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DE19818747A1 - Elektrischer Kontakt und Gehäuse für einen solchen Kontakt - Google Patents

Elektrischer Kontakt und Gehäuse für einen solchen Kontakt

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Publication number
DE19818747A1
DE19818747A1 DE1998118747 DE19818747A DE19818747A1 DE 19818747 A1 DE19818747 A1 DE 19818747A1 DE 1998118747 DE1998118747 DE 1998118747 DE 19818747 A DE19818747 A DE 19818747A DE 19818747 A1 DE19818747 A1 DE 19818747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
contact
insulation displacement
electrical contact
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998118747
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Josef Bartosch
Helmut Adam Bitsch
Dietmar Kuenzel
Hans-Joachim Zander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE19818747A1 publication Critical patent/DE19818747A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/112Resilient sockets forked sockets having two legs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/502Bases; Cases composed of different pieces
    • H01R13/506Bases; Cases composed of different pieces assembled by snap action of the parts
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/582Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable the cable being clamped between assembled parts of the housing
    • HELECTRICITY
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/242Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members being plates having a single slot
    • H01R4/2425Flat plates, e.g. multi-layered flat plates
    • H01R4/2429Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base
    • H01R4/2433Flat plates, e.g. multi-layered flat plates mounted in an insulating base one part of the base being movable to push the cable into the slot

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kontakt mit einem Schneidklemmbereich, der U-förmig ausgebildet ist, und einem Kontaktierungsbereich zur Kontaktierung eines komplementären Kontaktes mit zwei Kontaktierungsarmen, die mit den Kanten einander gegenüberliegend angeordnet sind, derart, daß die Kontaktierung des komplementären Kontaktes mittels der Kanten erfolgt, und mit Befestigungsmitteln zur Befestigung in einer Kammer eines Gehäuses. Außerdem betrifft die Erfindung ein Gehäuse für einen solchen elektrischen Kontakt.
Aus der WO 95/31014 ist ein elektrischer Kontakt nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 bekannt. Der elektrische Kontakt weist dabei eine verstärkte zweilagig aufgebaute Schneidklemmsektion auf, die dazu geeignet ist, mehrere Leiter zu kontaktieren. Wie beispielsweise aus Fig. 1 ersichtlich, weist der elektrische Kontakt zwischen dem Schneidklemmbereich und dem Kontaktierungsbereich jeweils seitlich einen Widerhaken auf, mit dem er in die Seitenwände einer Kammer eingreift und dort gehalten wird. Die gleichen Seitenwände nehmen auch die Kräfte auf, die beim Einbringen eines Kabels in den Schneidklemmbereich auftreten. Auf dem Weg zu immer kleineren Rastern zwischen einzelnen Kontakten, werden die Wände zwischen den einzelnen Kontaktkammern immer dünner und die auftretenden Kräfte durch den Schneidklemmbereich einerseits und die Belastung der Wände durch die Widerhaken am Kontakt andererseits, können zu Überbelastungen führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen elektrischen Kontakt anzugeben, bei dem die Belastung der dünnen Kammerwände durch hohe auftretende Kräfte reduziert wird. Außerdem ist es Aufgabe der Erfindung, ein Gehäuse für einen solchen Kontakt anzugeben.
Die Aufgabe wird gelöst bezüglich des elektrischen Kontaktes durch einen Kontakt mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 und bezüglich des Gehäuses durch ein Gehäuse mit den Merkmalen des Patentanspruches 6. vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils in den Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Kontakt weist den Vorteil auf, daß die Kräfte, die durch die Befestigungsmittel auf das Gehäuse einwirken, senkrecht zu den Kräfte orientiert sind, die durch die Schneidklemme auf das Gehäuse einwirken. Dies wird dadurch erreicht, daß die Befestigungsmittel entsprechend angeordnet sind. Es befinden sich also Widerhaken im Randbereich des Kontaktes und sie sind aus der Ebene heraus orientiert, in der die Lappen des Schneidklemmbereiches liegen. Solche Widerhaken können beispielsweise durch Prägen hergestellt werden. Ist der Kontakt im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei jeder Schenkel einen Scheidklemmbereich und einen Kontaktierungsbereich aufweist und der Grund des U's durch zwei Stege gebildet wird, die die freien Enden der Lappen der Schneidklemmbereiche miteinander verbinden, so ist es besonders vorteilhaft, in jedem Schenkel jeweils am Rand des Schenkels einen entsprechenden Widerhaken, der sich in das Innere des U's orientiert, anzubringen. Die Gehäusekammer kann in diesem Bereich einen Steg aufweisen, der zum Auffangen der Kräfte zum Halten des elektrischen Kontaktes sehr gut geeignet ist, da er nicht von weiteren Kräften belastet wird.
Ein Gehäuse für einen erfindungsgemäßen elektrischen Kontakt, hat also zumindest eine Kammer zur Aufnahme eines solchen Kontaktes aufzuweisen. Weiter sollte es entsprechende Stege aufweisen, in die die widerhaken der Kontakte eingreifen können. Die Gehäuse weisen außerdem Mittel auf, mit denen sie aneinander anreihbar sind. Dadurch sind sie nicht nur leichter zu transportieren, sondern auch leichter zu verarbeiten.
Zum Schutz der Schneidklemmverbindung weisen die Gehäuse einen Deckel auf. Um eine möglichst einfache Verarbeitung und auch einen einfachen Transport zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, die Deckel an den Gehäusen anzureihen. Dies kann beispielsweise durch das Anspritzen der Deckel an die Gehäuse erfolgen, oder durch das Anlenken mittels eines Filmscharniers. Die erste Variante hat jedoch den Nachteil, daß die Gehäusedeckel abgeschnitten werden müssen, während die zweite Variante sehr schwierig herzustellen ist. Es werden daher zwei weitere Varianten vorgeschlagen.
In einer ersten Variante ist der Deckel mit dem Gehäuse in einer ersten Stellung verrasten, wird dann aus dieser Stellung entnommen, die Kabel werden in den Schneidklemmbereich eingebracht und der Deckel aufgebracht.
In einer zweiten Variante ist der Deckel derart am Gehäuse angebracht, daß er nicht entfernt werden muß, um die Kabel in den Schneidklemmbereich einzubringen. Er ist formschlüssig mit dem Gehäuse verbunden und dieser Formschluß zwischen Deckel und Gehäuse wird nach dem Einbringen der Kabel in den Schneidklemmbereich gelöst und der Deckel in seiner Endstellung aufgebracht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des elektrischen Kontaktes,
Fig. 2 eine um 90° dazu gedrehte zweite Seitenansicht des elektrischen Kontaktes,
Fig. 3 ein Layout des elektrischen Kontaktes,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Gehäuse mit mehreren Kontaktkammern,
Fig. 5 eine Rückwandansicht des entsprechenden Gehäuses,
Fig. 6 eine Ansicht von unten auf ein entsprechendes Gehäuse,
Fig. 7 eine Vorderwandansicht eines entsprechendes Gehäuses,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Schnittlinie AA durch das Gehäuse gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine entsprechende Seitenansicht des Gehäuses,
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine erste Ausführung eines Deckels,
Fig. 11 eine Seitenansicht einer ersten Ausführung eines Deckels,
Fig. 12 einen Querschnitt entlang der Linie BB durch den Deckel gemäß Fig. 11,
Fig. 13 eine weitere Seitenansicht des Deckels,
Fig. 14 einen Querschnitt durch das Gehäuse mit Deckel in erster Stellung,
Fig. 15 aneinander gereihte Gehäuse mit Deckel in erster Stellung,
Fig. 16 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Deckels,
Fig. 17 eine entsprechende Seitenansicht,
Fig. 18 einen Schnitt entlang der Schnittlinie BB, durch den Deckel gemäß Fig. 17,
Fig. 19 eine weitere Ansicht des Deckels,
Fig. 20 aneinander gereihte Gehäuse mit dem Deckel der zweiten Ausführungsform in erster Stellung und
Fig. 21 einen Querschnitt durch Gehäuse und Deckel mit eingebrachtem Kontakt, wobei der Deckel in der ersten Stellung befestigt ist.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ansichten des erfindungsgemäßen elektrischen Kontaktes dargestellt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der elektrische Kontakt im wesentlich U-förmig ausgebildet und besteht aus zwei Schenkeln beziehungsweise Lagen 1 und 2 von denen jede wiederum wie in Fig. 1 dargestellt ausgebildet ist. Der Grund des U's wird gebildet von zwei Schenkeln 3, die jeweils die freien Enden der Lappen eines Schneidklemmbereichs miteinander verbinden. Der Schneidklemmbereich 4 ist ebenfalls im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wie aus Fig. 1 deutlich zu erkennen. Er weist einen Einführtrichter 5 auf und zwei Lappen 6 und 7 sowie einen Schlitz 8, in dem der eigentliche Schneidklemmvorgang stattfindet. An den Schneidklemmbereich 4 schließt sich ein Kontaktierungsbereich 9 an, der im wesentlichen von zwei Kontaktierungsarmen 10 und 11 gebildet wird. Die beiden Kontaktierungsarme 10, 11 sind mit ihren Kanten einander gegenüberliegend angeordnet. Die Kontaktierung eines komplementären Kontaktes erfolgt mittels dieser Kanten. Weiter weist der elektrische Kontakt Befestigungsmittel 12 bis 14 auf, die hier als Widerhaken ausgebildet sind und aus der Ebene des U-förmigen Schneidklemmbereiches 4 heraustreten. Sie können beispielsweise durch Prägen erzeugt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Befestigungsmittel 12 bis 14 jeweils auf einander zugewandten Seiten der gegenüberliegenden Lagen 1, 2 ausgebildet.
Wie aus Fig. 3, die das Layout des elektrischen Kontaktes darstellt, ersichtlich, kann dieser aus einem Metallstreifen durch Stanzen und Formen hergestellt werden.
In Fig. 3 sind die Verbindungsstege zwischen den einzelnen Kontakten zu erkennen. Ebenfalls zu erkennen, sind die Stege 3 und 15 zwischen den Schneidklemmlappen 6 und 7 beziehungsweise 6' und 7' der Lagen 1 und 2. Beide Lagen weisen auch einen Kontaktierungsbereich 9 beziehungsweise 9' mit zwei Kontaktierungsarmen 10 und 11 beziehungsweise 10' und 11' auf.
In den Fig. 4 bis 9 ist nun ein Gehäuse 16 mit Kammern 17 zur Aufnahme des elektrischen Kontaktes dargestellt. In Fig. 4 sind vier solche Kammern 17 zu erkennen. Aus Fig. 4 sind auch besonders deutlich die Stege 18 zu erkennen, in die jeweils die Befestigungsmittel 12 bis 14 des elektrischen Kontaktes eingreifen. Die Stege stellen eine Verbreiterung der Zwischenwände zwischen den einzelnen Kammern dar. Die Kräfte werden jedoch nicht nach außen in die Kammerwand gelenkt, sondern jeweils in die Dicke des Steges also in Bezug auf Fig. 4 in oder aus der Papierebene heraus.
Fig. 5 zeigt eine Rückenwandansicht des Gehäuses 16. Deutlich zu erkennen, ist ein Rasthaken 19 mit dem das Gehäuse an einem komplementären Gehäuse oder aber auch an einem anderen Teil befestigt werden kann. Außerdem sind zwei Öffnungen 20 deutlich ersichtlich, die dazu dienen, die Gehäuse aneinanderzureihen. Wie aus Fig. 6, einer Ansicht von unten, also von der Kontaktierungsfläche zu erkennen, weist das Gehäuse 16 Rastarme 21 auf, die entsprechend in die Öffnungen 20 eingreifen und zum Aneinanderreihen der Gehäuse dienen. Es ist wiederum der Rasthaken 19 zu erkennen, sowie die Öffnungen 22 der Kammern zum Einbringen der komplementären Kontakte. Fig. 7 stellt eine Vorderansicht des Gehäuses 16 dar. Hier sind ebenfalls deutlich zu erkennen, die Rastarme 21, die zum aneinander anreihen der Gehäuse dienen. Außerdem sind deutlich zu erkennen, die Öffnungen 23 zum Einbringen der Kabelenden in den Schneidklemmbereich der Kontakte. In Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie AA gemäß Fig. 7 dargestellt. Auch hier sind die Rastarme 21 deutlich zu erkennen und die zugehörigen Aussparungen 20 zum Aneinanderreihen der Gehäuse. Weiter sind die Stege 18 zu erkennen, in die die Widerhaken der Kontakte eingreifen. Auch der Rasthaken 19 ist hier besonders deutlich dargestellt.
In den Fig. 10 bis 13 ist nun eine erste Ausführungsform eines Deckels 24 für das Gehäuse dargestellt. Der Deckel 24 ist zum Schutz der Schneidklemmverbindungen vorgesehen und hält die entsprechenden Kabel in den Schneidklemmbereichen der Kontakte. Der Deckel weist eine Zugentlastung 25 auf, durch die die Kabel geführt werden können. Außerdem weist er einen Rasthaken 26 auf, mit dem er wie in Fig. 14 dargestellt in einer ersten Stellung mit dem Gehäuse 16 verrastbar ist. Aus dieser Raststellung kann er wieder leicht entnommen werden.
Aus Fig. 14 ist deutlich ersichtlich, wie die Widerhaken 12 und 14 der Schenkel 1 und 2 des elektrischen Kontaktes in den Steg 18 eingreifen. Der Deckel weist eine weiteres Rastnase 27 auf, mit der er in seiner Endstellung in das Rastloch 28 am Gehäuse eingreift. In dieser Stellung hält der Deckelteil 29 die Kabelenden im Schneidklemmbereich des Kontaktes.
In Fig. 15 ist die Aneinanderreihung von Gehäusen 16 mit jeweils aufgebrachten Deckeln 24 in erster Stellung dargestellt. In dieser ersten Stellung des Deckels, ist es nicht möglich, die Kabel in den Schneidklemmkontakt einzubringen.
Eine zweite Ausführungsform des Deckels 24' ist in den Fig. 16 bis 19 dargestellt. Der Deckel weist einen Zugentlastungsbereich 25', einen Teil 29' zum Festklemmen des Kabels im Schneidklemmbereich, eine Rastnase 27' zur Befestigung in der Endstellung im Gehäuse wie im ersten Ausführungsbeispiel auf. Zusätzlich jedoch ist an den Zugentlastungsbereichen 25' ein sehr dünner Stift 30 vorgesehen. Wie in Fig. 21 zu erkennen, wird zwischen diesem Stift 30 und dem eigentlichen Steckergehäuse 16 ein Formschloß hergestellt, wodurch eine Verbindung zwischen dem Deckel 24' und dem Gehäuse 16 hergestellt ist. Diese Verbindung hat den Vorteil, daß auch bei angereihtem Deckel an das Gehäuse ein Kabel ende in den Schneidklemmbereich eingebracht werden kann. Danach kann der Deckel gelöst und auf das Gehäuse aufgebracht werden. Wie in Fig. 20 dargestellt, ist auch bei dieser Anbringung des Deckels 24' einer Anreihung der Gehäuse 16 aneinander möglich.

Claims (10)

1. Elektrischer Kontakt mit einem schneidklemmbereich (4), der U-förmig ausgebildet ist, und einem Kontaktierungsbereich (9) zur Kontaktierung eines komplementären Kontaktes mit zwei Kontaktierungsarmen (10, 11), die mit den Kanten einander gegenüberliegend angeordnet sind, derart, daß die Kontaktierung des komplementären Kontaktes mittels der Kanten erfolgt, mit Befestigungsmitteln (12 bis 14) zur Befestigung in einer Kammer eines Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) derart angeordnet sind, daß die Kräfte auf das Gehäuse durch die Befestigungsmittel und die durch die Schneidklemme auf das Gehäuse wirkenden Kräfte senkrecht aufeinander stehen.
2. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) am äußeren Rand des Kontaktes durch aus der Ebene des U-förmigen Schneidklemmbereiches (4) heraustretende Haken ausgeführt sind.
3. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt aus zwei beabstandet angeordneten Lagen mit je einem Schneidklemmbereich (4) und einem Kontaktierungsbereich (9) ausgebildet ist, die durch Stege (3) an dem freien Ende der Lappen (6, 7) der Schneidklemmbereiche (4) miteinander verbunden sind.
4. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) an jeder Lage des Kontaktes jeweils auf der der anderen Lage zugewandten Seite angeordnet sind.
5. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) des Widerhaken ausgebildet sind, die sich in das Gehäuse eingraben.
6. Gehäuse für einen elektrischen Kontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zumindest eine Kammer (17) zur Aufnahme des elektrischen Kontaktes aufweist und zumindest einen Steg (18) in der die Befestigungsmittel (12-14) eingreifen und der die Kräfte zur Befestigung des Kontaktes im Gehäuse aufnimmt.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen Deckel (24) aufweist, mit dessen Hilfe Kabel in den Schneidklemmbereich eingebracht oder befestigt werden, daß der Deckel (24) Mittel (30) aufweist, die ein lösbares Befestigen am Gehäuse in einer ersten Stellung ermöglichen und daß der Deckel (24) in einer zweiten Endstellung auf dem Gehäuse verrastbar ist.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der ersten Stellung des Deckels (24') Kabel in den Schneidklemmbereich einbringbar sind.
9. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (24) in der ersten Stellung am Gehäuse (16) lösbar verrastet ist.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (20, 21) vorgesehen sind, um die Gehäuse aneinanderzureihen.
DE1998118747 1997-04-28 1998-04-27 Elektrischer Kontakt und Gehäuse für einen solchen Kontakt Withdrawn DE19818747A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009006828A1 (de) * 2009-01-30 2010-08-05 Tyco Electronics Amp Gmbh Schneidklemmkontakt mit Entkopplungsstelle und Kontaktanordnung mit Schneidklemmkontakt
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ITTO980350A1 (it) 1999-10-24

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