DE19800388A1 - Saugkopf für Bodenstaubsauger - Google Patents
Saugkopf für BodenstaubsaugerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf für Bodenstaubsauger
mit einem Saugkopfgehäuse und einem von Saugmundkanten
begrenzten Saugmund an der Unterseite des Saugkopfgehäuses,
wobei die Saugmundkanten an einer Gehäusebodenfläche
vorstehen. Der Saugkopf kann als statischer Saugkopf oder
als Bürstenvorsatzgerät ausgebildet sein. Ein statischer
Saugkopf weist einen an den Saugmund anschließenden Saug
kanal ohne rotierende Einbauten auf. Bürstenvorsatzgeräte
besitzen eine an den Saugmund anschließende Kammer mit
einer rotierenden Bürstenwalze, die von einem Elektromotor
oder einer vom Saugluftstrom angetriebenen Turbine in
Rotation versetzt wird.
Das Arbeitsgeräusch eines Staubsaugers setzt sich zusammen
aus dem Motorgeräusch des Sauggebläses und Geräuschen am
Saugkopf, die vornehmlich durch die Luftströmung verursacht
werden. Im Zuge der technischen Fortentwicklung sind
Sauggebläse entstanden, die für immer größere Luftströme
ausgelegt sind und deren Geräuschemission zugleich deutlich
gesenkt ist. Das führte dazu, daß die am Saugkopf
entstehenden Luftgeräusche bestimmend sind für das Arbeits
geräusch des Staubsaugers. Im Rahmen der bekannten Maß
nahmen werden die Strömungswege im Saugkopf so gestaltet,
daß möglichst geringe Strömungsgeräusche entstehen. Dazu
gehört es, die Strömungsquerschnitte möglichst groß zu
wählen, gerundete Übergänge im Strömungskanal vorzusehen
und Vorsprünge, Kanten, Grate im Luftweg zu vermeiden. Aus
DE-A 44 18 433 ist es ferner bekannt, schallschluckende
Materialien für die Strömungskanäle oder Abschnitte der
Strömungskanäle zu verwenden. Die bekannten Maßnahmen
erfordern zusätzliche Bauteile und eine aufwendigere
Fertigung. Durch die im wesentlichen vorgegebenen Außen
abmessungen des Saugkopfes sind den Änderungen an der
Kanalgeometrie ferner Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Sauggeräusche
eines Saugkopfs für Bodenstaubsauger mit einfachen Mitteln
zu reduzieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß das
Saugkopfgehäuse eine bodenseitige, in Arbeitsrichtung mit
Abstand zu den Saugmundkanten angeordnete Umlaufkante
aufweist, die gegenüber der Gehäusebodenfläche unterseitig
vorsteht und auf einem zu saugenden Teppichflor schall
kapselnd aufliegt. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis,
daß ein großer Teil der Strömungsgeräusche direkt an den
Saugmundkanten entsteht, an denen die Saugluft durch einen
sehr engen Spalt gezwungen wird und dabei eine hohe
Strömungsgeschwindigkeit aufweist sowie zusätzlich eine
starke Umlenkung erfährt. Im Inneren des Saugkopfes
entstehende Geräusche werden nur zu einem Teil als Körper
schal 1 durch das Gehäuse abgegeben und werden zu einem
anderen Teil als Luftschall durch den Strömungskanal
freigesetzt. Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde,
an der Unterseite des Saugkopfes und hauptsächlich an den
Saugmundkanten entstehende Geräusche, die nicht vermeidbar
sind, an ihrer Freisetzung zu hindern, indem das Saugkopf
gehäuse als Schallkapsel mit einer auf das Niveau des zu
saugenden Bodens abgesenkten Umlaufkante ausgebildet wird.
Zur Geräuschdämpfung trägt wesentlich bei, daß in
Arbeitsrichtung vor und hinter den Saugmundkanten
Beruhigungsräume mit Luftpolstern entstehen, die von der
Gehäusebodenfläche, einem Abschnitt der Umlaufkante und
einer Saugmundkante begrenzt sind. Bei geeigneter Abstim
mung der Höhe der heruntergezogenen Umlaufkante an den
Untergrund erzielt man eine deutliche Geräuschdämpfung ohne
merkliche Beeinträchtigung der Saugeigenschaften des
Saugkopfes. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen,
daß die Saugmundkanten gegenüber der Umlaufkante des Saug
kopfgehäuses geringfügig vorstehen und tiefer in den zu
saugenden Teppichflor eingreifen als die Umlaufkante. Die
exakte Abstimmung ist abhängig von der Gestaltung und Größe
des Saugkopfes und anhand weniger orientierender Versuche
von Fall zu Fall festzulegen.
Zweckmäßig ist die bodenseitige Umlaufkante des Saugkopfes
nach außen wulstförmig gerundet. Die wulstförmige Rundung
der Umlaufkante erleichtert das Überfahren von Hinder
nissen, z. B. in Form von Teppichkanten u. dgl.
Die Saugmundkanten erstrecken sich zweckmäßig über die
gesamte Breite des Saugkopfes bis zu der schallkapselnden
Umlaufkante. Im Rahmen der Erfindung liegt es, daß die
Umlaufkante Anschlußöffnungen für einen Seitenluftstrom
aufweist, der in den von den Saugmundkanten begrenzten
Kanal endseitig eintritt. Das Vorsehen seitlicher Anschluß
öffnungen, die den Endbereichen des von den Saugmundkanten
begrenzten Kanals zugeordnet sind, hat strömungstechnische
Gründe. Eine damit einhergehende Verschlechterung der
Schalldämmung bleibt in einem vertretbaren Rahmen, sofern
die Umlaufkante im übrigen rundherum schallkapselnd auf dem
Teppichflor aufliegt.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Umlaufkante an die
Gehäusebodenfläche des Saugkopfgehäuses anzuformen. Gemäß
einer bevorzugten Ausführung der Erfindung besteht das
Saugkopfgehäuse aus einem Gehäuseoberteil und einer in das
Gehäuseoberteil eingesetzten Sohle, wobei die Sohle als
Formteil mit der Gehäusebodenfläche, dem Saugmund, und den
vorstehenden Saugmundkanten ausgebildet ist und wobei das
Gehäuseoberteil gegenüber der Gehäusebodenfläche der Sohle
so weit vorsteht daß die Unterkante des Gehäuseoberteils
als schallkapselnde Umlaufkante den Teppichflor berührt.
Die Sohle kann fest oder schwenkbeweglich am Gehäuseober
teil befestigt sein. Zusätzlich können in an sich bekannter
Weise Borstenleisten, Wischerleisten u. dgl. vorgesehen
sein, die mittels einer im Gehäuseoberteil angeordneten
Hubeinrichtung ausfahrbar sind, wenn der Saugkopf zum
Saugen von Glattböden eingesetzt wird. Im Rahmen der
Erfindung liegt es ferner, die Sohle innerhalb des Gehäuse
oberteils höhenverstellbar anzuordnen, so daß der Überstand
der schallkapselnden Umlaufkante gegenüber der Gehäuse
bodenfläche nach Maßgabe der Florhöhe des zu saugenden
Teppichbodens verändert werden kann. Ferner können an das
Gehäuseoberteil Stützrollen angeschlossen sein, die an dem
in Arbeitsrichtung rückwärtigen Ende des Saugkopfgehäuses
sowie im Bereich des Saugmundes angeordnet sind und die
Eindringtiefe der Saugmundkanten und der Umlaufkante in den
zu saugenden Teppichflor festlegen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlich
erläutert. Es zeigen schematisch
Fig. 1 die Unteransicht eines erfindungsgemäßen Saug
kopfes für Bodenstaubsauger,
Fig. 2 den Schnitt A-A aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht des in den Fig. 1 und 2
dargestellten Gegenstandes,
Fig. 4 eine weitere Ausführung des erfindungsgemäßen
Saugkopfes in der Seitenansicht.
Der in den Figuren dargestellte Saugkopf weist ein Saug
kopfgehäuse 1 und einen von Saugmundkanten 2 begrenzten
Saugmund 3 an der Unterseite des Saugkopfgehäuses 1 auf.
Die Saugmundkanten 2 stehen an einer Gehäusebodenfläche 4
einige Millimeter vor. Der Übergang zwischen der Gehäuse
bodenfläche 4 und der in Arbeitsrichtung rückwärtigen Saug
mundkante ist mit großem Radius ausgeführt. Das Saugkopf
gehäuse 1 weist eine bodenseitige, in Arbeitsrichtung mit
Abstand zu den Saugmundkanten 2 angeordnete Umlaufkante 5
auf, die gegenüber der Gehäusebodenfläche 4 unterseitig
vorsteht. Die Umlaufkante 5 liegt auf einem zu saugenden
Teppichflor 6 schallkapselnd auf, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß die Saugmundkanten 2 gegenüber der
Umlaufkante 5 des Saugkopfgehäuses noch geringfügig
vorstehen und tiefer in den zu saugenden Teppichflor 6
eingreifen als die Umlaufkante 5 (Fig. 2). Die Umlaufkante
5 ist nach außen wulstförmig gerundet. Das erleichtert das
Überfahren von Hindernissen, z. B. von Teppichkanten.
In den Ausführungsbeispielen und nach bevorzugter
Ausführung der Erfindung besteht das Saugkopfgehäuse 1 aus
einem Gehäuseoberteil 7 und einer in das Gehäuseoberteil
eingesetzten Sohle 8. Die Sohle 8 ist als Formteil mit der
Gehäusebodenfläche 4, dem Saugmund 3 und den vorstehenden
Saugmundkanten 2 ausgebildet. Das Gehäuseoberteil 7 steht
gegenüber der Gehäusebodenfläche 4 der Sohle 8 vor, wobei
die Unterkante des Gehäuseoberteils als schallschluckende
Umlaufkante 5 den Teppichflor 6 berührt. Das auf den
Teppichflor 6 aufliegende Gehäuseoberteil 7 stellt eine
Schallkapsel dar und reduziert die Geräuschemission der an
den Saugmundkanten 2 entstehenden Strömungsgeräusche.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführung liegt
die Umlaufkante 5 in einer horizontalen Ebene und weist
keinerlei Unterbrechungen auf. Dadurch ist eine besonders
gute Schallkapselung erreichbar. Die für den Saugluftstrom
benötigte Luft strömt mit geringer Strömungsgeschwindigkeit
an der Unterseite der Umlaufkante 5 zu. Mittels Stützrollen
9, die an dem in Arbeitsrichtung rückwärtigen Ende des
Saugkopfgehäuses 1 sowie im Bereich des Saugmundes 3
angeordnet sind, ist die Eindringtiefe einerseits der
Saugmundkanten 2 und andererseits der Umlaufkante 5 in den
zu saugenden Teppichflor 6 festgelegt. Die Abstimmung
zwischen der von den Stützrollen 9 definierten Aufstands
fläche 10, dem Abstand a der Umlaufkante 5 von der
Aufstandsfläche 10 und dem Abstand b der Saugmundkanten 2
von der Aufstandsfläche 10 ist anhand weniger Versuche
festlegbar.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführung ist die zur
Schallkapselung vorgesehene untere Umlaufkante 5 an gegen
überliegenden Seiten des Saugmundgehäuses mit jeweils einer
Ausnehmung 11 versehen. Die Ausnehmungen 11 bilden
Anschlußöffnungen für einen Seitenluftstrom, der in den von
den Saugmundkanten 2 begrenzten Kanal, welcher sich über
die gesamte Breite des Saugkopfgehäuses 1 bis zu der
schallkapselnden Umlaufkante 5 erstreckt, endseitig ein
tritt. Die in Fig. 4 dargestellte Ausführung weist ferner
keine vorderen Stützrollen auf. Das Saugkopfgehäuse ist
einerseits durch rückwärtige Stützrollen 9 und an seinem
vorderen Ende an den Saugmundkanten 2 auf dem zu saugenden
Boden abgestützt. Im Rahmen der Erfindung liegt es, die
Sohle B innerhalb des Gehäuseoberteils 1 höhenverstellbar
anzuordnen, was hier nicht dargestellt wurde. Dadurch ist
der bodenseitige Abstand der schallkapselnden Umlaufkante
einstell- und veränderbar und kann nach Maßgabe der
Florhöhe des zu saugenden Teppichbodens eingerichtet
werden.
Claims (7)
1. Saugkopf für Bodenstaubsauger mit einem Saugkopfgehäuse
(1) und einem von Saugmundkanten (2) begrenzten Saugmund
(3) an der Unterseite des Saugkopfgehäuses (1), wobei die
Saugmundkanten (2) an einer Gehäusebodenfläche (4)
vorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Saugkopfgehäuse (1) eine bodenseitige, in Arbeits
richtung mit Abstand zu den Saugmundkanten (2) angeordnete
Umlaufkante (5) aufweist, die gegenüber der Gehäuseboden
fläche (4) unterseitig vorsteht und auf einem zu saugenden
Teppichflor (6) schallkapselnd aufliegt.
2. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Saugmundkanten (2) gegenüber der Umlaufkante (5) des
Saugkopfgehäuses (1) geringfügig vorstehen und tiefer in
den zu saugenden Teppichflor (6) eingreifen als die Umlauf
kante (5)
3. Saugkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die bodenseitige Umlaufkante (5) des Saug
kopfgehäuses (1) nach außen wulstförmig gerundet ist.
4. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugmundkanten (2) sich über die
gesamte Breite des Saugkopfgehäuses (1) bis zu der schall
kapselnden Umlaufkante (5) erstrecken, welche Anschluß
öffnungen (11) für einen Seitenluftstrom aufweist, der in
den von den Saugmundkanten begrenzten Kanal endseitig
eintritt.
5. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Saugkopfgehäuse (1) aus einem
Gehäuseoberteil (7) und einer in das Gehäuseoberteil (7)
eingesetzten Sohle (8) besteht, wobei die Sohle (8) als
Formteil mit der Gehäusebodenfläche (4), dem Saugmund (3)
und den vorstehenden Saugmundkanten (2) ausgebildet ist und
wobei das Gehäuseoberteil (7) gegenüber der Gehäuseboden
fläche (4) der Sohle (8) so weit vorsteht, daß die
Unterkante des Gehäuseoberteils (7) als schallschlukende
Umlaufkante (5) den Teppichflor (6) berührt.
6. Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sohle (8) innerhalb des Gehäuseoberteils (7) höhen
verstellbar angeordnet ist.
7. Saugkopf nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß an das Gehäuseoberteil (7) Stützrollen (9)
angeschlossen sind, die an dem in Arbeitsrichtung
rückwärtigen Ende des Saugkopfgehäuses (1) sowie im Bereich
des Saugmundes (3) angeordnet sind und die Eindringtiefe
der Saugmundkanten (2) und der Umlaufkante (5) in den zu
saugenden Teppichflor (6) festlegen.
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