DE19809442A1 - Konsole für Aufzugschwellen - Google Patents
Konsole für AufzugschwellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Konsole für Aufzugschwellen.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine verbesserte Konsole, die zur Lagerung
bzw. Abstützung der Schwellen verwendbar ist, die in dem Aufzugschacht von
Aufzugkabinen entsprechend den Türen der verschiedenen Stockwerke vorgese
hen ist.
In bekannter Weise ist entlang des Aufzugschachts, im allgemeinen aus Mauer
werk, eine Vielzahl von metallischen Konsolen vorgesehen, die in Entsprechung
zu jedem Stockwerk die feststehende Abstützung für die Aufzugschwelle bilden,
um das Einstellen der Tür zu gestatten. Diese Konsolen sind mit der Wand ent
lang der Außenseite, an der die Zugangsöffnung ausgebildet ist, in der Nähe des
unteren Randes derselben verbunden und im allgemeinen aus metallischen Ab
schnitten gebildet, die in der Wand der Kabine eingesetzt oder angeschraubt sind,
oder aus metallischen Rahmen gebildet, die durch zwei unter einem Winkel von
90° zueinander ausgerichteten Platten gebildet sind. Dieser Rahmen ist an der
Wand des Aufzugschachts in einer Höhe geeignet zur Anordnung des hori
zontalen Schenkels desselben nahe bei dem unteren Rand der Zugangsöffnung
befestigt. Die Schwelle ist an dem horizontalen Schenkel angeordnet und befe
stigt.
Herkömmliche Rahmen, die entweder an dem Kabinenschacht befestigt oder in
diesem eingesetzt sind, gestatten kein schnelles und leichtes Einstellen, das bei
spielsweise während der Installation der Aufzugtür erforderlich ist. Konsolen, die
aus zwei unter einem Winkel von 90° zueinander ausgerichteten Platten gebildet
sind, weisen grundsätzlich den gleichen Nachteil auf, da die beiden Schenkel, die
sie bilden, festgelegt sind; tatsächlich sind die Konsolen in herkömmlicher Weise
als ein einziges Stück ausgeführt.
Entsprechend ist es auch in diesem letztgenannten Fall unmöglich, eine optimale
Einstellung desjenigen Teils, das die Schwellenabstützung bildet, in der horizon
talen und in der vertikalen Richtung zu erreichen, und zwar wegen der Ausbildung
der beiden Schenkel als ein einziges Stück; die Einstellungen, die während der
Installation notwendig sind, werden vorwiegend durch mechanische Deformatio
nen ausgeführt. Dies bewirkt neben einer Verlängerung der Installationszeit eine
geringe Genauigkeit, was die Ausrichtung der Schwellenabstützung betrifft.
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu überwinden.
Darüber hinaus ist es Aufgabe dieser Erfindung, eine verbesserte Konsole für
Aufzugschwellen zu schaffen, die dazu geeignet ist, ein genaues Einstellen des
die Abstützung der Schwelle bildenden Teils in mehreren Richtungen zu gestat
ten.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, den Benutzern verbesserten Schwellen
zur Verfügung zu stellen, die über der Zeit gesehen einen hohen Grad an Wider
standsfähigkeit und Zuverlässigkeit bieten und auch leicht und wirtschaftlich her
stellbar sind.
Diese und noch weitere Aufgaben werden mittels der verbesserten Aufzug
schwelle der vorliegenden Erfindung, hergestellt aus Stahl oder anderen geeig
neten Materialien, erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ein Paar
Platten umfaßt, die in einer im wesentlichen orthogonalen Ausrichtung miteinan
der verbunden sind und von denen eine gegenüber der anderen mindestens in
der horizontalen Richtung und in der Querrichtung und/oder in der vertikalen
Richtung ausrichtbar ist.
Die Bauweise und die funktionellen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Kon
sole für Aufzugschwellen nach der Erfindung sind aufgrund der nachfolgenden
Beschreibung besser verständlich, in der auf die beigefügten Zeichnungen Bezug
genommen wird, die eine bevorzugte, jedoch nicht einschränkend zu verstehende
Ausführungsform darstellen und in denen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Explosionsansicht der verbesserten Konsole der
Erfindung;
Fig. 2 eine schematische perspektivische Ansicht der zusammengebauten
Konsole;
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht der zusammengebauten
Konsole, an dem die Schwelle befestigt ist.
Unter Bezugnahme auf die obenangegebenen Figuren umfaßt die erfindungsge
mäße verbesserte Konsole für Aufzugschwellen, die in Fig. 2 insgesamt mit 10
bezeichnet ist, grundsätzlich eine erste Platte 12 mit seitlichen Schenkeln 14, 14'
an zwei einander gegenüberliegenden Vorderseiten, eine zweite Platte 16, die mit
gleichen Schenkeln 18, 18' ausgestattet ist, und ein Paar Zugstangen 20, 21', die
dazu geeignet und bestimmt sind, die vorstehend genannten Elemente 12, 16 aus
Stahl oder anderen geeigneten Materialien miteinander zu verbinden. Die Platte
12, die den vertikalen Schenkel der Konsole 10 bildet, besitzt eine grundsätzlich
U-förmige Konfiguration, wobei der zentrale Bereiche 12', der eine beispielsweise
rechteckige Gestalt aufweist, mit Durchgangslöchern 22, 24 ausgestattet ist, de
ren jedes das Gewindeende 26 einer Schraube aufnimmt, die von einem her
kömmlichen Zapfen 28 aus vorsteht, der in der Wand des Kabinenschachts ein
gesetzt ist; an den Gewindeenden 26 ist eine Mutter 30 aufgeschraubt, die gegen
den zentralen Bereich der Platte 12 drückt, wobei sie diesen mit der Wand ver
bindet. In bevorzugter Weise ist mindestens eines der Durchgangslöcher 22, 24
als Langloch ausgebildet.
An den einander gegenüberliegenden Außenseiten der Platte 12, die durch die
vertikal ausgerichteten längeren Seiten begrenzt sind, ist ein Schenkel 14, 14'
ausgebildet, der rechtwinklig zu dem zentralen Bereich 12' verläuft und in der
Richtung der vorderen Außenseite erreicht ist. Die Schenkel mit einer be
schränkten Tiefe besitzen eine Gesamthöhe größer als der zentrale Bereich 12'
der Platte 12, wobei sie über die oberen horizontale Seite derselben um eine
Länge von beispielsweise 25 bis 45 mm vorstehen. Entlang der Schenkel 14, 14'
der Platte sind Durchgangsöffnungen 32, 34 ausgebildet, die von einem Schlitz
und einem Loch gebildet sind. Der Schlitz 32 erstreckt sich ausgehend von dem
Bereich nahe bei dem unteren Ende der Schenkel 14, 14' aus entlang einer Länge
vorzugsweise mindestens gleich der Hälfte der Gesamthöhe der Schenkel und
besitzt eine solcher Breite, daß er den Schaft einer Schraube aufnehmen kann,
die weiter ins Detail gehend weiter unten beschrieben wird; das Loch 34 ist in
einer Position nahe bei dem oberen Ende der Schenkel 14, 14' ausgebildet und
besitzt beispielsweise eine rechteckige Konfiguration. Entsprechend den Rändern
die die Knicklinie zwischen dem zentralen Bereich 12' der Platte 12 und den
Schenkeln 14, 14' bilden, ist eine Vielzahl von einander angenäherten, im we
sentlichen kreisförmigen Öffnungen 36 ausgebildet, wobei diese Öffnungen teil
weise in den Schenkeln und teilweise in dem Bereich 12' ausgebildet sind.
Die Platte 16, die den horizontalen Schenkel der Konsole 10 bildet und die direkte
Abstützung für die in Fig. 3 mit 40 bezeichnete Schwelle bildet, weist eine Konfi
guration gleich derjenigen der genannten Platte 12 auf. Tatsächlich besitzt die
Platte eine U-förmige Konfiguration, wobei der zentrale Bereich 16', der bei
spielsweise eine quadratische Gestalt aufweist, mit mindestens einem
Durchgangsloch 42 ausgestattet ist, das in einer im wesentlichen zentralen Posi
tion vorgesehen ist. An den beiden einander gegenüberliegenden Außenseiten
der Platte 16 sind Schenkel 18, 18' ausgebildet, die rechtwinklig zu dem zentralen
Bereich 16' verlaufen und nach unten ausgerichtet sind; diese Schenkel 18, 18'
besitzen vorzugsweise eine Gesamthöhe im wesentlichen äquivalent zu der Höhe,
die die obere Verlängerung der Schenkel 14, 14' der Platte 12 oberhalb des
zentralen Bereichs 12' aufweist, die zwischen 25 und 45 mm liegt. Die Ge
samtbreite der Platte 16 ist gleich oder etwas kleiner als die äquivalente Länge,
die zwischen den inneren Außenseiten der nach oben verlängerten Bereiche der
Schenkel 14, 14' der Platte 12 vorhanden ist.
Entlang jedes der einander gegenüberliegenden Schenkel 18, 18' der Platte 16 ist
ein Durchgangsloch vorgesehen, das von einem Schlitz 44 gebildet ist, dessen
Breite etwas größer als die Breite des Schaftes einer herkömmlichen Schraube
ist, die in dasselbe eingesetzt ist, wie weiter unten noch angegeben wird. Der
Schlitz 44 erstreckt sich in Längsrichtung entlang jedes der Schenkel ausgehend
von den Bereichen nahe bei den Enden desselben. In der gleichen Weise wie die
Platte 12 weist die Platte 16 vorzugsweise eine Vielzahl von im wesentlichen
kreisförmigen, einander angenäherten Öffnungen 46 entlang der Ränder auf, die
die Knicklinien zwischen dem zentralen Bereichen 16' und den Schenkeln 18, 18'
bilden. Zwei angeschlossene Zugstangen 20, 20' mit beispielsweise rechteckigem
Querschnitt sind in einer geneigten Ausrichtung zwischen den Platten 12, 16 an
geordnet, die mit denselben über herkömmliche Schrauben verbunden sind, deren
Schaft in die Schlitze 32, 44 eingesetzt ist; die Zugstangen 20, 20' sind in ge
eigneter Weise mit Durchgangslöchern 48, 50 ausgestattet, die jeweils an den
einander gegenüberliegenden Enden ausgebildet sind.
Der Vorgang des Zusammenbaus der Konsole 10 findet über das Verbinden der
Platten 12, 16 statt, die in orthogonaler Ausrichtung gegenseitig befestigt werden.
Weiter ins Detail gehend ist die Platte 16 an dem oberen Ende der vertikal ange
ordneten Platte 12 horizontal ausgerichtet, und liegen die Schenkel 18, 18' der
Platte 16 nahe an der Innenwand des sich nach oberen erstreckenden Bereichs
der Schenkel 14, 14' an, die sich oberhalb des zentralen Bereichs 12' der Platte
12 erstrecken, so daß die Löcher 34, die in den entsprechenden Verlängerungen
ausgebildet sind, mit den Schlitzen 44 der Platte 16 fluchten. In der so gebildeten
Verbindungsöffnung ist der Schaft 52 einer herkömmlichen Schraube eingesetzt;
eine Nut 54 ist auf dem Schaft aufgeschraubt, der in bevorzugter Weise von der
äußeren Außenseite der Schenkel 14, 14' aus vorsteht. Die letzteren sind, wie be
reits angegeben ist, in der Richtung der vorderen Außenseite der Konsole 10
ausgerichtet, d. h. in der Richtung des Schachts, innerhalb dessen sich die Auf
zugkabine bewegt, während die seitlichen Schenkel 18, 18' der Platte 16 nach
unten ausgerichtet sind, d. h. in der Richtung der Platte 12. Bei der in den beige
fügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsform fluchtet der rückwärtige Rand
der Platte 16 im wesentlichen mit dem oberen Rand des zentralen Bereichs 12'
der Platte 12; jedoch kann diese Anordnung ganz offensichtlich modifiziert wer
den, um die genaue Position der Konsole 10 entsprechend den besonderen In
stallationserfordernissen zu erreichen. Das Anziehen der Muttern 54 bewirkt die
Verbindung zwischen den Platten 12, 16, jedoch kann die letztere infolge der
Schlitze 44, die entlang der Schenkel 18, 18' ausgebildet sind, in Hinblick auf die
vertikale Platte 12 in einer veränderlichen Position quer angeordnet sein, was eine
nach vorn oder nach hinten gerichtete Bewegung betrifft. Die Zugstangen 20, 20'
arbeiten mit den Platten zusammen, was deren winkelmäßige Ausrichtung in
Alternative zu der orthogonalen Position gestattet, wobei sie mit beiden entlang
der Schlitze 32, 34 verbunden sind, die an ihren seitlichen Schenkeln 14, 14' und
18, 18' ausgebildet sind. Diese Verbindung ist mit Hilfe von Schrauben erreicht,
deren Schaft 56 in den genannten Schlitzen und in den endseitigen Löchern 48,
50 aufgenommen ist, die an den Zugstangen vorgesehen sind. Eine Mutter 58, die
auf dem Schaft 56 aufgeschraubt ist der vorzugsweise von der inneren Au
ßenseite der Schenkel 14, 14', 18, 18' aus vorsteht, befestigt die Zugstangen 20,
20' an den Platten 12, 16. Die Bewegung der Zugstangen entlang der Schlitze 32,
34 ermöglicht die geeignete winkelmäßige Ausrichtung zwischen den Platten 12,
16, die direkt oder indirekt über die Zugstangen miteinander verbunden sind.
Diese besondere Ausführungsform gestattet die optimale Einstellung in der hori
zontalen und in der vertikalen Richtung der Konsole 10, die des weiteren in der
Querrichtung geneigt sein kann, bezogen auf die Position der oberen Platte 16,
infolge der rechteckigen Öffnungen 34, die an dem oberen Ende der Schenkel 14,
14' ausgebildet sind. Das Befestigen in einer geeigneten Position, um die korrekte
Positionierung der Schwelle 40, die an der Platte 16 befestigt ist, zu gewährlei
sten, beispielsweise mittels eines herkömmlichen Mittels, das in einem Loch 42
eingesetzt ist, wird durch die Vielzahl von Schrauben gewährleistet, die die ver
schiedenen Teile verbinden.
In bevorzugter Weise ist mindestens eine Stütze 60 mit der vertikal ausgerichteten
Platte 12 verbunden, wobei diese Stütze beispielsweise ein L-förmiges Teil sein
kann, das sich dazu eignet, eine in Fig. 3 mit 62 bezeichnete Schutzschürze
abzustützen. Das Teil ist an jedem der beiden Schenkel 64, 66, in Winkelrichtung
zueinander ausrichtbar, mit Durchgangslöchern 68, 68' ausgestattet, die das Mittel
zur Verbindung mit der Konsole 10 und der Schutzschütze 62 aufnehmen. Die
Befestigung der Schürze an der Konsole 10 wird, wie im Detail in Fig. 1 und 2
dargestellt ist, mittels einer herkömmlichen Schraube erreicht, deren Schaft 70 in
den Schlitz 32 der Platte 12 und in das Loch 68 der Stütze 60 eingesetzt ist, wo
bei letztere mittels einer Mutter 72 festgelegt ist. Gleichartige Mittel befestigen die
Schürze 62, die beispielsweise in einer geeigneten Stellung mit mehreren Löchern
74 ausgestattet ist, an dem Schenkel 66 des Teils bzw. der Teile 60 über ein Loch
bzw. Löcher 68'.
Gemäß einer bevorzugten, nicht kritischen Ausführungsform ist ein weiteres plat
tenförmiges Element auf der Platte 16 aufgelegt und an dieser befestigt, wobei
dieses Element in Fig. 1 insgesamt mit 76 bezeichnet ist und im wesentlichen eine
L-förmige Konfiguration aufweist, deren obere Außenseite 78 eine Erstreckung
äquivalent zu dem zentralen Bereich 16' der Platte 16 aufweist und deren
vertikaler Schenkel, der von der Außenseite 78 ausgeht und mit 80 bezeichnet ist,
eine Erstreckung äquivalent zu dem einen der Schenkel 18, 18' der Platte 16 auf
weist.
Die obere Vorderseite 78 des plattenförmigen Elements 76 ist mit einem oder
mehreren Durchgangslöchern 84 ausgestattet, möglicherweise mit einem Lang
loch, das entsprechend dem Loch 42 der Platte 16 ausgebildet ist; in der gleichen
Weise weist der vertikale Schenkel 80 des plattenförmigen Elements 76, vor
zugsweise in einer zentralen Position, ein oder mehrere Löcher oder Langlöcher
62 für das Einsetzen von Schrauben oder äquivalenten Befestigungsmitteln auf,
die dazu geeignet und bestimmt sind, die Schutzschürze 62 zu befestigen.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich ist, sind die durch die Erfin
dung erreichten Vorteile evident.
Die verbesserte Konsole für Aufzugsschwellen gestattet eine einfache bzw. leichte
und schnelle Ausrichtung in der horizontalen, in der vertikalen und in der
Querrichtung des Bereichs, mit dem die Aufzugschwelle verbunden ist. Entspre
chend kann das Einstellen der Tür des Aufzugs entweder während der
anfänglichen Installation oder während späterer Wartungs- oder Reparaturein
griffe genau durchgeführt werden.
Die obenbeschriebene und nachfolgend beanspruchte Erfindung ist ausschließlich
beispielhaft vorgeschlagen worden, wobei es offensichtlich ist, das sie für viele
Veränderungen und Varianten geeignet ist, die alle unter das erfindungsgemäße
Konzept fallen.
Insbesondere sind strukturelle Umkehrungen alternativer Anordnungen der Bau
teile, die insgesamt die verbesserte Konsole bilden, die Gegenstand der Erfindung
ist, möglich.
Claims (16)
1. Konsole für Aufzugschwellen, hergestellt aus Stahl oder anderen geeigneten
Materialien, umfassend ein Paar Platten (12, 16), die entsprechend einer im we
sentlichen orthogonalen Ausrichtung miteinander verbunden sind und von denen
eine in Hinblick auf die andere mindestens in der horizontalen Richtung und in der
Querrichtung und/oder in der vertikalen Richtung ausrichtbar ist.
2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (12, 16)
eine U-förmige Konfiguration aufweisen, die einen zentralen flachen Bereich (12',
16') bildet, von dem aus seitliche Schenkel (14, 14' und 18, 18') an den beiden
einander gegenüberliegenden Außenseiten ausgehen, wobei ein Schlitz (32, 44)
an jedem der Schenkel ausgebildet ist und sich die oberen Enden der Schenkel
(14, 14') über die obere Seite der Platte (12) hinaus erstrecken und mit einem
vertikal ausgerichteten Durchgangsloch (34) mit rechteckiger Gestalt ausgebildet
sind.
3. Konsole nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Schlitze (32) in Längsrichtung erstrecken, wobei sie von dem Bereich
nahe bei dem unteren Ende der Schenkel (14, 14') ausgehen, und zwar entlang
einer Strecke mindestens gleich der Hälfte der Gesamterstreckung der Schenkel.
4. Konsole nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet
daß sich die Schlitze (32) in Längsrichtung entlang jedes Schenkels (18, 18') der
Platte (16) erstrecken, wobei sie von den Bereichen nahe an den einander ge
genüberliegenden Enden der Schenkel ausgehen.
5. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 18') der Platte (16) nach unten in der
Richtung der Platte (12) ausgerichtet sind, die bei Ausrichtung der Schenkel (14,
14') in Richtung zu der vorderen Vorderseite hin vertikal angeordnet ist.
6. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Paar Zugstangen (20, 20') aufweist, die in Winkel
richtung zwischen den Platten (12, 16) ausgerichtet sind, an denen sie mit Hilfe
von Schrauben oder äquivalenten Mitteln befestigt sind.
7. Konsole nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zugstangen (20, 20') mit einem Durchgangsloch (50) in
der Nähe der jeweiligen unteren Endbereiche zum Einsetzen eines Schaftes (56)
oder einer Schraube ausgestattet sind, der bzw. die des weiteren in den Schlitzen
(32) der Schenkel (14, 14') der Platte (12) eingesetzt ist, wobei eine Mutter (58)
auf dem Schaft aufgeschraubt ist.
8. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zugstangen (20, 20') mit einem Durchgangsloch (48) in
der Nähe der jeweiligen oberen Endbereiche zum Einsetzen eines Schaftes (56)
oder einer Schraube ausgestattet sind, der bzw. die des weiteren in den Schlitzen
(44) der Schenkel (18, 18') der Platte (12) eingesetzt ist, wobei eine Mutter (58)
auf den Schaft aufgeschraubt ist.
9. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel (18, 18') der Platte (16) zwischen den Schen
keln (14, 14') der Platte (12) in der Nähe der oberen Verlängerungsbereiche der
Schenkel angeordnet sind.
10. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Platten (12, 16) miteinander mittels einander ge
genüberliegender Schrauben verbunden sind, deren Schaft (52) in einem Loch
(34) der Schenkel (14, 14') und in einem Schlitz (44) der Schenkel (18, 18') ein
gesetzt ist, wobei eine Mutter (54) auf dem Schaft (52) aufgeschraubt ist.
11. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der zentrale flache Bereich (12') der Platte (12) mit
Durchgangslöchern (22, 24) ausgestattet ist, von denen mindestens eines als
Langloch ausgebildet ist.
12. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie ein plattenförmiges Element (76) mit einer im
wesentlichen L-förmigen Konfiguration umfaßt, das auf der Platte (16) an deren
oberen Außenseite, die durch den zentralen Bereich (16) gebildet bzw. begrenzt
ist, aufgelegt ist und mit der Platte (16) verbunden ist, wobei die obere Außenseite
(78) des Elements (76) mit mindestens einem Durchgangsloch oder einem
Langloch (84) ausgestattet ist, das mit dem Loch bzw. den Löchern (42) der Platte
(16) fluchtet.
13. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der vertikale Schenkel des plattenförmigen Elements
(76) ein oder mehrere Durchgangslöcher oder Langlöcher (82) aufweist.
14. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Erstreckung der oberen Außenseite (78) des
vertikalen Schenkels (80) des plattenförmigen Elements (76) im wesentlichen den
Abmessungen des Bereichs (16') der Platte (16) bzw. der Schenkel (18, 18') der
selben entspricht.
15. Konsole nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sie mindestens einen Träger (60) aufweist, der
durch zwei in Winkelrichtung ausrichtbare Schenkel (64, 66) gebildet ist, an denen
jeweils ein Durchgangsloch ausgebildet ist und die an dem unteren Teil des
Schenkels bzw. der Schenkel (14 und/oder 14') der Platte (12) mittels einer
Schraube befestigt sind, an deren Schaft (70), der von einem Schlitz (32) auf vor
steht, eine Mutter (72) aufgeschraubt ist, wobei eine Schutzschürze (62), die in
entsprechender Weise mit Löchern (74) ausgestattet ist, an dem Schenkel (66)
des Trägers bzw. der Träger (60) befestigt ist.
16. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (12,
16) eine U-förmige Konfiguration aufweisen, die einen zentralen flachen Bereich
(12', 16') bildet, von dem aus seitliche Schenkel (14, 14' und 18, 18') an den bei
den einander gegenüberliegenden Außenseiten ausgehen, wobei ein Schlitz (32,
44) an jedem der Schenkel ausgebildet ist und sich die oberen Enden der Schen
kel (14, 14') über die obere Seite des zentralen Schenkels (12') der Platte (12)
hinaus erstrecken und mit einem vertikal ausgerichteten Durchgangsloch (34) mit
rechteckiger Gestalt ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB2322894B (de) |
| IT (1) | IT1298949B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6609849B2 (en) | 1998-11-20 | 2003-08-26 | Kone Corporation | Hold block |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB406863A (en) * | 1933-02-18 | 1934-03-08 | Scaffolding Great Britain Ltd | A new or improved collapsible bracket, for scaffolding, staging and the like |
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| GB1179267A (en) * | 1967-06-14 | 1970-01-28 | Internat Entpr Inc | Roof Framing System with Adjustable Brackets. |
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1997
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1998
- 1998-02-26 IT ITMI980376 patent/IT1298949B1/it active IP Right Grant
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6609849B2 (en) | 1998-11-20 | 2003-08-26 | Kone Corporation | Hold block |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITMI980376A1 (it) | 1999-08-26 |
| GB9704845D0 (en) | 1997-04-23 |
| IT1298949B1 (it) | 2000-02-07 |
| GB2322894B (en) | 2001-09-05 |
| GB2322894A (en) | 1998-09-09 |
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