DE19907392A1 - Dichtprofil - Google Patents
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Abstract
Dichtprofil, insbesondere für eine Kraftfahrzeug-Türfuge, mit einem zumindest senkrecht zur Längsrichtung des Profils elastisch verformbaren Dichtabschnitt und einem Montageabschnitt, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, die eine Relativbewegung zwischen zumindest zwei Teilen des Montageabschnittes erlaubt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Dichtprofil, und insbesondere
ein Dichtprofil für eine Kraftfahrzeug-Türfuge.
Dichtprofile kommen vielerorts zum Einsatz, z. B. zum Abdichten einer Türfuge
in einem Kfz. Bedingt durch ein bestehendes Spaltmaß und diesbezügliche vor
liegende Toleranzen umfassen solche Dichtprofile üblicherweise einen zumindest
senkrecht zur Längsrichtung des Profiles elastisch verformbaren Dichtabschnitt.
Dieser Dichtabschnitt kann z. B. in der Form einer Dichtlippe oder auch als ein
Hohlkörper ausgebildet sein, in welchem Fall das gesamte Dichtprofil Hohlprofil
genannt wird. Zur fahrzeugseitigen Befestigung weist solch ein Dichtprofil übli
cherweise einen Montageabschnitt auf. Der Montageabschnitt kann z. B. mit dop
pelseitigem Klebeband, Heißkleber oder dergleichen mit einem Karosserieab
schnitt verbunden werden.
Um Dichtprofile mit verbesserten Stabilitätseigenschaften bereitzustellen, wur
den sog. Metallgerüstband-Dichtprofile entwickelt, die in dem extrudierten
Gummimaterial ein eingebettetes Metallband aufweisen. Das Anordnen, Befesti
gen und Positionieren ist ein höchst arbeitsintensives Verfahren, welches ein
sehr präzises Arbeiten erfordert, um im angeordneten Zustand die gewünschte
Dichtheit zu erzielen. Daher wurden in den letzten Jahren Dichtprofile mit sog.
Klippsleisten vorgeschlagen, wobei das Dichtprofil Klippse oder andere Vorkra
gungen aufweist, die zur Ausrichtung und Fixierung bezüglich des Karosserieab
schnitts dienen. Auch diese Lösung erfordert einen hohen Montage-
Arbeitsaufwand und schreibt zwingend eine hohe Fertigungsgenauigkeit sowohl
bezüglich der Karosserie als auch des Dichtprofiles vor.
Bei der Montage von Dichtprofilen sind insbesondere Krümmungen und/oder
Wölbungen an dem mit Dichtprofil zu versehenen Karosserieabschnitt schwer
handhabbar - so wird z. B. an einer Türecke meist ein separates Eckstück vorge
sehen, welches mit zwei Dichtprofilabschnitten bondiert werden muß.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein bekanntes Dichtprofil, ins
besondere für eine Kraftfahrzeug-Türfuge, mit einem zumindest senkrecht zur
Längsrichtung des Profiles elastisch verformbaren Dichtabschnitt und einem
Montageabschnitt, in solch einer Weise zu verbessern, daß eine einfachere Mon
tage möglich ist, während die Anforderungen bezüglich Herstellungsgenauigkeit
von Karosserie und Dichtprofil minimiert sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Dichtprofil mit den Merkmalen
des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen
Ansprüchen aufgeführt.
Insbesondere zeichnet sich das erfindungsgemäße Dichtprofil durch eine Einrich
tung aus, die eine Relativbewegung zwischen zumindest zwei Teilen des Monta
geabschnittes erlaubt. Indem somit einzelne Abschnitte des Dichtprofiles, insbe
sondere zwei Teile des Montageabschnittes, relativ zueinander bewegt werden
können, besteht ein Toleranzenausgleich für Herstellungsungenauigkeiten von
der Karosserie und/oder dem Dichtprofil. Des weiteren lassen sich mittels der
möglichen Relativbewegung beliebige geometrische Konfigurationen an Fahr
zeugkarosserien am Anbringungsort für das Dichtprofil einfach, effizient und
kostengünstig handhaben.
Vorteilhafterweise sollte die Einrichtung eine Relativbewegung in Längsrichtung
des Profiles und/oder im wesentlichen senkrecht diesbezüglich erlauben. Bei ei
ner Relativbewegung in Längsrichtung kann somit ein gewisser Längenausgleich
stattfinden. Dies ist insbesondere vorteilhaft, da somit einzelne Dichtprofile auf
Länge vorgeschnitten zum Einsatz kommen können, ohne daß zu gravierende
Genauigkeitsanforderungen gegeben sind, die bei bisherigen Lösungen zu hohen
Ausschußraten geführt haben. Durch das Bereitstellen einer Relativbewegung
senkrecht zur Längsrichtung des Profiles können z. B. kleine Stufen an dem Ka
rosserieabschnitt, an dem das Dichtprofil befestigt werden soll, überbrückt wer
den, ohne daß hierfür das Dichtprofil unterbrochen werden müßte, wie es bisher
meist erfolgt.
Des weiteren ist es bevorzugt, daß die Einrichtung zusätzlich oder alternativ eine
relative Schwenkbewegung und/oder eine relative Torsion erlaubt. Mittels einer
bereitgestellten relativen Schwenkbewegung zwischen zwei Teilen des Montage
abschnittes und/oder des gesamten Dichtprofiles kann in einfacher Weise die An
bringung in einer Ecke, z. B. von einer Tür, erfolgen, ohne daß hierfür speziell
ausgefertigte Eckstücke erforderlich wären. Anders ausgedrückt, ermöglicht es
die relative Schwenkbewegung, Biegungen oder Krümmungen an der Karosserie
mit dem Dichtprofil nachzuvollziehen. Die Möglichkeit einer relativen Torsion ist
bei komplexen Karosserieausgestaltungen insbesondere wünschenswert, da häu
fig ein Dichtprofil über einem Abschnitt stirnseitig an einer Tür anliegen soll und
an einem anderen Abschnitt frontseitig. Bei bisherigen Dichtprofilen kommen
hierzu zwei getrennte Dichtprofile zum Einsatz, wodurch der Montageaufwand
und die zugeordneten Materialkosten stark belastend sind.
Das erfindungsgemäße Dichtprofil weist bevorzugt einen Montageabschnitt aus
einem relativ harten Material auf und umfaßt insbesondere bevorzugt Klipps
einrichtungen. Das Dichtprofil kann z. B. mittels Zwei-Komponenten-Technik
hergestellt werden, insbesondere mittels Strangextrudieren oder ähnlichen Ver
fahren. Dichtprofile mit einem Montageabschnitt aus relativ hartem Material
werden insgesamt bezüglich der Montierbarkeit und der Langlebigkeit bevor
zugt, verfügen jedoch bisher über keinen Toleranzausgleich und sind daher be
züglich der Montage schwieriger handzuhaben. Die insbesondere bevorzugte
Ausführungsform ermöglicht es daher, die Vorteile von in sich stabilen Dicht
profilabschnitten mit den Vorteilen von weichen Dichtprofilen zu kombinieren,
wobei insbesondere das Bereitstellen mit Einrasteinrichtungen, z. B. Klipps, ein
fach realisierbar ist. Bei einer Ausgestaltung mit Klippseinrichtungen läßt sich
insbesondere eine zerstörungsfreie Demontage des gesamten Dichtprofiles reali
sieren.
Vorteilhafterweise ist die Einrichtung, die eine Relativbewegung zwischen zu
mindest zwei Teilen des Montageabschnittes erlaubt, mit dem Montageabschnitt
und/oder dem Dichtabschnitt einstückig ausgebildet. Anders ausgedrückt, kann
die Einrichtung einen Teil des Montageabschnittes und/oder des Dichtabschnit
tes bilden. Wenn die Einrichtung z. B. als Teil des Montageabschnittes ausgebil
det ist, kann somit das gesamte Dichtprofil, einschließlich der Einrichtung, in
einem Zug hergestellt werden. Eine Ausgestaltung mit möglichst wenig Materia
lien stellt herstellungstechnisch eine bevorzugte Lösung dar, so daß beispielhaft
das Gesamtprofil einschließlich der Relativbewegung zwischen zumindest zwei
Teilen des Montageabschnittes erlaubenden Einrichtung in Zwei-Komponenten-
Technik möglich ist.
Eine besonders einfache Möglichkeit, die gewünschte Relativbewegung bereitzu
stellen, besteht darin, sich im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des
Profiles erstreckende Aussparungen vorzusehen. Beispielhaft ermöglicht es be
reits eine einzelne Aussparung in dem Montageabschnitt, die zuvor erwähnte
Einrichtung bildend, daß das gesamte Dichtprofil am Ort der Aussparung leicht
umgelenkt werden kann.
Um die gewünschte Funktion zu erhalten, sind im wesentlichen keilförmige Aus
sparungen besonders gut geeignet, da sie an den Randbereichen des Dichtprofiles
eine gewünschte, weitreichendere Bewegung erlauben.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die Aussparungen an einander
gegenüberliegenden Abschnitten des Dichtprofiles vorliegen, so daß sich ge
wünschte Geometrien und Relativbewegungen in mehreren Richtungen erzielen
lassen.
Bei einer insbesondere bevorzugten Ausführungsform sind die Aussparungen in
Längsrichtung versetzt zueinander vorgesehen, so daß z. B. die Struktur eine
Faltenbalges oder eines Zick-Zack-Bandes erzielt werden kann. Diese Ausgestal
tung stellt eine Vielzahl von Freiheitsgraden bereit, z. B. kann somit eine gleich
zeitige Längentoleranz als auch eine Toleranz senkrecht diesbezüglich erzielt
werden.
Schließlich ist es bevorzugt, daß die Aussparungen zumindest teilweise mit rela
tiv weichem Material, insbesondere dem Dichtabschnittsmaterial, ausgefüllt
sind. Anders ausgedrückt, können einzelne Aussparungen mit einem weichen
Material ausgefüllt sein, während es andere nicht sind. Alternativ und/oder zu
sätzlich ist auch lediglich eine teilweise Ausfüllung mit weicherem Material
denkbar. Das Ausfüllen der Abschnitte mit weicherem Material, z. B. dem Mate
rial des Dichtabschnitts, ermöglicht eine homogenere Erscheinung des Dicht
profiles, eine verbesserte Dichtwirkung, die durch Aussparungen nicht beein
trächtigt wird, wobei die gewünschte Relativbewegung, zwar in etwas reduziertem
Ausmaß, aber dennoch zufriedenstellend, bereitgestellt werden kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der
folgenden beispielhaften, detaillierten Beschreibung einer derzeit bevorzugten
Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in wel
chen gilt:
Fig. 1 zeigt schematisch ein Dichtprofil gemäß einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung in Aufsicht.
Fig. 2 zeigt das in Fig. 1 dargestellte Dichtprofil in verschiedenen Schnittan
sichten, nämlich entsprechend den Ebenen A-A, B-B und C-C von Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dicht
profiles dargestellt, welches an einem Karosserieabschnitt 20, z. B. einer Türein
fassung, montiert werden, kann. Das Dichtprofil ist in Zwei-Komponenten-
Technologie hergestellt und umfaßt einen zwei Teile umfassenden Montageab
schnitt 2, 4. Zwischen den beiden Montageabschnittsteilen 2, 4 ist eine Einrich
tung 6 ausgebildet, die eine Relativbewegung der zwei Montageabschnittsteile 2,
4 erlaubt. In der dargestellten Ausführungsform ist die Einrichtung 6 ausgebil
det, in dem in das Material des Montageschnittes Aussparungen 8, 10 einge
bracht sind. Die Aussparungen 8, 10 sind in der gezeigten Ausführungsform keil
förmig an gegenüberliegenden Seiten vorgesehen, so daß das verbleibende Mate
rial 3 einen Zick-Zack-Streifen bzw. eine Faltenbalg-Konfiguration einnimmt.
Der Fachmann wird somit erkennen, daß das dargestellte Dichtprofil in Längs
richtung einfach gestaucht oder gedehnt werden kann, bei entsprechender Ver
formung der Einrichtung 6. Somit wird die gewünschte Relativbewegung zwi
schen dem Teil 2 des Montageabschnittes und dem Teil 4 des Montageabschnit
tes erzielt.
Daß es sich bei dem dargestellten Profil um ein in der Zwei-Komponenten-
Technik hergestelltes Profil handelt, ergibt sich aus der ersten in Fig. 2 darge
stellten Schnittansicht. Wie dargestellt, ist das Profil, an einem Karosserieab
schnitt befestigt, im wesentlichen gebildet aus einen Montageabschnitt 4 aus re
lativ hartem Material und einem Dichtungsabschnitt 1 aus relativ weichem Ma
terial. Der Montageabschnitt 4 umfaßt zum Eingriff mit dem Karosserieabschnitt
20 eine Einrasteinrichtung in der Form eines Klippses.
Wie es sich aus der mittleren Schnittansicht von Fig. 2 ergibt, sind die Ausspa
rungen 8 auf der einen Seite des Dichtprofiles, die dem weichen Dichtabschnitt 1
zugewandt ist, mit dessen Material ausgefüllt. Im Gegensatz hierzu zeigt die
Schnittansicht entlang der Ebene C-C im unteren Bereich von Fig. 2, daß die ge
genüberliegenden Aussparungen 10 bei der gezeigten Ausführungsform nicht mit
Material ausgefüllt sind.
Dementsprechend stellt das Dichtprofil der vorliegenden Erfindung die zuvor
erwähnte und gewünschte Relativbewegung bereit, während dichtabschnittssei
tig eine Dichtfunktion in an und für sich üblicher Weise erzielt wird. Insbesonde
re wird für ein mit Klippsen versehenes Dichtprofil ein Toleranzbereich geschaf
fen, wodurch eine einfache Montage und Demontage ermöglichst ist.
Obwohl die vorliegende Erfindung im Vorangegangenen im Detail und unter Be
zugnahme auf eine derzeit bevorzugte Ausführungsform beschrieben wurde, wird
der Fachmann erkennen, daß verschiedene Veränderungen und Modifikationen
im Rahmen der Erfindung, wie in den Ansprüchen definiert, möglich sind. So
könnte z. B. der in den Figuren als Dichtlippe vorgesehene Dichtabschnitt 1 auch
ein Hohlprofil definieren, wobei dann sowohl die Aussparungen 8 als auch 10 mit
dem Material des Dichtabschnittes 1 gefüllt sein können.
Claims (10)
1. Dichtprofil, insbesondere für eine Kraftfahrzeug-Türfuge, mit einem zu
mindest senkrecht zur Längsrichtung des Profiles elastisch verformbaren
Dichtabschnitt (1), und einem Montageabschnitt (2, 4), gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (6), die eine Relativbewegung zwischen zumindest zwei Teilen
(2, 4) des Montageabschnittes erlaubt.
2. Dichtprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrich
tung (6) eine Relativbewegung in Längsrichtung des Profiles und/oder im we
sentlichen senkrecht diesbezüglich erlaubt.
3. Dichtprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung (6) eine relative Schwenkbewegung und/oder eine relative Torsion
erlaubt.
4. Dichtprofil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Montageabschnitt (2, 4) aus einem relativ harten Mate
rial gebildet ist, insbesondere Klippseinrichtungen (5) aufweisend.
5. Dichtprofil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einrichtung (6) einstückig mit dem Montageabschnitt
(2, 4) und/oder dem Dichtabschnitt (1) ausgebildet ist.
6. Dichtprofil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die die Relativbewegung erlaubende Einrichtung (6) sich im
wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Profiles erstreckende Aussparun
gen (8, 10) umfaßt.
7. Dichtprofil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausspa
rungen (8, 10) im wesentlichen keilförmig sind.
8. Dichtprofil nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aussparungen (6, 8) an einander gegenüberstehenden Abschnitten des Dicht
profiles vorliegen.
9. Dichtprofil nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (6, 8) in Längsrichtung versetzt zueinander vorgesehen
sind.
10. Dichtprofil nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (8, 10) zumindest teilweise mit relativ weichem Material,
insbesondere dem Dichtabschnittsmaterial, ausgefüllt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19907392A DE19907392A1 (de) | 1999-02-20 | 1999-02-20 | Dichtprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19907392A DE19907392A1 (de) | 1999-02-20 | 1999-02-20 | Dichtprofil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19907392A1 true DE19907392A1 (de) | 2000-08-24 |
Family
ID=7898328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19907392A Withdrawn DE19907392A1 (de) | 1999-02-20 | 1999-02-20 | Dichtprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19907392A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005012905A1 (de) * | 2005-03-21 | 2006-09-28 | Sg Technologies Gmbh | Extrudierter Dichtungsstrang |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3517936A1 (de) * | 1984-06-26 | 1986-01-16 | Draftex Industries Ltd., Edinburgh, Scotland | Dicht- und/oder abdeckstreifen |
| DE3835211A1 (de) * | 1988-10-15 | 1990-04-26 | Henniges Gummi | Dichtstreifen |
| DE19609658A1 (de) * | 1995-08-01 | 1997-02-13 | Semperit Ag Holding | Strangförmiges Dichtungsprofil |
| DE19712778A1 (de) * | 1997-03-26 | 1998-10-08 | Etm Elastomer Technik Mosbach | Strangförmiges Dichtungsprofil |
-
1999
- 1999-02-20 DE DE19907392A patent/DE19907392A1/de not_active Withdrawn
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