anschlagsbolzen 17 parallelen Verriegelungsbolzen 29 auf, welcher
durch Federkraft aus der Buchse 28 heraus in die Verriegelungsbohrung 19 des
Verriegelungsblechs 15 hinein gedrückt wird und durch eine Zugkraft wieder zu
rückholbar ist. Eine Gasfeder 31 ist mit einem Ende am Verbindungsblech 23 im
mittleren Bereich des Laschenteils 23' und mit dem anderen Ende am Lagerblech 13
im oberen Bereich des Schwertteils 13', unmittelbar neben dem Achsbolzen 21, an
gelenkt.
Durch die Sicherung mittels des Anschlagsbolzens 17 und der Anschlagsaufnahme
27 einerseits und der Verriegelungsbohrung 19 und des Verriegelungsbolzens 29
andererseits wird das Verbindungsblech 23 am Lagerblech 13 festgelegt, wodurch
es in dieser Stellung mit der Fahrzeugstruktur verbunden ist. Am Fußteil 23" des
Verbindungsblechs 23 ist auf der vom Lagerblech 13 abgewandten Seite das Be
schlagunterteil 7 des Gelenkbeschlags 5 angebracht, welches in dieser Stellung am
Verriegelungsblech 15 anliegt, wobei vorzugsweise die Buchse 28 für den Verriege
lungsbolzen 29 zugleich das Beschlagunterteil 7 durchdringt. Die beschriebenen
Verbindungen und die daran beteiligten Bauteile sind auf die Übertragung hoher
Kräfte ausgelegt, wie sie im Crashfall auftreten und von der Rückenlehne 3 über die
Gelenkbeschläge 5 in die Fahrzeugstruktur einzuleiten sind.
Zur Vergrößerung der Ladefläche des Kraftfahrzeuges oder als Arbeitsfläche ist die
Rückenlehne 3 aus der Sitzstellung, wie sie in Fig. 5A schematisch dargestellt ist,
nach vorne in eine ungefähr waagerechte Tischstellung schwenkbar, wie es in
Fig. 5B schematisch dargestellt ist. Hierzu wird auf jeder Seite der Verriegelungs
bolzen 29, beispielsweise durch einen Bowdenzug, aus der Verriegelungsbohrung
19 zurückgezogen. Die Rückenlehne 3 kann nun um die beiden Achsbolzen 21 als
zweiter Drehachse schwenken, wobei der Fußteil 23" jedes Verbindungsblechs 23
sich mit seiner Anschlagsaufnahme 27 vom Anschlagsbolzen 17 löst und sich zu
nächst nach hinten vom Aufnahmeteil 13" des zugehörigen Lagerblechs 13 weg
bewegt, um dann die Schwenkbewegung nach oben durchzuführen. Der Gelenkbe
schlag 5 schwenkt als Ganzes mit, ohne daß sich Beschlagunterteil 7 und Beschlag
oberteil 9 relativ zueinander verdrehen. Die auf Druck beanspruchte Gasfeder 31
wird bei dieser Schwenkbewegung des Verbindungsblechs 23 relativ zum Lager
blech 13 zunächst zusammengedrückt, kann jedoch nach Überwindung eines Tot
punktes, der bei schräg ausgerichteter Rückenlehne 3 eingenommen wird, wieder
expandieren und unterstützt dann den Übergang in die Tischstellung. Ist die Tisch
stellung erreicht, genügt in der Regel die Kraft der Gasfeder 31, um die Rückenleh
ne 3 in dieser Tischstellung zu sichern. Es können jedoch auch zusätzliche Verriege
lungselemente oder expandierende Kraftmedien vorgesehen sein. Die Achsbolzen
21 als zweite Drehachse sind bezüglich der Lehnenstruktur der Rückenlehne 3 ex
tern angeordnet, d. h. sie sind beispielsweise nicht in den Lehnenholmen 3' gelagert
und müssen keine Lasten übertragen. Die Verbindung über das Verbindungsblech
23 und das Lagerblech 13 ist deshalb wegen der in der Tischstellung reduziert auf
tretenden Lasten im Crashfall als Leichtbau ausgelegt.
Um von der Tischstellung wieder in die Sitzstellung der Rückenlehne 3 überzuge
hen, wird die Rückenlehne 3 im Bereich ihres nunmehr vorne gelegenen Endes er
griffen und entgegen der leicht ansteigenden Kraft der Gasfeder 31 um die Achsbol
zen 21 nach hinten zurückgeschwenkt. Nach Überwinden des Totpunktes unterstützt
die Gasfeder 31 die Schwenkbewegung. Sobald der Fußteil 23" jedes Verbin
dungsblechs 23 den Aufnahmeteil 13" des zugehörigen Lagerblechs 13 erreicht hat,
greift die Anschlagsaufnahme 27 um den Anschlagsbolzen 17. Der Verriegelungs
bolzen 29 wird zurückgedrückt, beispielsweise mittels einer Anlaufschräge, um
dann federbelastet in die Verriegelungsbohrung 19 einzufallen. Damit sind das
Verbindungsblech 23 und das Lagerblech 13 und damit der Gelenkbeschlag 5 und
die Fahrzeugstruktur wieder miteinander verbunden. Die Bewegung des Verriege
lungsbolzens 29 kann auch mittels einer Kulissenführung in der Buchse 28 erfolgen.
1
Fahrzeugsitz
3
Rückenlehne
3
' Lehnenholm
S Gelenkbeschlag
S Gelenkbeschlag
7
Beschlagunterteil
9
Beschlagoberteil
11
erste Drehachse
13
Lagerelement, Lagerblech
13
' Schwertteil
13
" Absatzteil
15
Verriegelungsblech
17
Anschlagsbolzen
19
Verriegelungsbohrung
21
zweite Drehachse, Achsbolzen
23
Verbindungselement, Verbindungsblech
23
' Laschenteil
23
" Fußteil
27
Anschlagsaufnahme
28
Buchse
29
Verriegelungsbolzen
31
Gasfeder
Claims (11)
1. Beschlag für einen Fahrzeugsitz, insbesondere für einen Kraftfahrzeugsitz, bei
dem die Rückenlehne (3) des Fahrzeugsitzes (1) in einer Sitzstellung durch
Schwenken um eine erste Drehachse (11) in ihrer Neigung einstellbar ist, da
durch gekennzeichnet, daß eine externe zweite Drehechse (21) vorgesehen ist,
um welche die Rückenlehne (3) in eine Tischstellung schwenkbar ist.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Drehachse
(21) parallel zur ersten Drehachse (11) im Abstand dazu angeordnet ist.
3. Beschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sitzstellung
der Rückenlehne (3) die zweite Drehachse (21) oberhalb der ersten Drehachse
(11) angeordnet ist.
4. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Drehachse (21) zwischen einem mit der Fahrzeugstruktur verbundenen
Lagerelement (13) und einem mit der Rückenlehne (3) verbundenen Verbin
dungselement (23) vorgesehen ist.
5. Beschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungs
element (23) in der Sitzstellung der Rückenlehne (3) mit der Fahrzeugstruktur
verbunden ist und zum Übergang in die Tischstellung von der Fahrzeugstruk
tur lösbar ist.
6. Beschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungs
element (23) einen Fußteil (23") aufweist, welcher in der Sitzstellung der
Rückenlehne (3) in einer an der Fahrzeugstruktur vorgesehene Aufnahme
(13", 15) angeordnet ist und durch Anschläge (17, 27) und/oder Verriege
lungsmittel (19, 29) gesichert ist, mittels denen das Verbindungselement (23)
in der Sitzstellung der Rückenlehne (3) mit der Fahrzeugstruktur verbunden
ist.
7. Beschlag nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung des Verbindungselementes (23) mit der Rückenlehne (3) über ein
Beschlagunterteil (7), welches mit dem Verbindungselement (23) verbunden
ist, und ein um die erste Drehachse (11) relativ zum Beschlagunterteil (7) ver
drehbares Beschlagoberteil (9), welches mit der Rückenlehne (3) verbunden
ist, erfolgt.
8. Beschlag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Feder (31) vorgesehen ist, welche den Übergang der Rücken
lehne (3) in die Tischstellung wenigstens teilweise unterstützt und die Rücken
lehne (3) in der Tischstellung sichert.
9. Beschlag nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (31) zwi
schen der Sitzstellung und der Tischstellung eine Richtungsänderung ihrer
Kraft aufweist.
10. Beschlag nach Anspruch 8 oder 9 und einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feder (31) zwischen dem Lagerelement (13) und dem
Verbindungselement (23) vorgesehen ist.
11. Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, mit einem Beschlag nach einem
der Ansprüche 1 bis 10.
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| DE1999118737 DE19918737B4 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
| EP20000106677 EP1046537B1 (de) | 1999-04-24 | 2000-03-29 | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
| DE50012035T DE50012035D1 (de) | 1999-04-24 | 2000-03-29 | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999118737 DE19918737B4 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
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| DE1999118737 Expired - Fee Related DE19918737B4 (de) | 1999-04-24 | 1999-04-24 | Beschlag für einen Fahrzeugsitz |
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|---|---|---|---|
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| DE (2) | DE19918737B4 (de) |
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