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DE19853584A1 - Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe - Google Patents

Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe

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Publication number
DE19853584A1
DE19853584A1 DE1998153584 DE19853584A DE19853584A1 DE 19853584 A1 DE19853584 A1 DE 19853584A1 DE 1998153584 DE1998153584 DE 1998153584 DE 19853584 A DE19853584 A DE 19853584A DE 19853584 A1 DE19853584 A1 DE 19853584A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
shift
locking
recess
locking member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998153584
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Schetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE1998153584 priority Critical patent/DE19853584A1/de
Publication of DE19853584A1 publication Critical patent/DE19853584A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/34Locking or disabling mechanisms
    • F16H63/36Interlocking devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
    • F16H63/30Constructional features of the final output mechanisms
    • F16H63/3069Interrelationship between two or more final output mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Abstract

Bei einer Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe ist ein mit zwei Schaltgestängen zur Betätigung je einer Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines Losrades an seine Getriebewelle über Neigungsflächen zusammenarbeitendes Sperrglied in zwei relativ zueinander bewegliche Sperrenteile unterteilt, zwischen denen eine Rastfederanordnung derart abgestützt ist, daß die Sperrenteile mit ihren gegenseitig abgewendeten Enden als eine jeweils federnde Raste in eine Ausnehmung des benachbarten Schaltgestänges eingreifen, wenn beide Zahnradkupplungen ausgerückt sind, und daß beide Sperrenteile starr gegeneinander abgestützt sind, wenn eine der beiden Zahnradkupplungen eingerückt ist, wobei der eine Sperrenteil an einer Sperrfläche des mit der eingerückten Zahnradkupplung gekoppelten Schaltgestänges anliegt und der andere Sperrenteil durch seinen Eingriff in die Ausnehmung des mit der ausgerückten Zahnradkupplung gekoppelten Schaltgestänges letzteres unverrückbar gegenüber dem Schaltgehäuse festlegt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer bekannten Schaltvorrichtung der eingangs genannten Art (DE 196 09 210 C1) wird durch das Sperrglied das Schaltgestänge der jeweils nicht betätigten, also in ihrer ausgerückten Neutralstellung stehenden Zahnradkupplung unverrückbar verriegelt. Für die jeweilige Fixierung der Schaltgestänge in ihrer Neutralstellung und in ihrer dem eingerückten Zustand der Zahnradkupplung entsprechenden Schaltstellung sind zusätzliche Rasteinrichtungen verwendet.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird im wesentlichen darin gesehen, den baulichen Aufwand für die Verriegelung und für das Verrasten der Schaltvorrichtung zu verringern.
Die erläuterte Aufgabe ist gemäß der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 in vorteilhafter Weise gelöst.
Bei der Schaltvorrichtung nach der Erfindung sind in dem geteilten Sperrglied sowohl die Verriegelungs- als auch die Rastfunktion integriert, so daß zusätzliche Einzelrasten an den Schaltgestängen entbehrlich geworden sind.
Die Anwendung der Erfindung ist unabhängig davon, ob die zur Betätigung der Zahnradkupplungen jeweils verwendete Schaltgabel bewegungsfest zu einer linearbeweglichen Schaltstange oder bewegungsfest zu einer schwenkbeweglich gelagerten Schwinge angeordnet ist.
Die Anwendung der Erfindung ist weiterhin auch unabhängig von der Anzahl der verwendeten Zahnradkupplungen (Gänge).
Die Patentansprüche 2 bis 4 haben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung für die Verwendung von mehr als zwei Zahnradkupplungen und von unterschiedlichen Schaltgabel-An­ ordnungen (Stange oder Schwinge) zum Gegenstand.
Patentanspruch 5 hat eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zur Fixierung der Schaltgestänge in ihrer dem eingerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden Schaltstellung zum Gegenstand.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von zwei in der Zeichnung mehr oder weniger schematisch dargestellten Ausführungsformen näher beschrieben. In der Zeichnung bedeuten
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung nach dem Stand der Technik als gattungsgemäßer Ausgangspunkt der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung nach der Erfindung in einer ersten Ausführungsform, gezeichnet in der verrasteten Neutralstellung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung der Fig. 2, gezeichnet in einer verriegelten Gangstellung,
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung der verrasteten Neutralstellung der Schaltvorrichtung von Fig. 2,
Fig. 5 eine Prinzipdarstellung der verriegelten Gangstellung der Schaltvorrichtung von Fig. 3,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung nach der Erfindung in einer zweiten Ausführungsform, gezeichnet in der verrasteten Neutralstellung,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung von Fig. 6 nach Linie V-V,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung von Fig. 6 nach Linie VI-VI, und
Fig. 9 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung von Fig. 6 nach Linie IV-IV.
Bei der Schaltvorrichtung von Fig. 1 nach dem Stand der Technik gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 sind eine Schaltstange 15a zum Ein- und Ausrücken einer dem Rückwärtsgang zugeordneten Zahnradkupplung zum Ankuppeln des betreffenden Losrades an seine Getriebewelle und eine Schaltstange 49a zum Ein- und Ausrücken sowohl einer dem 1. Gang zugeordneten Zahnradkupplung als auch einer dem 2. Gang zugeordneten Zahnradkupplung zum jeweiligen Ankuppeln des betreffenden Losrades an seine Welle wechselweise durch ein Sperrglied 45a gegenüber einem Schaltgehäuse unbeweglich verriegelbar. Das Sperrglied 45a ist in einem bewegungsfest gegenüber dem nicht mehr dargestellten Schaltgehäuse angeordneten Sperrengehäuse 56a entlang einer geometrischen Achse 27a-27a verschiebbar geführt sowie an seinen Stirnenden mit geneigt zur Achse 27a-27a ausgebildeten Neigungsflächen 29a-45a(15a) und 29a-45a(49a) und achsnormalen Anschlagflächen 46a-45a(15a) und 46a-45a(49a) versehen. Das Sperrglied 45a arbeitet über seine Stirnenden mit jeweils einer Ausnehmung 28a bzw. 53a der Schaltgestänge 15a und 49a so zusammen, daß diejenige Ausnehmung, (im gezeichneten Ausführungsbeispiel die Ausnehmung 53a), deren Schaltgestänge (49a) in der Neutralstellung steht, fluchtend zur Achse (Bewegungsbahn) 27a-27a ausgerichtet ist, so daß beim Betätigen der anderen Schaltstange (15a) aus der Neutralstellung heraus diese andere Schaltstange (15a) über Neigungsflächen 29a-15a(45a) an seiner Ausnehmung 28a das Sperrglied 45a in seine eine Sperrendstellung betätigt, in welcher sein der Schaltstange 49a benachbartes Stirnende mit den Neigungsflächen 29a-45a(49a) und der Anschlagfläche 46a-45a(49a) in die Ausnehmung 53a formschlüssig eingreift und dadurch die Schaltstange 49a unverrückbar gegenüber dem Schaltgehäuse festlegt, wobei das andere Stirnende des Sperrgliedes 45a an einer Sperrfläche SFa des Schaltgestänges 15a anliegt, welche in der Schaltstellung des Schaltgestänges 15a mit der Bewegungsbahn 27a-27a fluchtet und somit eine auf das Schaltgestänge 15a hin gerichtete Bewegung des Sperrgliedes 45a blockiert. Wenn die Schaltstange 15a in ihre Neutralstellung zurückbetätigt worden ist, kann die andere Schaltstange 49a zum Einlegen des ersten oder zweiten Ganges betätigt werden, da dann die gestrichelt gezeichnete Ausnehmung 28a mit der Bewegungsbahn 27a-27a fluchtet.
Unter Bezugnahme auf die Ausführungsform der Fig. 2 bis 5 ist ein in einem Sperrengehäuse 56 längs einer geometrischen Achse 27-27 verschiebbar geführtes Sperrglied 45 in zwei Sperrenteile 45-1 und 45-2 unterteilt, welche in den Richtungen der Achse 27-27 relativ zueinander beweglich angeordnet sind. Eine zwischen den Sperrenteilen 45-1 und 45-2 eingespannte Rastenfeder 65 drückt die Sperrenteile derart auseinander, daß letztere mit ihrem einen Stirnende 46-45(15) bzw. 46-45 (49) in eine Ausnehmung 28 bzw. 53 einer Schaltstange 15 bzw. 49 formschlüssig eingreifen, welche jeweils mit einer Schaltschiebemuffe 10 einer Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines Losrades an seine Getriebewelle gekoppelt ist und in ihrer der ausgerückten Kupplung entsprechenden und in den Fig. 2 und 4 gezeichneten Neutralstellung steht. Die Ausnehmungen 28 und 53 sind mit geneigt zur Achse 27-27 ausgebildeten Neigungsflächen 29-15(45) und 29-49(45) versehen, welche mit korrespondierenden Neigungsflächen 29-45(15) und 29-45(49) am jeweils benachbarten Stirnende 46-45(15) bzw. 46-45(49) der Sperrenteile 45-1 und 45-2 zusammenarbeiten. Dieses ist der Fall, wenn eine der beiden Schaltstangen 15 oder 49 in eine Schaltstellung betätigt wird - wie das die Fig. 3 und 5 zeigen. Danach ist die Schaltstange 15 in ihre Schaltstellung 15-R betätigt, d. h., der Rückwärtsgang ist eingelegt. Dadurch wurde unter Vermittlung der Neigungsflächen 29-15(45) an der Ausnehmung 28 und der Neigungsflächen 29-45(15) am benachbarten Stirnende des Sperrenteiles 45-1 letzteres in Richtung des Sperrenteiles 45-2 verlagert und an letzterem unter Zusammenspannen der Rastenfeder 65 starr abgestützt, wobei die einander zugekehrten Stirnflächen 66 und 67 der Sperrenteile aneinanderstoßen. Das Sperrenteil 45-2 liegt unter diesen Umständen mit seiner Stirnfläche 46-45(49) am Grund der Ausnehmung 53 starr bzw. spielfrei an, während eine Sperrfläche SF an der Schaltstange 15 nunmehr mit der Bewegungsbahn 27-27 in Überdeckung steht und dadurch das Sperrenteil 45-1 an einer Bewegung in Richtung der Schaltstange 15 hindert.
Wie aus der Prinzipdarstellung der Fig. 4 und 5 hervorgeht, ist die Schaltstange 15 einerseits mit einer in die Schaltschiebemuffe 10 eingreifenden Schaltgabel 16 und andererseits mit einem eine Schaltnut 17 aufweisenden Mitnehmer 20 bewegungsfest verbunden. Eine parallel zur Schaltstange 15 ausgerichtete Schaltwelle 19 ist im Schaltgehäuse drehbar und axial verschiebbar gelagert sowie mit einem Schaltfinger 18 versehen, welcher in einer bestimmten Drehwinkelstellung der Schaltwelle 19 in die Schaltnut 17 eingreift. In Fig. 4 befinden sich die Schaltstange 15 in ihrer Neutralstellung 30 und die Schaltwelle 19 in einer zugehörigen Mittelstellung 74; in diesem Zustand der Schaltvorrichtung ist in den Richtungen der Schaltwelle 19 ein gewisses Spiel zwischen der Schaltnut 17 und dem Schaltfinger 18 vorgesehen, um die Wählbewegungen der Schaltwelle 19 nicht zu beeinträchtigen. Die Schaltwelle 19 ist durch eine Rastenanordnung 70 in ihrer Mittelstellung 74 sowie in ihren beiderseits der letzteren liegenden Gangstellungen gegenüber dem Schaltgehäuse fixierbar, wobei eine an einer Rastenfeder 72 abgestützte Rastenkugel 71 in an der Schaltwelle 19 vorgesehene Rasten 73 eingreifen kann.
In Fig. 5 befindet sich die Schaltvorrichtung in der Stellung für den Rückwärtsgang; die zugehörigen Stellungen von Schaltstange 15 und Schaltwelle 19 sind mit 15-R und 19-R angegeben. Die Stellung 15-R ist in der einen Richtung der Schaltstange, d. h. im Einrücksinne der betreffenden Zahnradkupplung, durch einen dem betreffenden Zahnrad zugeordneten Anschlag 68 für die Schaltschiebemuffe 10 - und in der entgegengesetzten Richtung durch den Schaltfinger 18 der Schaltwelle 19 gesichert, der in diesem Zustand spielfrei an der betreffenden Nutseitenwand der Schaltnut 17 anliegt, wobei die Schaltwelle 19 ihrerseits durch die Rastenanordnung 70 gegenüber dem Schaltgehäuse fixiert ist.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 bis 9 wird ebenfalls eine Schaltschiebemuffe 10 in der üblichen Weise durch eine Schaltgabel 48 betätigt, welche mit einer Schaltstange 49 bewegungsfest verbunden ist, die achsparallel zu den Getriebewellen und axial verschiebbar im Schaltgehäuse angeordnet ist. Die Schaltstange 49 ist mit einem Mitnehmer 52 einteilig ausgebildet, welcher eine Schaltnut 50 für den Eingriff eines Schaltfingers der Schaltwelle 19 aufweist. Eine nicht mehr dargestellte weitere Schaltschiebemuffe wird in der üblichen Weise durch eine Schaltgabel 23 über zwei Gleitsteine betätigt, welche mit einer Schaltschwinge 22 einteilig ausgebildet ist. Die Schaltschwinge 22 ist um eine geometrische Schwenkachse 21-21, welche senkrecht zu den Getriebewellen ausgerichtet ist, gegenüber dem Schaltgehäuse gelagert. Die Schaltschwinge 22 ist mit einem eine Schaltnut für den Eingriff des Schaltfingers 18 aufweisenden Mitnehmer bewegungsfest verbunden.
Eine weitere nicht mehr dargestellte Schaltschiebemuffe wird in der üblichen Weise durch eine Schaltgabel 36 über zwei Gleitsteine betätigt, welche mit einer Schaltschwinge 37 einteilig ausgebildet ist. Die Schaltschwinge 37 ist um eine geometrische Schwenkachse 9-9, welche senkrecht zu den Getriebewellen ausgerichtet ist, gegenüber dem Schaltgehäuse schwenkbar gelagert. Die Schaltschwinge 37 ist mit einem eine Schaltnut für den Eingriff eines Schaltfingers 39 der Schaltwelle 19 aufweisenden Mitnehmer bewegungsfest verbunden. Die Schaltstange 15 weist eine der Schaltstange 49 zugekehrte Ausnehmung 28 für den Eingriff eines linearbeweglichen Sperrgliedes 26 auf. In der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden Neutralstellung 30 der Schaltstange 15 steht die Ausnehmung 28 in Überdeckung mit einer senkrecht zu der Schaltstange 15 ausgerichteten geometrischen Achse 27-27, welche quasi die Bewegungsbahn des Sperrgliedes 26 bildet, das in einem bewegungsfest zum Schaltgehäuse angeordneten Sperrengehäuse 56 axial verschiebbar aufgenommen ist.
Die Ausnehmung 28 und das zugekehrte Ende 26-1 des Sperrgliedes 26 arbeiten über korrespondierende Neigungsflächen 29-15(26) und 29-26(15) so zusammen, daß bei einer Betätigung der Schaltstange 15 in deren dem eingerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplung entsprechende Stellung 15-R das Sperrglied 26 in der von der Schaltstange 15 weg weisenden Richtung der geometrischen Achse 27-27 betätigt wird und mit letzterer eine zugeordnete Sperrfläche SF-R der Schaltstange 15 in Überdeckung steht, welche eine entgegengesetzte Verlagerung des Sperrgliedes 26 blockiert.
In einer zur geometrischen Achse 27-27 senkrechten Gehäuseebene V-V des Schaltgehäuses ist ein schwenkbeweglicher Gestängeteil 32 angeordnet, welcher an seinem einen Ende 32-1 mit einer Ausnehmung 31 ausgebildet und an seinem anderen Ende 32-2 durch ein einachsiges Gelenk 33 mit der Schaltschwinge 22 schwenkbeweglich verbunden ist. Das die Ausnehmung 32 aufweisende Gestängeende 32-1 ist durch einen Lagerschild 59 so gelagert, daß der Schwenkbewegung um das Gelenk 33 eine Linearbewegung in den Richtungen einer geometrischen Achse 34-34 überlagert ist, welche zu der geometrischen Achse 27-27 etwa senkrecht ausgerichtet ist. In der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen Schaltschiebemuffe entsprechenden Neutralstellung 30 der Schaltschwinge 22 steht die Ausnehmung 31 des Gestängeendes 32-1 in Überdeckung mit der geometrischen Achse 27-27 des Sperrgliedes 26. In der dem eingerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden einen Gangstellung 22-3 der Schaltschwinge 22 steht eine zugehörige Sperrfläche SF-3 des Gestängeteiles 32 mit der geometrischen Achse 27-27 in Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der zugehörigen anderen Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 22-4 der Schaltschwinge 22 steht eine zugehörige Sperrfläche SF-4 des Gestängeteiles 32 mit der geometrischen Achse 27-27 in Überdeckung.
Das entgegengesetzt zur Schaltstange 15 liegende Ende 26-2 des Sperrgliedes 26 und die Ausnehmung 31 des Gestängeteiles 32 arbeiten unter Verwendung korrespondierender Neigungsflächen 29-26(32) einerseits und 29-32(3.) und 29-32(4.) andererseits und mit Zwischenschaltung einer Kugel 55 so zusammen, daß in der Gangstellung 15-R der Schaltstange 15 das Gestängeteil 32 durch das an der Sperrfläche SF-R abgestützte Sperrglied 26 über die in die Ausnehmung 31 verdrängte Kugel 55 gegenüber dem Schaltgehäuse im wesentlichen unverrückbar festgelegt ist, während das Sperrglied 26 mit seinem einen Ende 26-1 in die Ausnehmung 28 der Schaltstange 15 eingreift, wenn die Schaltschwinge 22 in einer ihrer beiden Gangstellungen 22-3 oder 22-4 steht und dadurch das Gestängeende 32-1 mit seiner jeweiligen Sperrfläche SF-3 oder SF-4 die aus der Ausnehmung 31 verdrängte Kugel 55 abstützt, die ihrerseits das Sperrglied 26 in seiner Sperrstellung in der Ausnehmung 28 hält.
Für den Fall, daß als Schaltmittel nur die Schaltstange 15 und die Schaltschwinge 22 verwendet sind oder eine weitere Schaltstange mit gegenseitiger Sperrwirkung gegenüber der Schaltstange 15 gemäß der DE 41 18 931 A1 vorgesehen ist, könnte die Kugel 55 in der von der Schaltstange 15 weg weisenden Richtung der geometrischen Achse 27-27 an einer Gehäusewand des Sperrengehäuses 56 abstützbar sein.
In einer zur Gehäuseebene V-V parallelen Gehäuseebene VI-VI des Schaltgehäuses ist ein zweiter schwenkbeweglicher Gestängeteil 41 angeordnet, welcher mit seinem einen Gestängeende 41-1, an dem eine Ausnehmung 42 ausgebildet ist, in den Richtungen einer geometrischen Achse 43-43 verschiebbar gegenüber dem Sperrengehäuse 56 gelagert und an seinem anderen Gestängeende 41-2 durch ein Gelenk 44 mit der Schaltschwinge 37 schwenkbeweglich verbunden ist. Die geometrische Achse 43-43 liegt senkrecht zur Bewegungsbahn 27-27 des Sperrgliedes 26. In der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplungen entsprechenden Neutralstellung 30 der Schaltschwinge 37 steht die Ausnehmung 42 mit der geometrischen Achse 27-27 in Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der einen Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 37-5 der Schaltschwinge 37 steht eine zugeordnete Sperrfläche SF-5 des Gestängeendes 41-1 mit der geometrischen Achse 27-27 in Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der zugehörigen anderen Zahnradkupplung entsprechenden anderen Gangstellung 37-6 der Schaltschwinge 37 steht eine zugeordnete Sperrfläche SF-6 des Gestängeendes 41-1 mit der geometrischen Achse 27-27 in Überdeckung.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrglied 26 über ein zweites Sperrglied 45 zusammen, welches ebenfalls in dem Sperrengehäuse 56 aufgenommen und in letzterem entlang der geometrischen Achse 27-27 verschiebbar geführt ist. Das Sperrglied 45, dessen Erstreckung in den Richtungen der Achse 27-27 im wesentlichen dem gegenseitigen Abstand der Gehäuseebenen V-V und VI-VI entspricht, ist an einer zwischen seinen Stirnenden 46-45(26) und 46-45(54) liegenden Stelle in zwei in den Richtungen der Bewegungsbahn 27-27 relativ zueinander bewegliche Sperrenteile 45-1 und 45-2 unterteilt. Zwischen diesen Sperrenteilen 45-1 und 45-2 ist eine Rastfederanordnung 65 derart abgestützt, daß einerseits beide Sperrenteile 45-1 und 45-2 mit ihrem jeweiligen Stirnende 46-45(26) bzw. 46-45(54) in die zugehörige Ausnehmung 31 bzw. 42 als eine federnde Raste eingreifen, wenn sich beide zugehörigen Zahnradkupplungen (Schaltgabeln 36 und 23) in ihrer ausgerückten Neutralstellung 30 befinden, und daß andererseits beide Sperrenteile 45-1 und 45-2 jeweils in dem auf das andere Sperrenteil weisenden Richtungssinn der Bewegungsbahn 27-27 unter Vermittlung von Anschlagflächen 66 und 67 starr gegeneinander abgestützt sind, wenn eine der beiden Zahnradkupplungen (Schaltgabeln 36 und 23) in ihren eingerückten Zustand 22-3 bzw. 22-4 oder 37-5 bzw. 37-6 betätigt ist.
Das Sperrenteil 45-1 des Sperrgliedes 45 ist an seinem der Schaltstange 15 zugekehrten Ende sowohl mit Neigungsflächen 29-45(32) für den Eingriff in die Ausnehmung 31 des Gestängeendes 32-1 (über die betreffende Kugel 55) als auch mit der achsnormalen Anschlagfläche 46-45(26) für die gegenseitige Abstützung mit dem Sperrglied 26 versehen. Das zweite Sperrenteil 45-2 des Sperrgliedes 45 ist an seinem entgegengesetzt zur Schaltstange 15 liegenden Ende sowohl mit Neigungsflächen 29-45(41) für den Eingriff in die mit korrespondierenden Neigungsflächen 29-41(5.) und 29-41(6.) versehene Ausnehmung 42 des schwenkbeweglichen Gestänges 41 wiederum unter Zwischenschaltung einer Kugel 55 als auch mit der achsnormalen Anschlagfläche 46-45(54) versehen. Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrenteil 45-2 so zusammen, daß in den Gangstellungen 37-5 und 37-6 der zweiten Schaltschwinge 37 jeweils das durch die aus der Ausnehmung 42 herausgedrängte Kugel 55 betätigte Sperrenteil 45-2 das andere Sperrenteil 45-1 in Richtung der Schaltstange 15 verlagert, so daß das Sperrenteil 45-1 sowohl mit seinen Neigungsflächen 29-45(32) die anliegende Kugel 55 in die Ausnehmung 31 in dem Gestängeende 32-1 drückt als auch über seine achsnormale Anschlagfläche 46-45(26) und die Anschlagfläche 46-26(45) des Sperrgliedes 26 letzteres in dessen Endstellung für den Eingriff in die Ausnehmung 28 der Schaltstange 15 hält. Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrenteil 45-2 weiterhin so zusammen, daß in der Gangstellung 15-R der Schaltstange 15 das Sperrglied 45 über die benachbarte Anschlagfläche 46-26(45) des Sperrgliedes 26 in seine Endstellung für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die betreffenden Neigungsflächen 29-45(41) und die zwischengeschaltete Kugel 55 betätigt ist.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrglied 45 schließlich noch so zusammen, daß in den Gangstellungen 22-3 22-4 der Schaltschwinge 22 die aus der Ausnehmung 31 des Gestängeendes 32-1 herausgedrängte Kugel 55 das zweite Sperrglied 45 über die benachbarten Neigungsflächen 29-45(32) seines Sperrenteiles 45-1 in die Endstellung für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die zugehörigen Neigungsflächen 29-45(41) und die zwischengeschaltete Kugel 55 betätigt. Für den Fall, daß als Schaltmittel nur die Schaltstange 15 und die Schaltschwinge 37 verwendet sind oder eine weitere Schaltstange mit gegenseitiger Sperrwirkung gegenüber der Schaltstange 15 gemäß der DE 41 18 931 A1 vorgesehen ist, könnte die der Ausnehmung 42 zugeordnete Kugel 55 in der von der Schaltstange 15 weg weisenden Richtung an einer Gehäusewand des Sperrengehäuses 56 abstützbar sein.
Der zweiten Schaltstange 49 ist ein linearbewegliches Sperrglied 54 zugeordnet, welches zusätzlich in dem Sperrengehäuse 56 entlang der Bewegungsbahn 27-27 verschiebbar aufgenommen ist, und dessen Erstreckung in den Richtungen der Bewegungsbahn 27-27 im wesentlichen dem Abstand zwischen der Gehäuseebene VI-VI und einer Ausnehmung 53 der Schaltstange 49 entspricht. Das der Schaltstange 49 zugeordnete Sperrglied 54 weist an seinem der Schaltstange 15 zugekehrten Ende sowohl Neigungsflächen 29-54(41) für den Eingriff in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die betreffende Kugel 55 als auch eine achsnormale Anschlagfläche 46-54(45) für die gegenseitige Abstützung mit dem zugekehrten Ende des Sperrenteiles 45-2 des Sperrgliedes 45 auf. Das der zweiten Schaltstange 49 zugehörige Sperrglied 54 weist an seinem der Schaltstange 49 zugekehrten Ende Neigungsflächen 29-54(49) auf, welche mit korrespondierenden Neigungsflächen 29-49(54) der Ausnehmung 53 zusammenarbeiten.
In der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplungen entsprechenden Neutralstellung 30 der Schaltstange 49 steht die Ausnehmung 53 mit der Bewegungsbahn 27-27 der Sperrglieder 26,45 und 54 in Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der einen zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 49-1 der Schaltstange 49 steht eine zugehörige Sperrfläche SF-1 der Schaltstange 49 mit der Bewegungsbahn 27-27 in Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der anderen zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 49-2 der Schaltstange 49 steht eine zugeordnete Sperrfläche SF-2 der Schaltstange 49 mit der Bewegungsbahn 27- 27 in Überdeckung.
Die Sperrglieder 26,45 und 54 arbeiten wie folgt zusammen:
In der Endstellung des Sperrgliedes 45 für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 ist das Sperrglied 54 durch die benachbarte Anschlagfläche 46-45(54) des Sperrenteiles 45-2 in seine Endstellung für den Eingriff in die Ausnehmung 53 der Schaltstange 49 betätigt.
In den Gangstellungen 49-1 und 49-2 der Schaltstange 49 ist das zugehörige Sperrglied 54 über die betreffende Neigungsfläche 29-49(54) der Ausnehmung 53 in seine Endstellung für den Eingriff in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die betreffende Kugel 55 betätigt, wobei in dieser Endstellung die Anschlagfläche 46-54(45) des Sperrgliedes 54 das Sperrglied 45 in dessen Endstellung für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-1 in die Ausnehmung 31 des Gestängeendes 32-1 über die betreffende Kugel 55 betätigt hat oder hält.
Im übrigen ist die Anordnung in bekannter Weise noch so getroffen, daß die Betätigung einer Schaltstange oder Schaltschwinge in eine Gangstellung nur dann möglich ist, wenn alle Schaltstangen und alle Schaltschwingen in ihrer Neutralstellung stehen.
Weiterhin ist die Ausgestaltung der Neigungsflächen 29 relativ zur geometrischen Achse 27-27 so getroffen, daß Längsbewegungen von Neigungsflächen 29 in den Richtungen einer jeweiligen Schaltstange 15 oder 49 zu Längsbewegungen der Sperrglieder 26, 45 und 54 in den Richtungen der Achse 27-27 führen.

Claims (5)

1. Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe, bei der zwei Zahnradkupplungen zum Ankuppeln eines jeweils zugehörigen Zahnrades an seine Getriebewelle mit zwei Gestängeteilen von Schaltgestängen jeweils so gekoppelt sind, daß bei einer Betätigung der einen Zahnradkupplung der zugehörige angekoppelte Gestängeteil zwangsläufig sowohl relativ zu dem mit der anderen Zahnradkupplung gekoppelten Gestängeteil als auch relativ zu einem Schaltgehäuse parallel zu einer signifikanten Gehäuseebene verlagert wird, und bei der ein im Schaltgehäuse entlang einer quer zu der signifikanten Gehäuseebene festgelegten geometrischen Bewegungsbahn beweglich geführtes Sperrglied an seinen Stirnenden mit Neigungsflächen versehen ist, welche mit korrespondierenden Neigungsflächen zusammenarbeiten, die an jeweils einer Ausnehmung der Gestängeteile ausgebildet und der Bewegungsbahn derart zugeordnet sind, daß die Ausnehmungen in der jeweils ausgerückten Neutralstellung ihrer Zahnradkupplung mit der Bewegungsbahn in Überdeckung stehen, so daß bei einer Betätigung der einen Zahnradkupplung in den eingerückten Zustand die Neigungsflächen des angekoppelten Gestängeteiles das Sperrglied in Richtung der Ausnehmung des anderen Gestängeteiles verlagern, wodurch das Sperrglied mit seinem dieser Ausnehmung zugekehrten Stirnende in die Ausnehmung eingreift und das Gestängeteil der anderen Zahnradkupplung gegenüber dem Schaltgehäuse dadurch unverrückbar festlegt, daß eine Sperrfläche des an die eingerückte Zahnradkupplung angekoppelten Gestängeteiles nunmehr mit der Bewegungsbahn in Überdeckung steht und das zugekehrte Stirnende des Sperrgliedes an einer Bewegung in Richtung auf das an die eingerückte Zahnradkupplung angekoppelte Gestängeteil hindert, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (45) an einer zwischen seinen Stirnenden liegenden Stelle in zwei in den Richtungen seiner Bewegungsbahn (27-27) relativ zueinander bewegliche Sperrenteile (45-1 und 45-2) unterteilt und eine Rastfederanordnung (65) zwischen den Sperrenteilen (45-1 und 45-2) derart abgestützt ist, daß einerseits beide Sperrenteile (45-1 und 45-2) mit ihrem jeweiligen Stirnende in die zugehörige Ausnehmung (28 und 53 in Fig. 2/3 oder 31 und 42 in Fig. 7/8) als eine federnde Raste eingreifen, wenn sich beide Zahnradkupplungen in ihrer ausgerückten Neutralstellung (30) befinden, und daß andererseits beide Sperrenteile (45-1 und 45-2) jeweils in dem auf das andere Sperrenteil weisenden Richtungssinn der Bewegungsbahn (27-27) starr gegeneinander abgestützt sind, wenn eine der beiden Zahnradkupplungen in ihren eingerückten Zustand betätigt ist.
2. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der eine der beiden Sperrenteile (45-1 und 45-2) mit einem einteiligen zusätzlichen Sperrglied (26 und 54) zusammenarbeitet, welches in derselben Bewegungsbahn (27-27) wie der wenigstens eine Sperrenteil (45-1 und 45-2) beweglich geführt und als Raste wie als Sperre für ein zusätzliches Gestängeteil (15 und 49) vorgesehen ist, das mit einer dritten Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines zugehörigen Zahnrades an seine Getriebewelle gekoppelt und mit einer über Neigungsflächen (29-15(26) und 29-49(54)) mit dem zugekehrten Stirnende (26-1 und 54-1) des zusätzlichen Sperrgliedes (26 und 54) in entsprechender Weise zusammenarbeitenden Ausnehmung (28 und 53) versehen sowie bei einer Betätigung seiner zugehörigen Zahnradkupplung parallel zur signifikanten Gehäuseebene (V-V) verlagerbar ist.
3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der eine über seine Ausnehmung (31 und 42) mit einem der beiden Sperrenteile (45-1 und 45-2) zusammenarbeitende Gestängeteil (32 und 41) schwenkbeweglich mit einer Schaltschwinge (37 und 22) verbunden ist.
4. Schaltvorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Gestängeteil in Form einer linearbeweglich geführten Schaltstange (15 und 49) ausgebildet ist und das zusätzliche Sperrglied (26 und 54) mit seinem entgegengesetzt zum zusätzlichen Gestängeteil liegenden Stirnende (26-2 und 54-2) mit derselben Ausnehmung (31 und 42) wie der Sperrenteil (45-1 und 45-2) zusammenarbeitet.
5. Schaltvorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der einen Kupplungshälfte (Schaltschiebemuffe 10 in Fig. 4/5) einer in den eingerückten Zustand betätigten Zahnradkupplung gekoppelte Gestängeteil (15) in seinem dem Einrücken entsprechenden Bewegungssinn durch einen der anderen Kupplungshälfte zugeordneten Anschlag (68), dagegen in seinem dem Ausrücken der Zahnradkupplung entsprechenden Bewegungssinn durch einen Schaltfinger (18) einer Schaltwelle (19) dadurch im wesentlichen spielfrei festlegbar ist, daß die Zahnradkupplung durch den Schaltfinger (18) in den eingerückten Zustand betätigt und die Schaltwelle (19) in diesem eingerückten Zustand durch eine federnde Verrastung (71, 73) gegenüber dem Schaltgehäuse festgelegt ist.
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