DE19807845A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallteilen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von MetallteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Me
tallteilen aus Blech, insbesondere für Wischvorrichtungen
von Scheiben an Fahrzeugen, wobei die Metallteile schritt
weise aus einem entsprechend in Längsrichtung weiterbewegten
Blechband durch Stanzen so ausgeschnitten und geformt wer
den, daß sie jeweils über einen Steg mit einem von dem
Blechband verbleibenden Trägerstreifen verbunden bleiben und
erst am Ende des Formgebungsverfahrens der Steg durch
Schneiden bzw. Stanzen durchtrennt wird.
Ein Verfahren dieser Art zur Herstellung von Blechteilen
einer Wischvorrichtung für Fahrzeugscheiben ist beispiels
weise aus der DE 35 15 329 A1, die auf die Herstellung eines
Befestigungsteiles eines Scheibenwischerarmes gerichtet ist,
oder aus der EP 0 783 999 A1, die auf die Herstellung eines
Hauptbügels eines Scheibenwischblattes gerichtet ist, oder
aus der DE 196 15 867 A1, die auf die Herstellung eines Ge
lenkteiles eines Scheibenwischerarmes gerichtet ist, be
kannt. In jedem dieser Fälle wird erst das fertig geformte
und gegebenenfalls lackierte Blechteil durch Zertrennen ei
nes verbliebenen Verbindungssteges von einem gebildeten Trä
gerstreifen abgetrennt. Bei diesem Trennvorgang entsteht an
dem Blechteil ein Trenngrat, der nur dann unbearbeitet blei
ben kann, wenn er am fertigen Erzeugnis nicht stört. Da aber
ein solcher Grat zumeist stört, weil er zur Beschädigung
benachbarter Teile führt oder eine Verletzungsgefahr für den
Menschen darstellt oder das Design beeinträchtigt, muß er
nachträglich in einem zusätzlichen Arbeitsgang beseitigt
werden.
Ein erstes Problem besteht also darin, ein Verfahren zur
Herstellung eines solchen Metallteiles derartig weiterzuent
wickeln, daß eine einfache und kostengünstige Beseitigung
des Grates eingeschlossen ist.
Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zum Her
stellen von Metallteilen aus Blech, insbesondere für Wisch
vorrichtungen von Scheiben an Fahrzeugen, wobei die Metall
teile aus einem schrittweise längs durch die nacheinander
folgenden Arbeitsabschnitte eines Werkzeuges einer für die
Blechbearbeitung geeigneten Presse bewegten Blechband so
ausgeschnitten und geformt werden, daß sie jeweils über ei
nen Steg mit einem von dem Blechband verbleibenden Träger
streifen verbunden bleiben, und wobei die Metallteile erst
im letzten Arbeitsabschnitt des Werkzeuges der Presse durch
Zerschneiden des Steges zwischen einer zum Werkzeugunterteil
gehörenden Schneidmatrize und einem zum Werkzeugoberteil
gehörenden Trennstempel jeweils als fallendes Teil von dem
Trägerstreifen abgetrennt werden.
In der DE 35 15 329 A1 ist ausgeführt, daß die Blechteile
aus einem schrittweise in Längsrichtung durch nacheiander
folgende Arbeitsstationen bewegten Blech durch Ausstanzen
und Umformen hergestellt werden, wobei die Blechteile bis
zum Schluß über einen Steg mit einem entstehenden Träger
streifen verbunden bleiben. Erst in der letzten Station wird
der Steg zerschnitten, um das fertiggestellte und montagebe
reite Blechteil, hier ein Anschlußkopf bzw. Befestigungsteil
eines Scheibenwischerarmes, als fallendes Teil von dem Trä
gerstreifen zu lösen. Ein Beseitigen des dabei entstehenden
Trenngrates in der zur Herstellung des Blechteiles verwende
ten Blechverarbeitungsvorrichtung ist nicht vorgesehen.
Derartige Vorrichtung, die eine mit einem entsprechenden
Folgeverbundwerkzeug zur schrittweisen Blechbearbeitung aus
gestattete Presse umfassen, werden auch bereits üblicher
weise bei Herstellern solcher Blechteile verwendet.
Ein zweites Problem der Erfindung besteht also darin, mit
einfachen Mitteln eine Vorrichtung zur Herstellung von Me
tallteilen aus Blech so weiterzuentwickeln, daß eine kosten
günstige Beseitigung des beim Trennen des Verbindungssteges
am Metallteil entstandenen Trenngrates gewährleistet ist.
Das erste Problem wird durch das in dem unabhängigen Patent
anspruch 1 offenbarte Verfahren zum Herstellen von Metall
teilen aus Blech gelöst. Besondere Ausführungsarten hierzu
sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 offenbart.
Das erste Problem ist bei einem Verfahren zum Herstellen von
Metallteilen aus Blech, insbesondere für Wischvorrichtungen
von Scheiben an Fahrzeugen, wobei die Metallteile schritt
weise aus einem entsprechend in Längsrichtung weiterbewegten
Blechband durch Stanzen so ausgeschnitten und geformt wer
den, daß sie jeweils über einen Steg mit einem von dem
Blechband verbleibenden Trägerstreifen verbunden bleiben und
erst am Ende des Formgebungsverfahrens der Steg durch
Schneiden bzw. Stanzen durchtrennt wird, dadurch gelöst, daß
ein beim Durchtrennen des Steges an dem Metallteil entstan
dener Grat sofort in dem für das Durchtrennen des Steges
ausgeführten Werkzeughub mit beseitigt wird. Durch diese
vorgesehene Verfahrensweise ist das Entgraten in den
normalen Ablauf des bisherigen Verfahrens integriert, ohne
zusätzliche Arbeitszeit in Anspruch zu nehmen. Der Aufwand
für die Zuführung der Metallteile zu einem separat durch
zuführenden Arbeitsgang und für die Durchführung eines sol
chen separaten Arbeitsganges entfällt.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß Anspruch 2
ist dadurch gekennzeichnet, daß das Beseitigen des Grates
durch einen quer zur Arbeitsrichtung des Werkzeuges beim
Trennen des Steges gerichteten Prägevorgang erfolgt. Das ist
eine besonders rationelle und einfache Möglichkeit des Ent
gratens.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 3 ist besonders dann vorteilhaft anwendbar, wenn
die hergestellten Metallteile bei ihrer Bearbeitung bis zum
letzten Arbeitsgang an gegenüberliegenden Seiten jeweils mit
einem Trägerstreifen verbunden bleiben.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 4 ist besonders dann vorteilhaft anwendbar, wenn
das Verfahren ohnehin die Bearbeitung mehrerer Metallteile
gleichzeitig bzw. eine entsprechende Schrittlänge des Vor
schubes des Blechbandes vorsieht.
Das zweite Problem wird durch die in dem unabhängigen Pa
tentanspruch 5 offenbarte Vorrichtung zum Herstellen von
Metallteilen aus Blech gelöst. Besondere Ausführungsarten
hierzu sind in den Unteransprüchen 6 bis 11 offenbart.
Das zweite Problem ist bei einer Vorrichtung zum Herstellen
von Metallteilen aus Blech, insbesondere für Wischvorrich
tungen von Scheiben an Fahrzeugen, wobei die Metallteile aus
einem schrittweise längs durch die nacheinanderfolgenden
Arbeitsabschnitte eines Werkzeuges einer für die Blechbear
beitung geeigneten Presse bewegten Blechband so ausgeschnit
ten und geformt werden, daß sie jeweils über einen Steg mit
einem von dem Blechband verbleibenden Trägerstreifen verbun
den bleiben, und wobei die Metallteile erst im letzten Ar
beitsabschnitt des Werkzeuges der Presse durch Zerschneiden
des Steges zwischen einer zum Werkzeugunterteil gehörenden
Schneidmatrize und einem zum Werkzeugoberteil gehörenden
Trennstempel jeweils als fallendes Teil von dem Trägerstrei
fen abgetrennt werden, dadurch gelöst, daß unterhalb der
Schneidmatrize im Werkzeugunterteil ein Fangschieber für das
abgetrennte, fallende Metallteil und ein Prägeschieber zum
Beseitigen des beim Zertrennen des Steges an dem Metallteil
entstandenen Grates angeordnet sind und daß die erforderli
chen Zustell- und Rückzugsbewegungen von Fangschieber und
Prägeschieber quer zur Hubbewegung des Werkzeugoberteiles
durch jeweils einen am Werkzeugoberteil angebrachten Steue
rungskeil herbeigeführt werden, der mit dem Fangschieber
bzw. Prägeschieber in Eingriff steht.
Vorteilhaft ist hier der mögliche einfache und platzsparende
konstruktive Aufbau der Vorrichtung. Der Arbeitsgang des
Entgratens wird durch den gleichen letzten Arbeitshub des
Werkzeuges herbeigeführt und gesteuert, in dem auch das
Trennen des Steges erfolgt. Es ist also keinerlei Verzöge
rung des Werkzeugbetriebes der Presse zu verzeichnen, wobei
außerdem die Zeitdauer des Arbeitshubes der Presse bzw. des
Werkzeuges beibehalten werden kann. Ein zusätzlicher Ar
beitsgang ist somit nicht erforderlich.
Eine besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß Anspruch 6
ist dadurch gekennzeichnet, daß der Trennstempel federnd
abgestützt am Werkzeugoberteil gelagert ist, wobei vorzugs
weise der Trennstempel mit einer Gasdruckfeder bestückt ist.
Damit wird erreicht, daß in der Trennstation bei abwärts
gehendem Pressenhub der Steg gegen den Federdruck getrennt
wird, und der Trennstempel kann, beispielsweise durch einen
entsprechenden Anschlag, nach dem Trennen des Steges an ei
ner weiteren Abwärtsbewegung gehindert werden, um nicht die
Querbewegung des Prägeschiebers zu behindern.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 7 ermöglicht es, den jeweiligen Steuerungskeil in
einer unkomplizierten Form auszubilden, da er einfach als in
Richtung der Hubbewegung vom Werkzeugoberteil nach unten
abstehendes Bauteil ausgeführt sein kann.
Durch eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung
gemäß Anspruch 8 ist es möglich, mit jeweils nur einem
Steuerungskeil, der in den Durchbruch eingreift, sowohl die
Zustell- als auch die Rückzugsbewegung des betreffenden
Schiebers zu erzeugen.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 9 ist vorteilhaft zum Abtrennen des erzeugten Me
tallteiles von zwei gegenüberliegenden Trägerstreifen und
Beseitigen der dabei entstandenen Trenngrate geeignet, wenn
vorgesehen ist, daß die hergestellten Metallteile bei ihrer
Bearbeitung bis zum letzten Arbeitsgang an gegenüberliegen
den Seiten jeweils mit einem Trägerstreifen verbunden blei
ben.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 10 ist dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug der
Presse an zwei gegenüberliegenden Seiten mehrerer Metall
teile für jedes Metallteil jeweils mit einem Fang- und mit
einem Prägeschieber sowie mit zugehörigen Steuerungskeilen
oder an zwei gegenüberliegenden Seiten mehrerer Metallteile
jeweils mit nur einem für die entsprechende Anzahl von Me
tallteilen geeigneten Fangschieber und mit nur einem für die
entsprechende Anzahl von Metallteilen geeigneten Prägeschie
ber sowie zugehörigen Steuerungskeilen ausgestattet ist.
Diese Ausführungsart ist besonders dann vorteilhaft anwend
bar, wenn das Verfahren ohnehin die Bearbeitung mehrerer
Metallteile gleichzeitig bzw. eine entsprechende Schritt
länge des Vorschubes des Blechbandes vorsieht.
Eine weitere besondere Ausführungsart der Erfindung gemäß
Anspruch 11 führt aufgrund der Funktionsverschmelzung anson
sten mehrerer erforderlicher Bauteile zu einer Verringerung
der Anzahl erforderlicher Bauteile und somit zur weiteren
Vereinfachung des konstruktiven Aufbaus der Vorrichtung.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist nachfolgend die Er
findung an Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Dabei
können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähn
ten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein. In der Zeichnung zei
gen:
Fig. 1 einen Bereich eines Blechbandes mit aufein
anderfolgenden Bearbeitungsabschnitten,
Fig. 2 im senkrechten Schnitt einen Teil einer er
findungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 die lagemäßige Anordnung von zwei in dem
Trennabschnitt des Werkzeuges zu bearbeiten
den Metallteilen,
Fig. 4-6 jeweils im senkrechten Schnitt den erfin
dungswesentlichen Teil der Vorrichtung in
verschiedenen Arbeitsphasen und
Fig. 7-9 in vergrößerter schematischer Darstellung
verschiedene Arbeitsphasen beim Trennen des
Steges und beim Beseitigen des Grates.
Aus Fig. 1 sind an Hand des dargestellten Bereiches eines
Blechbandes die einzelnen zu dem Verfahren gehörenden Ar
beitsgänge ersichtlich, die erforderlich sind, um aus einem
rohen Blechband durch spanlose Formgebung schrittweise ein
Metallteil 1 bestimmter Form und Größe herzustellen. Im vor
liegenden Fall ist das Metallteil 1 ein Gelenkteil für einen
Wischerarm eines Fahrzeugscheibenwischers. Das zunächst ro
he, in Fig. 1 nicht dargestellte Blechband, das sich aber
hier auf der linken Seite befinden würde, wird schrittweise
in der mit einem Pfeil angegebenen Bewegungsrichtung B, d. h.
in Längsrichtung des Blechbandes, den einzelnen Arbeitsgän
gen zugeführt. Im Abschnitt 2 werden die für die Blechteile
1 benötigten flachen Blechzuschnitte- 3 in möglichst enger
Aneinanderreihung so ausgeschnitten, daß sie an den beiden
gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils über einen Steg 4 mit
den beim Ausschneiden entstehenden Trägerstreifen 5 verbun
den bleiben. Im Abschnitt 6 werden die freigeschnittenen
Kanten der Blechzuschnitte 3 geprägt, um scharfe Schnitt
kanten zu entschärfen. Außerdem können in diesem Abschnitt 6
die Blechzuschnitte 3 auch mit einer geprägten Beschriftung
oder sonstigen Kennzeichnung versehen werden. Es folgen die
Abschnitte 7 und 8, in denen die Blechzuschnitte 3 in eine
dreidimensionale Form gebracht werden, indem bestimmte Zonen
der Blechzuschnitte 3 aus der Ebene des Blechbandes heraus
gebogen werden. Nunmehr ist die eigentliche Formgebung abge
schlossen, es sind die Blechteile 1, d. h. die länglichen, im
Querschnitt im wesentlichen u-förmigen Gelenkteile für
Scheibenwischerarme entstanden, die noch immer über die
Stege 4 mit den seitlichen Trägerstreifen 5 verbunden sind.
Im letzten Abschnitt 9 erfolgt der Arbeitsgang des Durch
trennens der Stege 4 und des Beseitigens des beim Durchtren
nen am Metallteil 1 entstandenen Grates 10 (Fig. 7). Gemäß
der Erfindung erfolgt das Entgraten in dem gleichen Arbeits
hub des für das Durchtrennen der Stege 4 bestimmten Werkzeu
ges einer entsprechen Blechbearbeitungsmaschine. Das von den
beidseitigen Trägerstreifen losgelöste, fallende Metallteil
1 kann nun seinem weiteren Verwendungszweck zugeführt wer
den.
Die vorteilhafte Beseitigung des Grates 10 durch einen quer
zur Arbeitsrichtung des Werkzeuges beim Durchtrennen des
Steges 4 gerichteten Prägevorgang ist in Fig. 8 dargestellt
und später genauer beschrieben. Bei dem in Fig. 1 darge
stellten Abschnitt 9 ist vorgesehen, daß gleichzeitig, d. h.
im gleichen Arbeitshub des Werkzeuges die Stege 4 an den
gegenüberliegenden Stirnseiten der letzten zwei Metallteile
1, die wegen ihrer sich in Längsrichtung verjüngenden Form
zwecks besserer Materialausnutzung zueinander entgegenge
setzt angeordnet sind, durchtrennt werden. Ebenso ist das
gleichzeitige Beseitigen der dabei entstandenen vier Grate
10 vorgesehen.
Im weiteren soll eine zur Ausführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens geeignete Vorrichtung und deren Funktion genauer
beschrieben werden.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Teil einer für die Blech
bearbeitung bestimmten Presse ist ein Folgeverbundwerkzeug
erkennbar, das in seinen in Bewegungsrichtung B des Blech
bandes hintereinander vorgesehenen Bearbeitungszonen ent
sprechend der aus Fig. 1 ersichtlichen Abschnitte 2, 6, 7, 8, 9
ausgebildet ist. Das Werkzeug weist ein starr angeord
netes Werkzeugunterteil 11 und ein mit dem Stempel der Pres
se zur Ausführung von Hubbewegungen in Richtung des Doppel
pfeiles 12 verbundenes Werkzeugoberteil 13 auf, wobei der
senkrechte Schnitt von Fig. 2 in den erfindungswesentlichen
Abschnitt 9 für das Durchtrennen der Stege 4 und Beseitigen
der Grate 10 gelegt ist. Das Werkzeugunterteil 11 ist an
seiner Oberseite mit einer Schneidmatrize 14 ausgestattet,
auf welcher der zu trennende Steg 4 des inzwischen fertig
geformten Metallteiles 1 in Schneidposition zur Auflage ge
langt, wenn das Blechband in seiner Bewegungsrichtung B,
d. h. senkrecht zur Zeichnungsebene weitertransportiert wor
den ist. Am Werkzeugoberteil 13 ist ein mit einer Gasdruck
feder 15 bestückter Trennstempel 16 federnd abgestützt an
gebracht, wobei innerhalb des Trennstempels 16 noch ein auf
das Metallteil 1 einwirkender, federnder Abdrückstift 17
gelagert ist. Bei der Abwärtsbewegung des Werkzeugoberteiles
13 wird im Zusammenwirken des Trennstempels 16 mit der
Schneidmatrize 14 unter der Federkraft der Gasdruckfeder 15
der Steg 4 durchtrennt. Das abgetrennte Metallteil 1 fällt
nach unten, und der Trägerstreifen 5 verbleibt zunächst auf
der Schneidmatrize 14.
Erfindungswesentlich ist nun ein unterhalb der Schneidmatri
ze 14 im Werkzeugunterteil 11 quer zur Hubbewegung des Werk
zeugoberteiles 13 verschiebbar angeordneter Schieber 18, der
sowohl für die Funktion eines Fangschiebers als auch für die
Funktion eines Prägeschiebers ausgebildet ist. Dieser Schie
ber 18 ist so geführt, daß seine Zustell- bzw. Rückzugsbewe
gung quer zu der Hubbewegung des Werkzeugoberteiles 13 und
dabei quer zur Bewegungsrichtung B des Blechbandes verläuft. An seinem dem Metallteil 1 zugewandten Ende besitzt der
Schieber 18 eine zum Auffangen und Halten des fallenden Me tallteiles 1 ausgebildete Fangzone 19 (Fig. 8) und eine zum Beseitigen des beim Trennen des Steges 4 entstandenen Grates 10 durch einen Prägevorgang ausgebildete Prägezone 20 (Fig. 8). Außerdem hat der Schieber 18 einen im wesentli chen in Richtung der Hubbewegung des Werkzeugoberteiles 13 verlaufenden Durchbruch 21, in den ein am Werkzeugoberteil 13 angebrachtes, nach unten abstehendes Steuerglied 22 ein greift. An dem Steuerglied 22 sind ein Steuerungskeil 23 (Fig. 4) zur Erzeugung der Zustell- und Rückzugsbewegung des Schiebers 18 für die Funktion des Fangschiebers und ein Steuerungskeil 24 (Fig. 5) zur Erzeugung der Zustell- und Rückzugsbewegung des Schiebers 18 für die Funktion des Prä geschiebers ausgebildet. Während eines Arbeitshubes des Werk zeugoberteiles 13, d. h. einer vollständigen Abwärts- und einer vollständigen Aufwärtsbewegung, wird der Schieber 18 durch das Steuerglied 22 in verschiedene Stellungen bewegt, um das abgetrennte, fallende Metallteil 1 aufzufangen, die Stirnseite des Metallteiles 1 einem Prägevorgang zu unter ziehen und dann durch Zurückstellen des Schiebers 18 das fertig bearbeitete Metallteil 1 durch eine Öffnung 25 im Werkzugunterteil 11 nach unten fallen zu lassen. Unterhalb der Öffnung 25 kann ein Sammelbehälter oder ein Transport band oder dergleichen vorgesehen sein.
dabei quer zur Bewegungsrichtung B des Blechbandes verläuft. An seinem dem Metallteil 1 zugewandten Ende besitzt der
Schieber 18 eine zum Auffangen und Halten des fallenden Me tallteiles 1 ausgebildete Fangzone 19 (Fig. 8) und eine zum Beseitigen des beim Trennen des Steges 4 entstandenen Grates 10 durch einen Prägevorgang ausgebildete Prägezone 20 (Fig. 8). Außerdem hat der Schieber 18 einen im wesentli chen in Richtung der Hubbewegung des Werkzeugoberteiles 13 verlaufenden Durchbruch 21, in den ein am Werkzeugoberteil 13 angebrachtes, nach unten abstehendes Steuerglied 22 ein greift. An dem Steuerglied 22 sind ein Steuerungskeil 23 (Fig. 4) zur Erzeugung der Zustell- und Rückzugsbewegung des Schiebers 18 für die Funktion des Fangschiebers und ein Steuerungskeil 24 (Fig. 5) zur Erzeugung der Zustell- und Rückzugsbewegung des Schiebers 18 für die Funktion des Prä geschiebers ausgebildet. Während eines Arbeitshubes des Werk zeugoberteiles 13, d. h. einer vollständigen Abwärts- und einer vollständigen Aufwärtsbewegung, wird der Schieber 18 durch das Steuerglied 22 in verschiedene Stellungen bewegt, um das abgetrennte, fallende Metallteil 1 aufzufangen, die Stirnseite des Metallteiles 1 einem Prägevorgang zu unter ziehen und dann durch Zurückstellen des Schiebers 18 das fertig bearbeitete Metallteil 1 durch eine Öffnung 25 im Werkzugunterteil 11 nach unten fallen zu lassen. Unterhalb der Öffnung 25 kann ein Sammelbehälter oder ein Transport band oder dergleichen vorgesehen sein.
In Fig. 3 ist die lagemäßige Anordnung von zwei Metalltei
len 1 in der letzten Bearbeitungszone des Folgeverbundwerk
zeuges zu erkennen, die hier gleichzeitig bearbeitet werden
sollen. Dementsprechend sind am Werkzeugoberteil 13 vier
Trennstempel 16 vorgesehen, die im gleichen Arbeitshub des
Werkzeugoberteiles 13 die vier Stege 4 an den Stirnseiten
der zwei Metallteile 1 durchtrennen und so die Metallteile 1
von den verbleibenden Trägerstreifen 5 befreien.
Gegenüber der Darstellung in Fig. 2 ist in den Fig. 4-6
der erfindungswesentliche Teil der Vorrichtung vergrößert
dargestellt. In Fig. 4 befindet sich das Werkzeugoberteil
13 in Abwärtsbewegung und zwar gerade in der Phase, die dem
Beginn des Durchtrennens des Steges 4 entspricht. Der Trä
gerstreifen 5 und der Steg 4 liegen in Trennposition auf der
Schneidmatrize 14 auf, und der Trennstempel 16 setzt gerade
auf die Oberfläche des Metallteiles 1 auf. Diese Situation
ist in weiterer Vergrößerung auch in Fig. 7 dargestellt,
wobei hier zur Veranschaulichung der Grat 10 angedeutet ist,
der eigentlich erst bei der weiteren abwärtsgerichteten
Trennbewegung des Trennstempels 16 an der oberen Stirnkante
des Metallteiles 1 entsteht. Aus Fig. 4 ist ersichtlich,
daß das sich abwärts bewegende Steuerglied 22 mit dem Steue
rungskeil 23 in Eingriff mit dem Durchbruch 21 des Schiebers
18 gelangt ist und durch die Wirkung der betreffenden Keil
fläche den Schieber 18 mit der Fangzone 19 unter das Ende
des Metallteiles 1 bewegt hat, Gleiches ist am nicht dar
gestellten, gegenüberliegenden Ende des Metallteiles 1 ge
schehen. Es wird noch auf den am Werkzeugunterteil 11 vor
gesehenen Anschlag 26 verwiesen, dessen Funktion im Zusam
menwirken mit der Unterkante 27 des Trennstempels 16 aus der
Fig. 5 ersichtlich wird.
Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Werkzeugoberteiles 13
wird unter dem Druck der Gasdruckfeder 15 durch den Trenn
stempel 16 das Metallteil 1 nach unten gedrückt. Im Zusam
menwirken von Schneidmatrize 14 und Trennstempel 16 wird der
Steg 4 durchtrennt, wobei sich am Metallteil 1 der un
erwünschte Grat 10 bildet. Das Metallteil 1 fällt, unter
stützt durch den Abdrückstift 17, nach unten und wird von
der Fangzone 19 des Schiebers 18 aufgefangen und gehalten.
Der Trennstempel 16 schlägt mit seiner Unterkante 27 auf dem
Anschlag 26 auf und wird so an einer weiteren Abwärtsbewe
gung gehindert, wohingegen das Werkzeugoberteil 13 gegen die
Kraft der Gasdruckfeder 15 weiter abwärts bewegt wird.
In Fig. 5 ist die Phase des Arbeitshubes des Werkzeugober
teiles 13 gezeigt, in der der Prägevorgang zum Beseitigen
des Grates 10 durchgeführt wird. Der Trennstempel 16 liegt
mit seiner Unterkante 27 auf dem Anschlag 26 auf, wodurch
vermieden wird, daß der Trennstempel 16 den Schieber 18 in
seiner weiterhin durchzuführenden Bewegung behindert. Das
Steuerglied 22 ist mit seinem weiteren Steuerungskeil 24 in
Eingriff mit dem Durchbruch 19 des Schiebers 18 gelangt und
hat diesen zur Ausführung des Prägevorganges gegen die
Stirnseite des Metallteiles 1 zugestellt. Aus der in Fig. 8
dargestellten vergrößerten Einzelheit wird ersichtlich, daß
der Schieber 18 mit seiner, speziell zum Verformen des beim
Trennen des Steges 4 entstandenen Grates 10 ausgebildeten
Prägezone 20 gegen die Stirnseite des Metallteiles 1 ge
drückt wird. Der Grat 10 wird so verformt, daß an der Stirn
seite des Metallteiles 1 eine entschärfte Kante entsteht. In
Fig. 5 ist noch zu sehen, daß der Abdrückstift 17 auf die
Oberseite des Metallteiles 1 drückt und so dazu beiträgt,
das Metallteil 1 in der erforderlichen Position auf dem
Schieber 18 zu halten.
Nach der Ausführung des Prägevorganges erreicht das Werk
zeugoberteil 13 den tiefsten Punkt seiner Abwärtsbewegung
und wird wieder aufwärts bis zu seinem oberen Ruhe- bzw.
Umkehrpunkt bewegt. Dabei gelangen nacheinander die für die
Rückzugsfunktion bestimmten Keilflächen des Steuerungskeiles
24 und des Steuerungskeiles 23 in Eingriff mit dem Durch
bruch 19 des Schiebers 18. Der Schieber 18 wird deshalb in
seine am weitesten von dem Metallteil 1 entfernte Position
zurückgezogen. Diese Situation ist zur Verdeutlichung in
Fig. 9 vergrößert dargestellt. Durch den Rückzug des Schie
bers 18 ist das Metallteil 1 freigegeben und kann nun end
gültig durch die im Werkzeugunterteil 11 dafür vorgesehene
Öffnung 25 nach unten, beispielsweise auf ein nicht gezeig
tes Transportband, fallen.
Da in den Fig. 2 und 4-9 immer nur eine Seite des Metall
teiles 1 gezeigt ist, wird noch ausdrücklich darauf hinge
wiesen, daß die Vorrichtung bei vorhandenen Stegen 4 an bei
den Seiten des Metallteiles 1 auch an beiden Seiten des
Werkzeuges in der vorstehend beschriebenen Art ausgebildet
ist. Die gegenüberliegenden und gegenläufig zueinander be
wegbaren Schieber 18 bilden beim Prägevorgang somit gleich
zeitig die erforderlichen Widerlager. Sind dahingegen nur an
einer Seite der Metallteile 1 ein Trägerstreifen 5 und Stege
4 vorgesehen, so muß an der dem Schieber 18 gegenüberliegen
den Seite der Metallteile 1 jeweils für eine entsprechende
Abstützung gegen die Bewegungsrichtung des Schiebers 18 beim
Prägevorgang gesorgt werden. Vorteilhaft kann in diesem Fall
an dem gegenüberliegenden Teil der Vorrichtung ein dem
Schieber 18 ähnlicher Schieber mit analoger Bewegbarkeit
vorgesehen sein, der anstelle der Prägezone 19 eine als Wi
derlager ausgebildete Zone besitzt.
1
Metallteil
2
Abschnitt
3
Blechzuschnitt
4
Steg
5
Trägerstreifen
6
Abschnitt
7
Abschnitt
8
Abschnitt
9
Abschnitt
10
Grat
11
Werkzeugunterteil
12
Doppelpfeil
13
Werkzeugoberteil
14
Schneidmatrize
15
Gasdruckfeder
16
Trennstempel
17
Abdrückstift
18
Schieber
19
Fangzone
20
Prägezone
21
Durchbruch
22
Steuerglied
23
Steuerungskeil
24
Steuerungskeil
25
Öffnung
26
Anschlag
27
Unterkante
B Bewegungsrichtung
B Bewegungsrichtung
Claims (12)
1. Verfahren zum Herstellen von Metallteilen aus Blech,
insbesondere für Wischvorrichtungen von Scheiben an
Fahrzeugen, wobei die Metallteile (1) schrittweise aus
einem entsprechend in Längsrichtung weiterbewegten
Blechband durch Stanzen so ausgeschnitten und geformt
werden, daß sie jeweils über einen Steg (4) mit einem
von dem Blechband verbleibenden Trägerstreifen (5) ver
bunden bleiben und erst am Ende des Formgebungsverfah
rens der Steg (4) durch Schneiden bzw. Stanzen durch
trennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein beim
Durchtrennen des Steges (4) an dem Metallteil (1) ent
standener Grat (10) sofort in dem für das Durchtrennen
des Steges (4) ausgeführten Werkzeughub mit beseitigt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Beseitigen des Grates (10) durch einen quer zur
Arbeitsrichtung des Werkzeuges beim Trennen des Steges
(4) gerichteten Prägevorgang erfolgt.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in einem Arbeitsschritt meh
rere Stege (4) eines Metallteiles (1), insbesondere an
gegenüberliegenden Seiten eines Metallteiles (1) vor
gesehene Stege (4), durchtrennt und die dabei entste
henden Grate (10) beseitigt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in einem Arbeitsschritt je
weils ein oder mehrere Stege (4) mehrerer Metallteile
(1), insbesondere an gegenüberliegenden Seiten der Me
tallteile (1) vorgesehene Stege (4), durchtrennt und
die dabei entstandenen Grate (10) beseitigt werden.
5. Vorrichtung zum Herstellen von Metallteilen aus Blech,
insbesondere für Wischvorrichtungen von Scheiben an
Fahrzeugen, wobei die Metallteile (1) aus einem
schrittweise längs durch die nacheinanderfolgenden Ar
beitsabschnitte eines Werkzeuges (11, 13) einer für die
Blechbearbeitung geeigneten Presse bewegten Blechband
so ausgeschnitten und geformt werden, daß sie jeweils
über einen Steg (4) mit einem von dem Blechband ver
bleibenden Trägerstreifen (5) verbunden bleiben, und
wobei die Metallteile (1) erst im letzten Arbeitsab
schnitt des Werkzeuges (11, 13) der Presse durch Zer
schneiden des Steges (4) zwischen einer zum Werkzeug
unterteil (11) gehörenden Schneidmatrize (14) und einem
zum Werkzeugoberteil (13) gehörenden Trennstempel (16)
jeweils als fallendes Teil von dem Trägerstreifen (5)
abgetrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß unter
halb der Schneidmatrize (14) im Werkzeugunterteil (11)
ein Fangschieber für das abgetrennte, fallende Metall
teil (1) und ein Prägeschieber zum Beseitigen des beim
Durchtrennen des Steges (1) an dem Metallteil (1) ent
standenen Grates (10) angeordnet sind und daß die er
forderlichen Zustell- und Rückzugsbewegungen von Fang
schieber und Prägeschieber quer zur Hubbewegung des
Werkzeugoberteiles (13) durch jeweils einen am Werk
zeugoberteil (13) angebrachten Steuerungskeil (23, 24)
herbeigeführt werden, der mit dem Fangschieber bzw.
Prägeschieber in Eingriff steht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trennstempel (16) federnd abgestützt am Werk
zeugoberteil (13) gelagert ist, wobei vorzugsweise der
Trennstempel (16) mit einer Feder, vorzugsweise Gas
druckfeder (15), bestückt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fangschieber und der Prä
geschieber einen in Richtung der Hubbewegung des Werk
zeugoberteiles (13) verlaufenden Durchbruch (21) auf
weisen, in den der betreffende Steuerungskeil (23, 24)
eingreift.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerungskeil (23) für den Fängschieber und
der Steuerungskeil (24) für den Prägeschieber jeweils
eine Keilfläche für die Erzeugung der Zustellbewegung
und eine Keilfläche für die Erzeugung der Rückzugsbewe
gung aufweisen, die jeweils mit der Innenseite des
Durchbruches (21) des Fang- bzw. des Prägeschiebers
zusammenwirken.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Werkzeug (11, 13) der Presse an
zwei gegenüberliegenden Seiten eines einzigen Metall
teiles (1) jeweils mit einem Fang- und mit einem Prä
geschieber sowie jeweils mit einem zugehörigen Steue
rungskeil (23, 24) ausgestattet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Werkzeug (11, 13) der Presse an
zwei gegenüberliegenden Seiten mehrerer Metallteile (1)
für jedes Metallteil jeweils mit einem Fang- und mit
einem Prägeschieber sowie mit zugehörigen Steuerungs
keilen (23, 24) oder an zwei gegenüberliegenden Seiten
mehrerer Metallteile (1) jeweils mit nur einem für die
entsprechende Anzahl von Metallteilen (1) geeigneten
Fangschieber und mit nur einem für die entsprechende
Anzahl von Metallteilen (1) geeigneten Prägeschieber
sowie zugehörigen Steuerungskeilen (23, 24) ausgestat
tet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fangschieber und der Prä
geschieber zu einem einzigen Schieber (18) sowie der
Steuerungskeil (23) für den Fangschieber und der Steue
rungskeil (24) für den Prägeschieber zu einem einzigen
Steuerglied (22) zusammengefaßt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998107845 DE19807845A1 (de) | 1998-02-25 | 1998-02-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998107845 DE19807845A1 (de) | 1998-02-25 | 1998-02-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19807845A1 true DE19807845A1 (de) | 1999-08-26 |
Family
ID=7858823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998107845 Withdrawn DE19807845A1 (de) | 1998-02-25 | 1998-02-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Metallteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19807845A1 (de) |
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Legal Events
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