DE19818747A1 - Elektrischer Kontakt und Gehäuse für einen solchen Kontakt - Google Patents
Elektrischer Kontakt und Gehäuse für einen solchen KontaktInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kontakt mit einem
Schneidklemmbereich, der U-förmig ausgebildet ist, und
einem Kontaktierungsbereich zur Kontaktierung eines
komplementären Kontaktes mit zwei Kontaktierungsarmen, die
mit den Kanten einander gegenüberliegend angeordnet sind,
derart, daß die Kontaktierung des komplementären Kontaktes
mittels der Kanten erfolgt, und mit Befestigungsmitteln zur
Befestigung in einer Kammer eines Gehäuses. Außerdem
betrifft die Erfindung ein Gehäuse für einen solchen
elektrischen Kontakt.
Aus der WO 95/31014 ist ein elektrischer Kontakt nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 bekannt. Der elektrische
Kontakt weist dabei eine verstärkte zweilagig aufgebaute
Schneidklemmsektion auf, die dazu geeignet ist, mehrere
Leiter zu kontaktieren. Wie beispielsweise aus Fig. 1
ersichtlich, weist der elektrische Kontakt zwischen dem
Schneidklemmbereich und dem Kontaktierungsbereich jeweils
seitlich einen Widerhaken auf, mit dem er in die
Seitenwände einer Kammer eingreift und dort gehalten wird.
Die gleichen Seitenwände nehmen auch die Kräfte auf, die
beim Einbringen eines Kabels in den Schneidklemmbereich
auftreten. Auf dem Weg zu immer kleineren Rastern zwischen
einzelnen Kontakten, werden die Wände zwischen den
einzelnen Kontaktkammern immer dünner und die auftretenden
Kräfte durch den Schneidklemmbereich einerseits und die
Belastung der Wände durch die Widerhaken am Kontakt
andererseits, können zu Überbelastungen führen.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen elektrischen Kontakt
anzugeben, bei dem die Belastung der dünnen Kammerwände
durch hohe auftretende Kräfte reduziert wird. Außerdem ist
es Aufgabe der Erfindung, ein Gehäuse für einen solchen
Kontakt anzugeben.
Die Aufgabe wird gelöst bezüglich des elektrischen
Kontaktes durch einen Kontakt mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 und bezüglich des Gehäuses durch ein
Gehäuse mit den Merkmalen des Patentanspruches 6.
vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils in den
Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemäße Kontakt weist den Vorteil auf, daß
die Kräfte, die durch die Befestigungsmittel auf das
Gehäuse einwirken, senkrecht zu den Kräfte orientiert sind,
die durch die Schneidklemme auf das Gehäuse einwirken. Dies
wird dadurch erreicht, daß die Befestigungsmittel
entsprechend angeordnet sind. Es befinden sich also
Widerhaken im Randbereich des Kontaktes und sie sind aus
der Ebene heraus orientiert, in der die Lappen des
Schneidklemmbereiches liegen. Solche Widerhaken können
beispielsweise durch Prägen hergestellt werden. Ist der
Kontakt im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei jeder
Schenkel einen Scheidklemmbereich und einen
Kontaktierungsbereich aufweist und der Grund des U's durch
zwei Stege gebildet wird, die die freien Enden der Lappen
der Schneidklemmbereiche miteinander verbinden, so ist es
besonders vorteilhaft, in jedem Schenkel jeweils am Rand
des Schenkels einen entsprechenden Widerhaken, der sich in
das Innere des U's orientiert, anzubringen. Die
Gehäusekammer kann in diesem Bereich einen Steg aufweisen,
der zum Auffangen der Kräfte zum Halten des elektrischen
Kontaktes sehr gut geeignet ist, da er nicht von weiteren
Kräften belastet wird.
Ein Gehäuse für einen erfindungsgemäßen elektrischen
Kontakt, hat also zumindest eine Kammer zur Aufnahme eines
solchen Kontaktes aufzuweisen. Weiter sollte es
entsprechende Stege aufweisen, in die die widerhaken der
Kontakte eingreifen können. Die Gehäuse weisen außerdem
Mittel auf, mit denen sie aneinander anreihbar sind.
Dadurch sind sie nicht nur leichter zu transportieren,
sondern auch leichter zu verarbeiten.
Zum Schutz der Schneidklemmverbindung weisen die Gehäuse
einen Deckel auf. Um eine möglichst einfache Verarbeitung
und auch einen einfachen Transport zu ermöglichen, ist es
vorteilhaft, die Deckel an den Gehäusen anzureihen. Dies
kann beispielsweise durch das Anspritzen der Deckel an die
Gehäuse erfolgen, oder durch das Anlenken mittels eines
Filmscharniers. Die erste Variante hat jedoch den Nachteil,
daß die Gehäusedeckel abgeschnitten werden müssen, während
die zweite Variante sehr schwierig herzustellen ist. Es
werden daher zwei weitere Varianten vorgeschlagen.
In einer ersten Variante ist der Deckel mit dem Gehäuse in
einer ersten Stellung verrasten, wird dann aus dieser
Stellung entnommen, die Kabel werden in den
Schneidklemmbereich eingebracht und der Deckel aufgebracht.
In einer zweiten Variante ist der Deckel derart am Gehäuse
angebracht, daß er nicht entfernt werden muß, um die
Kabel in den Schneidklemmbereich einzubringen. Er ist
formschlüssig mit dem Gehäuse verbunden und dieser
Formschluß zwischen Deckel und Gehäuse wird nach dem
Einbringen der Kabel in den Schneidklemmbereich gelöst und
der Deckel in seiner Endstellung aufgebracht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der
Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des elektrischen Kontaktes,
Fig. 2 eine um 90° dazu gedrehte zweite Seitenansicht des
elektrischen Kontaktes,
Fig. 3 ein Layout des elektrischen Kontaktes,
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Gehäuse mit mehreren
Kontaktkammern,
Fig. 5 eine Rückwandansicht des entsprechenden Gehäuses,
Fig. 6 eine Ansicht von unten auf ein entsprechendes
Gehäuse,
Fig. 7 eine Vorderwandansicht eines entsprechendes
Gehäuses,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Schnittlinie AA durch das
Gehäuse gemäß Fig. 7,
Fig. 9 eine entsprechende Seitenansicht des Gehäuses,
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine erste Ausführung eines
Deckels,
Fig. 11 eine Seitenansicht einer ersten Ausführung eines
Deckels,
Fig. 12 einen Querschnitt entlang der Linie BB durch den
Deckel gemäß Fig. 11,
Fig. 13 eine weitere Seitenansicht des Deckels,
Fig. 14 einen Querschnitt durch das Gehäuse mit Deckel in
erster Stellung,
Fig. 15 aneinander gereihte Gehäuse mit Deckel in erster
Stellung,
Fig. 16 eine Aufsicht auf eine zweite Ausführungsform des
Deckels,
Fig. 17 eine entsprechende Seitenansicht,
Fig. 18 einen Schnitt entlang der Schnittlinie BB, durch
den Deckel gemäß Fig. 17,
Fig. 19 eine weitere Ansicht des Deckels,
Fig. 20 aneinander gereihte Gehäuse mit dem Deckel der
zweiten Ausführungsform in erster Stellung und
Fig. 21 einen Querschnitt durch Gehäuse und Deckel mit
eingebrachtem Kontakt, wobei der Deckel in der ersten
Stellung befestigt ist.
In den Fig. 1 und 2 sind zwei Ansichten des
erfindungsgemäßen elektrischen Kontaktes dargestellt. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel ist der elektrische
Kontakt im wesentlich U-förmig ausgebildet und besteht aus
zwei Schenkeln beziehungsweise Lagen 1 und 2 von denen jede
wiederum wie in Fig. 1 dargestellt ausgebildet ist. Der
Grund des U's wird gebildet von zwei Schenkeln 3, die
jeweils die freien Enden der Lappen eines
Schneidklemmbereichs miteinander verbinden. Der
Schneidklemmbereich 4 ist ebenfalls im wesentlichen
U-förmig ausgebildet, wie aus Fig. 1 deutlich zu erkennen.
Er weist einen Einführtrichter 5 auf und zwei Lappen 6 und
7 sowie einen Schlitz 8, in dem der eigentliche
Schneidklemmvorgang stattfindet. An den Schneidklemmbereich 4
schließt sich ein Kontaktierungsbereich 9 an, der im
wesentlichen von zwei Kontaktierungsarmen 10 und 11
gebildet wird. Die beiden Kontaktierungsarme 10, 11 sind
mit ihren Kanten einander gegenüberliegend angeordnet. Die
Kontaktierung eines komplementären Kontaktes erfolgt
mittels dieser Kanten. Weiter weist der elektrische Kontakt
Befestigungsmittel 12 bis 14 auf, die hier als Widerhaken
ausgebildet sind und aus der Ebene des U-förmigen
Schneidklemmbereiches 4 heraustreten. Sie können
beispielsweise durch Prägen erzeugt werden. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel sind die Befestigungsmittel 12 bis 14
jeweils auf einander zugewandten Seiten der
gegenüberliegenden Lagen 1, 2 ausgebildet.
Wie aus Fig. 3, die das Layout des elektrischen Kontaktes
darstellt, ersichtlich, kann dieser aus einem
Metallstreifen durch Stanzen und Formen hergestellt werden.
In Fig. 3 sind die Verbindungsstege zwischen den einzelnen
Kontakten zu erkennen. Ebenfalls zu erkennen, sind die
Stege 3 und 15 zwischen den Schneidklemmlappen 6 und 7
beziehungsweise 6' und 7' der Lagen 1 und 2. Beide Lagen
weisen auch einen Kontaktierungsbereich 9 beziehungsweise
9' mit zwei Kontaktierungsarmen 10 und 11 beziehungsweise
10' und 11' auf.
In den Fig. 4 bis 9 ist nun ein Gehäuse 16 mit Kammern
17 zur Aufnahme des elektrischen Kontaktes dargestellt. In
Fig. 4 sind vier solche Kammern 17 zu erkennen. Aus Fig.
4 sind auch besonders deutlich die Stege 18 zu erkennen, in
die jeweils die Befestigungsmittel 12 bis 14 des
elektrischen Kontaktes eingreifen. Die Stege stellen eine
Verbreiterung der Zwischenwände zwischen den einzelnen
Kammern dar. Die Kräfte werden jedoch nicht nach außen in
die Kammerwand gelenkt, sondern jeweils in die Dicke des
Steges also in Bezug auf Fig. 4 in oder aus der
Papierebene heraus.
Fig. 5 zeigt eine Rückenwandansicht des Gehäuses 16.
Deutlich zu erkennen, ist ein Rasthaken 19 mit dem das
Gehäuse an einem komplementären Gehäuse oder aber auch an
einem anderen Teil befestigt werden kann. Außerdem sind
zwei Öffnungen 20 deutlich ersichtlich, die dazu dienen,
die Gehäuse aneinanderzureihen. Wie aus Fig. 6, einer
Ansicht von unten, also von der Kontaktierungsfläche zu
erkennen, weist das Gehäuse 16 Rastarme 21 auf, die
entsprechend in die Öffnungen 20 eingreifen und zum
Aneinanderreihen der Gehäuse dienen. Es ist wiederum der
Rasthaken 19 zu erkennen, sowie die Öffnungen 22 der
Kammern zum Einbringen der komplementären Kontakte. Fig. 7
stellt eine Vorderansicht des Gehäuses 16 dar. Hier sind
ebenfalls deutlich zu erkennen, die Rastarme 21, die zum
aneinander anreihen der Gehäuse dienen. Außerdem sind
deutlich zu erkennen, die Öffnungen 23 zum Einbringen der
Kabelenden in den Schneidklemmbereich der Kontakte. In
Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie AA gemäß
Fig. 7 dargestellt. Auch hier sind die Rastarme 21
deutlich zu erkennen und die zugehörigen Aussparungen 20
zum Aneinanderreihen der Gehäuse. Weiter sind die Stege 18
zu erkennen, in die die Widerhaken der Kontakte eingreifen.
Auch der Rasthaken 19 ist hier besonders deutlich
dargestellt.
In den Fig. 10 bis 13 ist nun eine erste Ausführungsform
eines Deckels 24 für das Gehäuse dargestellt. Der Deckel 24
ist zum Schutz der Schneidklemmverbindungen vorgesehen und
hält die entsprechenden Kabel in den Schneidklemmbereichen
der Kontakte. Der Deckel weist eine Zugentlastung 25 auf,
durch die die Kabel geführt werden können. Außerdem weist
er einen Rasthaken 26 auf, mit dem er wie in Fig. 14
dargestellt in einer ersten Stellung mit dem Gehäuse 16
verrastbar ist. Aus dieser Raststellung kann er wieder
leicht entnommen werden.
Aus Fig. 14 ist deutlich ersichtlich, wie die Widerhaken
12 und 14 der Schenkel 1 und 2 des elektrischen Kontaktes
in den Steg 18 eingreifen. Der Deckel weist eine weiteres
Rastnase 27 auf, mit der er in seiner Endstellung in das
Rastloch 28 am Gehäuse eingreift. In dieser Stellung hält
der Deckelteil 29 die Kabelenden im Schneidklemmbereich des
Kontaktes.
In Fig. 15 ist die Aneinanderreihung von Gehäusen 16 mit
jeweils aufgebrachten Deckeln 24 in erster Stellung
dargestellt. In dieser ersten Stellung des Deckels, ist es
nicht möglich, die Kabel in den Schneidklemmkontakt
einzubringen.
Eine zweite Ausführungsform des Deckels 24' ist in den
Fig. 16 bis 19 dargestellt. Der Deckel weist einen
Zugentlastungsbereich 25', einen Teil 29' zum Festklemmen
des Kabels im Schneidklemmbereich, eine Rastnase 27' zur
Befestigung in der Endstellung im Gehäuse wie im ersten
Ausführungsbeispiel auf. Zusätzlich jedoch ist an den
Zugentlastungsbereichen 25' ein sehr dünner Stift 30
vorgesehen. Wie in Fig. 21 zu erkennen, wird zwischen
diesem Stift 30 und dem eigentlichen Steckergehäuse 16 ein
Formschloß hergestellt, wodurch eine Verbindung zwischen
dem Deckel 24' und dem Gehäuse 16 hergestellt ist. Diese
Verbindung hat den Vorteil, daß auch bei angereihtem
Deckel an das Gehäuse ein Kabel ende in den
Schneidklemmbereich eingebracht werden kann. Danach kann
der Deckel gelöst und auf das Gehäuse aufgebracht werden.
Wie in Fig. 20 dargestellt, ist auch bei dieser Anbringung
des Deckels 24' einer Anreihung der Gehäuse 16 aneinander
möglich.
Claims (10)
1. Elektrischer Kontakt mit einem schneidklemmbereich (4),
der U-förmig ausgebildet ist, und einem
Kontaktierungsbereich (9) zur Kontaktierung eines
komplementären Kontaktes mit zwei Kontaktierungsarmen
(10, 11), die mit den Kanten einander gegenüberliegend
angeordnet sind, derart, daß die Kontaktierung des
komplementären Kontaktes mittels der Kanten erfolgt, mit
Befestigungsmitteln (12 bis 14) zur Befestigung in einer
Kammer eines Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsmittel (12 bis 14) derart angeordnet sind, daß
die Kräfte auf das Gehäuse durch die Befestigungsmittel und
die durch die Schneidklemme auf das Gehäuse wirkenden
Kräfte senkrecht aufeinander stehen.
2. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) am
äußeren Rand des Kontaktes durch aus der Ebene des
U-förmigen Schneidklemmbereiches (4) heraustretende Haken
ausgeführt sind.
3. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt aus zwei
beabstandet angeordneten Lagen mit je einem
Schneidklemmbereich (4) und einem Kontaktierungsbereich (9)
ausgebildet ist, die durch Stege (3) an dem freien Ende der
Lappen (6, 7) der Schneidklemmbereiche (4) miteinander
verbunden sind.
4. Elektrischer Kontakt nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis 14) an
jeder Lage des Kontaktes jeweils auf der der anderen Lage
zugewandten Seite angeordnet sind.
5. Elektrischer Kontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (12 bis
14) des Widerhaken ausgebildet sind, die sich in das
Gehäuse eingraben.
6. Gehäuse für einen elektrischen Kontakt nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
zumindest eine Kammer (17) zur Aufnahme des elektrischen
Kontaktes aufweist und zumindest einen Steg (18) in der die
Befestigungsmittel (12-14) eingreifen und der die Kräfte
zur Befestigung des Kontaktes im Gehäuse aufnimmt.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse einen Deckel (24) aufweist, mit dessen Hilfe
Kabel in den Schneidklemmbereich eingebracht oder befestigt
werden, daß der Deckel (24) Mittel (30) aufweist, die ein
lösbares Befestigen am Gehäuse in einer ersten Stellung
ermöglichen und daß der Deckel (24) in einer zweiten
Endstellung auf dem Gehäuse verrastbar ist.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in
der ersten Stellung des Deckels (24') Kabel in den
Schneidklemmbereich einbringbar sind.
9. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Deckel (24) in der ersten Stellung am Gehäuse (16)
lösbar verrastet ist.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel (20, 21) vorgesehen sind, um die
Gehäuse aneinanderzureihen.
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Publications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1998
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| US8083538B2 (en) | 2009-01-30 | 2011-12-27 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Insulation displacement contact with separation point and contact arrangement with insulation displacement contact |
| WO2011036178A1 (fr) * | 2009-09-25 | 2011-03-31 | Stequal | Agencement pour la connectique de distribution de puissance par busbar |
| FR2950747A1 (fr) * | 2009-09-25 | 2011-04-01 | Stequal | Agencement pour la connectique de distribution de puissance par barre omnibus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ITTO980350A1 (it) | 1999-10-24 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |